Der beste Einstieg für den Sonnenskilauf am Katschi

Skitour auf das Aineck, Foto D. Fuchs, St. Margarethen

Der März ist der schneereichste Monat in der Topskiregion Katschberg Aineck – bei meist stabilem Hochdruckwetter. Dann tummeln sich in St. Margarethen im Lungau Sonnenanbeter, die nicht genug von Firn, Fun und fantastischen Aussichten bekommen können.

Von St. Margarethen im Lungau führt seit diesem Winter die topmoderne Gondelbahn Silverjet 1 bergwärts. Für Sonnenskiläufer ist das der beste Einstieg ins Skigebiet Katschberg Aineck, das sich über das Aineck und Tschaneck bis auf die Katschberghöhe auf der Kärntner Seite zieht. Von der Autobahnabfahrt St. Michael im Lungau sind es nur zehn Minuten bis zur neuen Bahn-Talstation auf das Aineck, wo auch ein beheiztes Skidepot, der Skiverleih und eine Skischule untergebracht sind.

Raus aus dem Bett, rein in den Katschi
Gipfelbahn am Aineck, Foto D. Fuchs, St. Margarethen

Von den meisten Unterkünften in dem 800-Seelenort St. Margarethen ist es nur ein kurzer Fußmarsch zum Einstieg ins Skivergnügen. Mit dem neuen Silverjet 1 geht es noch schneller in Richtung Aineck-Gipfel. Oben angekommen, holen Natur- und Sonnengenießer erst mal tief Luft und „ziehen“ sich das atemberaubende Panorama rein. Dann muss die Entscheidung fallen: Wird es die knapp sechs Kilometer lange „A1“, die drei Kilometer lange, superbreite Snowbowl im kupierten Gelände oder doch die Direttissima Richtung Katschberghöhe, eine der längsten „schwarzen“ Abfahrten Österreichs. Über Schneemangel kann man sich am Katschberg nicht beschweren. Die naturschneesichere Höhenlage (1.100–2.200 m) sorgt auch noch im März für reinweiße Pisten. Bei Bedarf können die 600 modernen Beschneiungsanlagen innerhalb von nur zwei Tagen auf allen 70 Pistenkilometern nachzuckern.

Fünf Mal fünf Sterne

Die Saison läuft bis zum 31. März 2019. Das laut skiresort.de weltweit führende Skigebiet bis 80 Kilometer Pisten verbucht 5 Sterne für seine Schneesicherheit, das Pistenangebot, die Präparierung und die Unterkünfte an der Piste. Vier Gründe, warum viele zum Sonnenskilauf nach St. Margarethen kommen, wenn die Temperaturen ein gutes Stück anziehen, die Pisten tagsüber griffig auffirnen und die Sonne die Laune hebt. Wer Skier oder Board zwischendurch abschnallen will, hat eine große Auswahl an Ski- und Berghütten, die auf skiresort.de ebenfalls mit fünf Sternen bedacht wurden. Zu den erklärten Lieblingen zählen das Gipfelrestaurant Adlerhorst, die Branntweinerhütte, die Kößlbacheralm, Aineckstubn oder der Schlögelberger. Diese Adressen werden auch von Schneeschuh- und Skitourengehern angegangen, die eine Extraportion Vitamin D und Schnee zu schätzen wissen. www.stmargarethen.at

SkiPlus Pauschale Lungau (16.03.19–Saisonende)

Leistungen: 5 Ü inkl. 4 Tage-Skipass SkiLungau (Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck, Fanningberg, Kleinliftanlagen), gratis Skibus in die Skigebiete Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck, Fanningberg und Obertauern, 15% ermäßigten Skiservice oder Leihskier, 10% ermäßigter Gruppen-Skikurs, 2-Euro Hüttenbonus auf Konsumationen über 10 Euro, 20% ermäßigter Tageseintritt in die BadeINSEL Tamsweg, 25% ermäßigter 3-Stunden-Eintritt ins Vital- & Wellnesscenter Samsunn Mariapfarr, 15% ermäßigter Eintritt in die Erlebnisburg Mauterndorf.– Preise p. P.: HP im Hotel**** ab 588 Euro, Ü/F im Gasthof*** ab 475,50 Euro, Zimmer mit F ab 259,50 Euro, Ferienwohnung (o.V.) ab 882,00 Euro für 2 Erwachsene und 2 Kinder

TIPP: 16.02.19 ab 16 Uhr: Mondschein-Skitour von der Talstation Aineck zur Branntweinerhütte

Spieljoch & Schiestl: „Dream-Team“ für Winter-Spezialisten

Badeschlössl

Alpinskifahrer und Snowboarder setzen im Zillertal 500 Kilometer Pistenspaß auf eine Karte. Gäste des Wohlfühlhotels Schiestl, am Eingang des 40 Kilometer langen Zillertales, haben die besten Einstiegschancen: sind es doch nur 150 Meter bis zur nagelneuen Spieljochbahn.

