Dreamers welcome im neuen AEON: Chill-out für Erwachsene

Außenansicht auf das Hotel (c) Hannes Niederkofler (AEON)

Von Zeit zu Zeit brauchen Erwachsene Pausen – eine Auszeit, um zu entschleunigen, um die Leidenschaft neu zu entdecken, den Gedanken freien Lauf zu lassen und frische Inspiration zu finden. In Oberbozen bietet sich neuerdings ein Adults-only-Refugium an, das anspruchsvollste Sehnsüchte nach Entspannung erfüllt. Das AEON ist ein Rückzugsort für privacy pur. Der Herbst trägt noch ein Schäufelchen dazu bei, das Hideaway inmitten der Natur mit einer besonderen Seelenruhe zu umgeben. Nur 15 Zimmer und Suiten gibt es – klein gehalten, groß gedacht, exklusiv gemacht. Jedem Gast bietet das neue AEON seinen ganz persönlichen Freiraum für private Momente, exklusive Wellness und nachhaltigen Genuss. Ein Herbstspaziergang durch das raschelnde Laub, die wärmende Sonne im Gesicht. Die besten Begleiter für Wanderungen oder Bikeausflüge sind und bleiben das einzigartige Panorama und das Südtiroler Bergflair. Anschließend im Mountainview-Infinity-Pool abtauchen und in der Sauna Energie tanken. In der Herbstsonne lassen Genießer im AEON Garten den Alltag los. Sonnenuntergänge und das Abendrot vom Zimmer aus beobachten. Im Kerzenschein am Balkon den Blick in die Weite schweifen lassen. Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. Bis am späten Vormittag wird im AEON ein genussvolles Frühstück und Brunch serviert. Köstlich und gesund speisen, das geht wie von selbst. Gleich nebenan im Lobishof  werden lokale und hofeigenen Produkte ganz nach dem Motto „from farm to table“ aufgetischt. Das AEON ist ein Hideaway im wahrsten Sinne des Wortes, in das sich Erwachsene zurückziehen. Luxus neu definiert: im Sinne von einzigartiger Ästhetik und herausragender Qualität, von exklusiver Naturnähe und sinnlichem Genuss. Dreamers welcome.

AEON Hotel
I-39054 Ritten Oberbozen, Stauseeweg 9
Tel.: +39 32 89 58 20 43
E-Mail: info@aeon.it
www.aeon.it

Hohe Schule für Genießer

Eine Flußschiffreise an Rhein und Mosel ist ein faszinierendes Erlebnis. Grandiose Landschaften, köstliche Gerichte und spannende Riesling-Verkostungen erwarten Wein-und Gourmetliebhaber auf einer Cruise mit der „MS nickoSPIRIT“.

„Du schmeckst nicht nur, was du trinkst, sondern vor allem, was Du riechst und fühlst! sagt Weinexpertin Ingrid Toonen. Wir befinden uns nach einem Rundgang durch den historischen Weinkeller im Gutshaus Wegeler im mittelalterlichen Bernkastel an der Mosel. Es ist das vierte Weingut, das uns auf unserer Flußschiff-Kreuzfahrt mit der nickoSPIRIT des Stuttgarter Schiffsreisen-Veranstalters nicko cruises von Frankfurt Main Richtung Mittelrhein und Mosel bis zur Saarschleife auf den exzellenten Gechmack der Rieslingweine bringen soll. Wir schwenken ganz nach Vorschrift das Probierglas mit 2009er Badstube Riesling, Spätlese aus der Vintage Collection. „Der Wein muss lüften und erst dann an die Nase geführt werden,“ lernen von der ausgebildeten Sommelière. Wir sollen die würzige mineralische Verdichtung der Schiefer-Steilhangböden erstmal riechen. Die Trauben der Wegeler-Rieslinge sind auf 13 Hektar Terassenhanglage im Umland angebaut. Tom Drieseberg und Kellermeister Norbert Breit produzieren vor Ort (und im Rheingau) voller Engagement aus den großen Hanglagen kraftvolle Spitzenweine: trocken, feinherb und Auslesen. Ihre „Doctor-Rieslingweine“, auch als „Beethoven-Weine“ bekannt, finden unter Weinkennern hohe internationale Anerkennung. Großvater Wegeler verband zeitlebens eine tiefe Freundschaft mit dem berühmten Komponisten. Das Weingut Wegeler erhielt vier von fünf Fallstaff-Sternen. Der renommierte deutsche Gourmet-Weinführer hat auf dieser Kreuzfahrt in Kooperation mit nicko cruises sieben Weingüter sorgsam ausgewählt. An Bord stellen zwei Fallstaff-Experten weitere Sekt-und Winzerweinkostbarkeiten vor.

