Tag des Buches 2026 in Hamburg-Altona

Die Hamburger Autorenvereinigung, Die Auswärtige Presse und die Pirckheimer-Gesellschaft richten in der Alfred-Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24, am Samstag, 9. Mai 2026, den „Tag des Buches“ aus. In dessen Rahmen gibt es Vorträge, werden Bücher aus- und vorgestellt sowie getauscht. Dieses Angebot ist offen für alle Gäste. Eintritt: frei

Zwischen 11 und 15 Uhr findet das Pirckheimer-Treffen der Region Nord statt. Zu sehen gibt es Bibliophiles, Druckkunst, lesefreundliche Typografie und Kalligrafie … – Und zu hören sind Bücherliebhaber, Sammler, Verleger, Künstler. Neben je zehnminütigen Vorträgen der Aussteller entsteht im Beiprogramm eine kostenlose Büchertauschbörse für alle Besucher und Aussteller mit maximal sieben Büchern pro Person.

In denselben Räumen veranstaltet die Hamburger Autorenvereinigung von 15.30 bis 17.30 Uhr eine Lesung:

Tiefsinnige „Perlen der Literatur“ (5 Neuerscheinungen aus dem Input-Verlag)
mit
Sibylle Hallberg
Ralf Plenz
Maren Schönfeld
Charlotte Ueckert

Podiumsgespräche und Lesung aus 80 bis 300 Jahre alten Büchern. Mit Texten von George Sand (Indiana), Jan Tschichold (Erfreuliche Drucksachen), Hermann Sudermann (Frau Sorge) und Jonathan Swift (Gullivers Reisen).

 

Zwischendurch gibt es von 12:00 bis 13:00 Gelegenheit, den Input-Verlag zu besichtigen.

ALMGUT. Draußen sein im Biosphärenpark Lungau.

Außenansicht vom ALMGUT mit Outdoorpool ©Elisabeth Fotografie (ALMGUT)

Im Frühsommer beginnt man im Salzburger Lungau den Tag gerne früher und bleibt länger draußen. Die Luft ist frisch, die Temperaturen angenehm, die Berge laden ein. Auf 1.066 Metern Seehöhe, mitten im Biosphärenpark Lungau, liegt das ALMGUT Mountain Wellness Hotel. Ein Haus, das den Sommer nach draußen verlagert.

Vom ALMGUT aus führen die Wege direkt in die Natur. Über Almen, durch Wälder und hinauf zu aussichtsreichen Höhen. Fünf Bergbahnen bringen Gäste jeweils einmal kostenfrei nach oben, auf Grosseck, Speiereck, Aineck, Obertauern oder den Fanningberg, auf Wunsch auch mit dem Mountainbike. So bleibt Kraft für das Wesentliche. Fürs Unterwegssein, fürs Entdecken, fürs Staunen.

Wer tiefer eintauchen möchte, entdeckt den Lungau gemeinsam mit den Gastgebern. Sie teilen ihre persönlichen Lieblingsplätze abseits bekannter Routen. Orte, an denen man innehält, an einem Bach, wo Kneippen erfrischt und belebt, oder auf einer ruhigen Alm. Der Körper kommt in Bewegung, der Kopf findet Ruhe. Im Sommer zeigt sich die Region von weiteren Seiten. Beim Golfen auf sattem Grün, ruhig und konzentriert, rücken Spiel und Landschaft gleichermaßen in den Fokus.

Wandern zu Lungauer Kraftorten

Rund sechzig Bergseen liegen über die Region verteilt, jeder mit eigener Stimmung und eigener Geschichte. Wer hier unterwegs ist, merkt schnell, dass es nicht um Tempo geht. Man bleibt stehen, schaut länger, lässt die Kamera im Rucksack. Erst dann entfaltet sich die Wirkung dieser Orte. Am Rosaninsee erzählen stille Spuren von der Bergbauvergangenheit. Und wer den Großen Königstuhl auf 2.340 Metern erreicht, steht am Dreiländereck von Salzburg, Kärnten und der Steiermark. Der Blick reicht nach Westen bis zu den Gletschern.

Entspannung, die nach draußen denkt

Zurück im ALMGUT geht Aktivsein nahtlos in Entspannung über. Das ALM.SPA öffnet sich nach draußen und verbindet Innen und Außenbereiche mit selbstverständlicher Leichtigkeit. Im Indoor- und Outdoor-Infinity-Pool lösen sich Gedanken, in den Saunen stellt sich wohlige Wärme ein.

Der ALMGarten – ein Ort für alle Sinne

Der ALMGarten ist Rückzugsraum, Entdeckungsplatz und sinnliche Landschaft zugleich. Inspiriert von einer kindlichen Neugier – Alice hat hier ihr eigenes kleines Wunderland gefunden – lädt er dazu ein, die Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Nach einer Wanderung die Füße im kühlen ALMBach erfrischen, das Kribbeln spüren. Barfuß über den „Weg der Sinne“ gehen, wo Stein, Holz und Wasser die Fußmuskulatur aktivieren und den Körper erden. Im Naschgarten reife Beeren pflücken, direkt vom Strauch, intensiv im Geschmack. Ein paar Schritte weiter: der Kräuter- und Blütengarten. Düfte liegen in der Luft, Blätter werden zwischen den Fingern gerieben, Aromen erkannt, vielleicht probiert. Wer mag, zieht sich zurück, legt sich in eine der Wiesenkojen und lässt den Blick wandern.

Den Frühling und den Sommer schmecken

Auch kulinarisch bleibt das Haus seiner Linie treu. Regional, saisonal und köstlich umgesetzt. Die Küche orientiert sich an den Aromen des Sommers und begleitet den Gast geschmackvoll durch den Urlaub.

ALM.GUT GmbH &Co KG
A-5581 St. Margarethen im Lungau
Tel.: +43 6476 4290
E-Mail: info@almgut.at
www.almgut.at

Sommerfrische am Gutshof: Bergeweise Urlaubsvergnügen zwischen See, Bike, Golf & Berg

Außenansicht (c) Gert Perauer (Hotel Gut Trattlerhof)

Es war einmal. Und ist noch immer. Seit 1642 wird im Hotel GUT Trattlerhof & Chalets****s das gute Leben zelebriert. Damals wie heute. Ein Gutshof, der die schönsten Dinge zusammenbringt: Natur, Bewegung, Genuss und dieses Gefühl, das man wohl nur so nennen kann: „I feel GUT“.

Neu im Sommer 2026: Noch mehr Möglichkeiten, genau das auszukosten. Zwei neue Bike-Trails, inkludiertes Greenfee für die Hof-Gäste und die Kärnten & Sonnenschein Card machen den Trattlerhof zum Ausgangspunkt für bergeweise Urlaubsvergnügen. Von Mai bis Anfang Juni sowie im Oktober und November ist ein Thermeneintritt inklusive. Zusätzlich gibt es in der Therme St. Kathrein im Sommer 4=2, die Vier-Stunden-Karte zum Preis der Zwei-Stunden-Karte (für Therme und Therme + Sauna).

Wenn die Sonne über den Kärntner Nockbergen aufgeht, beginnt ein Sommertag, der sich ganz dicht am Leben anfühlt. Einer, der die Sinne schärft, zum Durchatmen einlädt und die Zeit ein bisschen langsamer werden lässt.

Erlebnisreiche Gutshofvielfalt: Aktiv sein. Oder einfach loslassen.

Der Trattlerhof – das Hotel und die Chalets – ist Rückzugsort und Ausgangspunkt zugleich. Ein einladendes Duett: austoben in den Bergen, die Zeit vertrödeln im Wald-Wellness mit Pool, Sauna und stillen Rückzugsorten. Wer mag, startet aktiv, wer möchte, bleibt im Hier und Jetzt – das ist der neue Luxus.

Wandern und Biken in den sanften Nockbergen bedeutet, Bergluft zu schnuppern, Lebensfreude zu kosten und sich selbst wiederzufinden. Von gemütlichen Wegen bis hin zu aussichtsreichen Gipfeltouren eröffnet sich ein Naturerlebnis, das aktive Momente und besondere Eindrücke verbindet.

Die Nockberge rund um Bad Kleinkirchheim

Vom Talrundweg bis zu Touren auf den Rosennock oder die Wöllaner Nock Runde gehen Gäste auf Tuchfühlung mit der Natur. Dazwischen: Naturlehrwege rund um den Windebensee im UNESCO-Biosphärenpark, barrierefreie Panoramawege und viele gute Gründe, einfach stehen zu bleiben.

