Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte öffnen wieder ihre Türen zur Langen Nacht der Museen.
Kulturinteressierte können sich auf eine besondere NACHTWANDERUNG durch Kunst, Geschichte, Natur und Technik begeben.
Die Lange Nacht der Museen 2025 bietet unter dem Motto „Nachtwanderung“ beiderseits der Elbe einzigartige Programmpunkte an und lädt dazu ein, vertraute Orte neu wahrzunehmen und bisher Unbekanntes zu entdecken. Zum ersten Mal ist das Achilles-Stiftung Glasmuseum dabei.
Besucherinnen und Besucher können ganz nach ihren Interessen ihre individuelle Entdeckungsroute gestalten und aus über 500 Veranstaltungen ihr Programm zusammenstellen.
Geboten werden Führungen von Kuratorinnen und Kuratoren, Mitmachaktionen, Workshops, Lesungen, Technikvorführungen, Vorträge, Tanz, Film und vieles mehr.
Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Programme für Familien, Führungen für Menschen mit und ohne Sehbehinderung, Führungen in Deutscher Gebärdensprache und Veranstaltungen auf Englisch und in weiteren Sprachen.
Eine Nacht, vielfältige Routen
Wie wäre es zum Beispiel mit einem Harburg-Streifzug? Im Archäologischen Museum entstehen in nur fünf Minuten humorvolle Porträts der Besucher und Besucherinnen.
Im electrum – Das Museum der Elektrizität treffen elektrische Technik und Kulinarik aufeinander, wenn in der Heinzelkoch-Küche Toast Hawaii zubereitet wird. Der Kunstverein Harburger Bahnhof erkundet in „What Remains of Light“ die Verbindung von Licht und Erinnerung. In der Sammlung Falckenberg eröffnet die Jubiläumsausstellung „HOW’S MY PAINTING?“ neue Perspektiven auf die Malerei.
Bergedorf bei Nacht hält regionale Entdeckungen bereit: Im Astronomiepark Hamburger Sternwarte können Interessierte den Nachthimmel durch Teleskope beobachten, mit dem Nachtwächter des Bergedorf Museums durch den Stadtteil streifen, in der Bergedorfer Mühle Korn mahlen oder im Deutschen Maler- und Lackierer-Museum Farben mit historischen Techniken anrühren.
Hamburgs Wilder Westen entführt im Jenisch Park in die Welt der Kunst und Kultur. Die drei Museen, das Bargheer Museum, das Ernst Barlach Haus und das Jenisch Haus, laden beim Botanic Bingo zur Suche nach Pflanzen in der Kunst ein. Das Bargheer Museum bringt mit seiner Ausstellung die Sonne Ischias nach Hamburg und begleitet den Abend mit Live-Jazz. Im Ernst Barlach Haus entfaltet sich die schillernde Kunstwelt der 1920er – von Varietés bis Zirkus.
Auf der „Nie wieder ist jetzt“-Route wird die Erinnerung wachgehalten. Im Altonaer Museum gewährt die Sonderausstellung „Altona – Theresienstadt“ einen bewegenden Einblick in die Lebenswege von Leon Daniel Cohen und Käthe Starke-Goldschmidt. Das Universitätsmuseum Hamburg beleuchtet bei einer Führung die Geschichte vertriebener Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen während der NS-Zeit und zeigt die Auswirkungen des erzwungenen Exils.
1 Ticket, 51 Museen
Ticketpreise:
17,00 Euro; ermäßigt 12,00 Euro; Junge Nacht für 13 – 7-jährige 4,00 Euro; Kinder bis 12 Jahre kostenfrei
Ab sofort erhältlich in allen teilnehmenden Museen, an vielen Vorverkaufskassen in Hamburg und Umgebung sowie im Online-Ticketshop unter: https://shop.langenachtdermuseen-hamburg.de/
Das Ticket berechtigt zur Nutzung des hvv (Ringe A-F) am Veranstaltungstag ab 16:00 Uhr – 6:00 Uhr am Folgetag und des LANGE NACHT-Bus-Shuttles.
Außerdem ist die Nutzung der Historischen S-Bahn zwischen Altona und Barmbek sowie des Barkassen-Shuttles vom Anleger Sandtorhöft zum Anleger Deutsches Hafenmuseum / Stiftung Hamburg Maritim enthalten.
Veranstaltungswebseite: www.langenachtdermuseen-hamburg.de






