Glücksmomente sammeln … wenn man auf dem Gipfel steht und in die Ferne blickt

Sky Lounge mit Blick auf die verschneite Winterlandschaft (Wellnessresort Amonti & Lunaris)

Skiworld Ahrntal – da sind die Skifahrer zu Hause. Im Nordosten Südtirols geht es hoch hinaus. 83 Dreitausender bilden die Kulisse in einer weißen Postkartenlandschaft. 74 Pistenkilometer, 21 Liftanlagen, 18 Skihütten, drei Skischulen, drei Funparks – das Angebot in einem der höchstgelegenen und schneesichersten Skigebiete ist groß. Auf bis zu über 2.500 Meter Höhe sind die Wintersportler auf einmaligen Pisten unterwegs. Highlights gibt es viele: Von der Übernachtung in einem echten Iglu über Gourmeterlebnisse in top Skihütten bis hin zur längsten Alpen-Achterbahn Italiens stecken die Ahrntaler Berge voll Abenteuer. Das AMONTI & LUNARIS Wellnessresort***** liegt als einziges Hotel im Ahrntal direkt an der Talstation der Skiworld und ermöglicht so Skifahren direkt ab dem Hotel. Skiverleih, Skischule, Rodelbahn und Skikindergarten sind lediglich 50 Meter entfernt. Besonders happy macht der Mittwochmorgen: Dann ziehen Frühaufsteher vor allen anderen Skifahrern ihre erste Spur in den Schnee der Skiworld Ahrntal.

…  wenn der Geist zur Ruhe kommt 

Das AMONTI & LUNARIS Wellnessresort krönt den Südtiroler Winter mit Wellness und Spa im gehobenen Luxussegment. Das gesamte Rooftop wurde zur Wohlfühl-Area erklärt. Architektur, Design und die Natur gehen Hand in Hand. Panorama-Ruheräume und Sonnenterrassen schließen sich an Saunen und Pools, an Living Room und Dampfbad, an Sunset Sky Pool und Sky Bar. Einziger Zaungast in der „adults only“ area hoch über den Dingen: Die Berge. Im neuen Family Spa „Blue Planet“ landen die Wasserraketen und Rutschenabenteurer. Was in einer ästhetischen Welt für Wellnessenthusiasten seinen Anfang nimmt, findet in den exklusiven Zimmern und Suiten seine Fortsetzung. Erlesene Details und zeitgenössisches Design ergänzen sich zu stilvollen Wohlfühlräumen. Penthouse-Suiten mit Whirlpool auf der Dachterrasse, Chalet-Suiten für Familien, Wohnwelten mit Privat Spa und Fireplace definieren Hotelkomfort neu.

… und der Schnee im Winterwald von den Bäumen rieselt

Fünfmal in der Woche lädt das AMONTI & LUNARIS Wellnessresort seine Gäste zu einem Bergerlebnis, das Herz und Seele berührt. Auf Schneeschuhen ziehen Naturbegeisterte durch unberührte Winterlandschaften, umgeben von erhabener Ruhe und begleitet von wunderschönen Aussichten und Eindrücken. Einmalige Panoramarouten führen Schritt für Schritt durch den Schnee.

Amonti & Lunaris Wellnessresort
I-39030 Steinhaus im Ahrntal
Tel. Amonti: +39 0474 651 010
E-Mail: amonti@wellnessresort.it

Tel. Lunaris: +39 0474 652 190
E-Mail: lunaris@wellnessresort.it

www.wellnessresort.it

Mia Alpina: Wintertraum im besten Zillertaler Kinderhotel

Pärchen schwimmt im beheizten SkyPool im Winter (c) Jan Hanser mood photography (Mia Alpina . Zillertal Family Retreat)

Neuer Name, frischer Auftritt: Als „Mia Alpina . Zillertal Family Retreat“ beschreitet das Kinderhotel der Gastgeberfamilie Kobliha in Fügen neue Wege. Was gleich bleibt, ist das perfekte Angebot für alle Generationen – und ein volles Winterprogramm direkt vor der Hoteltür.

Eine unvergessliche Familienzeit will das 50-köpfige Team des Mia Alpina seinen Gästen im kommenden Winter bereiten. Das ist Gastgeberfamilie Kobliha bereits bisher gut gelungen, wie die Viersterne-Superior-Klasse und fünf Smileys auf kinderhotels.com belegen. Hinzu kommen die guten Noten auf den internationalen Hotelforen. Aktuell ist das Mia Alpina mit dem Travellers‘ Choice Award 2021 auf tripadvisor.at (5 von 5 Punkten) und 98 Prozent Weiterempfehlungen auf holidaycheck.at (5,9 von 6 Punkten) gelistet. Zum guten Ergebnis trägt maßgeblich die Philosophie des Hauses bei: Nie stehenbleiben und sich immer weiterentwickeln! Der neue Name Mia Alpina und ein überarbeiteter Auftritt ist das jüngste Ergebnis dieser Denkweise.

