„Quality Time“ in den Bergen: Sport und Wellness für die ganze Familie am „Wilden Kaiser“

Dampfbad mit Salzstein

Familien, die die Berge lieben, kommen in den Tiroler Kaiserwinkl. Eine bezaubernde Landschaft am Fuße des „Wilden Kaisers“ lädt zum Wandern und Radfahren, zum Mountainbiken und Golfen ein. Der glasklare Walchsee wird bis zu 24 Grad warm und erwartet die Badenixen, die Surfer, Segler und Wasserskifahrer. Unter blauem Himmel und in frischer Bergluft atmen Groß und Klein kräftig durch und genießen die Sommerfreuden. Das Hotel Peternhof****s in Kössen weiß, was Familien wünschen – spätestens seit Eröffnung der neuen Kinder- und Jugend-Erlebniswelt zählt es zu den Top-Familienhotels in Österreich.

Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche

Die Kinder- und Jugend-Area im Hotel Peternhof ist grandios. Da hält ein Kinderbereich, was er verspricht. Neben einem Aktiv-Park zum Turnen und Spielen, einem stylischen 3D-Kinderkino und einem eigenen Jugendbereich mit einer coolen Lounge und Greenbox sowie Airhockey gibt es eine Kletter- und Boulderwand im Hotel, an der sich Groß und Klein beweisen können. Die Ponys und Haflingerpferde am hoteleigenen Reiterhof freuen sich immer über Besuch von kleinen und großen Tierfreunden. In der top modernen Peternhof-Reithalle mit einer Gesamtgröße von 800 m² sind die Reiter wetterunabhängig. Golfschnuppern und Kinder-Tennis in der Tennis-Schule begeistern die kleinen „Sportskanonen“. Da der Peternhof abseits des Straßenverkehrs liegt, ist er ein wahres Draußen-Spielparadies. Kleine Naturforscher entdecken den Wald und die Pflanzen. Im Kinderschwimmbad mit Piratenschiff steigen die tollsten Wasserschlachten. Im Familiensaunabereich kommen auch die kleinen Gäste in den Genuss der entspannenden Wärme. Bis 14 Uhr können die Kinder zusammen mit ihren Eltern erste Wellnesserfahrungen in der 3.500 m² großen Wellness- und Spawelt sammeln und das Familiendasein genießen. Kinder ab drei Jahre sind im Kinderclub herzlich willkommen. Spielen, basteln, malen und vielfältige Aktivitäten im Freien mit gleichaltrigen Urlaubsfreunden machen den Kleinen jede Menge Spaß. Professionelle Betreuerinnen kümmern sich liebevoll um die jüngsten Gäste. Die Jugendlichen haben selbstverständlich auch ihr Programm. Speziell in den Sommerferien bietet der Peternhof viel Action und Spaß – zum Beispiel beim Rafting, Canyoning und vielem mehr. Zudem werden die Teenager in der Peternhof Beauty-Farm mit altersgerechten Treatments rundum verwöhnt.

Hervorragendes Wellness Resort mit Naturkulisse

Von vielfältigen Wohnwelten über ein beeindruckendes Wellness-, Spa- und Beautyangebot bis hin zu exzellenter Kulinarik und zahlreichen Sport- und Freizeitmöglichkeiten ist der Peternhof im Kaiserwinkl ein Urlaubsziel für alle Generationen. Im Zentrum des Anwesens sind 3.500 m² dem Baden und Salben, dem Saunieren und Massieren, dem Ruhen und Verwöhnen gewidmet. In dem exklusiven Fit-Well-Chalet finden aktive Gäste auf zwei Ebenen modernste Fitnessgeräte. Für Yoga-Liebhaber steht ein heller Yoga-Raum samt Lounge zur Verfügung. Ein optimal eingerichteter Funktionalraum zur Verbesserung der koordinativen Fertigkeiten bereichert das Fitnessangebot am Puls der Zeit. Ein kompetentes Fitnessteam begleitet die Sportler hilfreich und motivierend. Die Badewelt bietet für jedermann das Richtige – vom Sportschwimmbecken mit 20 Metern Länge über diverse Innen- und Außenpools bis hin zum „Piratenland“ für die Kinder. Das osmanische Schwitzbad und das Solebad, die Duschzisterne und ein Rasul, Hamam und Thalasso haben ihren Platz im maurisch-osmanischen Bano Real. Nach echtem Holz, Kräutern und Tannennadeln hingegen duftet es im Tiroler Sauna-Almdorf mit Blocksauna im Freien, Brechelbad, Stubensauna u. v m. Mit einer Extraportion Entertainment zwischen „Heiß & Kalt“ kann der Eventsaunabereich aufwarten. Unbedingt besuchen: Die Finnische Kuglsauna – die formvollendete Variante des Saunierens mit 360 Grad Panoramablick.

Familienhitwochen (07.07.–08.09.19, 28.09.–03.11.19, Anreise Sa., So.)
Leistungen: 7 Übernachtungen, Kinderbetreuung ab 3 Jahre, vielseitiges Kinder- und Jugendprogramm, große Kinderwelt, Kinder-Badelandschaft, ein Entspannungsbad 25 Min., eine Vitalmassage 50 Min. – Preis p. P.: ab 871 Euro, Kinder 0 bis 4 J. Logis frei, 5 bis 7 J. 15 Euro/Tag, 8 bis 11 J. 40 Euro/Tag, 12 bis 16 J. 50 Euro/Tag

Hotel Peternhof****ˢ
Hotel Peternhof Betriebs Ges.m.b.H.
Moserbergweg 60
6345 Kössen/ Tirol

Laue Sommerabende und Gasslfieber in Klausen

Frisch gebackenes Marktbrot

An den Langen Donnerstagen und den „Gasslfieber-Freitagen“ geht in der Künstlerstadt Klausen der Genuss in die Verlängerung. Dann dreht sich alles um typische Eisacktaler Spezialitäten aus Küche und Keller – und im Herbst auch um Köstliches aus Zwetschken und „Birmehl“.

