Mehr Hygge im Leben

Ungestörte Ruhe in der Solegrotte

Wann, wenn nicht im Advent, haben wir uns eine ruhige Auszeit, ein bisschen Gut-gehen-Lassen und ein Innehalten verdient? In den Bergen des Gsieser Tals liegt einer jener Rückzugsorte, die mit winterlicher Naturidylleexzellenter Wellness und vielfach prämierter Gourmetküche den Alltagstrubel ausbremsen. Das Hotel Quelle Nature Spa Resort ist ein ausgezeichnetes Fünf-Sterne-Hotel und garantiert als Belvita Leading Wellness Hotel für top Qualität auf der ganzen Linie. Vorweihnachtlichen Stress tauschen Gäste des Hotel Quelle gegen kraftspendende Naturerlebnisse in einem spektakulären Bergpanorama: Direkt bei dem Hotel steigen die Wintersportler in ein Langlaufparadies mit 42 bestens präparierten Loipenkilometern ein. Der Shuttle fährt die Skifahrer bequem zum kleinen Dorflift oder zu Südtirols Skigebiet Nummer Eins, den Kronplatz. Für stille Natureroberer stehen Schneeschuhe bereit und auch Skitourengeher finden sich an einem zentralen Ausgangspunkt in die Berge. Eine beeindruckende Winterlandschaft rund um das Wohlfühlresort verführt, sich an der frischen Luft zu bewegen. Das Luxury Spa kommt wie gerufen: Ob unter Dach oder unter den Schneeflocken – die beheizten Pools sind in- und outdoor ganzjährig geöffnet. Wer im 3.500 m² große Quelle-Spa entspannt, darf sich auf Highlights wie eine Schneesauna oder eine Infinity Event-Sauna freuen, auf eine urige Outdoorberghütte und eine Wasserradsauna, auf Showaufgüsse und auf eine exklusive Sky Lodge zum Relaxen und Sonnetanken u. v. m. In der Beauty- und Vitallounge werden Körper und Seele mit exklusiven Behandlungen, Kosmetiktreatments und Massagen verwöhnt. Die Kuschelsuiten im Hotel Quelle sind wie gemacht für kalte Wintertage. Am Romantikkamin kann man sich nur wohlfühlen. Von morgens bis abends gehen mediterrane Köstlichkeiten mit Südtiroler Schmankerln Hand in Hand. Da zu einem exquisiten Dinner auch ein gutes Glas Wein gehört, bietet das Hotel Quelle eine reiche Auswahl an besonderen Tropfen aus Italien und der ganzen Welt.

Quelle Advent-Special – 4 Tage zum Preis von 3 (08.–22.12.20)
Leistungen: 
4 Nächte mit allen Inklusivleistungen und den Quelle-Wochenhighlights: Abendprogramm mit Advent- & Stubenmusik, täglicher Ski-Shuttle zum Berglift und Kronplatz, In- und outdoor Fitness & Aktivprogramm, Sauna-Aufgussprogramm mit fünf täglichen Highlights – Preis p. P.: 4 Nächte zum Preis von 3 ab 615 Euro (7 Nächte zum Preis von 6 ab 1.170 Euro), Anreise täglich

Hotel Quelle***** Nature Spa Resort
Familie Steinmair
Magdalenastr. 4
39030 Gsieser Tal

45 Stunden AusZeit: Besondere Umstände verlangen besondere Kreativität

Atemberaubender Blick

Das Tannheimer Tal und der Ort Grän sind mit bisher null Corona-Infizierten ein sicheres Urlaubsziel. Um Naturbegeisterten und Ruhesuchenden eine unbeschwerte und unkomplizierte Auszeit in den Bergen zu ermöglichen, hat sich das Hotel Bergblick etwas Besonderes einfallen lassen: 45 Stunden im alpinen Hideaway in Alleinlage in der Natur. Denn, wer sich unter 48 Stunden in Tirol aufhält, benötigt derzeit keinen PCR-Test für die Rückreise nach Deutschland und muss laut aktuellem Stand auch keine Quarantäne befürchten. Das Tannheimer Tal liegt lediglich zehn Fahrminuten von der deutschen Grenze entfernt.

