Wasser, Kräuter und Bewegung gegen müde Beine

Kräuterölcreme für ein angenehmes Gefühl in den Beinen (SonnenMoor)

Sommerhitze, zu viel sitzen oder stehen, hohe Absätze und zu wenig ausgleichende Bewegung: Wenn sich die Beine schwer und müde anfühlen oder anschwellen, liegt das fast immer an mangelnder Durchblutung. Aber es gibt natürliche Mittel und Wege, um sich Linderung zu verschaffen.

Unsere Füße tragen uns durchs ganze Leben. Dass sie sich vor allem an Sommerabenden schwer und gestaut anfühlen, ist nicht verwunderlich. Die Venen müssen das Blut von den Beinen zum Herz hochpumpen – und arbeiten dabei gegen die Schwerkraft. An heißen Tagen weiten sich die Gefäße und erschweren den Bluttransport zusätzlich. Gleichzeitig tritt mehr Flüssigkeit ins Beingewebe aus und lässt sie anschwellen. Daher ist es wichtig, die Beinvenen, das Bindegewebe und die Wadenmuskulatur zu stärken. Das gelingt mit Sport, bewusster Ernährung und natürlichen Hilfsmitteln. Beispielsweise mit Pfarrer Sebastian Kneipps kaltem Beinguss: Er senkt die Körpertemperatur, verengt die Blutgefäße und lässt das Blut wieder besser zirkulieren. Wichtig ist außerdem regelmäßige Bewegung: Schon 30 Minuten flottes Spazierengehen pro Tag stärkt Herz- und Blutkreislauf. Wer Stufen statt Aufzüge oder Rolltreppen nimmt, tut den Beinen ebenfalls Gutes. Auch spezielle Yogaübungen stärken die Wadenmuskulatur und das Bindegewebe in den Beinen. Regelmäßig und über einen langen Zeitraum durchgeführt, wirken die Übungen am besten.

Natürlich gepflegte Beine 

Auch die natürlichen Wirkstoffe von Pflanzen und Kräutern tun bei belasteten Beinen gut, egal ob als entspannendes Fußbad, in Form einer kühlenden Salbe oder als Kräutertabletten zum Einnehmen. Rotes Weinlaub hat besonders positive Effekte. Es enthält Flavonoide, welche die Elastizität der Venen erhöhen und die Gefäßwände stabilisieren. Gemeinsam mit Moor und Kupfer sorgt es in den VenenFein Tabletten von SonnenMoor für ein gutes Gefühl in den Beinen. Rosskastanien wirken durch das enthaltene Aescin abschwellend und entwässernd. Eine durchblutungsfördernde Einreibung mit der Flotte Beine Kräuteröl-Creme von SonnenMoor sorgt für ein angenehmes Empfinden in den Beinen. Sie enthält neben Rosskastanie auch Arnika und Bockshornsamenöl. Praktisch für unterwegs und beim Sport ist außerdem das Kräutermassagefluid von SonnenMoor in der Sprühflasche, ebenso mit Wirkstoffen der Rosskastanie.

SonnenMoor Moor- und Kräuterprodukte
A-5102 Anthering bei Salzburg, Landstraße 14
Tel.: +43/(0)6223/2278-0
E-Mail: office@sonnenmoor.at
www.sonnenmoor.at

Ein Schloss für die Gesundheit: Experten für Detox und Abnehmen im Castel Rundegg

Außenansicht im Sommer (Castel Rundegg)

Eine hauseigene Diätologin, ein Apotheker und ein professionelles SPA-Team kümmern sich im Hotel Castel Rundegg bei Meran um Gäste, die in ihren freien Tagen ein paar Pfunde verlieren und ihren Körper entgiften möchten. In der ruhigen, legeren Atmosphäre des „adults friendly“-Hotels (ab 16 Jahre) widmen sich Experten dem Wohlgefühl und der Gesundheit.