Den Skipass gibt es im Wohlfühlhotels Schiestl**** an der Rezeption, die Top-Leihausrüstung 150 Meter weiter an der Spieljochjochbahn – und dann geht es für Pistencracks nur noch bergauf. Ab dem Zweitage-Skipass sind alle Skigebiete im Ziller- und Tuxertal sowie der Hintertuxer Gletscher inkludiert. Schon im Hausskigebiet Spieljoch gibt es für Einsteiger und Könner alles: vom großzügigen Anfängerskigelände im Tal über eine Rennstrecke, einen Fun-Slope und Snowpark bis zu den glitzernden Tiefschneerevieren auf der Geolsalm und der sieben Kilometer langen Kondi-Talabfahrt nach Fügen. Den Sprung ins Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal schafft man oben am Berg oder im Tal mit dem Skibus, der vor dem Hotel hält und auch alle anderen Zillertaler Skigebiete ansteuert. Ski optimal-Hochfügen Hochzillertal ist eines der größten Skigebiete Tirols und eines der schneesichersten, da der Pistenspaß bis in 2.500 Meter Höhe reicht. In puncto Pistenangebot, Präparierung, Schneesicherheit und Freeride-Möglichkeiten zählt es zur internationalen Spitzenklasse. Neben unzähligen Powder- und Tourenhängen und der einzigen beleuchteten Talabfahrt im Zillertal hat es sich auch mit seiner hochstehenden Hüttenkultur einen Namen gemacht.

Von der Piste in den Wohlfühlpool

Nach dem Pistenzauber geht es direkt in den rundum erneuerten Wellness- und Saunabereich des Wohlfühlhotels Schiestl. Das Badeschlössl hat mit vier Erlebnissaunen, Ruheräumen und einem Wohlfühlpool in Sachen Rundum-Wellness bis 22 Uhr ein Wörtchen mitzureden. Nach einer entspannende Massage oder Körperanwendung mit hochwertigen Produkten in Dani’s Vitalcenter fühlt man sich körperlich und seelisch ausgewogen. Fehlt nur noch das Schiestl-Kulinarium, das vom Langschläferfrühstück über die Nachmittagsjause bis zum Fünf-Gänge-Wahlmenü den Genuss am Köcheln hält. www.hotel-schiestl.com

Weisse Wochen im Zillertal (05.01.–02.02.19)
Leistungen: 7 Übernachtungen, Schiestl-Verwöhnpension (Langschläferfrühstück, Nachmittagsjause, Abendmenü), 6-Tages-Zillertaler Superskipass für alle Skigebiete im Zillertal inkl. Hintertuxer Gletscher, Skitag mit persönlichem Skiguide, 1 Après-Ski-Drink, 20-Euro-Wellness-Gutschein oder 1 Fl. Wein – Preis p. P.: ab 960 Euro (Direktbuchervorteile)
Zillertaler Skigebiete: Spieljoch, Hochfügen/Hochzillertal, Zillertal Arena (Gerlos, Zell am Ziller, Königsleiten und Hochkrimml), Mayrhofner Bergbahnen, Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 (Hintertuxer Gletscher, Lanersbach, Vorderlanersbach und Finkenberg)

 

Pulverschnee und Sternenhimmel: Das Jahr fängt gut an im Gutjahr

Pool in grüner Beleuchtung, Foto Sabine Jacob, Hotel Gutjahr

Mit dem Auto gerade einmal 20 Minuten südlich der Mozartstadt Salzburg zweigt das Lammertal von der Salzach ab. Hier tauchen Skifans in ein ursprüngliches Wintermärchen ein. Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr in Abtenau ist ihr Platz zum Auftanken, Ausruhen und weit Ausschwingen.

100 Prozent Weiterempfehlung und der HolidayCheck Award 2018 sind Ausdruck der Wertschätzung für eine außergewöhnliche Gastlichkeit im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S in Abtenau. Schon der Blick von einem der Superior-Landhauszimmer auf Tennengebirge, Dachstein und Gosaukamm macht Lust auf die Skiberge. Skifahrer und Boarder haben in Abtenau drei Möglichkeiten, ins Wintervergnügen einzusteigen. Vor der Hoteltür liegt das familiäre Skigebiet Karkogel-Sonnleiten, das vor allem Anfänger oder Wiedereinsteiger schätzen. Ein Geheimtipp für Genuss-Skifahrer und Sonnenanbeter ist die 20 Kilometer entfernte Postalm auf Österreichs größtem Almplateau, das mit dem Skibus bequem über eine Panoramastraße erreichbar ist. Skifreaks, die Abwechslung lieben, fahren – mit dem Auto oder dem kostenlosen Skibus – auf die 15 Autominuten entfernte Skiregion Dachstein-West ab. In dem familiären und top bewerteten Skigebiet zwischen Salzburg und Oberösterreich mit 160 Pistenkilometern zwischen Gosau, Russbach und Annaberg geben Gaudipisten, Funparks und Freeride-Abfahrten den Ton an. Die neue, 44 Kilometer lange Skigenussrunde „panoronda“ erhält in dem Fünf-Sterne-Skigebiet für Familien auf skiresort.de (Testsieger mit 17 Auszeichnungen) besonderes viele „Likes“ von den Skifahrern.