Das Special „45 Stunden AusZeit“ des Hotel Bergblick gilt von 11. November bis 22. Dezember 2020 und beinhaltet zwei Übernachtungen mit Prosecco zur Begrüßung, mit Frühstücksbuffet, Mittagessen, Nachmittagsjause, Abendmenü und freier Benutzung des Bergblick SPA (ab 530 Euro für zwei Personen, kurzfristige Stornierungen werden großzügig behandelt). Ein großer Umbau liegt hinter dem Hotel Bergblick. Der neue In- und Outdoor-Panoramapool mit einer schönen Liegewiese ist das exklusive Herzstück des SPA, das sich rundum dem „Sich-Wohlfühlen“ widmet. Der Empfangsbereich, die Lobby, das Restaurant und die Bar sind neugestaltet, um dem Gast seine Ich-Zeit noch angenehmer zu gestalten. Im Dachgeschoß bietet eine große Deluxe-Suite großzügigen Wohn-Raum. Das Haupthaus ist um vier Juniorsuiten erweitert, die edel und komfortabel, in warmen Holz- und Naturtönen eingerichtet wurden. Jedes Zimmer ist ein Unikat, die Möbel feinste Handarbeit. Falstaff attestiert der Küche im Hotel Bergblick beste Noten, Gault Millau zählt diese auch 2020 zu den überzeugenden Restaurants des Landes.
Hygienemaßnahmen im Hotel Bergblick

Hotel Bergblick
Hotel Bergblick GmbH & Co.KG
Am Lumberg 20
A – 6673 Grän, Tannheimer Tal

Dezember 2020: Eröffnung des Alpenresort Walsertal

Aussenansicht

„Ganz oben“ auf dem sonnigen Faschinapass, mit 100 Prozent Ski in – Ski out, ist etwas Großartiges im Entstehen. Im Dezember 2020 eröffnet inmitten der verschneiten Bergwelt des Großen Walsertals und des Bregenzerwalds das Alpenresort Walsertal****S. Aus dem Hotel Faschina und dem Hotel Walserhof wird ein neues Wohlfühlresort. Vor fast einhundert Jahren hat Rudolf Sperger den Grundstein für das Hotel Faschina gelegt, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Jahr 2013 ergab sich für Familie Sperger die Gelegenheit, das Nachbarhotel Walserhof zu erwerben und zu renovieren. 2020 ist das größte Umbauprojekt der beiden Häuser vollendet. Das Alpenresort Walsertal empfängt seine Gäste.

Heimische Naturmaterialien erfüllen das neue Alpenresort Walsertal mit behaglicher Atmosphäre, viel Glas unterstreicht das Gefühl der Freiheit. Eine Besichtigung der bereits sehr weit fortgeschrittenen Baustelle macht klar: Hier haben es Architekten geschafft, Bodenständigkeit und AuthentizitätNatur und Tradition gekonnt mit Design und Zeitgeist zu verbinden und eine jahrzehntelange Hotelgeschichte in die Zukunft zu führen. Auf 2.000 m² erstreckt sich die Vital-Oase mit Pools, Saunen, Relax- und Ruheinseln, Massagen, Kosmetik und Fitness. Wo immer es möglich ist, wird der Blick nach draußen in die wundervolle Bergnatur frei (… die Kuschelzimmer verführen mit einem Panorama-Glas-Erker zum Sterneschauen). EntschleunigungGesundheitFitness und bewusste Ernährung haben im Alpenresort Walsertal noch mehr Raum bekommen: In heimeligen Walser-Gourmet-Stuben und Panorama-Restaurants mit Blick zur Roten Wand und zum Glatthorn, in anmutenden Ruheräumen und einem lichtdurchfluteten Yoga-Raum, in einem „State of the Art“-Fitnessbereich, mit einer Sonnenterrasse an der Piste, einem bestens sortierten Weinkeller und vielem mehr. Alles da für Familien: Familienzimmer und Familiensauna, Erlebnisspielplatz, Kinderspielzimmer mit Kletterbereich, Kindermenüs, Billard, Tischfußball und Dart sowie kostenlose Kinderbetreuung.

