Im Tiroler Kaiserwinkl treffen Golfer ins Grüne

Aussenansicht von oben (Hotel Alpina)

Der Golfplatz Kaiserwinkl-Kössen gilt als einer der schönsten Kurse Österreichs. Das „Golfjuwel“ wurde von dem Star-Landschaftsarchitekten Donald Harradine gestaltet und bietet 18 anspruchsvolle Löcher in beeindruckender Kulisse. Wenn die Platzreife noch fehlt: Ein Drei-Tages-Platzreifekurs macht fit für das Spiel. Wer die Abwechslung liebt: In der näheren Umgebung befinden sich mit den Golfplätzen Kössen-Reit im Winkl und Walchsee-Moarhof zwei weitere top Plätze. Noch mehr Golfclubs können innerhalb einer halben Autostunde erreicht werden.

Weil das Golfen und das Genießen einfach zusammengehören, ist das Hotel Alpina Wellness****s & Spa Resort eine hervorragende Adresse – der Golfplatz liegt vor der Hoteltür. Mit viel Liebe zu ihrer Heimat, mit Gespür und dem Sinn für die schönen Seiten des Lebens führt Gastgeberfamilie Gruber ein exklusives Erholungsrefugium. Begleitet wird ein Golfurlaub im Hotel Alpina von Wellness, die alle Stücke spielt. Sommertage lassen sich im Alpina-Garten und am Außenpool genießen. Gemütlich und wohltuend ist es im Saunadörfl „Wilder Kaiser“ – inklusive einer eigenen Damensauna. Ein großes Angebot an Massagen, Bädern, Gesundheitsbehandlungen und Kosmetikanwendungen macht das Alpina zu einer erstklassigen Wellnessadresse. Das Kulinarium im „kleinsten Dorf Tirols“ – wie das außergewöhnliche Hotelrestaurant genannt wird – muss man erlebt haben. Das im Stil eines Tiroler Almdorfs angelegte Restaurant sprüht vor Tiroler Charme. In sieben verschiedenen Almhütten schmecken die Köstlichkeiten aus der Alpina-Küche. Auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und besondere Ernährungsformen nimmt der Küchenchef gern Rücksicht. Das Hotel Alpina****s Wellness & Spa Resort vereint Aktivurlaub und Wohlfühlen in einer traumhaften Naturlandschaft zwischen Kitzbühel und der Grenze zu Deutschland. An den Chiemsee, nach München oder Salzburg ist es nur ein Katzensprung.

Wellness- & Genusstage (durchgehend im Sommer buchbar bis 07.11.21)
Leistungen: 3 Übernachtungen im Deluxe DZ Garten inkl. Alpina-Genießerpension, 1 Flasche Hauswein zur Begrüßung auf dem Zimmer, Wellnessgutschein für Massagen u. Anwendungen im Wert von 100 Euro pro Pers. – Preis p. P.: ab 448 Euro

Golfleistungen
Golfclub Kössen 30 % Greenfee-Ermäßigung
Golf- & Country-Club Lärchenhof 30 % Greenfee-Ermäßigung
Golfclub Reit im Winkl 35 % Greenfee-Ermäßigung

Hotel Alpina****s Wellness & Spa Resort
A-6345 Kössen, Außerkapelle 2a
Tel.: +43/(0)5375/2146
E-Mail: gruber@hotel-alpina.at
www.hotel-alpina.at

Liebesgrüße à la carte 

Seit es die Fotografie gibt, haben viele Künstler die Lust verloren, sich mit Motiven des Sports zu befassen.

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt eine Postkarte von Ihrem letzten Fußball-; Handball-; Tennis- oder Golftrip an ihre Lieben daheim verschickt? Im Zeitalter der digitalen Medien und  Smartphones haben nicht nur wir, sondern auch viele Künstler die Lust verloren, sich mit Postkarten zu befassen. Maler und Zeichner um die Jahrhundertwende waren da inspirierter und kreativer. Sie machten Postkarten zu Kunstwerken. So erzielten beispielsweise Ansichtskarten mit Szenen aus der feinen Tennis- oder Golfwelt in elitären Kreisen riesige Auflagen. In der großen Zeit ihrer Herstellung (zwischen 1900 und 1914) wurde zum Teil soviel Aufwand an Drucktechnik und Handarbeit in jede einzelne Postkarte gelegt, das alles, was danach kam, „billig“ erscheint.