„Riechen Sie Zitrusfrucht, vollreife Papaya und Apfelschale, Melisse und Honig, Piment und Koriander?“, fragt uns die mit Wein aus dem mittelalterlichen Doppelstädtchen Bernkastel – Küs groß gewordene Sommelière. Schwer zu sagen. Vielleicht? Fest steht: Wunderschön ist die leuchtend hellgelbe Farbe. Ich rieche eine undefinierbare fruchtig-mineralische Würze. Jetzt erst sollen wir einen nicht zu kleinen Schluck in den Mund nehmen. Ich rolle ihn mit der Zunge hin und her, verteile ihn im Gaumen, bevor ich ihn langsam herunterschlucke. Jetzt schmecke ich, dass diese heimische Spätlese (Badstube Riesling für 20 Euro) nur einen Hauch von Restsüße, viel Kraft und noch mehr Eleganz hat als die beiden Wegeler 2018 und 2019er Rieslinge, die als trocken und feinherb für 13,50 Euro verkauft werden. „Unter Kennern hat dieser Wein eingeschlagen wie eine Bombe“, lernen wir. Jetzt schmecke ich auch deutlich den Honig. Selbst im „Abgang“ spüre ich noch das würzig-mineralische feine Aroma. Herrlich! Von dem edelsten Gläschen Spätlese, einem 2019er Doctor Riesling Auslese, VDP, Grosse Lage kaufe ich zur Erinnerung für 31 Euro ein halbes Fläschchen. Schon der Komponist Ludwig van Beethoven soll ihn als Heilmittel getrunken haben: Zum Abschied gibt uns Ingrid Toonen den Rat: „Wer genießen kann, trinkt keinen Wein, sondern kostet Geheimnisse.“

Wellness auf dem Sonnendeck

Wie viele von den 20 bis 30 Passagieren passionierte Weinkenner sind, kann ich nicht ausmachen. Die meisten aber waren schon an den Vortagen bei Gutsbesichtigungen in dem malerischen Weindorf Winningen, dem pittoresken Treis-Karden mit sehenswerten Fachwerkhäusern und dem 2000 Jahre alten Universitätsstädtchen Trier dabei. Für Liebhaber der Wein-Kultur ist diese entspannende Genuss-Flußkreuzfahrt im Sommer 2021 in Corona Zeiten wie gemacht. Und wer die Weinproben nicht mitmachen möchte, genießt Wellness im Liegestuhl auf dem Sonnendeck, Kulinarik, individuelle Spaziergänge und Ausflüge durch die vielen historischen Städtchen links und rechts von Rhein und Mosel von Bingen über Alken bis Trier in Nähe der Saarschleife an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg im Dreiländereck. Von dort fährt die „SPIRIT“ dann zurück mit Stopps in Remich, Bernkastel, Koblenz, Andernach, Rüdesheim, Eltville, Wiesbaden nach Frankfurt am Main.

Aperol spritz bei St. Goar

Von den 140 Passagieren sind nur vier nicht zweimal geimpft – sie müssen sich nach Ausflügen vom Schiffsarzt schnelltesten lassen. Maskenpflicht besteht nur außerhalb der Kabinen im Lift, auf Gängen, Salon- und Restaurant-Korridoren, in Treppenaufgängen, Souvenir- und Rezeptionsbereich. Alleinreisende dürfen auf dieser Gourmet-Reise die 13 qm kleinen Kabinen allein benutzen ohne Aufschlag, vollbelegt beherbergen sie 170 Passagiere. Schick ist die Einrichtung: Modern mit Beige-brauner Holzschrankverkleidung, zwei kleinen Sitzmöglichkeiten, Mini-Tisch und Nachtischchen, gläserne, schiefergrau gekachelte kleine Dusche, das Waschbecken mit Ablagemöglichkeit daneben, SAT-TV – alles neu, gepflegt sauber. Wer Frischluft mag statt Klimaanlage, kann die über die ganze Kabinenfront gehende Panoramascheibe (im Ober – und Mitteldeck) automatisch leicht öffnen. Aus den schmalen, hoch angebrachten Fenstern im preisgünstigeren Hauptdeck ist die Flussaussicht allerdings nur halb so schön. Dort, im vorderen Bereich, befindet sich ein kleiner Fitnessraum mit Sauna für zwei Personen. Wellness kann man besser am Whirlpool auf dem Sonnendeck genießen.