84 Stunden Kinderbetreuung pro Woche

Das wohldurchdachte Hotelkonzept des Mia Alpina bietet viel Unterhaltung, Spiel und Spaß für die Kids – und damit viel Entspannung, Sport und Wellness für die Eltern. Jede Woche schaffen insgesamt 84 Stunden Kinderanimation Freiräume für die ganz Familie. An sieben Tagen pro Woche sorgen professionelle Betreuerinnen in vier altersgerechten Gruppen für den Nachwuchs. Die 4.000 m2 große Family-Erlebniswelt im Mia Alpina bietet unter anderem einen Turnsaal, eine Softplayanlage, Trampolins und eine Kletterwand – und auch Outdoor viel Action für kleine Hände und Füße. Vor allem der Streichelzoo ist ein Magnet für die Kleinen. Die größeren Kids treffen sich in der Teenie Lounge zum Bowlen, Billard, Tischtennis, Tischfußball und Flipper und Play Factory spielen.

Ganz easy hinauf auf 2.500 Meter

Die Toplage im sonnigen vorderen Zillertal und die Nähe zur Spieljochbahn-Talstation garantieren kurze Wege im Skiurlaub. Skiverleih und Skidepot sind direkt im Haus, die Partnerskischule skiCHECK an der Talstation nur ein paar Schritte entfernt, ebenso wie die Skiübungswiese für die Kleinen unter vier Jahren. Alle anderen holen sich an der Mia Alpina-Rezeption den Skipass und starten mit der 10er-Gondel ein paar Schritte vom Hotel auf das 1.862 Meter hohe Spieljoch. Die 17 Pistenkilometer und vier Kilometer Freeride-Strecken sind ein idealer Familien-Skiberg. Steht der Sinn nach noch Höherem, peilt man über die Geolsalm das Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal an. Mit dem Skishuttle sind die 89 Pistenkilometer rasch erreicht – und damit Pisten in allen Neigungswinkeln, die über die 2.500 Meter-Marke hinausreichen.

H2O in allen Aggregatszuständen

Zurückgekehrt ins Mia Alpina reicht ein zweimaliges „Klack“ und das Element Wasser kann im flüssigen und wohlig warmem Zustand ausgekostet werden. Woody‘s Activity nennt sich der Family-Wellnessbereich im Mia Alpina mit In- und Outdoorpool und Trioslide-Rutsche, die sich über zwei Etagen hinaufschraubt. Sie ist der Dauerbrenner bei den Kids ebenso wie die Family-Textilsauna und die Panorama-Liegegalerie. Nur für die Eltern ist der Adults-only-Bereich im fünften Stock des Hotels. Das PenthouseSPA verwöhnt sie mit beheiztem Infinity-Skypool auf der Dachterrasse, drei Saunen, Ruhe- und Fitnessräumen.

Markus Kobliha löst die Geschmacksfrage

Meldet sich der große und kleine Hunger, ist Küchenchef Markus Kobliha der „Geschmacksexperte“. Bei ihm kommen hochwertige, regionale und schonend zubereitete Lebensmittel auf den Tisch. Er und sein Team kochen auch vegetarisch und auf Wunsch gluten-, laktose- und fruktosefrei. Unter dem Motto „Alles inklusive alkoholfrei“ wird im neuen Panorama Restaurant „Zirbe“ ein reichhaltiges Frühstücksbuffet kredenzt, ein leichtes Mittagessen und abends ein täglich wechselndes Wahlmenü. Für kleine Gourmets gibt es ein eigenes Kinderbuffet, für die noch Kleineren eine Auswahl an Hipp Babynahrung. Bei den regelmäßigen Buffet-Dinner für die Großen reicht die kulinarische Geschmacksbandbreite von Österreich bis Asien. Der dazu passende Tropfen für Weinkenner findet sich mit Sicherheit im neu gestalteten Schauweinkeller. Zum Tagesabschluss empfiehlt sich ein Zillertaler Gin an der Bar, bevor Rückzug in die 105 m2 großen FamilySuiten oder eine der neuen Zirben FamilySuiten angesagt ist.

