In der Ruhe liegt die Kraft: Querfeldein und lautlos durch das Montafon

Hotel Felbermayer, Foto Andreas Kuenk

Die Ruhe – das ist es, was viele Menschen in ihrem Urlaub suchen. Abseits der Pisten, in der Stille der Natur, finden Schneeschuhwanderer und Skitourengeher ihre Balance. Ungestört durch die verschneite Winterlandschaft zu marschieren ist ein Erlebnis, das einem Wintermärchen gleichkommt. Im Vorarlberger Montafon gibt es sie noch zu Genüge, die Geheimtipps für Natureindrücke fernab von Skiabfahrten und Hüttengaudi. 150 Kilometer markierte Schneeschuhrouten führen querfeldfein über glitzernde Schneefelder und durch weiße Wälder. Skitourengeher sind in allen Höhenlagen unterwegs – die Gletscher der Silvretta reichen bis über 3.000 Meter Seehöhe. Nach einem beeindruckenden Aufstieg seine Spuren in den Schnee zu ziehen, das ist ganz großes Kino. Interessierte finden online auf www.montafon.at. zahlreiche Tipps für Schneeschuhwanderungen und Skitouren im schönen Montafon. In den Bergen schöpfen Urlauber neue Kraft. Die winterlichen Wandererlebnisse – querfeldein und lautlos durch den Schnee – beginnen vor der Haustür. „Kraft schöpfen im Montafon“ – das ist das Motto des Felbermayer Hotel & Alpine Spa Montafon**** in Gaschurn. Gastgeber Markus Felbermayer begleitet seine Gäste mit Schneeschuhen und Tourenski zu den schönsten Aussichtspunkten des Silvrettagebiets. Sein familiengeführtes Haus ist ein besonderer Ort der Erholung inmitten einer traumhaften Gebirgswelt. Alles dreht sich um Erholung, Wellness und Beauty. Die Vital-Oase mit Dampfbad, Bio- und Kräutersauna, Tepidarium und Laconium ist ein Ort, um echte Regeneration zu erfahren. Im Hallenbad können ausgiebig Längen geschwommen werden. Ein professionelles Team kümmert sich um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Gäste bei Massagen, Physio- und Hydrotherapien, Beauty, Kosmetik und vielem mehr. Kammerkonzerte und gemütliche Jazzabende runden Wintertage im Hotel Felbermayer kulturell ab. Regelmäßig gastieren international renommierte Künstler im Haus. Von regionalen und saisonalen Montafoner Spezialitäten über vegetarische Menüs bis hin zu alpiner Fusionsküche spannt sich ein vielseitiger kulinarischer Bogen. Das Hotel Felbermayer ist von 21. Dezember 2018 bis 22. April 2019 geöffnet.

Schneerosenzimmer, Foto Christine Kees

Noch ein Tipp für Wintersportler abseits der Pisten: Die Wanderführer von BergAktiv Montafon bieten zahlreiche geführte Touren an. Auf der Silvretta-Bielerhöhe liegen die höchsten Loipen Vorarlbergs. Langläufer gleiten auf über 2.000 Metern Seehöhe durch die glitzernde Winterwelt.

 

Bergerlebnis Winterwanderwoche (24.–30.03.19, 31.03.–06.04.19)

Leistungen: 6 Nächte inkl. HalbpensionPlus, 4 Tage Montafon-Brandnertalcard für Fußgänger, 3 geführte Schneeschuhwanderungen, Verleih von Schneeschuhen, Stöcken und Pieps – Preis p. P.: ab 720 Euro

Text: mk Salzburg

Die Elbphilharmonie zu Gast im Museum für Hamburgische Geschichte

Interaktives Modell der Elbphilharmonie

Vor zwei Jahren war es soweit: Am 11. Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie als neues Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg und als „Kulturdenkmal für alle“ mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ und einem dreitägigen Festival feierlich eröffnet.

