Weihnachtsglück – eine Lese-Empfehlung

Sie kennen Fiete-Adam Kosmannski nicht? Vielleicht noch nicht. (So sähe er als Weihnachtskugel aus.)

Fiete-Adam ist ein Obdachloser, dem zum Fest so etwas wie ein ‚Weihnachts‘-Wunder passiert.

Nachhaltig, schicksalswendend, über das Jahr hinaus. Eine Möglichkeit der Integration? Sie ahnen richtig, Fiete-Adam ist eine literarische Figur aus einer ‚unfestlichen‘ Geschichte, in der er selbst zum Weihnachtsmann wird. Rot bemäntelt übersteht er im Haus einer wohlbegüterten bürgerlichen Familie in einer Villenvorstadt nicht nur den eiskalten Schneewinter, sondern auch das folgende wärmende Frühjahr. Für die Familie hingegen gehen die Ereignisse nicht so glatt. Fiete-Adam wird zum ‚Geburts‘-Helfer einiger über lange Jahre verkapselter Lebenslügen. Unter allem Humor der Geschichte, in der die festlichen Konventionen gründlich gesprengt werden, und bei allen ersehnten Chancen der gemeinsam feiernden Paare zur (Gewohnheiten)-Flucht, liegt eine sozialkritisch-nachdenkliche Erzählbasis, denn den Flucht-Versuchen steht nicht nur das eisige Winterwetter im Wege, sondern auch die Deutsche Bahn.

Quelle: Website des Autors

Rainer Lewandowski, Literaturwissenschaftler, Pädagoge, Psychologe, war 26 Jahre Intendant am E.T.A. Hoffmann-Theater in Bamberg. Er schreibt für Theater, Hörfunk und Fernsehen. Sein Stück ‚Heute weder Hamlet‘ wurde in Hamburg am Ernst-Deutsch-Theater mit Volker Lechtenbrink zweimal inszeniert. Außerdem hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht, unter anderem über Volker Schlöndorff, Alexander Kluge, E.TA. Hoffmann und Stücke und Erzählungen für Kinder.

Buchcover (c) Rainer Lewandowski

Aus vertriebstechnischen (und finanziellen) Gründen ist das Buch im Handel nur über das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) zu bestellen. (Alle anderen Grossisten führen es nicht, obwohl sie es gelegentlich anbieten.)

Oder direkt ordern bei weihnachtsglueck@rainerlewandowski.de

Wer bestellt bekommt eine Rechnung und eine Kontonummer. Das Buch wird an eine genannte Adresse gesandt. Preis: 20 € plus 4 € Versand.

Website: https://www.rainerlewandowski.de/

Weihnachtsmarkt 2022 im Altonaer Museum, 3. und 4. Dezember 2022

Stöbern, staunen und shoppen in historischem Ambiente.
Geöffnet: 10 – 18 Uhr.
Reduzierter Museumseintritt: 5 Euro.

Am 2. Adventswochenende ist es wieder soweit: Das Altonaer Museum zeigt sich ganz im weihnachtlichen Glanz und lädt mit seinem diesjährigen Weihnachtsmarkt zum Shoppen, Entdecken, Mitmachen, Genießen und natürlich zum Verschmausen zahlreicher Köstlichkeiten in und um das Café Schmidtchen im Museum ein.

Zahlreiche Kunsthandwerker und Designer aus Norddeutschland bieten eine große und breite Auswahl an vielfältigen und außergewöhnlichen Dekorations- und Geschenkideen zum Kauf an. Das Sortiment der Aussteller reicht von Schmuck über Schmuckes bis zu kulinarischen Besonderheiten: Neben Unikaten aus Edelmetall, Perlen und Steinen werden Handgestricktes und individuell gestaltete Handytaschen und Babykleidung sowie handgefertigte Pralinen und Chocolaterie-Produkte oder Weihnachtsschmuck wie Bascetta-Sterne und Lichtkugeln angeboten. Als weitere Geschenkideen stehen Tischkalender, handgedruckte Klappkarten sowie Malerei und Kunstobjekte aus Holz und Stein auf der Liste der Anbieter.
Eingerahmt wird der Altonaer Weihnachtsbummel der besonderen Art von einem musealen Adventsprogramm für die ganze Familie:

Das Begleitprogramm am Samstag, dem 3. Dezember:
14 – 17 Uhr:
Weihnachtliche Postkarten gestalten – vor dem Hintergrund der aktuellen Sonderausstellung „Vistapoints“ über die Sammlung der Kunstpostkarten des Museums können die Besucherinnen und Besucher ihre eigenen Weihnachtskarten kreieren.

