Familien-Skiurlaub? Ganz unkompliziert.

Schwimmvergnügen im Outdoorpool der Gorfion Wasserwelt (Gorfion Familienhotel Liechtenstein)

Für viele Kinder gehört der Skiurlaub zu den schönsten Erlebnissen ihrer Kindheit. Sie erinnern sich an die erste gelungene Abfahrt, an Schneeballschlachten, den heißen Kakao nach dem Skikurs oder das Lachen auf der Rodelbahn. Genau diese Momente machen Familienferien im Winter so besonders. Im neu gestalteten Gorfion Familienhotel in Malbun beginnt der Winterspaß vor der Hoteltür. Nach einem umfassenden Umbau öffnet das Vier-Sterne-Superior-Hotel am 4. Dezember 2026 wieder seine Türen. Viele Bereiche wurden neugestaltet – damit Familien ihren Winterurlaub vom ersten Moment an genießen können.

Einfacher kann ein Skitag kaum sein: Das Gorfion bietet bequemes Ski-in, Ski-out. Die Skischule liegt gleich neben dem Hotel und vom SkiDepot ist die Piste nur wenige Schritte entfernt. Während die Kinder voller Vorfreude ihre Skier anschnallen, sind auch die Eltern schnell startklar. So beginnt der Skitag ohne Hektik und mit genau dem, worauf sich Familien das ganze Jahr freuen: gemeinsam Zeit im Schnee verbringen.

In Malbun fühlen sich Familien rundum wohl. Das familienfreundliche Skigebiet bietet ideale Bedingungen für die ersten Schwünge, während geübtere Wintersportler die abwechslungsreichen Pisten erkunden. Im kostenlosen Malbi-Park sammeln Kinder mit viel Spaß ihre ersten Erfolgserlebnisse auf Skiern und oft dauert es gar nicht lange, bis sie wie kleine Profis über die Piste flitzen. Besonders praktisch: Der Skiverleih befindet sich direkt ums Eck. Kinder bis einschließlich Geburtsjahr 2020 fahren in Malbun sogar kostenlos. Während die Kleinen im Skikurs neue Freundschaften schließen, genießen Eltern ein paar Abfahrten zu zweit oder eine entspannte Kaffeepause in der Wintersonne. Wer zwischendurch Lust auf Abwechslung hat, schnallt Schneeschuhe an, unternimmt eine Winterwanderung oder dreht auf den Langlaufloipen im nahen Steg seine Runden. Auch Schlitten für eine gemeinsame Rodelpartie stehen bereit.

Großes Familienzimer 926 (Gorfion Familienhotel Liechtenstein)

Mit der Wiedereröffnung zeigt sich das Gorfion noch familienfreundlicher. Die neuen Familiensuiten verfügen überwiegend über separate Kinderzimmer. So bleibt Eltern am Abend noch etwas Zeit für sich, wenn die Kleinen längst schlafen. Die ServiceStation 24/7 hält rund um die Uhr bereit, was Familien spontan brauchen – von Babybrei bis zu praktischen Alltagshelfern. Kinder werden bereits ab 0 Jahren liebevoll betreut, für ältere Kinder und Teenager gibt es eigene Programme. So finden Familien viele Annehmlichkeiten, die den Urlaub entspannt machen.

Wenn die Skier für den Tag im Depot stehen, geht der Wintertag im Gorfion entspannt weiter. Kinder zieht es auf die 20 Meter lange Indoor-Wasserrutsche, ins Kleinkindbecken oder auf Entdeckungstour mit Hotelmaskottchen „Herrn Gorfion“. Eltern genießen währenddessen eine Auszeit im BergSpa 1600 mit Sauna, Massagen und Fitnessbereich. Zur neuen Familienwelt gehören zudem ein wohlig warm beheizter Panorama-Außenpool, ein Innenpool sowie die hauseigene Schwimmschule, in der Kinder spielerisch Sicherheit im Wasser gewinnen.

Dazwischen kommen alle wieder zusammen und meist gibt es jede Menge zu erzählen: von der ersten Liftfahrt, einem kleinen Sprung über eine Schanze oder der schnellsten Rodelpartie des Tages. Passend dazu begleitet die Gourmet-Vollpension mit alkoholfreiem All-inclusive-Angebot vom Frühstück bis zum Abendessen. Regionale und saisonale Zutaten sorgen dabei für frischen, authentischen Geschmack.

Vielleicht ist genau das das größte Geschenk eines gelungenen Familien-Skiurlaubs: Kinder, die abends glücklich ins Bett fallen, Eltern, die den Tag entspannt genießen, und das gute Gefühl, gemeinsam etwas erlebt zu haben. Genau dafür wurde das Gorfion weitergedacht.

 

Gorfion Familienhotel Liechtenstein
Frau Petra Sternat
FL-9497 Triesenberg, Stubistrasse 8, Malbun
Tel.: +423 265 90 22
E-Mail: info@gorfion.li
www.gorfion.li

Kronplatz startet mit neuen Bahnen und Pisten in den Winter

Abfahrt am Kronplatz (c) wisthaler.com (Dolomitenregion Kronplatz)

125 Pistenkilometer und 32 Aufstiegsanlagen: Der Kronplatz erweitert sein Angebot für Familien, Genuss- und Sportskifahrer mit drei neuen Bahnen sowie drei neuen oder neu gestalteten Pisten. Wer bereits zum Saisonauftakt anreist (28.11.–19.12.26), erhält im Rahmen der Dolomiti Super Première ab vier Übernachtungen eine Nacht und einen Skitag gratis.

Auf skiresort.de zählt der Kronplatz schon lange zu den allerbesten 5-Sterne-Skigebieten Südtirols. 2026 wurde er als Testsieger in den Kategorien „5-Sterne-Skigebiet“ und „Schwarze Abfahrt“ ausgezeichnet. Bei den Top-Kategorien Pisten, Bahnen, Schneesicherheit und Präparierung staubt der Kronplatz seit Jahren die volle Punktezahl ab. Und in den Subkategorien Berggastronomie, Unterkünften an den Pisten, Familien und Kinder, Snowparks, Umweltfreundlichkeit und Sauberkeit gibt es immer wieder 5 von 5 Sternen.

Premierengäste willkommen

Die 125 Kilometer Pisten liegen zwischen 1.000 und 2.275 Höhenmetern, sind technisch zu 100 Prozent beschneibar, immer top präpariert und werden von modernsten Sessel- und Kabinenbahnen erschlossen. Einem frühen Saisonstart (28.11.–19.12.26) steht damit nichts im Weg. Bis Weihnachten haben Pulverfans und Carver die Pisten zu besonders günstigen Konditionen für sich. Zur Dolomiti Super Premiere gibt es in der Dolomitenregion Kronplatz schon ab vier Übernachtungen eine Urlaubsnacht und einen Skitag gratis.