Die vielen kleinen Geschäfte, Gastrostände und Gastgärten der Klausner Altstadt bleiben an den Langen Donnertagen bis spät abends geöffnet. An den „Gasslfieber-Freitagen“ bieten die Gastwirte besondere Aktionen sowie Musik in den mittelalterlichen Gassen der Stadt Klausen. Man trifft sich zum Flanieren, Ausprobieren und Degustieren unter den Erkern, Laubenbögen und Zunftschildern der mittelalterlichen Stadt. Dort italienische Designermode, Schuhe und maritime Delikatessen – da Stände mit Südtiroler Speck, Eisacktaler Weinraritäten, Schüttelbrot oder Rippelen vom Grill. Und auf den Plätzen Live-Musik, die zum Mitsingen und -swingen animiert. Bei der Weinverkostung „In Vino Veritas“ (16.08.18) am Tinneplatz werden die besten Eisacktaler Weine aus dem Keller geholt und unter Kennern beurteilt. Beliebte Treffpunkte für Feinschmecker und Weinkenner sind auch die vielen Traditions- und Genussfeste in Barbian, Feldthurns und Villanders, bei denen es Kostproben aus der bäuerlichen Küche und zünftige Blasmusik gibt.

Herbstgenuss mit Zwetschken und „Kloazen“

Ähnlich gut wie die Trauben wachsen im Südlichen Eisacktal auch die Zwetschken. In aller Munde sind Wein und Grappa, aber auch der „Zweschpeler“. Zu den Barbianer Zwetschken-Wochen prostet man sich mit dem Zwetschken-Schnaps zu und in den Gasthöfen stehen Zwetschkenknödel und -strudel, Kompott, Powidl und das typische Zwetschkenbrot auf den Speisekarten. Es gibt eine Zwetschken-Meile, Exkursionen „ins Blaue“ und ein kerniges Fest zum Abschluss. Den Sommerausklang bestreitet das Künstlerstädtchen Klausen mit dem traditionellen „Gassltörggelen“ (21.09.+28.09.+05.10.19), bei dem die Stadt selbst zur großen Freiluft Törggele Stube wird und das beste aus der traditionellen Südtiroler Törggele Küche und dem Weinkeller geboten wird. Mit Birnen starten Verdings und Pardell in den „Birmehlherbst“ (29.09.19): Früher wurden getrocknete Birnen (Kloazen) aufwändig zu Birmehl vermahlen, als Ersatz für den unerschwinglichen Zucker. Das altbäuerliche Süßmittel ist heute noch die Grundlage für köstliche Rezepte. Die Gastwirte und Vereine laden am eigens dafür eingerichteten Birmehlweg zwischen Verdings und Pardell zum Obstsorten verkosten, Schaukochen und herzhaft Zulangen bei Birmehlnocken, -rouladen und Äpflküchl. www.klausen.it

Sommerfeste in Klausen, Barbian, Feldthruns und Villanders
26.-28.07.19: Feldthurner Dorffest – Feldthurns
08.08.19: Gemeinschaftskonzert – Klausen
16.08.19: In Vino Veritas – Klausen
16.08.19: Dörflfest Latzfons – Klausen/Latzfons
09.–16.08.19: Summergaudi Feldthurns – Feldthurns
31.08.–15.09.19: Zwetschkenwochen Barbian – Barbian
31.08.19: Zwetschkenmeile Barbian – Barbian
08.09.19: Zwetschkenfest Barbian – Barbian
29.09.19: Birmehlherbst Verdings (Sonntag) – Klausen/Verdings
21.09.–28.09.–05.10.19: Gassltörggelen Klausen – Klausen
18.–19.07., 25.–26.07., 01.–02.08., 08.–09.08.19: Lange Abende in Klausen & Gasslfieber – Klausen
Juli/August 2019: Artists in Residence – Klausen Vollpension – Klausen
Juli/August 2019: Sommerkonzerte 4 Musikkapellen – Klausen, Barbian, Feldthurns, Villanders

Tourismusverein Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders
Tourismusverein Klausen Barbian Feldthurns Villanders
Marktplatz 1
39043 Klausen
Tel.: +39/0472/847 424,
info@klausen.it
www.klausen.it

 

 

„Christina von Schweden: Ich fürchte mich nicht – Leben und Lieben einer Unbeugsamen“

Lesung mit Charlotte Ueckert

Christina von Schweden (1626-1689), die Tochter Gustav Adolfs, war 10 Jahre Königin, lebte 30 Jahre in Rom und dazwischen insgesamt 4 Jahre in Hamburg, immer bemüht um die ihr vertraglich zugesicherten schwedischen Finanzen. Sie war maßgeblich daran beteiligt, dass der Westfälische Friede 1648 den 30-jährigen Krieg beendete. Nach ihrer Abdankung konvertierte sie zum Katholizismus, führte ein rastloses Leben auf Reisen durch Europa, versuchte Papstwahlen zu beeinflussen und bewarb sich sogar um neue Königsämter. Dabei brachte ihr ein befohlener Mord die Ächtung der europäischen Königshäuser ein. Alles saß sie eigensinnig aus. Berühmt wurde sie als Kunstmäzenin.
Dieses farbige Leben einer Frau, die „keines Mannes Acker“ sein wollte, stellt Charlotte Ueckert in ihrem Buch dar.

Kurzprosa und Gedichte

Außerdem wird Charlotte Ueckert Kurzprosa und Gedichte vortragen aus ihren Büchern Nach Italien und Die Fremde aus Deutschland.

Charlotte Ueckert studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte, war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg in den Bereichen Exil- und Nachkriegsliteratur, freiberufliche Lektorin und Dozentin und ist jetzt freie Autorin. Sie lebt in Hamburg und veröffentlichte mehrere Lyrikbände, Reiseessays und Biografien, u. a. Paula Modersohn-Becker, Rowohlt 2007.

Im Pop-Verlag erschienen Erzählungen, wie Nach Italien, 2012, auch Gedichtbände, wie Einstimmen, 2015, oder Die Fremde aus Deutschland, 2017, und ein neuer Band 2019. Ihre Gedichte sind ins Persische, Polnische, Rumänische und Spanische übersetzt worden.

Sie ist u. a. Mitglied beim PEN-Zentrum Deutschland und Ehrenmitglied in der Europäischen Autorenvereinigung Die Kogge.

Montag, 27. Mai 2019, 19.30 Uhr, Handwerkskammer Hamburg, Bauhüttensaal (Raum 204), Holstenwall 12, 20355 Hamburg

Eintritt 6 €, Mitglieder der Hamburger Autorenvereinigung frei.
Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich, Karten nur an der Abendkasse.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien.