Mia Alpina . Zillertal Family Retreat
A-6263 Fügen, Pankrazbergstraße 32
Tel.: +43/(0)5288/62030
E-Mail: info@mia-alpina..at
www.mia-alpina.at

Familux: Bring your kids, find yourself

Family Spaß in der Wellness-Suite (Alpenrose – Familux Resort)

Die Familux Resorts sind die weltweit erste und einzige Premium-Hotelgruppe ausschließlich für Familien mit Kindern. Inmitten eindrucksvoller Landschaften begeistert Familux mit begehrtem Luxus: Wertvoll gestaltete (Familien-)Zeit in einem großzügigen Ambiente mit konsequent durchdachter kindgerechter Ausstattung, ausgedehnte Spa- und Saunawelten und Gourmetküche. Familux entspannt die Eltern – dank weitläufiger Adults-only-Areas und umsichtiger Kids Coaches – und bringt Kinderaugen zum Leuchten – dank in- und outdoor Spielwelten, wie es sie kein zweites Mal gibt.

Familux nimmt bereits Kurs auf den Winter und hat wieder viel zu bieten für Familien, die das Besondere schätzen. Ob das Familux Resort Alpenrose in Lermoos, Dachsteinkönig in Gosau oder Oberjoch – direkt vor der Haustür liegen die familienfreundlichen Pisten. In den Hotelgärten sind Übungshänge angelegt, wo schon die Allerjüngsten ab 2,5 Jahre ihre ersten Ski-Versuche unternehmen. Der Skiurlaub wird in den exklusiven Häusern zum Kinderspiel. 13 Stunden Baby- und Kinderbetreuung geben den Eltern Freiräume, die sie im Familienalltag oft vermissen.

Familux – Herbst-  und Winter-Specials 

Wenn die Tage kürzer werden, lassen es sich Eltern und Kinder im Alpenrose – Familux Resort in Lermoos so richtig gutgehen. Von 6. November bis 26. Dezember 2021 heißt es in dem vielfach ausgezeichneten Familien-Resort: kuscheln, gemütlich machen, genießen, Familienzeit erleben. Ob Lagerfeuer mit Stockbrot, Glühwein und Lachs auf der Hotelterrasse oder eine Fackelwanderung. Weil‘s nichts Schöneres gibt, als mit den Liebsten zusammen zu sein, schenkt das Alpenrose – Familux Resort allen, die mindestens fünf Nächte bleiben, eine Nacht Familienkuscheln. Dieses Angebot gilt auch über Heiligabend.

Mit zwei spannenden Themenwochen startet das Dachsteinkönig – Familux Resort in Gosau in den Herbst. Von 26. September bis 1. Oktober sowie von 31. Oktober bis 7. November 2021 steht jeweils eine Feuerwehrwoche auf dem Programm. Die Freiwillige Feuerwehr Gosau besucht mit zahlreichen Programmpunkten zum Thema „Feuerwehr zum Anfassen“ den Dachsteinkönig. Von 24. bis 31. Oktober 2021 veranstaltet der Dachsteinkönig die Musikwerkstatt „Entdecke dein Talent“. Bei diesem einzigartigen Workshop mit Musiker und Entertainer Gernot Pachernigg und Dipl. Pädagogin Verena Ament lernen Kinder spielend die Welt der Musik kennen.

Das Oberjoch – Familux Resort wartet die gesamte Saison über mit Gratis-Skipässen auf. In den Skigebieten Bad Hindelang, Oberjoch, Unterjoch und Bad Oberdorf wird gratis gewedelt, zudem ist der Eintritt ins Schneekinderland kostenlos.

Das neue The Grand Green – Familux Resort im Thüringer Wald

Im Frühjahr 2022 ist der Start für ein neues Vier-Sterne-Superior-Familienhotel im Thüringer Oberhof. Geplant sind im The Grand Green – Familux Resort 105 Familiensuiten und 11 Chalet-Einheiten. Im Resort befinden sich neben Spiel-, Kinderbetreuungs- und Sportbereichen eine Indoor-Go-Kart-Bahn, Softplay-Anlangen, ein Kino, ein Virtual-Reality-Raum, eine Bade- und Saunalandschaft mit Rutschenpark und vieles, vieles mehr. Für das leibliche Wohl stehen mehrere Restaurant- und Büffetbereiche zur Verfügung. Die großartige Kulinarik in den bereits etablierten Familux Resorts in Lermoos, Gosau und Oberjoch wirft ihre Schatten voraus. „Es wird regional eingekauft und sensationell gekocht.“, verspricht Ernst Mayer, der als Weinkenner natürlich auch an eine eigene Vinothek gedacht hat. Ein Skiübungs- und Windelskihang sowie ein Naturlehrpfad und die umfangreichen Außenspielbereiche mit E-Trial-Strecke fügen sich harmonisch ins Gesamtbild.

