Immer wieder gerne … Ein Wintertrip nach Wien

Hoteleingang in den KAISERHOF in der Weihnachtszeit (c) Katharina Schiffl (Hotel KAISERHOF Wien)

Wien steht auf der Bucket List eines jeden Städteliebhabers. Wer im Winter in die Metropole an der Donau kommt, der erlebt die Stadt von einer besonders schönen Seite. Dann ist die beste Zeit, um in die vielfältige Kulturszene einzutauchen. Mit fast 100 Theatern, unzähligen Konzertveranstaltungen und zahllosen Museen trifft Wien jeden Kultur-Geschmack. Mit seinem fabelhaften Restaurant- und Lokalangebot und vielen Höhepunkten, die man nur in Wien findet – man denke an die Heurigenkultur, den Wiener Prater oder den Naschmarkt – ist Wien eine Stadt mit einer exzellenten Lebensqualität. Wenn es draußen kalt ist, macht das Stöbern in den Geschäften doppelt Spaß. In der Altstadt rund um die Kärntner Straße, den Graben und den Kohlmarkt ballen sich die Nobel-Läden und Juweliere. Wiens hippste Einkaufsgegend ist die Mariahilfer Straße mit den vielen kleinen Gassen rundherum. Natürlich führt in Wien kein Besuch am Sightseeing vorbei. Weltbekannte Sehenswürdigkeiten vom Schloss Schönbrunn über die Hofburg bis zum Belvedere und viele, viele mehr ziehen die Besucher in ihren Bann.

Im KAISERHOF Wien den Charme der Stadt spüren

Das Hotel KAISERHOF Wien ist eine Adresse, um mit Herz und Seele in Wien einzutauchen und sich in die geschichts- und kulturträchtige Metropole zu verlieben. Hier lebt das behagliche Flair von Alt-Österreich, haben klassische Werte und ein stilvolles Lebensgefühl ihren Platz. Die Lage ist fantastisch: Die klassischen Sehenswürdigkeiten entlang der Ringstraße und der Kärntner Straße sowie der Stephansdom sind dem Hotel KAISERHOF Wien ganz nah. Die Oper liegt nur wenige Schritte entfernt. Von der Haustür weg flanieren, bummeln, besichtigen, genießen und in das imperiale Sightseeing eintauchen. Die 74 Zimmer und Suiten im KAISERHOF Wien verbinden die großzügige Architektur der Jahrhundertwende mit zeitgemäßem Komfort. Seit langem zählt der KAISERHOF Wien zum Beispiel bei TripAdvisor zu den bestbewerteten Hotels der Stadt. Seit vielen Generationen verwöhnt das traditionsreiche, von der Eigentümerfamilie geführte Haus seine Gäste mit perfektem Service, Charme und Herzlichkeit.

Viele Auszeichnungen krönen den KAISERHOF

Der KAISERHOF Wien ist vielfach prämiert und ausgezeichnet. Im Ranking des „Travellers Choice Best of the best 2022” von TripAdvisor belegt das elegante Haus in Österreich den 1. Rang und europaweit den 9. Platz. Mornings.co.uk hat Gästebewertungen zu dem besten Hotelfrühstück ausgewertet und bescheinigt dem KAISERHOF in Österreich Platz 1, weltweit Platz 25. Von der Umweltzertifizierung „Green Globe“ über die die Allergiker-Zertifizierung ECarf bis zur Seminar-Zertifizierung „Tagen in Österreich“ und der ISO 9001 Zertifizierung für hervorragendes Qualitätsmanagement weist der KAISERHOF Wien führende Auszeichnungen und Zertifizierungen auf.

Ein Punsch hier, eine heiße Schokolade da … 

In der Stadt nach Geschenken stöbern, im Kaffeehaus die Seele baumeln lassen, über die Weihnachtsmärkte schlendern. In Wien lässt die Weihnachtsstimmung nicht lange auf sich warten. Kaum ein Platz, der sich ab Mitte November nicht in einen bezaubernden Weihnachtsmarkt verwandelt: Der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz, der Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung, der Weihnachtsmarkt am Stephansplatz. Wer auf der Suche nach Kunsthandwerk ist, kommt am besten zu den Weihnachtsmärkten am Karlsplatz oder am Spittelberg. Die Weihnachtsmärkte vor Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere bieten einzigartiges imperiales Flair. Auch Action gibt es: Am Wintermarkt am Riesenradplatz. Überall locken süße Versuchungen und kulinarische Spezialitäten. Weihnachten in Wien – dazu gehören klassische Adventkonzerte, festliche Kirchenkonzerte, mitreißende Gospel-Abende und Shows. Zum Jahreswechsel wird in ganz Wien gefeiert. Um Mitternacht tanzen die Wiener:innen und Wien-Gäste zu den Klängen der Pummerin, der berühmten Glocke im Stephansdom, unter freiem Himmel ins neue Jahr.