Website der Hamburger Autorenvereinigung: www.hh-av.de

Alles im grünen Bereich

Dampfbad mit Sandstein

„Waldfriede“ ist genau das, was Urlauber im Hotel Waldfriede**** im Tiroler Zillertal – genau gesagt in der waldreichen Gebirgslandschaft von Fügenberg – erleben. Klare Bergluft, eine wunderschöne Aussicht über das Tal und zahlreiche Wander- und Bikemöglichkeiten direkt vor der Hoteltür sind der erfrischende Mix von Urlaubstagen im höchstgelegenen Ort der ersten Ferienregion Fügen-Kaltenbach. Die Gastgeberfamilie Erlebach hat sich den Logenplatz im Zillertal ausgesucht. Sie verwöhnt ihre Gäste mit exklusiver Wellness, einer Feinschmeckerküche und einer belebenden Mischung aus Aktivurlaub und traumhafter Entspannung. Fügenberg ist ein Geheimtipp für Ruhesuchende und Naturfreunde. Jeden Freitag von Juni bis September findet auf der Panoramaterrasse vom Hotel Waldfriede das Grillen über den Dächern von Fügen mit Live-Musik statt. Die Hotelbar in der gemütlichen Lounge lädt zu einem munteren Abend ein.

Zu schön, um nicht hinauszugehen

Saftige Bergwiesen mit duftenden Kräutern, atemberaubende Gipfelblicke und glasklare Bäche prägen die Landschaft rund um das Hotel Waldfriede. Da hält es keinen Wanderer und keinen Biker – sie starten beim Hotel hinaus in die Natur, um die Schönheit dieser einzigartigen Region zu entdecken. Auf unzähligen Wanderwegen und Bikestrecken in allen Schwierigkeitsgraden sind die Sommersportler unterwegs. 1.200 Kilometer Bikestrecken lassen vom gemütlichen Familienradler bis hin zum Profibiker alle Radfahrerherzen höherschlagen. Das Wanderwegenetz umfasst 1.400 Kilometer und 150 urige Hütten und Jausenstationen säumen die Wege der Bergaktiven. Mit den neun Zillertaler Sommerbergbahnen geht es bequem hinauf in aussichtsreiche Höhen. Das Hotel Waldfriede liegt direkt an der Spieljochbahn. Vier Kilometer vom Hotel entfernt genießen die Golfer am Golfplatz Uderns ihr Spiel vor einem beeindruckenden Bergpanorama. Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz ist ein Highlight unter den österreichischen Golfplätzen. Neben modernsten Unterrichtseinrichtungen bietet die Golfschule mit professionellen Lehrern für Anfänger sowie für Profis Golfunterricht auf höchstem Niveau. Das Hotel Waldfriede ist ein Partnerhotel des GC-Zillertal/Uderns. Gäste erhalten ermäßigte Kurspreise und haben weitere Vorteile. Die Zillertal Aktivcard ist der ideale Begleiter für alle, die das Zillertal von vorne bis hinten genießen möchten. Sie ist Ticket für Bergbahn, Bahn und Bus sowie Eintritts- und Ermäßigungskarte zu vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zugleich und im Hotel Waldfriede gegen Gebühr erhältlich.

Entspannen und nichts tun

Für beste Erholung ist gesorgt in der einzigartigen Panorama-Wellnessoase mit Hallenbad, Kräuter-Zirben-Sauna, Finnischer Sauna, Infrarotkabine und Dampfbad. Bei einer wohltuenden Massage oder Beautybehandlung lassen sich Gäste des Hotels Waldfriede von Kopf bis Fuß verwöhnen.

Hotel Waldfriede
Hotel Waldfriede**** Ernst Erlebach GmbH & Co KG
Waldfriedenweg 4
A-6264 Fügenberg

Imposante Bergerlebnisse am Arlberg – Auf der Spur großer und kleiner Natursensationen

Sauna mit Ausblick

Der Arlberg hat immer Saison: Sommer wie Winter kommen Erholungsuchende in die weltberühmte Bergregion, um sich in imposanten Naturlandschaften zu erholen, zu bewegen und frei durchzuatmen. Sportbegeisterte Urlauber schätzen die einzigartige Aktivregion ebenso wie Familien und gemütliche Outdoor-Genießer. Die Wanderer schöpfen in allen Höhenlagen aus dem Vollen. Dank der Bergbahnen, die auch im Sommer in Betrieb sind, ist es ein Leichtes, aussichtsreiche Höhen zu erobern. St. Anton ist ein perfektes Revier für Rennradfahrer, Mountainbiker und E-Biker. Unter den Kletterern genießt der Arlberg einen hervorragenden Ruf. Selbst die Golfer frönen inmitten der Berge ihrem Sport. In prominenter Lage verwöhnt das Hotel Kösslerhof**** in St. Anton die Gäste. Das kleine, feine Wohlfühlhotel mit viel Tiroler Charme ist eine moderne, gemütliche „Homebase“ für einen unvergesslichen Bergsommer. 15 Zimmer und eine Juniorsuite bieten jeden erdenklichen Komfort – und noch eine Portion Luxus dazu: eine Panorama-Saunalandschaft mit einem herrlichen Blick in die Bergwelt, ein Restaurant für Feinschmecker, eine coole Hotel-Bar und eine aussichtsreiche Sonnenterrasse.

Gemacht für Genießer des Arlberger Bergsommers

Der Kösslerhof verspricht Wohnkomfort am letzten Stand der Dinge. Die Juniorsuite ist 36 m² groß. Ebenso großzügig wurden die Doppelzimmer mit fast 30 m² und die Einzelzimmer mit 16 m² gestaltet. Traumhaft schön fangen alle Zimmer den Blick auf die imposante Arlberger Bergwelt ein. Hochwertige Boxspringbetten zählen ebenso zur exklusiven Ausstattung wie Gesundheitskissen auf Wunsch. Alle Zimmer sind im ländlich modernen Stil eingerichtet und versprühen angenehme Wärme und Wohlbefinden. Vom Verwöhnfrühstück über pikante und süße Köstlichkeiten am Nachmittag bis zum Fünf-Gänge-Wahl-Menü aus regionalen, saisonalen und frischen Produkten werden die Feinschmecker kulinarisch verwöhnt. Erlebnisreiche Tage klingen bei einem Drink und guter Stimmung an der Hotelbar aus. Wellness ist im Saunabereich Programm. Von der Finnischen Sauna schauen Genießer hinaus ins Stanzertal, von der Tee- und Saftbar schweift der Blick ins Verwalltal. Auch der Ruheraum hat die Berge im Visier. Die Biosauna hüllt das Saunaerlebnis in bunte Farben. Dazu kommen Infrarotkabine, Erlebnisduschen und eine Dachterrasse, die einem die Welt zu Füßen legt. Auf Anfrage können wohltuende Massagen gebucht werden.