Familux Resorts
Tel.: +43/(0)5673/24245000
E-Mail: info@familux.com
www.familux.com

 

Be the first: In See eröffnet Das SeeMOUNT Active Nature Resort

Infinity-Outdoorpool mit Bergpanorama im Winter (Das SeeMOUNT)

Jetzt heißt es schnell sein, um bei den ersten Genießern dabei zu sein. Denn in See – direkt am Skigebiet – eröffnet am 25. November 2021 Das SeeMOUNT Active Nature Resort. „Feel free to explore our world“, laden die dynamischen Gastgeber und ihr junges Team ein. Das neue hochwertige und serviceorientierte Haus wird ein charmanter, kuscheliger Hafen mit 60 Zimmern inmitten einer actionreichen Natur. Der Winter im SeeMOUNT ist vor allem eines: lebensfroh, bunt und frech. Ski in-Ski out – das macht das SeeMOUNT überaus sympathisch. Nicht nur im Skigebiet See, quasi direkt vor der Haustür, sondern auch in der Umgebung erwarten die Skifahrer abwechslungsreiche Pisten auf den sonnengesegneten Bergen der Tiroler Alpen. Es geht hinaus in die weltbekannte Silvretta-Arena Ischgl, in das Skigebiet Kappl und den Silvapark Galtür, hinauf bis auf 2.500 Meter Höhe in schneesichere Regionen. Auch ein Ski-und Langlaufshuttle verkehrt regelmäßig, um den Wintersportlern alle Möglichkeiten offen zu halten, die Natur zu erleben. Gut beschilderte Winterwanderwege, tolle Langlauf- und Skatingloipen durch verschneite Winterlandschaften – ran an die Ski, Rodeln oder Schneeschuhe und hinaus in das glitzernd weiße Vergnügen. Das SeeMOUNT ist bestens vorbereitet für die Outdoor-Entdecker: Der Sportshop mit Verleih befindet sich direkt am Resort, es gibt ein resorteigenes Skidepot, der Ski Service-Point und die Skischule sind direkt neben dem SeeMOUNT Active Nature Resort.

Wie der Name schon sagt – Active Nature steht im Mittelpunkt. Und wer dann zurückkommt in das neue SeeMOUNT, der wechselt ganz easy in den Chill-Modus. Das Wohlfühlen bekommt ein dickes Plus: Warme Holzböden in den Zimmern, die geschickte Raumaufteilung, viel Licht und hochwertige Designelemente kreieren eine heimelige Atmosphäre. Loggia oder Balkon öffnen den Raum nach draußen. Die Gourmetpension Plus verdient eine Extra-Erwähnung. Vom Genießerfrühstück am Morgen bis zum 5-Gänge-Menü am Abend würzt die regionale Küche mit ihrer kreativen, modernen Note den kulinarischen Tag. Schlemmen zu jeder Zeit, vom reichhaltigen Frühstück über den frischen SeeMOUNTS Light Lunch und süße Verführungen am Nachmittag bis zur bodenlosen Kaffee- und Teetasse bis 17 Uhr und Drinks4free an der alkoholfreien Juice Bar bis 17 Uhr. Das macht den Urlaubstag flexibel und kulinarisch höchsterfreulich. Und dann gibt es noch die ErlebBAR für gemütliche Stunden im schicken Ambiente.

Im SpaMOUNT geht es hoch hinaus über die Dächer von See – mit Infinity Outdoor-Pool, HotSee Tub, dem heißen Außen-Whirlpool, großzügiger Saunawelt und Relaxbereichen mit traumhaftem Blick über die Paznauner Bergwelt. Das wird den Wellness-Fans gefallen: Täglich ist die Pool-Area bis 22 Uhr geöffnet. Bei der SpaMOUNT-Night bleibt die Wasser- und Saunawelt bis 23 Uhr offen. Familien, die sich im SeeMOUNT erholen möchten, profitieren von einer eigenen Familien-Textilsauna mit Family Relax Room sowie vom Infinity-Outdoorpool für die ganze Familie. Moderne Familiensuiten, der Happy Kids Raum und viele praktische Zusatzleistungen schon für die Kleinsten kommen dem Active Family Life sehr entgegen. Im SeeMOUNT Movie Room, dem hauseigenen Hotelkino, treffen sich die Cineasten.