Ob Familie, Paar oder Single-Reisender: Urlaub nach Gutshofart heißt auch, den eigenen Weg zu gehen. Lehrtafeln erzählen von Flora und Fauna, während sich der Blick über die Nockberge, zur Turracher Höhe oder bis zum Millstätter See verliert. Geführte Wanderungen, Leihausrüstung und feinst abgestimmte Tourentipps gibt es direkt ab Hof.

Golfen mit Weitblick: „stay here – free golf“

Ein Abschlag, ein Ausblick, ein Moment. Golf am Trattlerhof bedeutet, es sich unverschämt gut gehen zu lassen. Das Greenfee ist ab Sommer 2026 pro Person und Nacht inkludiert. Fairways, die sich in die Landschaft schmiegen und Greens, die von Bergen und Wäldern umgeben sind. Gäste des Hotels GUT Trattlerhof & Chalets profitieren von der Nähe zur Golfarena Bad Kleinkirchheim sowie zu sechs weiteren ausgewählten Plätzen in Kärnten mit 45 Autominuten Entfernung, die Spielmöglichkeiten für Anfänger und Profis bieten. Mit der Alpe-Adria-Golf Card erweitern sie ihren Spielradius auf über 15 Golfanlagen in Kärnten, Italien und Slowenien.

Auf zwei Rädern dem Sommer entgegen

Was die Gäste des Trattlerhofs so reitet? Oft die Lust aufs Biken. Mit über 300 Kilometern Mountainbike-Strecken, 550 Kilometern Genussrouten und mehr als 45 Kilometern Trails zeigt sich die Region als wahres Bike-Eldorado. Als Teil des NOCKBIKE-Partnernetzwerks wird Bad Kleinkirchheim zum idealen Ausgangspunkt für alle, die die Nockberge am liebsten auf zwei Rädern erkunden.

Ein besonderes Highlight: der Flow Country Trail von der Kaiserburg – mit rund 15 Kilometern einer der längsten seiner Art in Europa. Wellen, Anlieger und weite Kurven sorgen für ein flüssiges Fahrerlebnis, das Einsteiger ebenso anspricht wie routinierte Biker. Neu ab Sommer 2026 erweitern zwei zusätzliche Single-Trails das Angebot und bringen noch mehr Dynamik ins Gelände.

Ob entspannt mit dem E-Bike entlang glitzernder Seen oder sportlich auf anspruchsvollen Routen – hier treffen Panorama und Puls aufeinander. Und irgendwo dazwischen wartet die Einkehr – von einem Genuss zum nächsten.

See, Thermen, Familienzeit – tut so GUT

Nur wenige Minuten entfernt vom Trattlerhof: der Millstätter See. Ein Ort, an dem man gern Wurzeln schlagen würde. Baden, Boot fahren oder sich einfach im Trattlerhof Park-Strandbad verträumen. Dazu gesellen sich die zwei ortseigenen Thermen von Bad Kleinkirchheim. Orte zum Leiserwerden, zum Ausatmen und Aufatmen. Und wenn der Tag langsam ausklingt, wird am Gutshof aufgetischt, was Natur und Saison so hergeben – regional, genussvoll und mit viel Gespür für das, was wirklich gut tut.

Und für Familien? Fröhliche Urlaubsideen an jeder Ecke: leichte Wanderwege, Naturerlebnisse und gemeinsame Abenteuer. Am Gutshof spielen Tiere dabei eine ganz besondere Rolle. Vor allem die Ponys sind für viele kleine Gäste das größte Glück. Streicheln, führen oder sogar gemeinsam Pony-Kekse backen – die Ponyfarm ist ein Ort, an dem Kinder ihre Liebe zu Tieren entdecken dürfen. Im hauseigenen Reitstall lernen Anfänger wie Fortgeschrittene den richtigen Umgang mit Pferden – einfühlsam begleitet und ganz im eigenen Tempo.

Die Kärnten & Sonnenschein Card: Auch das noch inklusive

Gut zu wissen: Mit der inkludierten Kärnten & Sonnenschein Card eröffnen sich über 100 Ausflugsziele – von täglichen Bergfahrten, Schifffahrten und Panoramastraßen über Erlebnisparks bis zu Thermeneintritten. Eine Karte, die aus Möglichkeiten Erlebnisse macht. Und aus Urlaubstagen echte Gutshofgeschichten.

Ein Gutshof, der verbindet

Das Hotel GUT Trattlerhof & Chalets ist tief mit seiner Geschichte verwurzelt und gleichzeitig ganz im Heute. Ein uriger Gutshof, der mit frischer Modernität daherkommt. Ein Ort, an dem Hofleut‘ mit offener Herzlichkeit Gastgeber sind. Ein Ort, der verbindet: Tradition mit Zeitgeist, Natur mit Genuss, Aktivität mit Gelassenheit.

2025 wurde der Trattlerhof mit viel Sorgfalt weiterentwickelt. Ein zentrales Element dabei: die Zimmer. Insgesamt 17 wurden umfassend neugestaltet – nicht, um mehr Kapazitäten zu schaffen, sondern um Bestehendes bewusster zu denken. Räume wurden vergrößert, Strukturen geöffnet und das Wohngefühl spürbar verbessert. Mehr Platz, mehr Licht und eine klare, moderne Linie prägen das neue Erscheinungsbild. Naturmaterialien aus der Region, warme Farben und feine Details verbinden alpinen Charakter mit zeitgemäßem Design. Ein Umbau, der leise wirkt und genau deshalb nachhaltig überzeugt.

Und genau dieses Gefühl nimmt man mit: ankommen, durchatmen und manchmal einfach länger bleiben, als man geplant hat.

Über den Trattlerhof: Das Hotel GUT Trattlerhof & Chalets****s in Bad Kleinkirchheim ist ein familiengeführter Gutshof mit Geschichte – seit 1642. Fünf Generationen später verbindet das 4-Sterne-Superior-Haus traditionelle Gemütlichkeit mit moderner Eleganz und schafft so einen Ort, der Altes mit Neuem vereint. Oder, wie man am Gutshof sagt: ein Ort, der verbindet. Mitten in den Kärntner Nockbergen gelegen, ist der Gutshof Rückzugsort und Ausgangspunkt zugleich – für Paare, Familien und alle, die das gute Leben suchen. Direkt vor der Haustür beginnen Wander- und Bikewege, im Winter sind es nur wenige Schritte bis zu den Liften.

Die Zimmer und Suiten erzählen von alpiner Behaglichkeit mit feinsinniger Modernität, während der großzügige „Wald-Wellness“-Bereich auf über 1.000 m² zum Ausatmen und Aufatmen einlädt. Kulinarisch wird am Gutshof seit jeher auf vorzügliche Weise verwöhnt – mit regionalen Produkten, authentischer Küche und dem Falstaff-prämierten Hüttenrestaurant „Trattlers Einkehr“.

Ergänzt wird das Gutshof-Erlebnis durch die Trattlers Hof-Chalets: 14 exklusive Chalets mit Private SPA in uriger Kärntner Architektur, kombiniert mit modernem Komfort. Direkt an Ski-, Bike- und Wanderwegen gelegen, bieten sie das Gefühl von Freiheit – mit allem, was dazugehört.

Die Region Bad Kleinkirchheim, eingebettet in den UNESCO-Biosphärenpark Kärntner Nockberge, gilt als Ganzjahresdestination für aktive Genießer: sanfte Gipfel, glitzernde Seen, Thermen und ein vielseitiges Freizeitangebot schaffen beste Voraussetzungen für Urlaubstage ganz nach Gutshofart – abwechslungsreich, naturnah und einfach gut.

Hotel GUT Trattlerhof & Chalets****s
A-9546 Bad Kleinkirchheim, Gegendtalerweg 1
Tel.: +43 4240 81 72
E-Mail: hotel@trattlerhof.at
www.trattlerhof.at, www.trattlers-hof-chalets.at

BuchDruckKunst 2026

Foto Florian Ropers

Die besondere Verkaufsmesse für Buchkunst und Druckgrafik im Museum der Arbeit mit begleitenden Vorführungen und Mitmach-Angebote für die ganze Familie

Am Wochenende des 11. und 12. April 2026 lädt des Museum der Arbeit wieder zur BuchDruckKunst, der größten Verkaufsmesse im deutschsprachigen Raum für Buchkunst und Druckgrafik, ein. Jeweils von 10 bis 18 Uhr präsentieren über 60 Künstlerinnen, Ateliers, Verlage und Editionen ihre Arbeiten und Produkte rund um die Themen Druckgrafik, Künstlerbuch und Druckhandwerk. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Spektrum an Pressendrucken, Künstlerbüchern und Mappenwerken aus dem Bereich der zeitgenössischen Buchkunst, die von deutschen und europäischen Handpressen und Verlagen dargeboten werden. Eine Übersicht und weitere Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern finden Sie unter: https://buchdruckkunst.com/

Foto Florian Ropers

Geplant und organisiert wurde die diesjährige BuchDruckKunst von der Kommunikationsdesignerin Annette Kölbel und dem bildenden Künstler Matthias Taube, die ihre Auswahl der Ausstellerinnen und Ausstellern unter das Motto „Tradition meets Young and Fresh!“ gestellt haben. So präsentiert u.a. die internationale Vereinigung „Meister der Einbandkunst“ an einem großen Stand mit den Abschlussarbeiten der aktuellen Meisterklasse künstlerische Unikateinbände. Und die Bücherkinder Brandenburg stellen ihr aktuelles Buchprojekt „Vom Mehrwert des Einhorns“ vor, das bereits Gegenstand einer ausführlichen arte-Dokumentation geworden ist.

