Good News from The English Theatre of Hamburg

Sharon Facinelli

Rejoice, rejoice! The English Theatre is planning its comeback on May 2. As you all will remember, the premiere of “Shirley Valentine” was originally planned for November 20 last year. However, owing to the Corona pandemic disease the start of the play was postponed several times.

Meanwhile Helen Sheals who was originally engaged for this one-woman-show had to leave Hamburg for good. Helen is a well-known star in Britain. Besides her performances on stage, she appears frequently on television. She also plays a part in the popular TV series “Downton Abbey.”

The TET takes pleasure in announcing that Sharon Facinelli, another well-known British star (photo), will take over the part of Shirley Valentine in Willy Russel’s hilarious comedy. Sharon works in film, theatre and musical productions. She regularly performs in theatres as part of the Director’s Cut Theatre Company and is delighted to be making her Hamburg debut.

Last but not least a few words about the plot: Shirley, a frustrated housewife living in Liverpool is fed up with her marriage to a loveless husband. Therefore she is delighted when a friend asks her to spend a holiday with her in Greece. A couple of days in this sun-bathed country work wonders on Shirley and change her whole life.

We do hope that the premiere of this new play will take place on May 2, as scheduled. All of us are keeping our fingers crossed. We say good-bye for the time being and look forward to seeing you on May 2.

Uta Buhr

Gute Nachrichten vom English Theatre of Hamburg

Sharon Facinelli, Foto: Gemma Turnbull

Die Besucher des TET warten sehnsüchtig auf die Wiedereröffnung der Bühne an der Mundsburg. Am 2. Mai erlebt das Ein-Personen-Stück „Shirley Valentine“ von Willy Russel seine Hamburger Uraufführung. Diese hinreißende Komödie feiert seit langem Erfolge im Londoner Westend. Leider musste wegen des Lockdowns die Premiere am 20. November letzten Jahres abgesagt werden.

Der für die Erstaufführung vorgesehene Star der britischen Theaterszene Helen Sheals ist inzwischen nach England zurückgekehrt und steht für den Neustart nicht mehr zur Verfügung. Schade, denn Helen ist auch dem deutschen Publikum durch ihren Auftritt in der TV-Kultserie „Downton Abbey“ bestens bekannt.

Die Rolle der Shirley Valentine wird die in Großbritannien nicht minder bekannte Schauspielerin Sharon Facinelli (Foto) übernehmen. Sie ist seit Jahren eine bekannte Größe im Film- und Musicalgeschäft und präsentiert sich ihrem Publikum ebenfalls mit Leidenschaft auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

Freuen wir uns also auf Sharon Facinelli als Shirley Valentine in diesem Stück über eine zutiefst frustrierte Liverpooler Hausfrau, die ihre Lebensfreude auf einer Reise ins von der Sonne verwöhnte Griechenland wiederfindet. Wir dürfen auf einen höchst amüsanten Theaterabend gespannt sein, In Zeiten wie diesen tut uns allen ein solches Trostpflaster besonders gut.

Wir melden uns zu gegebener Zeit an dieser Stelle wieder. Drücken wir also die Daumen, dass wir uns demnächst in unserem schmerzlich vermissten Theater wieder treffen.

Das wünscht uns allen

Ihre Uta Buhr

 

Die Frau, die König Ludwig I. die Krone kostete

Joseph Karl Stieler_-Lola Montez (gemeinfrei)

Vor 200 Jahren kam die „bayerische Pompadour“ zur Welt, die nicht aus Spanien kam, sondern aus Irland und eigentlich Elizabeth Rosanna Gilbert hieß

Lola Montez wird als „bayerische Pompadour“ bezeichnet. Dabei hat die Tänzerin auch gewisse Ähnlichkeit mit Mata Hari. Bei beiden war die Herkunft nicht so exotisch, wie sie behaupteten, sondern eher verwirrend. Bei beiden war der Tanz eher erotisch als künstlerisch. Beide hatten in ihren besten Jahren den Körper und die Ausstrahlung, die Männer um den Finger zu wickeln. Und beiden war ein Altern in Würde missgönnt.

Lola Montez kam ebenso wenig aus Spanien wie Mata Hari aus Indonesien. Vielmehr kam auch sie aus der nördlichen Hälfte Europas. Wie „Mata Hari“ war auch „Lola Montez“ ein Künstlername. Als Elizabeth Rosanna Gilbert kam die Tochter eines schottischen Offiziers und einer irischen Landadeligen vor 200 Jahren, am 17. Februar 1821, im nordwestirischen Grange zur Welt. Früh wurde sie Halbwaise. Nachdem die Familie 1822 nach Kalkutta umgezogen war, starb ihr Vater an der Cholera. Unterschiedliche Ersatzväter taten sich schwer mit ihr und schließlich landete sie in einem Internat. Nach der Schulausbildung sollte sie mit 16 Jahren eine Vernunftehe mit einem Richter eingehen. Um dem zu entgehen, brannte sie mit dem englischen Offizier Thomas James nach Irland durch. Dort heirateten die beiden und gingen dann nach Indien. Nach drei Jahren trennte sich das Paar allerdings wieder. Montez kehrte nach Europa zurück und nahm in London Schauspiel- und Tanzunterricht.