Am 25. November 2021 geht es los im SeeMOUNT. Rechtzeitig zum Winter-Opening und rechtzeitig, um endlich wieder einmal „alles zu können, aber nichts zu müssen.“ Von Ski in-Ski out über die Gourmetpension plus und das SpaMOUNT bis hin zur Familienzeit begeistert das neue SeeMOUNT mit Raum und Zeit für unvergleichliche Genussmomente, Tiefenentspannung und exklusiven Wohnkomfort im magischen Panorama der Tiroler Alpen.

Das SeeMOUNT Active Nature Resort
A-6553 See, Au 170
Tel.: + 43 5441 8509
E-Mail: info@seemount.at
www.seemount.at

Urlaub neu gedacht: Im Juli 2021 eröffnet in Schladming das spannende HOTEL WEIDEN

Visualisierung (c)Zuchna (Apart & Suiten Hotel Weiden)

In Schladming, am Hochplateau Rohrmoos, umgeben von Weiden und Weitblicken, bekommt die Auszeit für das „Ich“ ein neues Zuhause. Das neue HOTEL WEIDEN bietet großzügiges und hochwertiges Wohnen in Apartments und Suiten. In Privatsphäre entspannen – im modern-lässigen Apartment oder in der frischen Suite – ist begleitet vom Service eines Vier-Sterne-Hotels. Ein innovatives Kulinarik-Konzept und eine Rezeption für persönliche Beratung und Concierge-Service gibt es in dem Apart & Suiten HOTEL WEIDEN ebenso wie einen entspannenden Wellnessbereich und einen top Fitnessraum sowie einen beheizten Außen-Pool und einen Kinderspielraum.

Flexibel und frei, so soll sich der Gast in dem neuen Haus von Familie Niederl fühlen. Beim großflächigen, luftigen Wohnen ist an alles gedacht: Gemütlichkeit durch reduzierte, natürliche Materialien, hochwertige Betten, perfekt ausgestattete Küchen mit allen Details, ein kommunikativer Esstischbereich, sogenannte „Weideflächen“ – traumhafte Kuscheloasen mit vielen Polstern und freier Sicht vor großen Glasfronten zum Tagträumen. Der Feinschmecker bleibt kulinarisch ungebunden. Egal ob beim Frühstücksbuffet vom Allerfeinsten mit TCM Bereich im „Tante-Emma-Laden-Style“ oder bei der abendlichen Smart Kitchen – man entscheidet täglich aufs Neue, ob man die Kulinarik im Hotel genießen möchte. Oder, ob man doch lieber mal selber den Kochlöffel im eigenen Apartment schwingt oder zwischendurch im Tagescafé vorbeischaut – ganz easy und nach Lust und Laune.

Man darf gespannt sein: Das HOTEL WEIDEN wird noch viel mehr sein als ein Hotel. Das Apart- und Suiten Hotel fungiert auch als Gesundheitshaus „light“ und Bildungshaus mit Kochschule, Workshops, Ernährungsberatung, Kräuterwissen, Vorträgen und Lebensstil-Inputs aus den Bereichen der TCM (traditionell chinesische Medizin) und TEM (traditionell europäische Medizin). 

Draußen sein, um drinnen anzukommen …

… ist das Motto im HOTEL WEIDEN. Dafür liegt das neue Haus perfekt. Erholungsuchende und Sportbegeisterte finden hier ihre neue Home Base für Aktivitäten in der Natur und am Berg. Mit rund 1.000 Kilometern Wanderwegen, ebenso vielen Mountainbike-Routen und 22 Klettersteigen führen alle Wege in die Natur. Über 50 bewirtschaftete Almen sind den ganzen Sommer über Anlaufstellen für die hungrigen Bergluft-Schnupperer. Und Action: Von der größten Seil-Gleitfluganlage der Alpen, der Zipline Stoderzinken, auf der es mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 115 Stundenkilometern talwärts geht, über Aktivitäten wie Rafting, Canyoning oder Paragleiten bis hin zu rasanten Abfahrten mit einem Sommerschlitten oder einem Mountain Gokart ist in der Region rund um das HOTEL WEIDEN der Adrenalinkick nicht weit. Kleine Mountainbiker lieben die Junior Trails auf der Planai. Die Kids haben ihre Freude bei der Kindertischlerei, im Hopsiland Planai, am Kinderklettersteig und bei vielen Attraktionen mehr.