Begleitet wird die Messe an beiden Tagen von zahlreichen Vorführungen, bei denen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem grafischen Gewerbe des Museums der Arbeit über die Technik des Vierfarbdrucks, über die Herstellung von Holzlettern, über die Matrizenherstellung an der Monotype sowie über die Kunst der Lithografie und des Steindrucks informieren. Die Papiermanufaktur Homburg bietet während der gesamten Messe Mitmach-Aktionen zum Papierschöpfen an und das weltweit erfolgreiche OpenPress-Project ermöglicht das Drucken mit der bereits im letzten Jahr viel bestaunten Minipresse, mit der eigene Post- und Grußkarten hergestellt werden können.

Für alle Gäste, die die Messe erst nach 15 Uhr besuchen können, bieten die Veranstalter in diesem Jahr eine Nachmittagsticket zum ermäßigten Preis von 5 Euro an. Die Samova-Tea-Lounge lädt während des Besuchs zum Entspannen ein und drei außengastronomische Angebote sorgen für das leibliche Wohl.

Vorführungen und Mitmachaktionen am Samstag, dem 11. April, 10 bis 18 Uhr

 

Alte Fabrik

Erdgeschoss Homburger Papiermanufaktur, Live-Papierschöpfen

Obergeschoss OpenPress-Project, Drucken auf der Mini-Handpresse

 

Neue Fabrik

  1. Obergeschoss Drucken auf dem Heidelberger Zylinder, Tiegeldruck, Bleisatz, Buchandruckpresse

Vorführungen in den Werkstätten des Museums der Arbeit: 13 bis 13.45 Uhr – Stahlstich / 13.45 bis 14.30 Uhr – Holzfräse

Zwischengeschoss Vorführungen in der Radierwerkstatt

 

Torhaus, Obergeschoß

11 bis 18 Uhr – Lithografie

12 bis 14 Uhr – 3D-Druck

 

Vorführungen und Mitmachaktionen am Sonntag, dem 12. April, 10 bis 17 Uhr

 

Alte Fabrik

Erdgeschoss Homburger Papiermanufaktur, Live-Papierschöpfen

Obergeschoss OpenPress-Project, Drucken auf der Mini-Handpresse

 

Neue Fabrik

  1. Obergeschoss Drucken auf dem Heidelberger Zylinder, Tiegeldruck, Bleisatz, Buchandruckpresse

Vorführungen in den Werkstätten des Museums der Arbeit: 13 bis 13.45 Uhr – Monotype / 13.45 bis 14.30 Uhr – Linotype

Zwischengeschoss Vorführungen in der Radierwerkstatt

 

Torhaus, Obergeschoß

11 bis 17 Uhr – Lithografie

Postkarten Druckpresse, Foto openpressproject

 

 

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Stiftung Historische Museen Hamburg
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel.: 040 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

 

 

Ein Haus, fünf Welten und 600 Jahre Geschichte: Hinter alten Mauern in Kufstein beginnt eine Reise für Genießer

Mit der Festung im Rücken, dem Grünen Inn zu Füßen und den Bergen vor Augen liegt das Auracher Löchl an einem der markantesten Orte Kufsteins. In der kleinsten Altstadt Österreichs treffen hier seit Jahrhunderten Geschichte, Gastfreundschaft und Genuss aufeinander. Was einst als Einkehr für Reisende begann, präsentiert sich heute als außergewöhnliches Ensemble aus Boutique Hotel, Restaurant & Weinhaus, Stollen 1930 – Gin Gallery, Panorama 1830 – Sky Bar, Eventlocation sowie einem Café. Ein lebendiger Platz zum Genießen, vielfältig und tief in der Stadt verwurzelt.

Ein Ort mit gewachsener Atmosphäre

Seit über sechs Jahrhunderten ist das Auracher Löchl Teil der Kufsteiner Stadtgeschichte. Die historische Römerhofgasse, die unmittelbare Nähe zur Festung Kufstein und die Lage am Inn prägen den Charakter des Hauses. Tradition und Gegenwart greifen hier ineinander. Besonders sichtbar wird das in den behutsam restaurierten Räumen. In der Südtirolerstube, einst Kaminstube, wurden historische Wandmalereien freigelegt und in das heutige Ambiente eingebunden. Entstanden ist ein Raum, der Wärme ausstrahlt und zum Zusammensitzen einlädt. Mit der Erweiterung im Jahr 2021 wurde das Auracher Löchl weitergedacht. Neue Zimmer und Suiten, ein Relaxbereich sowie eine fein abgestimmte gastronomische Weiterentwicklung verbinden historische Substanz mit zeitgemäßem Komfort. Heute gilt das Auracher Löchl als Must See in Kufstein.

Zeitlos gute Küche, ehrlich und pur

Hier wird mit großer Hingabe, hoher Qualität und großem Respekt vor der Tradition gekocht. Die Küche steht für klassische Tiroler und österreichische Wirtshauskultur, die von den Köchen gekonnt mit hochwertigen internationalen Einflüssen veredelt wird. Regionale und saisonale Produkte bilden das Fundament, kreativ interpretierte Klassiker sorgen für Vielfalt und zeitlosen Genuss. Das Angebot wird durch Steaks vom KSF Argentina Grill ergänzt. Begleitet werden die Gerichte von einer erlesenen Auswahl an Weinen aus dem hauseigenen Weinkeller, der wahre Raritäten bereithält und das kulinarische Angebot stimmig ergänzt.

Ein Tisch für zwei hoch über der Altstadt

Hoch über der historischen Römerhofgasse verbirgt sich ein weltweit einzigartiges Erlebnis: das kleinste Brückenrestaurant der Welt. Zwei Plätze, Kerzenschein und ein exklusives Fünf-Gänge-Gourmetmenü laden in dem Séparée zu romantischer Zweisamkeit und besonderen Momenten ein. Das beliebte Brückendinner wird ebenso in den historischen Stuben serviert und eignet sich perfekt für Freunde, Familien oder Geschäftspartner.

Schlafen mit Geschichten im Gepäck

Das Boutique Hotel Auracher Löchl lädt zu entspannten Reisen durch die Welt und durch die Zeit ein. 43 individuell gestaltete Zimmer und Suiten verbinden Tiroler Altholz, edle Textilien und modernen Komfort mit der Atmosphäre historischer Mauern. Balkone und Fenster aus Kaisers Zeiten verleihen ein besonderes Flair. Jedes Zimmer erzählt seine eigene Geschichte, inspiriert von Weltmetropolen, faszinierenden Ländern oder der Kufsteiner Stadtmauer. Abgerundet wird der Aufenthalt durch den neuen Relaxbereich mit traumhafter Aussicht auf den Inn und die Berge.

Frühstücken am Grünen Inn

Der Tag beginnt im Café Franz Josef am Grünen Inn. Das vielseitige Frühstücksbuffet steht Hotelgästen ebenso wie externen Gästen offen und begeistert mit regionalen Produkten, großer Auswahl und liebevoller Präsentation. Täglich von 7 bis 11 Uhr wird Frühstück hier zu einem genussvollen Start in den Tag.

Die größte Gin Gallery Europas

Die Stollen 1930 – Gin Gallery liegt 90 Meter tief im Festungsberg und gilt mit über 1.300 Gin Sorten als größte Gin Gallery Europas. Die elegante Speakeasy Bar begeistert mit Kristalllustern, Samt, Leder und erstklassigem Service sowie mit Fancy Drinks und Signature Cocktails. Bei Tastings und den monatlichen Gin Dinners führen erfahrene Kenner durch die Welt des Gins. Verkostet werden vier sorgfältig ausgewählte Gin Tonic Kreationen, begleitet von Hintergrundwissen und kulinarisch fein abgestimmt durch die Küche.