„Wir wollen wachsen, nicht groß werden“, erzählt der jüngste Sohn der Familie. Fabio Sperger ist engagierter Koch mit internationaler Erfahrung und steht an der Schwelle, die Verantwortung für das Alpenresort Walsertal zu übernehmen. „Der Gast als Mensch steht bei uns im Mittelpunkt, der Philosophie der besonderen Gastlichkeit bleiben wir treu“, unterstreicht er.

100 Prozent Ski in – Ski out

Wintersportler kommen im Alpenresort Walsertal groß heraus. Die Drei-Täler-Skiregion Damüls-Mellau und Faschina, zwischen dem Bregenzerwald und dem Biosphärenpark Großwalsertal, garantiert Schneesicherheit von Dezember bis April. Das Familienskigebiet Faschina, die Skischule für Kids und Erwachsene und der Skiverleih befinden sich direkt vor der Haustür. Die Skischaukel Damüls-Mellau ist in wenigen Minuten erreichbar, der Bus dorthin hält am Alpenresort Walsertal. Das Schneereich rund um das neue Alpenresort Walsertal begeistert Winter- und Schneeschuhwanderer, Langläufer und alle, die gern mit der Rodel talwärts sausen. Flutlichtrodeln in Damüls, Tiefschneefahren am Glatthorn, Skitouren oder geführte Schneeschuhwanderungen mit dem erfahrenen Bergführer Frank Sperger, eine Schneewanderung mit Alpakas oder ein „Schneebad“ nach der Sauna, das sind echte Highlights am Faschinapass auf 1.500 Metern Höhe.

Kulinarik aus dem Biosphärenpark

Gut essen und trinken gehört zu den Urlaubsfreuden dazu. Das Küchenteam im Alpenresort Walsertal kocht kreative, hervorragende Gourmetküche aus heimischen und regionalen Produkten: frische Regenbogenforellen, Saiblinge und Lachsforellen aus den hauseigenen Fischteichen, Hirsch und Reh aus dem heimischen Jagdgebiet, Bergkäse und Butter von den Alpen des Biosphärenparks, selbst gesammelte Waldpilze, Heidelbeeren, Bergkräutertees, Steinschnittlauch u.v.m. Der Wein ist Chefsache. Familie Sperger besucht regelmäßig die besten Winzer des Landes, um erlesene Weiße, Rote und Rosè, Prickelndes und Destillate ins Haus zu bringen. Der Genießer wandelt in dem neuen Wohlfühlresort zwischen Sonnen- und Panoramaterrassen, Bars und Cafè, Kaminlounge, Fonduestube und Restaurants.

Zeit haben, loslassen, sich fallen lassen – oft gehört, doch vielleicht noch nie so bewusst gespürt wie „ganz oben“ im Großen Walsertal. Das Alpenresort Walsertal lädt mit einer Opening-Pauschale von 18. bis 20. Dezember 2020 zum Kennenlernen ein.

Opening Pauschale (18.–20.12.20)
Leistungen: 
2 Nächte, Begrüßungsdrink, Gourmet-Halbpension, alle Wellness-Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 315 Euro

Weihnachtsspecial (20.–26.12.20)
Leistungen: 
6 Nächte, Begrüßungsdrink, Gourmet-Halbpension, alle Wellness-Inklusivleistungen, Weihnachtsmenü und kleine Weihnachtsfeier – Preis p. P.: ab 882 Euro

Wintertraum (10.–16.01.21)
Leistungen: 
6 Nächte, Begrüßungsdrink, Gourmet-Halbpension, alle Wellness-Inklusivleistungen, 1–2 geführte Schneeschuhwanderungen, 1 prickelnde Flasche und Süßes am Zimmer – Preis p. P.: ab 834 Euro