Am 12. und 13. April 2025, jeweils von 10 bis 17 Uhr öffnet die Eulsetehalle in Himmelpforten ihre Türen für alle Bücherliebhaber – und das bei freiem Eintritt! Die von der Initiative „…fair geht vor!“ organisierte Buchmesse verspricht ein abwechslungsreiches Programm, das Menschen aller Altersgruppen begeistert.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: Die Olympiasiegerin Heike Henkel wird ihr neues Buch vorstellen und am Stand des Sibost-Verlags für Gespräche und Begegnungen mit ihren Lesern zur Verfügung stehen.
Die BuchDruckKunst feiert 2025 ihr 20. Jubiläum und lädt vom 4. bis 6. April erneut ins Museum der Arbeit ein. Die Messe für Erlesenes auf Papier bringt Liebhaberinnen und Freunde von feiner Buchkunst, künstlerischer Grafik und zeitgenössischem Druckhandwerk zusammen. Unter dem Motto „Herzblut und Werkschwarz“ präsentieren rund 60 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Arbeiten, die von handwerklicher Präzision, gestalterischer Leidenschaft und dem Experimentieren mit klassischen Drucktechniken geprägt sind. „Werkschwarz“, die tiefschwarze Druckfarbe aus Ruß und Leinöl, steht in diesem Jahr symbolisch für das traditionsreiche Buchdruckhandwerk. Historische Maschinen und Techniken wie der Bleisatz, die Holzletter-Fräsen und der Druck auf Tiegel- und Schnellpressen werden während der Messe live vorgeführt.







Die gebürtige Dortmunderin Kornelia Kirwald beschäftigte sich schon in Schule und Studium mit Theater. Ihre Ausbildung begann sie in Hamburg bei Margot Höpfner; an der Stage School, der Hamburg Media School und im Camera Acting Centrum Köln kamen Musical, Radio und Film/TV dazu. Sie spricht Synchron bei Studio Hamburg und NDR und spielt Fernseh- und Kurzfilmrollen, 2022/23 in Abschlußfilmen der FH Dortmund und zuletzt im ZDF. Engagements im Freien Theater und Tournéen führten sie durch Nord- und Westdeutschland: Sie gastierte mit Musical- und Chanson-Programmen; im Hamburger Engelsaal spielte und sang sie zahlreiche Haupt- und Nebenrollen, u.a. in „My Fair Lady“, „Loriot’s Dramatische Werke“, „Caruso!“ und in der „Großen Heinz-Erhardt-Show“. Als Chorsängerin unter der professionellen Leitung von Katharina Vogel bringt sie ihre Mezzosopran-Stimme in live-Konzerten ein. Mit ihrem Rezitationsprogramm LITERATUR – LIVE gastiert sie im Raum Hamburg; mit eigenen Sendereihen bei TIDE.radio und TIDE.tv hat sie für ihre Liebe zur Literatur seit 2005 ein professionelles Medienforum gefunden; ausgewählte Produktionen sind auf 

Gleich zu Beginn des Rundgangs wird man von einem sehr farbenfrohen Medley aus Werbespots, Haushaltstipps und Musikclips empfangen. Serien à la ‚Denver-Clan‘ oder Samstagabend-Shows wie ‚Wetten, dass…?‘ wurden die neuen Renner in der damals noch überschaubaren Menge der Fernsehsender. Und wie war das noch mit den Menschenmengen vor den Kaufhaustüren kurz vor dem Sturm auf die Grabbeltische beim Schlussverkauf? Der erste Macintosh-Computer, noch riesengroß und raumgreifend, kam auf den Markt und mit ihm die Bildung zweier Lager, die bis heute bestehen: Apple-User versus Windows-Nutzer.

Der Roman ist im stationären und Online-Buchhandel erhältlich und kostet € 24,80. Bei der Herstellung des Hardcovers wurde auf Umweltstandards geachtet.
Otto Rank (1884-1939): 100 Jahre „Das Trauma der Geburt und seine Bedeutung für die Psychoanalyse“
Am Freitag, 13. September 2024 um 19 Uhr lädt die Dittchenbühne Elmshorn zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung ein. Unter dem Titel „Wiederentdeckt und neu aufgelegt: Perlen der Literatur“ stellt der Verleger und Herausgeber Ralf Plenz seine 2021 im Input-Verlag Hamburg gestartete und inzwischen fünfundzwanzig Bände umfassende Reihe wertvoller europäischer Klassiker vor, die bereits im 19. oder 20. Jahrhundert erschienen waren, jedoch lange nicht mehr lieferbar. Jedes Buch ist in dunkelblaues Leinen gebunden und mit individuell gestaltetem Vorsatzpapier ausgestattet. Kalligraphisch gestaltete Zitate bereichern das optische Leseerlebnis, einführende Vorworte und Neuübersetzungen renommierter AutorInnen erleichtern den inhaltlichen Zugang. Ralf Plenz, Sibylle Hallberg und Cordula Scheel lesen im Wechsel spannende und humorvolle Ausschnitte aus Werken von Elizabeth von Arnim, Karel Capek, Irène Némirovsky und Franz Werfel. Die musikalische Begleitung übernimmt die Pianistin Marija Livaschnikova mit ihrem herausragenden Klavierspiel und einer außergewöhnlich schönen Singstimme.
Ein neues fesselndes Geschichtslesebuch von Michael Batz über das Chilehaus Hamburg

Seit fast 50 Jahren ist der gebürtige Ungar Dr. László Kova als Wahlhamburger vom literarischen Geistesgut Wolfgang Borcherts, Günter Grass und Siegfried Lenz inspiriert. Er wuchs mit der Literatur der auch in Deutschland bekannten ungarischen Schriftsteller u.a. Péter Nádas, György Konráds, Péter Eszterházys sowie des Nobelpreisträgers (2002) Imre Kertész auf.