Vom 5-Sterne-Skigebiet in den Spa-Sternenhimmel

Zum Aufwärmen und Muskel lockern schwingen sich Skifans nach dem Pistenzauber in den großzügigen Spa- und Wellnessbereich, eine Wohlfühlwelt voller Ruhe und Geborgenheit im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr. In der Pool-Area mit Blick auf den Sternenhimmel aus Swarovski-Kristallen kehren die Lebensgeister rasch zurück. „Heiß begehrt“ ist die Saunawelt mit Bergsteiger-Sauna, Dampfbädern und Luis-Trenker Wärmekabine. „Junior-Chefin“ Cornelia Gutjahr ist ausgebildete Masseurin und Kosmetikerin und baut die Gäste im Beautybereich mit wohltuenden Massagen, Gesichts- und Körperanwendungen auf. Dass die ganze Familie im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr mit anpackt, kommt auch beim Kulinarium zum Tragen. Hotelchefin Barbara Gutjahr und Sohn Markus zaubern feinste Speisen aus vorwiegend regionalen Zutaten. Hausherr Markus Gutjahr tischt dazu mit Vorliebe österreichische Qualitätsweine aus seiner kleinen, feinen Vinothek auf. www.gutjahr.at

Pulverschneetage (05.–27.01.19)
Angebot: 4 Ü/HP mit allen Gutjahr-Leistungen, 3-Tages-Skipass Dachstein West, freie Benützung aller Wellness- und Hoteleinrichtungen – Preis p. P.: ab 444 Euro in Kat. A

Außenbereich in weihnachtlicher Stimmung, Foto EPS Hotel Gutjahr

Biwak Camp Südtirol schlägt auf Eisacktaler Almen die Zelte auf

Biwaks am Abend, Foto C. Philipp Santifaller, Tourismusverein Klausen

Mit Bergfreunden das Abenteuer Natur erleben, mit geprüften Guides eine Schneeschuhtour angehen, im Biwakzelt oder Iglu übernachten: Beim „Biwak Camp Südtirol“ zeigt der Winter rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders seine besten Seiten.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Biwak Camp Südtirol in der Ferienregion rings um Klausen organisiert wird. Doch es ist jedes Mal wieder ein einmaliges Erlebnis. Mit geprüften Bergführern werden die Villanderer und Latzfonser Alm „großspurig“ auf Schneeschuhen durchschritten. Neben der Tour auf den Jocherer Berg (2.390 m) oder die St. Kassianspitze (2.581 m) zählt die Sonnenuntergangwanderung zu den Highlights: Kaum sonst wo haben Bergfreunde einen so „kinomäßigen“ Blick vor der Linse, wenn die untergehende Sonne den Schlern, den Rosengarten, den Langkofel, die Sella und die Geislerspitzen in kräftiges Orange taucht. Unvergesslich ist auch die Nacht im Zweier-Biwakzelt oder in einem Iglu. Auf Komfort muss man trotzdem nicht verzichten: Die Stöfflhütte mit Küche und sanitären Anlagen ist ganz in der Nähe – und bei ungünstigem Wetter auch der sichere Unterschlupf. Ein puristisches Natur-Abenteuer mit dem Prickeln einer klaren Winternacht ist auch so garantiert. Schneeschuhe und Stöcke gibt es kostenlos zum Leihen, eine Packliste auf www.biwakcamp.com

Almhütte, Foto Tourismusverein

Dolomiten-Abenteuer abseits der Pisten

Wer sich beim Biwak Camp die Motivation auf weitere Winterabenteuer in den südlichen Eisacktaler Dolomiten geholt hat, kann auch auf eigene Faust einiges erleben: die Villanderer, Feldthurner, Latzfonser und Barbianer Alm sind mit oder ohne Schneeschuhe begehbar. Geräumte Winterwanderwege führen durch eine weiße, von herrlichen Gipfeln und tiefen Wäldern gesäumte Naturlandschaft. Schritt für Schritt saugt man dabei die Ruhe und die klare Winterluft in sich auf. Hie und da schwingt ein Langläufer durch die Märchenlandschaft – die Villanderer und Latzfonser Alm lassen sich nämlich auch auf schmalen Latten erobern. Ein „Motivationsschub“ ist die gemütliche Einkehr in eine Almhütte. Skitourengeher, die höher hinauf wollen, wenden sich am besten an die geprüften Guides, die alles über die richtige Technik, die Wettersituationen und das Verhalten im Gelände wissen. Tipp für Rodelfans: Das Rodelzentrum in Latzfons-Steineben mit zwei präparierten und abgesicherten Familienrodelpisten (donnerstags beleuchtet). Hier findet 2019 sogar die Weltmeisterschaft im Naturbahnrodeln (01.–03.02.19) statt. www.klausen.it

Klausen – Termine Winter 2018/19

05.–27.01.19: Biwak Camp Südtirol – Villanders/Latzfons

01.–03.02.19: Weltmeisterschaft in Naturbahnrodeln – Latzfons/Verdings bei Klausen

02.–29.03.19: Snow & Wine – Villanders, Brixen, Gitschberg-Jochtal, Villnöss

Monatsprogramm Januar 2019 Museum für Hamburgische Geschichte

Heinrich Laufenberg und Wilhelm Heise – Vorsitzende des Arbeiter- und Soldatenrats 1918. Foto: Staatsarchiv Hamburg

Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919.

