Januar 11, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Geschichte, Gesellschaft, Politik, Redaktionelle Beiträge
von Dr. Manuel Ruoff
Hinrich Wilhelm Kopf gehörte zu den westdeutschen SPD-Landesvätern, die eher Pragmatiker als Ideologen waren
Wie seine Zeit- und Amtsgenossen in den nordwestdeutschen Stadtstaaten Hamburg und Bremen Max Brauer und Wilhelm Kaisen war Hinrich Wilhelm Kopf eher vom Typus Landesvater als Arbeiterführer. Der „Rote Welfe“ wurde er genannt, und er hörte es ganz gerne, entsprach es doch seinem Selbstverständnis. Mit einer Mischung aus Respekt gegenüber dem politischen Instinkt und Missachtung ob des Fehlens einer Ideologie, die den Intellektuellen zu faszinieren vermag, spricht der „Spiegel“ seinerseits von einem „Bonhomme der Vernunft“. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Januar 11, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Ausland, Gesellschaft, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge, Reisen
Von Dr. Ferenc Horvath
Taschkent, die Hauptstadt, wird aus Bischkek angeflogen. Die Boeing der Usbekischen Fluggesellschaft fliegt parallel zu wunderbar Schnee- bedeckten Bergen. Majestätischer Blick. Vor einem Jahr war ich hier zum letzten Mal. Man würde denken, wahrscheinlich nichts Neues zu sehen. Fehlanzeige!
Der Flughafen wurde weiter ausgebaut, die Flotte weiter entwickelt. Überall moderne Flugzeuge der Uzbekistan Airways. Die Formalitäten werden ganz zügig erledigt, die Partner warten auf uns draußen. Es ist sofort anzumerken, die Anzahl der alten Ladas hat sich dezimiert. Die im Lande zusammengebaute Daewoo gewinnt stark Oberhand, obwohl wie es erzählt wird ein vergleichbares Modell aus der Usbekischer Herstellung kostet in Moskau weniger, und kann auch sofort übernommen werden. In Usbekistan gibt es Wartezeiten, oder alternativ der Gang zu Schwarzmarkt. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Januar 09, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Gesellschaft, In anderen Sprachen, Ungarisch
Von Dr. Ferenc Horvath

Erinnerung
Tegnap hajnalban végleg elaludt. Fájdalmak nélkül, összekuporodva, mint egy kisgyerek.
Talán kedvenc ételével, a halászlével, vagy kedvenc italával, a Colával álmodta magát a másvilágra. A repülőn ülve, lehet épp lelke mellett suhanva el most rá gondolok. Emlékek özöne tódul ilyenkor fel.
Az első futball labda, mellyel a Népligetben gyakoroltunk. Fejelő bajnokság, tollas. Közös játék a László korház pályáján idegenek ellen. Tanító magyarázatok történelemből, földrajzból. Együtt végzett munkák, kerítésfestés. Meccs a régi Fradi pályán Alberttal, Branikoviccsal, Varga Zolival. Egyetemi dolgozataim dorgáló helyesírás javítása. Egy hatalmas, de sajnos gyakran gyakorlatban használhatatlan lexikális tudás. TV vetélkedők. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Januar 07, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Glosse
Erschienen im Hamburger Abendblatt
Von Charlotte Hoffmann
Alles kommt einmal wieder. Das gilt auch für die Vorliebe, seinem Kind einen Doppelnamen zu geben. Meine Schulzeit verbrachte ich mit Heerscharen von Jungen, die Namen wie Karl-Heinz, Klaus-Peter oder Hans-Jürgen trugen. Doppelnamen, die heutzutage altmodisch klingen, waren mir wohl vertraut. Meinen ersten Kuss erhielt ich dann auch (immerhin schon mit acht) von einem Jungen namens Horst-Günther. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Januar 04, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
Von Hans-Peter Kurr
Hamburgs Krimi-Theater „Imperial“ auf Erfolgskurs

Was nun?
Zwei Männer trafen einander in einer kleinen Stadt des „Bergischen Landes“ mit Namen Remscheid. Ihr Anziehungspunkt war derselbe: Das ‚Westdeutsche Tourneetheater’, damals der Bundesrepublik kleinste Tourneebühne mit einem wahrhaft bunten Programm. Auf dem Intendantenstuhl, von dem aus heute die Intendantin Claudia Sowa die Geschicke des Theaters leitet, saß zu jener Zeit der Abenteurer Joschi Jaschintzki, Erfüller fast aller Wünsche junger Regisseure und Schauspieler…..von der Nebelmaschine bis zum Liliputaner. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Januar 04, 2012
Von: Tekook
Kategorie: Redaktionelle Beiträge
Mobil im Alltag
Sind Sie bereits sehbehindert? Droht die Gefahr der Erblindung?
Gunda Seeliger war auf der Messe “Du und Deine Welt” und sprach mit Oliver Simon, der als Rehabilitationslehrer Hilfe geben kann.
-gesendet beim Hamburger Lokalradio -

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Januar 01, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: DAP intern