Nun gab sich die gebürtige Irin ihr spanisches Image. Sie ließ sich von einem spanischen Tanzlehrer unterrichten, lernte die spanische Sprache und spanische Tänze und beendete ihre Ausbildung mit einem Spanienaufenthalt. 1843 kam sie als die vorgebliche spanische Tänzerin aus Sevilla Maria de los Dolores Porrys y Montez oder kurz Lola Montez nach London zurück. Dabei kam ihr schließlich das Spanienfai­ble entgegen, das die 1847 erschienene Novelle „Carmen“ des französischen Schriftstellers Prosper Mérimée auslöste.

Das Debüt in London verlief zwar erfolgreich, aber ihre wahre Identität wurde entdeckt und sie sah sich gezwungen zu fliehen. Es begann eine Flucht durch Europa voller Skandale. In Thüringen hatte sie eine Affäre mit dem Fürsten Reuß zu Lobenstein und Ebersdorf. In Berlin tanzte sie vor dem preußischen König und dem russischen Zaren. In Warschau löste sie Tumulte aus, indem sie sich mit den polnischen Separatisten solidarisierte. Franz Liszt begleitete sie nach Paris. Auch in der Seine-Metropole erregte sie Aufsehen. Dort kostete sie den Redakteur der dortigen Zeitung „Le Press“ Alexandre Dujarier das Leben, der in einem Duell erschossen wurde, das er um ihretwillen gefordert hatte.

Umtriebige Tänzerin

Nach dieser Affäre verließ Lola Montez 1845 Paris und landete schließlich 1846 in München. Da der Intendant der dortigen Hofbühne sie hatte abblitzen lassen, versuchte sie es am 7. Oktober direkt beim König. Angesichts ihres prallen Mieders soll dieser gefragt haben: „Natur oder Kunst?“ Statt zu antworten, soll sie mit einem Brieföffner ihr Mieder aufgeschnitten und damit dem dreieinhalb Jahrzehnte Älteren die Möglichkeit geboten haben, sich selbst ein Bild zu machen.

Das mag ein Gerücht sein. Fakt ist, dass Ludwig I. auf Lola Montez ähnlich begeistert reagierte wie sein Enkel und späterer Nachfolger Ludwig II. auf Richard Wagner, nur etwas weniger platonisch. Er ließ sie nicht nur in München auftreten, sondern beschenkte sie großzügig. Dazu gehörte ein Palais in München ebenso wie 158.084 Gulden. Das war mehr Geld als der Bau der Feldherrenhalle kostete.

Doch nicht nur mit materiellen Gütern, auch mit einem erblichen Adelstitel wollte Ludwig seine Geliebte versehen. Dafür bemühte er sich um die bayerische Staatsangehörigkeit für sie, das sogenannte Indigenat. Obwohl sie durch das von ihm erhaltene Palais Grundeigentümerin in München geworden war, verweigerte die Gemeinde jedoch die Gewährung des Heimatrechtes. Nun wollte Ludwig Lola Montez dieses Recht per Dekret verleihen. Dafür brauchte er aber die Zustimmung des Staatsrates, die dieser verweigerte. Das Ergebnis war eine Regierungskrise. An die Stelle des Ministeriums des ultramontanen, sprich erzkatholischen Staatsministers Karl von Abel, den Ludwig in besseren Tagen seinen „ersten Staatsmann“ genannt hatte, trat ein liberales sogenanntes Kabinett der Morgenröte, das sich weder der Einbürgerung noch der Erhebung von Lola Montez zur Gräfin von Landsfeld am 25. August 1847 in den Weg stellte.

Sicherlich spielten bei der Ablehnung Lola Montez’ Neid und Standesdünkel eine Rolle. Allerdings wusste sie auch zu provozieren. Bewusst verstieß sie gegen Konventionen. In Hosen zog sie Zigarren rauchend mit einer Reitpeitsche bewaffnet in Begleitung einer Dogge und einer Leibgarde durch die Haupt- und Residenzstadt. Die Leibgarde stellten Studenten des Corps Alemannia. Dabei handelte es sich um eine Abspaltung des Corps Palatia München. Die Spaltung der Münchner Studentenschaft zwischen den sogenannten Lolamannen vom Corps Alemannia und den anderen Corps führte schließlich zu Handgreiflichkeiten. Ludwig reagierte darauf, indem er am 9. Februar 1848 die Universität schloss und die Studenten Münchens verwies. Das Ergebnis waren bereits am folgenden Tag Proteste der Studenten, denen sich andere anschlossen, und Unruhen in der Stadt. Ludwig hatte den Bogen überspannt – und gab nun nach. Er öffnete die Universität wieder und ließ Lola Montez fallen – zumindest offiziell.