15 Uhr:
Advents- und Weihnachtslieder zum Zuhören und Mitsingen mit dem Chor Altona und dem Kleinen Kantatenorchester Altona

16. 30 Uhr:
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte – Gerhard Fiedler, Chefredakteur des Altona Magazins und künstlerischer Leiter der altonale, liest aus dem Weihnachtsklassiker „Hilfe, die Herdmanns kommen“ von Barbara Robinson aus dem Jahr 1971.

Das Begleitprogramm am Sonntag, dem 4. Dezember:
14 – 17 Uhr:
Weihnachtliche Postkarten gestalten – vor dem Hintergrund der aktuellen Sonderausstellung „Vistapoints“ über die Sammlung der Kunstpostkarten des Museums können die Besucherinnen und Besucher ihre eigenen Weihnachtskarten kreieren.

15 Uhr:
Weihnachtsmärchen gelesen von den Erzählerinnen des Märchenforum Hamburg e.V.

Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Tel. 040 428 135 0

info@am.shmh.de
https://shmh.de/

Der Zauber des Augenblicks

Foto: Shino by Unsplash

Unter dem Motto „Der Zauber des Augenblicks“ lädt, gemeinsam mit der Kirchengemeinde Wedel, das Deutsch-Japanische Forum Elbe e. V. zu einem herbstlichen Konzert- und Japanabend am 5. November 2022 um 18:00 Uhr ein. Das Konzert findet in der Immanuelkirche in Wedel (Küsterstraße 4) statt, anschließend ziehen wir in den Gemeindesaal, die Risthütte, um, wo wir bei Tee und japanischen Snacks sowie einem kleinen Kulturprogramm den Abend fortsetzen wollen.

Im Konzert erwartet Sie, passend zur Jahreszeit und der im Herbst in Japan seit über tausend Jahren stattfindenden Mondschau (tsukimi), ein abwechslungsreiches Programm mit japanischen Liedern und Musikstücken, welches der Sakura-Chor des DJFE und verschiedene Solist*innen darbieten. Da Herbstmondfeste und Poesie untrennbar miteinander verbunden sind, ist ein weiteres Highlight die Lesung von Haikus durch die Hamburger Lyrikerin Maren Schönfeld, welche das Konzertprogramm ergänzen. Außerdem verraten wir Ihnen, warum in Japan ein Hase im Mond zu finden ist und welche Traditionen noch die tsukimi-Feiern in Japan begleiten.

Im Anschluss an das Konzert werden nebenan in der Gemeindesaal, der Risthütte, Tee und japanische Snacks angeboten, und ein kleines Kulturprogramm, u. a. mit Kimonoausstellung, Tombola und Kunstgalerie, ermöglicht einen weiteren Einblick in die japanische Kultur sowie den interkulturellen Austausch.

Der Eintritt ist frei, es ist keine Voranmeldung notwendig.
Spenden sind gerne willkommen.

Miki Sawai, Sopran
Mana Abe, Mezzosopran
Mio Sasaki, Violine
Mariko Inoue, Viola
Lisa Malinski, Violoncello
Sabine Malsch, Tischharfe
Harald Maihold, Klarinette
Nao Ueda, Klavier
Sakura-Chor des DJFE
Maren Schönfeld: Haiku-Lyrik
Julia Hackenberg: Moderation

 

https://djfe.de/der-zauber-des-augenblicks

Markus Lanz und Arved Fuchs beim HORIZONTA-Festival in der Hamburger Laeiszhalle.

Horizonta Festival. Veranstalter: Amap e. V..

Ein kulturelles Happening zum Schutz des brasilianischen Regenwalds.