Eine Ausstellung im Rahmen des Themenjahres der Stadt Hamburg „Hamburg 1918.19 – Aufbruch in die Demokratie“
bis 25. Februar 2019
Im November 2018 jähren sich zum 100. Mal zentrale Ereignisse der Geschichte des 20. Jahrhunderts: An den Fronten des Ersten Weltkriegs schwiegen die Waffen, der Kaiser und die deutschen Bundesfürsten dankten ab. Soldaten und Arbeiter erzwangen den Beginn der ersten demokratischen Republik in Deutschland. In Hamburg kam es zu Demonstrationen, Straßenkämpfen und heftigen politischen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Befürwortern des Umbruchs, die auch 1919 anhielten. Zugleich lebten viele Menschen in größter Not. Sie hofften auf eine bessere Zukunft in dieser Zeit des Epochenwechsels. Mit der Ausstellung „Revolution! Revolution? Hamburg 1918/19“ liefert das Museum für Hamburgische Geschichte erstmals einen umfassenden Beitrag zur Kenntnis und zur Bedeutung dieser komplexen Zeit in Hamburg, die durch Krieg, Hunger, politische Umbrüche und den Aufbruch in die erste demokratische Stadtverfassung gekennzeichnet ist.
Revolution online
Im Rahmen des Themenjahres finden Sie unter www.hamburg-18-19.de oder #hamburg18_19 alle Termine, Führungen und Vorträge zur Ausstellung sowie weitere Angebote der Landes-zentrale für politische Bildung, der Universität Hamburg, der Forschungsstelle für Zeitgeschichte und weiteren Partnern.
Führungen: jeden Sa + So, 15 Uhr
Kuratorenführung: Mi, 09.01., 14 Uhr
30-Minütige Kurzführungen: Mi, 16.01., 31,01., 12 Uhr

REVOLUTION!?
EIN SCHAUSPIEL ZU DEN POLITISCHEN UMBRÜCHEN IN DEUTSCHLAND 1918/19
So., 20.01., 19 Uhr, 18 €, ermäßigt 10 €
Im Rahmen der Ausstellung präsentiert das Hamburger Theater AXENSPRUNG ein Schauspiel, das sich mit den historischen Ereignissen von Oktober 1918 bis Sommer 1919 auseinandersetzt. Im Mittelpunkt des Stücks „Revolution!?“ stehen fünf Protagonisten: Ein Kieler Matrose, eine Hamburger Fabrikarbeiterin, ein Freikorpsmann, Reichswehrminister Noske und der Hamburger Bürgermeister Werner von Melle. Anhand dieser Figuren führt der Erzählstrang von der Meuterei der Kieler Matrosen im Herbst 1918 über die Rätebewegung in Hamburg bis zu den Auswirkungen der sogenannten „Sülzeunruhen“ im Juni 1919 und der
gesamtdeutschen Zerschlagung der verbliebenen basisdemokratischen Bewegungen.
Tickets unter: 040 428 13 10 oder www.museumsdiensthamburg.de

Preisverleihung Hamburg Memory. Revolution, Aufstand, Protest – Demokratie in Hamburg 1918 – 2018
Digitaler Geschichtswettbewerb für Kinder und Jugendliche
Sa., 19.01., 16 Uhr,

„Gedanken und Szenen zu 100 Jahre Frauenwahlrecht“?
Mit Dr. Rita Bake, Historikerin, und Herma Koehn, Schauspielerin
Am 19. Januar 1919 durften sich erstmalig Frauen an der Wahl der Deutschen
Nationalversammlung beteiligen. 100 Jahre später lassen Dr. Rita Bake (Historikerin) und Herma Koehn (Schauspielerin) durch szenische Darbietungen verschiedene Frauen zu Wort kommen: damalige und heutige Zeitgenossinnen zum Thema Gleichberechtigung, dazu damalige und heutige Musikeinspielungen zum Thema Gleichberechtigung für Frauen. Diese szenischen Darbietungen bilden den Auftakt für die Preisverleihung an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des digitalen Geschichtswettbewerbs Hamburg Memory. In dessen Rahmen
haben sich Jugendliche unter dem Motto „Revolution, Aufstand, Protest – Demokratie in Hamburg 1918-2018“ auf kreative und historische Spurensuchen begeben. Die Rechte der Frau werden dabei ebenso thematisiert wie Fragen der Vernichtung und Unterdrückung Andersdenkender oder –gläubiger in Deutschland während der NS-Zeit. Die gelungensten Beiträge werden an diesem Nachmittag in Anwesenheit der Autorinnen und Autoren präsentiert und ausgezeichnet.
www.hamburg-memory.de

Unwillige Vollstrecker?
Hamburgs Regierung in revolutionärer Hand.
So., 27.01., 11.30 Uhr, Museumseintritt
Inszenierte Spuren-Lese zu Bürgermeister Werner von Melle von und mit Myriam Isabell Richter, Katinka Springborn und Korinna Hennig
Zwischen November 1918 und März 1919 geschah im aufgewühlten Hamburg etwas im doppelten Sinne Revolutionäres: Akteure des Arbeiter- und Soldatenrats (= neue Inhaber der politischen Macht) und Mitglieder des alten Senats (= mit dem verwaltungspraktischen Knowhow) wurden zu Kollaborateuren wider Willen. Zu den einflussnehmenden Unterhändlern und verwaltenden Mitgestaltern des komplexen Geschehens gehörte Bürgermeister Werner von Melle. Seiner wohlkalkulierten Gratwanderung vom energischen Gegen- zum strategisch flexiblen Mitspieler der Revolutionäre folgen die drei Spuren-Leserinnen anhand von Augenzeugenberichten, Protokollen und einer neuen Biographie durch die brisante Zeit bis zur ersten demokratischen Wahl zu einer Bürgerschaft, die überraschenderweise den konservativen Politprofi und Verwaltungsexperten in seinem Amt bestätigte und endlich auch sein Herzensprojekt ins Leben rief: eine Hamburgische Universität.