Per Kutsche trat Lola Montez am 11. Februar 1848 die Flucht Richtung Schweiz an. Sie blieb jedoch in Verbindung mit Ludwig. Im Folgemonat kam sie heimlich mit seinem Wissen nach München zurück. Das wurde jedoch publik, und unter dem Druck von Unruhen sah sich der König gezwungen, seine Liebe durch die Polizei verfolgen zu lassen. „Da war’s mir unausstehlich, länger auf dem Thron zu sein“, erklärte Ludwig am 20. März 1848 und dankte zugunsten seines Ältesten ab.

München blieb eine Episode

Nach ihrer rund eineinhalbjährigen Episode in München setzte Lola Montez ihre Wanderschaft als Tänzerin fort. Anfänglich konnte sie sich weiterhin der finanziellen Unterstützung Ludwigs erfreuen. Das änderte sich allerdings, als das Verhältnis abkühlte, weil Ludwig von Lola Montez’ Verhältnis mit dem Hochstapler Auguste Papon erfuhr. Gänzlich brach ihr bayerischer Gönner die Beziehung zu ihr ab, nachdem er davon erfahren hatte, dass sie nach ihrer Rückkehr nach London im Jahre 1849 den jungen britischen Offizier George Trafford Heald geheiratet hatte. Die Ehe kostete sie nicht nur die noch verbliebene Unterstützung Ludwigs, sondern brachte ihr auch den Vorwurf der Bigamie ein, da Thomas James noch lebte. Sie begab sich auf die Flucht. George Trafford Heald nahm sie mit.

Nach dem Scheitern ihrer Beziehung mit George Trafford Heald wechselte Lola Montez 1852 den Kontinent. In den USA spielte sie sich selbst in der Theaterrevue „Lola Montez in Bavaria“. Bis zum Frühjahr 1853 tourte sie an der Ostküste einschließlich Auftritten am Broadway. Im Mai des Jahres wechselte sie an die Westküste nach San Francisco. Im Juli 1853 heiratete sie den irischstämmigen amerikanischen Journalisten Patrick Hull, der allerdings noch im selben Jahr verstarb. Im August ließ sie sich in der kalifornischen Goldgräberstadt Grass Valley nieder.

1855/56 tourte sie durch Australien. In Victoria trat sie ebenso auf wie in der Goldgräberstadt Castlemaine, wo sie mit einer Vorstellung das Theatre Royal eröffnete. 1856 machte sie eine wenig beachtete Europatournee, von der sie im Folgejahr nach New York zurückkehrte. Das Tanzen fiel ihr zunehmend schwerer, und so verlegte sie sich auf das Vortragen und Verfassen von Texten. Ihre Bücher „The Arts of Beauty“ und „Anecdotes of Love“ entstanden.

Unter dem Einfluss des protestantischen Journalisten Charles Chauncey Burr entwickelte sich Lola Montez zur bekennenden Methodistin und engagierte sich für sogenannte gefallene Mädchen. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik, hatte Ludwig sie doch zur Gräfin gemacht „wegen der vielen, den Armen Bayerns erzeigten Wohltaten“.

1860 erlitt sie einen Schlaganfall. Möglicherweise kam Syphilis hinzu. Nach einem Leben auf der Überholspur war die einst betörende Blüte früh gewelkt. Mit nicht einmal 40 Jahren starb Lola Montez am 17. Januar 1861 in New York an einer Lungenentzündung.

 

Dieser Artikel erschien bereits in der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

Urlaub neu gedacht: Im Juli 2021 eröffnet in Schladming das spannende HOTEL WEIDEN

Visualisierung (c)Zuchna (Apart & Suiten Hotel Weiden)

In Schladming, am Hochplateau Rohrmoos, umgeben von Weiden und Weitblicken, bekommt die Auszeit für das „Ich“ ein neues Zuhause. Das neue HOTEL WEIDEN bietet großzügiges und hochwertiges Wohnen in Apartments und Suiten. In Privatsphäre entspannen – im modern-lässigen Apartment oder in der frischen Suite – ist begleitet vom Service eines Vier-Sterne-Hotels. Ein innovatives Kulinarik-Konzept und eine Rezeption für persönliche Beratung und Concierge-Service gibt es in dem Apart & Suiten HOTEL WEIDEN ebenso wie einen entspannenden Wellnessbereich und einen top Fitnessraum sowie einen beheizten Außen-Pool und einen Kinderspielraum.

