Die Auswärtige Presse e.V.

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Artikel der Kategorie ‘Medizin, Gesundheit’

Elisabeth Schwarzhaupt: Sie wollte “Ministerin” sein

November 02, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Geschichte, Medizin, Gesundheit, Politik Noch keine Kommentare →

Von Dr. Manuel Ruoff

Konrad Adenauers und Ludwig Erhards Frau für die Gesundheit

Elisabeth Schwarzhaupt

Sicher war es ein Erfolg, was die Frauen angeht, dass wir zunächst durch meine Ministerschaft gewissermaßen den Fuß in eine bisher verschlossene Tür gesetzt haben … das Ergebnis war …, dass bisher kein Kabinett mehr ohne Frau gebildet worden ist.“ Elisabeth Schwarzhaupt, von der diese Worte stammen, war nicht nur der erste Bundesgesundheitsminister, sondern auch die erste Bundesministerin der Bundesrepublik Deutschland. Überhaupt war diese emanzipierte Frau ihrer Zeit voraus. Während Birgit Breuel noch Jahrzehnte später als „Frau Minister“ angeredet werden wollte, bat sie schon damals um die Anrede „Frau Ministerin“. (weiterlesen …)

Allergieprävention

September 24, 2011 Von: Tekook Kategorie: Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Kongressbericht zum Kongress 2011 der Pädiatrischen Klinik der Charité, Berlin, und der SymbioPharm, Herborn: „Atopisches Ekzem, Darmflora und Immunsystem. Allergieprävention bei Säuglingen und Kleinkindern.“ Darmstadt, 17.09.2011

 von Götz Egloff

Das Kongresszentrum Darmstadt bot am 17.09.2011 einer illustren Runde namhafter Allergieforscher und –forscherinnen optimale Bedingungen, die neuesten Befunde zu Atopischem Ekzem (´Neurodermitis´), Darmflora und damit verbundenen immunologischen Fragestellungen vorzustellen. Unter der Moderation von Dr. Stephanie Grabhorn, Frankfurt, gelang es, die besondere Bedeutung sowohl präventiver als auch kurativer Maßnahmen im Rahmen probiotischer Interventionen herauszustellen.

Chronisch-entzündliche Erkrankungen entstehen aus einer Gen-Umwelt-Interaktion. Diese bestimmt den Phänotyp, also das Erscheinungsbild der Erkrankung im Rahmen ihrer phänotypischen Plastizität und Variabilität. Besondere Aufmerksamkeit ist somit der Epigenetik zu widmen, die multifaktorielle Erkrankungen in ihrem  Zusammenspiel von genetischen und Umwelteinflussfaktoren betrachtet. Für die Entstehung komplexer Erkrankungen ist vieles bislang noch unverstanden, daher stellt sie ein innovatives Forschungsfeld dar. Das Epigenom zu untersuchen im Gegensatz zum Genom, der DNA-Sequenz, bedeutet in der Konsequenz sich mit physiologischen, morphologischen und psychologischen Fragestellungen des Phänotyps der Erkrankung zu beschäftigen. Psyche und Gesellschaft können somit  Eintritt in die Naturwissenschaften finden – eine Bewegung, die in den Neurowissenschaften bereits interdisziplinär vollzogen wird. (weiterlesen …)

Psyche ist kein Objekt

September 21, 2011 Von: Tekook Kategorie: Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Kongressbericht zum Jaspers-Kongress der Universität Heidelberg: ´100 years of Karl Jaspers´ „General Psychopathology“´ Heidelberg, 15.-16.09.2011

 von Götz Egloff

Im Rahmen der diesjährigen 625-Jahr-Feier der Universität Heidelberg konnte ein weiteres Jubiläum gefeiert werden, das für Philosophie und Psychiatrie von maßgeblicher Bedeutung ist: das Verfassen und Veröffentlichen der „Allgemeinen Psychopathologie“ (1913) durch Karl Jaspers (1883-1969). Dieser hatte als junger wissenschaftlicher Assistent an der Psychiatrischen Klinik Heidelberg ein Standardwerk geschrieben, das eine existenzphilosophische Grundlegung für Anthropologie und Psychiatrie darstellt, die weltweit wirkte und noch heute Geltung beanspruchen kann. (weiterlesen …)

Por qué a mí?

September 06, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: In anderen Sprachen, Medizin, Gesundheit, Spanisch Noch keine Kommentare →

de José Napoleón Mariona

Por favor, leanlo en Hispanovision, también.

Frente al primer diagnóstico viene casi siempre la arrogancia de reclamar a que el cáncer le pueda sobrevenir a cualquier otra persona, menos a mí mismo.

Los sobrevivientes de cáncer le diríamos a nuestras amigas y amigos: ¿Y por qué no a mí?

Tengo la intención de rebajar el sentimiento de culpa entre todo paciente de cáncer, en cuanto a la ubicación del error de vida que lo llevó al cáncer.

Para muchos de nosotros, no nos hubiese servido de mucho ponernos de cabeza, ya que genéticamente somos parte de una etnia que tiene mayor inclinación al cáncer. Frente a eso no hay remedio y tan sólo queda practicar la detección precoz. Mientras más temprano, será mejor. Pero para otros, las influencias del entorno han desatado el cáncer. (weiterlesen …)

Warum ich?