Um der Öffentlichkeit schon vor der Fertigstellung einen Eindruck von diesem einzigartigen Bauwerk und seiner besonderen Ausstattung zu vermitteln, wurde 2016 im Rahmen der Marketingkampagne zur Eröffnung der Elbphilharmonie von der Hamburg Marketing GmbH bei der Agentur Jung von Matt ein Modul in Auftrag gegeben, das durch ganz Europa unterwegs war und unter anderem in Amsterdam, St. Petersburg und Barcelona ausgestellt wurde. Das Modul bildet die Gestalt und die Fassade der Elbphilharmonie nach und bietet über integrierte, zum Teil interaktiv zu nutzende Medienstationen einen Überblick über das Innere und Äußere des Gebäudes sowie das zu erwartende Musikprogramm.

Bis zum 18. Februar 2019 ist dieses etwa vier Meter hohe und fünf Meter lange Modul zur Elbphilharmonie nun im Museum für Hamburgische Geschichte zu Gast und kann von den Besuchern individuell erlebt werden. Das allein schon aufgrund seiner Größe und seiner realistischen Anmutung beeindruckende Modul macht die Elbphilharmonie über einen multimedialen Querschnitt in Bildern, Musik und Videos interaktiv erlebbar. An einem Touchscreen-Display mit 3D-Animation können Besucher das Haus von innen und außen virtuell erkunden und mehrere Hörstationen vermitteln einen Eindruck auf das vielfältige musikalische Programm des spektakulären Konzerthauses.

Stiftung Historische Museen Hamburg
Museum für Hamburgische Geschichte
Holstenwall 24
20355 Hamburg
Öffnungszeiten
Montag sowie Mittwoch bis Freitag 10 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr
dienstags geschlossen

Eintrittspreise
Einzelbesucher: 9,50 Euro /6 Euro / Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Pressekontakt SHMH
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel. 040 428 131 171
matthias.seeberg@shmh.org
www.shmh.de

(Text: Stiftung Historische Museen Hamburg)

Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten

Ein Ausstellungsprojekt des Museums der Arbeit und des Bucerius Lab der ZEIT-Stiftung
läuft noch bis 19. Mai 2019

Foto: Daniel Nide

Die Arbeitswelt der letzten Jahrzehnte war bereits von vielfältigen Prozessen der Automatisierung geprägt. Mit der Digitalisierung halten nun auch Algorithmen, Robotersysteme und künstliche Intelligenzen Einzug in mehr und mehr Bereiche unserer Arbeit. Die damit verbundenen Prognosen für die Zukunft der Arbeit führen zu Diskussionen über das Pro und Contra dieser Veränderungen. Für manche stellt das Modell „Arbeit 4.0“ eine radikale und unabwendbare Bedrohung breiter Berufsfelder dar, für andere liegt in der zunehmenden Automatisierung keineswegs ein blinder Automatismus, sie plädieren vielmehr für eine aktive Gestaltung einer neuen Arbeitswelt, bei der gesellschaftliche, politische und soziale Lösungen mitgedacht werden müssen.

Die neue Sonderausstellung „Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten“, die im Museum der Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Bucerius Lab der ZEIT-Stiftung zu erleben ist, setzt sich mit diesen Zukunftsfragen auf interaktive Weise auseinander. An elf thematisch spezifizierten Stationen wird den Besuchern gezeigt, welche fundamentalen Umbrüche durch Roboter und Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt bereits stattfinden und welche uns unter Umständen noch bevorstehen. Vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Wandels der Arbeitswelt bzw. der Prognosen und Visionen von zukünftigen Prozessen diskutiert die Ausstellung gemeinsam mit den Besuchern, wie wir als Gesellschaft mit den kommenden Veränderungen umgehen wollen, welche Chancen wir ergreifen können und mit welchen Risiken wir uns befassen müssen.