Für Weinliebhaber und Genussreisende sind diese mit An- und Abreise elf Tage an Bord der nickoSPIRIT wie gemacht. Fast jeden Augenblick passieren wir einen Weinberg mit klangvollem Namen. Wochenlang könnte man vermutlich damit zubringen, von Ort zu Ort in diesem größten Riesling Anbaugebiet Deutschlands zu reisen, die Nase in das Glas halten und den einzigartigen Duft der Spitzenlagen weltberühmter Weingüter riechen und probieren.

Weinberg mit Blick auf Mülheim

Unvergesslich die erste Weindegustaion: In Winningen beschert uns die Wein-Expertin vom Kröber-Gut auf einem mit sattgrünen Riesling Reben bebauten Hang von oben einen atemberaubenden Blick auf das Rheinflussbett. Dazu kredenzt sie ihren Hauswein: Ein leichter 2019er Riesling feinherb für 8 Euro. Er schmeckt vorzüglich. Spannend war auch die historische Stiftsherrenführung durch Weinkeller und Branntweinbrennerei Hambrech in Treis-Karden mit Verkostung edler Liköre und Branntweine.

An der Loreley vorbei

30 km von Koblenz bei St. Goarshausen sind alle Passagiere auf dem Sonnendeck und sichten an der engsten Rheinkurve den sagenumwobenen Schieferfelsen der Loreley. Mit ihrem betörenden Gesang soll sie die Rheinschiffer in den Tod gelockt haben. Wir genießen gerade die spektakuläre Aussicht in unseren Liegestühlen, da ertönt aus Lautsprechern das alte Heinrich Heine Volkslied „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…“. Filmreif ziehen dazu die malerischen bis zu 600 Meter hohen Weinhänge an uns vorbei. Einige von ihnen sind Jahrhunderte alt. Älter noch als die vielen mittelalterlichen Burgen, die hoch über den besten Schieferterassenlagen in und auf den Bergen thronen.

Weintank van Volxem

Zum bequemen Sonnendeck-Faulenzen bleibt für Weinliebhaber wenig Zeit. Man möchte von den 17 Ausflugsangeboten morgens, nachmittags und abends am liebsten keinen verpassen. Sehenswert sind sie alle, auch der Ausflug ins Benediktiner-Kloster Maria Laach ohne Weinverkostung bei Andernach. Im Schloss Sayn-Wittgenstein gabs auch keinen Wein, dafür aber einen faszinierenden Schmetterlingsgarten in zwei Glaspavillions. Die umfangreiche Promi-Fotoausstellung der mit 102 Jahren betagten Gräfin Marianne zu Sayn-Wittgenstein interessierte weniger. Da begeistern eher die drei köstlichen Sechs-Gang-Menüs der Gala-Abende an Bord. Die Fallstaff-Weinkarte passt zu der jeweiligen Speisenfolge vorzüglich. Am anschließenden Tanz im Salon der „SPIRIT“ haben auch Oldies nach prickelnder Verkostung der feinen Perlen der von Fallstaff-Redakteuren vorgestellten Winzersekte ihren Spaß bis Mitternacht. Zwischendurch werden Snacks gereicht, an der Bar kräftige Cocktails gemixt und „Aperol spritz“ fertiggemacht.