September 06, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

von José Napoleón Mariona

Bitte lesen Sie auch auf der Seite der Hispanovision:

Nach der ersten Diagnose kommt fast immer die Überheblichkeit der Beschwerde, dass doch jeder Andere an Krebs erkranken könne aber doch nicht man selbst.
Wir Krebsüberlebende würden unseren Freundinnen und Freunden sagen: Und warum ich nicht?
Ich habe die Absicht, das Schuldgefühl jedes einzelnen Krebspatienten in Beziehung auf die Lebensweise, die den Krebs verursacht haben könnte, zu verringern.
Viele von uns hätten sich auf den Kopf stellen können und auch das hätte kaum etwas gebracht, da wir genetisch einem Stamm angehören, der die Tendenz zur Erkrankung an Krebs in sich trägt. Dagegen gibt es kein Mittel und es hilft ausschließlich die Früherkennung. Je eher umso besser. Bei anderen jedoch haben die Umwelteinflüsse den Krebs ausgelöst. (weiterlesen …)

Was Ehec und Cholera verbindet

August 13, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Geschichte, Medizin, Gesundheit, Politik, Redaktionelle Beiträge Noch keine Kommentare →

Von Dr. Manuel Ruoff

Auch bei der Hamburger Epidemie von 1892 kollidierte das Allgemeinwohl mit Lobbyinteressen

Wie die aktuelle Ehec- hatte auch die Hamburger Chloleraepidemie von 1892 ihren Schwerpunkt in Norddeutschland. Dieses ist jedoch nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen den beiden Epidemien.

„Nein, ich auch nicht und ich finde, wenn das Robert-Koch-Institut diese Warnungen ausspricht, dann gilt das erst mal.“ So antwortete die grüne Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, am 8. Juni in einem Interview mit dem Deutschlandfunk (DLF) auf die Frage, ob sie im Moment Gurken esse. Da einer Grünen kaum zu unterstellen ist, dass sie in ihrem Privatleben einer Empfehlung von staatlicher Seite Folge leistet, ohne an deren Sinnhaftigkeit zu glauben, hielt Höfken zum Zeitpunkt des Interviews offenkundig den Verzehr von Gurken für ein Gesundheitsrisiko. (weiterlesen …)

Von schönen Bäuchen – maßnehmen – was ist das?

Juli 23, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Glosse, Humor, Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 22. Juli 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Mit den Maßen ist das so eine Sache im Leben. Beginnen wir dort, wo es immer beginnt: am Anfang. Denken wir uns also vorwärts und voran. Wir Frauen wissen, was das bedeutet. Am Anfang unserer Schwangerschaften ist der Bauch noch kein Bauch, allerhöchstens ein Bäuchlein. Dann genießen wir es, wenn wir von Woche zu Woche sehen und fühlen: Der Bauch wächst. (weiterlesen …)

Bei der Arbeit zugesehen. In einer Praxis für ästhetische Medizin

Juni 29, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Lifestyle, Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Von Monika Landsky

Ein Ergebnis, das die Patientin voll zufrieden machte

Was tun, wenn alle Hightech-Cremes nichts mehr ausrichten können, um Falten der Haut auszugleichen, denn Falten, die uns müde aussehen lassen, mag keiner? Ein Besuch bei Frau Dr. Janine Pantzek in Hamburg ließ mich begeistert zurück, denn sie bringt Volumen in Gesichter und damit wieder die Harmonie zwischen dem gewünschtem Augenschein der Haut und ihrem erschlafften Erscheinungsbild. (weiterlesen …)

Wenn der Jamie mit dem Heinrich. Erfahrungsbericht mit einem Diabetiker-Kochbuch

Juni 27, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Buchrezension, Lifestyle, Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Von Hartmuth Seitz

Wer die Kochbücher von Jamie Oliver nicht nur gelesen, sondern auch eine Vielzahl seiner Rezepte ausprobiert hat, freut sich über die  Hauptaussage „Man nehme, was man hat“. Zumal wenn es um das Anmischen von Soßen jedweder Art geht. Hauptarbeitsgerät ist ein verschließbares Glas, das die  flüssige Mischung aufnimmt. Des Weiteren sollte ein starker Arm die Schüttelei aufnehmen.

Ausreichende körperliche Belastung  ist nicht nur für jeden Diabetiker unabdingbarer Lebensbestandteil.  Neben der  natürlichen Kalorienverbrennung geht oftmals eine  Ernährungsumstellung einher. (weiterlesen …)

Das kleine Herz im Zentrum

Juni 26, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Von Monika Landsky

Das Herzzentrum des Universitätskrankenhauses Eppendorf hat ein neues Echogerät für innere Herzuntersuchungen. Möglich wurde dies durch das Engagement des Vereins „Das kleine Herz im Zentrum“ und der Schirmherrin dieser Initiative, Jonica Jahr-Goedhart, deren besonderes Engagement herzkranken Kindern gilt, und die sich seit mehreren Jahren gemeinsam mit dem Förderverein Universitäres Herzzentrum für diese Sache stark macht.

Jonica Jahr-Goedhart und Alexandra von Rehlingen organisierten dafür eine Spendengala im Hamburger St. Pauli Theater, zu der 400 Gäste, das Who is Who der Hamburger Gesellschaft, eingeladen worden waren. Professor  Hermann Reichenspurner, Leiter des Universitären Herzzentrums am UKE,  erläuterte das Projekt und erklärte die Funktionsweise des Gerätes. Gemeinsam mit seinem Kollegen Professor Jochen Weil, Chef der Kinderkardiologie, ist es sein Anliegen, herzkranken Kindern dort eine optimale medizinische Versorgung gewährleisten zu können. (weiterlesen …)