Foto: Daniel Nide

Ziel der Ausstellung ist es, die Dimension der mit der Digitalisierung der Arbeitswelt verbundenen Veränderungen zu erkunden und den Besuchern eine Orientierung in der aktuellen Diskussion zu geben. Dabei möchte die Ausstellung zum einen für die Frage sensibilisieren, was wir eigentlich unter „Arbeit“ verstehen, und zum anderen Wissen darüber vermitteln, wovon wir eigentlich reden, wenn wir Schlagwörter wie  „KI“ oder „Robotik“ benutzen. Anhand von Animationen, Info-Grafiken, Experten-Interviews, Filmsimulationen, Virtual-Reality-Stationen, den kreativen Ergebnissen einer KI und natürlich von Robotern möchte die Ausstellung zur Diskussion  einladen, welche Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung von verschiedenen Akteuren ins Spiel gebracht werden. In einem partizipativen Forum werden die Besucher dazu eingeladen, an Touch-Screens ihren individuellen Blick auf die Zukunft der Arbeit zu gestalten und zu bewerten.

OUT OF OFFICE – Das Magazin zur Ausstellung
Rita Müller/Mario Bäumer (Hrsg.), ca. 200 Seiten, ca. 80 Abbildungen, 19,90 €
ISBN: 978-3-947178-05-6, Erhältlich im Museumsladen.
Die Beiträge in diesem „Magazin zur Ausstellung“ bieten vielseitige Annäherungen an den durch Digitalisierung und KI ausgelösten Wandel unserer Arbeits- und Lebenswelt. Mit Beiträgen u. a. von: Carsten Brosda, Christoph Keese, Birger Priddat, Martina Heßler, Ulrich Eberl sowie Fotografien von Henrik Spohler

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm finden Sie unter:
www.outofoffice.hamburg und www.shmh.de
Stiftung Historische Museen Hamburg
Museum der Arbeit
Wiesendamm 3
22305 Hamburg
Direkt am U-/S-Bahnhof Barmbek
Tel. 040 428 133 0
Öffnungszeiten
Montag 10 – 21 Uhr / Mittwoch bis Freitag 10 – 17 Uhr / Samstag und Sonntag 10 – 18 Uhr
Eintrittspreise
Einzelbesucher: 8,50 Euro/ 5 Euro / Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Pressekontakt:
Matthias Seeberg
Stiftung Historische Museen Hamburg
Tel. +49 40 428 131 171
matthias.seeberg@shmh.org
www.shmh.de

 

(Text: Stiftung Historische Museen Hamburg)

Der Eggerhof in Saalbach hebt Mountainbiker in den Sattel

Der Bike-Circus Saalbach Hinterglemm liegt unmittelbar vor der Haustüre des Eggerhofs. Der Blick schweift über die die Pinzgauer Grasberge und Kitzbüheler Alpen – ein Revier von 400 Kilometer Bikestrecken in allen Schwierigkeitsstufen. Eingebremst wird erst wieder vor dem Hotel.

Mit 400 Kilometer Radwegen und Mountainbike-Trails zählt Saalbach-Hinterglemm zu den führenden Bike-Regionen Österreichs. Der überregionalen Tauernradweg und weitere Trails in den Nachbartälern machen das Bike-Erlebnis fast grenzenlos. Über Berg und Tal legen sich Cross-Country-Pros ins Zeug. Aber auch Gipfelstürmer und MTB-Einsteiger finden für ihre Kondition die passende Tour – auf Wunsch samt knieschonendem Aufstieg mit den Bergbahnen. Ein Abstecher lohnt sich auch in den „weltmeisterlichen“ Bikepark Leogang, der von ausgewiesenen Anfängerstrecken in Europas größtem Einsteiger-Bikepark über anspruchsvolle Trails bis zum Freeride-Vergnügen alles bereithält. Im Jahr 2020 wird hier die 2. UCI Mountain Bike Downhill WM über die Bühne gehen. Mit der kostenlosen Joker-Card, die es für die Dauer des Aufenthaltes im Eggerhof gibt, hat jeder Gast ein Gratis-Ticket für vier Sommerbergbahnen in der Tasche.

