Das Greenfield Hotel Golf & Spa: Exklusives Wellnesscenter – direkt am Golfplatz

Das Hotel aus der Vogelperspektive (Greenfield Hotel Golf & Spa)

Bad Bük ist ein guter Platz, um sich zu erholen, das Greenfield Hotel & Spa eine neu renovierte, elegante Adresse für ein paar Tage Selfcare, Familienzeit oder Golfvergnügen. Von Österreich ist es nicht weit in das bedeutende ungarische Heilbad. Das wertvolle Thermalwasser fördert die Gesundheit. Das Klima ist herrlich mild. Die gepflegte Kleinstadt lädt ein, in idyllischer Landschaft sportlich aktiv zu sein, Sehenswürdigkeiten zu erleben, ein paar Tage durchzuatmen und sich Gutes zu tun. Zur Orientierung: Von Wien erreichen Erholungsuchende Bük in knapp zwei Stunden, von Graz ebenso.

Direkt am Golfplatz von Bük verwöhnt das Greenfield Hotel Golf & Spa mit einem faszinierenden Golf- und Spa-Angebot. In den Sommer startet das Greenfield nach einer großen Renovierung frisch und munter, im neuen Design, mit neuer Wellness- und Saunalandschaft und dem neuen VIP-Spa „Spa & Harmony“. Der Chill & Fun Club mit Bowling, Sport- und Golfsimulator, Darts, Billard und Tischfußball ist ready für die Sportskanonen. Die erneuerten Zimmer verwöhnen mit Wohnluxus. Zum Sommerstart bis 01. Juli 2022 gibt es eine Nacht Entspannung bereits ab 77,40 Euro.

Wellness XXL mit viel Stil, das dürfen Gäste des Greenfield Hotel erwarten.  Die neu gestaltete Wellnesswelt bietet Platz und Freiraum, um sich ungestört eine Auszeit für Körper und Seele zu gönnen. Im großen, beheizten Außenbecken (ab 15. Juli) und in sechs Innenbecken – vom Erlebnisbecken über ein Sportbecken und zwei Thermalwasserbecken bis hin zum Kinderbecken mit Rutsche und viel Spaß – wird nach Herzenslust gebadet und geschwommen. Die neu eröffnete Sauna-Area ist eine Welt für sich mit Finnischen Saunen, mit Bio- und Licht-sauna, mit Aromasauna, Salzraum, Eisbrunnen und vielem mehr. Loslassen und sich verwöhnen lassen: Das Massageangebot reicht von traditionell bis exotisch. Das Beautyteam pflegt und verwöhnt mit Premiumprodukten der Marke Selvert Thermal Switzerland. Den Erholungsfaktor deluxe finden Hotelgäste in dem neuen „Spa & Harmony“. Klein und fein, maximal 25 Personen kommen in dieser exklusiven Erholungswelt in den Genuss von großer Ruhe und besonderen Sauna Attraktionen (Aufpreis für das Spa & Harmony ca. 12 Euro pro Person).

Golfspieler und die, die es werden möchten, wohnen im Greenfield Hotel Golf & Spa direkt am Green. In einer herrlichen Landschaft und im pannonischen Klima lädt der 18-Loch-Championship Golfplatz zum Spiel. Hotelgäste bekommen von Montag bis Donnerstag 80 Prozent, am Wochenende 25 Prozent Greenfee-Ermäßigung. Wer die zahlreichen Radwege auskosten möchte, der leiht sich im Greenfield Hotel ein Fahrrad aus (auch Kinderräder sind vorhanden) und macht sich auf den Weg in die Natur. Bük wurde als „Nordic Walking freundliche Stadt“ ausgezeichnet. Es ist ein Leichtes, hier in Bewegung zu kommen. Das Greenfield Hotel unterstützt aktive Gäste mit einem abwechslungsreichen Sport- und Fitnessprogramm.

Alle Generationen verbringen in dem vielseitigen Hotel Tage voll Wohlgefühl und Entspannung. Golfy ist im Greenfield für die Kinder da. Während die Eltern ihre wohlverdiente Freizeit genießen, weiß Golfy, was die Kinder wünschen. Sein Ferienprogramm macht jede Menge Spaß. Im Spielzimmer und am Outdoor-Spielplatz sind die Kleinen in ihrem Element. Zum Plantschen im Spa-Bereich kommt die ganze Familie zusammen.

Greenfield Hotel Golf & Spa
H-9740 Bükfürdo, Golf Straße 4
Tel.: +36 (94) 801-600
E-Mail: info@greenfieldhotel.hu
www.greenfieldhotel.hu

Liebesgrüße à la carte 

Seit es die Fotografie gibt, haben viele Künstler die Lust verloren, sich mit Motiven des Sports zu befassen.

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt eine Postkarte von Ihrem letzten Fußball-; Handball-; Tennis- oder Golftrip an ihre Lieben daheim verschickt? Im Zeitalter der digitalen Medien und  Smartphones haben nicht nur wir, sondern auch viele Künstler die Lust verloren, sich mit Postkarten zu befassen. Maler und Zeichner um die Jahrhundertwende waren da inspirierter und kreativer. Sie machten Postkarten zu Kunstwerken. So erzielten beispielsweise Ansichtskarten mit Szenen aus der feinen Tennis- oder Golfwelt in elitären Kreisen riesige Auflagen. In der großen Zeit ihrer Herstellung (zwischen 1900 und 1914) wurde zum Teil soviel Aufwand an Drucktechnik und Handarbeit in jede einzelne Postkarte gelegt, das alles, was danach kam, „billig“ erscheint.