Von Raten und Räten
Das Kneipenquiz zur Novemberrevolution
Do., 31.01., 18.30 Uhr, 10 €, ermäßigt 7 €
Moderation: Darren Grundorf und Tom Zimmermann
Sie erinnern sich an die Jahre 1918/1919, als wäre es gestern gewesen? Nein? Sie sind mit dem Handwerkszeug eines Revolutionärs ebenso perfekt vertraut wie mit Stift und Papier? Auch nicht? Sie halten Demokratie für nichts grundlegend Falsches und interessieren sich dafür, wie sich diese hier in Hamburg entwickelt hat? Perfekt, dann sind Sie hier genau richtig!

Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung „Andocken 17“
09.01. Die Revolution im Großraum Hamburg
18 Uhr Vortrag: Dr. Ortwin Pelc, MHG – Kurator der Ausstellung
16.01. Furchtbare Katastrophe“ – Kirche und Revolution
18 Uhr Referent: Prof. Dr. Dr. Rainer Hering, Universität Hamburg, Fakultät für
Geisteswissenschaften, Fachbereich Geschichte
23.01. Psychopathie und Revolution: Die psychiatrische Begutachtung
18 Uhr „revolutionärer Führer“ nach der Novemberrevolution durch Hamburger
Psychiater
Referent: Dr. Kai Sammet, UKE Institut für geschichte und Ethik der Medizin,
Stellvertretender Direktor
30.01. Das Ende des Reichs in der Familie des Reichsgründers.
18 Uhr Wahrnehmungen von Revolution und Republik bei den Bismarcks in
Friedrichsruh
Referent: Dr. Ulf Morgenstern, Otto-von-Bismarck-Stiftung Friedrichsruh,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Die Elbphilharmonie zu Gast im Museum für Hamburgische Geschichte:
Das Modul der Elbphilharmonie zum Anschauen und Ausprobieren
10. Januar bis 18. Februar 2019
Vor zwei Jahren, am 11. Januar 2017 war es soweit: Die Elbphilharmonie, als neues
Wahrzeichen der Stadt und „Kulturdenkmal für alle“ lange angekündigt und erwartet, wurde mit festlichen Konzerten und einem dreitägigen Festival eröffnet. Um schon vorab einen Eindruck von diesem Bauwerk und seiner einzigartigen Ausstattung zu vermitteln, wurde 2016 im Rahmen der Marketingkampagne zur Eröffnung der Elbphilharmonie von der Hamburg Marketing GmbH bei der Agentur Jung von Matt ein Modul in Auftrag gegeben, das durch ganz Europa unterwegs war und unter anderem in Amsterdam, St. Petersburg und Barcelona ausgestellt wurde. Es bildet die Gestalt und die Fassade der Elbphilharmonie nach und bietet über integrierte, zum Teil interaktiv zu nutzende Medienstationen einen Überblick
über das Innere und Äußere des Gebäudes sowie das zu erwartende Musikprogramm. Für gut einen Monat ist diese etwa 4 m hohe und 5 m lange Modul zur Elbphilharmonie nun im Museum für Hamburgische Geschichte zu Gast und kann von den Besuchern individuell erkundet werden.

Kaleidoskop – Angebote für Menschen mit Demenz
Mittwoch, 23.01., 15-16.30 Uhr
6 € Museumseintritt (Begleitpersonen haben freien Eintritt)
Kaleidoskop ist eine gemeinsame Initiative des Museumsdienst Hamburg und der Hamburger Museen, gefördert durch die Körber-Stiftung und die Stiftung Kulturglück. Immer mehr Kultureinrichtungen wenden sich mit Angeboten gezielt an Menschen mit dementiellen Erkrankungen. Kultur an öffentlichen Orten kann den betroffenen Menschen einen anregenden Rahmen bieten, um eine schöne Zeit zu verbringen, in der die Krankheit in den Hintergrund tritt. In Kooperation z.B. mit Seniorenheimen, der DRK-Schwesternschaft sowie der Alzheimergesellschaft e.V. haben Museen Programme entwickelt, die die besonderen Bedürfnisse dieser Besucher*innen in den Blick nehmen.

Welcome to Hamburg!
Angebote für geflohene Menschen und BegleiterInnen
Dates (always 3 – 4:30 p.m.)
Sa 19.01.2018
Language: German/English and Arabic
10 Dinge, die Sie über Hamburg wissen sollten / 10 things you should know about Hamburg
Ein Gespräch in Deutsch/Englisch und Arabisch mit Führung zur Geschichte der Stadt.
Get-together for refugees and people from Hamburg with a short guided tour through the Hamburg Museum.
Admission free! Sign up/Anmeldung
Please let us know, if you want to come and sign up for one of the dates at
Museumsdienst Hamburg: Tel. 040 – 428 131 0; info@museumsdienst-hamburg.de
Book your own Guided Tour*
Not the right time for you? Book a Guided Tour for a group of refugees in English or German at
Museumsdienst Hamburg. For conditions and dates:
Tel. 040 – 428 131 0; info@museumsdienst-hamburg.de
*Ein Willkommens-Gespräch „10 Dinge, die Sie über Hamburg wissen sollten“ kann man auch in Deutsch buchen über den Museumsdienst Hamburg, Tel. 040 – 428 1310
info@museumsdienst-hamburg.de
Kosten und Termine auf Anfrage
Hamburgische Universität.