Zeit zu zweit (10.–14.01.21, 17.–21.01.21, 24.–28.01.21)
Leistungen: 
4 Nächte, Begrüßungsdrink, Gourmet-Halbpension, alle Wellness-Inklusivleistungen, 1 prickelnde Flasche und Süßes am Zimmer, Candle-light-Dinner oder Fondue-Abend – Preis p. P.: ab 624 Euro

Aktion Kinderschnee (16.–23.01.21, 13.–20.03.21, 20.–27.03.21)
Kinder von 3 bis 6 Jahre lernen besonders günstig das Skifahren und Snowboarden
Leistungen: 
7 Nächte, Gourmet-Halbpension, alle Wellness-Inklusivleistungen, gratis 3-Täler-Kinder-Skipass für 6 Tage, kostenloser Kinder-Skikurs für 4 Tage (So.–Mi.), 10 % Preisnachlass auf eine Schneemann-Komplettausrüstung in den Sportgeschäften von Damüls und Faschina – Preis auf Anfrage

Alpenresort Walsertal****ˢ
Alpenresort Walsertal****ˢ
Faschina 55
6733 Fontanella

Eine Nacht am Berg im schneesichersten Tal Südtirols

Schneeschuwandern

Das ursprüngliche Südtiroler Ahrntal bringt alle „aus dem Häuschen“, die echtes Wintererlebnis in den Alpen fernab vom Trubel der Massen-Skizentren suchen. Dazu gehören auch eine Nacht im Iglu und ein Sonnenaufgang am Speikboden.

Wer einmal eine Winterwanderung von Ahornach bis zum Kofler „zwischen den Wänden“ unternommen hat, bringt die Eindrücke nicht mehr aus dem Kopf. Die Natur zwischen Wolfsgrube, den sonnigen Schrofen und dem malerisch gelegenen Berghof ist unglaublich schön. So wie hier geht es Winterwanderern auch, wenn sie unterwegs zum Roanerhof sind. Der Ausblick auf Rieserferner und Dolomiten ist überwältigend. Auch die Runde im Talschluss von Kasern zur Hl. Geist-Kirche ist voller unvergesslicher Impressionen. Abends buchen Gäste beim Obergrubenhofbauer in St. Peter gerne eine Pferdeschlittenfahrt durch die blau-glitzernde Winterwelt des Ahrntals, während hoch oben der Schnee über die Bergkämme staubt.

Wintermorgen auf dem Sonnklar

Mit den Bahnen auf den Speikboden rückt auch der Sonnenaufgang in den Bergen in greifbare Nähe: Zu bestimmten Terminen öffnen die Bahnen ihre Drehkreuze schon um sieben Uhr, damit die Naturfans die mystische Stimmung am Berg im Morgenrot erleben können. Die Aussichtsplattform unter dem Sonnklarkreuz auf 2.400 Metern beschert ein 360-Grad-Panorama auf Zillertaler Alpen und Dolomiten. Man ist sozusagen erste Reihe fußfrei dabei, wenn die Sonne die rundum liegenden 150 Gipfel und 80 Dreitausender nach und nach mit ihren Strahlen erfasst. In der Sonnklarhütte oder beim Schüsslerhof an der Talabfahrt klingt das Bergerlebnis bei einem herzhaften Bergfrühstück aus.

