Artikel der Kategorie ‘Freizeit und Hobby’
Juli 01, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Glosse, Humor
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erschienen im Hamburger Abendblatt am 1. Juli 2011
Von Johanna R. Wöhlke
Mir ist da eine exklusive Möglichkeit ins Haus geflattert, eine richtig exklusive. Man bietet mir an, eine Insel zu kaufen, eine richtige kleine tropische Insel und das alles steuerfrei. Meine Gedanken beginnen zu kreisen.
Welch ein wunderbarer Gedanke, eine eigene Insel zu haben. Robinson zu spielen, wann immer man möchte und das alles steuerfrei. Unter einer Palme am Strand zu liegen – ohne Kokosnüsse natürlich, die auf den Kopf fallen könnten – ein erfrischendes Getränk in der Nähe und das alles steuerfrei. Allerdings liegt diese Insel so weit weg, dass die Reise dorthin alles andere als paradiesisch zu nennen wäre und damit wohl auch die steuerlich günstige Variante ihren Reiz verlöre. (weiterlesen …)
Juni 27, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Geschichte, Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Lifestyle
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von Johanna R. Wöhlke
Das Internationale Maritime Museum Hamburg im Mittelpunkt einer Ferienaktion für Kinder im Sommer 2011
Manchmal bleiben von Pressekonferenzen mehr Eindrücke zurück als Informationen über Daten und Fakten. In diesem Fall ist es der eine Satz: „Wenn man nichts kennt, kann man nichts gut finden“ und das Zitat von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

(von links) Ingo Sobisch (action-family e.V.), Petra Ostarhild (action-family e.V., Sylvia Canel (MdB-FDP), Professor Peter Tamm, Annette Moritz (Museumspädagogin IMM), Holger Freiherr von Neuhoff ( Leiter ÖA des IMM)
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Juni 23, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Kunst und Kultur
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Von Hartmuth Seitz
Jedem Landwirt ist bewusst, dass seine Ernte nicht alleine von der Saat abhängig ist, sondern auch vom Zusammenspiel vieler Faktoren. Genau deswegen ist der Zeitraum von den Saatvorbereitungen bis zur Ernte immer wieder spannend. Somit ist es kein Wunder, wenn vom Säen bis zum Ernten durch aus mehr als ein Jahr vergehen kann. Wenn zwischen Saat und Ernte auch noch eine Hofübernahme eingebettet ist, blicken Altbauer und Jungbäuerin mit einer gewissen Erwartungshaltung in die Zukunft.
Im April des Jahres 2010 entstand im Rahmen der Vorbereitungen für die Namensgebung der jetzigen Prof.- Hermann-Rauhe-Schule in Wanna die Idee eines regelmäßig wiederkehrenden Hermann-Rauhe-Tages. Gesät – getan. Pardon: Gesagt – getan. Doch dann kamen die Unwegbarkeiten der Wachtstumszeiten dazu. Eine einfache Serie von Windpocken verhinderte den Start im April. (weiterlesen …)
Juni 21, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Deutschland, Freizeit und Hobby, Geschichte, Kunst und Kultur, Reisen
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Dieser Artikel erschien am 18. Juni 2011 in der PAZ (Preußiche Allgemeine Zeitung)
Von Uta Buhr
Das Szenario könnte nicht stimmiger sein. Eingebettet in die geschwungenen Wege und weiten Rasenflächen des fürstlichen Schlossparks von Sayn, den der berühmte Frankfurter Gartenarchitekt Heinrich Siesmeyer Mitte des 19. Jahrhunderts als englischen Landschaftsgarten konzipierte, liegt der „Garten der Schmetterlinge.“ Unter der gläsernen Kuppel des Pavillons tummeln sich in sämtlichen Farben des Regenbogens schillernde Falter aus allen Teilen der Welt. Der in Südamerika beheimatete blaue Morpho, dessen Flügel eine Spannweite von 14 bis 17 Zentimeter erreichen, gilt als Hauptattraktion dieses vom Gezwitscher exotischer Vögel erfüllten Kleinods. Zierliche weiße Brücken spannen sich über spiegelnden Wasserläufen. Bananenstauden, Palmen und mit duftenden Blüten übersäte Sträucher säumen die Wege. (weiterlesen …)
Juni 04, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Geschichte, Glosse, Kunst und Kultur, Lifestyle
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 2/11 des Magazins „Sehnsucht Deutschland“ sowie am 4. Juni 2011 in der PAZ (Preußische Allgemeine Zeitung)
von Uta Buhr
Auf einem Besuch im Steiff-Museum in der Teddybärklinik begegnet man Kinderträumen