 

Absatteln und Downshiften im Eggerhof

Vom Bike in den Pool: Im 30 Grad warmen Außenpool lassen Biker den Blick über die Berge schweifen und planen bereits die nächste Tour. Doch zuvor braucht es ein Aufbauprogramm für Körper, Geist und Seele: Sauna oder Dampfbad, eine knetweiche Massage und die Nachmittagsjause (15-17 Uhr) mit Kuchen, Kaffee und kleinem Imbiss aus der Eggerhof-Küche. Den kulinarischen Abschluss des Tages bildet das 4-Gänge-Verwöhn-Abendmenü mit Zutaten aus der eigenen Landwirtschaft oder von Erzeugern aus der Region. Danach ist der Rückzug in die heimeligen Zimmer und Suiten angesagt, damit man den nächsten Bike-Tag ausgeschlafen „antreten“ kann. www.eggerhof.at

Mountainbiken am Eggerhof (30.05.–01.07.19, 24.08.–30.09.19)

Leistungen: 2 Ü, Verwöhnpension, Kinderbetreuung (So–Fr ab 14 Uhr), Wellnessbereich, Bademantel für den Aufenthalt, Joker-Card –  Preis p. P. ab 134 Euro

 

Der beste Einstieg für den Sonnenskilauf am Katschi

Skitour auf das Aineck, Foto D. Fuchs, St. Margarethen

Der März ist der schneereichste Monat in der Topskiregion Katschberg Aineck – bei meist stabilem Hochdruckwetter. Dann tummeln sich in St. Margarethen im Lungau Sonnenanbeter, die nicht genug von Firn, Fun und fantastischen Aussichten bekommen können.

Von St. Margarethen im Lungau führt seit diesem Winter die topmoderne Gondelbahn Silverjet 1 bergwärts. Für Sonnenskiläufer ist das der beste Einstieg ins Skigebiet Katschberg Aineck, das sich über das Aineck und Tschaneck bis auf die Katschberghöhe auf der Kärntner Seite zieht. Von der Autobahnabfahrt St. Michael im Lungau sind es nur zehn Minuten bis zur neuen Bahn-Talstation auf das Aineck, wo auch ein beheiztes Skidepot, der Skiverleih und eine Skischule untergebracht sind.

Raus aus dem Bett, rein in den Katschi
Gipfelbahn am Aineck, Foto D. Fuchs, St. Margarethen

Von den meisten Unterkünften in dem 800-Seelenort St. Margarethen ist es nur ein kurzer Fußmarsch zum Einstieg ins Skivergnügen. Mit dem neuen Silverjet 1 geht es noch schneller in Richtung Aineck-Gipfel. Oben angekommen, holen Natur- und Sonnengenießer erst mal tief Luft und „ziehen“ sich das atemberaubende Panorama rein. Dann muss die Entscheidung fallen: Wird es die knapp sechs Kilometer lange „A1“, die drei Kilometer lange, superbreite Snowbowl im kupierten Gelände oder doch die Direttissima Richtung Katschberghöhe, eine der längsten „schwarzen“ Abfahrten Österreichs. Über Schneemangel kann man sich am Katschberg nicht beschweren. Die naturschneesichere Höhenlage (1.100–2.200 m) sorgt auch noch im März für reinweiße Pisten. Bei Bedarf können die 600 modernen Beschneiungsanlagen innerhalb von nur zwei Tagen auf allen 70 Pistenkilometern nachzuckern.

