Von Uta Buhr
„Das Wetter ist auch nicht mehr das, was es einmal war“, seufzt der weißhaarige Herr und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Die gebeugte alte Dame neben ihm auf der Parkbank nickt zustimmend: „Ja, früher, als ich noch jung war, da waren doch die Sommer noch ganz anders. Viel gemäßigter. Und auch die Winter waren viel angenehmer als heute.“ „Nun seien Sie doch endlich mal zufrieden“, wirft ein junger Jogger ein, der sich schwer atmend neben den beiden Nörglern niederlässt. „Immer dieses Gemecker über das Wetter. Ist der Sommer kalt und regnerisch, schimpfen die Leute. Und jetzt, wo es endlich sommerlich warm ist, gefällt es vielen auch nicht.“ Continue reading „Früher war alles besser“









Vize-District Governorin Hanne Krantz ehrte Günther Falbe mit den Worten: „Er setzt sich dort ein, wo Hilfe erforderlich ist…hat stets zwei offene Ohren, wenn es vor allem um finanzielle Unterstützung geht. Er versucht einfach, das Unmögliche möglich zu machen, denn die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen liegt ihm sehr am Herzen. Nur mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein können die richtigen Entscheidungen getroffen und dem Gruppendruck standgehalten werden.“ Grußworte hochrangiger LIONS-Vertreter und Partnerclubs begleiteten die Veranstaltung und Ehrung.
Jenseits der Grenzen tut sich ein Hamburger häufig schwer. Nach seiner Herkunft gefragt, leuchten die Augen des Gegenübers auf: „Ah, Reeperbahn“, ruft er aus und schnalzt genüsslich mit der Zunge. Ein Franzose fügt fast immer ein viel sagendes „Oh, là, là“ hinzu. Stets wohliges Erschauern bei der Erwähnung der jugendlichen Bewohner des Schanzenviertels und ihrer „feurigen“ Straßenfeste. Doch das ist noch lange nicht alles. Gern identifizieren Ausländer den stolzen Hanseaten mit einem Fleischklops, der – fatal genug – seinen Namen trägt. „Sie sind ein Hamburger“, witzeln sie. „Ich mag meinen am liebsten mit Salatblatt und viel Tomatenketschup!“