FÜHRUNGEN
Kennen Sie Hamburg? Führung in der Dauerausstellung
Jeden Sa + So, 14 – 15 Uhr
Sa, 05. + So, 06. 01. Hamburg in der Hansezeit
Sa, 12. + So, 13. 01. Piraterie und Schmuggel – früher und heute
Sa, 19. + So, 20. 01. Der Große Brand 1842 – Katastrophe und Chance
Sa,. 26 + So, 27. 01. Von Mastenwäldern zur Hafencity, Stadtentwicklung im Zeichen
des Hafens
VORRFÜHRUNGEN
Die Modelleisenbahn
Auf Hamburgs größter verkehrshistorischer Modellbahnanlage in Spur 1 (1:32) fahren auch Güterzüge über die Gleise der Hamburger Hafenbahn, gezogen von Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. Die Mitglieder und Freunde des vor nunmehr 85 Jahren gegründeten ältesten Deutschen Modellbahnvereins „Modelleisenbahn Hamburg e. V.“ sorgen noch heute dafür, dass auf den Gleisen der Modellbahnhöfe Hamburg-Harburg, Hamburg-Hauptgüterbahnhof und auf den Hafenbahngleisen historische und moderne Züge über die Anlage rollen und so einen Teil Hamburgs Eisenbahngeschichte anschaulich darstellen und erklären.
Tägliche Vorführungen:
Mo, Mi – Sa, 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr
Sonntag, 12, 14, 15, 16 und 17 Uhr
Mehr Informationen: www.mehev.de, Tel. 040 31 44 35

Vorführung der Hamburger Bilderuhr
So, 06.01 ., 16 Uhr
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein einzigartiges Museumsobjekt: die Hamburger Bilderuhr mit beweglichem Alsterpanorama. Durch die Auslösung einer komplexen Mechanik gerät das Bild in Bewegung und fängt an zu klingen. Drei Uhrwerke bewegen Uhren, Menschen beim Ballspielen oder Angeln, Fuhrwerke auf der Lombardsbrücke und Boote auf der Außenalster. Dabei bringt eine Spieluhr mehrere Melodien zum Klingen. Das äußerst wertvolle Liebhaberstück und seltene Meisterwerk wird von Uhrmachermeister Helmut Tüxen und Dario Barcalay nur zu ausgewählten Terminen vorgeführt. Lassen Sie sich also nicht eine dieser seltenen Gelegenheiten entgehen!

HÖR MAL!
MUSIK IM MUSEUM. MUSIKALISCHER SALON MIT MICHAEL FUERST
Hamburg war in der Barockzeit ein bedeutendes Zentrum der Musikwelt und Hochburg des Orgelbaus. Das Museum für Hamburgische Geschichte widmet sich der Rolle Hamburgs als Musikstadt anhand verschiedener Objekte der Dauerausstellung, aber auch im Rahmen von musikalischen Veranstaltungen, und macht diese Zeit auf anschauliche Art erlebbar. Vor allem im 18. Jahrhundert wurden in der Stadt hochwertige Tasteninstrumente wie Cembali und Clavichorde – darunter das einzigartige Cembalo von Carl Conrad Fleischer von 1716 – hergestellt. Der Cembalist Michael Fuerst, Dozent für Alte Musik an den Musikhochschulen in
Bremen und Lübeck, lässt diese Instrumente aus der Sammlung des Museums jeden Monat erklingen. In seinen musikalischen Führungen verbindet er die Originalklänge des Fleischer-Cembalos mit Erläuterungen zu den Exponaten und neuesten Erkenntnissen der Musikgeschichte. Die musikalischen Salons sind eine wunderbare Gelegenheit für Interessierte und Kenner, für einen Nachmittag lang in die Musikwelt des Barock einzutauchen, mit Auge und Ohr zu genießen oder Nachfragen mit Michael Fuerst zu diskutieren.
Thema im Januar:
Arp Schnitger †1719
So, 13.01., 15 Uhr
Der berühmteste norddeutsche Orgelbauer ist am 28. Juli 1719 in Neuenfelde begraben worden. 2019 wird er in Hamburg mit einem Orgeljahr geehrt. Von ihm, Orgelbauern, Cembalobauern und Tastenkomponisten handelt diese Führung mit Musikbeispielen an dem Clavichord von Hieronymus Albrecht Hass (1742).
Familienführung jeden Sa + So, 13 – 14 Uhr
Spannende und erkenntnisreiche Themen, die wöchentlich wechseln!
Sa, 05. + So, 06.01. Wikinger, Kaufleute und Kontore – Hamburg in der Hansezeit
Sa, 12. + So, 13.01. Störtebeker und Konsorten – Wissenswertes aus dem Piratenleben
Sa, 19. + So, 20.01. Füer, Füer in de Diekstraat! Der Große Brand 1842
Sa, 26. + So, 27.01. Hamburg und die Elbe: Vom Dorf um die Hammaburg zur
Welthafenstadt

Sonntagskinder
Jeden, So, 14 – 17 Uhr
Ein offenes Mal- und Bastelangebot für Kinder ab 5 Jahren
Eltern können ihre Kinder beim Basteln begleiten oder sich währenddessen in aller Ruhe das Museum ansehen. Es wird ein Materialgeld von 2 Euro erhoben, ohne Anmeldung.
So, 06.01. Zu Besuch beim Kaufmann in seinem Kontor – Miniaturmodelle im
Karton selbst bauen
So, 13.01. Schön Gefährlich – Piratenzubehör selbstgemacht
So, 20.01. Flinke Feuerwehrmänner und rasante Löschwagen – gefaltet,
gemalt und mit Zeitungspapier geklebt
So, 27.01. Unterwasserwelten in der Elbe – Fische, Quallen, Schätze und
andere Fundstücke