Genießen in der Panorama 1830 – Sky Bar

Die vollklimatisierte Panorama 1830 – Sky Bar ist ein stilvoller Treffpunkt über den Dächern von Kufstein. Bei spektakulären Ausblicken über den Inn bis zum Pendling trifft entspanntes Barleben auf zeitgemäße Barkultur. Mit ihren Signature Cocktails, klassischen Drinks und ausgewählten Weinen ist die Sky Bar der ideale Ort für Sundowner, Afterwork-Treffen oder einen besonderen Abend in ungezwungener Atmosphäre.

Ein Haus, viele Möglichkeiten zum Feiern

Privater Anlass oder Firmenfeier, im Auracher Löchl wird in Räumen mit Charakter und besonderem Flair gefeiert. Von der Panorama 1830 – Sky Bar mit Blick über die Stadt bis zur Stollen 1930 – Gin Gallery tief im Festungsberg, von der Weinstube bis zur Südtiroler Stube und weiteren Bereichen steht eine breite Auswahl an Räumlichkeiten zur Verfügung. Jede Feier findet hier ihren passenden Rahmen und lässt sich individuell gestalten. Begleitet von Küche, Weinkeller und persönlichem Service entstehen Anlässe, die Eindruck hinterlassen.

Mittendrin im Stadt- und Naturerlebnis

Die zentrale Lage macht das Auracher Löchl zum idealen Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt und ihrer Umgebung. Der Bahnhof Kufstein ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar und ermöglicht eine komfortable Anreise mit dem Zug. Radfahrer profitieren von der direkten Lage am Innradweg. Sie finden hier einen perfekten Zwischenstopp oder Ausgangspunkt für genussvolle Tage in Kufstein.

Genießen mit gutem Gefühl

Nachhaltigkeit ist im Auracher Löchl ein bewusst gelebter Prozess. Das Boutique Hotel sowie alle Bereiche des Hauses befinden sich aktuell in der Umweltzertifizierungsphase, mit dem Ziel, ökologische Standards weiter zu erhöhen und nachhaltige Betriebskonzepte konsequent umzusetzen. Das Auracher Löchl ist ein lebendiger Ort voller Geschichte, Genuss und Emotionen, für Einheimische ebenso wie für Gäste aus aller Welt. Ganz gleich, wie man seinen Tag gestaltet, es bietet Raum für besondere Genussmomente.

Auracher Löchl
A-6330 Kufstein, Römerhofgasse 4
Tel.: +43 (0) 5372 62138
E-Mail: hallo@auracher-loechl.at
www.auracher-loechl.at

Festlicher Champagner-Empfang

Mit ihren offiziellen Ehrenketten waren Madame le Bailli Bettina Schliephake-Burchardt (2. von links) und die Mitglieder des Regionalen Rates beim Jahresempfang: Volker Schwarz, Beate Rabanus, Hagen Hoppenstedt und Marc Schumann (von links). (c) Chaîne des Rôtisseurs

Chaîne des Rôtisseurs lud ins Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten

Küche, Kochkunst und Tafelkultur – diesen harmonischen Dreiklang hat sich die „Chaîne des Rôtisseurs“ weltweit auf ihre Fahnen geschrieben. Gegründet im Jahre 1248 in Frankreich als Berufsgilde der „Bratenmeister“, französisch „Rôtisseurs“, ist die Vereinigung heute eine internationale Bruderschaft, in der sowohl Gastronomie-Profis, als auch Amateure, sprich Gäste, gemeinsam dazu beitragen, gehobene Kochkunst und gepflegte Gastlichkeit zu zelebrieren.

Die 1950 gegründete deutsche Abteilung innerhalb der internationalen Gemeinschaft ist die „Bailliage National d‘Allemagne“, die örtliche Sektion heißt „Bailliage de Hambourg“. Auch in diesem noch jungen Jahr 2026 hatte die Bailliage de Hambourg durch ihre Vorsitzende, „Madame le Bailli“ Bettina Schliephake-Burchardt wieder zum traditionellen Jahersempfang in die Räume des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten eingeladen. Sie ist außerdem bekannt als Präsidentin der Deutschen Konditorenbundes sowie als Jurorin in der TV-Sendung „Das große Backen“. Bei ihrer Arbeit für die Bailliage de Hambourg wird sie unterstützt durch die Mitglieder des „Regionalen Rates“. Beim Jahresempfang im Vier Jahreszeiten genossen rund 80 Gäste  Champagner mit exquisiten kalten und warmen Snacks, die in Form eines „Flying Buffets“ gereicht wurden. Die kulinarischen Köstlichkeiten wurden kreiert und zubereitet von Drei-Sterne-Koch Christoph Rüffer mit der weißen Brigade des hauseigenen Gourmet-Restaurants „Haerlin“. „Ein vollendeter Reigen exquisiter kulinarischer Genüsse auf höchstem Sterne-Niveau“, so das einhellige Urteil aller Gäste.

Übrigens: Vor ein paar Jahren wurde speziell für jüngere Interessenten an der Chaîne-Idee  die Abteilung „Jeune Chaîne“ gegründet, in der Chaîne-Mitglieder im Alter bis zu 35 Jahren mit reduziertem Beitrag Zugang zu den Veranstaltungen und Kontakt zu Altersgenossen in der Chaîne finden. Mehr Infos über die Bailliage des Hambourg gibt es im Internet auf Facebook und unter www.chaine-hh.de, eine Kontaktaufnahme ist möglich unter info(at)chaine-hh.de.

 

Foto: Mit ihren offiziellen Ehrenketten waren Madame le Bailli Bettina Schliephake-Burchardt (2. von links) und die Mitglieder des Regionalen Rates beim Jahresempfang: Volker Schwarz, Beate Rabanus, Hagen Hoppenstedt und Marc Schumann (von links)

Copyright: Chaîne des Rôtisseurs

 

Kriege verstehen – und was man gegen sie tun kann

Steht der „Albtraum der Geschichte“ mit der ungeheuerlichen Gewalt in den gesellschaftlichen Strukturen und der Aufeinanderfolge von Kriegen in einer Wechselwirkung mit den ebenso ungeheuerlichen Gewaltaspekten in den Eltern-Kind-Beziehungen im Verlaufe der Geschichte, also dem „Albtraum der Geschichte der Kindheit“, wie er im Rahmen der Psychohistorie in den letzten Jahrzehnten erforscht worden ist? Die Antwort der Psychohistorie, der Erforschung der psychologischen Aspekte im geschichtlichen Geschehen, ist ein eindeutiges „Ja“, wie es im Buch „Das emotionale Leben der Nationen“ vom Begründer der modernen Psychohistorie Lloyd deMause und ebenso in den Tagungsbänden der „Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie“ in Deutschland zusammenfassend dargestellt wurde.

Durch die Zusammenführung verschiedener Forschungsfelder, wie insbesondere der Erforschung der lebensgeschichtlichen Entwicklung des menschlichen Gehirns und der damit in Wechselwirkung stehenden seelischen Entwicklung können wir heute diese dunklen Schattenseiten des in seiner Art so erfolgreichen kulturschaffenden Primaten Homo sapiens besser verstehen.

Galt in der Geschichte der Krieg sogar als kulturelle Institution, dann später als schicksalhaft hinzunehmende Heimsuchung und in den letzten Jahren immer offener als gesellschaftliches Verbrechen, so verbindet sich damit ein zunehmendes Verständnis, dass Kriege von einzelnen Personen und gesellschaftlichen Gruppen in einer heute verstehbaren Konfliktdynamik initiiert werden. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, dass durch die Geburt in einem Zustand der neurologischen Unreife und die damit verbundene Abhängigkeit von den Sozialisationsbedingungen früheste beeinträchtigende Traumatisierungen eine große Rolle spielen und die emotionale Persönlichkeitsreife von Einzelnen und auch von ganzen gesellschaftlichen Gruppen zutiefst beeinträchtigen können. Diese Traumatisierungen führen dazu, dass Konflikte sehr rasch nur durch Gewalt lösbar erscheinen, was auf der gesellschaftlichen Ebene dann Krieg bedeutet. Dieses neue und erweiterte Verständnis der Psycho- und Soziodynamik von Kriegen wird auf der Tagung in einzelnen Schritten dargestellt und erläutert.

GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOHISTORIE UND POLITISCHE PSYCHOLOGIE (GPPP)
 40. Jahrestagung 27. – 28. Juni 2026 ONLINE

Kriege verstehen – und was man gegen sie tun kann

Das Tagungsprogramm finden Sie auf der Website der Gesellschaft unter www.psychohistorie.de/tagungen/

Information und Organisation:
Dr. Axel Bischoff
 / GPPP
Friedhofweg 8
69118 Heidelberg
Tel.: 06221 892729
tagung@psychohistorie.de

Teilnahmegebühren

Gesamte Tagung
Nichtmitglieder  240 €  (bis 20.05.26),  280 € (ab 21.05.26)
Mitglieder (GPPP) 190 €  (bis 20.05.26), 230 € (ab 21.05.26)
Ermäßigte / Studierende 90 € (bis 20.05.26), 120 € (ab 21.05.26)

 

Frühbucherrabatt bis zum 30.4.2026:

Nichtmitglieder 160 €
Mitglieder (GPPP) 130 €
Ermäßigte / Studierende 50,– €

Anmeldung

per E-Mail an tagung@psychohistorie.de und durch Überweisung der Tagungsgebühr bis spätestens 23.6.2026 auf das Konto „Deutsche Gesellschaft für Psychohistorische Forschung” – Sparkasse Heidelberg, IBAN: DE22 6725 0020 0004 2525 78, BIC:SOLADES1HDB, Kennwort: Psychohistorietagung 2026. Die Tagung findet online als ZOOM-Meeting statt.

für die GPPP: Ludwig Janus / Heinrich Reiss / Götz Egloff

Ein neues Kapitel der Familienhotellerie Cavallino Bianco kommt ans Meer

Mit dem Cavallino Bianco Caorle – Venezia entsteht ein Projekt, das unternehmerische Vision mit zukunftsorientierter Tourismusentwicklung verbindet – mit 101 luxuriösen Suiten und rund 180 neuen Arbeitsplätzen.

Zwischen Pinienhain und Meer beginnt in Caorle ein neues Kapitel italienischer Gastfreundschaft. Nach dem internationalen Erfolg in St. Ulrich erhält das renommierte Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel – vielfach ausgezeichnet als eines der besten Luxus-Familienhotels weltweit – stilvollen Zuwachs an der venezianischen Küste. In bislang einzigartiger Form vereint das neue Haus exklusive Familienferien mit regional verwurzeltem Qualitätsanspruch und schafft dabei nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern auch starke Impulse für die touristische Entwicklung der Region – mit Weitblick, Wertschätzung und unverwechselbarem Stil.

Die Bauarbeiten für das Cavallino Bianco Caorle – Venezia schreiten zügig voran. Die Eröffnung ist für Mai 2026 geplant. Ziel des Luxury Family Beach Resort ist es, das preisgekrönte Konzept aus Gröden auch ans Meer zu bringen: herausragende Gastlichkeit für Familien, ein Design, das bis ins Detail durchdacht ist, maßgeschneiderte Services und eine Philosophie, die das ganzheitliche Wohlbefinden aller Familienmitglieder in den Mittelpunkt stellt – vom ersten Moment an.

In privilegierter Lage – direkt am feinsandigen Strand von Caorle – entsteht ein Resort, das neue Maßstäbe im Familienurlaub setzt.

Das künftige Cavallino Bianco wird 101 großzügige Suiten zwischen 48 und 118 m² bieten – lichtdurchflutet, stilvoll designt und perfekt auf die Bedürfnisse moderner Familien abgestimmt. Jede Suite wurde mit dem Ziel entworfen, Familien maximalen Komfort, Privatsphäre und Bewegungsfreiheit zu schenken – ohne Kompromisse. Getrennte Schlafbereiche, zwei Bäder (eines davon kindgerecht), eine Pantryküche und eine private Terrasse mit Blick auf die Adria sind Standard. Komfort trifft Rückzugsort – mit Design und Atmosphäre.

Der Spa- und Wellnessbereich bietet nicht nur hochwertige Ausstattung, sondern auch angenehme Atmosphäre: beheizte Pools, verschiedene Themen-Saunen, eine Beauty-Farm mit individuell abgestimmten Behandlungen sowie ein Infinity Sky Pool auf der Dachterrasse mit weitem Blick über das Meer laden dazu ein, sich selbst wieder näherzukommen – in Momenten der Achtsamkeit und Regeneration.

Ergänzt wird das Angebot durch eine erlesene Restaurantwelt sowie eine fantasievoll gestaltete Kinderspiellandschaft mit viel Raum zum Entdecken, Spielen und Toben.

Im Mittelpunkt steht dabei stets ein Ziel: Familien höchsten Komfort, unbeschwerte Lebensfreude und bleibende Urlaubserinnerungen zu schenken – in einer Umgebung, die ebenso entspannt wie außergewöhnlich ist. Getragen wird das gesamte Projekt von der Vision und Leidenschaft von Ralph A. Riffeser, CEO des Cavallino Bianco in St. Ulrich. Sein Anspruch: Auch am Meer einen Ort zu schaffen, an dem Familienzeit als echter Luxus erlebbar wird. „Das Cavallino Bianco Caorle – Venezia ist weit mehr als ein Hotel – es ist ein Ort echter Verbindung zwischen Eltern und Kindern. Gemeinsame Zeit – ob als Elternpaar, als Familie oder unter Kindern – ist der wahre Luxus unserer Zeit. Mit diesem Projekt möchten wir Familien einen Rückzugsort schenken, an dem sie Harmonie und echte Emotionen wiederentdecken“, so Ralph A. Riffeser.

Die Architektur des Luxury Family Beach Resorts ist inspiriert von der zeitlosen Eleganz venezianischer Paläste und fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein. Besonders eindrucksvoll ist die private Strandlandschaft: Eine 50.000 m² große Fläche mit Cabanas, King-Size-Liegen, Kühlschränken und Spielzonen – exklusiv für Hotelgäste. Ein Stück Freiheit unter der Sonne Italiens, in dem Familien ihren eigenen Rhythmus leben dürfen.

Schon jetzt gilt das Projekt als Meilenstein für die touristische Entwicklung der Region – mit dem Anspruch, neue Maßstäbe für Qualität und Familienfreundlichkeit entlang der gesamten Adriaküste zu setzen. Service auf höchstem Niveau, architektonische Sensibilität und ein tief verankerter Bezug zur Küste verschmelzen zu einem Resort-Erlebnis, das inspiriert – und bleibt. Das Cavallino Bianco Caorle – Venezia empfängt seine Gäste bis zu zehn Monate im Jahr – eine außergewöhnliche Gelegenheit für Familien, ihren Urlaub am Meer auch außerhalb der klassischen Sommermonate zu genießen.

Cavallino Bianco Caorle – Venezia
https://caorle.cavallino-bianco.com/

Auszeichnung für Mirko Bonné

Tilman Krause, Sabine Witt, Mirko Bonné, Eva-Maria Greve, Peter Tschentscher (v.l.n.r.)

Der Schriftsteller und Übersetzer Mirko Bonné wurde mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis ausgezeichnet. Die  Vorsitzende der Hamburger Autorenvereinigung, Literaturwissenschaftlerin Sabine Witt, sagte:

Ihnen, lieber Herr Bonné werden wir heute den 11. Hannelore-Greve-Literaturpreis überreichen. Nach Juli Zeh, Klaus Modick, Ulla Hahn, Hanns-Josef Ortheil, Herta Müller, Gerhard Henschel, Lea Singer, Arno Surminski, Hans Pleschinski und unserem ersten Preisträger im Jahre 2004 Siegfried Lenz. Sie sind also in allerbester Gesellschaft! Und können sich nicht nur über diese Ehre, sondern auch darüber freuen, dass die Hannelore und Helmut Greve Stiftung in diesem Jahr das Preisgeld von 25.000 auf 40.000 Euro erhöht hat!

Auch in diesem Jahr war es mir eine Freude, an den wieder sehr anregenden Jurysitzungen teilzunehmen und danke den Kolleginnen und Kollegen Eva-Maria Greve, Nicole Christiansen, Tilman Krause, Wolfgang Müller-Michaelis, Peter Schmidt und Annemarie Stoltenberg für die konstruktive Zusammenarbeit.

Mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis ehren wir Persönlichkeiten, die unserer literarischen Gegenwart belangvolle Impulse geben und würdigen mit Mirko Bonné einen Autor, dessen Werk seit Jahren leise und zugleich kraftvoll die deutsche Literatur bereichert. Einen Schriftsteller und Poeten, der mit präziser Beobachtungsgabe und großer menschlicher Tiefe erzählt

Mirko Bonné ist auch Übersetzer: Diese Doppelrolle als Erzähler und Vermittler, als Gestalter eigener Bilder und Bewahrer fremder Texte, macht sein literarisches Wirken besonders wertvoll. Der Hannelore-Greve-Literaturpreis zeichnet nicht die lautesten Werke aus, sondern jene, die bleiben. Mirko Bonnés Literatur bleibt.

