Wenn du Schmerzen hast, gehe langsam – Buchvorstellung

Buchcover
(c) Verlag Expeditionen

Zahlreiche Ratgeber versprechen Heilung von chronischen Schmerzen bei bestimmten Verhaltensweisen. Aber was, wenn die Schmerzen trotzdem nicht mehr weggehen? Positiv und optimistisch zu bleiben und das eigene Leben bestmöglich zu gestalten, sind die Ziele der Schriftstellerin Maren Schönfeld, die aufgrund zweier Gendefekte seit ihrem achten Lebensjahr mit chronischen Schmerzen lebt.

Wer ein solches Problem hat, weiß: Die Schmerzen sind immer dabei, vom Aufwachen bis zum Einschlafen. Der Schmerz als ständiger Begleiter begrenzt und erschwert das Leben. Maren Schönfeld stellt ihr Buch vor, berichtet aus ihren Erfahrungen mit dem Krankheitsmanagement, gibt praktische Tipps und beantwortet Fragen. Das Buch ist eine Mischung aus Ratgeber und Bericht, ergänzt von einigen Gedichten, da die Autorin auch Dichterin ist. Aus ihrem soeben in erweiterter Neuauflage erschienene Gedichtband „Der Boden des Dunkels“ (Verlag Expeditionen) wird sie einige zum Thema passende Gedichte lesen.

Sie zeigt in der multimedialen Lesung einige ihrer Zeichnungen, die entstanden sind, wenn ihr die Worte ausgingen, sowie Fotos von erbaulichen Orten in Hamburg und im Hamburger Umland, an denen sie Kraft schöpft.

Ulrike Gaate Fotografin: Daniela Möllenhoff

Klangcollagen aus instrumentaler Klaviermusik, gespielt und improvisiert von der Pianistin Ulrike Gaate, runden das Programm ab. Sabine Witt, Literaturwissenschaftlerin und Vorsitzende der Hamburger Autorenvereinigung, stimmt in einer kurzen Einführung auf das Thema ein.

 

Multimedia-Lesung mit Bildergalerie und Musikfilmen
Donnerstag, 21.10.2021 um 18:30 Uhr 
Online über Zoom, nur mit Anmeldung:

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/buchvorstellung-diskussion-wenn-du-schmerzen-hast-gehe-langsam/332088

Ulrike Gaate:
www.ulrikegaate.com

Maren Schönfeld, Präsidentin der DAP
Foto: Ele Runge

 

VULKAN – Weimar zwischen Glanz und Gosse

„Vulkan – Weimar zwischen Glanz und Gosse“, die aktuelle Produktion des Axensprung Theaters erzählt von den enormen Widersprüchen und der Zerbrechlichkeit der Freiheit in den vielzitierten Goldenen Zwanzigern, die allerdings nicht für alle wirklich golden waren. Um die Wirnisse dieser Zeit möglichst unmittelbar nacherlebar zu machen, werden im Stück die Handlungsstränge der fiktiven Protagonistinnen und Protagonisten mit realen historischen Persönlichkeiten und Geschehnissen verwoben. Die Figuren erleben hautnah, wie Deutschlands Weg in den Völkerbund von nationalen Kräften verhindert werden soll und auf welch dünnem Eis die erste deutsche Demokratie schon wenige Jahre nach ihrer Gründung steht. Sie lassen die Besucherinnen und Besucher spüren, wie Menschen in Zeiten rasender Veränderung träumen, hoffen und handeln und erinnern auf diese Weise auch an mahnende Ähnlichkeiten zwischen gestern und heute.

VULKAN – Weimar zwischen Glanz und Gosse
Eine Produktion von AXENSPRUNG THEATER
im Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte
Termine:

Donnerstag, 14. Oktober 2021
Freitag, 15. Oktober 2021
Samstag, 16. Oktober 2021
Sonntag, 17. Oktober 2021
Beginn jeweils 19 Uhr

Tickets: 30 Euro / erm. 20 Euro
Reservierung erforderlich über:
https://shmh.de/de/vulkan

Für den Besuch ist der Nachweis der Genesung, der vollständigen Impfung oder ein aktueller negativer Corona-Test erforderlich.
Darüber hinaus gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.