Museum für Hamburgische Geschichte
Holstenwall 24
20355 Hamburg
Öffnungszeiten
Mo, Mi – Sa 10 – 17 Uhr / Sa, So und Feiertage 10 – 18 Uhr
Eintrittspreise
9,50 € / 6 €
Gruppenkarte (ab 10 Pers.): 7 € pro Person
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Das Jahres-Ticket der Historischen Museen Hamburg: 48 €
(freier Eintritt in alle 9 Häuser der Stiftung innerhalb eines Jahres)
Tel. 040 42 81 32 100, info@mhg.shmh.de, shmh.de

Kramer-Witwen-Wohnung
Krayenkamp 10
20459 Hamburg
In der Innenstadt, unmittelbar am Großen Michel gelegen, befindet sich das letzte erhaltene Beispiel für eine typisch hamburgische Wohnhofsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Die Wohnungen, die so genannten Krameramtsstuben, wurden für die Witwen der Mitglieder des Krameramts erbaut. Eine dieser Wohnungen wurde vom Hamburg Museum im Stil des 19. Jahrhunderts ausgestattet und kann besichtigt werden.

Öffnungszeiten
April – Oktober: Mo, Mi – So 10 – 17 Uhr
November – März: Sa + So 10 – 17 Uhr
Eintrittspreise
2,50 € / 1,70 €
Gruppenkarte (ab 10 Pers.): 1,70 € pro Person
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Tel. 040 375 019 88

shmh.de
Millerntorwache – Museum für Hamburgische Geschichtchen
Millerntorplatz
20355 Hamburg
Seit Oktober 2013 können Hamburger und Nicht-Hamburger bei einer Tasse Kaffee auf dem grünen Sofa in der 24m² großen Millerntorwache Platz nehmen und ihre ganz persönliche, hamburgische Geschichte erzählen. Ideengeber des Erzählmuseums und betraut mit seiner Realisierung ist die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Mehr als 200 Erzählungen wurden in den ersten beiden Jahren bereits aufgezeichnet und archiviert. Darunter finden sich Berichte von prominenten Hamburger Persönlichkeiten, von Zeitzeugen, von Menschen, die aus ihrem
Leben erzählen – Lustiges, Trauriges, Hoffnungsvolles, aus Beruf und Familie.
Öffnungszeiten
Mo, Mi, 10 – 14 Uhr
Weitere Termine können Dienstag von 10 – 14 Uhr vor Ort oder telefonisch vereinbart werden.
Kontakt und Anmeldung
Ricarda Luthe
Tel. 040 33 402 16
luthe@toepfer-fvs.de
Weitere Informationen unter www.millerntorwache.org

„Rote Fahne, schwarzer Markt“

Werkstattgespräch und Präsentation der Graphic Novel zur Revolution 1918/19 in Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte

am Sonntag, dem 18. November 2018 um 11.30 Uhr, Museumseintritt

mit der Zeichnerin Isabel Kreitz und dem Schriftsteller Robert Brack

passend zum aktuellen Jahrestag und begleitend zur Sonderausstellung „Revolution! Revolution? Hamburg 1918/19“ im Museum für Hamburgische Geschichte ist in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Senatskanzlei Hamburg unter dem Titel „Rote Fahne, schwarzer Markt“ eine Graphic Novel zur Novemberrevolution in Hamburg entstanden. Aus dem Blickwinkel des Kriegsheimkehrers Bruno erzählt die Graphic Novel der Zeichnerin Isabel Kreitz und des Schriftstellers Robert Brack von Ereignissen im November 1918 bis zu den sogenannten „Sülze-Unruhen“ im Sommer 1919. Das 60-seitige Comic ist für eine Schutzgebühr von 2 Euro in den Museumsläden der Historischen Museen Hamburg erhältlich.

Am kommenden Sonntag, dem 18. November 2018 um 11.30 Uhr findet im Museum für Hamburgische Geschichte die Präsentation und ein anschließendes Werkstattgespräch mit den beiden Künstlern über die inhaltliche Entstehungsgeschichte der Graphic Novel statt. Gemeinsam mit Dr. Ortwin Pelc, einem der Kuratoren der Revolutions-Ausstellung im Museum, haben die Besucher die Möglichkeit, mit den Künstlern über den kreativen Prozess einer historischen Bildgeschichte zu sprechen. Im Anschluss kann die Graphic Novel selbstverständlich erworben werden.

Rote Fahne, schwarzer Markt
Eine Graphic Novel über die Revolution 1918/19 in Hamburg
Von Isabel Kreitz und Robert Brack
Eine Produktion der Stiftung Historische Museen Hamburg, der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der Senatskanzlei Hamburg
Verlagsgesellschaft Hamburg History Live, 2018
60 Seiten, 2 Euro – erhältlich in den Museumsläden der Historischen Museen Hamburg

MK SALZBURG NEWSLETTER: Im November startet der Skiurlaub im einzigen zertifizierten Biohotel der Zillertal Arena

Auf Skitour

Schon Ende November können sich Naturgenießer im Biohotel Castello Königsleiten auf einen Skiurlaub mit besten Aussichten freuen: 1.600 Meter hoch über dem Alltag und der „Allergiegrenze“ und nur 150 Meter von den 143 Kilometer Traumpisten der Zillertal Arena entfernt.