Dolomiti Super Première (28.11.–19.12.26)
4 Nächte Unterkunft zum Preis von 3 / 4 Tage Skipass zum Preis von 3
8 Nächte Unterkunft zum Preis von 6 / 8 Tage Skipass zum Preis von 6
12 Nächte Unterkunft zum Preis von 9 / 12 Tage Skipass zum Preis von 9
Gültig in teilnehmenden Beherbergungsbetrieben. Für Kinder unter 8 Jahre gratis, wenn ein Erwachsener das Angebot bucht.
Skisaison Kronplatz: 28.11.26–11.04.27

Drei neue Bahnen, drei neue Pisten

Der Kronplatz investiert kontinuierlich in moderne Infrastruktur und zählt mit seinen Sessel- und Kabinenbahnen zu den technisch fortschrittlichsten Skigebieten Europas. Neu ist die 10er-Kabinenbahn Kronplatz 1+2, die Reischach ab diesem Winter mit dem Gipfel verbindet. Sie befördert bis zu 3.250 Personen pro Stunde, fährt zehn Prozent schneller als bisher und benötigt rund 20 Prozent weniger Energie. Gleichzeitig entsteht durch die Verlegung der Mittelstation eine neue Pistenführung. Die rote Lumen-Piste wird auf 2,7 Kilometer verlängert und mit 22 zusätzlichen Schneekanonen ausgestattet. Der neue blaue Skiweg Weiden verbindet die ehemalige Mittelstation mit der Lumen-Piste und verbessert die Streckenführung. Zwischen Furkelpass und Gipfel ersetzt eine neue 8er-Kabinenbahn Ruis die bisherige Gondelbahn. Sie kann bis zu 3.600 Personen pro Stunde transportieren und verkürzt die Fahrzeit deutlich. Komplett neu ist außerdem der 8er-Sessellift Dolomiti mit beheizten Sitzen, Wetterschutzhauben und komfortablem Förderband. Die Anlage befördert bis zu 3.000 Personen pro Stunde und erschließt zugleich die neue Dolomiti-Piste, eine rund 1,5 Kilometer lange blaue Abfahrt für Einsteiger und Genuss-Skifahrer.

Kronplatz: Neue Bahnen
10er-Kabinenbahn Kronplatz 1+2 (975–2.271 m): 3.250 Personen/h | 6,5 m/Sekunde
8er-Kabinenbahn Ruis (1.752–2.277 m): 3.600 Personen/h | 6,0 m/Sekunde
8er-Sessellift Dolomiti (1.853–2.186 m): 3.000 Personen/h | 5,0 m/Sekunde

Neue Pisten
Lumen: 2,7 km | rot | 775 m Höhenunterschied
Weiden: 650 m | blau | 45 m Höhenunterschied
Dolomiti: 1,5 km | blau | 333 m Höhenunterschied

Von der Genusspiste zu den „Black Five“

Vom Kronplatz-Gipfel führen breite, sonnige Pisten in alle Himmelsrichtungen. Rund 75 Prozent der Abfahrten sind leicht bis mittelschwer und damit ideal für Familien und Genuss-Skifahrer. Gleichzeitig bietet der Kronplatz mit den legendären „Black Five“ die größte Auswahl an schwarzen Pisten Südtirols. Die Piculin zählt mit bis zu 72 Prozent Gefälle zu den steilsten Pisten Italiens – die „Erta“ ist jedes Jahr im Januar Schauplatz für den Damen-Skiweltcup (19.01.27: Ski Weltcup RTL Damen). Für den Einkehrschwung stehen am Kronplatz 40 Skihütten und Bergrestaurants zur Verfügung. Zu den gastronomischen Höhepunkten zählt das AlpiNN auf 2.275 Metern, das von Sternekoch Norbert Niederkofler geführt wird.

Kronplatz Wintertermine
27.11.26–06.01.27: Christkindlmarkt Bruneck
14.–17.01.27: Biathlon-Weltcup 2027 –Antholz
28.01.–31.03.27, jeden Mittwoch: Speck & Wine Emotion – Kronplatz-Gipfel
19.01.27: Ski Weltcup RTL Damen – Erta Piste, St. Vigil in Enneberg
kronplatzevents.com

Skisafari durch die Dolomiten

Vom Gadertal sind die Sellaronda und die Kriegerrunde über Alta Badia mit einem kostenlosen Skibus erreichbar. Ab Percha verbindet der Ski Pustertal Express den Kronplatz mit der Skiregion Drei Zinnen. Beide gehören zum Skiverbund Dolomiti Superski mit insgesamt rund 1.200 Pistenkilometern in zwölf Skiregionen. Mit dem Kronplatz Guest Pass können Gäste zudem alle Regionalzüge und Skibusse in Südtirol kostenlos nutzen.

KRONPLATZ BRAND
Johann Georg Mahl Str. 40
I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)
Tel.: +39 377 335 8897
info@kronplatz-brand.com
www.kronplatz.com

Ein traumhafter Blick auf den Südtiroler Winter

Außenansicht des Hotels bei Dämmerung © Günter Standl (Tratterhof Mountain Sky Hotel)

Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das Tratterhof Mountain Sky Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Ein Winterurlaub im Pustertal.

Die Winter- und Skisaison beginnt am 4. Dezember 2026. Der Start kann kaum entspannter sein: Sieben Übernachtungen zum Preis von sechs, eines der Short Stay Adventangebote und 50 Prozent Ermäßigung auf den Skipass noch dazu machen den Winterauftakt im Tratterhof Mountain Sky Hotel besonders attraktiv. Auch rund um den Jahreswechsel lohnt sich eine Auszeit in den Dolomiten: Das Neujahrsspecial für Frühbucher bietet ebenfalls sieben Nächte zum Preis von sechs. Familien profitieren zusätzlich von attraktiven Winterpauschalen während der Ferien.

Auf 1.500 Metern Höhe eröffnet das Tratterhof Mountain Sky Hotel einen beeindruckenden Blick über das Eisacktal bis zu den Dolomiten. Nur wenige Minuten entfernt liegt das Skigebiet Gitschberg Jochtal. Der kostenlose Tratterhof-Skishuttle bringt Gäste direkt zur Talstation und wieder zurück – schnell, unkompliziert und ohne Parkplatzsuche. Ziehwege und lange Verbindungslifte entfallen, der Skitag beginnt ohne Umwege.

Wer den Winter lieber abseits der Pisten erlebt, findet ebenfalls beste Bedingungen. Das Altfasstal sowie die Rodenecker und Lüsner Alm laden zu Winter- und Schneeschuhwanderungen ein. Gemeinsam mit dem Aktivteam entdecken Gäste die verschneite Bergwelt bei geführten Touren, Morgenskifahrten oder Alpakawanderungen. So zeigt sich der Südtiroler Winter von seiner abwechslungsreichen Seite.

Nach einem Tag im Schnee wird das Monte Silva Mountain Spa zum schönsten Platz des Tages. Die neue Familienwasserwelt mit Indoor- und Funpool, T-Wave-Wasserrutsche, T-Tornado und Family-Sauna sorgt für Badespaß und gemeinsame Familienzeit. Gleichzeitig genießen Erwachsene Ruhe in den Adults-only-Bereichen, entspannen in den Infinitypools oder erleben die täglichen Showaufgüsse in der Panorama-Sauna. Als Mitglied der Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol zählt der Tratterhof zu den führenden Wellnessadressen des Landes. Wenn es dann Abend wird rücken Südtiroler Spezialitäten, kreative Gourmetküche und ausgewählte Weine in den Mittelpunkt. In der Weinlounge und in der Bar sind Winterabende besonders stimmungsvoll – stets begleitet vom Blick auf die verschneiten Dolomiten.

Das Tratterhof Mountain Sky Hotel zeigt, wie entspannt Winterurlaub sein kann: kurze Wege ins Skigebiet, attraktive Angebote, abwechslungsreiche Aktivitäten und ausgezeichnete Wellness machen das Haus zu einer idealen Adresse für Paare und Familien. Ob Advent, Jahreswechsel oder Familienferien – der Tratterhof bietet während der gesamten Wintersaison attraktive Arrangements für unterschiedliche Urlaubswünsche.