Der Kösslerhof ist ein Vorreiter in Sachen grüne Energie. Das gesamte Hotel wurde mit einer Infrarotheizanlage ausgestattet. Den dafür benötigten Strom liefert umweltfreundlich das St. Antoner Wasserkraftwerk – lokal und ökonomisch. Das Warmwasser wird im Kösslerhof ebenfalls mit Ökostrom aufbereitet. Den Gästen steht eine Ladestation für Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Genießer setzen alles auf eine Karte

Von der ersten bis zur letzten Urlaubsminute sind für Gäste des Kösslerhofs viele Arlberg-Highlights inklusive. Die kostenlose Sommerkarte berechtigt beispielsweise, einen Tag lang die Bergbahnen frei zu nutzen, gewährt einmal freien Eintritt ins Schwimmbad, öffnet Tür und Tor zu geführten Wanderungen und E-Bike-Touren, zu Bogenschießen und Yoga, zu Greenfee und Fackelwanderungen, zu Kinderprogramm, den Bussen zwischen Landeck und St. Christoph u. v. m. Ein geringer Aufpreis macht aus der Sommerkarte die Premiumkarte für drei, fünf oder sieben Tage mit noch mehr Leistungen.

Top-Termine

Wer im Kösslerhof wohnt, genießt die Ruhe der Berge, ohne die Top Events der Region zu versäumen: 27. Juli 2019 Arlberger Jakobilauf (Halbmarathon), 28. bis 31. August 2019 Bergfilmfest „Berge, Menschen, Abenteuer“, 05. bis 08. September 2019 Yoga Festival St. Anton u.v.m. www.koessler-hof.com.

Ausstattung im Kösslerhof
15 liebevoll eingerichtete Komfort-Zimmer und 1 Juniorsuite
Safe, Fön, Badeschlappen, Hotelkosmetik
Leihbadetasche mit Leihbademantel und Saunatücher
Kissenmenü und Allergiker Bettwäsche auf Wunsch
Panorama-Saunalandschaft
Dachterrasse mit Sonnenliegen
Restaurant inkl. gemütlichem Barbereich
Umkleide mit Dusche + Kofferraum bei Check-in und Check-out-Tagen
Sonnenliegen auf der Hotelterrasse
Hotellift bis zur Panorama-Saunalandschaft
Gratis Parkplätze direkt beim Haus
Ladestation für E-Fahrzeuge
Waschstation für Motorräder und Fahrräder
WLA

KÖSSLERHOF ****
Kösslerhof GmbH
Mooserweg 1
6580 St. Anton am Arlberg

Leicht wandern auf Rauriser Themenwegen und Almen

Beim Trailrunning

Altes Goldgräbertal und Juwel im Nationalpark Hohe Tauern: Das 30 Kilometer lange Salzburger Raurisertal mit seinen fünf Seitentälern zählt zu den ursprünglichsten Hochtälern in den Alpen. Wasser, Gold und Greifvögel prägen seine Welt bis heute.

Rauris ist die größte Gemeinde im Nationalpark Hohe Tauern – und eine voller Schätze: Die Kitzlochklamm am Taleingang zählt zu den gewaltigsten Schluchten in den österreichischen Alpen. Die fünf Rauriser Seitentäler bergen ursprüngliche Almenlandschaften, Mineralien des Tauernfensters und Gletscher. Das Seidlwinkltal war einst Hauptroute für den Saumhandel über die Alpen. Im Krumltal sind Steinadler, Bart- und Gänsegeier in freier Wildbahn anzutreffen. Im Talschluss Kolm Saigurn liegt der Rauriser Urwald mit seinen über 80 dunklen Moortümpeln, Sturzfichten, Zirben, saftig grünen Moosen und romantischen Lichtungen. Im Hüttwinkltal taucht man in die Zeit der Goldgräber ein. Und am Sonnblick (3.106 m) im Talschluss thront Europas höchstes ganzjährig betriebenes Observatorium.

Alles plätschert im Tal der Quellen

300 natürliche Quellen, 60 Brunnen und -tröge, Kneipp- und Wasserspielplätze gibt es im Raurisertal. Wo man auch unterwegs ist, fast überall wird man vom Glucksen, Plätschern, Prasseln und Tosen begleitet. Im Seidlwinkltal gibt es einen eigenen Wasserinformationsweg, auf dem es um die „klare Sache“ geht. Im Sommer werden regelmäßig (jeden Montag) geführte Exkursionen mit Nationalpark-Rangern in den Rauriser Urwald organisiert. Besonders sehenswert sind das Biotop „Rauriser Urquell“ und das „Waldgeheimnis“. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Waldsee, der von einem Tag auf den anderen – auf geheimnisvolle Art – einfach verschwindet und wiederkommt. Berauschend schön ist der Wasserfallweg in Kolm Saigurn. Vom Naturfreundehaus führt ein leichter, 2,8 km langer Rundwanderweg an insgesamt 5 imposanten Wasserfällen vorbei. Mit nur 200 Höhenmetern ist der Rundwanderweg perfekt geeignet für die ganze Familie. Am Goldwaschplatz Bodenhaus und an den Natur-Kneippanlagen umspielt das kalte Gebirgswasser die Beine. Seine geballte Kraft entwickelt es in der Kitzlochklamm bei Taxenbach. Knapp vor der Mündung in die Salzach, gräbt sich die Rauriser Ache seit Jahrtausenden in den schimmernden Kalkschieferstein ein und hat eine der schönsten Schluchten in den österreichischen Alpen geschaffen. Von Mai bis in den Oktober kann man die Kitzlochklamm bis zur Embacher Wallfahrtskirche Maria Elend durchwandern. Dort angekommen, hat man noch immer das Tosen in den Ohren, welches das Wasser beim Durchströmen der Felsengen erzeugt.