Mountain-Iglu und Outdoor Sauna

Selbst eine Winternacht unter dem Sternenhimmel lässt sich auf dem Speikboden erleben. Mit Schneeschuhen stapft man in der Dämmerung durch die malerische Berglandschaft und genießt die Nacht am Berg in vollen Zügen. Nach einem köstlichen Abendessen, welches das Speikboden-Bergrestaurant kredenzt, folgt ein Gang in die Pistensauna oder in den beheizten Winterpool. Nach dieser Aufwärmrunde ist man bereit für die Nachtruhe in einem Mountain-Iglu unweit der Bergstation. Hier schlafen zwei bis vier Menschen wie die Inuits mit Schlafsäcken und Schaffell. Am Morgen sind viele überrascht, wie gemütlich und warm die Nacht in einem Iglu ist. Ein prickelndes Erlebnis ist das 12. Internationale Schneeskulpturen-Festival (14.–17.01.20) auf dem 2.500 Meter hohen Klausberg, bei dem Künstler aus 27 m3 großen Eisblöcken vier Tage lang große, aber leider vergängliche Kunstwerke schaffen. Tiere, Dolomiten-Sagengestalten, ganze Märchenschlösser und abstrakte Skulpturen entstehen. Wie jedes Jahr geht es bei dieser pickelharten Herausforderung um den Titel des „Eiskönigs“www.ahrntal.com

Tipp: ICE Games (11.–14.01.21)
Eiskünstler kämpfen auf 2.500 m am Klausberg an 3x3x3 Meter großen Eisblöcken 4 Tage lang um den Titel „Eiskönig“.

Tourismusverein AHRNTAL
Tourismusverein AHRNTAL
Ahrner Straße 22
39030 Luttach/Ahrntal

Einfach in den Tag hineinleben – im privaten Bayern-Chalet

Der Königssee im Winter

Lust auf kuschelige Wintertage? Vor den Toren der Stadt Salzburg, im bayerischen Ainring, bieten sich die Bayern Chalets als Luxushäuschen für einen entspannenden Rückzug aus dem Alltag an. Urlaub in Privatsphäre, keine Etikette, keine Zwänge, keine fixen Essenszeiten, einfach in den Tag hineinleben – das ist die Devise der Bayern Chalets. Das Areal ist derart groß (22.000 m²), dass sich die Gastgeber den Luxus leisten können, jedes Haus mit einem bis zu 500 m² großen, privaten Garten zu umgeben. Geschickt platzierte, ansprechende Lärchenzäune und Pflanzen halten Blicke aus den Nachbarhäusern fern. Ungestört igeln sich Chalet-Gäste in ihrem gemütlichen Urlaubszuhause ein und erleben die ruhige Seite des Winters. Die private Zirben- und Ahornholzsauna und der ganzjährig benutzbare Außenwhirlpool ermöglichen „Wellness unter vier Augen“. Die Chaletsauna ist mit einem Flat-TV ausgestattet. Wer möchte, genießt im Warmen seinen Lieblingsfilm. Besteigt man die Galerie der Chalets, wird es richtig gemütlich. Die Kuschelbetten oder das Wasserbett laden förmlich zum „Chillen“ ein, den Zirbenduft in der Nase und den Blick in die Weite gerichtet. An klaren, schönen Wintertagen geben die Panoramafenster die Sicht bis nach Salzburg frei. Naturgeölte Eichenholzböden, Fußbodenheizung, echtes Leder auf den Sitzgarnituren, gesunde Zirbenholz-Schlafzimmer mit Netzfreischalter, Luxusbäder, Parkplatz direkt am Chalet, tägliche Reinigung zur gewünschten UhrzeitGourmetfrühstück im Chalet, À-la-carte-Service im Chalet von 7 bis 21 Uhr – die Luxus-Liste der Bayern Chalets ist lang.

Großer Beliebtheit erfreuen sich die Chalet Appartements mit jeglichem Komfort und herrlicher Aussicht. Eine Extraportion Luxus bieten die Premium-Chalets mit Wintergarten, offenem Kamin und privatem Pool (ganzjährig beheizt) im eigenen Chalet-Garten. Das Restaurant „Zur Einkehr Moos 2“ verwöhnt mit frischen, regionalen und internationalen Schmankerln. Die Köstlichkeiten können sich Genießer auch in das Chalet bringen lassen.