Einem strengen Wochenprogramm muss man sich im Castel Rundegg nicht fügen – vielmehr entscheidet jeder für sich, ob eine „light Diät“, Detox zur Entschlackung oder ein intensiveres Programm in sein Leben passt. Die Hotelküche kocht für gesundheitsbewusste Feinschmecker leichte Köstlichkeiten. Detox-Programme werden mit entsprechender Schonkost unterstützt. In der exklusiven Wohlfühloase ist das Angebot groß: Entwässernde und stimulierende Behandlungen mit Fango aus den Tiefen der Erde entfalten ebenso ihre gesundheitsfördernde Wirkung wie „Bäder“ im biologischen Alpen-Heu, individuelle Massagen und Kneippbäder. Whirlbäder mit wirksamen Essenzen regen den Stoffwechsel an. Gäste des Castel Rundegg können sich darauf verlassen, kompetent von Fachleuten begleitet und beraten zu werden.

Wohlfühlen wird an dieser exklusiven Adresse großgeschrieben. Das „Beauty & SPA“ ist ein Kraftort für ein gutes Lebensgefühl. In acht Massage- und Behandlungsräumen verwöhnen geschulte Hände mit der hauseigenen naturbelassenen Beautylinie. Am neuen großen Außenpool im sonnenverwöhnten Schlossgarten finden Hotelgäste Ruhe und Entspannung. Vom Hallenschwimmbad über Sauna und Dampfbad bis hin zu Panthermal erwartet Wellnessgäste ein hochwertiges Angebot.

Das Castel Rundegg liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum Merans und ist ein charmantes kleines Schloss für alle, die das Besondere suchen und das Entspannte lieben. Schon beim Eintreten spürt man den besonderen Charme des Schlosses aus dem 12. Jahrhundert. Große herrschaftliche Zimmer und Suiten mit einem fantastischen Ausblick über Meran bieten uneingeschränkte Privatsphäre. Vom Tal bis auf die Berge tanken Schlossgäste in der Natur rund um das Castel Rundegg Kraft und Energie.

Hotel Castel Rundegg
I-39012 Meran, Schennastraße 2
Tel.: +39 0473 270705
E-Mail: info@rundegg.com
www.rundegg.com

Hotel Larimar in Stegersbach mit MayrPrevent®-Siegel ausgezeichnet

Verleihung MayrPrevent®-Siegel an Gastgeber Johann Haberl und F.X. Mayr Ärztin Dr. Karin Grün (Hotel & Spa Larimar)

Das Jahr 2022 fängt im Larimar gut an. Eben erst wurde dem südburgenländischen Gesundheits- und Wellnesshotel das MayrPrevent®-Siegel verliehen. Darm und Immunsystem werden durch F.X. Mayr-Kuren gestärkt, die spezielle Diäten, professionelle Therapien und Wellnessprogramme umfassen.

Seit 2020 können Gäste bei ihrem Wellnessurlaub im Hotel Larimar mit einer F.X. Mayr-Kur viel für ihre Darmgesundheit tun. Nun wurde das Larimar als eines von wenigen Hotels in Österreich mit dem MayrPrevent®-Siegel ausgezeichnet. Die Zertifizierung bestätigt, dass alle medizinischen und therapeutischen Qualitätsstandards eines F.X. Mayr-Zentrums erfüllt werden. Dazu zählen die professionelle ärztliche Begleitung, ein ebensolches Therapie-Angebot und eine F.X. Mayr-Diätküche. Vier speziell ausgebildete F.X. Mayr-Ärzte sind im Larimar zu unterschiedlichen Terminen im Hotel tätig, darunter auch der renommierte Dr. med. Sepp Fegerl.