Diese Flussschiffreise hinterlässt bei den befragten Passagieren einen sehr zufriedenen Eindruck: Die Bordküche wird allgemein gelobt und der „Senior DJ“ am Elektroklavier im Salon bringt selbst die Youngster unter den 50plus in Schwung. Morgens bietet das Frühstück alles, was das Herz begehrt. Der erstklassige Kaffee macht munter. Und wer mal seine Maske und den Plastikhandschuh bei der großen Speisenauswahl am Büffet oder in den engen Restaurant-Gängen nicht trägt, wird nicht gleich abgestraft. Von Tag zu Tag werden mittags und abends die Viergang-Menüs der Kochbrigade kreativer. Wer mag kann achtern im Mario’s Grill aus köstlich-frischen Spezialitäten wählen. Vorn am Bug, im windgeschützten open-air „Gartenoberdeck“ werden Speisen nur in Nicht-Corona Zeiten serviert. Die rund 35 Plätze sind bei den interessanten Schleusen-und-Brücken-Passagen mit abgesenkter Kapitänszentrale beliebt: Immer dann, wenn man vom Sonnendeck – es geht über die gesamte Schiffsfläche (110 Meter lang und 11,45 breit) – vertrieben wird. Bordsprache unter der aus Ostländern stammenden 45-Personen-Crew ist Englisch. Kapitän Teunis van Dijk spricht Deutsch. Er hat in den Niederlanden beim Bau der 2020er „SPIRIT“ mitgewirkt. Ferdinand Selig ist der perfekte Kreuzfahrtleiter: In Hochdeutsch präsentiert er anschaulich die Tagesprogramme.

Kostbare Weine
Kloster Eberbach

Nach der letzten Degustation – wir besuchen gerade das sehenswerte ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach in Eltville – weiß ich, welche Weine mir am kostbarsten erscheinen: Nicht die bei Kerzenlicht im frühgotischen Klostergewölbe Eberbach genossenen eindrucksvollen Riesling-Proben. Auch nicht etwa die exzellenten, weltweit bekannten Fünf-Fallstaff-Sterne-Rieslinge des Weinguts Georg Breuer in Rüdesheim am Rhein. Für mich ist die hochmoderne Manufaktur van Volxem die Nummer eins. Sie liegt auf einer Anhöhe auf dem Wiltinger Schlossberg im Umland der Saar bei Trier. Am Hausberg wurde uns der zeitaufwändige Anbau der fragilen Saar-Reben (auf 85 Hektar Umland) in Südwestlagen erklärt: Die mühsame Hangpflege und Ernte demonstriert, die sorgsame Traubenvermostung. Die geradlinig und präzise Weinzubereitung durch die Winzervisionäre Roman Niewodniczanski und Dominik Völk, die den Geschmacks-Stil van Volxem entscheidend prägen. Bis der junge Wein in uralten Holzweinfässern und modernen Tanks in der grundsanierten Kellerei unter dem pompösen Neubau reift, vergehen Jahre. Oben, im Verkostungs-Showroom blickt man aus Panorafenstern auf markante Steillagen, in der Ferne der Altarm der Saar. Als wir die herrlich mineralischen Saar-Rieslinge verschiedener Jahrgänge probieren (2020 bis 2015 kosten 12 bis zu 42 Euro) dürfen, bin ich mir geschmacklich nicht sicher, wie erstklassig jeder Jahrgang auf seine Art ist. Vor Ort aber bin ich sehr beeindruckt von der hohen Schule der aufwändigen van Volxem-Produktion mit Weltruhm. Sie schmecken irgendwie geheimnisvoll. Am Ende unserer wunderschönen Reise lese ich im Fallstaff-Weinguide, „dass die Volxemer Fünf-Sterne-Rieslinge fast sprachlos machen“. Ich habe auf dieser Reise gelernt: Manche kostbaren Weine können emotional auch ein Gefühl von Demut hinterlassen.

Die nächste Reise findet mit der nickoSPIRIT findet vom 07.08. – 17.08.2022 statt. Kosten: Ab 1549 E; Aufschlagpaket mit 6 Fallstaff-Ausflügen 159 E; Ausflug Trier und Weinprobe van Volxem 69 E; www.nicko-cruises.de; Tel: +49 (0) 711 / 24 89 80 – 44

 

Freie Bahn für die Wanderlust in den Kleinwalsertal Hotels

Kleine Pause mit Blick auf die Berge (c) Walserdruck (Genuss & Aktivhotel Sonnenburg – Kleinwalsertal Hotels)