Tratterhof Mountain Sky Hotel
I-39037 Mühlbach-Meransen
Tel.: +39 0472 520108
E-Mail: info@tratterhof.com
www.tratterhof.com

Die wichtigste Verabredung ist die mit sich selbst

Freundinnen-Wellness mit traumhaftem Alpenpanorama (Panorama Royal)

Bewusste Auszeiten schenken Frauen neue Kraft

Frauen übernehmen viele Rollen gleichzeitig. Sie führen Unternehmen, gestalten Karrieren, organisieren Familien, treffen Entscheidungen und kümmern sich um andere. Oft gelingt all das mit beeindruckender Stärke. Doch genau diese Kraft braucht einen Ort, an dem sie wieder wachsen kann.

Deshalb erkennen immer mehr Frauen, dass Selbstfürsorge weit mehr ist als ein Wellness-Trend. Sie bildet die Grundlage für innere Balance, Gesundheit und die Energie, die nötig ist, um den Herausforderungen des Alltags gelassen zu begegnen.

Das Panorama Royal auf dem Sonnenplateau von Bad Häring in Tirol hat sich genau diesem Gedanken verschrieben. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das mehrfach ausgezeichnete Health & Retreat Resort Gesundheitskompetenz, Regeneration, Bewegung, Achtsamkeit und bewussten Genuss zu einem ganzheitlichen Erlebnis. Dies unterstützt Frauen dabei, wieder in ihre eigene Kraft zu finden.

Die besondere Lage hoch über dem Tiroler Inntal schafft bereits von Natur aus Abstand. Der Blick wird weiter, die Gedanken ruhiger und der Druck des Alltags verliert an Bedeutung. Im 25.000 m² großen Panorama-Park laden Kraftplätze, Energieorte und stille Rückzugsbereiche dazu ein, durchzuatmen und neue Perspektiven zu gewinnen. Dabei wird die Natur zum aktiven Teil der Regeneration.

Das Herzstück des Hauses ist die vielfach ausgezeichnete Relax Dream World. Großzügige Wasserwelten, exklusive Ruhezonen und eine vielfältige Saunalandschaft schaffen Raum für echte Erholung. Yoga, Meditation, Qigong, Waldbaden und ein abwechslungsreiches Aktivprogramm helfen dabei, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Zusammenspiel von Schönheit, Wohlbefinden und Gesundheit. Hochwertige Beauty-Behandlungen, individuelle Kosmetikanwendungen und wohltuende Massagen schenken jene Momente, die im Alltag oft zu kurz kommen: Zeit für sich selbst. Nicht als Luxus, sondern als bewusste Investition in das eigene Wohlbefinden.

Auch die jüngste Erweiterung des Hauses folgt dieser Philosophie. Die neuen Zimmer im „Baumnest“, die stilvolle Panorama-Bar und die zahlreichen neuen Rückzugsorte verbinden moderne Eleganz mit einer Atmosphäre von Leichtigkeit und Geborgenheit. Hier darf man loslassen, entschleunigen und einfach sein.

Abgerundet wird das Erlebnis durch die ausgezeichnete Kulinarik des Hauses. Im mit drei Hauben prämierten Gourmetrestaurant „Atelier Freund-Schafft“ wird Genuss als Teil eines bewussten Lebensstils verstanden: kreativ, hochwertig und mit viel Liebe zum Detail.

Vielleicht liegt genau darin eine Form der Stärke: sich selbst dieselbe Aufmerksamkeit zu schenken, die man anderen jeden Tag so selbstverständlich gibt.

Das Panorama Royal ist ein Ort für Frauen, die neue Energie schöpfen, ihre innere Balance stärken und sich selbst wieder den Raum geben möchten, den sie verdienen.

 

Exklusives Wellnessresort mit Infinity Pool und traumhaftem Blick über das Inntal (Panorama Royal)

Hotel Panorama Royal
A-6323 Bad Häring, Panoramastraße 2
Tel.: +43/(0)5332/77117
E-Mail: office@panorama-royal.at
www.panorama-royal.at

Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn und St.-Pauli-Schmäh

TIVOLI: GASSENHAUR Interior Hamburg, 18. Mai 2026 Photo: Morris Mac Matzen/mmacm.com

Grund zur Freude beim Team der Schmidt-Theater auf St Pauli: Das Schmidt-Restaurant & Beisl „Gassenhaur“ ist neu in den Guide Michelin Deutschland aufgenommen worden! Damit zählt das Lokal an der Kastanienallee 32 auf der Rückseite des Tivoli-Theatersaals ab sofort offiziell zu den vom renommierten Genuss-Guide empfohlenen gastronomischen Adressen Hamburgs.

Das Restaurant gehört zur Schmidts Tivoli GmbH, geführt von Tessa Aust, Corny Littmann und Hannes Vater. „Unser Anspruch im ‚Gassenhaur‘ war von Anfang an einfach: das beste Original Wiener Schnitzel auf den Tisch zu bringen –  nicht mehr und nicht weniger“, sagt Alexander Hagen, Leiter der gesamtem Schmidt-Gastronomie. Eine große Anerkennung bedeutet die Neuaufnahme auch für das Team um Küchendirektor Olaf Dose: „Dass diese konsequente Art zu kochen nun vom Michelin Guide wahrgenommen wird, freut uns enorm. Diese Neuaufnahme ist eine besondere Anerkennung unserer klaren gastronomischen Haltung: ehrliche Küche aus hervorragenden Zutaten, handwerklich präzise umgesetzt.“

Die Inspektor*innen des Guide Michelin sind ganzjährig unterwegs, um herausragende Restaurants zu  entdecken. Neu aufgenommene Lokale werden fortlaufend auf der Website und in der App des Guide veröffentlicht und mit einem „Neu“-Symbol gekennzeichnet. Neben den drei Schmidt-Bühnen an der Reeperbahn, die jeweils umfangreichen Imbiss- und Getränkeservice in den Theatersälen  bieten, gehören mit dem „Gassenhaur“ und dem „Reep“ auch zwei hauseigene Restaurants sowie darüber hinaus ein Deli, der Open-Air-Weingarten „Sechsundzwanzig“ plus drei Bars zum Unternehmen.

Wie die drei Schmidt-Geschäftsführer betonen, versteht sich das „Gassenhaur“ ausdrücklich nicht als Fine Dining-Restaurant im klassischen Sinne, sondern als entspanntes, familiäres Lokal mit gemütlichem Ambiente und charmantem Service, wo sich österreichische Genusskultur mit Hamburger Kiezambiente verbinden. Zwischen der Reeperbahn und dem Hafen in der ruhigen Kastanienallee mitten auf St. Pauli gelegen, setzt das Restaurant auf hochwertige, vorwiegend  regionale Produkte und eine kleine, fokussierte Speisekarte. „Beim Wiener Schnitzel kommt ausschließlich  Kalbsrücken auf den Teller“, betont Küchendirektor Olaf Dose und ergänzt: „Die Erdäpfel stammen von der Familie Tobaben aus dem Alten Land, die Semmelbrösel werden aus der Kruste von frischem Hamburger Weißbrot hergestellt und die Preiselbeeren nach eigener Rezeptur gekocht.“ Wie ein Blick auf die nicht zu umfangreiche Karte verrät, stehen dort auch vegane und vegetarische Schmankerl sowie frischer Fisch vom Markt zur Auswahl. Und Freund*innen klassischer österreichischer Desserts kommen bei Köstlichkeiten wie Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster und Vanílleschaum voll auf ihre Kosten.

„Gassenhaur“ Restaurant & Beisl, Kastanienallee 32, 20359 Hamburg, geöffnet mittwochs bis sonntags ab 17 Uhr. Reservierung empfohlen unter der Hamburger Festnetznummer 040-31 12 31.

