Radfahren, Golf und Thermen – dazu ein spannendes History-Chalet

Das gemütliche Minister-Chalet (Vils-Residenz)

Wenn im Frühling die Natur im Bayerischen Golf- und Thermenland erwacht, dann kommen die Genießer hinaus „aufs Land“. Sie finden im Hügelland Niederbayerns Abstand vom Alltag und erfreuen sich an der vielfältigen Freizeitregion nahe München. E-Biken und Golfen, Wandern und Spazieren – es geht endlich wieder an die frische Luft, die Sonne im Gesicht und die ersten blühenden Frühlingsboten vor Augen. In Niederbayern sprudelt das natürliche Thermalwasser. Sieben Thermen laden dazu ein, dem Körper Gutes zu tun und sich von Kopf bis Fuß verwöhnen zu lassen. Wer für seine Wohlfühlzeit eine besondere Unterkunft sucht, die noch dazu zentral zu allen Freizeitaktivitäten liegt, der kommt in das Fünf-Sterne-Hideaway Vils-Residenz in Vilsbiburg. Einzigartige History-Chalets führen dort auf die Spuren regionaler Geschichten. Und: Hier begegnet man so manchem, den man nicht erwartet hätte. Virtual Reality in der Vils-Residenz macht es möglich. Vor allem aber ist es in der Vils-Residenz wunderbar gemütlich, und wer die Privatsphäre liebt, kann sich hier auf viele „vier Augen Momente“ freuen. 

Ob Niederbayern für die Radfahrer gemacht wurde? 

Radfahrer lieben das Bayerische Golf- und Thermenland. Sportlich aktiv oder gern auch mit den E-Bikes wird hier landauf, landab geradelt. In der Vils-Residenz stehen hochwertige E-Bikes zum Ausleihen bereit. Direkt von der Haustür geht es in ein riesengroßes Radwegenetz entlang von Donau, Isar und Inn, von Großer und Kleiner Laber, Vils und Rott. Erlebnistouren, Familientouren, Genussradeln – hier lassen sich Groß und Klein von dem Outdoor-Erlebnis auf zwei Rädern verführen. Die herrliche Natur genießen, in einem bayerischen Biergarten einkehren, die Frühlingsluft in der Nase – die Fahrräder können wieder gesattelt werden. 

Kleine Entdecker stecken ihre Nasen an die frische Luft … und hinter spannende Geheimnisse 

Das Gute liegt so nah. Das denken sich viele Familien, die in der Vils-Residenz wunderbare Eltern-Kinder-Zeit erleben. Im Chalet für bis zu vier Personen finden sie Platz, sich zu entfalten. Den Kindern macht es großen Spaß, all die „Geheimnisse“ dieser spannenden Unterkunft und die Virtual-Reality-Stationen zu entdecken. Der Bayern-Park und die Therme Erding sind nicht weit entfernt. Und weil sich Kinder von Natur aus gern bewegen, verrät Familie Seibold, die Gastgeber in der Vils-Residenz, gern ein paar „Geheimtipps“ für Klettermaxe und Naturerforscher: den Waldwipfelweg erkunden, Pony-Reiten, ein Ausflug in den Bayerischen Wald oder an den Vilstalsee, ein Besuch im Zoo Straubing, in den vielen Schlössern, Burgen und Museen der Region u. v. m. 

Chalet-Geschichten 

Wenn die Frühlingssonne abends versinkt, dann machen es sich Gäste der Vils-Residenz im Private Spa so richtig fein. Die Burg-Sauna mit den vier Badeformen Sauna-Warmluftbad-Kräuterbad-Softdampfbad bietet ebenso pure Entspannung wie die Liegen am offenen Feuer des Panorama-Ofens. Im Holz Tub umsprudelt angenehm warmes Wasser den Körper. Wer am liebsten gemütlich „zu Hause“ bleibt, der kocht im Jagdzimmer sein Lieblingsgericht. Unternehmungslustige besuchen die vielen Gaststätten rund um die Vils-Residenz. Besondere Momente gibt es im Weinkeller im alten Gewölbe zu erleben – von Weinproben erlesener Tropfen bis hin zum romantischen Candle-light-Dinner.