Postkarten im Sean Arnolds Sporting Antiques Museum

Die kostbarsten Postkarten-Raritäten als Spiegel der damaligen Zeit kann man, wenn nicht gerade in England wieder mal Lockdown ist, in Sean Arnolds Sporting Antiques Museum in London Notting Hill besichtigen und kaufen. Das Privileg, von dem deutschsprechenden Iren Arnold durch sein Golfmuseum geführt zu werden, genießt der Kunstliebhaber ehrfurchtsvoll. In einem alten viktorianischen Haus in der Artesian Road no.1 (London W25DL) wacht der 78-jährige Arnold über wahre Schätze antiker Sportkunst. Für Liebhaber sportlicher Antiquitäten aus den Gründerjahren bis hin zur Jahrhundertwende ist sein Name fast so klangvoll wie „Sotheby’s“ in der Bond Street oder „Christie’s“ in der Kings Street.

Der Deutsch-Ire sammelt seit 40 Jahren Sportantiquitäten, kauft und verkauft alles, was mit Fußball, Golf, Polo, Kricket und Tennis zu tun hat. Im Haus seines Onkels fand der ehemalige Highfidelity-Experte seine erste rund 100 Jahre alte Golfsammlung: „Nichts Hochkarätiges, aber toll.“ Der Onkel schenkte dem Neffen die kostbaren Stücke – der Beginn einer Obsession.

Ölgemälde, Stiche, Lithographien, Radierungen, Zeichnungen, Keramiken, Silber, Lederköcher, Münzen, Bälle, Spiele, Schmuck und Fotos geben einen Überblick über die Anfänge von Polo, Tennis, Golf und Fußball. Das Privileg, von Sean Arnold (nur nach telefonischer Vereinbarung (Tel.:+ 44 207 221 2267; Mob.07712 005017 ) durch dieses Golf-Museum geführt zu werden, genießt jeder Antiquitätenliebhaber ehrfurchtsvoll. Man bewundert andächtig eine mit Golfbällen aus Diamantsplittern besetzte Brosche und kniet prüfend vor einem alten Golfköcher – das gute Stück von 1925 soll 300 Pfund kosten. Es ist schon faszinierend, wie viel „Sport aus der Zeit“ man bei Sean Arnold – auch zu Schnäppchenpreisen  in seinem Shop in 23 High St. Aldershot GU11 in – findet.

Die Postkarte galt als schnellstes Kontaktmittel

In einem alten Bildband von der Hobby-Engländerin Helen Exley „Faszination Golf“ findet man die schönsten Postkarten der Jahrhundertwende zusammengefasst (ISBN ‎ 3897135809); Schläger und Arm flott in die Höhe geschwungen, das Kleid schicklich bodenlang, und unbequem figurbetont, die Beinstellung graziös dargeboten – so  (und anders) posierten die Nostalgie-Proetten mit oder ohne ihren Galan im Golfdress für die Maler. Kaum mehr vorstellbar, aber es war so: Als das Telefon noch nicht im Schwange war, galt die Postkarte als schnellstes Kontaktmittel. Zustellung häufig am Tage der Absendung. Der Postbote der Jahrhundertwende bekam oft Einblick in die Intimsphäre.

Dabei war es bis Mitte des 19.Jahrhunderts noch undenkbar, versiegelte Mitteilungen, die man Kurieren, Boten oder der Post für viel Geld anvertraute, den Blicken Unbefugter offenzulegen. Eine Änderung wurde erst möglich, als immer mehr Menschen Lesen und Schreiben gelernt hatten, der Postversand billiger und somit auch mehr Briefe geschrieben und verschickt werden konnten.

Am 1. März 1872 führte die Postverwaltung des Norddeutschen Bundes erstmals eine „Korrespondenzkarte“ für Mitteilungen ein. Format 10,8 x 16,3 cm. Bildpostkarten kamen um 1875 auf. Beliebte Motive waren „sinnbildliche“ Darstellungen, die mit der schriftlichen Nachricht  meistens übereinstimmen sollten: Verliebtes, Niedliches, Satirisches, Sportliches. Aber auch Glück, Glaube, Hoffnung und Trauer wurden von Postkartensammlern „versandfähig“ dargestellt.

Um die Jahrhundertwende kam es in Mode, auf den bunten Sportmotiv-Karten nicht nur Grüße in gestochener Schreibschrift zu versenden. In feinen Kreisen traf man seine Golf-Verabredungen postalisch kurz in Stenographie. Damit wurde Unbefugten das Lesen erschwert, der Platz optimal für noch intimere Nachrichten genutzt – zum Beispiel die Aufforderung zu einen „Flight a deux“. Oder: Die Botschaft skurril verpackt – Postkartenmotive mit schwarzem Humor waren unter Gentlemen-Golfern durchaus in Mode. Die Auflagenhöhe der „Liebesgrüße à la carte“ überschritt Anfang des 20.Jahrhunderts die Millionenhöhe. Der Absatz der gemalten Köstlichkeiten war um so besser gesichert, als diese keineswegs nur verschickt sondern auch leidenschaftlich gesammelt wurden – eine gute Wertanlage. Bereits 1897 beschäftigten sich mehr als ein Dutzend hervorragender lithografischer Anstalten ausschließlich mit der Herstellung von Bildpostkarten.

e-mail:seanarnoldantiques@hotmail.co.uk
Shop: 23 High St. Aldershot GU11; 1BH, Vereinigtes Königreich