Darsteller: Oliver Hermann, Angelina Kamp, Mignon Remé, Erik Schäffler, Markus Voigt
Text und Regie: Erik Schäffler
Liedtext und Musik: Markus Voigt
Illustration: Andreas Kramers
Produktionsleitung: Oliver Hermann
Kostüm: Frauke Volkmann
Weitere Informationen zum Stück auf:
www.axensprung-vulkan.de

Vortragsreihe zur Ausstellung „Der Fotograf Max Halberstadt“

Museum für Hamburgische Geschichte

Max Halberstadt (1882-1940) galt in den 1920er Jahren als einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs. Bereits 1912 konnte Halberstadt wegen seines Erfolges ein eigenes Atelier in der Hamburger Innenstadt betreiben. Seine wachsende Popularität in den Weimarer Jahren verdankte sich nicht zuletzt den ikonischen Porträtaufnahmen seines Schwiegervaters Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse.

Trotzdem ist der Name Max Halberstadt und sein vielfältiges fotografisches Oeuvre heute leider fast vergessen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 und deren antisemitischer Ausgrenzungspolitik konnte Halberstadt in Hamburg bald nicht mehr arbeiten. 1936 floh er nach Südafrika ins Exil, wo er mit nur 58 Jahren in Johannesburg starb.

Die von dem Hamburger Publizisten Wilfried Weinke kuratierte Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte will dem Fotografen die gebührende Würdigung und den verdienten Platz in der Fotogeschichte Hamburgs verschaffen. Das Leben und Werk Max Halberstadts steht dabei beispielhaft für die Zwangslage jüdischer Bürger im Nationalsozialismus, in ihrer Heimat nicht mehr leben zu können und sich nur durch die Emigration Bedrohung Verfolgung und Vernichtung entziehen zu können.

In der Ausstellung sind neben Porträts von Hamburger Künstlern und Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde berührende Kinderfotos, aber auch atmosphärische Einblicke in das Stadtleben Hamburgs der 1920er Jahre zu sehen. Auf der Website des Museums ist unter folgenden Link ein einführender Film mit dem Kurator Wilfried Weinke zu finden:
https://shmh.de/de/max-halberstadt

Von September bis November 2021 findet begleitend zur Ausstellung eine Vortragsreihe statt, in der sich immer donnerstags um 18 Uhr Soziologen, Kunsthistorikerinnen sowie Expertinnen und Experten zur Fotografie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen mit besonderen Aspekten des Ausstellungsthemas auseinandersetzen.

Eintritt: 10 Euro, erm. 7 Euro – inkl. Besuch der Ausstellung am Veranstaltungstag ab 16 Uhr
Platzreservierung über:
www.shmh.de

Für den Besuch der Vorträge ist der Nachweis der Genesung, der vollständigen Impfung oder ein aktueller negativer Corona-Test erforderlich. Darüber hinaus gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.

Vortragsprogramm zur Ausstellung „Der Fotograf Max Halberstadt“:

Donnerstag, 28.Oktober 2021 um 18 Uhr
Rolf Sachsse: „Handwerk, Gestaltung, Kunst – Dokument oder Propaganda?“ Spannungsfelder der deutschen Fotografie zwischen den Weltkriegen.

Rolf Sachsse, Jg. 1949, Fotografenlehre, Arbeit als Architektur-, Industrie- und Dokumentationsfotograf, Studium der Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Literaturwissenschaft, Promotion. 2004-2017 Professor für Designgeschichte und Designtheorie in Saarbrücken, diverse Veröffentlichungen, u.a. „Die Erziehung zum Wegsehen. Fotografie im NS-Staat“ (2003)

Donnerstag, 4. November 2021 um 18 Uhr
Kristina Lemke: „Nicht mehr lesen, sehen!“ Fotografie in der Zwischenkriegszeit.

