
Wir freuen uns über unser neues Mitglied Hartmuth Seitz. Hartmuth Seitz lebt in Langen-Neuenwalde in Niedersachsen und ist Rektor der „Prof.-Hermann-Rauhe Schule“ in Wanna. In dieser Funktion ist er in vielen Jahren in Pressearbeit erfahren – besonders in einem Prozess über Jahre, in dem es gelungen ist, der kleinen Schule der Ortes Wanna in Niedersachsen den Namen ihres berühmtesten Schülers zu geben: Prof.-Hermann-Rauhe-Schule. Professor Hermann Rauhe, der berühmte ehemalige Präsident und heutige Ehrenpräsident der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, ist nun Hoffnungsträger einer ganzen Region geworden. Hoffnungsträger insofern, als in Politik und Gesellschaft der pädagogisch wertvolle Ansatz bewusst gemacht werden soll, den Musik für die Bildung der Persönlichkeit und das Lernen junger Menschen haben sollte. Auf diesem besonderen Gebiet der Pädagogik freuen wir uns auf interessante Beiträge aus der Feder von Hartmuth Seitz.
Wir freuen uns über unser neues Mitglied Hartmuth Seitz. Hartmuth Seitz lebt in Langen-Neuenwalde in Niedersachsen und ist Rektor der „Prof.-Hermann-Rauhe Schule“ in Wanna. In dieser Funktion ist er in vielen Jahren in Pressearbeit erfahren – besonders in einem Prozess über Jahre, in dem es gelungen ist, der kleinen Schule der Ortes Wanna in Niedersachsen den Namen ihres berühmtesten Schülers zu geben: Prof.-Hermann-Rauhe-Schule. Professor Hermann Rauhe, der berühmte ehemalige Präsident und heutige Ehrenpräsident der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, ist nun Hoffnungsträger einer ganzen Region geworden. Hoffnungsträger insofern, als in Politik und Gesellschaft der pädagogisch wertvolle Ansatz bewusst gemacht werden soll, den Musik für die Bildung der Persönlichkeit und das Lernen junger Menschen haben sollte. Auf diesem besonderen Gebiet der Pädagogik freuen wir uns auf interessante Beiträge aus der Feder von Hartmuth Seitz.




Jenseits der Grenzen tut sich ein Hamburger häufig schwer. Nach seiner Herkunft gefragt, leuchten die Augen des Gegenübers auf: „Ah, Reeperbahn“, ruft er aus und schnalzt genüsslich mit der Zunge. Ein Franzose fügt fast immer ein viel sagendes „Oh, là, là“ hinzu. Stets wohliges Erschauern bei der Erwähnung der jugendlichen Bewohner des Schanzenviertels und ihrer „feurigen“ Straßenfeste. Doch das ist noch lange nicht alles. Gern identifizieren Ausländer den stolzen Hanseaten mit einem Fleischklops, der – fatal genug – seinen Namen trägt. „Sie sind ein Hamburger“, witzeln sie. „Ich mag meinen am liebsten mit Salatblatt und viel Tomatenketschup!“ 

„In diesem Jahr feiern wir eine der größten Erfindungen des 18. Jahrhunderts“, freut sich Marleen Herr vom Tourismusverband Sächsisches Elbland. Anlässlich der ‚Geburt’ des europäischenPorzellans und der Gründung der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen vor 300 Jahren hat der Verband ein umfangreiches Programm unter dem Titel „Weißes Gold erleben“ gestaltet, das Menschen aus aller Welt mit der Entstehung des Meissner Porzellans vertraut machen soll.