Slow down mit nQi

Gastgeberin Nadja Niederl hat ihre Kompetenz aus den Bereichen der TCM und TEM zur eigenen Selfness-Marke und Gesundheitslinie gemacht. Dafür steht „nQi“. Vielseitige und nachhaltige Angebote zum Thema Gesundheit und Prävention wurden konzipiert, um dem „Ich“ längerfristig bzw. dauerhaft Gutes zu tun. nQi steht für sinnvoll und erholsam urlauben, für Kräuterwissen, Kochworkshops und TCM Ernährungsberatung, für Fasten, Yoga, Bewegung in der Natur, ein Buch lesen, ein gutes Gespräch führen, Malen, Zeit für den Partner haben, … – kurzum, für Inputs, die Großes bewirken können, und für bereichernde Lebensstilveränderungen, die bleiben.

Im Juli 2021 geht es los: Ein neuer Ort der Regeneration, des Wissens und des Loslassens in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein öffnet seine Türen. Weniger ist mehr: Das Apart & Suiten HOTEL WEIDEN überzeugt mit „Qualität vor Quantität“. Nur 34 Zimmer bietet das kleine, feine und charmante Hotel. „Alles was wir brauchen ist weniger“, ist der Leitgedanke der innovativen Gastgeber.

Das neue HOTEL WEIDEN: Urlaub neu gedacht
Apartment-Living und 4-Sterne-Hotel Service genießen
34 lässige Suiten & serviced Apartments vom “smart living” mit 30 m² bis “over the top living” mit 90 m²
Frühstück at its best (auch à la carte)
Tagescafé
“Gabeln & Schöpfen” smart kitchen concept (auch für take away ins Apartment)
55 m² Mixed-Use-Room für Yoga, Qigong, Workshops, Vorträge, lesen, ….
Feiner Wellnessbereich mit beheiztem Pool
Best for wandern, biken, …. Naturerlebnisse im Sommer
Best for Ski & Ski out, Langlaufen, Winterwandern, …
Fitnessraum
Gesundheitshaus “light” mit eigener Gesundheitslinie von Gastgeberin Nadja
TCM & TEM Selfness
Kochschule & Kräuterwerkstatt
Fasten, Destress, Retreat, Yoga, Angebote für das ICH

Apart & Suiten Hotel Weiden
Familie Nadja & Georg Niederl
A-8971 Schladming, Schwaigerweg 135
Tel.: +43 3687 61455
E-Mail: hello@hotelweiden.com
www.meinweiden.com

Familie und Kindheit in Zeiten von Wandel und Strukturverlust

Buchcover

Familien- und Erziehungsforschung sind in den letzten Jahrzehnten zu  breit angelegten Disziplinen geworden, in denen psychologische, soziologische und anthropologische Forschungsstränge zusammenlaufen. Ebenso sind Theorie und Praxis eng miteinander verbunden, was für die Wissenschaften nicht selbstverständlich ist. Das 20. Jahrhundert, das Ellen Key als das „Jahrhundert des Kindes” bezeichnete, brachte nicht nur einige Neuerungen, sondern wichtige Arbeiten zu diesem Gebiet hervor, darunter  W. Goodsells  „A History of the Family as a Social and Educational Institution“ (New York, 1915) und H. Schelskys „Wandlungen der deutschen Familie in der Gegenwart“ (Stuttgart, 1967). Geradezu revolutionäre Ansätze gingen aus der Mentalitätsgeschichte nach Philippe Ariès und Lloyd deMause hervor, die in ihren unterschiedlichen Standortbestimmungen heute noch reichlich Stoff für Auseinandersetzung bieten. Der sogenannte psychogenetische Ansatz der Eltern-Kind-Beziehungen von deMause zog erhebliche Perspektivenwechsel nach sich, und mit der 1974 gegründeten Zeitschrift „History of Childhood Quarterly“ begann  eine neue Epoche der Familien- und Erziehungsforschung. Der vorliegende Band schließt insofern an diese an, als dass er sich als bio-psycho-soziale Fundierung versteht.

Das erste Kapitel stellt das Projekt Cross-National Collaboration in the Study of Parenting and Child Adjustment vor, eine neun Länder umfassende Langzeitstudie zu Elternschaft und kindlicher Entwicklung unter der Leitung von Ann T. Skinner, Duke University, USA, die zahlreiche internationale Wissenschaftler begleiten. Die Zusammenhänge von Elternschaft und Kindesentwicklung in internationalem Vergleich tragen erheblich zum Verständnis des menschlichen Sozialisationsprozesses bei.