Fotos: Ralf Plenz

„Bleiben ist nirgends“: Rilke zum 150. Geburtstag

Lyrik von Rainer Maria Rilke und Maren Schönfeld
Klassische Musik für Klarinette und Fagott von Beethoven, Mozart u.a.

Am 4. Dezember 1875, vor 150 Jahren, wurde der Dichter Rainer Maria Rilke geboren, dessen Gedichte nach der Weimarer Klassik und Hölderlin als letzter Höhepunkt der deutsch-sprachigen Lyrik gelten. Aber auch seine Briefe und seine Übersetzungen französischer Dich-ter haben ihn als Schriftsteller bekannt gemacht. Mit einer Auswahl seiner Werke werden wir an diesen bedeutenden Lyriker erinnern. Auf der Suche nach der Aktualität des Dichters werden den Texten von Rilke inspirierte Gedichte aus unserer Zeit gegenübergestellt, die aus der Feder der Lyrikerin Maren Schönfeld stammen, die u.a. 2017 mit dem Lyrikpreis der Hamburger Autorenvereinigung ausgezeichnet wurde.

Vortrag/Lesung:   Rahel Rabea Holtz-Maihold  und Maren Schönfeld
Musik:  Harald Maihold (Klarinette | Bassetthorn) und Amy Isard (Fagott)

Ort: Teehaus in den Wallanlagen Planten un Blomen (neben der Eisbahn)

Zeit: Dienstag, 2. Dezember 2025, 19 Uhr

Veranstalter: AWO Landesverband Hamburg, in Kooperation mit der Hamburger Autorenvereinigung
Eintritt: 6 Euro, auch für HAV-Mitglieder
Kartenvorbestellung per E-Mail an sabine.witt@awo-hamburg.de

Das Haus Hannover ABGEDANKT? Premiere auf Schloss Blankenburg

Heinrich Prinz von Hannover, Foto: privat

Heinrich Prinz von Hannover (als Autor und Verleger) stellt sein neues Buch vor. Er vermittelt darin Hintergrundinformationen und ungewohnte Einblicke in das Leben und die Gedankenwelt von Vertretern des Welfenhauses aus drei Generationen – in Form eines Interviews (postum) mit dem Urgroßvater Ernst August, dem letzten Kronprinzen von Hannover, ab 1878 Herzog von Cumberland (1845-1923), der für seine Verbindlichkeit bekannt war und im Exil nur im begrenzten Umfang politischen Ehrgeiz erkennen ließ; mit dem Großvater Ernst August, Herzog von Braunschweig (1887-1953) dessen Regierungszeit nur von 1913 bis zur Revolution 1918 währte und der nach Exil in Österreich mit seiner Familie lange Zeit in Blankenburg lebte; mit dem Vater Ernst August Prinz von Hannover, ehemaliger Erbprinz von Braunschweig (1914-1987), er war ab 1953 Oberhaupt der Familie

Das Haus Hannover, Buchcover MatrixMedia

Ebenso wie sein Vater König Georg V., so hielt auch Hannovers letzter Kronprinz Ernst August (1845-1923) zeit seines Lebens den Anspruch auf Hannover aufrecht. Der exilierte ehemalige Kronprinz von Hannover galt als leutselig, nachgiebig und verbindlich. Jedenfalls ließ er im Exil in politischen Fragen augenscheinlich nur geringen Ehrgeiz erkennen. Die Herrschaft, die sein Sohn Ernst August (1887-1953) im Herzogtum Braunschweig 1913 antreten konnte, ging bereits nach fünf Jahren mit der Revolution von 1918 zu Ende. Dessen Sohn Ernst August Prinz von Hannover (1914-1987) wurde in Braunschweig noch als Erbprinz geboren. Am 14. November 2023 gedachte die Familie der Welfen des 100. Todestags des letzten Kronprinzen von Hannover. Heinrich Prinz von Hannover (geb. 1961), einem seiner Urenkel, kam anlässlich des Todestages die Idee in den Sinn, sich mit diesem Vorfahren und dessen beiden Nachkommen Herzog Ernst August von Braunschweig (1887-1953) sowie seinem Vater Ernst August Prinz von Hannover (1914-1987), dem ehemaligen Erbprinzen von Braunschweig, über ihr Leben postum zu unterhalten und sie nacheinander zu befragen.

Samstag, 11. Oktober 2025,  16:00 – 17:00 Uhr
Premiere auf Schloss Blankenburg, Großes Schloss 1, 38889 Blankenburg (Harz)
Der Eintritt ist frei. Einlass ab 15.30 Uhr
Spenden sind willkommen, diese werden zum Erhalt des Großen Schlosses verwendet.

Die Zufahrt zum Schloss erfolgt über die Schleinitzstraße-Schieferberg-Friederike-Caroline-Neuber-Straße (ehemals Herzogsweg). Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten nutzen Sie bitte alternativen Parkflächen, wie z. B. den Parkplatz am Kleinen Schloss, Schnappelberg oder in der Theaterstraße.

Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V.

Der Verein Rettung Schloss Blankenburg e. V. wurde 11. Februar 2005 gegründet.

Satzungsgemäßer Zweck des Vereins ist die Sicherung und der Erhalt des Blankenburger Schlosses als Einzeldenkmal, wichtigem Kulturgut mit überregionaler und nationaler Bedeutung und als Wahrzeichen der Stadt Blankenburg mit zentraler historischer Bedeutung.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Mit Beginn 2025 zählt der Verein über 460 Mitglieder. https://www.rettung-schloss-blankenburg.de/verein/

Georg Schroeter & Marc Breitfelder – Deutschlands erfolgreichstes Blues-Duo gastiert mit Band live am 11.10.2025 um 20:00 im Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg

Virtuos, gefühlvoll und improvisationsstark – Henstedt-Ulzburg darf sich auf ein musikalisches Highlight freuen: Die mehrfach preisgekrönten Musiker Georg Schroeter (Piano, Gesang) & Marc Breitfelder (Mundharmonika) präsentieren gemeinsam mit Tim Engel (Schlagzeug) und Kalle Reuter (Gitarre) ein Programm voller Blues, Boogie, Rock und Rock’n’Roll.

Mit insgesamt 21 nationalen und internationalen Auszeichnungen im Gepäck erreichten Georg Schroeter und Marc Breitfelder 2011 bei der „International Blues Challenge“ in Memphis, Tennessee – dem bedeutendsten Blues-Wettbewerb der Welt – den 1. Platz in der Kategorie Solo/Duo. Bis heute ist das keinem anderen europäischen Act gelungen.
Marc Breitfelder wurde 2016 als bester Mundharmonika-Spieler Deutschlands ausgezeichnet, Georg Schroeter erhielt 2019 den „German Blues Award“ als bester Blues-Pianist.

Seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren haben die beiden Musiker über 3500 Konzerte in 14 europäischen Ländern, 15 US-Bundesstaaten sowie in British Columbia und Ontario, Kanada gespielt und begeistern weltweit mit gefühlvollem Klavierspiel, unverwechselbarer Bluesstimme und einzigartiger Mundharmonikatechnik.

Eigenkompositionen reihen sich mühelos an Bearbeitungen von Rock- und Blues-Titeln aus den Federn bekannter Namen wie Muddy Waters, den Rolling Stones oder J. J. Cale. Doch jedes Stück erscheint in einer eigenen Version und wird dank der ausgeprägten Freude an der Improvisation jeden Abend immer wieder anders interpretiert. So wird jeder Konzertabend zu einem einzigartigen Erlebnis.

Datum: 11. 10. 2025
Beginn: 20:00
Einlass: 19:00
Ort:
Bürgerhaus am Beckersberg
Beckersbergstraße 34
24558 Henstedt-Ulzburg

Die Karten kosten 25 Euro.
Erhältlich an der Abendkasse, im Vorverkauf oder zum Download über folgende Webseite:

https://kulturpur-hu.de/eventtickets/georg-schroeter-marc-breitfelder/

Mehr Infos zu den Künstlern unter:

https://www.gs-mb.com

Foto: Michael Ermel

Literarische Zeitreise ins Jahr 2104 – Kostenlose Lesung in Hamburgs Hauptkirche St. Katharinen

Die Erdkugel Gaia in der Hauptkirche Sankt Katharinen, Foto: Sankt Katharinen

Wie könnte eine nachhaltige Welt der Zukunft aussehen? Hamburger Sustainability Week lädt zur Diskussion über Utopien ein

Am Donnerstag, 5. Juni 2025, um 16:00 Uhr lädt die Hauptkirche St. Katharinen zu einer besonderen Veranstaltung im Rahmen der Hamburg Sustainability Week ein: Der Autor Christian Buske stellt seinen Roman „Anninarra – Die Zukunft als Möglichkeit“ vor und diskutiert mit dem Publikum über eine mögliche Zukunft im Jahr 2104.