Wen es in die Berge zieht, der kommt in das Kleinwalsertal. Von einem prächtigen Alpsommer geht die Wanderzeit nahtlos über in die Herbstsaison. Angenehme Temperaturen, eine faszinierende Fernsicht, klare Luft und das bunte Farbenspiel der Herbstnatur kleiden die Wandererlebnisse in eine Bilderbuchkulisse. Auf 185 Kilometern markierten Wanderwegen finden Genusswanderer ebenso ihr Terrain wie sportliche Bergsteiger. Perfekt für Familien sind die kinderwagentauglichen Wege entlang der Breitach und in die Seitentäler. Wanderer haben es gut im Kleinwalsertal: Die „HERBST.GENUSS.ZEIT“ von 17. September bis 10. Oktober 2021 lockt auch mit feinen kulinarischen Momenten. Selbst den Kochlöffel in der Sennküche schwingen, kulinarische Wanderungen, regionale Genussmenüs, Familienausflüge auf die Alp – auf den Hütten am Berg und bei den Wirten im Tal dreht sich alles um gutes Essen und Naturgenuss. Die Kleinwalsertal Hotels lassen keine Gelegenheit aus, ihren Gästen die Besonderheiten dieser unvergleichlichen Wanderregion näher zu bringen. Wer im Genuss- und Aktivhotel Sonnenburg, im Erwachsenenhotel Gemma, im Biohotel Oswalda Hus oder im Verwöhn-& Wellnesshotel Walserhof wohnt, der lernt das Kleinwalsertal lieben, spürt seine Sinne und tankt ausgiebig neue Kräfte. Mit viel Bewusstsein für die Schätze der Natur und stets die nachhaltige Erholung ihrer Gäste im Visier, gelingt es an allen vier individuellen Adressen, den Urlauber auf spezielle Art und Weise zu verwöhnen – mit regionaler, saisonaler Kulinarik, mit Wertschätzung und Achtsamkeit, mit alpiner Wellness und einem hohen Qualitätsbewusstsein.

Aufatmen, von der Sonne geküsst

In der sonnenverwöhnten Schwende gelegen, ist das Genuss- und Aktivhotel Sonnenburg ein idealer Ausgangspunkt, um das Kleinwalsertal hautnah zu erleben. Berg- und Naturbegeisterte, Design-Liebhaber und Freunde einer modernen-kreativen Küche lieben das Kleinwalsertaler Aktiv- und Genusshotel. An der Haustür beginnt die Bewegung an der frischen Luft. Für die Radfahrer sind (E-) Mountainbikes und Bike-Ausrüstung zum Leihen vorbereitet (gegen Gebühr). Die „bergverrückten“ Gastgeber kennen viele faszinierende Wander- und Radtouren. Wer nach dem Bergerlebnis noch Kraft hat, der macht abends Yoga oder powert sich in der „Be-Fit“-Stunde mit 180° Bergpanorama (einmal wöchentlich) aus und kommt seinem persönlichen Wohlbefinden noch näher. Im Relax-Spa finden Hotelgäste Zeit und Raum zum Runterkommen – in der Bio-Kräuter-Sauna, im Dampfbad, im Bio-Sanarium oder im Ruheraum. Ein breites Angebot an Massagen macht müde Muskeln locker für den nächsten aktiven Tag in der Natur des Kleinwalsertals. Erholung im Hotel Sonnenburg geht noch einen Schritt weiter: Ein individueller Vitalität-Check von Autonom Health gibt Auskunft über die persönliche körperliche und mentale Fitness. Auf diese Weise können Experten das passende Urlaubsmodell – aktiv und/oder entspannt – zusammenstellen.

Hochgenuss adults only

Das familiengeführte Vier-Sterne-Hotel Gemma hat sich auf die Urlaubs-Bedürfnisse von Erwachsenen (ab 16 Jahre) spezialisiert. In einer traumhaften alpinen Kulisse bietet die Gastgeberfamilie mit Herz ein Refugium, um in der Ruhe der Natur und in einem reizreduzierten Ambiente eine niveauvolle Auszeit vom Alltag zu nehmen. Wandern, Nordic Walking, Biken oder einfach nur entspannter Naturgenuss – das Hotel Gemma entfacht das Lebensfeuer. Im wahrsten Sinne des Wortes: Gastgeber Klaus Peter ist zertifizierter Lebensfeuer® Professional. Er führt in seinem Haus Lebensfeuer-Messungen durch (Lebensfeuer-Messungen). Diese geben Aufschluss über das individuelle körperliche und emotionale Befinden und ermöglichen ein ausführliches Coaching, um die Vitalität zu steigern und die Erholung aus dem Urlaub mit nach Hause zu nehmen. Der Wellnessbereich ist komplett neugestaltet. In einem großzügigen Pool-, Wellness- und Ruhebereich sind die Erwachsenen unter sich und lassen wohltuende Entspannungs- und Vital-Angebote auf sich wirken. Vom online Check-in über ein neues Anfragetool bis hin zum digitalen Concierge, kostenfreies, schnelles Internet im gesamten Haus u. v. m. bietet das Hotel Gemma neueste Technologien.