Am Samstag, dem 15. Oktober präsentiert die Naturschutzorganisation AMAP e. V. das HORIZONTA-Festival Hamburg im großen Saal der Laeiszhalle mit dem Unterwasserfotografen TOBIAS FRIEDRICH, dem Polarforscher ARVED FUCHS sowie dem Star-Moderator MARKUS LANZ.
Drei Live-Reportagen mit jeweils zwei Stunden spannungsgeladener und live erzählter Abenteuergeschichten, begleitet von packenden Fotografien und Filmsequenzen auf Großleinwand mit Musik.

Programm am Sa. 15.10.22 in der Hamburger Laeiszhalle:
11 Uhr – Tobias Friedrich: Below Surface – Leben im Ozean
15 Uhr – Arved Fuchs: Ocean Change – Die Arktis – eine Welt im Wandel
19 Uhr – Markus Lanz: Grönland – meine Reisen ans Ende der Welt

Tickets unter: www.horizonta-amap.de
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Veranstalter ist die gemeinnützige Naturschutzorganisation AMAP e. V.
Das Festival wird ehrenamtlich veranstaltet und sämtliche Erlöse der HORIZONTA fließen in die Wald- und Klimaschutzprojekte des Veranstalters AMAP e. V. (Almada Mata Atlântica Project).
Mehr unter:
https://horizonta-amap.de/
www.amap-brazil.org

Gespräch und Lesung: Der Star Irène Némirovsky

Kalligraphie zum Buch „Ida, Der Rausch des Weins“ / (c) Ralf Plenz, Input Verlag

„Ida“ ist der Star, seit Jahrzehnten die erfolgreichste Revuetänzerin in Paris. Doch wie lange kann sie sich noch die Konkurrenz vom Leibe halten? 
In der zweiten Erzählung dieses Buchs aus der Reihe „Perlen der Literatur“, „Im Rausch des Weins“, erlebt -Hjalmar, der bäuerliche Milizsoldat, in einer einsamen Villa mit Aïno, der schüchternen, hochmütigen  Bürgerfrau, den Beginn einer erotisch-zärtlichen Nacht. Die Situation, wirklichkeitsnah und behutsam erzählt, ergreift uns Leser, wir möchten den Verliebten Glück wünschen.
Die französischsprachige Autorin Irène Némirovsky aus Kiew verstarb 1942 im KZ. Ihr bekanntester Roman „Suite française“ wurde erst in den späten 1990er Jahren entdeckt.
Das Original von Irène Némirovskys „Films parlés“ von 1934, aus dem diese beiden Erzählungen stammen, entdeckte Ralf Plenz nach längerer Suche in Antiquariaten. Cordula Scheel übersetzte beide Texte einfühlsam neu und schrieb das Vorwort.

Cordula Scheel
Foto: privat

Geboren 1935 waren erste Lebensstationen Cordula Scheels Mecklenburg, Stettin und die Uckermark. Als Flüchtlingskind 1945 Schleswig Holstein, später Hamburg bis zum Abitur. Es folgten ab Mitte der fünfziger Jahre ein Jura- und Sprachenstudium im Ausland, in Tübingen und Hamburg mit Abschluss des ersten juristischen Staatsexamens. Gemeinsam mit ihrem Mann schloss sich eine langjährige selbständige Tätigkeit mit Schwerpunkten im See- und Transportrecht an.
Cordula Scheel hat sechs Lyrikbände veröffentlicht. 2019 erhielt sie den Lyrikpreis der Hamburger Autorenvereinigung. Sie ist Ehrenmitglied der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IGdA) und des Istituto Italiano, Hamburg.

 

Ralf Plenz
Foto: Privat

Ralf Plenz,
Jahrgang 1955. Studium Medienpädagogik in Bonn, Umzug nach Hamburg 1979. Danach acht Jahre Gründer und Leiter einer Druckerei in Ottensen, dann 12 Jahre Berater und Referent für die Verlagsbranche. Anschließend hat er 20 Jahre als Oberstudienrat im Medienbereich an einer Hamburger Berufsschule gelehrt. Er ist Verleger des Input-Verlags und gibt die Buchreihe „Perlen der Literatur“ heraus.

