Hitverdächtig: 1 Million Views für Herrn Gorfion

Herr Gorfion mit Kindern (Hotel Gorfion Familotel)

Der YouTube-Senkrechtstarter Herr Gorfion lebt im Gorfion Familotel Liechtenstein. Das mausestarke Maskottchen des vielfach ausgezeichneten Familienhotels ist der unumstrittene Liebling der Kinder. In seinem Happy-Club im Hotel geht es jeden Tag munter und lustig zu. Eines kann der Mäuserich besonders gut: singen und tanzen. Ein Klick auf youtube zeigt, dass Herr Gorfion sogar einen eigenen Song hat und bereits ein echter Star geworden ist. 1 Million Views für den Gorfion-Song – wenn das kein Hit ist! Die erfolgreiche Kinderbuchautorin Ingrid Hofer hat den mitreißenden Song geschrieben und den süßen Text dazu verfasst. Viele kennen Ingrid Hofer als Erfinderin der Kinderlieder und Kindergeschichten rund um Teddy Eddy und seine freche Freundin Kim. Mit dem Gorfion-Song haben sie und Herr Gorfion einen YouTube-Hit gelandet. Kids von nah und fern – und natürlich die kleinen Urlauber im Hotel Gorfion – singen den Text munter rauf und runter und haben ihre wahre Freude, zu dem coolen Rhythmus zu shaken und zu tanzen: „Herr Gorfion liebt Apfelstrudel und Raclette, legt Gutenachtgeschichten dir ans Bett …“, die Kinderwelt im Familotel Gorfion ist in Ordnung. Wo die Kinder glücklich sind, entspannen die Eltern. Dank großzügiger Kinderbetreuungszeiten finden im Hotel Gorfion auch Mama und Papa ihren Freiraum.

Familiensuite (Hotel Gorfion Familotel)

Am 19. Juni 2021 eröffnen pünktlich für den Sommerurlaub neue Naturholzsuiten. In den schönen Wohnwelten, die wunderbar nach Holz duften, finden zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder viel stylischen Raum und Komfort. Umgeben von einem gesunden, wohltuenden Raumklima finden Groß und Klein viel Platz und Annehmlichkeiten, um es sich im Urlaub so richtig gutgehen zu lassen. Im Wohnschlafraum mit Boxspringbett, Doppelschlafcouch und Sitzecke entfalten sich die Eltern und kommt die Familie zusammen, im Kinderzimmer träumen die Kids im Etagenbett mit Rausfallschutz oder im Gitterbettchen von ihren Ferienabenteuern. Damit sich Familien rundum wohlfühlen, verschwindet das Urlaubsgepäck praktisch in einem großzügigen Schrankraum. Die Lifestyle-Bäder mit Regenduschen erfüllen höchste Standards. Vom Sat-TV im Eltern- und Kinderschlafzimmer bis zum VPN-geeigneten, schnellen WLAN ist die technische Ausstattung am letzten Stand der Dinge. Am privaten Balkon der Suite lassen Familien die Seele baumeln. Wie vom Hotel Gorfion gewohnt, sind auch die neuen Suiten perfekt für Babys ausgestattet. Vom Wickeltisch bis zum Windeleimer, vom Fläschchenwärmer bis zur Babybadewanne und zum Babybett fehlt es an nichts. Im Gorfion Familotel Liechtenstein dürfen Kinder noch Kinder sein und Eltern finden Zeit für sich. Schon die Babys – und natürlich die Kids – werden im Happy-Club täglich den ganzen Tag über liebevoll betreut. Direkt vom Hotel geht es hinaus in die Natur, in das Wander- und Bikegebiet. Mit Wellness und Gourmetküche auf Haubenniveau zeigt sich das Hotel Gorfion von seiner exklusiven Seite, mit einer großartigen In- und Outdoor-Kinderwelt von der verspielten. Wie singt Herr Gorfion? „Die Murmeltiere mag er sehr, doch die Kinderwelt noch mehr …“.

Gorfion Familotel Liechtenstein
FL-9497 Triesenberg, Stubistrasse 8, Malbun
Tel.: +423 265 90 22
E-Mail: info@gorfion.li
www.gorfion.li

Von Kindern lernen

Es ist ein alter Hut. Viele Bürger halten sich nur ungern an die einfachsten Verkehrsregeln. Wie oft muss ich erleben, dass ein Auto noch über die Kreuzung vor meinem Haus „nagelt“, wenn die Ampel schon längst auf Rot umgesprungen ist. Auch vor Zebrastreifen drosseln manche Fahrer nur ungern das Tempo. Häufig muss man beherzt ausschreiten, um sie noch rechtzeitig zum Halten zu bewegen.

Und wie steht es mit den Fußgängern, die nicht selten geduldig vor Ampeln ausharren müssen, bis sie endlich die Straße überqueren dürfen, auch wenn weit und breit kein Fahrzeug in Sicht ist? Ich gestehe, dass ich in so einem Fall nicht immer auf grünes Licht warte, solange keine Kinder in der Nähe sind. Dem Nachwuchs gegenüber zeige ich mich stets als vorbildliche Verkehrsteilnehmerin.

Zumindest bis gestern Mittag. Die Sonne blendete mich, als ich in der Nähe des Harburger Bahnhofs bei Rot schnell über eine Straße lief. „Rotgänger, Todgänger, Grüngänger leben länger“, erschallte ein mehrstimmiger Kinderchor hinter mir. Wie vom Schlag gerührt drehte ich mich um. Da standen vier etwa zehnjährige Schulmädchen am Straßenrand und drohten mir mit dem Finger. Mein Gott, die lieben Kleinen hatte ich ganz übersehen! „Entschuldigt“, stammelte ich verlegen. „Aber da habe ich wohl geschlafen. Kommt ja mal vor.“

„Sollte es aber nicht“, entgegnete das Größte von den Mädchen streng. „Erwachsene erzählen uns doch immer, wo es langgeht. Dann müssen sie aber auch Vorbilder sein.“ Wo Kinder recht haben, haben sie recht. Also schwor ich hoch und heilig, nie wieder bei Rot über die Straße zu gehen. Das versöhnte die jungen Damen offenbar, die sich mit einem freundlichen „Tschüs, und noch einen schönen Tag“, von mir verabschiedeten. Ich habe mir übrigens gelobt, dieses Versprechen niemals zu brechen. Großes Indianerehrenwort!

Diese Glosse erschien bereits im Hamburger Abendblatt
Foto: Michael_Luenen, Pixabay