Auf der Suche nach dem Tauerngold

Über 1.000 Jahre lang wurde in Kolm Saigurn am Fuße des Hohen Sonnblicks nach Tauerngold geschürft. Das Tauerngold begründete so wie das Salz lange Zeit den Reichtum und die Macht der Salzburger Erzbischöfe. Zur Blütezeit des Bergbaues im Raurisertal kamen zehn Prozent des weltweiten Goldvorkommens aus den Goldbergen zwischen dem Gasteiner- und dem Raurisertal. Die Goldgräber-Ära endete erst 1929 und hinterließ bis heute Spuren: Gewerkenhäuser im Markt, Knappenhäuser, Stollen und Ruinen des Bremser- und Radhauses in Kolm Saigurn. Im Talmuseum wurde dem letzten Gewerken im Raurisertal ein eigener Platz eingeräumt: Ignaz Rojacher (1844–1891) war ein Pionier, der elektrisches Licht, Telefon und die ersten Skier ins Tal brachte – und das Wetterobservatorium auf den Hohen Sonnblick. Heute sollen laut Schätzungen noch rund 120 Tonnen des edlen Metalls in der Goldberggruppe lagern. Dieses Wissen spornt kleine und große Schatzsucher an, das Edelmetall unter fachkundiger Anleitung an zwei Goldwaschplätzen herauszufiltern: beim Original Goldwaschplatz Bodenhaus können kleine und große Schatzsucher feine Goldflitter aus der Hüttwinklache waschen. Die Goldwaschanlage Heimalm, mit 2 Meter hohem Wasserrad und Mineralienwelt, ist an der Mittelstation der Rauriser Hochalmbahn angelegt.

Im Krumltal sammeln sich die Geier

In Europa waren sie bereits ausgestorben, als man sich 1986 entschloss, die Bartgeier im Raurisertal wieder anzusiedeln: Die majestätische Tiere werden bis zu 1,25 Meter lang und haben bis 2,9 Meter Flügelspannweite. Damit zählen sie zu den größten Greifvögeln Europas und zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Ihr Gefieder ist von weiß über rostrot bis grauschwarz, an der Kehle sitzt der namensgebende Bart. Wer eines der prächtigen Exemplare erspäht hat, vergisst es so rasch nicht wieder. Die Chance darauf hat man im Rauriser Krumltal. Dort finden sich alljährlich im Sommer bis zu 30 Bartgeier ein. Die Moosenwand und die Rotwand zählen zu den wenigen Plätzen in den Hohen Tauern, in denen die Geier noch ihre Schlafplätze haben. Interessierte wandern mit einem Nationalpark Ranger auf dem Lehrweg „Könige der Lüfte“ jeden Mittwoch ins Tal der Geier und lassen sich die Plätze zeigen. Dabei können immer wieder auch Gänsegeier und Steinadler beobachtet werden. Viel über die Lebensgewohnheiten der Greifvögel erfahren Interessierte in der interaktiven Museumsausstellung „Könige der Lüfte“ in Wörth. Noch näher ran an die Könige der Lüfte, an Adler, Eulen und Falken kommen Besucher an der Greifvogelwarte auf der Hochalm. Zu den spektakulären Flugvorführungen gelangt man ganz einfach mit den Rauriser Hochalmbahnen.

Nationalpark Rangerwanderungen – kostenlos mit der Rauriser Gästekarte (Juli und August)
Mo:
Wanderung durch den Rauriser Urwald
Mi: Wanderung ins Tal der Geier

Tourismusverband Rauris
Sportstrasse 2
5661 Rauris

Alpine Peace Crossing: Schritt für Schritt in ein neues Leben

 

Im Türkischen Bad

Am 29. Juni 2019 überschreiten Wanderer aus Österreich und seinen Nachbarländern sowie Israel zum 13. Mal den Krimmler Tauern zwischen dem Pinzgau und Südtirol. Dabei „geht“ es vor allem um die Solidarität mit Fluchtopfern und Menschen, die sich für Humanität und Frieden einsetzen.

Zu allen Zeiten sind Menschen auf der Flucht, auch heute: Seit 2007 lädt der Salzburger Verein Alpine Peace Crossing (APC) zur alljährlichen Überquerung der österreichisch-italienischen Grenze am Krimmler Tauern (2.643 m). Diese heute fast in Vergessenheit geratene Fluchtroute nutzten 1946/47 über 5.000 heimatlos gewordenen Juden aus Osteuropa, die über das Mittelmeer nach Palästina gelangen wollten. Der Weg über die legale Grenze nach Italien war ihnen versperrt worden. Für Dr. Ernst Löschner, Gründer und Vorsitzender von APC, arbeiten die Menschen, die damals über die Berge flüchten mussten, damit ihr altes Trauma auf: „Ihnen bedeutet es enorm viel, diese Strecke als freie Personen gehen zu können.“ Die achtstündige Wanderung über den Krimmler Tauern startet am 29. Juni um sieben Uhr morgens vom Krimmler Tauernhaus nach Kasern in Südtirol. Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg und Organisator der Flucht im Jahr 1947, gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern seinen Segen mit auf den Weg. Anmeldung auf www.alpinepeacecrossing.org

Theaterwanderung: „Schritt für Schritt zum Frieden“

Um das Alpine Peace Crossing inszeniert das Ensemble von Teatro Caprile die aufwühlenden Geschehnisse aus dem Jahr 1947 in Form der Theaterwanderung unter dem Titel „Schritt für Schritt zum Frieden“. An Originalschauplätzen stellen professionelle Schauspieler den Marsch über dem Krimmler Tauern nach. Akteure und Zuschauer wandern gemeinsam am alten Tauernweg ins Krimmler Achental und weiter zur Windbachalm. An historischen Punkten wird in packenden aber auch heiteren Szenen ein Stück Heimat- und Weltgeschichte zum Leben erweckt. Dabei verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart, Spiel und Wirklichkeit. Ein berührendes Erlebnis für alle, die so wie der Krimmler Bürgermeister Erich Cerny, eine klare Haltung zu Flüchtlingsthemen vertreten: „In dieser Welt gibt es Raum für alle. Es liegt an uns, wie wir das Miteinander in unserem Dorf und auf der Welt gestalten.“ www.krimml.at