Uta Buhr kam begeistert von ihrer Reportage zurück!
Es ist früh am Morgen, und die Bürgersteige in Giengen, der kleinen Stadt an der Brenz, sind noch hochgeklappt. Vom Bahnhof kommend, schlagen wir den Weg ins Städtchen ein. Links und rechts der Hauptstraße gepflegte Fachwerkhäuser, Blumenschmuck auf Fensterbänken und in Hauseingängen. Eine fast biedermeierliche Idylle, der die auf langen Stangen befestigten Teddybären in bunten Fantasiekostümen etwas Verwegenes verleihen. Ein verlockender Duft nach frischem Brot und Kaffee empfängt uns in der Bäckerei am Platze.
„Das Steiff-Museum öffnet erst um 10 Uhr“, sagt die freundliche Bäckersfrau und serviert uns eine Tasse dampfender Schokolade. Auch der Postbote ist schon auf den Beinen, hält hier und da ein kleines Schwätzchen mit den Bürgern der Stadt und schiebt dann sein gelbes Fahrrad in Richtung Rathaus. Ein Déjà-vu! Wir identifizieren auf Anhieb das Umfeld, in dem die berühmteste Bärenmutter der Welt ihr ganzes Leben verbrachte. Margarete Steiff erblickte 1847 in Giengen das Licht der Welt und starb hier 1909 im Alter von nur zweiundsechzig Jahren. Erinnerungen an den anrührenden Film mit Heike Makatsch in der Hauptrolle werden wach. (weiterlesen …)
Mai 31, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Glosse, Humor
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erschienen im Hamburger Abendblatt am 31. Mai 2011
Von Johanna R. Wöhlke
Dieter ist mit seiner Frau Gertrud an der Nordsee unterwegs, denn es gefällt ihnen einfach immer wieder. Das ist nichts Ungewöhnliches für uns Nordlichter. Wir hier im Norden wissen ja, wie schön es im Norden ist! Wenn Dieter unterwegs ist, sendet er auch ab und zu auch eine Nachricht. Da steht dann zum Beispiel mit einem Augenzwinkern: Gerade sei er aufgestanden, um ans Meer zu gehen – aber das Meer war weg. So was aber auch. (weiterlesen …)
Mai 29, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Ausstellungen, Freizeit und Hobby, Geschichte, Kunst und Kultur, Reisen
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Von Uta Buhr
Eine bemerkenswerte Ausstellung auf Schloss Sayn in Rheinland-Pfalz
Unter dem Titel „Glanz im Schloss“ findet zurzeit eine Ausstellung prächtiger Eisenkunstguss-Exponate aus der Österreichisch/Ungarischen Monarchie statt. Einen würdigeren Rahmen für diese Sammlung als das nur wenige Kilometer von Koblenz entfernte Schloss Sayn hätte man nicht wählen können. Eingebettet in die geschwungenen Wege und Rasenflächen des vom berühmten Gartenarchitekten Heinrich Siesmeyer Mitte des 19. Jahrhunderts konzipierten englischen Gartens liegt dieses im neugotischen Stil erbaute Palais. „Wahrhaft ein Märchenschloss“, soll der erste deutsche Kaiser Wilhelm I. bei seinem Anblick ausgerufen haben. Die im „Rheinischen Eisenkunstguss-Museum“ ausgestellten Stücke dürften Seine Kaiserliche Hoheit ebenfalls begeistert haben. Das Museum ist in einem Flügel des Schlosses untergebracht.

Während der viel beachteten Museumsnacht am 14. Mai gewährte Museumsleiterin Barbara Friedhofen ihren Gästen Einblicke in die Details der Produktion künstlerischen Feineisengusses, der nach dem Vorbild der Preußischen Eisengießereien in großen Gießereien der Österreichisch-Ungarischen Monarchie sowie in Russland während des 19. Jahrhunderts entstand. Ihre Blütezeit verdankt der Eisenkunstguss in erster Linie herausragenden Persönlichkeiten wie dem Wiener Unternehmer Joseph Glanz. Nach ihm wurde die Ausstellung „Glanz im Schloss“ auch benannt, weil eine Vielzahl der Exponate aus seiner Werkstatt stammt. (weiterlesen …)
Mai 24, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Hamburg im Fokus
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erschienen im Hamburger Abendblatt am 23. Mai 2011
von Uschi Tisson

Mit Hilfe der Barkasse „Kay“ und dem „Festmoker 3“ schipperte die „Stadersand“ durch die Harburger Schleuse.
„Klar Schiff“ an und unter Deck der „Stadersand“. Doch für die Rundum-Erneuerung musste die „alte Dame“ ihren Liegeplatz im Harburger Binnenhafen verlassen. Die ehemalige Hadag-Fähre – sie ist Baujahr 1955 – besitzt keinen Motor mehr und hätte sich ohne fremde Hilfe nicht einen Meter in Richtung Elbe bewegen können. Und so nahm der fast so alte Schlepper „Kay“ den so genannten „Lieger“ an den Haken. Mit dem „Festmoker 3“ von Holger Pihl im Schlepptau – er nahm Aufgaben in der Schleuse – ging es schließlich im Konvoi vom Harburger Hauptdeich in Richtung Elbe mit dem Ziel Behrens-Werft in Finkenwerder. (weiterlesen …)
Mai 02, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Politik, Reisen, Wirtschaft
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 2/11 des Magazins „Sehnsucht Deutschland“
Von Uta Buhr
Wer heute von Stuttgart spricht, versteht nur noch Bahnhof! Stuttgart 21 ist in aller Munde. Der Bauzaun rund um den Bahnhof gleicht einer Klagemauer. Eine kunterbunte Sammlung von lässig angepinnten Zetteln, teilweise sehr drastischen Inhalts, künden vom Unmut der Bürger, den Schienenverkehr unter die Erde zu verlegen und dafür unter anderem Teile eines großen Parks zu opfern.
„Das ist nur die Kurzform. Es gibt noch viele andere Gründe für die Volkserhebung“, erklärt mein Taxichauffeur in unverkennbarem Schwäbisch, als er mich durch die Stadt kutschiert. Seine Empfehlung an mich lautet allerdings, die Baustelle einfach links liegen zu lassen und das wirklich sehenswerte „Stuagaa“ auf mich wirken zu lassen. Stolz klingt mit, als er erzählt, die Stadt habe es vom einstigen Weinort zu Deutschlands Autostadt Nummer eins gebracht. (weiterlesen …)
Mai 01, 2011
Von: Kurr
Kategorie: Freizeit und Hobby, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
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Von Hans-Peter Kurr
Die Mai-Ausgabe des Hamburger Theatermagazins “Godot” ist jetzt im Internet anzuschauen. KLicken Sie das Bild an, um auf die Seite zu gelangen. (weiterlesen …)