Flexibel und frei, so soll sich der Gast in dem neuen Haus von Familie Niederl fühlen. Beim großflächigen, luftigen Wohnen ist an alles gedacht: Gemütlichkeit durch reduzierte, natürliche Materialien, hochwertige Betten, perfekt ausgestattete Küchen mit allen Details, ein kommunikativer Esstischbereich, sogenannte „Weideflächen“ – traumhafte Kuscheloasen mit vielen Polstern und freier Sicht vor großen Glasfronten zum Tagträumen. Der Feinschmecker bleibt kulinarisch ungebunden. Egal ob beim Frühstücksbuffet vom Allerfeinsten mit TCM Bereich im „Tante-Emma-Laden-Style“ oder bei der abendlichen Smart Kitchen – man entscheidet täglich aufs Neue, ob man die Kulinarik im Hotel genießen möchte. Oder, ob man doch lieber mal selber den Kochlöffel im eigenen Apartment schwingt oder zwischendurch im Tagescafé vorbeischaut – ganz easy und nach Lust und Laune.

Man darf gespannt sein: Das HOTEL WEIDEN wird noch viel mehr sein als ein Hotel. Das Apart- und Suiten Hotel fungiert auch als Gesundheitshaus „light“ und Bildungshaus mit Kochschule, Workshops, Ernährungsberatung, Kräuterwissen, Vorträgen und Lebensstil-Inputs aus den Bereichen der TCM (traditionell chinesische Medizin) und TEM (traditionell europäische Medizin). 

Draußen sein, um drinnen anzukommen …

… ist das Motto im HOTEL WEIDEN. Dafür liegt das neue Haus perfekt. Erholungsuchende und Sportbegeisterte finden hier ihre neue Home Base für Aktivitäten in der Natur und am Berg. Mit rund 1.000 Kilometern Wanderwegen, ebenso vielen Mountainbike-Routen und 22 Klettersteigen führen alle Wege in die Natur. Über 50 bewirtschaftete Almen sind den ganzen Sommer über Anlaufstellen für die hungrigen Bergluft-Schnupperer. Und Action: Von der größten Seil-Gleitfluganlage der Alpen, der Zipline Stoderzinken, auf der es mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 115 Stundenkilometern talwärts geht, über Aktivitäten wie Rafting, Canyoning oder Paragleiten bis hin zu rasanten Abfahrten mit einem Sommerschlitten oder einem Mountain Gokart ist in der Region rund um das HOTEL WEIDEN der Adrenalinkick nicht weit. Kleine Mountainbiker lieben die Junior Trails auf der Planai. Die Kids haben ihre Freude bei der Kindertischlerei, im Hopsiland Planai, am Kinderklettersteig und bei vielen Attraktionen mehr.

Slow down mit nQi

Gastgeberin Nadja Niederl hat ihre Kompetenz aus den Bereichen der TCM und TEM zur eigenen Selfness-Marke und Gesundheitslinie gemacht. Dafür steht „nQi“. Vielseitige und nachhaltige Angebote zum Thema Gesundheit und Prävention wurden konzipiert, um dem „Ich“ längerfristig bzw. dauerhaft Gutes zu tun. nQi steht für sinnvoll und erholsam urlauben, für Kräuterwissen, Kochworkshops und TCM Ernährungsberatung, für Fasten, Yoga, Bewegung in der Natur, ein Buch lesen, ein gutes Gespräch führen, Malen, Zeit für den Partner haben, … – kurzum, für Inputs, die Großes bewirken können, und für bereichernde Lebensstilveränderungen, die bleiben.

Im Juli 2021 geht es los: Ein neuer Ort der Regeneration, des Wissens und des Loslassens in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein öffnet seine Türen. Weniger ist mehr: Das Apart & Suiten HOTEL WEIDEN überzeugt mit „Qualität vor Quantität“. Nur 34 Zimmer bietet das kleine, feine und charmante Hotel. „Alles was wir brauchen ist weniger“, ist der Leitgedanke der innovativen Gastgeber.