Kristina Lemke, Jg. 1987, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik, Dissertation über das fotografische Werk von Paul Wolff, Kuratorin für Fotografie am Städel in Frankfurt am Main. Herausgeberin des Katalogbuches zur Ausstellung „Neu Sehen. Die Fotografie der 20er und 30er Jahren“, die bis Oktober 2021 im Städel Museum in Frankfurt am Main gezeigt wird

Donnerstag, 11. November 2021 um 18 Uhr
Wilfried Weinke: Aus den Augen, aus dem Sinn? Wie der Fotograf Max Halberstadt ins Museum kam.

Wilfried Weinke, Jg. 1955, Literaturwissenschaftler, Publizist und Kurator zeitgeschichtlicher Ausstellungen. Promotion über den Schriftsteller und Journalisten Heinz Liepman. Publikationen zur deutsch-jüdischen Geschichte Hamburgs, zur Exilliteratur und Fotografie im Exil, u.a. „Wo man Bücher verbrennt… Verbrannte Bücher, verbannte und ermordete Autoren Hamburgs“ (2017). Wilfried Weinke ist Kurator der Ausstellung „Der Fotograf Max Halberstadt. … eine künstlerisch begabte Persönlichkeit“ im Museum für Hamburgische Geschichte.

Ein Abend mit Büchern und Musik

Foto: Hermann Traub, Pixabay

Einmal im Jahr stellen Autorinnen und Autoren der Hamburger Autorenvereinigung ihre Bücher vor. Dabei gibt es keine thematischen Vorgaben, sodass die Bandbreite von Gedichten über Erzählungen bis zu Kriminalromanen reicht. Neben den Kurzlesungen gibt es Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen.

Aus ihren Büchern lesen:
  • Jörgen Bracker
  • Reimer Boy Eilers*
  • Lutz Flörke
  • Peter García
  • Sibylle Hallberg
  • Sibylle Hoffmann
  • Klaus Landahl
  • Nikola Anne Mehlhorn
  • Birgit Rabisch
  • Heidrun Schaller
  • Gundula Thors
  • Ingrid Weißmann

Musikalische Begleitung: Marina Savova (Pianistin)

*Reimer Boy Eilers ist zugleich Mitglied der DAP: https://die-auswaertige-presse.de/mitglieder-1/eilers-dr-reimer-boy/

Die Lesung findet statt am 14.10.2021 in der Alfred Schnittke Akademie International, Max-Brauer-Allee 24, 22765 Hamburg.
Beginn um 19:00 Uhr.

Der Eintritt beträgt € 7, für Mitglieder der Hamburger Autorenvereinigung frei.

Weitere Informationen gibt es unter www.hh-av.de.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien.

Von der Elbe über den Ozean ins Herz der Sahara

Unsere Mitglieder Reimer Boy Eilers und Wolf-Ulrich Cropp stellen ihre Bücher vor:

 

 

 

 

Maja Loewe und Juliane Pickel gewinnen Preise der Gruppe 48

Gruppe 48-Team, Sponsoren und Finalisten; Foto: Gruppe 48

Am Sonntag, den 12. September 2021, wurde im Schloss Eulenbroich in Rösrath der Wettbewerb der Finalisten um die Literaturpreise der Gruppe 48 des Jahres 2021 ausgetragen. Vier Lyrik- und vier Prosa-Autoren traten gegeneinander an.

Am Sonntag spürte man von Anfang an im Bergischen Saal des Schlosses Eulenbroich eine Stimmung, die neben der Vorfreude auf die Wettbewerbstexte auch eine angenehme Entspannung unter Geimpften, Getesteten und Genesenen vermittelte. 62 Teilnehmer waren aus allen Teilen Deutschlands und sogar aus Österreich und der Schweiz angereist. Einer der Magnete war das Preisgeld von insgesamt 12.000 €, für dessen Höhe die Sponsoren Dr. Uta Oberkampf und die Dr. Jürgen Rembold Stiftung sorgten, beide mit Sitz in Rösrath. Eine Spende der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen ermöglichte den feierlichen Rahmen, den der Bergische Saal von Schloss Eulenbroich bot.