Krimmler Theaterwanderung: „Schritt für Schritt zum Frieden“
Termine: 21.,22.,.23., 28. und 30. Juni 2019
Treffpunkt:  08:45 Uhr Tourismusbüro Krimml, Start:    09:00 Uhr beim Musikpavillon
Tickets: 35 Euro p. P. inkl. Taxitransfers
Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt! Verkürzte Wanderungen und Szenen in trockenen Ausweichquartieren sind vorbereitet. Grundkondition und Trittsicherheit werden vorausgesetzt, festes Schuhwerk, Regenbekleidung, Sonnenschutz und Trinkwasser nicht vergessen

Tourismusverband Krimml
Tourismusverband Krimml/Hochkrimml
Oberkrimml 37
5743 Krimml
Tel.: +43/(0)6564/7239-0
info@krimml.at

Alles dreht sich um die Wildkogel-Arena – auch die Bikes

Familie beim Rutschen

Ob eine Genusstour im Tal, ein fordernder Almtrail – auf eigene Faust oder mit dem Bike-Guide: Die Tauernbike-Region rings um die Wildkogel-Arena durchziehen einige der besten Bikerouten der Alpen. Ein neuer Bike-Trail führt non stop von Neukirchen auf den Wildkogel und wieder retour.

Mit 800 Kilometer Mountainbiketouren bringt die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern alle in die Gänge. Die Wildkogel-Arena mit den beiden Orten Neukirchen & Bramberg sattelt für große und kleine Radfans auf: Bei Familien ist der Tauernradweg die erste Wahl, der 270 Kilometer an der Salzach entlang bis nach Passau führt. Die Pinzgauer Lokalbahn zwischen Krimml und Zell am See nimmt das Rad auch Huckepack. An jeder Haltestelle hat man die Möglichkeit, vom Bike auf die Bahn umzusatteln, wenn die Beine müde werden (Reservierung erforderlich).

Mountainbiker peilen die Nationalpark- und „Sonnseit“-Täler an

In die Nationalparktäler führen herrliche Bikestrecken, beispielweise ins steinreiche Habachtal, ins Ober- und Untersulzbachtal oder ins Krimmler Achental mit den höchsten Wasserfällen Europas. Insgesamt gibt es in der Tauernbike-Region 130 Routen, auf denen Ehrgeizige sogar bis ins Südtiroler Ahrntal gelangen. Aufsatteln und der Sonne entgegentreten, heißt es bei Biketouren in die drei Sonnseiten-Täler – das Mühlbach-, Dürnbach- und Trattenbachtal. Eine Nagelprobe ist der neue Bike-Trail, der von Neukirchen über die Talstation Gensbichl bis zur Bergstation der Wildkogelbahn führt. Mit diesem Rund-Trail ist die letzte Lücke geschlossen und es eröffnet sich ein durchgängiges Bike-Vergnügen von Neukirchen und Bramberg auf den Wildkogel und wieder retour. Gesellige Mountainbiker schließen sich geführten Touren ins Wildkogelgebiet oder in die Nationalparktäler an. Besonders E-Mountainbiker lieben die zahlreichen Touren, bei denen sie mit ihren Pedelecs ohne großen Kraftaufwand auch knackige Anstiege fahren und genießen können. Wer seine Radtouren mit einem Gipfelsieg verbinden will, ist in der Wildkogel-Arena genau richtig. (E-)Bike & Hike lautet die Devise! Egal, ob ein anspruchsvoller 3.000er im Nationalpark oder eine einfachere Tour in den Kitzbüheler Alpen – aussichtsreiche Bergerlebnisse sind garantiert! Mountain- & E-Bike Verleih ist bei verschiedenen Anbietern vor Ort möglich.

Bike fährt Bahn – kostenlos auf 2.100 Meter

Mit der Wildkogelbahn und der Smaragdbahn starten Biker unkompliziert ins Naturvergnügen. In wenigen Minuten sind sie im Höhenwandergebiet Wildkogel angelangt – das Bike fährt gratis mit. Das macht die Nationalpark Sommercard möglich, die täglich eine Fahrt mit den geöffneten Bergbahnen inkludiert, sowie viele weitere Attraktionen und Ermäßigungen.

Kostenlose Touren-Apps

So spart man sich die Kondition für „weitsichtige“ Panorama-Biketouren auf 2.100 Meter Höhe in den sanften Kitzbüheler Alpen. Unterwegs steigen die Radsportler gerne ab und lassen sich in den Almhütten und Gasthöfen Pinzgauer Spezialitäten auftischen. Die kostenlose Touren-App „Erlebnis Nationalpark“ holt alle Infos zu Touren, Hütten und Wetter aufs Smartphone. Die Daten können bereits vorab heruntergeladen und somit auch offline verwendet werden. Die BB Wildkogel App ist der kostenlose Begleiter der Bergbahnen Wildkogel mit Live-Informationen aus der Wildkogel-Arena. www.nationalpark.at; www.wildkogel-arena.at

Wildkogelbahn, Neukirchen: Öffnungszeiten Sommer 2019
Betrieb bei Schönwetter: 24.–26.05. / 30.05.–02.06. / 07.–10.06. / 30.09.–13.10.19
täglicher Betrieb: 14.06.–29.09.19

Smaragdbahn, Bramberg: Öffnungszeiten Sommer 2019
täglicher Betrieb: 20.6.–15.09.19

Betriebszeiten der Wildkogelbahn und Smaragdbahn Sommer 2019
Erste Bergfahrt: 9 Uhr
Mittagspause: von 12 bis 13 Uhr
Letzte Bergfahrt: 16 Uhr
Letzte Talfahrt: 16.30 Uhr

Wildkogel-Arena Neukirchen und Bramberg
Tourismusverbände Neukirchen und Bramberg
Marktstraße 171
5741 Neukirchen am Großvenediger

Von Natur aus schön: Das Wander-Bike-Golfresort im Salzburger Land

Der Brausaal

Blühende Almwiesen, frische Gebirgsluft, kristallklare Bergseen und Berggipfel, wie sie imposanter nicht sein könnten. In Saalfelden Leogang scheinen die Möglichkeiten für Abenteuer, Sport und Genuss grenzenlos. Wanderungen, Bergtouren oder hochalpine Klettertouren, Golfen, Genuss-Radfahren, E-Biken oder Mountainbiken: eine der kontrastreichsten Freizeitregionen der Alpen bietet ein Paradies für jede Menge Bewegung unter freiem Himmel. Auf einem sonnigen Hochplateau in Leogang, umgeben von Wiesen, Feldern und Bergen, liegt der Krallerhof. Das renommierte Best Alpine Wellness Hotel ist seit Jahren eine der besten Wellnessadressen des Landes und ein zentraler Ausgangspunkt, um die einmalige Aktivregion zu erleben.