Postkarten im Sean Arnolds Sporting Antiques Museum

Die kostbarsten Postkarten-Raritäten als Spiegel der damaligen Zeit kann man, wenn nicht gerade in England wieder mal Lockdown ist, in Sean Arnolds Sporting Antiques Museum in London Notting Hill besichtigen und kaufen. Das Privileg, von dem deutschsprechenden Iren Arnold durch sein Golfmuseum geführt zu werden, genießt der Kunstliebhaber ehrfurchtsvoll. In einem alten viktorianischen Haus in der Artesian Road no.1 (London W25DL) wacht der 78-jährige Arnold über wahre Schätze antiker Sportkunst. Für Liebhaber sportlicher Antiquitäten aus den Gründerjahren bis hin zur Jahrhundertwende ist sein Name fast so klangvoll wie „Sotheby’s“ in der Bond Street oder „Christie’s“ in der Kings Street.

Der Deutsch-Ire sammelt seit 40 Jahren Sportantiquitäten, kauft und verkauft alles, was mit Fußball, Golf, Polo, Kricket und Tennis zu tun hat. Im Haus seines Onkels fand der ehemalige Highfidelity-Experte seine erste rund 100 Jahre alte Golfsammlung: „Nichts Hochkarätiges, aber toll.“ Der Onkel schenkte dem Neffen die kostbaren Stücke – der Beginn einer Obsession.

Ölgemälde, Stiche, Lithographien, Radierungen, Zeichnungen, Keramiken, Silber, Lederköcher, Münzen, Bälle, Spiele, Schmuck und Fotos geben einen Überblick über die Anfänge von Polo, Tennis, Golf und Fußball. Das Privileg, von Sean Arnold (nur nach telefonischer Vereinbarung (Tel.:+ 44 207 221 2267; Mob.07712 005017 ) durch dieses Golf-Museum geführt zu werden, genießt jeder Antiquitätenliebhaber ehrfurchtsvoll. Man bewundert andächtig eine mit Golfbällen aus Diamantsplittern besetzte Brosche und kniet prüfend vor einem alten Golfköcher – das gute Stück von 1925 soll 300 Pfund kosten. Es ist schon faszinierend, wie viel „Sport aus der Zeit“ man bei Sean Arnold – auch zu Schnäppchenpreisen  in seinem Shop in 23 High St. Aldershot GU11 in – findet.

Die Postkarte galt als schnellstes Kontaktmittel

In einem alten Bildband von der Hobby-Engländerin Helen Exley „Faszination Golf“ findet man die schönsten Postkarten der Jahrhundertwende zusammengefasst (ISBN ‎ 3897135809); Schläger und Arm flott in die Höhe geschwungen, das Kleid schicklich bodenlang, und unbequem figurbetont, die Beinstellung graziös dargeboten – so  (und anders) posierten die Nostalgie-Proetten mit oder ohne ihren Galan im Golfdress für die Maler. Kaum mehr vorstellbar, aber es war so: Als das Telefon noch nicht im Schwange war, galt die Postkarte als schnellstes Kontaktmittel. Zustellung häufig am Tage der Absendung. Der Postbote der Jahrhundertwende bekam oft Einblick in die Intimsphäre.

Dabei war es bis Mitte des 19.Jahrhunderts noch undenkbar, versiegelte Mitteilungen, die man Kurieren, Boten oder der Post für viel Geld anvertraute, den Blicken Unbefugter offenzulegen. Eine Änderung wurde erst möglich, als immer mehr Menschen Lesen und Schreiben gelernt hatten, der Postversand billiger und somit auch mehr Briefe geschrieben und verschickt werden konnten.

Am 1. März 1872 führte die Postverwaltung des Norddeutschen Bundes erstmals eine „Korrespondenzkarte“ für Mitteilungen ein. Format 10,8 x 16,3 cm. Bildpostkarten kamen um 1875 auf. Beliebte Motive waren „sinnbildliche“ Darstellungen, die mit der schriftlichen Nachricht  meistens übereinstimmen sollten: Verliebtes, Niedliches, Satirisches, Sportliches. Aber auch Glück, Glaube, Hoffnung und Trauer wurden von Postkartensammlern „versandfähig“ dargestellt.