Fünf Mal fünf Sterne

Die Saison läuft bis zum 31. März 2019. Das laut skiresort.de weltweit führende Skigebiet bis 80 Kilometer Pisten verbucht 5 Sterne für seine Schneesicherheit, das Pistenangebot, die Präparierung und die Unterkünfte an der Piste. Vier Gründe, warum viele zum Sonnenskilauf nach St. Margarethen kommen, wenn die Temperaturen ein gutes Stück anziehen, die Pisten tagsüber griffig auffirnen und die Sonne die Laune hebt. Wer Skier oder Board zwischendurch abschnallen will, hat eine große Auswahl an Ski- und Berghütten, die auf skiresort.de ebenfalls mit fünf Sternen bedacht wurden. Zu den erklärten Lieblingen zählen das Gipfelrestaurant Adlerhorst, die Branntweinerhütte, die Kößlbacheralm, Aineckstubn oder der Schlögelberger. Diese Adressen werden auch von Schneeschuh- und Skitourengehern angegangen, die eine Extraportion Vitamin D und Schnee zu schätzen wissen. www.stmargarethen.at

SkiPlus Pauschale Lungau (16.03.19–Saisonende)

Leistungen: 5 Ü inkl. 4 Tage-Skipass SkiLungau (Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck, Fanningberg, Kleinliftanlagen), gratis Skibus in die Skigebiete Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck, Fanningberg und Obertauern, 15% ermäßigten Skiservice oder Leihskier, 10% ermäßigter Gruppen-Skikurs, 2-Euro Hüttenbonus auf Konsumationen über 10 Euro, 20% ermäßigter Tageseintritt in die BadeINSEL Tamsweg, 25% ermäßigter 3-Stunden-Eintritt ins Vital- & Wellnesscenter Samsunn Mariapfarr, 15% ermäßigter Eintritt in die Erlebnisburg Mauterndorf.– Preise p. P.: HP im Hotel**** ab 588 Euro, Ü/F im Gasthof*** ab 475,50 Euro, Zimmer mit F ab 259,50 Euro, Ferienwohnung (o.V.) ab 882,00 Euro für 2 Erwachsene und 2 Kinder

TIPP: 16.02.19 ab 16 Uhr: Mondschein-Skitour von der Talstation Aineck zur Branntweinerhütte

Spieljoch & Schiestl: „Dream-Team“ für Winter-Spezialisten

Badeschlössl

Alpinskifahrer und Snowboarder setzen im Zillertal 500 Kilometer Pistenspaß auf eine Karte. Gäste des Wohlfühlhotels Schiestl, am Eingang des 40 Kilometer langen Zillertales, haben die besten Einstiegschancen: sind es doch nur 150 Meter bis zur nagelneuen Spieljochbahn.

Den Skipass gibt es im Wohlfühlhotels Schiestl**** an der Rezeption, die Top-Leihausrüstung 150 Meter weiter an der Spieljochjochbahn – und dann geht es für Pistencracks nur noch bergauf. Ab dem Zweitage-Skipass sind alle Skigebiete im Ziller- und Tuxertal sowie der Hintertuxer Gletscher inkludiert. Schon im Hausskigebiet Spieljoch gibt es für Einsteiger und Könner alles: vom großzügigen Anfängerskigelände im Tal über eine Rennstrecke, einen Fun-Slope und Snowpark bis zu den glitzernden Tiefschneerevieren auf der Geolsalm und der sieben Kilometer langen Kondi-Talabfahrt nach Fügen. Den Sprung ins Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal schafft man oben am Berg oder im Tal mit dem Skibus, der vor dem Hotel hält und auch alle anderen Zillertaler Skigebiete ansteuert. Ski optimal-Hochfügen Hochzillertal ist eines der größten Skigebiete Tirols und eines der schneesichersten, da der Pistenspaß bis in 2.500 Meter Höhe reicht. In puncto Pistenangebot, Präparierung, Schneesicherheit und Freeride-Möglichkeiten zählt es zur internationalen Spitzenklasse. Neben unzähligen Powder- und Tourenhängen und der einzigen beleuchteten Talabfahrt im Zillertal hat es sich auch mit seiner hochstehenden Hüttenkultur einen Namen gemacht.

