Die Auswärtige Presse e.V.

Internationale Journalistenvereinigung Hamburg
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Artikel der Kategorie ‘Redaktionelle Beiträge’

Ein Empfang wie für eine Königin!

Mai 17, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Ausland, Deutschland, Freizeit und Hobby, Hamburg im Fokus, Redaktionelle Beiträge, Reisen 1 Kommentar →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 16. Mai 2012

Einlaufen zum Hafengeburtstag auf der Queen Mary 2.

Abendblatt-Autorin Johanna R. Wöhlke war an Bord und schildert ihre Eindrücke

Von Johanna R. Wöhlke

Menschenmengen an den Landungsbrücken begrüßen die Queen Mary 2 mit Riesenjubel

Es ist das Ziel meiner Reise und nicht mehr weit. Hamburg. Nur noch eben schnell da vorne rechts -  pardon, steuerbord -  um die Ecke rum, eine große Ecke, genauer gesagt eine riesige Kurve – und dann sind wir in der Elbmündung, in der Elbe und ich in sechs Stunden etwa wieder Zuhause. Nicht nur die „Kurve“ ist riesig. Das Schiff, auf dem ich auf dem Balkon vor unserer Kabine auf Deck 12 backbord stehe, ist es auch: die Queen Mary 2. Sie ist mehr als ein Schiff, sie ist ein „Ocean Liner“, eine Schiffsgattung also, von der geschrieben wird, dass ihre bedeutende Zeit schon lange vorbei sei und in die Zeit reicht, (weiterlesen …)

“Moon over the Brewery” – Die fabelhafte Welt der Amanda

Mai 16, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge Noch keine Kommentare →

Von Uta Buhr

Das neue Stück am English Theatre of Hamburg

Der große Gatsby?

So fabelhaft wie die Welt der Amélie, alias Audrey Toutou, die sich in ihrer Fantasie ein herrliches Dasein rund um den Montmartre  auf den zarten Leib schneidert, stellt sich jene der Amanda Waslyk nicht dar. Der frühreife Teenager, der gerade einmal dreizehn Jahre zählt, hat Mühe, sich mit der Tristesse einer schmutzigen Stadt namens Beertown  im „Kohlenpott“ Pennsylvanias zu arrangieren. Da Amanda häufig allein ist, erfindet sie einen Gefährten namens Randolph, der ihr nach Lust und Laune Gesellschaft leistet und jeweils in die Rollen der von ihr verehrten Romanfiguren schlüpft. Selbstverständlich ist Randolph nur für sie und das Publikum sicht- und hörbar. (weiterlesen …)

„Moon over the Brewery“

Mai 16, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Englisch, Hamburg im Fokus, In anderen Sprachen, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge Noch keine Kommentare →

By Uta Buhr

Moon over the Brewery“ by Bruce Graham – the new play at the English Theatre of Hamburg

A fabulous world

The fabulous world that teenager Amanda Waslyk has built around her dull existence can by no means compete with that of Amélie, alias Audrey Toutou. Do you remember that gorgeous French film, showing those hot spots and old quarters around Montmartre? In order to cope with her loneliness in Beertown, a dirty coal town in Pennsylvania, thirteen year old Amanda invents Randolph, a smart and handsome (weiterlesen …)

RIU PALALCE TIKIDA BEACH Agadir/Marokko

Mai 16, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Lifestyle, Redaktionelle Beiträge, Reisen Noch keine Kommentare →

Von Monika Landsky

Ein 5 Sterne Traumhotel

Die Poollandschaft

Direkt am ca. 17 km langen feinen Sandstrand, der 150 – 200 m breit ist, liegt das ungefähr 5 Wochen alte moderne wunderschöne behindertengerechte Traumhotel. Vom Strand nur durch die 7 km lange, wunderschöne Promenade getrennt. Diese geht vorbei an Hotels, Cafes, Geschäften und Restaurants, die sehr gepflegt sind. Enden tut sie an der neuen schönen Marina

Als wir im Riu Palace ankamen, stockte uns fast der Atem. Ein Riesenportal mit großer breiter Treppe, gesäumt von Palmen und Pflanzen führt zum Eingang. Wir wurden von einem freundlichen (weiterlesen …)

Das Deutschlandlied und die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland

Mai 15, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Geschichte, Redaktionelle Beiträge Noch keine Kommentare →

Von Dr. Manuel Ruoff

Bund knüpft gegen Heuss’ Widerstand an Weimar an

Ein Briefwechsel machte vor 60 Jahren das Deutschlandlied zur Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland

Der Aufbau der Bundesrepublik Deutschland orientierte sich unter Ausschluss dessen, was für den Untergang der Weimarer Republik verantwortlich gemacht wurde, weitgehend am Vorbild der ersten Republik. Das gilt grundsätzlich auch für die Staatssymbolik. Die Landesflagge wurde ebenso von Weimar übernommen wie das Staatswappen. Weimars Nationalhymne wurde auch die der Bundesrepublik, doch verlief hier die Übernahme weniger reibungslos. Vor allem dreierlei wurde dem Deutschlandlied von seinen Gegnern übel genommen. Da war zum ersten, dass die Nationalsozialisten im Gegensatz zum schwarz-rot-goldenen Dreifarb und dem rotbewehrten, schwarzen Adler auf goldenem Grund das Deutschlandlied – in Kombination mit ihrem Horst-Wessel-Lied – als Nationalsymbol beibehalten hatten. Da war zum zweiten, dass die in der ersten Strophe enthaltene geografische Verortung (weiterlesen …)

Yoga gegen Herzrhythmusstörungen

Mai 15, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge Noch keine Kommentare →

 Von Götz Egloff

Übung macht den Meister

Wie das American College of Cardiology letztens veröffentlichte, kann Yoga gegen Herzrhythmusstörungen sowie begleitende Angstzustände hilfreich sein. Der amerikanische Kardiologe Dhanunjaya Lakkireddy vom Universitätsklinikum Kansas City, USA, stellte in einer kleinen Studie mit 49 Patienten mit Herzrhythmusstörungen (paroxysmales Vorhofflimmern) fest, dass mittels Teilnahme an einem dreimonatigen Yoga-Kurs knapp ein Viertel symptomfrei wurde. Die Kontrollgruppe absolvierte statt Yoga übrigens ein normales Sportprogramm. Im Schnitt ging die Anzahl der Flimmeranfälle bei der Yoga-Gruppe von 3,8 auf 2,1 zurück. (weiterlesen …)

Fünf Bäume in Israel

Mai 06, 2012 Von: Tekook Kategorie: Geschichte 1 Kommentar →

 „Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“

Von Michael Buschow

Nationalfonds

Es gibt Menschen, über die immer wieder kontrovers diskutiert  wird. Eine dieser Personen ist Felix Graf von Luckner, bekannt als der „Seeteufel“, der mit seinem Segelschiff „Seeadler“ im Ersten Weltkrieg auf Kaperfahrt ging.Dieser Mann war genau aus dem Holz geschnitzt, das dem nach Vorbildern dürstenden deutschen Volk  1918  Idole und Helden bot. Natürlich gefiel  sich Luckner auch in der Rolle des umjubelten, weitgereisten Gentleman-Seehelden und nicht zuletzt bestritt er seinen Lebensunterhalt dank seiner Popularität in Form von Büchern, Autogrammkarten und Vorträgen. Er als Prominenter mußte spätestens ab 1933  im sogenannten „Tausendjährigen Reich“ unweigerlich über kurz oder lang in direkte Berührung mit den braunen Machthabern kommen, die sich bekanntermaßen gerne mit „Helden“ aus Krieg, Sport und Kultur umgaben. Kaum ein Deutscher konnte sich dem NS-Staat entziehen. Es galt für viele sich anzupassen, nur um in Ruhe gelassen zu werden. Nein, ein „Heiliger“ war Felix Graf Luckner nicht, auch kein Widerstandskämpfer und man könnte ihm wie auch anderen die zeitweise Nähe zu Personen des NS-Regimes vorwerfen.  Aber sein ganzes Leben lang handelte er oft spontan, manchmal unüberlegt naiv und ohne auf negative Konsequenzen für sich zu achten. (weiterlesen …)

Spannungsfreies Wohnen im neuen roomz graz – Steinsetzung löst negative Energiefelder auf

Mai 03, 2012 Von: Falbe Kategorie: Ausland, Pressemitteilungen, Redaktionelle Beiträge, Reisen Noch keine Kommentare →