Um die Jahrhundertwende kam es in Mode, auf den bunten Sportmotiv-Karten nicht nur Grüße in gestochener Schreibschrift zu versenden. In feinen Kreisen traf man seine Golf-Verabredungen postalisch kurz in Stenographie. Damit wurde Unbefugten das Lesen erschwert, der Platz optimal für noch intimere Nachrichten genutzt – zum Beispiel die Aufforderung zu einen „Flight a deux“. Oder: Die Botschaft skurril verpackt – Postkartenmotive mit schwarzem Humor waren unter Gentlemen-Golfern durchaus in Mode. Die Auflagenhöhe der „Liebesgrüße à la carte“ überschritt Anfang des 20.Jahrhunderts die Millionenhöhe. Der Absatz der gemalten Köstlichkeiten war um so besser gesichert, als diese keineswegs nur verschickt sondern auch leidenschaftlich gesammelt wurden – eine gute Wertanlage. Bereits 1897 beschäftigten sich mehr als ein Dutzend hervorragender lithografischer Anstalten ausschließlich mit der Herstellung von Bildpostkarten.

e-mail:seanarnoldantiques@hotmail.co.uk
Shop: 23 High St. Aldershot GU11; 1BH, Vereinigtes Königreich

 

 

 

Der Montafoner Hof ist vor allem eines: Einzigartig

Das Genießerhotel im Sommer (c) Patrick Säly (Hotel Montafoner Hof)

Bergbegeistert zu Fuß auf hochalpinen Touren oder entspannt bei romantischen Wanderungen, mit dem Mountainbike und E-Bike oder zielsicher auf dem Golf-Green – wie sich Genießer im Montafon den Bergen nähern, spielt keine Rolle. Selbst das ist möglich: Stille Beobachter legen sich auf die Pirsch und beobachten das mächtige Wild, das aus den Wäldern schreitet. Ein faszinierendes Naturschauspiel folgt auf das nächste. Und dann sind da noch die Montafoner – bodenständige, authentische Menschen, die ihre Gäste wie ihre besten Freunde behandeln.

Der Montafoner Hof**** in Tschagguns ist ein Hotel, in dem Gäste und Gastgeber gemeinsam das Leben in den Bergen genießen. Familie Tschohl und die erfahrenen Wanderführer des Hauses sind mit Bergsteigern und Wanderern auf Gipfel und Alpen unterwegs. Mountainbikes und E-Bikes stehen im Hotel zur Verfügung. Wer gern mit dem Fahrrad unterwegs ist, der kann sich auf die Tourenvorschläge von Familie Tschohl verlassen. Christoph und Stefan Tschohl laden Wildbeobachter zu Pirschgängen in ihre eigenen Reviere ein. Mit ein bisschen Glück zeigen sich Rot-, Gams- und Rehwild oder Murmeltiere. In den Angelgebieten an der Ill, der Litz und am Kapellsee genießen die Fischer die Ruhe der Berge. Als Partner von „Golfland Vorarlberg“ gewährt der Montafoner Hof den Golfspielern bei einem Aufenthalt ab zwei Nächten 20 Prozent Greenfee-Ermäßigung auf allen sieben Golfplätzen bzw. kostenloses Greenfee von Montag bis Donnerstag im GC Montafon.

Naturverliebte lassen sich in den Zimmern und Appartements des Montafoner Hofs nieder. Hochwertige Naturmaterialien wie Zirbenholz, Wildeiche, Naturstein und Schafwolle sorgen für ihr Wohlbefinden. „Bei uns kann man gut Wurzeln schlagen und Bäume in den Himmel wachsen lassen“, philosophiert die Gastgeberfamilie Tschohl. Auf die Teller kommt im Montafoner Hof Gutes und Gesundes aus den Wäldern, Wiesen, Flüssen und Feldern der Region – direkt von den Bauern. Die Pflege regionaler Kost heimst Extralob der Gourmetkritiker ein. Das familiär geführte Hotel ist Stammgast in führenden Gastro-Guides und wird seit Jahren prämiert – 2021 wieder mit zwei Hauben von Gault&Millau.