Das neue HOTEL WEIDEN: Urlaub neu gedacht
Apartment-Living und 4-Sterne-Hotel Service genießen
34 lässige Suiten & serviced Apartments vom “smart living” mit 30 m² bis “over the top living” mit 90 m²
Frühstück at its best (auch à la carte)
Tagescafé
“Gabeln & Schöpfen” smart kitchen concept (auch für take away ins Apartment)
55 m² Mixed-Use-Room für Yoga, Qigong, Workshops, Vorträge, lesen, ….
Feiner Wellnessbereich mit beheiztem Pool
Best for wandern, biken, …. Naturerlebnisse im Sommer
Best for Ski & Ski out, Langlaufen, Winterwandern, …
Fitnessraum
Gesundheitshaus “light” mit eigener Gesundheitslinie von Gastgeberin Nadja
TCM & TEM Selfness
Kochschule & Kräuterwerkstatt
Fasten, Destress, Retreat, Yoga, Angebote für das ICH

Apart & Suiten Hotel Weiden
Familie Nadja & Georg Niederl
A-8971 Schladming, Schwaigerweg 135
Tel.: +43 3687 61455
E-Mail: hello@hotelweiden.com
www.meinweiden.com

Hitverdächtig: 1 Million Views für Herrn Gorfion

Herr Gorfion mit Kindern (Hotel Gorfion Familotel)

Der YouTube-Senkrechtstarter Herr Gorfion lebt im Gorfion Familotel Liechtenstein. Das mausestarke Maskottchen des vielfach ausgezeichneten Familienhotels ist der unumstrittene Liebling der Kinder. In seinem Happy-Club im Hotel geht es jeden Tag munter und lustig zu. Eines kann der Mäuserich besonders gut: singen und tanzen. Ein Klick auf youtube zeigt, dass Herr Gorfion sogar einen eigenen Song hat und bereits ein echter Star geworden ist. 1 Million Views für den Gorfion-Song – wenn das kein Hit ist! Die erfolgreiche Kinderbuchautorin Ingrid Hofer hat den mitreißenden Song geschrieben und den süßen Text dazu verfasst. Viele kennen Ingrid Hofer als Erfinderin der Kinderlieder und Kindergeschichten rund um Teddy Eddy und seine freche Freundin Kim. Mit dem Gorfion-Song haben sie und Herr Gorfion einen YouTube-Hit gelandet. Kids von nah und fern – und natürlich die kleinen Urlauber im Hotel Gorfion – singen den Text munter rauf und runter und haben ihre wahre Freude, zu dem coolen Rhythmus zu shaken und zu tanzen: „Herr Gorfion liebt Apfelstrudel und Raclette, legt Gutenachtgeschichten dir ans Bett …“, die Kinderwelt im Familotel Gorfion ist in Ordnung. Wo die Kinder glücklich sind, entspannen die Eltern. Dank großzügiger Kinderbetreuungszeiten finden im Hotel Gorfion auch Mama und Papa ihren Freiraum.

Familiensuite (Hotel Gorfion Familotel)

Am 19. Juni 2021 eröffnen pünktlich für den Sommerurlaub neue Naturholzsuiten. In den schönen Wohnwelten, die wunderbar nach Holz duften, finden zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder viel stylischen Raum und Komfort. Umgeben von einem gesunden, wohltuenden Raumklima finden Groß und Klein viel Platz und Annehmlichkeiten, um es sich im Urlaub so richtig gutgehen zu lassen. Im Wohnschlafraum mit Boxspringbett, Doppelschlafcouch und Sitzecke entfalten sich die Eltern und kommt die Familie zusammen, im Kinderzimmer träumen die Kids im Etagenbett mit Rausfallschutz oder im Gitterbettchen von ihren Ferienabenteuern. Damit sich Familien rundum wohlfühlen, verschwindet das Urlaubsgepäck praktisch in einem großzügigen Schrankraum. Die Lifestyle-Bäder mit Regenduschen erfüllen höchste Standards. Vom Sat-TV im Eltern- und Kinderschlafzimmer bis zum VPN-geeigneten, schnellen WLAN ist die technische Ausstattung am letzten Stand der Dinge. Am privaten Balkon der Suite lassen Familien die Seele baumeln. Wie vom Hotel Gorfion gewohnt, sind auch die neuen Suiten perfekt für Babys ausgestattet. Vom Wickeltisch bis zum Windeleimer, vom Fläschchenwärmer bis zur Babybadewanne und zum Babybett fehlt es an nichts. Im Gorfion Familotel Liechtenstein dürfen Kinder noch Kinder sein und Eltern finden Zeit für sich. Schon die Babys – und natürlich die Kids – werden im Happy-Club täglich den ganzen Tag über liebevoll betreut. Direkt vom Hotel geht es hinaus in die Natur, in das Wander- und Bikegebiet. Mit Wellness und Gourmetküche auf Haubenniveau zeigt sich das Hotel Gorfion von seiner exklusiven Seite, mit einer großartigen In- und Outdoor-Kinderwelt von der verspielten. Wie singt Herr Gorfion? „Die Murmeltiere mag er sehr, doch die Kinderwelt noch mehr …“.