Von der Piste in den Wohlfühlpool

Nach dem Pistenzauber geht es direkt in den rundum erneuerten Wellness- und Saunabereich des Wohlfühlhotels Schiestl. Das Badeschlössl hat mit vier Erlebnissaunen, Ruheräumen und einem Wohlfühlpool in Sachen Rundum-Wellness bis 22 Uhr ein Wörtchen mitzureden. Nach einer entspannende Massage oder Körperanwendung mit hochwertigen Produkten in Dani’s Vitalcenter fühlt man sich körperlich und seelisch ausgewogen. Fehlt nur noch das Schiestl-Kulinarium, das vom Langschläferfrühstück über die Nachmittagsjause bis zum Fünf-Gänge-Wahlmenü den Genuss am Köcheln hält. www.hotel-schiestl.com

Weisse Wochen im Zillertal (05.01.–02.02.19)
Leistungen: 7 Übernachtungen, Schiestl-Verwöhnpension (Langschläferfrühstück, Nachmittagsjause, Abendmenü), 6-Tages-Zillertaler Superskipass für alle Skigebiete im Zillertal inkl. Hintertuxer Gletscher, Skitag mit persönlichem Skiguide, 1 Après-Ski-Drink, 20-Euro-Wellness-Gutschein oder 1 Fl. Wein – Preis p. P.: ab 960 Euro (Direktbuchervorteile)
Zillertaler Skigebiete: Spieljoch, Hochfügen/Hochzillertal, Zillertal Arena (Gerlos, Zell am Ziller, Königsleiten und Hochkrimml), Mayrhofner Bergbahnen, Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 (Hintertuxer Gletscher, Lanersbach, Vorderlanersbach und Finkenberg)

 

Pulverschnee und Sternenhimmel: Das Jahr fängt gut an im Gutjahr

Pool in grüner Beleuchtung, Foto Sabine Jacob, Hotel Gutjahr

Mit dem Auto gerade einmal 20 Minuten südlich der Mozartstadt Salzburg zweigt das Lammertal von der Salzach ab. Hier tauchen Skifans in ein ursprüngliches Wintermärchen ein. Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr in Abtenau ist ihr Platz zum Auftanken, Ausruhen und weit Ausschwingen.

100 Prozent Weiterempfehlung und der HolidayCheck Award 2018 sind Ausdruck der Wertschätzung für eine außergewöhnliche Gastlichkeit im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S in Abtenau. Schon der Blick von einem der Superior-Landhauszimmer auf Tennengebirge, Dachstein und Gosaukamm macht Lust auf die Skiberge. Skifahrer und Boarder haben in Abtenau drei Möglichkeiten, ins Wintervergnügen einzusteigen. Vor der Hoteltür liegt das familiäre Skigebiet Karkogel-Sonnleiten, das vor allem Anfänger oder Wiedereinsteiger schätzen. Ein Geheimtipp für Genuss-Skifahrer und Sonnenanbeter ist die 20 Kilometer entfernte Postalm auf Österreichs größtem Almplateau, das mit dem Skibus bequem über eine Panoramastraße erreichbar ist. Skifreaks, die Abwechslung lieben, fahren – mit dem Auto oder dem kostenlosen Skibus – auf die 15 Autominuten entfernte Skiregion Dachstein-West ab. In dem familiären und top bewerteten Skigebiet zwischen Salzburg und Oberösterreich mit 160 Pistenkilometern zwischen Gosau, Russbach und Annaberg geben Gaudipisten, Funparks und Freeride-Abfahrten den Ton an. Die neue, 44 Kilometer lange Skigenussrunde „panoronda“ erhält in dem Fünf-Sterne-Skigebiet für Familien auf skiresort.de (Testsieger mit 17 Auszeichnungen) besonderes viele „Likes“ von den Skifahrern.