Seit 1896 gibt es den KAISERHOF Wien. Schon im ausklingenden 19. Jahrhundert galt der KAISERHOF als ein Vorzeige-Hotel. Dieser Rolle bleibt das traditionsreiche Wiener Haus bis heute treu. Dass sich Gäste im KAISERHOF Wien derart wohlfühlen, ist nicht zuletzt auf die klassische Eleganz des Vier-Sterne-Hotels zurückzuführen. Ein Blick auf die Homepage lohnt sich, um sich die KAISERHOF-Specials zu sichern. Die Zimmerauswahl ist vielfältig – vom Kaiserhof Petit über Allergiker-freundliche Zimmer und Business-Zimmer bis hin zur luxuriösen Admiral Suite.

KAISERHOF Wien – Facts
4-Sterne-Hotel
74 stilvolle Zimmer, davon 4 Suiten und 4 Junior Suiten
Kostenloses WLAN
Business Station
Kleiner Fitnessbereich
4 Seminarräume mit viel Tageslicht
Hotelbar bis 22 Uhr
24-Stunden-Rezeption
Wäsche-Service
Garage (gegen Gebühr)
Allergiker-freundliche Zimmer (ECARF zertifiziert)
Green-Globe zertifiziert für Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit
Hochwertiges, belebtes Grander-Wasser

Hotel KAISERHOF Wien
A-1040 Wien, Frankenberggasse 10
Tel.: +43 (0)1 505 17 01
E-Mail: wien@hotel-kaiserhof.at
www.hotel-kaiserhof.at

Kunstaktion im Kottwitzkeller

Glück to go © Oliver Kunst / Foto: Hanna Malzahn

Eine schöne Straße im Generalsviertel in Hamburg-Eimsbüttel: Mehrfamilienhäuser aus der Gründerzeit, aufwändig renovierte Jugendstil-Fassaden, Kopfsteinpflaster, Balkone und kleine Vorgärten eingefasst in schmiedeeiserne Zäune – die Kottwitzstraße, erbaut 1901, beschaulich und idyllisch.

Einmal im Jahr Ende August findet seit 1996  der KOTTWITZkeller statt, ein Kunstprojekt im Hamburger Untergrund und in privaten Räumen. Eine Non-Profit-Veranstaltung, basierend auf Nachbarschaft, Engagement und Solidarität. Die Freude am Ausprobieren und an der Kunst ist oberste Maxime.

Wohnungen und Treppenhäuser verwandeln sich in Galerien

Die Nachbarn räumen die Keller leer, Fährräder und Hausrat werden weggestellt. Sehr viele Besucher gehen Jahr für Jahr die Treppe in den Kottwitzkeller hinunter, dessen Treppenaufgang ein Gemälde von Horst Wäßle ziert, einem Künstler der Schlumper-Künstlergruppe.

Es gibt viele Kunstgattungen zu sehen: Malerei, Zeichnungen, Drucke, Objekte, Installationen, Theater, Musikimprovisationen, Performance, Video, Film, Modenschau, Gedichte… ein vielfältiges Programm.

Auch die Innenhöfe, Gärten und die Straße werden  bespielt, ein buntes Fest mit Kunst, Musik und fröhlichem Treiben.

Puppen des Glücks © Luise Czerwonatis / Foto: Hanna Malzahn

Die Begründer und Organisatoren Wolfgang Scholz und Dieter Tretow geben ein weitgefasstes Thema vor. Es gibt keine Jury und keine Altersbeschränkung. Die Wahl der Motive zum jeweiligen Thema, die Technik und die Formate sind den Künstlern freigestellt. Das garantiert schon von vornherein eine große Bandbreite und Vielfalt an Kunstwerken. Alle Künstler sind eingeladen, die jeweilige Themenstellung in ihrem eigenen Credo zu bearbeiten. Sie können ausprobieren und experimentieren, bis die Umsetzung der Idee jeweils optimal erscheint. Dabei beschreiten viele Künstler ganz neue Wege.