Gorfion Familotel Liechtenstein
FL-9497 Triesenberg, Stubistrasse 8, Malbun
Tel.: +423 265 90 22
E-Mail: info@gorfion.li
www.gorfion.li

Wellness Refugium in bayrischer Landidylle

Außenansicht auf das Gut Edermann im Sommer (WellnessNaturResort Gut Edermann)

Das GUT EDERMANN ist ein Haus mit Seele. Wer das erstklassige WellnessNaturResort im bayrischen Rupertiwinkel kennt, der weiß, was das bedeutet: ehrliche Gastfreundschaft, die von Herzen kommt, ein großes Bewusstsein für die Naturschätze der Region, höchster Qualitätsanspruch bis ins kleinste Detail und ein spannender Mix aus Wellness, Kultur und Genuss.

Das AlpenSpa ist vom Feinsten. Vor den Toren Salzburgs, in dem kleinen bayrischen Dorf Holzhausen, bietet sich ein erholsames Refugium mit einem traumhaften Alpenpanorama. In aufwendiger Arbeit haben die kreativen Köpfe des Hauses gemeinsam mit „ihrem“ Schreiner Ruheoasen aus Altholz und regionalen Naturprodukten geschaffen, die an Gemütlichkeit kaum zu überbieten sind. Ein top ausgebildetes Team aus Therapeuten, Saunameistern, KosmetikerInnen und Masseuren setzt alles daran, den Wellnessgästen nur das Beste zukommen zu lassen. Umgeben von Natur pur, fernab von Straßen und Trubel, erleben Ruhesuchende einen unvergleichlichen Kraftplatz. Im Alpinum – ein behagliches Bademantel-Restaurant – genießen Hotel- und Day-Spa-Gäste Köstlichkeiten aus der GenussKüche. Stets bemüht, den Gästen Besonderes zu bieten, hat man Highlights ins Haus geholt:

Neu werden im AlpenSpa wohltuende Bieranwendungen in Zusammenarbeit mit der Brauerei Wieninger angeboten. Ein Bierbad entschlackt und eine Hopfenölmassage wirkt wunderbar entspannend und beruhigend. Zudem arbeitet das GUT EDERMANN neuerdings mit zwei erfahrenen Gesundheitstherapeutinnen zusammen. Sie widmen sich unter ganzheitlichen Gesichtspunkten der Prävention der Gesundheit. Mit basenfasten nach der Wacker-Methode® bietet das GUT EDERMANN eine Kur voller Genuss, Wellness und Wohlfühlmomenten.

Bewusst genießen, das ist im GUT EDERMANN Ehrensache. In dem Wellness und SpaHotel gilt Kochen noch als Handwerkskunst. Ehrliche, gesunde Lebensmittel aus Bayern spielen in der GenussKüche die erste Geige (5 Pfannen von Gusto, 2 Goldene Gabeln von falstaff). Das Küchenmanagement obliegt seit Kurzem hochkarätiger Verstärkung aus der deutschen Sterneküche: Steffen Mezger bringt nochmal zusätzlichen Schliff in die Gourmetschiene des GUT EDERMANN und hat sich die besten Partner mit an Bord geholt. Die Bauern der Umgebung, die Fleisch in bester Qualität liefern, und eine Reihe weiterer hiesiger Produzenten liefern Lebensmitttel von höchstem Qualitätsanspruch. Regionale Unternehmen wie die Privat Brauerei Wieninger und Bad Reichenhaller Mineralwasser (http://www.wieninger.de, http://www.berg-frisch.de) beliefern das GUT EDERMANN. Der Feinschmecker kann sich verlassen: Das GUT EDERMANN ist auch bio-zertifiziert.

Im GUT EDERMANN ist das Leben zu Hause. Kulturgenuss vom Feinsten hat in dem Hotel seinen Platz. Vom gemütlichen Adventsingen in der jahrhundertealten Bauernstube bis hin zu Vernissagen und Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, von Theateraufführungen bis hin zu kulinarischen Events ist das GUT EDERMANN zu einem Treffpunkt kulturinteressierter Genießer geworden. Und dann sind da noch die „Naturburschen und -mädels“ im GUT EDERMANN. Sie kommen, weil die Lage für Wanderer und Radler, für Langläufer und Winterwanderer und alle anderen, die die Natur und die Berge lieben, nicht besser sein könnte. Am „bayerisch-salzburgischen Tor“, im Mittelpunkt von Berchtesgadener Land, Chiemgau und Salzburger Land gelegen, gehen in dem SpaHotel Naturerlebnisse, Kultur und Stadtleben Hand in Hand – nach Salzburg oder Bad Reichenhall ist es nur ein Katzensprung.