Wellness & Spa Bergerbad für Chaletgäste

Das Bergerbad Wellness & Spa, eine 3.000 m² große Wellnessoase direkt bei den Chalets, macht eine entspannende Auszeit komplett. Sauna, Dampfbad und moderne Infrarotkabinen, Ruheräume mit Panoramasicht, Massagen, Bäder und Anwendungen laden Chalet-Gäste zur Wellnessauszeit ein. Im Außenbereich sind die Außensaunen, Tauchbecken und Whirlpools sowie die beheizten Pools (ganzjährig nutzbar) entspannende Orte für kalte Wintertage. Für den kleinen Hunger zwischendurch müssen Genießer das Wellnesshaus nicht verlassen. Im Bistro werden gesunde Gerichte, frische Salate, hausgemachte Smoothies und Limonaden serviert. Der Kneipp-Weg, die gemütlichen, überdachten Liegebereiche und zahlreiche Plätze für Sonnenanbeter in der Natur sind an milden Sonnentagen genau richtig, um den Alltag hinter sich zu lassen.

Wer seine Nase in die frische Winterluft stecken möchte, der braucht nur vor die Haustüre zu gehen. Winterwandern ist das große Thema der idyllischen bayerischen Urlaubsregion. Unternehmungslustige haben die Wahl: Bad Reichenhall, Salzburg, Berchtesgaden, das Salzkammergut, der Chiemsee – viele attraktive Ausflugsziele sind leicht und schnell erreichbar. Die Nacht im Bayern Chalet kostet inklusive Verwöhnfrühstück und Nachmittagsjause ab 165 Euro pro Person. Die Kuschelpauschale für zwei Nächte inklusive romantischem Lagerfeuerabend am Chalet mit Glühwein und Keksen sowie Zirbenschaumbad und Massage gibt es ab 335 Euro pro Person. Wer sonntags anreist, der wohnt fünf Nächte inklusive Frühstück, Brotzeit und Kuchen am Nachmittag ab 648 Euro pro Person.

Bayern Chalets
Ruperti-Hotel GmbH & Co.KG
Rupertiweg 17
83404 Ainring

Tschüss Alltag, hallo Entspannung im Landrefugium im Bayerwald

Winterlicher Ausblick auf das Hotel

Lust aus dem Alltag auszubrechen und für ein paar Tage abzutauchen? Im Bayerwald macht das Landrefugium Obermüller den Weg frei für entspannte und achtsame Tage im Zeichen qualitätvoller „Me-Time“. „Müssen“ und „Sollen“ rücken in weite Ferne, wenn man warm eingekuschelt in dem 1.500 m² großen Wellnessbereich vor sich hinträumt. Ein Panorama-Hallenbad mit Themenruheräumen, eine vielseitige Saunalandschaft und ein SPA im Zeichen von Gesundheit und Balance erwarten all jene, die sich eine Pause gönnen möchten. Zwischen Massage und Beautytreatment stärken nachmittags süße und herzhafte Köstlichkeiten. Ein Wellnesstag, an dem sich die Welt nur um einen selbst dreht, kann Berge versetzen.

Wolfgang Obermüller, der Inhaber des Vier-Sterne-Hotels, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem Thema „nachhaltige Erholung“. Er bietet in seinem Haus Entspannungsprogramme, die ihre Wirkung auch noch nach dem Urlaub entfalten. Ausbildungen bei führenden Mentaltrainern, Ernährungsexperten und Motivationstrainern u. v. m. bilden die Grundlage für sein Urlaubskonzept voll Sinn und Freude. Wer etwas tiefer in das Thema Regeneration eintauchen möchte, der eruiert bei einer Lebensfeuer-Messung seinen Stresspegel, greift auf ein Präventionsnetzwerk aus Ärzten, Therapeuten und Heilpraktikern zurück und stellt seine Ernährung auf gesund und vital um (die Küche des Landrefugium Obermüller ist auch auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien eingestellt). An Bewegung an der frischen Luft mangelt es einem im Bayerischen Wald bestimmt nicht. Die Langläufer ziehen ihre Spuren durch die Winterlandschaft. Rodeln, Spazieren, Winterwandern, Schneeschuhwandern, Schlittschuhlaufen – jeder nähert sich der Natur und der Ruhe so, wie es ihm gefällt. Viele geräumte Spazier- und Wanderwege führen durch die Ferienregion. Bei ausreichender Schneelage warten die naheliegenden Skigebiete Geyersberg oder der Hochficht im Böhmerwald auf die Skifahrer. Schiff ahoi: Eine besinnliche Adventfahrt oder romantische Winterfahrt mit dem Donauschiff bleibt unvergessen.