Der Roman entwirft eine Welt, wie sie sein könnte: friedlich, gerecht und nachhaltig bewirtschaftet. In der australischen Stadt Anninarra verwalten die Protagonisten Julia und Pathein die letzten Waffenbestände der Welt – ein Symbol für eine Gesellschaft, die Konflikte überwunden hat. Doch Buske verschweigt nicht die Herausforderungen: Menschen bleiben unvernünftig, Ideale prallen auf die Realität.

„Anninarra ist bewusst als Hoffnungsträger konzipiert“, erklärt Buske. „Ich wollte zeigen, dass Utopien nicht naiv sein müssen, sondern als Orientierung für unser heutiges Handeln dienen können.“

Die Veranstaltung findet unter der Installation GAIA als Teil der Reihe „Planetary Talk & Sound“ statt. Moderiert wird das Gespräch von Stephan Engel. Nach einer Leseprobe und der Diskussion über Entstehung und Gesellschaftsbild des Romans sind Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht.

Praktische Informationen

• Datum: Donnerstag, 5. Juni 2025, 16:00–17:30 Uhr
• Ort: Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg
• Eintritt: kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich
• Teil der Hamburg Sustainability Week (1.–6. Juni 2025)

Die Hamburg Sustainability Week begleitet die Hamburg Sustainability Conference 2025 mit etwa 100 Veranstaltungen zu Zukunftsthemen, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Wandel.

Kontakt für Rückfragen

Christian Buske

Fleethörn 7
24103 Kiel
christian.buske@anninarra.de
Tel. 0155 10164187
https://anninarra.de/

Von der Utopie zur Dystopie: Kafka, Orwell und andere

Ralf Plenz (Foto: Maren Schönfeld)

LESUNG UND VORTRAG mit Ralf Plenz

Die Galerie Pure Photography lädt zur zweiten Lesung und Vortrag mit Ralf Plenz am 12. Juni 2025 in die Marktstraße 133 ein.
Diesmal geht es um zwei Werke aus den „Perlen der Literatur“: um Kafka und Orwell. Der Verleger Ralf Plenz war Druckerei-Inhaber, Unternehmensberater und Berufschullehrer für Gestaltung.
In seiner Buchreihe „Perlen der Literatur“ bietet er europäische Highlights und Klassiker mit besonderer Ausstattung: Hardcover, Leineneinband, Banderole und Silberprägung.

Sein kurzweiliger und kenntnisreicher Vortrag beschäftigt sich unter anderen mit den Fragen:
Wie kam er zu Franz Kafka, George Orwell und Agnes Heller? Wie werden hochwertige Bücher heutzutage hergestellt? Mit Lesungen aus Kafka und Orwell steigt er tiefer in das Thema ein und lässt die Zuschauer an diesen Werken teilhaben.

Der Eintritt kostet 5 €. Der Besuch der Ausstellung in der Galerie vorab oder nach der Lesung ist kostenfrei. Hier können Sie vorab Tickets für die Veranstaltung kaufen: TICKETS

Donnerstag, 12. Juni 2025, 18:00 Uhr
Galerie Pure Photography und popstreet.shop, Marktstraße 133, 20357 Hamburg

Alte Bücher neu entdeckt

Die Reihe „Perlen der Literatur“ begann 2021 mit dem ersten Band „Proserpina“ von Elisabeth Langgässer. In der Buchreihe werden nur Titel wiederveröffentlicht, die bereits im 19. oder 20. Jahrhundert in Europa erschienen sind und zeitweise sehr erfolgreich waren oder sprachliche Besonderheiten aufweisen und auf jeden Fall richtungsweisend wirkten. Oft waren diese Bücher über viele Jahre nicht lieferbar. Daher: wiederentdeckte Perlen.

Die bislang erschienenen 34 Bände (Foto: Input Verlag)

Zur Auswahl befragt der Verlag Germanisten, Anglisten und Romanisten, Buchhändler, Bibliothekare, Psychologen und Vielleser. In einem kleinen Beirat werden die in Frage kommenden Titel gesichtet und bewertet. Der Verlag arbeitet gern mit Lese- und Literaturkreisen zusammen und will allen Lesern das Bestmögliche bieten:

  • Bibliophile Ausstattung mit Fadenheftung und Leineneinband
  • Jeder Band in einer anderen Typographie mit von einem Designer gestaltetem Vorsatzpapier
  • Kalligraphische Elemente als Leseanreiz
  • Einheitlich günstiger Ladenpreis trotz eines Buchumfangs zwischen 160 und 400 Seiten: Je nur 18–25 €.
  • Die gefaltete Bauchbinde dient dem Leser als Lesezeichen und enthält auf der Innenseite weitere Informationen zur Reihe Perlen der Literatur
Auf der Website des Input-Verlags sind die einzelnen Titel aufgeführt. Jedes Jahr kommen neue hinzu. Der Inhaber und Büchermacher Ralf Plenz ist Mitglied in der Auswärtigen Presse.

Lange Nacht der Museen Hamburg am 26. April 2025 von 18:00 – 1:00 Uhr in 51 Hamburger Museen

Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte öffnen wieder ihre Türen zur Langen Nacht der Museen.
Kulturinteressierte können sich auf eine besondere NACHTWANDERUNG durch Kunst, Geschichte, Natur und Technik begeben.

Die Lange Nacht der Museen 2025 bietet unter dem Motto „Nachtwanderung“ beiderseits der Elbe einzigartige Programmpunkte an und lädt dazu ein, vertraute Orte neu wahrzunehmen und bisher Unbekanntes zu entdecken. Zum ersten Mal ist das Achilles-Stiftung Glasmuseum dabei.

Besucherinnen und Besucher können ganz nach ihren Interessen ihre individuelle Entdeckungsroute gestalten und aus über 500 Veranstaltungen ihr Programm zusammenstellen.
Geboten werden Führungen von Kuratorinnen und Kuratoren, Mitmachaktionen, Workshops, Lesungen, Technikvorführungen, Vorträge, Tanz, Film und vieles mehr.
Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Programme für Familien, Führungen für Menschen mit und ohne Sehbehinderung, Führungen in Deutscher Gebärdensprache und Veranstaltungen auf Englisch und in weiteren Sprachen.

Eine Nacht, vielfältige Routen

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Harburg-Streifzug? Im Archäologischen Museum entstehen in nur fünf Minuten humorvolle Porträts der Besucher und Besucherinnen.
Im electrum – Das Museum der Elektrizität treffen elektrische Technik und Kulinarik aufeinander, wenn in der Heinzelkoch-Küche Toast Hawaii zubereitet wird. Der Kunstverein Harburger Bahnhof erkundet in „What Remains of Light“ die Verbindung von Licht und Erinnerung. In der Sammlung Falckenberg eröffnet die Jubiläumsausstellung „HOW’S MY PAINTING?“ neue Perspektiven auf die Malerei.

Bergedorf bei Nacht hält regionale Entdeckungen bereit: Im Astronomiepark Hamburger Sternwarte können Interessierte den Nachthimmel durch Teleskope beobachten, mit dem Nachtwächter des Bergedorf Museums durch den Stadtteil streifen, in der Bergedorfer Mühle Korn mahlen oder im Deutschen Maler- und Lackierer-Museum Farben mit historischen Techniken anrühren.

Hamburgs Wilder Westen entführt im Jenisch Park in die Welt der Kunst und Kultur. Die drei Museen, das Bargheer Museum, das Ernst Barlach Haus und das Jenisch Haus, laden beim Botanic Bingo zur Suche nach Pflanzen in der Kunst ein. Das Bargheer Museum bringt mit seiner Ausstellung die Sonne Ischias nach Hamburg und begleitet den Abend mit Live-Jazz. Im Ernst Barlach Haus entfaltet sich die schillernde Kunstwelt der 1920er – von Varietés bis Zirkus.

Auf der „Nie wieder ist jetzt“-Route wird die Erinnerung wachgehalten. Im Altonaer Museum gewährt die Sonderausstellung „Altona – Theresienstadt“ einen bewegenden Einblick in die Lebenswege von Leon Daniel Cohen und Käthe Starke-Goldschmidt. Das Universitätsmuseum Hamburg beleuchtet bei einer Führung die Geschichte vertriebener Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen während der NS-Zeit und zeigt die Auswirkungen des erzwungenen Exils.