Eines der größten Wandergebiete im Salzburger Land

Vom gemütlichen Ausflug mit der Familie bis hin zur anspruchsvollen Tour – vor der Tür des Krallerhofs liegt eine faszinierende Bergwelt. Die Wanderführer des Hauses wissen, wo es am schönsten ist. Sie begleiten die wanderbegeisterten Gäste mehrmals wöchentlich in die Berge. Touren zur höchstgelegenen Hütte der Leoganger Steinberge stehen ebenso auf dem Programm wie Wanderungen zum sagenumwobenen Naturdenkmal Birnbachloch oder zur letzten bewohnten Eremitage. Der Hausberg der Leoganger ist der Asitz. Mit der Löwen Alpin Card ist die Auffahrt mit der Asitz Kabinenbahn kostenlos. Auf 1.760 Metern Höhe wird nach Herzenslust in frischer Bergluft gewandert. Beim Rundgang über die Asitzmulde und entlang des Bergsees genießen Wandergäste eine einzigartige Alpenflora und die atemberaubende Bergwelt. Die „Alte Schmiede“ am Asitz gehört zum Krallerhof. Dort kehren Wanderer ein, um sich in einem unvergleichlichen Ambiente mit regionalen und internationalen Köstlichkeiten zu stärken. Krallerhof-Gäste wohnen mitten in einem der größten und beliebtesten Wandergebiete im Salzburger Land. Mit dem Wanderservice de luxe sorgt das Krallerhof-Team für einen gut gefüllten Rucksack, Wanderstöcke, Regenschutz und Wanderkarte und hilft bei der Planung individueller Wander- und Klettertouren.

 

Europas größte Bikeparks

Die Biker könnten es nicht besser treffen. Über 720 Kilometer Mountainbikewege und 480 Kilometer Talradwege garantieren ein naturnahes und variantenreiches Bike-Erlebnis. Der Bikepark Leogang, vor den Toren des Krallerhofs, gilt als einer der renommiertesten Bikeparks in Europa. Ob eine Fahrt auf der WM-Strecke oder lieber Single Trail, Freeride oder Northshore – Anfänger und Profis finden auf neun Strecken Bike-Spaß in allen Schwierigkeitsstufen. Die Krallerhof-Mountainbikes (29 Zoll Hardtail Scott Bikes) stehen in verschiedenen Größen samt Helmen und Fahrradschlössern kostenfrei zur Verfügung. Auf gemütliche Radfahrer warten die E-Bikes. Zusätzlich können Krallerhof-Gäste regelmäßig an einer Biketour mit Guide teilnehmen. Individuell abgestimmt auf das Können der Teilnehmer wird eine unvergessliche Route zusammengestellt

Inmitten des Golf Alpin Resorts

Die optimale Lage des Krallerhofs inmitten des Golf Alpin Resorts kommt für Freunde des „grünen Sports“ einem Eldorado gleich. 32 Golfplätze im Salzburger Land und Tirol sind leicht erreichbar, zwölf Topgolfclubs liegen innerhalb von 70 Kilometern rund um das Luxushotel, und die nächstgelegenen Plätze Urslautal und Gut Brandlhof sind sogar nur 15 Kilometer entfernt. Zum Putten gehen die Golfer lediglich vor die Hoteltür. Das Putting Green verführt mit einem Blick auf die Leoganger Steinberge und ist für Hotelgäste kostenlos.

Best Alpine Wellness in einer sagenhaften Region

Im „Refugium“ des Krallerhofs vereinen sich Exklusivität, künstlerisches Ambiente, Schönheit und Entspannung. Saunen, Dampfbäder, Pools und hochwertige Wellnessbehandlungen sorgen für einzigartige Erholung. Die Ruheräume sind unvergleichlich. In Ruheoasen voller Mysterien lassen sich Gäste auf tiefgehende Entspannung ein. Allerhöchste Exklusivität bietet das Private Spa. Ayurveda, Hot Stone, Gesichts- und Körperbehandlungen in Kombination mit exklusiven Ölen, Salzen und Treatments begleiten durch eine wunderbare Welt des Wohlbehagens.

In allen Zimmern und Suiten wohnen Krallerhof-Gäste auf Fünfsterneniveau: Geflammter Stein aus dem Passeiertal, exklusive Canovas-Stoffe, Olivenholzböden, alte Fichtenholzdecken, ausgesuchte Teppiche und edle Marmorbäder. Jedes Zimmer im Krallerhof ist ein Unikat. Allen gemeinsam sind der gemütliche Charme und die künstlerische Note.

Erstklassige Bioprodukte aus der Region, Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Hausgarten, Fleisch vom Salzburger Naturbeef, heimischer Fisch und viele Köstlichkeiten mehr prägen die Küche. Das Brot wird in der hauseigenen Bäckerei hergestellt. Hausgemacht sind auch die Marmeladen, Sirupe und Nudeln. Die verführerischen Pralinen entstammen der Schokolaterie des Hauses. Es schmeckt im Krallerhof.

Golf für Einsteiger (22.04.–24.11.19)
Leistungen:
7 Ü in einem DZ Fürstenhof inkl. der Krallerhof-Verwöhnpension sowie Platzerlaubniskurs an 5 Tagen à 2 Stunden + 2 Stunden Theorie (Beginn Mo. oder Di. ab 10 Uhr), Platzerlaubnisprüfung mit Zertifikat, Handbuch mit den Golfregeln – Preis p. P.: ab 1.516 Euro

Wellnessgenuss
Leistungen:
3 Ü in einem DZ Fürstenhof inkl. der Krallerhof-Verwöhnpension, 1 x Ligne St. Barth „Pureness“ Gesichtsbehandlung (80 Min.), 1 x Nachtkerzencremepackung inkl. Ganzkörperpeeling (60 Min.), 1 x Entspannungsmassage (55 Min.) – Preis p. P.: ab 731 Euro

Hotel Krallerhof
Altenberger GmbH & Co KG
Rain 6
5771 Leogang

 

 

 

 