Es geht um das Glück

Beim diesjährigen 26. Kottwizkeller am 27. und 28. August ging es thematisch um das Glück. Das Logo zeigt einen Wolf.

In Italien wünscht man jemanden mit „in bocca al lupo“ nicht wortwörtlich in das Maul eines Wolfes, sondern viel Glück. Im Deutschen finden wir die Entsprechung im Wunsch des „Hals- und Beinbruchs“. Um das Glück nicht herauszufordern, wünscht man aus Aberglaube genau das Gegenteil.

Lt. Wikipedia ist „Glück ist ein mehrdeutiger Begriff, der momentane oder auch anhaltende positive Empfindungen (Glücksgefühle) einschließt, die von stiller bis zu überschießender Art sein können. Glücklich kann man zudem eine Person nennen, der es anhaltend gut geht, weil ihr Leben viel von dem enthält, was sie als wichtig erachtet.“

Kitsch macht Dich glücklich © und Foto Hanna Malzahn

Ist Glück demnach Zufriedenheit oder ein flüchtiger Augenblick? Oder die positive Bilanz eines Lebensabschnittes?

Das subjektiv beeinflussbare und wahrgenommene Glück in einer Definition als objektive Tatsache festzuhalten, ist äußerst schwierig.

Eine faszinierende Werkschau

So  ist es spannend und inspirierend wie die sechsunddreißig teilnehmenden Künstler das Glück in ihren Arbeiten darstellen, beschreiben und interpretieren, das Glück in mannigfaltiger Gestaltung, unter verschiedenen Aspekten und Fragestellungen, eine faszinierende Werkschau.

Es gibt großartige Exponate: Malerei, Zeichnungen, Collagen, Druckgraphik, Objekte, Scherenschnitte, Installationen, Theater, Film und Musik, Zauberei, Märchen und Seifenblasen  – glückliche Momente  inklusive.

Glückskeks © Wolfgang Scholz Dieter Tretow / Foto: Hanna Malzahn

Im Garten gibt  es einen interaktiven überdimensionierten Glückskeks von der Größe eines Drei-Mann-Zeltes, im Treppenhaus eine Installation mit Spielkarten, der Schriftzug „GLÜCK“ gestaltet mit Centstücken, Scherenschnitte mit faszinierenden Schattenwürfen, Puppen des Glücks chillend zum Feierabend im Waschbecken, Fotoserien, klassische Malerei, zimmergroße Installationen, einen gewebten Wandteppich und vieles, vieles mehr.

Ein Film zum 26. Kottwitzkeller fängt die gute Stimmung ein, zeigt die unterschiedlichsten Positionen und das ungewöhnliche Ambiente.

Weitere Informationen unter www.kottwitzkeller.de

Die Ausstellung kann man virtuell durchwandern: https://www.kottwitzkeller.de/gluecksuebersicht.html

Cocooning © Tanja Soler Zang / Foto: Hanna Malzahn

 

 

 

Große Jubiläumsausstellung mit 72 Werken

(c) Barbara Nelle

Das Berenberg-Gossler-Haus feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einer großen Gemeinschaftsausstellung. Künstler und Künstlerinnen aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin und Dänemark zeigen ihre Arbeiten.

 

Freiherr John von Berenberg-Gossler war als Stifter des Gebäudes auch Namensgeber des Bürgerhauses Niendorf. Von Anfang an war das schöne, denkmalgeschützte Haus mit dem gemütlichen Ambiente ein Ort der Kunst und Kultur, und in dieser Tradition wird es seit 1997 geführt. So startete im Jahr 2002 die Reihe „TonArt“ zur Förderung der Stadtteilkultur auch auf dem Gebiet der klassischen Musik in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater, gepaart mit der Förderung junger aufstrebender Künstler. Am 14.10.22 wird das 70. Konzert der Reihe – ein Liederabend mit Seungwoo Simon Yang – erklingen.