Vils-Residenz
D-84137 Vilsbiburg, Haubenberg 42
Tel.: +49 8741 5150960
E-Mail: kontakt@vils-residenz.de
www.vils-residenz.de

Naturresort am Fuße der Leoganger Berge: Design Hotel und Premium Chalets

Der Außenbereich des Resorts mit Liegenlandschaft und Naturbadeteich (c) thecreatingclick (PURADIES – Mein Naturresort)

Auf einem Sonnenplateau am Fuße des Asitz, umgeben von Natur pur und den Bergrücken und Hügeln der Leoganger Bergwelt, breitet sich das Naturresort PURADIES mit seinen Premium-Chalets, stylischen Suiten und Zimmern aus. Baden am glasklaren Naturbadesee und Wellness, die besser den Namen Private Retreat verdient, wecken in dem weitläufigen, 30 Hektar großen Erholungsresort die Lebensgeister. Alte Traditionen, alpine Natürlichkeit und geerdetes Leben am aktiven Bio-Bauernhof verschmelzen mit exklusivem Lifestyle, Highttech und Kunst zu einem unvergleichlichen Ganzen. Eine Welt der kulinarischen Genüsse ist ebenso Teil der Natur-Oase wie Freiräume für reueloses Nichts-Tun. Wer aktiv sein möchte, der schöpft aus dem Vollen.

Saalfelden Leogang – eine einzigartige Aktivregion

Die Urlaubsregion in den Salzburger Bergen gehört zu den größten und beliebtesten Wanderregionen Österreichs. Ganz bequem starten Wanderer direkt beim PURADIES in die Natur. Der Asitz, der Hausberg der Leoganger, liegt ihnen zu Füßen. Auf über 400 Kilometer Wanderwegen in der Umgebung werden gemütliche Spaziergänger ebenso aktiv wie Gipfelstürmer, die es in die Leoganger Steinberge oder auf das Steinerne Meer zieht. Mit seinen beeindruckenden 2.634 Metern erhebt sich das Birnhorn wie ein steinerner Riese aus den Leoganger Kalkbergen. Seine 1.400 Meter hohe Südwand gilt als eine der höchsten Felswände der Ostalpen. Bergromantik kommt auf den sanften Grasbergen mit ihren idyllischen Berghütten und blühenden Almwiesen auf. Unter den Radfahrern genießt Leogang schon lange Kultstatus. Kaum eine Region bietet so viele Möglichkeiten, mit dem Mountainbike die Berge zu erobern oder auch gemütliche Radtouren im Tal zu unternehmen. Fünf Gondelbahnen mit Biketransfer machen es möglich: An nur einem Tag im Bikecircus Leogang-Saalbach-Hinterglemm mit dem Rad ca. 60 Kilometer und 4.900 Höhenmeter zurücklegen. Die besten All-Mountainbike- und Enduro-Trails soll es im Bikepark Leogang geben. Zudem gehört Saalfelden Leogang zu den größten E-Bike-Regionen der Welt. Mit einer Lage inmitten des Golf-Alpin-Resort begeistert das PURADIES die Golfer. 32 Golfplätze im Salzburger Land und Tirol sind für sie erreichbar, zwölf Topgolfclubs liegen innerhalb von 70 Kilometern rund um das PURADIES. Die nächstgelegenen 18-Loch-Plätze Urslautal (30 Prozent Greenfee Ermäßigung für PURADIES-Gäste) und Gut Brandlhof sind nur wenige Kilometer entfernt. Auf den Golf-Alpin-Pass mit fünf Greenfees gewährt das PURADIES großzügige Rabatte.

76 Suiten und Zimmer sowie 14 topausgestattete Premium-Chalets mit privater Sauna bieten im PURADIES vielfältige Wohnmöglichkeiten. Das Badhaus „Innere Mitte“ präsentiert sich als traumhafte Sauna- und Entspannungswelt im Zentrum des alpinen Refugiums. Den besonderen Saunaaufgüssen des Saunameisters eilt der beste Ruf voraus. Feinschmecker haben die Wahl: Köstlichkeiten in dem gemütlichen Halbpension-Restaurant genießen oder sich im Gourmetrestaurant ESS:ENZ haubengekrönten Kulinarik-Erlebnissen im ebenso besonderen Ambiente hingeben. Die preisgekrönte Bar FREIRAUM verwöhnt ihre Gäste u. a. mit innovativen Signature Drinks.

Das „Österreichische Umweltzeichen“ sowie das europäische „ECO Label“ bescheinigen dem PURADIES einen sorgsamen Umgang mit der Natur.

Naturresort PURADIES
A-5771 Leogang, Rain 9
Tel.: +43/(0)6583/20888
E-Mail: info@puradies.com
www.puradies.com

Slowdown an einem außergewöhnlichen B&B-Kraftplatz am Hochkönig

Ausblick auf den Naturbadeteich (c) Youngmedia (Hotel MorgenZeit)

Mitten in Maria Alm schenkt das Hotel MorgenZeit Privatsphäre und die Freiheit, individuell und bewusst eine entschleunigte Sommer-Auszeit zu genießen. Erholungsuchende lassen sich hier bei Gastgebern nieder, die ein Gespür für eine außergewöhnliche Ruheoase haben.