MindnessWellnessBeauty und viel Platz und Ruhe begleiten in dem idyllischen Landrefugium Obermüller die Wintertage. Ein fundiertes Hygienekonzept macht den Weg zu sicherer Erholung mit viel Freude frei.

Adventness (bis 17.12.20)
Leistungen: 
3 Übernachtungen, 3 x vitales Frühstücksbuffet, 3 x genüsslicher Nachmittag mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten, 3 x 4-Gänge-Genießer-Menü am Abend, Wellness und Erholung auf 1.500 m², Aktiv- und Entspannungsprogramm, wärmender Glühmost am Anreisetag, 1 x Relax & Move-Massage 30 Min., 10 % Rabatt auf eine Wunschbehandlung im Spa (ausgenommen Sa. u. So.), weihnachtliche Leckereien im Zimmer – Preis p. P.: ab 295 Euro

Landrefugium Obermüller Wellness & Balance Hotel
Sonnenweg 12
94107 Untergriesbach

Museum der Arbeit: Kolonialismus und Widerstand

Collage zur Ausstellung „Grenzenlos“, u. a. mit May Ayim, einer deutschen Dichterin und Aktivistin der afrodeutschen Bewegung, Illustration Diana Ejaita und gewerk 2020, © SHMH

Noch bis zum 11.April 2021 zeigt das Museum der Arbeit in Hamburg die Sonderausstellung „Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand.
Die Veranstalter möchten mit dieser Ausstellung, einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang der Hansestadt Hamburg mit ihrer kolonialen Geschichte  leisten. Den historischen Hintergrund der Ausstellung bildet die Verarbeitung von Kautschuk, Palmöl und Kokosöl durch hamburgische Unternehmen, die unter anderem auf dem heutigen Gelände des Museums der Arbeit,  aber auch in Harburg und Wandsbek ansässig waren. Sie stellten seit dem späten 19. Jahrhundert neben Hartgummikämmen, Badehauben, Regenschirmen,  Kerzen und Seife her.  Industriell gefertigte Alltagsprodukte, bei denen die kolonialen Bezüge nicht sofort ins Auge fallen, deren Rohstoffe jedoch unmittelbar mit dem deutschen und europäischen Kolonialismus verflochten sind.
Zentral ist dabei das Thema der kolonialen Zwangsarbeit: Kolonien waren für die beteiligten Hamburger Unternehmen vor allem dann profitabel, wenn diese einen uneingeschränkten Zugriff auf die Arbeitskraft der dort lebenden Menschen gewannen. Dies führte zu Zwangsarbeit und unmenschlichen Arbeitsbedingungen, zur Zerstörung traditioneller Wirtschaftsformen und Gesellschaften, zu Hungersnöten, Flucht und Vertreibungen, aber auch zu Protesten und Aufständen der Kolonisierten.
Die Ausstellung möchte insbesondere den Arbeiterinnen und Arbeitern, die gegen ihre Arbeits- und Lebensbedingungen protestierten oder vor Zwangsarbeit flohen, Raum geben.  Ergänzend zur historischen Aufarbeitung sollen in der Ausstellung auch inhaltliche Bezüge zur globalen Ökonomie der Gegenwart herausgestellt werden.