Das zweite Kapitel, Parenting in Psycho-Social Medicine: Analyzing the Basics, Applications, and Challenges, behandelt  Elternschaft und frühkindliche Sozialisation aus Sicht der psycho-sozialen Medizin, in deren Rahmen in Deutschland Interventionsprogramme entwickelt wurden, die auf Forschungsergebnisse in erster Linie aus Psychoanalyse und Säuglingsforschung zurückgehen. Diese Ansätze reichen von bindungs- und beziehungsorientierten Elternkursen über erziehungspraktische Seminare bis hin zu entwicklungspädiatrischer Intervention und zu vorgeburtlicher Selbsterfahrung für Mütter. Jenseits individueller Förderung stellt sich gleichzeitig die Frage, ob gerade in hochindustrialisierten Ländern eine stärkere Betonung kollektiver Maßnahmen nötig ist, um die schwierige gesellschaftliche Entwicklung insbesondere der letzten zwei Jahrzehnte aufzufangen.

Im dritten Kapitel, Child-Rearing Attitudes and Practices in China, erörtern Vivien Yiu, Jinsol Lee, Jung Hwa Choi und Xinyin Chen von der University of Pennsylvania, USA, die Rolle der chinesischen Kultur in Bezug auf die Prägung elterlicher Einstellungen; sie untersuchen hierbei spezifische Erziehungsziele und -praktiken wie z.B. die Ausrichtung auf Autonomie, auf akademische Ausbildung, oder auf emotionale Bildung, und deren Zusammenhänge mit der Kindesentwicklung. Da kulturelle Normen und Wertvorstellungen elterliche Erziehungsziele und -praktiken  beeinflussen, prägen sie auch die psychische Entwicklung des Kindes. Hinzu kommt, dass auch in China westliche Einflüsse sozialen Wandel ausgelöst haben, der in unterschiedlichen Subgruppen unterschiedliche Ausprägung gefunden hat.

Andreas Schick, langjähriger Präventionsforscher und Gründer des Heidelberger Präventionszentrum (HPZ), stellt im vierten Kapitel die internationalen Evaluationsergebnisse eines der am intensivsten beforschten und am häufigsten genutzten Gewaltpräventionsprogramme vor. Second Step Violence Prevention and its European Versions behandelt ´Second Step´, dessen deutsche Version ´Faustlos´ seit Jahren erfolgreich im deutschsprachigen Raum eingesetzt wird. Die Förderung pro-sozialen Verhaltens wird dabei bereits im Kindergarten systematisch ermöglicht. Ein Überblick über das bio-psycho-soziale Modell der klinischen Psychologie erweitert den Blick auf die Faktoren destruktiv- aggressiven Verhaltens. Dabei wird deutlich, wie die ganze Bandbreite von Entwicklungs- und auslösenden Faktoren zu Sozialisation beiträgt und Präventionsprogramme die Entwicklung von Gewalt eindämmen können.

Die japanischen Forscher Rie Wakimizu und Hiroshi Fujioka beleuchten im fünften Kapitel, Characteristics of Child-Rearing in Japanese Families and Findings of the Positive Parenting Program (Triple P) in Japan, den gesellschaftlichen Wandel in Japan, der sich in sinkenden Geburtenraten und immer kleiner werdenden Familien niedergeschlagen hat. So steigt bspw. die Gefahr von Kindesmissbrauch entlang des Trends zur Kernfamilie ebenso wie die Zahl diagnostizierter Depressionen. Die Verfasser der Faculty of Medicine at University of Tsukuba und der Ibaraki Prefectural University of Health Sciences, Japan, halten eine bevölkerungsorientierte Interventionspolitik, die auf gefährdete Eltern und Familien ausgerichtet ist, für dringend erforderlich und weisen auch auf die Möglichkeiten des Positive Parenting Program (Triple P) hin, einem auch in Deutschland verbreiteten Elternprogramm.