Die schönsten Seiten des Lebens (wieder)entdecken: Dafür gibt es in Maria Alm einen ganz besonderen Platz. Am Fuße der Wander- und Bikeregion Hochkönig schmiegt sich eine kleine, feine Oase zum Abschalten und Krafttanken in die Landschaft. Alles, was im Hotel MorgenZeit gemacht wird, ist voll Leidenschaft für das Wohl der Gäste. Schicke Junior-Suiten mit Brunch haben Anna und Bernd Höring eingerichtet. Eine blühend-duftende Ruhe- und Gartenoase (mit neuer Liegewiese) umgibt das Refugium. Am Naturbadeteich, den Kräuterduft in der Nase, das Summen der Bienen in den Ohren und die Bergwelt im Blick erwachen die Lebensgeister neu: Sich treiben lassen, ein gutes Buch lesen, ein Weinglas in der Hand, Zeit für Ruhe und Nichtstun. Magische „Draußen-Momente“ inmitten der Natur sind wohl das, was wir alle am Sommer lieben. Wenn einen morgens im Hotel MorgenZeit die Sonne aus dem Bett kitzelt und der Tatendrang nach einem traumhaften Long-Brunch (… bis 13 Uhr gibt es Frühstück) gepusht ist, dann geht es ab in die Berge. Es ist Zeit zum gemütlichen Wandern, zum Auspowern und Innehalten bei einer guten Jause auf einer urigen Alm. Der Wanderbus startet direkt vor der Tür, sechs Sommerbahnen bringen Wanderlustige mit der Hochkönig-Card gratis auf die Gipfel. Beim Mountain- und E-Mountainbiken am Hochkönig genießen die Biker jeden Höhenmeter und jede Tour. Ob Einsteiger oder Profi, Hobbybiker oder Extremsportler, Genussbiker oder Trailexperte: Radfans erwartet ein königliches Mountainbike-Feeling. Die E-Ladestationen für Bikes (und Autos) direkt am Hotel sind kostenlos. Das Bike ist im verschließbaren Radraum bestens untergebracht und kann am Waschplatz auf Hochglanz gebracht werden. Sechs neue E-Bikes gibt es im MorgenZeit kostenpflichtig zum Ausleihen. Sieben Golfplätze rund um das Hotel MorgenZeit laden ein, jeden Tag das Handicap auf einem anderen, wundervoll gepflegten 18-Loch-Platz zu verbessern. Wunderbar entspannt empfängt das SPA die Bergerklimmer und müde Beine mit einer Panorama-Sauna und feinem Duft in der Heu-Sauna, mit entspannten Ruheräumen und Massagen. Auf der Sonnenterrasse schmecken hausgemachte Eiskreationen, ein heißer Kaffee, ein Sommercocktail, ein zischendes Bier.

Hotel MorgenZeit – Natürlich. Bed & Brunch
A-5761 Maria Alm, Urchen 38
Tel.: +43 6584 24424
E-Mail: info@hotel-morgenzeit.at
www.hotel-morgenzeit.at

Liebesgrüße à la carte 

Seit es die Fotografie gibt, haben viele Künstler die Lust verloren, sich mit Motiven des Sports zu befassen.

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt eine Postkarte von Ihrem letzten Fußball-; Handball-; Tennis- oder Golftrip an ihre Lieben daheim verschickt? Im Zeitalter der digitalen Medien und  Smartphones haben nicht nur wir, sondern auch viele Künstler die Lust verloren, sich mit Postkarten zu befassen. Maler und Zeichner um die Jahrhundertwende waren da inspirierter und kreativer. Sie machten Postkarten zu Kunstwerken. So erzielten beispielsweise Ansichtskarten mit Szenen aus der feinen Tennis- oder Golfwelt in elitären Kreisen riesige Auflagen. In der großen Zeit ihrer Herstellung (zwischen 1900 und 1914) wurde zum Teil soviel Aufwand an Drucktechnik und Handarbeit in jede einzelne Postkarte gelegt, das alles, was danach kam, „billig“ erscheint.

Postkarten im Sean Arnolds Sporting Antiques Museum

Die kostbarsten Postkarten-Raritäten als Spiegel der damaligen Zeit kann man, wenn nicht gerade in England wieder mal Lockdown ist, in Sean Arnolds Sporting Antiques Museum in London Notting Hill besichtigen und kaufen. Das Privileg, von dem deutschsprechenden Iren Arnold durch sein Golfmuseum geführt zu werden, genießt der Kunstliebhaber ehrfurchtsvoll. In einem alten viktorianischen Haus in der Artesian Road no.1 (London W25DL) wacht der 78-jährige Arnold über wahre Schätze antiker Sportkunst. Für Liebhaber sportlicher Antiquitäten aus den Gründerjahren bis hin zur Jahrhundertwende ist sein Name fast so klangvoll wie „Sotheby’s“ in der Bond Street oder „Christie’s“ in der Kings Street.