1 Ticket, 51 Museen

Ticketpreise:
17,00 Euro; ermäßigt 12,00 Euro; Junge Nacht für 13 – 7-jährige 4,00 Euro; Kinder bis 12 Jahre kostenfrei

Ab sofort erhältlich in allen teilnehmenden Museen, an vielen Vorverkaufskassen in Hamburg und Umgebung sowie im Online-Ticketshop unter: https://shop.langenachtdermuseen-hamburg.de/

Das Ticket berechtigt zur Nutzung des hvv (Ringe A-F) am Veranstaltungstag ab 16:00 Uhr – 6:00 Uhr am Folgetag und des LANGE NACHT-Bus-Shuttles.
Außerdem ist die Nutzung der Historischen S-Bahn zwischen Altona und Barmbek sowie des Barkassen-Shuttles vom Anleger Sandtorhöft zum Anleger Deutsches Hafenmuseum / Stiftung Hamburg Maritim enthalten.

Veranstaltungswebseite: www.langenachtdermuseen-hamburg.de

 

Ein Tag des Buches in Hamburg-Altona

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Für Leser und Buchliebhaber: zwei Veranstaltungen an einem Tag, beide in Hamburg Altona in der
Schnittke-Akademie Max-Brauer-Allee 24, rund 400 Meter vom Bahnhof Altona entfernt

Donnerstag, 1. Mai, 15:30 bis 17:30 Uhr
Hamburger Autorenvereinigung
Tiefgründige und humorvolle „Perlen der Literatur“
Fünf neue Bücher aus dem Input-Verlag (Wilhelm Busch, Christof Stählin, Cécile de Jong, Guy de Maupassant, Thomas Mann) mit Charlotte Ueckert, Maren Schönfeld und Ralf Plenz.
Musikalische Begleitung mit Stählin-Liedern: Holger Saarmann, Gitarre
Eintritt: frei

Donnerstag, 1. Mai, 11 bis 15 Uhr (inkl. Pause)
Bücherliebhaber und Bibliophile inklusive Büchertauschbörse
jeder Besucher bringt maximal 7 Bücher mit und tauscht kostenlos maximal 7 Bücher ein
Ausstellung und Podiumsgespräche (Verleger, Journalisten, Büchermacher/Buchkünstler)
„Pirckheimer im Norden“
Eintritt: frei

Alfred Schnittke-Akademie im Hochparterre, Max-Brauer-Allee 24, rund 400 Meter vom Bahnhof Hamburg-Altona


c/o Sabine Witt, Friedensallee 100c, 22763 Hamburg
E-Mail: witt@hh-av.de

Veranstalter:
Mit Unterstützung der Pirckheimer Gesellschaft e.V.: Ralf Plenz www.input-verlag.de
Schmarjestr. 42 · 22767 Hamburg    mobil: 0178 8666302

Literatur trifft Gemeinschaft: …fair geht vor! Buchmesse Himmelpforten 2025 lädt ein

Am 12. und 13. April 2025, jeweils von 10 bis 17 Uhr öffnet die Eulsetehalle in Himmelpforten ihre Türen für alle Bücherliebhaber – und das bei freiem Eintritt! Die von der Initiative „…fair geht vor!“ organisierte Buchmesse verspricht ein abwechslungsreiches Programm, das Menschen aller Altersgruppen begeistert.

Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Corinna Lange, Landtagsabgeordnete (SPD), und Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade (CDU), die mit ihrem Engagement die Bedeutung von Literatur und sozialem Miteinander betonen. Corinna Lange wird die Buchmesse am Samstag eröffnen.

Zu den Ausstellern gehören unter anderem Ann-Kathrin Karschnick, der Chronistenturm, Marley Alexis Owen und viele weitere spannende Akteure der Buchwelt, die die Messe mit ihrer literarischen Vielfalt bereichern. Erleben Sie diese Vielfalt der Literatur mit Ausstellern und Autoren aus den unterschiedlichsten Genres – von packenden Romanen und spannenden Krimis, bis hin zu inspirierenden Sachbüchern.

Gäste einer Lesung auf der Buchmesse

Freuen Sie sich auf Lesungen, bei denen Autoren ihre Werke präsentieren und Einblicke in ihre Geschichten geben. Hier einige Highlights aus dem Programm:

– Samstag, 12. April, 11:00 Uhr: Olympiasiegerin Heike Henkel.

– Samstag, 12. April, 16:25 Uhr: Nadine Most.

– Sonntag, 13. April, 15:35 Uhr: Lovemoon-Verlag.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: Die Olympiasiegerin Heike Henkel wird ihr neues Buch vorstellen und am Stand des Sibost-Verlags für Gespräche und Begegnungen mit ihren Lesern zur Verfügung stehen.

Mit der Unterstützung durch Standgebühren und Cafeteria-Verkäufe wird es möglich, nach Abzug der notwendigen Kosten auch soziale Zwecke zu fördern und die Gemeinschaft aktiv zu unterstützen.

„Diese Buchmesse ist nicht nur ein Treffpunkt für Literatur – sie ist ein Statement für Gemeinschaft, Inspiration und soziales Engagement. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis nicht entgehen und werden Sie Teil eines Wochenendes, das Köpfe bewegt und Herzen verbindet!“

 

 

 

 

Text und Bilder: https://fairgehtvor.org/

 

BuchDruckKunst 2025: Herzblut und Werkschwarz -Museum der Arbeit

Die BuchDruckKunst feiert 2025 ihr 20. Jubiläum und lädt vom 4. bis 6. April erneut ins Museum der Arbeit ein. Die Messe für Erlesenes auf Papier bringt Liebhaberinnen und Freunde von feiner Buchkunst, künstlerischer Grafik und zeitgenössischem Druckhandwerk zusammen. Unter dem Motto „Herzblut und Werkschwarz“ präsentieren rund 60 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Arbeiten, die von handwerklicher Präzision, gestalterischer Leidenschaft und dem Experimentieren mit klassischen Drucktechniken geprägt sind. „Werkschwarz“, die tiefschwarze Druckfarbe aus Ruß und Leinöl, steht in diesem Jahr symbolisch für das traditionsreiche Buchdruckhandwerk. Historische Maschinen und Techniken wie der Bleisatz, die Holzletter-Fräsen und der Druck auf Tiegel- und Schnellpressen werden während der Messe live vorgeführt.

Zu den Ausstellenden gehört etwa Daniel Klotz, der in seiner Berliner Manufaktur DIE LETTERTYPEN historische Maschinen und Handwerk mit digitalen Technologien, wie laserbelichteten Polymerklischees, verbindet. Dirk Lange widmet sich der traditionellen Papierkunst und fertigt in aufwendiger Handarbeit außergewöhnliches Handmarmorpapier mit einzigartigen Mustern. Gleichzeitig geben innovative Gestalter wie Martin Schneider und Dominik Schmitz mit ihrem OPEN PRESS PROJECT Einblicke in neue Wege der Druckkunst. Dabei entwickelte Schneider eine 3D-druckbare Mini-Radierpresse, die weltweit Anklang findet und traditionellen Tiefdrucktechniken eine neue Zugänglichkeit verleiht.

Das diesjährige Messemotiv stammt von Klaus Raasch, der die BuchDruckKunst seit ihrer Gründung 1997 als Gestalter geprägt hat und sie seit 2016 organisiert. Mit der Verwendung seines Motivs verabschiedet er sich von der Messe, die er über Jahrzehnte mit seinem Engagement für Druckkunst und Typografie bereicherte. Die von ihm gestaltete Typografik steht sinnbildlich für die BuchDruckKunst und spiegelt das zentrale Anliegen der Messe wider: die Verbindung von Tradition und Innovation. Auch in diesem Jahr wird die BuchDruckKunst wieder zu einem lebendigen Forum, bei dem das Publikum vor Ort mit Buchkünstlerinnen, Druckern und Typografie-Experten in Kontakt treten kann.

Tickets sind buchbar unter: www.shmh.de/veranstaltungen/buchdruckkunst

Freitag, 4. April 2025 von 17 bis 21 Uhr, Eintritt 9 Euro
Samstag, 5. April 2025 von 10 bis 18 Uhr, Eintritt 12 Euro / erm. 9 Euro
Sonntag, 6. April 2025 von 10 bis 17 Uhr, Eintritt 12 Euro / erm. 9 Euro

Im Eintrittspreis ist ein bebildertes Ausstellerverzeichnis enthalten.