Am 15.09.2012 wird das neue roomz graz eröffnet. Am Anfang des zukunftsträchtigen Hotelprojekts stand ein Stein. Nicht irgendein Stein, sondern einer, der die gesamte Liegenschaft in der Conrad von Hötzendorfstraße vor Baubeginn in eine stabilisierende und harmonische Schwingung gebracht hat. Die Betreiber des roomz graz beauftragten im Sinne ihrer künftigen Gäste Ing. Manfred Kovacs von Vital Projekt, einen renommierten Vitaltrainer, mit einer Erdharmonisierung. Das Ziel war es, das roomz graz durch positive Schwingungen zu einem besonderen Wohlfühlplatzzu machen. Was steckt dahinter? Ein Platz speichert die Geschehnisse,

Murinsel-Cafe in Graz

die auf ihm stattgefunden haben – positive wie negative Ereignisse. Geomanten (sie beschäftigen sich mit den Energiestrukturen der Erde in Wechselwirkung mit den Menschen) können mit Hilfe von sogenannten Steinsetzungen Grundstücke wieder neutralisieren und energetische Blockaden aufheben. Am Ende des oft mehrtägigen Revitalisierungsprozesses ist die Grundschwingung des Grundstücks aufbauend und positiv. Vor der Fundamentplatte des roomz graz wurde ein Zentrumsstein aus Granit in der Erde vergraben und dadurch mit der dortigen Erde energetisch verbunden. Dieser Stein pulsiert im Boden und strahlt eine positive Schwingung auf das gesamte Hotel aus. So werden im roomz graz Räume und Umgebungen geschaffen, die die Gesundheit und das Wohlbefinden sowie den Erfolg der Menschen unterstützen. Ing. Manfred Kovacs versichert, dass sich sowohl die Hotelmitarbeiter als auch die Gäste in dem neuen Haus besonders wohlfühlen werden. Beste Aussichten also für künftige roomz-graz-Gäste. Das extravagante 276-Betten-Hotel liegt direkt im Messe-Quadrant und wird durch cooles Design, räumliche Dynamik, innovative Architektur, durchdachte Funktionalität und ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis neue Akzente in der Grazer Hotellerie setzen

Facts – roomz graz Budget Design Hotel

Eröffnung: 15.09.2012

133 Zimmer, 5 barrierefreie Zimmer, 5 roomz family,  2 gläserne Dachgeschoss-Suiten, 276 Betten, Parkgarage, Air Condition, Internetzugang + WLAN, Flatscreen-TV, Video on Demand, Safe, Telefon, Meetingräume, Lounge/24-hours-Bar, A-la-carte-Restaurant, Sitzgarten, 3 Seminarräume für bis zu 80 Personen, Fitnesscenter, gegenüber der Messe und der Stadthalle, 15 Minuten zu Fuß ins Zentrum von Graz, 3 Minuten von der Autobahn, Straßenbahn direkt vor dem Hotel

Preise: ab 59 Euro im EZ, ab 69 Euro im DZ

Adresse : Conrad von Hötzendorfstraße 92–96, 8010 Graz

Verantwortlich für die Umsetzung des Hotelprojekts: Bernhard Haselsteiner (Generalmanager), Mag. Eva Schmalhardt (Hoteldirektion und Verkaufsleitung roomz vienna + graz), Dr. Thomas Schartel (Geschäftsführer)

 

Der gläserne Klang der ZEIT

Mai 02, 2012 Von: Falbe Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur Noch keine Kommentare →

Von Hans Peter-Kurr

Eine Schauspiel-Uraufführung mit dem Titel „ZEIT“ fand auf der Bühne der Kammerspiele statt und dennoch geschah einhundertundfünf Minuten……nichts. Zu beschreiben ist dieses Nichts schwer, es zu erleben war ein bemerkenswertes inneres Abenteuer, das eine Erinnerung hinterläßt wie der gläserne Klang vom Frost geröteter Blätter, die vom schwarzen Gerippe ansonsten nackter Baumäste herabrauschen : (weiterlesen …)

Ssählawih oder C’est la vie? Gelungene Kurt-Tucholsky-Revue

Mai 02, 2012 Von: Falbe Kategorie: Kunst und Kultur Noch keine Kommentare →

Von Hans – Peter Kurr

Im Geburtsdatum trennen sie 22 Jahre, die „eiserne Schnauze“ Kurt Tucholsky, der nur 45 Jahre auf unserem Planeten verbrachte und das eiserne Hamburger Theaterschiff, das heute noch lebt….

Und das kam so (,……wie es in manchen Geschichten heißt)

Nach dem Zusammenbruch des „Großdeutschen Reiches“, das eintausend Jahre überleben sollte, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, nach dem Verlust aller Kunst in deutschen Landen, nach den schrecklichen, lebenvernichtenden (weiterlesen …)