Bürgermeisterin Bondina Schulze freute sich über die vielen Gäste und übermittelte die Grußworte der Stadt Rösrath. Die 1. Vorsitzende der Gruppe 48 e.V., Dr. Hannelore Furch, wies in ihrer Begrüßungsrede darauf hin, dass es sich um den 6. Literaturwettbewerb der Gruppe 48 handele, zu dem 1023 zum Wettbewerb eigereichte Beiträge zu bewerten waren. „Über unsere Jurymitglieder, die diesen Berg von Texten fachkompetent bewältigt haben“, so Furch, „kann man sich auf unserer Website informieren“: http://www.die-gruppe-48.net/Wir-stellen-uns-vor

Maja Loewe, Preisträgerin Lyrik; Foto: Gruppe 48

Die Lesungen begannen mit den Lyrikern. Sie boten dem aufmerksam lauschenden Publikum eine vielseitige und unverbrauchte Bildhaftigkeit. Maja Loewe aus Lübeck, die 2014 den „Hildesheimer Lyrikpreis“ gewann, punktete auch hier und gewann den mit 3.000 € dotierten Hauptpreis mit ihren Gedichten unter dem Kennwort „Luftschiffe“. Sie verband gekonnt Himmel und Erde, Realität und Vision, „ich knüpfe die erdschwere in die zöpfe der trauerweiden“, sodass man im Publikum ihre Verse mit denen der Romantik verglich, aber keine Nachahmung sah. Die mit je 1.000 € dotierten Nominierungspreise erhielten Eline Menke, Sabine Petko und Prof. Dr. Thomas Schlager-Weidinger.

Juliane Pickel, Preisträgerin Prosa; Foto: Gruppe 48

In der Sparte Prosa überzeugte Juliane Pickel aus Hamburg mit ihrer Kurzgeschichte „Wunderkind“. Sie gewann den ebenfalls mit 3.000 € dotierten Hauptpreis in der Sparte Prosa. Zuvor hatte sie 2017 schon den „Walter-Kempowski-Literaturförderpreis der Hamburger Autorenvereinigung“ und 2021 den „Peter-Härtling-Preis“ gewonnen. Ihre Protagonistin schildert als musikbegabtes Wunderkind ihren komplizierten Alltag mit einem zur Karriere treibenden Förderer, einem nicht dressierbaren Hamster und einer launischen Mutter, von der sie mit unterschwelligem Witz sagt: „Sie schreibt ein Buch über ihre Kindheit, um sich besser zu verstehen.“ Die Nominierungspreise erhielten Michael Hackethal, Tom Liehr und Uwe Schneider.

Die jeweils in den Texten schwingende Stimmung wurde mit großem Einfühlungsvermögen nach jeder Lesung von der Flötistin Anne Cordes-Pistorius aufgenommen. Durch die Veranstaltung führte souverän die Moderatorin Christel Hinrichsen, so dass Dr. Hannelore Furch eine gelungene Veranstaltung schließen konnte, bei der mit Applaus nicht gespart wurde.

Gruppe 48
Thomas Hein – Pressereferent
Südrand 1
44869 Bochum
Tel.: 01590 – 64 65 994
Email: gruppe-48@online.de

Web: www.die-gruppe-48.net

 

Ele Runge – ’sharp silence‘

Ausstellung im KBH Marne vom 15.August – 02. Oktober 2021

Was sich im Innern verbirgt
was hinter verschlossenen Türen bleibt
was nicht nach außen dringt, aber zum Himmel schreit
was man weiß, aber verschweigt
was man bedauert, aber ausblendet

 

 

 

Es geht um Menschen und ihre Befindlichkeiten. Es geht auch um Verlassenheit, Sprachlosigkeit und Wegsehen.