Fotos:

  • Ein Blick in den Gastraum des „Gassenhaur“
  • Legendäre Spezialität des Hauses ist das original Wiener Schnitzel
  • Wer österreichische Desserts liebt, wählt einen klassischen Kaiserschmarrn

Fotos: Tivoli/ Morris Mac Matzen

„The Magic Table“: Zauber-Show trifft auf kulinarischen Genuss

Die Gäste des Grand Elysée Hamburg können nicht nur exzellent in mehreren Restaurants des  Hauses speisen, sondern haben  darüber hinaus jetzt auch Gelegenheit, selbst Teil einer magischen Geschichte werden: Das Hotel an der  Rothenbaumchaussee hat das kulinarische 3D-Event „The Magic Table“ in Kooperation mit der Firma „2Spicy Entertainment“ erstmals nach Hamburg gebracht. Deren Erfinder-Duo  – Thommy Ten und Amélie van Tass – gehört zu den herausragenden modernen Magiern unserer Zeit, die unter dem Künstlernamen „The Clairvoyants“ ihr Publikum mit bislang über 500 Zauber-Shows am New Yorker Broadway und in Las Vegas begeistert haben.

Grand Élysée Magic Table Tashi Takang, Thomas Schreiber c Moritz Krebs

Der kreative Kopf für die dazu passende „magische“ Kulinarik ist Tillman Fischer, Küchendirektor im Grand Élysée. Das von ihm kreierte Fünf-Gang-Menü mit dem Titel „Magie des Genusses – a Gourmet Journey“ verzaubert Genießer mit den Kreationen Lachs-Tatar mit Gurke, Ingwer und Limette, Burrata mit Mango, Avocado, Granatspfel und Mandel, Tomatenessenz,  Rinderfilet „Surf & Turf“ mit Riesengarnele sowie einem Dessert aus Joghurtmousse mit Lemon-Curd, Himbeere und weißer Schokolade für 159 Euro pro Person. Mit den kulinarischen Konzepten „Die Magie der Natur – a  Vegetarian Journey“ für 139 Euro pro Person sowie „Kleine Wunder – a Junior Wizard Journey“, einem Kindermenü für 79 Euro pro Person, werden zwei weitere Menü-Varianten angeboten.

An jedem „Magic Table“ erleben die Gäste, wie sich zaubergleiche Illusion und Kulinarik in einer außergewöhnlichen Symbiose verbinden. Jeder Gang des Dinners wird dabei durch 3D-Storytelling und interaktive Magie zum Leben erweckt. Auf diese Weise werden die Gäste Teil einer phantastischen Geschichte, an deren Fortgang sie mitwirken und auch selbst Entscheidungen  treffen müssen, deren wie durch Zauber beeinflusste Ergebnisse stets Verblüffung hervorrufen.

„Mit ,The Magic Table‘ bereiten wir unseren Gästen einen Abend, der so lange nachklingt wie ein  fabelhafter Zauberspruch“, sagt General Manager Tashi Takang. „Das Grand Élysée Hamburg steht für  Lebensfreude und kulinarischen Genuss. Beides verbindet dieses Dinner-Erlebnis aufs Beste, deshalb  passt es hervorragend zu uns. Mit ,Le Petit Chef‘ bieten wir bereits ein sehr erfolgreiches gastronomisches  3D-Event. Wir freuen uns nun besonders, als erstes Hotel in Norddeutschland ,The Magic Table‘ zu  präsentieren und wollen auch damit unsere Gäste überraschen und verzaubern.“

„The Magic Table“ im ersten Stock des Grand Élysée Hamburg bietet 42 Sitzplätze in drei miteinander verbundenen Räumen und ist von mittwochs bis sonntags geöffnet. Mehr Informationen und Reservierungen gibt es unter www.grand-elysee.com/restaurants/magic-table

 

Das Badia Hill macht Kulinarik zum Reiseziel und verankert Michelin Küche im Herzen der Dolomiten  

Blick auf das Hotel inmitten der Dolomiten (c)Visciani Photography (Hotel Badia Hill)

Eingebettet in die stille Weite von Alta Badia entfaltet das Hotel Badia Hill eine klare Idee von Gastlichkeit. Das Haus rückt die Küche in den Mittelpunkt und versteht sich als kulinarisches Reiseziel, ergänzt durch stilvolle Zimmer und ein exklusives Spa. Die Gäste kommen, um die Handschrift von Marco Verginer zu erleben und finden ein fein abgestimmtes Zusammenspiel, in dem der Genuss den Takt vorgibt. 

Auf einem Hügel mit freiem Blick auf die Dolomiten gelegen, konzentriert sich das Haus auf das Wesentliche. 33 Zimmer, reduzierte Architektur und eine klare Formensprache schaffen Raum für Ruhe, Landschaft und kulinarische Tiefe. 

Marco Verginer prägt das Badia Hill. Als Küchenchef, Gastgeber und Mitinhaber lässt er Kulinarik, Architektur und Erlebnis nahtlos ineinanderfließen. Seine persönliche Handschrift definiert die Vision des Hauses und macht sie für Gäste auf allen Ebenen spürbar. 

Die klare Ausrichtung wurde früh gewürdigt. Das Restaurant Porcino erhielt bereits drei Jahre nach der Eröffnung einen Stern des Guide Michelin. Die Auszeichnung unterstreicht den Anspruch, Kulinarik auf höchstem Niveau zum Mittelpunkt des gesamten Aufenthalts zu machen. 

Die Küche folgt zwei Leitideen, die das Profil des Hauses definieren. „Dolomite to Sea“ verbindet alpine Herkunft mit mediterranen Einflüssen und schafft eine eigenständige kulinarische Identität. Regionale Produkte treffen auf internationale Perspektiven und entfalten eine Balance aus Klarheit und Leichtigkeit, aus Berg und Meer. 

„Nose to Tail“ steht für einen bewussten und respektvollen Umgang mit dem Produkt. Verarbeitet wird das Tier in seiner Gesamtheit, gedacht wird ganzheitlich statt in Einzelteilen. Dieser Zugang ist Ausdruck einer klaren Haltung und zeigt sich in einer Küche, die präzise, verantwortungsvoll und konsequent arbeitet.

Die Menüs sind reduziert, produktfokussiert und klar strukturiert. Jeder Gang ist Teil einer Gesamtkomposition, die nicht überladen wirkt, sondern durch Präzision überzeugt. Weitere Restaurantbereiche im Haus greifen diese Philosophie auf. Sie bieten leichtere Interpretationen, ohne den Anspruch zu verlieren, und erweitern das kulinarische Erlebnis über den Fine Dining Rahmen hinaus. Gästen, die bewusst auf Sterneküche verzichten möchten, steht jederzeit das Bistro zur Verfügung, das durchgehend geöffnet ist. Ergänzend wird auch Fondue angeboten, das eine gesellige und alpine Facette einbringt. 

Eine tragende Rolle spielt der Wein. Rund 1.500 Positionen umfasst die kuratierte Karte. Der Fokus liegt auf Herkunft, Charakter und Balance. Wein wird als gleichwertiger Bestandteil des kulinarischen Erlebnisses verstanden. Die Abstimmung zwischen Küche und Keller ist präzise. Jeder Wein wird bewusst gewählt und auf die Gerichte abgestimmt. 

Tagsüber prägen das klare Licht der Dolomiten, die markanten Felsformationen und die weiten Almlandschaften die Atmosphäre. Am Abend rückt die Küche in den Mittelpunkt. Der Fokus verschiebt sich vom Panorama auf den Teller, vom Außen zum Genuss. 

