Bis zum 1. September bewerben!
Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus 2010
Bereits zum zweiten Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde den mit 10.000 Euro dotierten DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus aus. Bewerbungsfrist ist der 1. September 2010.
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vergibt in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit bereits zum zweiten Mal den DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus. Ziel des Preises ist die Förderung sowohl der Publizistik im Themenfeld Psychiatrie, Psychotherapie und seelische Gesundheit als auch des journalistischen Nachwuchses.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle in deutschsprachigen Medien veröffentlichenden Journalistinnen und Journalisten. Junge Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich ermutigt, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Die eingereichten Arbeiten sollen allgemein verständlich sein und zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie seelische Gesundheit beitragen. Entscheidend ist die originäre und originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen. Die Auszeichnung wird vergeben entweder für eine herausragende Arbeit in den Bereichen Zeitung/Zeitschrift oder im Bereich der elektronischen Medien (TV, Hörfunk, Internet). Möglich ist ebenfalls die Prämierung von Sendeformaten oder Sendekonzepten im Bereich Hörfunk oder Fernsehen. In die Auswahl kommen nur Bewerbungen einzelner Journalisten bzw. bei Fernseh- und/oder Hörfunkbeiträgen auch die Journalisten- und Produktionsteams.
Preisvergabe
Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann auch geteilt werden. Die Auswahl des Preisträgers/der Preisträgerin erfolgt durch eine Jury. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des DGPPN-Kongresses 2010, der von Mittwoch, den 24., bis Samstag, den 27. November 2010, in Berlin stattfindet und zu dem die Fachgesellschaft wieder mehr als 8.500 Teilnehmer, darunter über 350 Medienvertreter, erwartet. (weiterlesen …)