Bergchic Doppelzimmer mit großräumigen Balkon (c) Aileen Melucci (Wellnesshotel Walserhof – Kleinwalsertal Hotels)

Lebe-liebe-genieße

Das Verwöhn-& Wellnesshotel Walserhof liegt im Herzen des Kleinwalsertals. Idealer Ausgangpunkt für Wanderer und Alpine Naturliebhaber. Ein achtsamer Ort, um loszulassen. „Lebe, liebe, genieße“ ist der Leitspruch in dem ansprechenden Haus. Das Hotel und das Team sind gleichermaßen geprägt von einem sozialen Miteinander und einer nachhaltigen Lebensweise. Inmitten von Holz, Ursprünglichkeit und Alpin-Chic träumen und entspannen die Gäste. Bei Bergblick im Wasser schweben, in der Bade- und Vitalwelt auf drei Ebenen die Aussicht auf vollkommene Erholung genießen – das ist Wellness im Walserhof. Auf 1.800 m² erwarten Indoor-Pool, Infrarot-Heu-Lounge, Dampfbad, Außen-Whirlpool, Bio-Holzhütten-Sauna, finnische Sauna und schöne Relax- und Ruhebereiche alle, die sich eine Pause vom Alltag gönnen. Das Spa ist eine Ruheoase für Körper und Geist. Berührende Anwendungen von der Massage bis zur Kosmetik schenken ein ganz neues Wohlbefinden. Das Kulinarik-Konzept beeindruckt: Die Genuss-Küche lässt pflanzliche mit regional alpinen Gerichten verschmelzen. Das Ziel: Körper, Geist und Umwelt verbinden sich liebevoll bei jedem einzelnen Bissen.

Europaweit einmalig: Natur-Lebens-Park

Im Bio-Hotel Oswalda Hus beginnt das Natur-Erleben vor der Haustür. Auf 45.000 m² erstreckt sich ein ganzheitlicher Energiepark rund um das Haus, in dem die Hotelgäste exklusiv Ruhe und Kraft tanken. Hier bietet sich ein europaweit einzigartiges Projekt, um in einer Zeit der Reizüberflutung und Schnelllebigkeit zu entschleunigen und wieder einmal in Ruhe durchzuatmen. In den Natur-Lebens-Park zieht sich zurück, wer für sich sein möchte. Einmal wöchentlich findet eine geführte Wanderung durch den Park mit seinen platonischen Energiekörpern statt. Viel Geschmack beweisen die neuen Sauna- und Wellnessbereiche sowie die Natur-Design-Ruheräume. Alle Räume des Bio-Hotels sind auf natürliches und damit gesundes Raumklima ausgelegt und bieten für die schönste Zeit des Jahres Erholung und Ruhe. Im großen Garten, zwischen Sonnenplätzen, Ruhebänken und Traum-Schaukeln baumelt die Seele. Das kleine, feine Hotel ist in Familientradition entstanden. Die Gastgeber lieben den persönlichen Austausch mit ihren Gästen, sie setzen in ihrem Oswalda Hus neue Impulse. Wenn Gastgeberfamilie Müller von Essen spricht, dann ist genießen mit allen Sinnen gemeint. Dazu gehören natürliche und handverlesene Produkte, die behutsam mit viel Herz zubereitet werden. Viele Zutaten stammen aus der hoteleigenen Landwirtschaft.

Die Kleinwalsertal Hotels:
www.genuss-aktivhotel.com
www.oswalda-hus.at
www.wellnesshotel-walserhof.at
www.gemma.at