Das Badia Hill steht für eine Form des Reisens, die sich bewusst reduziert. Weniger Ablenkung, mehr Konzentration. Weniger Inszenierung, mehr Substanz. Ein Ort für Gäste, die sich Zeit nehmen für Geschmack und für die feinen Zwischentöne eines Abends, der leise wirkt und lange nachhallt.

 

Hotel Badia Hill
I-39036 Abtei/Badia, Strada Damez 2A
Tel.: +39 0471 1808 060
E-Mail: info@badiahill.com
www.badiahill.com

Tag des Buches 2026 in Hamburg-Altona

Die Hamburger Autorenvereinigung, Die Auswärtige Presse und die Pirckheimer-Gesellschaft richten in der Alfred-Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24, am Samstag, 9. Mai 2026, den „Tag des Buches“ aus. In dessen Rahmen gibt es Vorträge, werden Bücher aus- und vorgestellt sowie getauscht. Dieses Angebot ist offen für alle Gäste. Eintritt: frei

Zwischen 11 und 15 Uhr findet das Pirckheimer-Treffen der Region Nord statt. Zu sehen gibt es Bibliophiles, Druckkunst, lesefreundliche Typografie und Kalligrafie … – Und zu hören sind Bücherliebhaber, Sammler, Verleger, Künstler. Neben je zehnminütigen Vorträgen der Aussteller entsteht im Beiprogramm eine kostenlose Büchertauschbörse für alle Besucher und Aussteller mit maximal sieben Büchern pro Person.

In denselben Räumen veranstaltet die Hamburger Autorenvereinigung von 15.30 bis 17.30 Uhr eine Lesung:

Tiefsinnige „Perlen der Literatur“ (5 Neuerscheinungen aus dem Input-Verlag)
mit
Sibylle Hallberg
Ralf Plenz
Maren Schönfeld
Charlotte Ueckert

Podiumsgespräche und Lesung aus 80 bis 300 Jahre alten Büchern. Mit Texten von George Sand (Indiana), Jan Tschichold (Erfreuliche Drucksachen), Hermann Sudermann (Frau Sorge) und Jonathan Swift (Gullivers Reisen).

 

Zwischendurch gibt es von 12:00 bis 13:00 Gelegenheit, den Input-Verlag zu besichtigen.

BuchDruckKunst 2026

Foto Florian Ropers

Die besondere Verkaufsmesse für Buchkunst und Druckgrafik im Museum der Arbeit mit begleitenden Vorführungen und Mitmach-Angebote für die ganze Familie

Am Wochenende des 11. und 12. April 2026 lädt des Museum der Arbeit wieder zur BuchDruckKunst, der größten Verkaufsmesse im deutschsprachigen Raum für Buchkunst und Druckgrafik, ein. Jeweils von 10 bis 18 Uhr präsentieren über 60 Künstlerinnen, Ateliers, Verlage und Editionen ihre Arbeiten und Produkte rund um die Themen Druckgrafik, Künstlerbuch und Druckhandwerk. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Spektrum an Pressendrucken, Künstlerbüchern und Mappenwerken aus dem Bereich der zeitgenössischen Buchkunst, die von deutschen und europäischen Handpressen und Verlagen dargeboten werden. Eine Übersicht und weitere Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern finden Sie unter: https://buchdruckkunst.com/

Foto Florian Ropers

Geplant und organisiert wurde die diesjährige BuchDruckKunst von der Kommunikationsdesignerin Annette Kölbel und dem bildenden Künstler Matthias Taube, die ihre Auswahl der Ausstellerinnen und Ausstellern unter das Motto „Tradition meets Young and Fresh!“ gestellt haben. So präsentiert u.a. die internationale Vereinigung „Meister der Einbandkunst“ an einem großen Stand mit den Abschlussarbeiten der aktuellen Meisterklasse künstlerische Unikateinbände. Und die Bücherkinder Brandenburg stellen ihr aktuelles Buchprojekt „Vom Mehrwert des Einhorns“ vor, das bereits Gegenstand einer ausführlichen arte-Dokumentation geworden ist.

Begleitet wird die Messe an beiden Tagen von zahlreichen Vorführungen, bei denen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem grafischen Gewerbe des Museums der Arbeit über die Technik des Vierfarbdrucks, über die Herstellung von Holzlettern, über die Matrizenherstellung an der Monotype sowie über die Kunst der Lithografie und des Steindrucks informieren. Die Papiermanufaktur Homburg bietet während der gesamten Messe Mitmach-Aktionen zum Papierschöpfen an und das weltweit erfolgreiche OpenPress-Project ermöglicht das Drucken mit der bereits im letzten Jahr viel bestaunten Minipresse, mit der eigene Post- und Grußkarten hergestellt werden können.

Für alle Gäste, die die Messe erst nach 15 Uhr besuchen können, bieten die Veranstalter in diesem Jahr eine Nachmittagsticket zum ermäßigten Preis von 5 Euro an. Die Samova-Tea-Lounge lädt während des Besuchs zum Entspannen ein und drei außengastronomische Angebote sorgen für das leibliche Wohl.

Vorführungen und Mitmachaktionen am Samstag, dem 11. April, 10 bis 18 Uhr

 

Alte Fabrik

Erdgeschoss Homburger Papiermanufaktur, Live-Papierschöpfen

Obergeschoss OpenPress-Project, Drucken auf der Mini-Handpresse

 

Neue Fabrik

  1. Obergeschoss Drucken auf dem Heidelberger Zylinder, Tiegeldruck, Bleisatz, Buchandruckpresse

Vorführungen in den Werkstätten des Museums der Arbeit: 13 bis 13.45 Uhr – Stahlstich / 13.45 bis 14.30 Uhr – Holzfräse

Zwischengeschoss Vorführungen in der Radierwerkstatt

 

Torhaus, Obergeschoß

11 bis 18 Uhr – Lithografie

12 bis 14 Uhr – 3D-Druck

 

Vorführungen und Mitmachaktionen am Sonntag, dem 12. April, 10 bis 17 Uhr

 

Alte Fabrik

Erdgeschoss Homburger Papiermanufaktur, Live-Papierschöpfen

Obergeschoss OpenPress-Project, Drucken auf der Mini-Handpresse

 

Neue Fabrik

  1. Obergeschoss Drucken auf dem Heidelberger Zylinder, Tiegeldruck, Bleisatz, Buchandruckpresse

Vorführungen in den Werkstätten des Museums der Arbeit: 13 bis 13.45 Uhr – Monotype / 13.45 bis 14.30 Uhr – Linotype

Zwischengeschoss Vorführungen in der Radierwerkstatt

 

Torhaus, Obergeschoß

11 bis 17 Uhr – Lithografie

Postkarten Druckpresse, Foto openpressproject

 

 

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Stiftung Historische Museen Hamburg
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel.: 040 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

 

 

Festlicher Champagner-Empfang

Mit ihren offiziellen Ehrenketten waren Madame le Bailli Bettina Schliephake-Burchardt (2. von links) und die Mitglieder des Regionalen Rates beim Jahresempfang: Volker Schwarz, Beate Rabanus, Hagen Hoppenstedt und Marc Schumann (von links). (c) Chaîne des Rôtisseurs

Chaîne des Rôtisseurs lud ins Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten

Küche, Kochkunst und Tafelkultur – diesen harmonischen Dreiklang hat sich die „Chaîne des Rôtisseurs“ weltweit auf ihre Fahnen geschrieben. Gegründet im Jahre 1248 in Frankreich als Berufsgilde der „Bratenmeister“, französisch „Rôtisseurs“, ist die Vereinigung heute eine internationale Bruderschaft, in der sowohl Gastronomie-Profis, als auch Amateure, sprich Gäste, gemeinsam dazu beitragen, gehobene Kochkunst und gepflegte Gastlichkeit zu zelebrieren.