Wer der Natur noch näher sein möchte, zieht in eines der familieneigenen Berghäuser in Alleinlagen in den Bergen. Von Rundum-Versorgung mit Catering-Service bis zur Selbstverpflegung haben Gäste die volle Freiheit.

Golf-Ferien mit Drive
Leistungen: 4x Übernachtungen mit ¾-Verwöhnpension, 3x Greenfee auf dem Platz nach Wahl, 3x Verpflegung für die Runde, 1x Sportmassage unter freiem Himmel – Preis p. P.: ab 707 Euro

Bike-Erlebniswoche
Leistungen: 7 x Übernachtungen mit ¾-Verwöhnpension, 3 x geführte Touren in zwei Leistungsgruppen, tägl. Energiepaket, Tourenkarte Montafon, Teilmassage unter freiem Himmel, individuelle Rast bei den Berghäusern des Montafoner Hofs (nach Verfügbarkeit), Wäsche und Pflege der Biketrikots – Preis p. P.: ab 1.029 Euro

Genießerhotel Montafoner Hof
6774 Tschagguns/Montafon
Tel.: +43/(0)5556/71000
E-Mail: info@montafonerhof.com
www.montafonerhof.com

Wo im Winter die Snow-Elite genießt, kommen im Sommer die Bergsportler ins Schwärmen

Berglauf auf dem Lechtaler Höhenweg zum Zwölferkopf (c) TVB St. Anton am Arlberg Patrick Bätz (VALLUGA Hotel)

Das VALLUGA Hotel in St. Anton am Arlberg ist die Base für Wanderer, Bergsteiger, Kletterer und Mountainbiker. Von dem Boutique- und Designhotel aus geht es hinaus in die Bergwelt, um eine unvergleichliche Naturlandschaft und das Tiroler Lebensgefühl zu entdecken. Ein 300 Kilometer langes Wanderwegenetz führt Genusswanderer und ambitionierte Bergsteiger von der Hoteltür weg in die Verwallgruppe und die Lechtaler Alpen. Zum schnelleren Gipfelglück verhelfen die Arlberger Bergbahnen. Bequem „gondeln“ diese auf Rendl, Gampen, Kapall, Galzig und den höchsten Gipfel der Region – die 2.811 Meter hohe Valluga. Zahlreiche Wanderrouten in allen Schwierigkeitsgraden, Panoramawege und Einkehrmöglichkeiten warten auf die Naturbegeisterten. Mit seinem bestens ausgeschilderten und markierten Streckennetz von insgesamt 350 Kilometern gilt St. Anton als beliebtes Revier für die Mountainbiker und Rennradfahrer. Bei Rafting, Kajak- und Canyoning-Touren oder beim Paragliding und Erlebniswandern sorgen professionelle Outdoor-Anbieter für den unvergesslichen Adrenalinkick. Die Klettersteige rund um St. Anton am Arlberg sind international angesehen. Golfer, die es auch gern mal anspruchsvoll mögen, genießen in der gebirgigen Landschaft ihr Spiel. In Toplage am Fuße der gigantischen Arlberger Bergwelt empfängt das kleine, feine VALLUGA Hotel die Bergsportler und Genießer. Die Kombination aus Tiroler Charme und modernem skandinavischen Style ist einzigartig. Nur zehn Suiten, 14 Doppelzimmer und ein Einzelzimmer wurden eingerichtet. Dazu kommt ein exklusives, privat anmutendes Spa für entspannende Stunden. Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden.

St. Anton Sommerkarte Basic – im Zimmerpreis inklusive
Leistungen: 1 x Tageskarte für die Arlberger Bergbahnen, 1 x Eintritt für das öffentliche Frei- und Hallenbad, 1 x Wandern, 1 x Radfahren, Bogenschießen oder andere Aktivität lt. Wochenprogramm, 1 x Greenfee für den Golfplatz St. Anton, Eintritt in das Ski- und Heimatmuseum, Kinderprogramm (Mo.–Fr.), wöchentliche Fackelwanderung, freie Nutzung aller Wanderbusse

VALLUGA Hotel
A-6580 St. Anton am Arlberg
Tel.: +43/(0)5446/3263
E-Mail: info@vallugahotel.at
www.vallugahotel.at