»Leider wieder nur ein Mädchen«

Die erste Autofahrerin der Welt, die vor 75 Jahren gestorbene Bertha Benz, und ihr Mann Carl ergänzten sich geradezu kongenial
Foto: Pixabay

„Leider wieder nur ein Mädchen.“ Es heißt, Karl Friedrich Ringer habe diese Worte in die Familienbibel geschrieben, als seine Ehefrau Auguste Friederike mit Cäcilie Bertha, genannt Bertha, am 3. Mai 1849 in Pforzheim zum dritten Mal statt eines Stammhalters ein Kind zur Welt brachte, bei dem zum großen Glück ein kleines Stück fehlte. Es heißt ferner, Bertha Ringer habe diese fünf Worte im zarten Alter von zehn Jahren gelesen. Trotzdem hatte sie wie viele Töchter ein sehr inniges Verhältnis zu ihrem Vater und wollte ihm möglicherweise deshalb ein guter Sohn sein. Möglicherweise wollte auch der Vater aus ihr einen guten Sohn machen.

Fakt ist – und da hören die Spekulationen auf –, dass Bertha Ringer Fähigkeiten und Interessen besaß, die traditionell eher als männlich gelten. So interessierten sie Technik und Naturwissenschaft. Ihr Vater, ein Zimmermeister, liebte sie, obwohl sie „nur ein Mädchen“ war, war durch Immobiliengeschäfte zu Wohlstand gekommen und gönnte ihr eine für damalige Verhältnisse gute Schulbildung.

Mittellos, aber gutaussehend

Angesichts ihres für ein Mädchen in der damaligen Zeit bemerkenswerten Interessenschwerpunktes verwundert es nicht, dass sie sich in einen Ingenieur verliebte – der zudem auch noch gut aussah und gern tanzte. Bei einer Ausfahrt des Vereins „Eintracht“ lernte sie am 27. Juni 1869 Carl Benz kennen. Benz war zwar mittellos, aber sie ließ sich von seiner Begeisterung für die Idee, einen motorgetriebenen Straßenwagen zu erfinden, anstecken.

Abermals zeigte sich bei Bertha Ringer eine Eigenschaft, die traditionell eher als männlich gilt: Willenskraft. Sie wollte diesen Mann zum Ehemann. Seine Mittellosigkeit schreckte sie nicht ab. Sie brachte ihren Vater dazu, ihr bereits vor der 1872 erfolgten Eheschließung ihre Mitgift und ihren Erbanteil zur Verfügung zu stellen. Sie investierte das Geld in die Realisierung des Traums des fünf Jahre Älteren, der zu ihrem gemeinsamen wurde. Bertha Ringer brachte jedoch nicht nur Geld ihres Vaters, sondern auch Sparsamkeit in das Unternehmen ein und Geschäftstüchtigkeit, abermals eine Fähigkeit, die traditionell eher Männern zugetraut wird.

Mit finanzieller wie auch technischer Hilfe seiner Ehefrau gelang Carl Benz schließlich der technische Durchbruch, die ersehnte Erfindung eines selbstfahrenden Kraftwagens. 1886 erhielt Carl Benz ein Patent auf seinen Motorwagen. Die Produktion für den Markt konnte beginnen. Drei Jahre zuvor hatte er bereits mit zwei Teilhabern die Firma „Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim“ gegründet.

Das Auto war da, aber was fehlte, waren Kunden. Ausfahrten auf öffentlichen Straßen und Wegen, welche die Öffentlichkeit mit den Autos konfrontiert und ihr die Leistungsfähigkeit der neuen Erfindung vor Augen geführt hätten, waren verboten. Die Obrigkeit verhielt sich hier sehr restriktiv und wenig innovationsfreundlich.

Die erste Überlandfahrt

In dieser Situation schrieb Bertha Benz mit etwas Verbotenem Geschichte. Sie war eine gut aussehende Frau, ein scheinbar hilfloses Weib. Und Polizisten waren Männer. Bertha hatte da größere Chancen als ihr Gatte, dass sich die Vertreter der Obrigkeit im Zweifelsfall als nachsichtige Kavaliere und Gentlemen erweisen würden. So war sie es, die sich über die restriktiven Vorgaben der Obrigkeit für die Erprobung des Automobils hinwegsetzte und die erste Überlandfahrt unternahm – angeblich ohne das Wissen ihres Mannes.

Am frühen Morgen eines der ersten Tage im August des Dreikai­serjahres 1888 verließ Bertha Benz mit ihren 13 und 15 Jahre alten Söhnen Eugen und Richard auf beziehungsweise in einem Exemplar des ersten für den Verkauf produzierten Benz-Automobils, des Benz Patent-Motorwagens Nummer 3, das heimische Mannheim. Das Ziel war die in Pforzheim wohnende Mutter. Auch hier zeigte Bertha Benz wieder Willensstärke und technischen Verstand. Wenn Kühlwasser nachgefüllt werden musste, holte sie es aus Dorfbrunnen, Bahnwärterhäusern, Wirtshäusern oder einem Wassergraben. Als in Wiesbach der Treibstoff ausging, kaufte sie Leichtbenzin für die Kleiderreinigung in einer Apotheke. Als eine Benzinleitung verstopft war, machte sie diese mit ihrer Hutnadel wieder frei. Als die Zündung wegen Kurzschlusses streikte, funktionierte sie ihr Strumpfband zum Isolierband um. Und als die Bremsen schwächelten, ließ sie die Bremsbacken von einem Schuster mit Leder beschlagen. Nach 106 Kilometern Fahrt war am Abend des Tages das Ziel erreicht. Drei Tage später ging es über eine andere Route wieder zurück. Der Benz hatte den Praxis­test bestanden.

Wenn die Werbewirkung der Ausfahrt auch nicht überschätzt werden sollte, so setzte sich das Automobil doch durch. Vor allem Bertha Benz war es vergönnt, den Erfolg noch mitzuerleben, aber auch Carl. Er starb 1929, sie erreichte ein geradezu biblisches Alter. Vor 75 Jahren, zwei Tage nach ihrem 95. Geburtstag, an dem sie noch zur Ehrensenatorin der Technischen Hochschule Karlsruhe ernannt worden war, starb sie in Ladenburg, dem Sitz des 1906 von ihrem Mann Carl und ihrem Sohn Eugen gegründeten Automobilherstellers und -zulieferers „C. Benz Söhne“.