 

 

Zu der Buchreihe: https://input-verlag.de/category/input-verlag/ 

Die DAP berichtete bereits über die Buchreihe: https://die-auswaertige-presse.de/2021/09/eine-perlenkette-fuers-buecherregal/

Lesung und Gespräch mit Cordula Scheel und Ralf Plenz

am 6. September 2022 um 19 Uhr
Ort: Teehaus in den Großen Wallanlagen, neben der Rollschuh- und Eisbahn, schräg gegenüber der Handwerkskammer.
Erreichbar über U-Bahn St. Pauli (U3, oder Bus 16, Fußweg 10 Minuten) oder mit Bus 112 bis „Handwerkskammer“ (Fußweg 3 Minuten).
Eintritt: Abendkasse 6 Euro. Wenn Sie eine Reservierung wünschen: unter Angabe der -Veranstaltungsnummer ST4555 -direkt bei der AWO: per Mail an
sabine.witt@awo-hamburg.de oder telefonisch unter 040-414 023 786 und 0176-14140086.
Abendkasse 6 Euro, gilt auch für Mitglieder der Hamburger Autorenvereinigung.

Download der Einladung: 06_09_2022_Lesung_Irene_Nemirovsky

Jubiläumsfest „100 Jahre Museum für Hamburgische Geschichte“

Außenansicht des Museums für Hamburgische Geschichte, Foto SHMH Sinje Hasheider

Am kommenden Sonntag, dem 28. August 2022 möchte das Museum mit allen Hamburgerinnen und Hamburgern seinen 100. Geburtstag gebührend feiern. Beim eintrittsfreien Museumsfest erwarten die Gäste besondere Einblicke in die umfangreiche Dauerausstellung, spezielle Angebote für Kinder und Familien und Führungen zu einzelnen Themen aus der Hamburger Stadtgeschichte.

Unter dem Motto „Ein Blick hinter die Kulissen – was bleibt, was kommt?“ informieren die Kuratorinnen und Kuratoren des Museums in Form von halbstündigen Führungen durch ausgewählte Ausstellungsbereiche über inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit. Im Sonderausstellungsraum ist anhand von 100 besonderen Objekten eine Revue durch die vielfältige Sammlung des Hauses geplant, in der die Gäste zu Gesprächen und Diskussionen eingeladen sind. Für Kinder und Familien gibt es dort das Angebot, in einer Druckwerkstatt eigene Glückwunschkarten zu gestalten. Im atmosphärisch einmaligen Innenhof des Museums wird ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm für eine beschwingte Geburtstagsatmosphäre sorgen – mit dabei ist auf jeden Fall die HipHop Academy Hamburg, nach deren Tanzperformance die Künstlerinnen und Künstler für Fragen und Gespräche bereit stehen. Ein Live-Musik-Programm mit unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern sorgt für die passende akustische Unterhaltung und am Abend findet im Rahmen des Sommernachtskinos eine Filmvorführung mit Musikbegleitung statt. In der beliebten Modelleisenbahnanlage, die zu einer der umfangreichsten und ältesten ihrer Art in ganz Europa zählt, werden zahlreiche Vorführungen angeboten.

Im Rahmen des Museumsfestes ist auch der umfangreiche Jubiläumsband „100 Jahre Museum für Hamburgische Geschichte“ erhältlich, in dem das traditionsreiche Haus in Wort und Bild auf seine eigene facettenreiche Historie zurückblickt und bereits anhand einzelner Aspekte einen Blick in die Zukunft geworfen wird.

(c) Museum für Hamburgische Geschichte
Das Programm im Überblick:

Eröffnung und Begrüßung

11.30 Uhr: mit Prof. Bettina Probst, Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte und Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg

Live-Musik und Bühnenprogramm im Innenhof des Museums

12 Uhr: Felix Jedeck – klassische Cello-Werke mit Jazz-Standards und Elektronik
14 Uhr: Sebastian Pöhlmann – jazzig-balladige und romantisch-klassische Stücke am Klavier
15 Uhr: Jewish Chamber Orchestra Hamburg – Ein „musikalischer Stolperstein“ aus dem 20. Jahrhundert, Kompositionen ukrainischer Komponisten sowie ein klassisches Werk von Mozart
16 Uhr: Hip Hop Academy Hamburg – Tanzperformances und Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern

Ein Blick hinter die Kulissen – Was bleibt, was kommt?