Vom 5-Sterne-Skigebiet in den Spa-Sternenhimmel

Zum Aufwärmen und Muskel lockern schwingen sich Skifans nach dem Pistenzauber in den großzügigen Spa- und Wellnessbereich, eine Wohlfühlwelt voller Ruhe und Geborgenheit im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr. In der Pool-Area mit Blick auf den Sternenhimmel aus Swarovski-Kristallen kehren die Lebensgeister rasch zurück. „Heiß begehrt“ ist die Saunawelt mit Bergsteiger-Sauna, Dampfbädern und Luis-Trenker Wärmekabine. „Junior-Chefin“ Cornelia Gutjahr ist ausgebildete Masseurin und Kosmetikerin und baut die Gäste im Beautybereich mit wohltuenden Massagen, Gesichts- und Körperanwendungen auf. Dass die ganze Familie im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr mit anpackt, kommt auch beim Kulinarium zum Tragen. Hotelchefin Barbara Gutjahr und Sohn Markus zaubern feinste Speisen aus vorwiegend regionalen Zutaten. Hausherr Markus Gutjahr tischt dazu mit Vorliebe österreichische Qualitätsweine aus seiner kleinen, feinen Vinothek auf. www.gutjahr.at

Pulverschneetage (05.–27.01.19)
Angebot: 4 Ü/HP mit allen Gutjahr-Leistungen, 3-Tages-Skipass Dachstein West, freie Benützung aller Wellness- und Hoteleinrichtungen – Preis p. P.: ab 444 Euro in Kat. A

Außenbereich in weihnachtlicher Stimmung, Foto EPS Hotel Gutjahr

Biwak Camp Südtirol schlägt auf Eisacktaler Almen die Zelte auf

Biwaks am Abend, Foto C. Philipp Santifaller, Tourismusverein Klausen

Mit Bergfreunden das Abenteuer Natur erleben, mit geprüften Guides eine Schneeschuhtour angehen, im Biwakzelt oder Iglu übernachten: Beim „Biwak Camp Südtirol“ zeigt der Winter rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders seine besten Seiten.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Biwak Camp Südtirol in der Ferienregion rings um Klausen organisiert wird. Doch es ist jedes Mal wieder ein einmaliges Erlebnis. Mit geprüften Bergführern werden die Villanderer und Latzfonser Alm „großspurig“ auf Schneeschuhen durchschritten. Neben der Tour auf den Jocherer Berg (2.390 m) oder die St. Kassianspitze (2.581 m) zählt die Sonnenuntergangwanderung zu den Highlights: Kaum sonst wo haben Bergfreunde einen so „kinomäßigen“ Blick vor der Linse, wenn die untergehende Sonne den Schlern, den Rosengarten, den Langkofel, die Sella und die Geislerspitzen in kräftiges Orange taucht. Unvergesslich ist auch die Nacht im Zweier-Biwakzelt oder in einem Iglu. Auf Komfort muss man trotzdem nicht verzichten: Die Stöfflhütte mit Küche und sanitären Anlagen ist ganz in der Nähe – und bei ungünstigem Wetter auch der sichere Unterschlupf. Ein puristisches Natur-Abenteuer mit dem Prickeln einer klaren Winternacht ist auch so garantiert. Schneeschuhe und Stöcke gibt es kostenlos zum Leihen, eine Packliste auf www.biwakcamp.com

Almhütte, Foto Tourismusverein

Dolomiten-Abenteuer abseits der Pisten

Wer sich beim Biwak Camp die Motivation auf weitere Winterabenteuer in den südlichen Eisacktaler Dolomiten geholt hat, kann auch auf eigene Faust einiges erleben: die Villanderer, Feldthurner, Latzfonser und Barbianer Alm sind mit oder ohne Schneeschuhe begehbar. Geräumte Winterwanderwege führen durch eine weiße, von herrlichen Gipfeln und tiefen Wäldern gesäumte Naturlandschaft. Schritt für Schritt saugt man dabei die Ruhe und die klare Winterluft in sich auf. Hie und da schwingt ein Langläufer durch die Märchenlandschaft – die Villanderer und Latzfonser Alm lassen sich nämlich auch auf schmalen Latten erobern. Ein „Motivationsschub“ ist die gemütliche Einkehr in eine Almhütte. Skitourengeher, die höher hinauf wollen, wenden sich am besten an die geprüften Guides, die alles über die richtige Technik, die Wettersituationen und das Verhalten im Gelände wissen. Tipp für Rodelfans: Das Rodelzentrum in Latzfons-Steineben mit zwei präparierten und abgesicherten Familienrodelpisten (donnerstags beleuchtet). Hier findet 2019 sogar die Weltmeisterschaft im Naturbahnrodeln (01.–03.02.19) statt. www.klausen.it