Auf 1.600 Metern und einem Sonnenplateau zwischen Tirol und Salzburg liegt das Biohotel Castello Königsleiten**** im gleichnamigen Almdorf. Hier heroben hat die Sonne trotz der Hohen Tauern im Süden und der Kitzbühler Alpen im Norden auch im Winter leichtes Spiel. „MK SALZBURG NEWSLETTER: Im November startet der Skiurlaub im einzigen zertifizierten Biohotel der Zillertal Arena“ weiterlesen

Leben am blauen Planeten

Suite mit Panoramafenster

In dem neuen AMONTI & LUNARIS Wellnessresort im Südtiroler Ahrntal fühlen sich Kinder nicht wie „Außerirdische“. Dort, wo ihre Eltern eine 5.000 m² Spa Lodge für sich entdecken, erobern die Kids den „Blue Planet“ und sind herzlich willkommen. Das neue Family Spa in dem „Wellnesshotel of the year 2018“ könnte einem Kindertraum entsprungen sein

Wenn am Kidspool die kleinen Planscher unter sich sind und in der 40 Meter langen Röhrenrutsche mit Zeitmessung ein spaßiges Wettrennen bestritten wird, ist die Kinderwelt in Ordnung. Die ganz Kleinen machen auf der Babyrutsche ihre ersten Versuche. Der Babypool lockt die süßen Spatzen mit 33°C zum Spielen ins Wasser. „Leben am blauen Planeten“ weiterlesen

Das Langlauf-Angebot im Tiroler Kaiserwinkl – eines der besten in ganz Österreich

Kaminfeuer

Es ist märchenhaft im Kaiserwinkl. Über der Winterlandschaft liegt dort eine sagenhafte Ruhe, die Wintersportler durchatmen lässt. Bekannt ist das „Stück Tirol“ zwischen Kitzbühel und der Grenze zu Deutschland für sein Loipenparadies. Wer im Hotel Alpina****s Wellness & Spa Resort wohnt, der steigt direkt beim Hotel in das weitläufige Loipennetz ein, das als eines der besten in ganz Österreich gilt. Ausgezeichnet mit dem Loipengütesiegel des Landes Tirol, garantieren die Loipen rund um das Hotel Alpina für top Präparierung, übersichtliche Markierung und beste Gefahrenstellenabsicherung. Sowohl Skater als auch Anhänger des klassischen Stils finden die für sie passenden Strecken. Wer auf den schmalen Ski noch nicht so sicher unterwegs ist, der lernt in den Langlaufschulen im Kaiserwinkl die richtige Langlauftechnik und bekommt Tipps für den nordischen Wintersport. Nach der Bewegung an der frischen Luft ist es in dem Viersterne-Superiorhotel Alpina so richtig gemütlich. Behaglicher Lifestyle und alpines Design prägen das liebevoll geführte Haus. Eine fantastische Saunalandschaft mit eigener Ladiessauna und einer Familiensauna, Bäder, Fitnesseinrichtungen, Beautyanwendungen, Massagen, eine wundervolle Badewelt mit Hallenbad und beheiztem Außenpool u. v. m. versprechen pure Entspannung. Für Familien gibt es einen eigenen Bereich, in dem Kinder Kind sein dürfen, ohne die Erwachsenen bei ihrem Wellnessgenuss zu stören. Barbara Gruber, die Chefin des Hauses, und ihr Verwöhnteam halten für ihre Gäste stets einen Tipp für wohltuende Behandlungen bereit. Ein professionelles Beautyprogramm füllt nach einem kalten Wintertag die Feuchtigkeitsdepots der Haut wieder auf. Wenn draußen das Schneetreiben herrscht, ist die Wildererhütte eine Adresse mit Kuschelfaktor. „Das Langlauf-Angebot im Tiroler Kaiserwinkl – eines der besten in ganz Österreich“ weiterlesen

Der Gipfel der Skifahrergefühle: Vom Heliskiing bis zum Privatchauffeur trägt der Zürserhof seine Gäste auf Händen

Skispass am Arlberg

Wenn vom Arlberg die Rede ist, leuchten die Augen der ambitionierten Skifahrer. Die Skiwelt des Arlbergs gilt als Paradies, als das wohl prächtigste Skigebiet der Alpenregion. Mit seinen 300 Kilometern Pisten ist der Arlberg Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet. Er zählt zu den weitläufigsten, abwechslungsreichsten und schneesichersten Skiregionen überhaupt. Doch damit noch nicht genug: 180 Kilometer Tiefschnee- und Variantenabfahrten im freien Gelände sind der ultimative Kick für jeden begeisterten Skifahrer. Mitten in diesem winterlichen Traum verwöhnt das Ski und Spa Resort Zürserhof*****s seine Gäste auf höchstem Niveau. Der Zürserhof ist eine Welt für sich. Edles Wohnambiente, perfekter Service, ein unvergleichlich exklusives SPA und ein Paradies für Gourmets gehen an dieser Adresse Hand in Hand. Direkt an der Piste und doch ungestört in einem privaten Resort gelegen, krönt das elegante Haus mit seinem luxuriösen Urlaubsambiente jeden Skiurlaub. „Der Gipfel der Skifahrergefühle: Vom Heliskiing bis zum Privatchauffeur trägt der Zürserhof seine Gäste auf Händen“ weiterlesen