Kur mit Wellness-Mehrwert im Larimar

Die meisten gesundheitlichen Probleme finden ihren Ursprung im Darm. Rund 70 Prozent unserer Abwehrkräfte stehen in Zusammenhang mit der Darmgesundheit. Die F.X. Mayr-Kur basiert auf vier Phasen. Zuerst wird der Darm durch gezieltes Fasten geschont, danach mit Wasser, abführenden Salzen und abgestimmten Behandlungen gesäubert. In der dritten Phase geht es um gesunde Essgewohnheiten und das richtige Kauen. Zum Schluss werden dem Körper notwendige Vital- und Nährstoffe zugeführt. Die hochprofessionelle Behandlung durch Top-Spezialisten ist im Hotel Larimar nur ein Teil des ganzheitlichen Gesundheitskonzeptes. Zum gesundheitsfördernden Rahmenprogramm zählt auch das tägliche Baden im Thermal- und basischen Meerwasser sowie das Entschlacken in den Salz-Saunen der weitläufigen Thermen-, Wasser- und Saunawelt. Die 36.000 m² große Resortfläche im Larimar bietet viel Raum zum Regenerieren und Erholen. Ein professionelles Sicherheitskonzept mit hoteleigener Teststation trägt ebenfalls zum erholsamen Urlaubs- und Kurauf­enthalt bei (täglich Antigen-Schnelltest, 2x wöchentlich PCR-Test). www.larimarhotel.at

Termine F.X. Mayr-Kuren im Larimar
06.–20.03.22 mit Dr. Gabrielle Dienhart
01.–15.05.22 mit Dr. Michael Bäck
05.–12.06.22 mit Dr. Karin Grün
12.–19.06.22 mit Dr. Sepp Fegerl
04.–18.09.22 mit Dr. Michael Bäck
18.–25.09.22 mit Dr. Gabrielle Dienhart
06.–13.11.22 mit Dr. Sepp Fegerl
13.–27.11.22 mit Dr. Karin Grün

LARIMAR HOTEL GmbH
A-7551 Stegersbach
T +43(0)3326/55100
E-Mail: urlaub@larimarhotel.at
www.larimarhotel.at

Ganz entspannt im Hier und Jetzt

Blick auf einen der Pools der fünf GB Thermae Hotels in Abano Terme

Bewegung macht Spaß – Und nach zwei  Jahren  Reiseabstinenz tun Anti-Stress-Therapien erst recht gut. Das volle Programm kann man im kommenden Frühling wieder in Abano Terme genießen

Klar denkt man erst noch an Omrikon, die Lieben zu Hause und daran, ob Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit seiner Prognose doch richtig liegen könnte: “Wir müssen uns schon jetzt auf neue Corona-Mutanten im Herbst 2022 vorbereiten“.  Aber dann gibt das 36 Grad warme Thermalwasser dem Körper Auftrieb. Und der Seele auch. Endlich Urlaub vom Pandemie-Stress – fit machen für Frühling und Sommer. Es müssen ja nicht die Malediven sein, wenn die Balance verloren gegangen ist. Das Gesundheitsparadies liegt knappe zwei Flugstunden von Hamburg entfernt in Venetien. Vom Flughafen Venice nach Abano Terme kann man die rund 60 Kilometer per Bus, Zug, Taxi oder Stadtauto zurücklegen.

Also denn: Eine Woche Detox High Impact-Behandlung im Hotel Due Torri Abano Terme für eine Rundum-Erholung. Diagnostik durch den deutschsprechenden Badearzt zuerst, dann individuell Fangobäder und Packungen mit Biothermalschlamm, allerlei Antistress-Therapien, die den Rücken lockern, Muskeln entspannen, den Körper entgiften und das Immunsystem stärken kosten rund  1.500 Euro (www.gbhotelsabano.it)  – die köstlichsten Menüs inbegriffen. Man hat sich ja lange genug nichts gegönnt.

Zwei Hände verteilen den nach klassischer Methode gereiften Fango auf Rücken, Brust, Bauch und Oberschenkel. Welche Körperteile behandelt werden dürfen und mit welcher Temperatur bestimmt der deutschsprechende Badearzt. Nach 15 Minuten werden die durch das Schwitzen ausgeschiedenen Giftstoffe mit einer Thermaldusche von der Haut gespült und der Body mit einem wohlriechenden, frischen Detox Gel eingerieben. Zur Entspannung und zur Stimulation des Mikrokreislaufs entmannt man im aromatischen Thermalbad. Dampfend blubbert und sprudelt das Wasser aus diversen Hydromassagedüsen zur Lockerung der Muskulatur. Mit ihrer Salz-Brom-Jod Zusammensetzung entfaltet es heilende Wirkung auf Gelenke, Herz-und Kreislauf. Es folgt eine zweite Reinigungsdusche mit  “Seife aus Abano”. Zum Schluß wird man noch einmal mit dem heilenden GB-Thermalwasser eingesprüht, damit die Haut erneut mit Feuchtigkeit versorgt wird. Sie fühlt sich danach seidenweich an. Himmlisch!