Die 1950 gegründete deutsche Abteilung innerhalb der internationalen Gemeinschaft ist die „Bailliage National d‘Allemagne“, die örtliche Sektion heißt „Bailliage de Hambourg“. Auch in diesem noch jungen Jahr 2026 hatte die Bailliage de Hambourg durch ihre Vorsitzende, „Madame le Bailli“ Bettina Schliephake-Burchardt wieder zum traditionellen Jahersempfang in die Räume des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten eingeladen. Sie ist außerdem bekannt als Präsidentin der Deutschen Konditorenbundes sowie als Jurorin in der TV-Sendung „Das große Backen“. Bei ihrer Arbeit für die Bailliage de Hambourg wird sie unterstützt durch die Mitglieder des „Regionalen Rates“. Beim Jahresempfang im Vier Jahreszeiten genossen rund 80 Gäste  Champagner mit exquisiten kalten und warmen Snacks, die in Form eines „Flying Buffets“ gereicht wurden. Die kulinarischen Köstlichkeiten wurden kreiert und zubereitet von Drei-Sterne-Koch Christoph Rüffer mit der weißen Brigade des hauseigenen Gourmet-Restaurants „Haerlin“. „Ein vollendeter Reigen exquisiter kulinarischer Genüsse auf höchstem Sterne-Niveau“, so das einhellige Urteil aller Gäste.

Übrigens: Vor ein paar Jahren wurde speziell für jüngere Interessenten an der Chaîne-Idee  die Abteilung „Jeune Chaîne“ gegründet, in der Chaîne-Mitglieder im Alter bis zu 35 Jahren mit reduziertem Beitrag Zugang zu den Veranstaltungen und Kontakt zu Altersgenossen in der Chaîne finden. Mehr Infos über die Bailliage des Hambourg gibt es im Internet auf Facebook und unter www.chaine-hh.de, eine Kontaktaufnahme ist möglich unter info(at)chaine-hh.de.

 

Foto: Mit ihren offiziellen Ehrenketten waren Madame le Bailli Bettina Schliephake-Burchardt (2. von links) und die Mitglieder des Regionalen Rates beim Jahresempfang: Volker Schwarz, Beate Rabanus, Hagen Hoppenstedt und Marc Schumann (von links)

Copyright: Chaîne des Rôtisseurs

 

Kriege verstehen – und was man gegen sie tun kann

Steht der „Albtraum der Geschichte“ mit der ungeheuerlichen Gewalt in den gesellschaftlichen Strukturen und der Aufeinanderfolge von Kriegen in einer Wechselwirkung mit den ebenso ungeheuerlichen Gewaltaspekten in den Eltern-Kind-Beziehungen im Verlaufe der Geschichte, also dem „Albtraum der Geschichte der Kindheit“, wie er im Rahmen der Psychohistorie in den letzten Jahrzehnten erforscht worden ist? Die Antwort der Psychohistorie, der Erforschung der psychologischen Aspekte im geschichtlichen Geschehen, ist ein eindeutiges „Ja“, wie es im Buch „Das emotionale Leben der Nationen“ vom Begründer der modernen Psychohistorie Lloyd deMause und ebenso in den Tagungsbänden der „Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie“ in Deutschland zusammenfassend dargestellt wurde.

Durch die Zusammenführung verschiedener Forschungsfelder, wie insbesondere der Erforschung der lebensgeschichtlichen Entwicklung des menschlichen Gehirns und der damit in Wechselwirkung stehenden seelischen Entwicklung können wir heute diese dunklen Schattenseiten des in seiner Art so erfolgreichen kulturschaffenden Primaten Homo sapiens besser verstehen.

Galt in der Geschichte der Krieg sogar als kulturelle Institution, dann später als schicksalhaft hinzunehmende Heimsuchung und in den letzten Jahren immer offener als gesellschaftliches Verbrechen, so verbindet sich damit ein zunehmendes Verständnis, dass Kriege von einzelnen Personen und gesellschaftlichen Gruppen in einer heute verstehbaren Konfliktdynamik initiiert werden. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, dass durch die Geburt in einem Zustand der neurologischen Unreife und die damit verbundene Abhängigkeit von den Sozialisationsbedingungen früheste beeinträchtigende Traumatisierungen eine große Rolle spielen und die emotionale Persönlichkeitsreife von Einzelnen und auch von ganzen gesellschaftlichen Gruppen zutiefst beeinträchtigen können. Diese Traumatisierungen führen dazu, dass Konflikte sehr rasch nur durch Gewalt lösbar erscheinen, was auf der gesellschaftlichen Ebene dann Krieg bedeutet. Dieses neue und erweiterte Verständnis der Psycho- und Soziodynamik von Kriegen wird auf der Tagung in einzelnen Schritten dargestellt und erläutert.

GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOHISTORIE UND POLITISCHE PSYCHOLOGIE (GPPP)
 40. Jahrestagung 27. – 28. Juni 2026 ONLINE

Kriege verstehen – und was man gegen sie tun kann

Das Tagungsprogramm finden Sie auf der Website der Gesellschaft unter www.psychohistorie.de/tagungen/

Information und Organisation:
Dr. Axel Bischoff
 / GPPP
Friedhofweg 8
69118 Heidelberg
Tel.: 06221 892729
tagung@psychohistorie.de

Teilnahmegebühren

Gesamte Tagung
Nichtmitglieder  240 €  (bis 20.05.26),  280 € (ab 21.05.26)
Mitglieder (GPPP) 190 €  (bis 20.05.26), 230 € (ab 21.05.26)
Ermäßigte / Studierende 90 € (bis 20.05.26), 120 € (ab 21.05.26)

 

Frühbucherrabatt bis zum 30.4.2026:

Nichtmitglieder 160 €
Mitglieder (GPPP) 130 €
Ermäßigte / Studierende 50,– €

Anmeldung

per E-Mail an tagung@psychohistorie.de und durch Überweisung der Tagungsgebühr bis spätestens 23.6.2026 auf das Konto „Deutsche Gesellschaft für Psychohistorische Forschung” – Sparkasse Heidelberg, IBAN: DE22 6725 0020 0004 2525 78, BIC:SOLADES1HDB, Kennwort: Psychohistorietagung 2026. Die Tagung findet online als ZOOM-Meeting statt.

für die GPPP: Ludwig Janus / Heinrich Reiss / Götz Egloff

Auszeichnung für Mirko Bonné

Tilman Krause, Sabine Witt, Mirko Bonné, Eva-Maria Greve, Peter Tschentscher (v.l.n.r.)

Der Schriftsteller und Übersetzer Mirko Bonné wurde mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis ausgezeichnet. Die  Vorsitzende der Hamburger Autorenvereinigung, Literaturwissenschaftlerin Sabine Witt, sagte:

Ihnen, lieber Herr Bonné werden wir heute den 11. Hannelore-Greve-Literaturpreis überreichen. Nach Juli Zeh, Klaus Modick, Ulla Hahn, Hanns-Josef Ortheil, Herta Müller, Gerhard Henschel, Lea Singer, Arno Surminski, Hans Pleschinski und unserem ersten Preisträger im Jahre 2004 Siegfried Lenz. Sie sind also in allerbester Gesellschaft! Und können sich nicht nur über diese Ehre, sondern auch darüber freuen, dass die Hannelore und Helmut Greve Stiftung in diesem Jahr das Preisgeld von 25.000 auf 40.000 Euro erhöht hat!

