Laß leuchten! Peter Rühmkorf zum Neunzigsten

Kuratorenführung zur Ausstellung im Altonaer Museum mit Dr. Michaela Nowotnick am Samstag, den 7. Dezember 2019 um 14 Uhr

Peter Rühmkorf in seiner Övelgönner Küche, Foto DLA Marbach

Unter dem Titel „Laß leuchten“ zeigt das Altonaer Museum eine ästhetisch faszinierende und interaktiv erlebnisreiche Literaturausstellung zum 90. Geburtstag des vielfach preisgekrönten Dichters Peter Rühmkorf. Kuratiert von einem Team der Arno Schmidt Stiftung, präsentiert die Ausstellung Leben und Oeuvre des Wahlhamburgers Rühmkorf, der lange Jahre in Övelgönne an der Elbe zu Hause war, in einer facettenreichen Inszenierung. Zentrales Element der Ausstellung ist der „Raum der Gedichte“, in dem zehn lyrische Texte Rühmkorfs in Großprojektionen inszeniert werden. Zehn Leserinnen und Leser, unter ihnen Franziska Augstein, Nora Gomringer, Jan Wagner und Heinrich Detering, stellen je ein Gedicht im Interview vor und erklären, warum es ihnen besonders am Herzen liegt.

Eine Auswahl von weitgehend unbekannten Film-Aufnahmen von Rühmkorfs „Jazz und Lyrik“- Programmen aus mehreren Jahrzehnten ergänzt die Gedichtprojektionen. Weitere Themenstationen widmen sich wichtigen Aspekten im Schaffen und Leben des Dichters, stellen einzelne Werkphasen vor und erläutern auf anschauliche Weise sein poetisches Konzept. In vier Medien-Installationen kann von den Besuchern auf spielerische Weise nachvollzogen werden, wie Reimkunst, Ironie, politisches Engagement und Subjektivität in Rühmkorfs Lyrik zusammenwirken. Eine fünfzig Quadratmeter große Wandinstallation verdeutlicht am Beispiel des Gedichts „Selbst III/88“ Rühmkorfs aufwändigen Arbeitsprozess.

Dr. Michaela Nowotnick aus dem Kuratoren-Team der Ausstellung lädt am Samstag, dem 7. Dezember 2019 zu einer Führung durch die Ausstellung, bei der die verschiedenen Themenbereiche vertiefend erläutert werden.

 

Stiftung Historische Museen Hamburg

Matthias Seeberg

Pressesprecher

Tel.: 040 428 131 171

matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

Istrien: Sehnsuchtsort für Gourmets – Neue Luxusvillen nahe Poreč

Die Hotelanlage

In Istrien sind Gourmets und Feinschmecker im siebten Himmel. Die Heimat von Trüffel, Muscheln und wildem Spargel, von frischem Fisch und dem hervorragenden Rind Boškarin hat sich zu einem wahren Hotspot für alle entwickelt, die es sich gern gutgehen lassen. In dem Fjord-ähnlichen Limski-Kanal werden sogar Austern gezüchtet. Falstaff listet 71 feine Lokale und Restaurants in Istrien. Michelin Sterne und Gault&Millau Hauben sind an diesem Urlaubsziel keine Seltenheit. Ganz zu schweigen von den urigen „Konobas“, in denen bodenständige Spezialitäten die Gäste bezaubern. Dass in Istrien erstklassige Weine hergestellt werden, ist dem Weinfreund längst bekannt. Flos Olei 2019, der international bedeutendste Olivenölführer, hat die kroatische Halbinsel kürzlich zum vierten Mal in Folge zur besten Olivenölregion der Welt gekürt. Inmitten all dieser kulinarischen Verführungen haben die neuen BORGHETTO DI SAN ANTONIO VILLAS ihre Pforten geöffnet. Nahe Poreč, in einem mediterranen Garten am Meer gelegen, sind die 20 neuen Luxusvillen der Inbegriff von exklusivem Wohnen. Sechs bis zwölf Personen finden in den exquisiten Villen Platz. Nur das Edelste vom Edlen, nur die hochwertigsten Marken: Vorhänge von Hermès, Bademäntel und Handtücher von Mastro Raphaël, Tischkultur von Rosenthal, erlesene Glasware von Zafferano, Kitchen-Aid Küchengeräte, … Luxusträume werden wahr. Vier bis sechs Schlafzimmer – jeweils mit einem eigenen Bad – geben Familien und Freunden Raum, gemeinsam Urlaub der Extraklasse zu erleben. Von einem großzügigen Wohnbereich mit Küche und Esszimmer geht es hinaus in den Garten mit einem 28 bis 34 m² großen Privatpool und einer bestens ausgestatteten Grillzone. Eine moderne Außendusche sowie Design-Liegestühle und Sonnenschirme machen das „Outdoor-Wohnzimmer“ zur Wohlfühloase, wie sie schöner nicht sein könnte. Vom köstlichen Barbecue mit einem exzellenten Glas Wein bis hin zum Schaukochen oder zu Gourmet-Reisen zu den besten Restaurants der Region weiß die neue Luxusadresse seine Gäste nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen

Borghetto di San Antonio
Veli Jože street
Vabriga, Poreč

 

Historischer Güterumschlag im Hafenmuseum

Wen es am kommenden Samstag, dem 15 Juni ins Hafenmuseum Hamburg zieht, der kann im Rahmen von zahlreichen Vorführungen die unglaubliche Dimension des einstmaligen Güterumschlags im Hamburger Hafen anschaulich erleben. Neben Live-Vorführungen mit historischen LKWs und den ersten VAN CARRIERN im Hamburger Hafen aus den 1970er Jahren sind die Hafenbahn und das Ladegeschirr des Stückgutfrachters BLEICHEN von 1958 im Einsatz.

Zum ersten Mal wird an diesem Tag auch ein Automated Guided Vehicle (AGV) vom Container Terminal Altenwerder (CTA) vorgeführt. Dieser fahrerlose Containertransporter vom modernsten Containerterminal in Hamburg, dem CTA, ist nach 17 Jahren Einsatz mittlerweile zum Museumsobjekt im Hafenmuseum geworden, da die dieselangetriebenen Fahrzeuge durch batteriebetriebene ersetzt werden.

 

Das Programm zum Historischen Güterumschlag:

 ·         10.30 bis 13 Uhr: Vorführungen zum historischen Containerumschlag: Am Bremer Kai werden mit  einem Van Carrier von 1982 Container von der Hafenbahn zum historischen LKW verladen.

·         13 bis 16 Uhr: Vorführungen zum historischen Stückgutumschlag

·         16 bis 18 Uhr: Vorführungen zum historischer Containerumschlag: Am Bremer Kai werden mit  einem Van Carrier von 1982 Container von der Hafenbahn zum historischen LKW verladen.

 

Matthias Seeberg
Pressesprecher

Stiftung Historische Museen Hamburg
Holstenwall 24
20355 Hamburg
Tel. +49 40 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de