Die wichtigste Verabredung ist die mit sich selbst

Freundinnen-Wellness mit traumhaftem Alpenpanorama (Panorama Royal)

Bewusste Auszeiten schenken Frauen neue Kraft

Frauen übernehmen viele Rollen gleichzeitig. Sie führen Unternehmen, gestalten Karrieren, organisieren Familien, treffen Entscheidungen und kümmern sich um andere. Oft gelingt all das mit beeindruckender Stärke. Doch genau diese Kraft braucht einen Ort, an dem sie wieder wachsen kann.

Deshalb erkennen immer mehr Frauen, dass Selbstfürsorge weit mehr ist als ein Wellness-Trend. Sie bildet die Grundlage für innere Balance, Gesundheit und die Energie, die nötig ist, um den Herausforderungen des Alltags gelassen zu begegnen.

Das Panorama Royal auf dem Sonnenplateau von Bad Häring in Tirol hat sich genau diesem Gedanken verschrieben. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das mehrfach ausgezeichnete Health & Retreat Resort Gesundheitskompetenz, Regeneration, Bewegung, Achtsamkeit und bewussten Genuss zu einem ganzheitlichen Erlebnis. Dies unterstützt Frauen dabei, wieder in ihre eigene Kraft zu finden.

Die besondere Lage hoch über dem Tiroler Inntal schafft bereits von Natur aus Abstand. Der Blick wird weiter, die Gedanken ruhiger und der Druck des Alltags verliert an Bedeutung. Im 25.000 m² großen Panorama-Park laden Kraftplätze, Energieorte und stille Rückzugsbereiche dazu ein, durchzuatmen und neue Perspektiven zu gewinnen. Dabei wird die Natur zum aktiven Teil der Regeneration.

Das Herzstück des Hauses ist die vielfach ausgezeichnete Relax Dream World. Großzügige Wasserwelten, exklusive Ruhezonen und eine vielfältige Saunalandschaft schaffen Raum für echte Erholung. Yoga, Meditation, Qigong, Waldbaden und ein abwechslungsreiches Aktivprogramm helfen dabei, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Zusammenspiel von Schönheit, Wohlbefinden und Gesundheit. Hochwertige Beauty-Behandlungen, individuelle Kosmetikanwendungen und wohltuende Massagen schenken jene Momente, die im Alltag oft zu kurz kommen: Zeit für sich selbst. Nicht als Luxus, sondern als bewusste Investition in das eigene Wohlbefinden.

Auch die jüngste Erweiterung des Hauses folgt dieser Philosophie. Die neuen Zimmer im „Baumnest“, die stilvolle Panorama-Bar und die zahlreichen neuen Rückzugsorte verbinden moderne Eleganz mit einer Atmosphäre von Leichtigkeit und Geborgenheit. Hier darf man loslassen, entschleunigen und einfach sein.

Abgerundet wird das Erlebnis durch die ausgezeichnete Kulinarik des Hauses. Im mit drei Hauben prämierten Gourmetrestaurant „Atelier Freund-Schafft“ wird Genuss als Teil eines bewussten Lebensstils verstanden: kreativ, hochwertig und mit viel Liebe zum Detail.

Vielleicht liegt genau darin eine Form der Stärke: sich selbst dieselbe Aufmerksamkeit zu schenken, die man anderen jeden Tag so selbstverständlich gibt.

Das Panorama Royal ist ein Ort für Frauen, die neue Energie schöpfen, ihre innere Balance stärken und sich selbst wieder den Raum geben möchten, den sie verdienen.