(c) Hanna Malzahn

Ebenfalls traditionell sind die Kunstausstellungen im Berenberg-Gossler-Haus, die seit 2018 von der Künstlerin Hanna Malzahn kuratiert werden. Für die aktuelle Jubiläumsausstellung hat sie 72 Arbeiten von Künstlern ausgewählt, die in den vergangenen 25 Jahren bereits Ausstellungen im Haus gezeigt haben. So ist eine vielfältige und breite Auswahl entstanden, wie die Kuratorin sagt: „Zweiundsiebzig Handschriften, Botschaften, Stile und Positionen finden sich zu einer großen Retrospektive von 1997 bis 2022 zusammen.“

(c) Peter Bangert

Im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit sehen die Besucher Arbeiten in Öl, Ei-Tempera, Gouache, Aquarell und Tusche. Die verschiedenen Interpretationen zeigen eine enorme Vielfalt und Virtuosität in Form von Stillleben, Landschaften, Porträts, experimentellen und digitalen Arbeiten sowie eine beeindruckende Bandbreite der Zeichnungen, Radierungen und Werke der Fotokünstler. Zu dieser Ausstellung „25 Jahre Kunst im Berenberg-Gossler-Haus“ ist ein Katalog erschienen.

Zu sehen ist jedoch nicht, wie groß das Engagement des ehrenamtlichen Teams hinter den Kulissen ist. So helfen Hanna Malzahn und ihre Kollegen beim Hängen, Rahmen oder bei der Anbringung stabiler Halterungen an Leinwände. Hinter den Kulissen führen der Vorsitzende Reno Malzahn und das Team des Bürgerhauses immerhin einen aus annähernd 600 Mitgliedern bestehenden Verein, und das mit Bravour. Neben Ausstellungen und Konzerten erwartet die Gäste auch ein vielseitiges Kursprogramm. Als Gast bei der Vernissage kommt man sich vor wie ein Teil einer großen Familie, in die man fröhlich aufgenommen wird. Wenn Fachkompetenz, Engagement und Zugewandtheit so zusammenkommen wie im Berenberg-Gossler-Haus, braucht man sich um das Gelingen künftiger Projekte nicht zu sorgen.

Vernissage zum 25-jährigen Jubiläum

c) Berenberg-Gossler-Haus

Das Stadtteilzentrum im 1913 erbauten Berenberg-Gossler-Haus in Hamburg-Niendorf feiert sein 25 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet eine große Ausstellung „25 Jahre Kunst im Berenberg-Gossler-Haus“ statt.

Die Arbeiten von 72 Künstlerinnen und Künstlern  – 72 Handschriften, Botschaften und Positionen – finden sich zu einer großen Retrospektive von 1998 bis 2022 zusammen.

Die Vernissage findet am 19. August um 19.00 Uhr statt.

Mit Arbeiten von  Peter Bangert   Susann Behnken   Andrea Berndt   Michaela Berning-Tournier   Hans-Joachim Bialke   Helga Brockmann  John Cretien   Andrea Cziesso   Ursula Daneke-Overbeck   Uschi Dechow   Ankica Dolenec   Bärbel Fleischer   Kathrin Flöge   Peter Gartz   Anna Goldmund   Günther Grotherr   Uta Gumm  Petra  Kathrin Hagedorn   Wolfgang Hertwig   Rotraut Hesse   Ariane Hessenius   Hans van Hezik  Jorgen Hinke   Thomas Hytrek   Ingrid Jacobi   Christa Jürs   Hans-Joachim Jürs   Uwe Knuth   Witka Kova   Andrea Kretschmer   Ingrid LaPlante   Sabine Larek   Reinhardt Lau   Ane Ludwig   Hanna Malzahn   Uwe Michaels   Susanne Mieling   Carlos Montúfar   Anne-Marie Moritz   Günther Moritz   Barbara Nelle   Edelgard Nowak   Renate Prien   Thomas Radbruch   Bastian Raiss  Gerda-Maria Raschke   Meinhard Raschke   Norbert Rath   Helena Rauova   Ele Runge   Christa Schaumann   Roman Schernego  Lulu Schmidt   Silke Schröder   Manfred Schulze-Alex   Regina Schween   Britta Seipt   Hella Seith  Rolf Sellmann   Elke Siegel  David Sorgenfrei   Joachim Spaarschuh   Heide Staack   Heidemaria Thiele   Alexandre von Treuenfels   Waltraud Trute   Wiltraut Uckert   Brigitte Uhlendorf   Annelie Wohlers   Mona Wolfs

Begrüßung   Hanna Malzahn    Kuratorin

Musik           Jean Panajotoff   Pianist und Musikproduzent

 

Berenberg-Gossler-Haus
Bürgerhaus für Niendorf e.V.
Niendorfer Kirchenweg 17
22459 Hamburg

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