Kapitel 6 beleuchtet gesellschaftlichen Wandel aus einer etwas anderen Perspektive. Esin Kumlu zeichnet in Falling from Grace: Analyzing the Landscape of Depression in „Prozac Nation“ and „The Last Yankee“ den Prozess postmoderner Fragmentierung bei Elizabeth Wurtzel und Arthur Miller nach. Wurtzel hat mit „Prozac Nation” eine Mischung aus Autobiographie und Soziogramm vorgelegt, die thematische Anknüpfungspunkte zu Arthur Millers Drama „The Last Yankee“ aufweist. Diese liegen in der historischen Bestandsaufnahme von Gesellschaft, Geschlecht und Rolle – und damit insbesondere der Themen von Mutterschaft und Familie. Die an der Dokuz Eylül Universität in Izmir, Türkei, lehrende Verfasserin greift Depression als Schlüsselbegriff auf, der den psychologischen Grundzustand  im ausgehenden 20. Jahrhundert definiert. Depression und Wahnsinn können zumal nicht nur als Resultat gesellschaftlicher Entwicklung verstanden werden, sondern als kulturelle Konstruktion des Abseitigen, das jedoch integraler Bestandteil der postmodernen Gesellschaft ist.

Im zweihundertsten Geburtsjahr von Henry David Thoreau ist die amerikanische Idee, die eigenen Potenziale zu nutzen, aktueller denn je. Dass dies mit Problemen einhergeht, ist angesichts enormer globaler Herausforderungen gewiss deutlich. Weniger deutlich dürfte sein, dass Potenziale in unterschiedlichen Lebensbereichen liegen können. In Kapitel 7 wird daher Emancipation as an Educational Issue in the Early Republic untersucht, und zwar anhand weiblicher Autorenperspektiven über Erziehungsziele und Sozialisationsvorstellungen. Obwohl weit entfernt von postmodernen Verhältnissen heutiger Zeit, zeigten sich die gesellschaftlichen Umbrüche in den Vereinigten Staaten des 19. Jahrhunderts kaum minder dramatisch. Dass emanzipatorische Ansätze zu jener Zeit eine erhebliche Rolle spielten, lässt sich den Schriften der Frühen Republik entnehmen. Dabei kam Frauen eine entscheidende Rolle zu; dies sowohl in der Verschriftlichung publikumswirksamer Themen als auch in der Neugestaltung ihres gesellschaftlichen Standpunktes.

In Kapitel 8 untersucht Johanna Schacht, Internationale Studiengemeinschaft für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin, den Beitrag von Otto Gross zur psychoanalytischen Theoriebildung sowie dessen wenig bekannten kulturellen Einfluss. Otto Gross, Original Sin and Psychoanalysis öffnet den Blick auf menschliche Sexualität und deren lange Geschichte der Unterdrückung, deren Opfer in erster Linie Frauen waren. Das Konzept der Erbsünde im Christentum dürfte im Rahmen der Trennung der Geschlechter mit den Themen Schuld, Scham und Schande aufs Engste verknüpft sein. Eine patriarchatskritische Lesart trägt erheblich zur Relativierung dieser Sichtweise bei, vor allem aber kann sie zu neuen Konzeptionen führen, die im 20. Jahrhundert bereits ein gutes Stück gegangen wurden, gewiss aber breiterer gesellschaftlicher Fundierung bedürfen.

Ludwig Janus erweitert im letzten Kapitel, Thoughts on Some Basic Assumptions of Psychoanalysis, die Perspektive nochmals um einige Aspekte des menschlichen Sozialisationsprozesses. Betrachtet man die psychoanalytische Theoriebildung und die Bindungs- und Säuglingsforschung in Zusammenschau mit Erkenntnissen der pränatalen Psychologie und der Psycho-Neuroendokrinologie, lässt sich konstatieren, dass manche Aspekte der menschlichen Entwicklung unterschätzt wurden. Die Historizität, also die Epochenbedingtheit mancher Konzeptionen fällt auf. Das Verfallsdatum wissenschaftlicher Erkenntnisse wird in Wissenschaft und Gesellschaft wenig diskutiert – was Konsequenzen auch auf die Vorstellungen von Familie, Sozialisation und Erziehung hat. Das Kapitel beleuchtet diese Dynamik und zeigt somit mögliche zukünftige Denkrichtungen auf.

In der Zusammenschau aktueller und historischer Perspektiven zeigt sich die Palette der Praktiken, Vorstellungen und kulturellen Unterschiede als maßgebliche Faktoren menschlichen Handelns. Familien- und Erziehungsforschung hat also viel zu bieten. Der in der Reihe „Family Issues of the 21st Century” erschienene Band knüpft an zahlreiche  Aspekte zur Sozialisationsforschung an und will einen weiteren Beitrag zum Verständnis menschlichen Handelns leisten. Der englischsprachige Band richtet sich sowohl an Fachleute als auch an interessierte Laien.

„Child-Rearing: Practices, Attitudes and Cultural Differences”, Götz Egloff (ed.). Nova Science, New York 2017. 242 pages, $ 95