 

Exklusives Wellnessresort mit Infinity Pool und traumhaftem Blick über das Inntal (Panorama Royal)

Hotel Panorama Royal
A-6323 Bad Häring, Panoramastraße 2
Tel.: +43/(0)5332/77117
E-Mail: office@panorama-royal.at
www.panorama-royal.at

Kriege verstehen – und was man gegen sie tun kann

Steht der „Albtraum der Geschichte“ mit der ungeheuerlichen Gewalt in den gesellschaftlichen Strukturen und der Aufeinanderfolge von Kriegen in einer Wechselwirkung mit den ebenso ungeheuerlichen Gewaltaspekten in den Eltern-Kind-Beziehungen im Verlaufe der Geschichte, also dem „Albtraum der Geschichte der Kindheit“, wie er im Rahmen der Psychohistorie in den letzten Jahrzehnten erforscht worden ist? Die Antwort der Psychohistorie, der Erforschung der psychologischen Aspekte im geschichtlichen Geschehen, ist ein eindeutiges „Ja“, wie es im Buch „Das emotionale Leben der Nationen“ vom Begründer der modernen Psychohistorie Lloyd deMause und ebenso in den Tagungsbänden der „Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie“ in Deutschland zusammenfassend dargestellt wurde.

Durch die Zusammenführung verschiedener Forschungsfelder, wie insbesondere der Erforschung der lebensgeschichtlichen Entwicklung des menschlichen Gehirns und der damit in Wechselwirkung stehenden seelischen Entwicklung können wir heute diese dunklen Schattenseiten des in seiner Art so erfolgreichen kulturschaffenden Primaten Homo sapiens besser verstehen.

Galt in der Geschichte der Krieg sogar als kulturelle Institution, dann später als schicksalhaft hinzunehmende Heimsuchung und in den letzten Jahren immer offener als gesellschaftliches Verbrechen, so verbindet sich damit ein zunehmendes Verständnis, dass Kriege von einzelnen Personen und gesellschaftlichen Gruppen in einer heute verstehbaren Konfliktdynamik initiiert werden. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, dass durch die Geburt in einem Zustand der neurologischen Unreife und die damit verbundene Abhängigkeit von den Sozialisationsbedingungen früheste beeinträchtigende Traumatisierungen eine große Rolle spielen und die emotionale Persönlichkeitsreife von Einzelnen und auch von ganzen gesellschaftlichen Gruppen zutiefst beeinträchtigen können. Diese Traumatisierungen führen dazu, dass Konflikte sehr rasch nur durch Gewalt lösbar erscheinen, was auf der gesellschaftlichen Ebene dann Krieg bedeutet. Dieses neue und erweiterte Verständnis der Psycho- und Soziodynamik von Kriegen wird auf der Tagung in einzelnen Schritten dargestellt und erläutert.

GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOHISTORIE UND POLITISCHE PSYCHOLOGIE (GPPP)
 40. Jahrestagung 27. – 28. Juni 2026 ONLINE

Kriege verstehen – und was man gegen sie tun kann

Das Tagungsprogramm finden Sie auf der Website der Gesellschaft unter www.psychohistorie.de/tagungen/

Information und Organisation:
Dr. Axel Bischoff
 / GPPP
Friedhofweg 8
69118 Heidelberg
Tel.: 06221 892729
tagung@psychohistorie.de

Teilnahmegebühren

Gesamte Tagung
Nichtmitglieder  240 €  (bis 20.05.26),  280 € (ab 21.05.26)
Mitglieder (GPPP) 190 €  (bis 20.05.26), 230 € (ab 21.05.26)
Ermäßigte / Studierende 90 € (bis 20.05.26), 120 € (ab 21.05.26)

 

Frühbucherrabatt bis zum 30.4.2026:

Nichtmitglieder 160 €
Mitglieder (GPPP) 130 €
Ermäßigte / Studierende 50,– €

Anmeldung

per E-Mail an tagung@psychohistorie.de und durch Überweisung der Tagungsgebühr bis spätestens 23.6.2026 auf das Konto „Deutsche Gesellschaft für Psychohistorische Forschung” – Sparkasse Heidelberg, IBAN: DE22 6725 0020 0004 2525 78, BIC:SOLADES1HDB, Kennwort: Psychohistorietagung 2026. Die Tagung findet online als ZOOM-Meeting statt.

für die GPPP: Ludwig Janus / Heinrich Reiss / Götz Egloff