Auch in diesem Jahr war es mir eine Freude, an den wieder sehr anregenden Jurysitzungen teilzunehmen und danke den Kolleginnen und Kollegen Eva-Maria Greve, Nicole Christiansen, Tilman Krause, Wolfgang Müller-Michaelis, Peter Schmidt und Annemarie Stoltenberg für die konstruktive Zusammenarbeit.

Mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis ehren wir Persönlichkeiten, die unserer literarischen Gegenwart belangvolle Impulse geben und würdigen mit Mirko Bonné einen Autor, dessen Werk seit Jahren leise und zugleich kraftvoll die deutsche Literatur bereichert. Einen Schriftsteller und Poeten, der mit präziser Beobachtungsgabe und großer menschlicher Tiefe erzählt

Mirko Bonné ist auch Übersetzer: Diese Doppelrolle als Erzähler und Vermittler, als Gestalter eigener Bilder und Bewahrer fremder Texte, macht sein literarisches Wirken besonders wertvoll. Der Hannelore-Greve-Literaturpreis zeichnet nicht die lautesten Werke aus, sondern jene, die bleiben. Mirko Bonnés Literatur bleibt.

Fotos: Ralf Plenz

„Bleiben ist nirgends“: Rilke zum 150. Geburtstag

Lyrik von Rainer Maria Rilke und Maren Schönfeld
Klassische Musik für Klarinette und Fagott von Beethoven, Mozart u.a.

Am 4. Dezember 1875, vor 150 Jahren, wurde der Dichter Rainer Maria Rilke geboren, dessen Gedichte nach der Weimarer Klassik und Hölderlin als letzter Höhepunkt der deutsch-sprachigen Lyrik gelten. Aber auch seine Briefe und seine Übersetzungen französischer Dich-ter haben ihn als Schriftsteller bekannt gemacht. Mit einer Auswahl seiner Werke werden wir an diesen bedeutenden Lyriker erinnern. Auf der Suche nach der Aktualität des Dichters werden den Texten von Rilke inspirierte Gedichte aus unserer Zeit gegenübergestellt, die aus der Feder der Lyrikerin Maren Schönfeld stammen, die u.a. 2017 mit dem Lyrikpreis der Hamburger Autorenvereinigung ausgezeichnet wurde.

Vortrag/Lesung:   Rahel Rabea Holtz-Maihold  und Maren Schönfeld
Musik:  Harald Maihold (Klarinette | Bassetthorn) und Amy Isard (Fagott)

Ort: Teehaus in den Wallanlagen Planten un Blomen (neben der Eisbahn)

Zeit: Dienstag, 2. Dezember 2025, 19 Uhr

Veranstalter: AWO Landesverband Hamburg, in Kooperation mit der Hamburger Autorenvereinigung
Eintritt: 6 Euro, auch für HAV-Mitglieder
Kartenvorbestellung per E-Mail an sabine.witt@awo-hamburg.de

Das Haus Hannover ABGEDANKT? Premiere auf Schloss Blankenburg

Heinrich Prinz von Hannover, Foto: privat

Heinrich Prinz von Hannover (als Autor und Verleger) stellt sein neues Buch vor. Er vermittelt darin Hintergrundinformationen und ungewohnte Einblicke in das Leben und die Gedankenwelt von Vertretern des Welfenhauses aus drei Generationen – in Form eines Interviews (postum) mit dem Urgroßvater Ernst August, dem letzten Kronprinzen von Hannover, ab 1878 Herzog von Cumberland (1845-1923), der für seine Verbindlichkeit bekannt war und im Exil nur im begrenzten Umfang politischen Ehrgeiz erkennen ließ; mit dem Großvater Ernst August, Herzog von Braunschweig (1887-1953) dessen Regierungszeit nur von 1913 bis zur Revolution 1918 währte und der nach Exil in Österreich mit seiner Familie lange Zeit in Blankenburg lebte; mit dem Vater Ernst August Prinz von Hannover, ehemaliger Erbprinz von Braunschweig (1914-1987), er war ab 1953 Oberhaupt der Familie

Das Haus Hannover, Buchcover MatrixMedia

Ebenso wie sein Vater König Georg V., so hielt auch Hannovers letzter Kronprinz Ernst August (1845-1923) zeit seines Lebens den Anspruch auf Hannover aufrecht. Der exilierte ehemalige Kronprinz von Hannover galt als leutselig, nachgiebig und verbindlich. Jedenfalls ließ er im Exil in politischen Fragen augenscheinlich nur geringen Ehrgeiz erkennen. Die Herrschaft, die sein Sohn Ernst August (1887-1953) im Herzogtum Braunschweig 1913 antreten konnte, ging bereits nach fünf Jahren mit der Revolution von 1918 zu Ende. Dessen Sohn Ernst August Prinz von Hannover (1914-1987) wurde in Braunschweig noch als Erbprinz geboren. Am 14. November 2023 gedachte die Familie der Welfen des 100. Todestags des letzten Kronprinzen von Hannover. Heinrich Prinz von Hannover (geb. 1961), einem seiner Urenkel, kam anlässlich des Todestages die Idee in den Sinn, sich mit diesem Vorfahren und dessen beiden Nachkommen Herzog Ernst August von Braunschweig (1887-1953) sowie seinem Vater Ernst August Prinz von Hannover (1914-1987), dem ehemaligen Erbprinzen von Braunschweig, über ihr Leben postum zu unterhalten und sie nacheinander zu befragen.

Samstag, 11. Oktober 2025,  16:00 – 17:00 Uhr
Premiere auf Schloss Blankenburg, Großes Schloss 1, 38889 Blankenburg (Harz)
Der Eintritt ist frei. Einlass ab 15.30 Uhr
Spenden sind willkommen, diese werden zum Erhalt des Großen Schlosses verwendet.

Die Zufahrt zum Schloss erfolgt über die Schleinitzstraße-Schieferberg-Friederike-Caroline-Neuber-Straße (ehemals Herzogsweg). Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten nutzen Sie bitte alternativen Parkflächen, wie z. B. den Parkplatz am Kleinen Schloss, Schnappelberg oder in der Theaterstraße.

Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V.

Der Verein Rettung Schloss Blankenburg e. V. wurde 11. Februar 2005 gegründet.

Satzungsgemäßer Zweck des Vereins ist die Sicherung und der Erhalt des Blankenburger Schlosses als Einzeldenkmal, wichtigem Kulturgut mit überregionaler und nationaler Bedeutung und als Wahrzeichen der Stadt Blankenburg mit zentraler historischer Bedeutung.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Mit Beginn 2025 zählt der Verein über 460 Mitglieder. https://www.rettung-schloss-blankenburg.de/verein/

Georg Schroeter & Marc Breitfelder – Deutschlands erfolgreichstes Blues-Duo gastiert mit Band live am 11.10.2025 um 20:00 im Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg

Virtuos, gefühlvoll und improvisationsstark – Henstedt-Ulzburg darf sich auf ein musikalisches Highlight freuen: Die mehrfach preisgekrönten Musiker Georg Schroeter (Piano, Gesang) & Marc Breitfelder (Mundharmonika) präsentieren gemeinsam mit Tim Engel (Schlagzeug) und Kalle Reuter (Gitarre) ein Programm voller Blues, Boogie, Rock und Rock’n’Roll.