Ausflugstipp 

Die Predigtstuhlbahn in Bad Reichenhall wird auch liebevoll als „Grande Dame der Alpen“ bezeichnet. Denn sie ist die letzte ihrer Art, immer noch im Original erhalten und steht zu Recht unter Denkmalschutz. Die weithin sichtbaren „roten Salonwagen“ schweben seit 1928 mit ca. 18 km/h auf 1.584 Meter. Am Gipfel eröffnet sich eine atemberaubende Fernsicht auf die Stadt Bad Reichenhall und in das Salzburger Becken im Norden. Im Süden zeichnen sich der Watzmann, sowie die Hochalpen ab. Im Westen reicht der Blick bis weit in die Chiemgauer und Tiroler Alpen. Wer gehobene Gastronomie genießen möchte, der ist im Bergrestaurant in der Bergstation richtig. Dort sorgt ein Spitzen-Küchenteam für Gourmetfreuden (zur Predigstuhlbahn).

Ein neues Erlebnis ist der Teisendorfer Bierwanderweg. Eine schöne Wanderroute auf den Spuren der Brauerei Wieninger bringt die Wanderer der Natur ganz nahe. Schattige Wälder und blühende Blumenwiesen, frische Luft und erholsame Stille sind ihre Begleiter. Zehn spannende Stationen am Weg informieren über die beim Bierbrauen benötigten Rohstoffe sowie die Kunst und Kultur des Bierbrauens.

Wandertage
Leistungen: 4 Tage/3 Nächte im Designzimmer Comfort, VerwöhnFrühstück vom Buffet, 4-Gänge-GenussMenü bzw. abwechslungsreiches Buffet am Anreisetag, Wanderkarten und Wanderstöcke zum Verleih, 2 x Brotzeitpaket, 1 x Fußreflexzonen-Massage, 1 x Individuelle Massage, 1 x 20 Euro Wellnessgutschein, tägl. 1 Flasche Wasser auf dem Zimmer, 2.700 m² AlpenSpa, Sport- und Aktivprogramm – Preis p. P.: ab 537 Euro

GutRadeln
Leistungen: 4 Tage/3 Nächte im Designzimmer Comfort, VerwöhnFrühstück vom Buffet, 4-Gänge-GenussMenü bzw. abwechslungsreiches Buffet am Anreisetag, 2 Tage E-Bike-Nutzung, 1 x Sportmassage, tägl. 1 Flasche Wasser auf dem Zimmer, 2.700 m² AlpenSpa, Sport- und Aktivprogramm – Preis p. P.: ab 466 Euro

WellnessNaturResort Gut Edermann
D-83317 Teisendorf, Holzhausen 2
Tel.: +49/(0)8666/9273-0
E-Mail: info@gut-edermann.de
www.gut-edermann.de

Naturhotel Bauernhofer: Schmusen ist die schönste Jahreszeit

Das Naturhotel Bauernhofer im Sommer

Im steirischen Almenland, oben auf 1.132 Metern, geht einem das Herz auf. Das Naturhotel Bauernhofer ist ein Ort, der die Natur hochleben lässt. Pure Schönheit und Idylle locken nach draußen zum Wandern, zum Biken und Entdecken. Unmöglich, dass einen die Landschaft, die die Sinne küsst, nicht berührt. Hier, inmitten des größten zusammenhängenden Almweidegebiets Mitteleuropas einfach zu SEIN, hinterlässt tiefe Eindrücke. Zu Familie Bauernhofer kommen Menschen, die das Leben lieben, die sich gern Zeit nehmen für die schönen Dinge, die bewusst an ihren freien Tagen einen Gang zurückschalten wollen.

Das Wald & Wies‘n Spa ist ein lauschiges Plätzchen. Gute Schwingungen stellen sich ein: Bewusst Körper und Seele verwöhnen, in Kräuterdüften schwelgen, ein Abstecher in die Sauna, im Freiluft-Pool eine Runde schwimmen, die Nase in die Sonne gerichtet, und die herrliche Ruhe auf sich wirken lassen. Das grüne, blühende Almenland zwinkert einem durch die großen Panoramafenster zu. Und mit Wald & Wies‘n meint es Familie Bauernhofer an warmen Sommertagen wörtlich. Dann geht es zum plätschernden Almbach, wo Körper und Geist auf ganz besondere Weise erfrischt werden.

Wie sagt man so schön: Auf der Alm, da gibt‘s ka Sünd. Darum ist es auch so wunderbar, auf der Terrasse Sternderl zu schauen, Händchen zu halten und die Gedanken schweifen zu lassen. „Schmusen ist die schönste Jahreszeit“, meint Simon Bauernhofer mit einem Augenzwinkern. Darum hat er wohl auch den „Hochsitz für zwei“ gebaut und ihn vielversprechend „Knutscherei“ genannt. Wer ein bisschen mehr Privatsphäre sucht, kommt hierhin, wo normalerweise der Jäger auf die Pirsch geht, um – ausgestattet mit einem Bauernhofer Picknick-Korb – seine(n) Liebste(n) zu erobern. Die Kuscheldecke zum Wärmen ist natürlich mit dabei.