Der Deutsch-Ire sammelt seit 40 Jahren Sportantiquitäten, kauft und verkauft alles, was mit Fußball, Golf, Polo, Kricket und Tennis zu tun hat. Im Haus seines Onkels fand der ehemalige Highfidelity-Experte seine erste rund 100 Jahre alte Golfsammlung: „Nichts Hochkarätiges, aber toll.“ Der Onkel schenkte dem Neffen die kostbaren Stücke – der Beginn einer Obsession.

Ölgemälde, Stiche, Lithographien, Radierungen, Zeichnungen, Keramiken, Silber, Lederköcher, Münzen, Bälle, Spiele, Schmuck und Fotos geben einen Überblick über die Anfänge von Polo, Tennis, Golf und Fußball. Das Privileg, von Sean Arnold (nur nach telefonischer Vereinbarung (Tel.:+ 44 207 221 2267; Mob.07712 005017 ) durch dieses Golf-Museum geführt zu werden, genießt jeder Antiquitätenliebhaber ehrfurchtsvoll. Man bewundert andächtig eine mit Golfbällen aus Diamantsplittern besetzte Brosche und kniet prüfend vor einem alten Golfköcher – das gute Stück von 1925 soll 300 Pfund kosten. Es ist schon faszinierend, wie viel „Sport aus der Zeit“ man bei Sean Arnold – auch zu Schnäppchenpreisen  in seinem Shop in 23 High St. Aldershot GU11 in – findet.

Die Postkarte galt als schnellstes Kontaktmittel

In einem alten Bildband von der Hobby-Engländerin Helen Exley „Faszination Golf“ findet man die schönsten Postkarten der Jahrhundertwende zusammengefasst (ISBN ‎ 3897135809); Schläger und Arm flott in die Höhe geschwungen, das Kleid schicklich bodenlang, und unbequem figurbetont, die Beinstellung graziös dargeboten – so  (und anders) posierten die Nostalgie-Proetten mit oder ohne ihren Galan im Golfdress für die Maler. Kaum mehr vorstellbar, aber es war so: Als das Telefon noch nicht im Schwange war, galt die Postkarte als schnellstes Kontaktmittel. Zustellung häufig am Tage der Absendung. Der Postbote der Jahrhundertwende bekam oft Einblick in die Intimsphäre.

Dabei war es bis Mitte des 19.Jahrhunderts noch undenkbar, versiegelte Mitteilungen, die man Kurieren, Boten oder der Post für viel Geld anvertraute, den Blicken Unbefugter offenzulegen. Eine Änderung wurde erst möglich, als immer mehr Menschen Lesen und Schreiben gelernt hatten, der Postversand billiger und somit auch mehr Briefe geschrieben und verschickt werden konnten.

Am 1. März 1872 führte die Postverwaltung des Norddeutschen Bundes erstmals eine „Korrespondenzkarte“ für Mitteilungen ein. Format 10,8 x 16,3 cm. Bildpostkarten kamen um 1875 auf. Beliebte Motive waren „sinnbildliche“ Darstellungen, die mit der schriftlichen Nachricht  meistens übereinstimmen sollten: Verliebtes, Niedliches, Satirisches, Sportliches. Aber auch Glück, Glaube, Hoffnung und Trauer wurden von Postkartensammlern „versandfähig“ dargestellt.

Um die Jahrhundertwende kam es in Mode, auf den bunten Sportmotiv-Karten nicht nur Grüße in gestochener Schreibschrift zu versenden. In feinen Kreisen traf man seine Golf-Verabredungen postalisch kurz in Stenographie. Damit wurde Unbefugten das Lesen erschwert, der Platz optimal für noch intimere Nachrichten genutzt – zum Beispiel die Aufforderung zu einen „Flight a deux“. Oder: Die Botschaft skurril verpackt – Postkartenmotive mit schwarzem Humor waren unter Gentlemen-Golfern durchaus in Mode. Die Auflagenhöhe der „Liebesgrüße à la carte“ überschritt Anfang des 20.Jahrhunderts die Millionenhöhe. Der Absatz der gemalten Köstlichkeiten war um so besser gesichert, als diese keineswegs nur verschickt sondern auch leidenschaftlich gesammelt wurden – eine gute Wertanlage. Bereits 1897 beschäftigten sich mehr als ein Dutzend hervorragender lithografischer Anstalten ausschließlich mit der Herstellung von Bildpostkarten.

e-mail:seanarnoldantiques@hotmail.co.uk
Shop: 23 High St. Aldershot GU11; 1BH, Vereinigtes Königreich