Medizinische Gesichtsbehandlung für die Schönheit

Wer in Venetien Gesundheit und Wellness miteinander verbinden möchte, findet im Hotel Due Torri Abano Terme einen erstklassigen Rahmen für Erholung, Fitness und Entspannung. Nicht nur die Fahrt durch Venetien und die Ausläufer der Toscana sind filmreife Kulissen. Im Due Torri  angekommen flaniert man  gleich nach dem Auspacken des Koffers  durch einen blühenden Park in einer   wunderbaren Thermenwelt mit  drei auf  28 bis 35 Grad abgekühlten Außen-Thermal-Schwimmbecken. Sodann schwimmt man bis in das  36 Grad warme Thermalhallenbad. Geht zur Kneipp-Therapie oder zur Thermalgrotte. Es gibt Hydromassage-Ruheinseln mit Wasserbetten und ausreichend Liegen zum Sonnenbaden auf den Terrassen.

 

Entspannung pur im Thermalwasser des Palazzo-Hotels Due Torri Abano

Der elegante Fünf-Sterne-Palazzo der  GB Thermae Hotels in Abano Terme war im 17. Jahrhundert Residenz der adligen, venezianischen Familie Morosini. Er liegt zentral am wunderschönen Kupark Montrione von Abano Terme – Europas beliebtester Thermalregion. Nur wenige Kilometer und schon ist man in Padua oder Verona. Das stilvolle klassisch-antike Ambiente in den Aufenthaltsräumen setzt sich in den Zimmern und Suiten fort. Von den Balkonen blickt man über den Park bis hin zu den Euganeischen Hügeln. Im Frühling ist die liebliche Veneto-Landschaft eingetaucht in Grün-, Weiß-,  Rot- und Gelbtöne – so bunt und schön, das man hier gar nicht mehr weg möchte.

Ausflüge, Fango, Thermalwasser, Sport und gepflegter Müßigang machen Appetit. Zumal, wenn die raffiniertesten Gaumenfreuden locken! Bei Antipasti, frischer Pasta und Salaten kann man sich für die Tagesprogramme stärken. Wenn man dann abends im Restaurant „Venezia“ schwelgt bei einem Gourmet Dinner und einem guten Tropfen aus dem exquisiten Weinkeller, schmiedet man nur zu gern Pläne, wie man die herrliche Corona-Auszeit irgendwie verlängern kann.

Preisbeispiel: 7 Nachte/Frstck. im Hotel Due Torri  Abano Terme mit Regenerationsprogramm  (18 Behandlungen) ab € 1.399 p .P. i DZ (fit-Reisen)

 

 

Fasten – neue Energie für Körper und Geist

Forum_spezial_Fasten

„Essen und Fasten gehören zusammen wie Schlafen und Wachen“[1]. Das ist eine Weisheit, die den Menschen seit sehr langer Zeit bekannt ist – schon Hippokrates (460-375 v. Chr.) beschrieb die heilsame Wirkung des Fastens. Bis in die heutigen Tage wird es in vielen Formen und Zusammenhängen praktiziert. Ganz aktuell ist das Fasten ein großes Thema, speziell das Intervallfasten. Entsprechend zahlreich sind die diesbezüglichen Veröffentlichungen und Fernsehsendungen.

Doch die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift für Gesundheitsförderung des UGB-Forums mit dem Titel „Fasten – neue Energie für Körper und Geist“ weist weit darüber hinaus, indem sie das Fasten in all seinen Facetten beleuchtet. Peter Faulstich etwa erklärt verschiedene Arten des Fastens: das bekannte Buchinger Fasten, das Fasten nach Dr. Franz Xaver Mayr, das Schrotfasten, das Molkefasten und das Basenfasten. Verschnaufpause, Neuorientierung und Müllverbrennungsanlage sind bereits in diesem ersten Artikel Schlagworte, die die heilsame Kraft des Fastens sehr gut auf den Punkt bringen.