Wenn da nicht die Herzen höherschlagen: Morgens steht das frische Almfrühstück auf dem Tisch, durch die Fenster hört man die Glocken der Kühe bimmeln und es gackern die Hühner. Abends bringt Familie Bauernhofer den Naturpark auf die Teller. Die frischen Kräuter strecken sich im eigenen Garten auf der Brandlucken der Sonne und dem Regen entgegen. Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch und vieles mehr kommen aus den fürsorglichen Händen naturverbundener Produzenten in der Oststeiermark. Grundehrlich ist die Küche im Naturhotel Bauernhofer. Herz-ehrlich sind die Gastgeber, die sich mit Leib und Seele um die Gäste, um die Mitarbeiter und das Naturhotel Bauernhofer kümmern.

Sei so frei: Mehr Raum für vertraute Momente

2021 schafft das Naturhotel Bauernhofer mehr Raum und Platz für seine Gäste, um sich im Urlaub vollkommen entfalten zu können. Ein schöner Zubau aus duftendem Holz beherbergt neue kuschelige Zimmer und Suiten für den privaten Rückzug. Das Wald & Wies‘n Spa wird erweitert, um noch mehr Fläche für inspirierende Auszeiten und herrlich entspanntes Relaxen bieten zu können.

Hand in Hand durch das Almenland

Die Wanderschuhe stehen im Naturhotel Bauernhofer erste Reihe fußfrei. Am besten schließt man sich dem Hausherrn und staatlich geprüften Wanderführer Simon Bauernhofer an. Er kennt die magischen Touren in der weitläufigen Almlandschaft des Naturparks. Den Aufstieg zum Hochlantsch liebt er ganz besonders. Der 360 Grad Panoramaausblick, der einen dort erwartet, hinterlässt Bilder im Kopf. Wer der Sommerhitze entfliehen möchte, erfährt in der Bärenschutzklamm, einer der schönsten wasserführenden Felsenklammen Österreichs, prickelnde Momente. Für Kinder ist der Familienrundwanderweg Brandlucken genau das Richtige. Das Jausenbrot schmeckt an der Heilquelle in Heilbrunn besonders gut. Was anderswo tabu ist, ist bei Familie Bauernhofer erwünscht. Wer Wanderproviant braucht, leiht sich den Bauernhofer Rucksack und richtet sich beim Frühstück die Jause zum Mitnehmen her. Ganz offiziell!

Das beste Stück 

Wann, wenn nicht in Zeiten wie diesen Kulturgenuss im Freien. Das Naturhotel Bauernhofer ist auch ein Theater, ein Schauplatz für kostbare Momente. Das Brandluckner Huabn-Theater begeistert Jahr für Jahr das Publikum mit Witz, Charme und uriger Spielfreude. Die Freiluftaufführungen finden im Juli und August statt und erfreuen sich größter Beliebtheit. Dank der überdachten Tribüne muss kaum eine Aufführung witterungsbedingt abgesagt werden. Diese Liaison aus Hotel für Naturliebhaber, Theater und Bühne ist fürs Leben: Vor oder nach dem Kulturgenuss köstlich schmausen und sich auf der Sonnenterrasse zuprosten, es sich gutgehen lassen.

Das Naturhotel Bauernhofer ist ein „gschmeidiges“ Hotel, wie man auf gut Steirisch zu sagen pflegt, mit liebevollen Begegnungen, mit der Natur und Tradition auf Tuchfühlung, mit kulinarischen Lippenbekenntnissen und leidenschaftlicher Gastfreundschaft. Wenn das nicht schön ist: Anstatt der Uhr übernimmt die Sonne den Takt und auf der Alm kommt man sich und seinen Lieben näher. 

Auf der Alm da gibt‘s ka …
Leistungen: 2 Nächte inklusive ¾-Pension, a Tascherl voll Almenland für freies Schmausen am Lieblingsplatz am Abreisetag, Wald & Wies‘n Spa, Feines für zu Hause – Preis p. P.: ab 228 Euro

So is(s)t das Almenland
Leistungen: 2 Nächte inklusive ¾-Pension, ein 6-Gänge-ALMO-Genussmenü, Wald & Wies‘n Spa, Feines für zu Hause – Preis p. P.: ab 223 Euro


Naturhotel Bauernhofer
Brandlucken im Almenland 78
A-8172 Heilbrunn
Tel.: +43/(0)3179/8202
E-Mail: info@bauernhofer.at
www.bauernhofer.at