April 09, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: DAP aktuell, DAP intern
Liebe Mitglieder der DAP! Für alle von uns, die ihr Wissen darüber erweitern wollen, wie ein Artikel auf unserer Homepage eingepflegt wird, bieten wir einen Workshop an:
Termin: Sonnabend, 2. Juni 2012, 11 bis 15 Uhr im Logenhaus in der Moorweidenstraße, dem Veranstaltungsort unserer jährlichen Mitgliederversammlungen. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 17, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Ausland, Deutschland, Freizeit und Hobby, Hamburg im Fokus, Redaktionelle Beiträge, Reisen
erschienen im Hamburger Abendblatt am 16. Mai 2012
Einlaufen zum Hafengeburtstag auf der Queen Mary 2.
Abendblatt-Autorin Johanna R. Wöhlke war an Bord und schildert ihre Eindrücke
Von Johanna R. Wöhlke

Menschenmengen an den Landungsbrücken begrüßen die Queen Mary 2 mit Riesenjubel
Es ist das Ziel meiner Reise und nicht mehr weit. Hamburg. Nur noch eben schnell da vorne rechts - pardon, steuerbord - um die Ecke rum, eine große Ecke, genauer gesagt eine riesige Kurve – und dann sind wir in der Elbmündung, in der Elbe und ich in sechs Stunden etwa wieder Zuhause. Nicht nur die „Kurve“ ist riesig. Das Schiff, auf dem ich auf dem Balkon vor unserer Kabine auf Deck 12 backbord stehe, ist es auch: die Queen Mary 2. Sie ist mehr als ein Schiff, sie ist ein „Ocean Liner“, eine Schiffsgattung also, von der geschrieben wird, dass ihre bedeutende Zeit schon lange vorbei sei und in die Zeit reicht, Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 16, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge
Von Uta Buhr
Das neue Stück am English Theatre of Hamburg

Der große Gatsby?
So fabelhaft wie die Welt der Amélie, alias Audrey Toutou, die sich in ihrer Fantasie ein herrliches Dasein rund um den Montmartre auf den zarten Leib schneidert, stellt sich jene der Amanda Waslyk nicht dar. Der frühreife Teenager, der gerade einmal dreizehn Jahre zählt, hat Mühe, sich mit der Tristesse einer schmutzigen Stadt namens Beertown im „Kohlenpott“ Pennsylvanias zu arrangieren. Da Amanda häufig allein ist, erfindet sie einen Gefährten namens Randolph, der ihr nach Lust und Laune Gesellschaft leistet und jeweils in die Rollen der von ihr verehrten Romanfiguren schlüpft. Selbstverständlich ist Randolph nur für sie und das Publikum sicht- und hörbar. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 16, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Englisch, Hamburg im Fokus, In anderen Sprachen, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge
By Uta Buhr
„Moon over the Brewery“ by Bruce Graham – the new play at the English Theatre of Hamburg

A fabulous world
The fabulous world that teenager Amanda Waslyk has built around her dull existence can by no means compete with that of Amélie, alias Audrey Toutou. Do you remember that gorgeous French film, showing those hot spots and old quarters around Montmartre? In order to cope with her loneliness in Beertown, a dirty coal town in Pennsylvania, thirteen year old Amanda invents Randolph, a smart and handsome Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 16, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Lifestyle, Redaktionelle Beiträge, Reisen
Von Monika Landsky
Ein 5 Sterne Traumhotel

Die Poollandschaft
Direkt am ca. 17 km langen feinen Sandstrand, der 150 – 200 m breit ist, liegt das ungefähr 5 Wochen alte moderne wunderschöne behindertengerechte Traumhotel. Vom Strand nur durch die 7 km lange, wunderschöne Promenade getrennt. Diese geht vorbei an Hotels, Cafes, Geschäften und Restaurants, die sehr gepflegt sind. Enden tut sie an der neuen schönen Marina
Als wir im Riu Palace ankamen, stockte uns fast der Atem. Ein Riesenportal mit großer breiter Treppe, gesäumt von Palmen und Pflanzen führt zum Eingang. Wir wurden von einem freundlichen Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 15, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Geschichte, Redaktionelle Beiträge
Von Dr. Manuel Ruoff
Bund knüpft gegen Heuss’ Widerstand an Weimar an
Ein Briefwechsel machte vor 60 Jahren das Deutschlandlied zur Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland
Der Aufbau der Bundesrepublik Deutschland orientierte sich unter Ausschluss dessen, was für den Untergang der Weimarer Republik verantwortlich gemacht wurde, weitgehend am Vorbild der ersten Republik. Das gilt grundsätzlich auch für die Staatssymbolik. Die Landesflagge wurde ebenso von Weimar übernommen wie das Staatswappen. Weimars Nationalhymne wurde auch die der Bundesrepublik, doch verlief hier die Übernahme weniger reibungslos. Vor allem dreierlei wurde dem Deutschlandlied von seinen Gegnern übel genommen. Da war zum ersten, dass die Nationalsozialisten im Gegensatz zum schwarz-rot-goldenen Dreifarb und dem rotbewehrten, schwarzen Adler auf goldenem Grund das Deutschlandlied – in Kombination mit ihrem Horst-Wessel-Lied – als Nationalsymbol beibehalten hatten. Da war zum zweiten, dass die in der ersten Strophe enthaltene geografische Verortung Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 15, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge
Von Götz Egloff