Verbunden sind diese inneren und äußeren Zustände vielfach mit Aufbegehren, das keinen Weg nach außen finden

kann oder darf. Oft ist es ein Hinnehmen dessen, was gesagt, aber nicht offen in Frage gestellt oder angeprangert wird.

Was sich in der Stille verbirgt, ist in der Ralität oftmals unterdrücktes Schreien und messerscharfe Dramatik.

Mit Foto, Video und Installation zeigt die Hamburger Fotokünstlerin Ele Runge in ihrer Ausstellung ‘sharp silence’ das, was sich im Verborgenen abspielt, sei es hinter Fassaden, in den Köpfen oder aus der Position sicherer Distanz.

KBH Marne, Schillerstraße 11, 25709 Marne
www.kbh-marne.de    info@kbh-marne.de  Tel. 04851 95969710

Öffnungszeiten: Do – So 15 – 18 Uhr und nach Vereinbarung

OBLIGAT! Festival für Kammermusik in Hamburg

Ensemble Obligat Hamburg, Foto Christina Körte

Saisonstart 2021: Konzertabende mit dem Ensemble Obligat Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, im Altonaer Museum und im Jenisch Haus
Samstag, 14. August 2021 um 19 Uhr: open air am Jenisch Haus
Sonntag, 15. August 2021 um 19 Uhr: Galionsfigurensaal des Altonaer Museums

 

MO(D)ZART! 

Werke für Flöte, Horn, Violine, 2 Violen und Violoncello
von Wolfgang Amadeus Mozart, Olivier Messiaen, Jindrich Feld

Unter dem Motto „MO(D)ZART“ widmen sich die beiden Konzertabende voll und ganz dem 265. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit einer Werkauswahl für Flöte, Horn und Streichern präsentiert das Ensemble Obligat Hamburg ein Programm der besonderen Farben und Spiegelungen: Mozarts Horn-Quintett Es-Dur KV 407 paart sich mit dem Apell Interstellaire aus „Des Canyons aux Étoiles“ von Olivier Messiaen, und Mozarts Quartett in G-Dur KV 370 in einer anonymen historischen Bearbeitung für Flöte und Streichtrio aus dem Jahr 1801 trifft auf die „Recollection of Mozart for Magic Flute Solo“ von Jindrich Feld. Das Ganze wird elegant durchwoben vom Mozart’schen Divertimento KV 538 für Streichtrio.

Künstlerische Leitung: Prof. Imme-Jeanne Klett

Eintritt: 30 Euro / ermäßigt 20 Euro

Kartenvorverkauf: Konzertkasse Gerdes, Tel. 040 44 02 98, www.konzertkassegerdes.de und an allen bekannten Hamburger Vorverkaufsstellen

Beim Besuch der Konzerte gelten die jeweils aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.

Es spielen Mitglieder des Ensemble Obligat Hamburg:
Imme-Jeanne Klett, Flöte; Emanuel Jean-Petit-Matile, Horn; Anette Behr-König, Violine; Boris Faust, Viola; Charles-Antoine Archambault, Violoncello

Von Oktober 2021 bis in den Januar 2022 wird die Kammerkonzertreihe dann im Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte und im Galionsfigurensaal des Altonaer Museums fortgesetzt.

______________________________

Stiftung Historische Museen Hamburg
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel.: 040 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

Poetische Texte zum Tag der Poesie

Zum Internationalen Tag der Poesie lesen sechs Mitglieder des Schriftstellerverbands aus Hamburg. Lauschen Sie Lyrik und Prosa von Ferry Blume-Werry, Lutz Flörke, Esther Kaufmann, Vera Rosenbusch, Maren Schönfeld und Margret Silvester. Poetische Texte an einem poetischen Ort.

21. März 21 von 14 bis 16 Uhr

Wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen wird die Veranstaltung als Stream im Internet angeboten: twitch.tv/vshamburg und ist 14 Tage lang auf der Plattform nachhörbar.

#vshamburg #tagderpoesie