Es folgt ein Artikel von Hans-Helmut Martin, der deutlich macht, dass Fasten sehr viel mehr ist als „Hungern“ oder „Nulldiät“. Denn, so erläutert er anschaulich, der gesamte Stoffwechsel stellt sich um, die Nervenzellen werden mit Glucose beliefert, die Fettsäuren werden besser genutzt, Körper und Hirn lernen um, das Wohlbefinden wird gesteigert und der Säure-Basen-Haushalt  entlastet.  Dass der Körper auf Sparflamme schaltet, darum geht es auch in dem Artikel von Dorothe Bertlich-Baumeister, die auch auf die gute Wirkung von Heilerde und Honig während des Fastens hinweist.

Norbert Lischka erläutert dann die historische und ganzheitliche Dimension des Fastens und beschreibt sehr anschaulich und einleuchtend, wie sehr das Fasten auch die Seele reinigt, zum Einklang mit sich selbst führt und einen neuen Blick auf unser Sein ermöglicht. Dass Fasten zudem jung hält, beschreibt Martha Ritzmann-Widderich, das große therapeutische Potenzial Gunther Hölz: Denn selbst chronische Krankheiten können durch regelmäßiges Fasten gelindert werden, sogar Rheuma und, verständlich, Übergewichtigkeit. Zu den beiden letztgenannten Wirkungen des Fastens schreibt Eva Lischka in einem gesonderten Artikel. Sie weist darauf hin, dass nach dem Fasten kein Jo-Jo-Effekt – wie bei Diäten –  auftritt, denn die Einstellung zum Essen und der Lebensstil werden nachhaltig geändert. Auch der Geschmackssinn wird geschult, lernen wir hier. Und in ihrem Statement „Ist Fasten schädlich? Nein“ erläutert sie, die Vorsitzende der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung e.V. (ÄGHE), dass Fasten in keiner Weise schädlich, sondern nur von Vorteil ist. Auch für die Gesamtbevölkerung Deutschlands, deren Übergewichtigkeit im Schnitt immer weiter ansteigt

Sehr wichtig ist die Zeit nach dem Fasten. Denn in alte Gewohnheiten zu verfallen, das wollen wir ja nicht. Achtsamkeit ist nun gefragt, und damit beschäftigt sich der Artikel von Johanna Feichtinger. Langsam anfangen, richtig aufbauen, bewusst genießen – das sind ihre Ratschläge für die Zeit danach. Sie gibt auch genaue und sehr hilfreiche Anweisungen für die Fastenzeit selbst. Das macht auch Hans-Helmut Martin in seinem Artikel „Entspannt durch das Fasten“.

Gekrönt wird das Fasten-Thema durch Hinweise der UGB-Akademie, wie man sich zum Fastenleiter ausbilden lassen kann, den Verweis auf ein Kurskonzept per CD-ROM der UGB, weiteren Hinweisen und einen Überblick über Fastenkliniken in Deutschland.

Ich, die Rezensentin, faste seit 30 Jahren ein- bis zweimal im Jahr. Mein Bücherregal quillt quasi über von Büchern zum Thema. Diese Veröffentlichung der UGB ist mit Abstand das Beste und Umfassendste, was ich bisher zum Fasten gelesen habe. Neutral und fern jeglicher Dogmatik werden hier aus verschiedenen Sichtweisen alle unterschiedlichen Facetten des Fastens beleuchtet. Auch die praktischen Hinweise sind sehr wertvoll. Positiv zu vermerken ist auch, dass es hier nicht um das in Mode gekommene (und sicherlich durchaus auch sinnvolle) Intervallfasten geht, sondern um das ursprüngliche, das bereits Hippokrates beschrieben hat.  Ich wünsche jedem, der sich für eine Fastenzeit entscheidet, dass er diese Zeitschrift lesen möge.

[1]Rüdiger Dahlke: Bewusst fasten, Goldmann: München 1996, S. 21.