10 bis 18 Uhr: Gespräche und Informationen im Sonderausstellungsraum
10 bis 18 Uhr: Live-Speaker für persönliche Gespräche in der Dauerausstellung
10.30 bis 17.30 Uhr: halbstündige Führungen mit den Kuratorinnen und Kuratoren durch das Museum

Ein Blick in die Zukunft

15 bis 16 Uhr: Gespräch zur Modernisierung mit Museumsdirektorin Prof. Bettina Probst und Verwaltungsleiter Boris Ziegler

Für Kinder und Familien

11 bis 17 Uhr: Druckwerkstatt für Glückwunschkarten, Wunsch-Objekte und Sommer-Grüße für kleine und große Museumsbesucherinnen und –besucher
10 bis 18 Uhr: Modelleisenbahn im 1. Obergeschoss – Die Spur 1 selber fahren lassen.
12 bis 17 Uhr: Modelleisenbahn im 2. Obergeschoss – Live-Vorführungen

 Sommernachtskino

Ab 21 Uhr: Dieser Programmpunkt ist nicht kostenlos. Nähere Informationen zum Programm und zu den Tickets unter: www.shmh.de

 

_______________________________

Stiftung Historische Museen Hamburg
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel.: 040 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

 

Vernissage zum 25-jährigen Jubiläum

c) Berenberg-Gossler-Haus

Das Stadtteilzentrum im 1913 erbauten Berenberg-Gossler-Haus in Hamburg-Niendorf feiert sein 25 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet eine große Ausstellung „25 Jahre Kunst im Berenberg-Gossler-Haus“ statt.

Die Arbeiten von 72 Künstlerinnen und Künstlern  – 72 Handschriften, Botschaften und Positionen – finden sich zu einer großen Retrospektive von 1998 bis 2022 zusammen.

Die Vernissage findet am 19. August um 19.00 Uhr statt.

Mit Arbeiten von  Peter Bangert   Susann Behnken   Andrea Berndt   Michaela Berning-Tournier   Hans-Joachim Bialke   Helga Brockmann  John Cretien   Andrea Cziesso   Ursula Daneke-Overbeck   Uschi Dechow   Ankica Dolenec   Bärbel Fleischer   Kathrin Flöge   Peter Gartz   Anna Goldmund   Günther Grotherr   Uta Gumm  Petra  Kathrin Hagedorn   Wolfgang Hertwig   Rotraut Hesse   Ariane Hessenius   Hans van Hezik  Jorgen Hinke   Thomas Hytrek   Ingrid Jacobi   Christa Jürs   Hans-Joachim Jürs   Uwe Knuth   Witka Kova   Andrea Kretschmer   Ingrid LaPlante   Sabine Larek   Reinhardt Lau   Ane Ludwig   Hanna Malzahn   Uwe Michaels   Susanne Mieling   Carlos Montúfar   Anne-Marie Moritz   Günther Moritz   Barbara Nelle   Edelgard Nowak   Renate Prien   Thomas Radbruch   Bastian Raiss  Gerda-Maria Raschke   Meinhard Raschke   Norbert Rath   Helena Rauova   Ele Runge   Christa Schaumann   Roman Schernego  Lulu Schmidt   Silke Schröder   Manfred Schulze-Alex   Regina Schween   Britta Seipt   Hella Seith  Rolf Sellmann   Elke Siegel  David Sorgenfrei   Joachim Spaarschuh   Heide Staack   Heidemaria Thiele   Alexandre von Treuenfels   Waltraud Trute   Wiltraut Uckert   Brigitte Uhlendorf   Annelie Wohlers   Mona Wolfs

Begrüßung   Hanna Malzahn    Kuratorin

Musik           Jean Panajotoff   Pianist und Musikproduzent

 

Berenberg-Gossler-Haus
Bürgerhaus für Niendorf e.V.
Niendorfer Kirchenweg 17
22459 Hamburg

Homepage