Mit insgesamt 21 nationalen und internationalen Auszeichnungen im Gepäck erreichten Georg Schroeter und Marc Breitfelder 2011 bei der „International Blues Challenge“ in Memphis, Tennessee – dem bedeutendsten Blues-Wettbewerb der Welt – den 1. Platz in der Kategorie Solo/Duo. Bis heute ist das keinem anderen europäischen Act gelungen.
Marc Breitfelder wurde 2016 als bester Mundharmonika-Spieler Deutschlands ausgezeichnet, Georg Schroeter erhielt 2019 den „German Blues Award“ als bester Blues-Pianist.

Seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren haben die beiden Musiker über 3500 Konzerte in 14 europäischen Ländern, 15 US-Bundesstaaten sowie in British Columbia und Ontario, Kanada gespielt und begeistern weltweit mit gefühlvollem Klavierspiel, unverwechselbarer Bluesstimme und einzigartiger Mundharmonikatechnik.

Eigenkompositionen reihen sich mühelos an Bearbeitungen von Rock- und Blues-Titeln aus den Federn bekannter Namen wie Muddy Waters, den Rolling Stones oder J. J. Cale. Doch jedes Stück erscheint in einer eigenen Version und wird dank der ausgeprägten Freude an der Improvisation jeden Abend immer wieder anders interpretiert. So wird jeder Konzertabend zu einem einzigartigen Erlebnis.

Datum: 11. 10. 2025
Beginn: 20:00
Einlass: 19:00
Ort:
Bürgerhaus am Beckersberg
Beckersbergstraße 34
24558 Henstedt-Ulzburg

Die Karten kosten 25 Euro.
Erhältlich an der Abendkasse, im Vorverkauf oder zum Download über folgende Webseite:

https://kulturpur-hu.de/eventtickets/georg-schroeter-marc-breitfelder/

Mehr Infos zu den Künstlern unter:

https://www.gs-mb.com

Foto: Michael Ermel

Literarische Zeitreise ins Jahr 2104 – Kostenlose Lesung in Hamburgs Hauptkirche St. Katharinen

Die Erdkugel Gaia in der Hauptkirche Sankt Katharinen, Foto: Sankt Katharinen

Wie könnte eine nachhaltige Welt der Zukunft aussehen? Hamburger Sustainability Week lädt zur Diskussion über Utopien ein

Am Donnerstag, 5. Juni 2025, um 16:00 Uhr lädt die Hauptkirche St. Katharinen zu einer besonderen Veranstaltung im Rahmen der Hamburg Sustainability Week ein: Der Autor Christian Buske stellt seinen Roman „Anninarra – Die Zukunft als Möglichkeit“ vor und diskutiert mit dem Publikum über eine mögliche Zukunft im Jahr 2104.

Der Roman entwirft eine Welt, wie sie sein könnte: friedlich, gerecht und nachhaltig bewirtschaftet. In der australischen Stadt Anninarra verwalten die Protagonisten Julia und Pathein die letzten Waffenbestände der Welt – ein Symbol für eine Gesellschaft, die Konflikte überwunden hat. Doch Buske verschweigt nicht die Herausforderungen: Menschen bleiben unvernünftig, Ideale prallen auf die Realität.

„Anninarra ist bewusst als Hoffnungsträger konzipiert“, erklärt Buske. „Ich wollte zeigen, dass Utopien nicht naiv sein müssen, sondern als Orientierung für unser heutiges Handeln dienen können.“

Die Veranstaltung findet unter der Installation GAIA als Teil der Reihe „Planetary Talk & Sound“ statt. Moderiert wird das Gespräch von Stephan Engel. Nach einer Leseprobe und der Diskussion über Entstehung und Gesellschaftsbild des Romans sind Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht.

Praktische Informationen

• Datum: Donnerstag, 5. Juni 2025, 16:00–17:30 Uhr
• Ort: Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg
• Eintritt: kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich
• Teil der Hamburg Sustainability Week (1.–6. Juni 2025)

Die Hamburg Sustainability Week begleitet die Hamburg Sustainability Conference 2025 mit etwa 100 Veranstaltungen zu Zukunftsthemen, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Wandel.

Kontakt für Rückfragen

Christian Buske

Fleethörn 7
24103 Kiel
christian.buske@anninarra.de
Tel. 0155 10164187
https://anninarra.de/

Von der Utopie zur Dystopie: Kafka, Orwell und andere

Ralf Plenz (Foto: Maren Schönfeld)

LESUNG UND VORTRAG mit Ralf Plenz

Die Galerie Pure Photography lädt zur zweiten Lesung und Vortrag mit Ralf Plenz am 12. Juni 2025 in die Marktstraße 133 ein.
Diesmal geht es um zwei Werke aus den „Perlen der Literatur“: um Kafka und Orwell. Der Verleger Ralf Plenz war Druckerei-Inhaber, Unternehmensberater und Berufschullehrer für Gestaltung.
In seiner Buchreihe „Perlen der Literatur“ bietet er europäische Highlights und Klassiker mit besonderer Ausstattung: Hardcover, Leineneinband, Banderole und Silberprägung.

Sein kurzweiliger und kenntnisreicher Vortrag beschäftigt sich unter anderen mit den Fragen:
Wie kam er zu Franz Kafka, George Orwell und Agnes Heller? Wie werden hochwertige Bücher heutzutage hergestellt? Mit Lesungen aus Kafka und Orwell steigt er tiefer in das Thema ein und lässt die Zuschauer an diesen Werken teilhaben.

Der Eintritt kostet 5 €. Der Besuch der Ausstellung in der Galerie vorab oder nach der Lesung ist kostenfrei. Hier können Sie vorab Tickets für die Veranstaltung kaufen: TICKETS

Donnerstag, 12. Juni 2025, 18:00 Uhr
Galerie Pure Photography und popstreet.shop, Marktstraße 133, 20357 Hamburg

Alte Bücher neu entdeckt

Die Reihe „Perlen der Literatur“ begann 2021 mit dem ersten Band „Proserpina“ von Elisabeth Langgässer. In der Buchreihe werden nur Titel wiederveröffentlicht, die bereits im 19. oder 20. Jahrhundert in Europa erschienen sind und zeitweise sehr erfolgreich waren oder sprachliche Besonderheiten aufweisen und auf jeden Fall richtungsweisend wirkten. Oft waren diese Bücher über viele Jahre nicht lieferbar. Daher: wiederentdeckte Perlen.

Die bislang erschienenen 34 Bände (Foto: Input Verlag)

Zur Auswahl befragt der Verlag Germanisten, Anglisten und Romanisten, Buchhändler, Bibliothekare, Psychologen und Vielleser. In einem kleinen Beirat werden die in Frage kommenden Titel gesichtet und bewertet. Der Verlag arbeitet gern mit Lese- und Literaturkreisen zusammen und will allen Lesern das Bestmögliche bieten:

  • Bibliophile Ausstattung mit Fadenheftung und Leineneinband
  • Jeder Band in einer anderen Typographie mit von einem Designer gestaltetem Vorsatzpapier
  • Kalligraphische Elemente als Leseanreiz
  • Einheitlich günstiger Ladenpreis trotz eines Buchumfangs zwischen 160 und 400 Seiten: Je nur 18–25 €.
  • Die gefaltete Bauchbinde dient dem Leser als Lesezeichen und enthält auf der Innenseite weitere Informationen zur Reihe Perlen der Literatur
Auf der Website des Input-Verlags sind die einzelnen Titel aufgeführt. Jedes Jahr kommen neue hinzu. Der Inhaber und Büchermacher Ralf Plenz ist Mitglied in der Auswärtigen Presse.