Übung macht den Meister
Wie das American College of Cardiology letztens veröffentlichte, kann Yoga gegen Herzrhythmusstörungen sowie begleitende Angstzustände hilfreich sein. Der amerikanische Kardiologe Dhanunjaya Lakkireddy vom Universitätsklinikum Kansas City, USA, stellte in einer kleinen Studie mit 49 Patienten mit Herzrhythmusstörungen (paroxysmales Vorhofflimmern) fest, dass mittels Teilnahme an einem dreimonatigen Yoga-Kurs knapp ein Viertel symptomfrei wurde. Die Kontrollgruppe absolvierte statt Yoga übrigens ein normales Sportprogramm. Im Schnitt ging die Anzahl der Flimmeranfälle bei der Yoga-Gruppe von 3,8 auf 2,1 zurück. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 06, 2012
Von: Tekook
Kategorie: Geschichte
„Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“
Von Michael Buschow

Nationalfonds
Es gibt Menschen, über die immer wieder kontrovers diskutiert wird. Eine dieser Personen ist Felix Graf von Luckner, bekannt als der „Seeteufel“, der mit seinem Segelschiff „Seeadler“ im Ersten Weltkrieg auf Kaperfahrt ging.Dieser Mann war genau aus dem Holz geschnitzt, das dem nach Vorbildern dürstenden deutschen Volk 1918 Idole und Helden bot. Natürlich gefiel sich Luckner auch in der Rolle des umjubelten, weitgereisten Gentleman-Seehelden und nicht zuletzt bestritt er seinen Lebensunterhalt dank seiner Popularität in Form von Büchern, Autogrammkarten und Vorträgen. Er als Prominenter mußte spätestens ab 1933 im sogenannten „Tausendjährigen Reich“ unweigerlich über kurz oder lang in direkte Berührung mit den braunen Machthabern kommen, die sich bekanntermaßen gerne mit „Helden“ aus Krieg, Sport und Kultur umgaben. Kaum ein Deutscher konnte sich dem NS-Staat entziehen. Es galt für viele sich anzupassen, nur um in Ruhe gelassen zu werden. Nein, ein „Heiliger“ war Felix Graf Luckner nicht, auch kein Widerstandskämpfer und man könnte ihm wie auch anderen die zeitweise Nähe zu Personen des NS-Regimes vorwerfen. Aber sein ganzes Leben lang handelte er oft spontan, manchmal unüberlegt naiv und ohne auf negative Konsequenzen für sich zu achten.
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Mai 02, 2012
Von: Falbe
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
Von Hans Peter-Kurr
Eine Schauspiel-Uraufführung mit dem Titel „ZEIT“ fand auf der Bühne der Kammerspiele statt und dennoch geschah einhundertundfünf Minuten……nichts. Zu beschreiben ist dieses Nichts schwer, es zu erleben war ein bemerkenswertes inneres Abenteuer, das eine Erinnerung hinterläßt wie der gläserne Klang vom Frost geröteter Blätter, die vom schwarzen Gerippe ansonsten nackter Baumäste herabrauschen : Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Mai 02, 2012
Von: Falbe
Kategorie: Kunst und Kultur
Von Hans – Peter Kurr
Im Geburtsdatum trennen sie 22 Jahre, die „eiserne Schnauze“ Kurt Tucholsky, der nur 45 Jahre auf unserem Planeten verbrachte und das eiserne Hamburger Theaterschiff, das heute noch lebt….
Und das kam so (,……wie es in manchen Geschichten heißt)
Nach dem Zusammenbruch des „Großdeutschen Reiches“, das eintausend Jahre überleben sollte, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, nach dem Verlust aller Kunst in deutschen Landen, nach den schrecklichen, lebenvernichtenden Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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April 21, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: DAP aktuell, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
Von Hans-Peter Kurr

Der Klosterbruder und die Liebe
Inken Rahardts phantasiereicher Umgang mit Massenets „Manon“
Als anno Domini 1893 im Hamburger Opernhaus die deutsche Erstaufführung von Puccinis Meisterwerk „Manon Lescaut“ stattfand, von den hanseatischen Besuchern allerdings nicht goutiert und deshalb nach wenigen Vorstellungen abgesetzt wurde, klangen auch die Melodien seines Mitbewerbers um die Gunst der Musikwelt, Jules Massent, aus dessen Oper „Manon“ bereits seit sieben Jahren durch die Opernhäuser.
Etwa 120 Jahre später zählt Ersterer noch immer zu den Vips der europäischen Komponistenrunde. Zweiterer wird uns – in der Regel in Programmen wie denen von Klassikradio oder NDR III – durch die Einspielung seiner Zwischenakt-Musik „Meditation“ aus Massenets bedeutendem, aber selten produzierten Werk „Thais“ nahegebracht. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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