Klausen – Termine Winter 2018/19

05.–27.01.19: Biwak Camp Südtirol – Villanders/Latzfons

01.–03.02.19: Weltmeisterschaft in Naturbahnrodeln – Latzfons/Verdings bei Klausen

02.–29.03.19: Snow & Wine – Villanders, Brixen, Gitschberg-Jochtal, Villnöss

„Rote Fahne, schwarzer Markt“

Werkstattgespräch und Präsentation der Graphic Novel zur Revolution 1918/19 in Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte

am Sonntag, dem 18. November 2018 um 11.30 Uhr, Museumseintritt

mit der Zeichnerin Isabel Kreitz und dem Schriftsteller Robert Brack

passend zum aktuellen Jahrestag und begleitend zur Sonderausstellung „Revolution! Revolution? Hamburg 1918/19“ im Museum für Hamburgische Geschichte ist in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Senatskanzlei Hamburg unter dem Titel „Rote Fahne, schwarzer Markt“ eine Graphic Novel zur Novemberrevolution in Hamburg entstanden. Aus dem Blickwinkel des Kriegsheimkehrers Bruno erzählt die Graphic Novel der Zeichnerin Isabel Kreitz und des Schriftstellers Robert Brack von Ereignissen im November 1918 bis zu den sogenannten „Sülze-Unruhen“ im Sommer 1919. Das 60-seitige Comic ist für eine Schutzgebühr von 2 Euro in den Museumsläden der Historischen Museen Hamburg erhältlich.

Am kommenden Sonntag, dem 18. November 2018 um 11.30 Uhr findet im Museum für Hamburgische Geschichte die Präsentation und ein anschließendes Werkstattgespräch mit den beiden Künstlern über die inhaltliche Entstehungsgeschichte der Graphic Novel statt. Gemeinsam mit Dr. Ortwin Pelc, einem der Kuratoren der Revolutions-Ausstellung im Museum, haben die Besucher die Möglichkeit, mit den Künstlern über den kreativen Prozess einer historischen Bildgeschichte zu sprechen. Im Anschluss kann die Graphic Novel selbstverständlich erworben werden.

Rote Fahne, schwarzer Markt
Eine Graphic Novel über die Revolution 1918/19 in Hamburg
Von Isabel Kreitz und Robert Brack
Eine Produktion der Stiftung Historische Museen Hamburg, der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der Senatskanzlei Hamburg
Verlagsgesellschaft Hamburg History Live, 2018
60 Seiten, 2 Euro – erhältlich in den Museumsläden der Historischen Museen Hamburg

MK SALZBURG NEWSLETTER: Im November startet der Skiurlaub im einzigen zertifizierten Biohotel der Zillertal Arena

Auf Skitour

Schon Ende November können sich Naturgenießer im Biohotel Castello Königsleiten auf einen Skiurlaub mit besten Aussichten freuen: 1.600 Meter hoch über dem Alltag und der „Allergiegrenze“ und nur 150 Meter von den 143 Kilometer Traumpisten der Zillertal Arena entfernt.

Auf 1.600 Metern und einem Sonnenplateau zwischen Tirol und Salzburg liegt das Biohotel Castello Königsleiten**** im gleichnamigen Almdorf. Hier heroben hat die Sonne trotz der Hohen Tauern im Süden und der Kitzbühler Alpen im Norden auch im Winter leichtes Spiel. „MK SALZBURG NEWSLETTER: Im November startet der Skiurlaub im einzigen zertifizierten Biohotel der Zillertal Arena“ weiterlesen