Alle guten Wünsche für das Neue Jahr 2012 übermittelt Ihnen allen der Vorstand der DAP!
Liebe Mitglieder und Leser unserer Seite!
Der Vorstand der DAP wünscht Ihnen alles Gute für das Neue Jahr 2012.
Möge die Zeit uns alle mitnehmen in ein gutes Jahr, in dem wir unsere Pläne verwirklichen und neue ins Auge fassen können, bei guter Gesundheit, Freude am Leben und Hoffnung in unsere Zukunft!
Bitte schauen Sie auch immer einmal wieder in DAP-aktuell und DAP-intern auf dieser Seite.
Informationen über unser Jubiläum 60 Jahre DAP, Reden und Grußworte sowie Geschichtliches finden Sie dort zu lesen oder klicken Sie hier: http://die-auswaertige-presse.de/2011/12/zum-ende-des-jahres-60-jahre-dap-und-1000-artikel-auf-unserer-seite/#more-12282
Wir alle sehen uns hoffentlich wieder zur jährlichen Mitgliederversammlung im März 2012.
Der Vorstand
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Januar 01, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Geschichte, Gesellschaft, Kunst und Kultur
Von Hans-Peter Kurr

Simone Rethel und Johannes Heesters
Umstrittener über die Jahrhundertgrenze 20/21 hinweg konnte kein Mitglied des deutschsprachigen Showbiz sein als Grandseigneur Johannes Heesters, der am Weihnachtsfest 2011 endlich 108-jährig sterben durfte. Allerdings hat ihm diesen zweifelhaften Ruf in erster Linie die Boulevard-Presse eingebracht. Ja, gewiß: Der eine oder andere Neider, den es selbstverständlich auch (oder sogar: insbesondere?) in sogenannten Künstlerkreisen gibt, mag, Verständnislosigkeit s p i e l e n d, dümmliche Fragen in die Welt gesetzt haben, wie „Hat er denn das nötig?“ oder „Warum hört er nicht endlich auf!“ oder „Merkt er nicht, dass seine Auftritte heutzutage peinlichwirken und seinen guten Ruf zerstören?“ Mag alles sein. Aber: Wer hatte darüber zu entscheiden? Ausschließlich doch wohl er selber! Und, solange es, nach wie vor, eine schier unzählbare Fangemeinde gab, waren seine – ohnehin immer seltener werdenden – Auftritte selbstverständlich legitim. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Dezember 31, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Geschichte, Kunst und Kultur
Von Dr. László Kova
Jubiläumsausstellung in Vilnius/Litauen

Zotán Pecze (li.), Botschafter der Republik Ungarn in Vilnius, Witka Kova und der Künstler László Kova (re.) mit seiner Skulpturenkomposition „Frühling“
Die Galerie ´Šv.Jono Gatves Galerija´ in Vilnius/Litauen fing rechtzeitig an, den großen Nationallyriker in den Mittelpunkt des Kulturgeschehens zu stellen. Im Kalenderjahr 2014 feiern die Litauen den 300. Geburtstag des namhaften Poeten Kristijanas Donelaitis, der am 01. Januar 1714 (gest. 1780) geboren wurde.
Er war ein protestantischer Pfarrer einer deutsch-litauischen Gemeinde im ostpreußischen Preußisch-Litauen. Er predigte 37 Jahre lang in deutscher und in litauischer Sprache. Er war ein vielseitiger Gelehrter und lernte auch Griechisch, Hebräisch und Französisch. Seine Poesie schrieb er in Deutsch. In der litauischen Sprache verfasste er sein Hauptwerk, das den Titel „Metai“, deutsch „Die Jahreszeiten“ trägt. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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Dezember 31, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Kunst und Kultur
Von Witka Kova

Witka Kova (links) und Jutta Noak-Vaitkiené JPG
Nicht nur die polnische Nobelpreisträgerin für Physik Maria Sklodowska-Curie, der Astronom Jan Hevelius oder der Komponist und Pianist Frédéric Chopin sind weltbekannt, sondern auch der Literaturnobelpreisträger Czeslaw Milosz.
Das Parlament der Republik Polen ist überzeugt von der besonderen Bedeutung des schöpferischen Werkes von Czeslaw Milosz für das National und Weltkulturerbe und ernannte das Kalenderjahr 2011 zum ´Czeslaw-Milosz-Jahr´, da er in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.
Das ´Milosz-Jahr´ ist eine Gelegentheit, um an den Poeten und seine Werke zu errinern und bildet die Chance einer tieferen Reflexion über die Zusamenhänge seines Lebens und seiner Literatur mit dem verworrenen 20. Jahrhundert zu erforschen. Der 100. Geburtstag des Poeten wird nicht nur in Polen gefeiert, sondern auch in Litauen, den USA, in Frankreich, China, Indien, Israel und Russland. Das Programm des ´Milosz-Jahr´ umfast neue Buchauflagen, Konfernzen, Diskussionen und dem Poeten gewidmete Ausstellungen. Der wichtigste Programmpunkt ist die zweite Auflage des Czeslaw-Milosz-Literaturfestivals, das von 9. bis 15. Mai 2011 in Krakau stattfindet. Der 100. Geburtstag des Poeten wurde im Almanach der von der UNESCO gefeierten Jahrestage eingetragen. Lesen Sie den kompletten Beitrag →
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