Museum der Arbeit, Wiesendamm 32, 2305 Hamburg
Öffnungszeiten
Mo 10–21 Uhr/Mi-Fr 10–17 Uhr
Sa, So und Feiertage 10–18 Uhr
Di geschlossen
Eintrittspreise
8,50 € /5 € ermäßigt
Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Weitere Informationen: Tel. 040 428 13 30,
info@mda.shmh.de/www.shmh.de

Winter in aller Ruhe abseits der Zillertaler Pisten


Auf der Suche nach unberührten Winterwelten und wohlig-warmen Wasserwellen? Im WohlfühlHotel Schiestl im Zillertal sind Skiurlauber ebenso an der richtigen

Das Wohlfühlhotel

Adresse, wie alle, die Freiraum abseits der Pisten – und im hoteleigenen „Badeschlössl“ – suchen.

Für Skitouren-Fans ist das WohlfühlHotel Schiestl**** in Fügen am sonnigen Eingang des Zillertals ein ideales Basislager. Mithilfe der Spieljochbahn, Bus oder Auto „zappen“ sie sich hinauf auf Hochfügen, wo sich unzählige sonnige Routen auftun, etwa auf der Geolsalm oder am Arzjochspeicher. Der Weitwinkelblick geht über 55 Dreitausender und hinein in das weltberühmte Zillertal. Aus diesem Grund drehen auch die Langläufer ihre Runden auf der acht Kilometer langen, schneesicheren Höhenloipe auf 1.500 MeternWer Richtung Gamsstein und Loassattel schwingt, muss immerhin 400 Meter Höhenunterschied meistern. Oben auf 1.800 Metern zählt auch die Höhenloipe Hochzillertal zu den schneesichersten Runden. Im Tal können Schmalspurfans unmittelbar vor der Haustür des WohlfühlHotels in die 125 Kilometer langen Talloipen einsteigen. Ebenfalls direkt vor der Haustüre startet Schiestl’s Schneeschuh-Waldrunde, auf der die Teilnehmer wie zu Großvaters Zeiten das Spieljoch bergauf zum Waldrand und über offene Felder durch den Tiefschnee stapfen. Die Tipps für Rodler finden sich in Fügenberg, auf Hochfügen und am Spieljoch. Die Rodelbahn Goglhof macht sechs Mal pro Woche mindestens bis 23 Uhr die Nacht zum Tag. Beim Boxenstopp auf dem Goglhof holt man sich zwischendurch die Energie für die restliche Strecke.

Vom Tiefschnee ins blubbernde Wasser

Genuss ist das Motto für große Genießer ab 16 Jahren im Badeschlössl des WohlfühlHotels Schiestl: In zwei Dampfbädern und zwei Saunen lassen sie die Temperatur genussvoll nach oben klettern, so lange, bis ein Cooldown durch Nebelduschen, Crushed Ice und Schwallkübel angesagt ist. Dann herrscht wohltuende Stille in einem der beiden Ruheräume. Im Anschluss vielleicht noch eine der Anwendungen im Vitalcenter: eine Mandelölpackung in der Softpackliege, ein Nachtkerzenölbad in der Kupferwanne, ein Tiroler Heubad, ein orientalisches Rasulbad, eine Wohlfühl-Massage mit warmem Öl oder hot Stones. Ein Tipp für Familien ist die Erlebnistherme Zillertal ganz in der Nähe des Hotels, mit dem großen Erlebnisbecken und der mit 133 Metern längsten Wasserrutsche Westösterreichs. Die weiteren Genussbausteine liefert die Küche des WohlfühlHotels Schiestl unter der Regie des Juniorchefs. Er arbeitet vorwiegend mit den „Früchten der Region“ und dem Zillertaler Rezeptschatz, was ihm bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung „Bewusst Tirol“ eingebracht hat. Wahre Genießer lassen den restlichen Abend danach im Badeschlössl ausklingen, bei einer leichten Unterwassermassage im sprudelnden und blubbernden Wohlfühlpool oder ein paar Längen im Indoorpool, der bis 22 Uhr geöffnet hat. Die Ruheeinheit danach folgt in einer der heimelig und mit natürlichen Materialien eingerichteten Panorama-, Junior- und Kuschelnest-Suiten. Oder in einem der neuen Apartments in der Dependance, die mit ihrem großen Wohn-, Ess- und Küchenbereich extra viel Platz und Privatsphäre bieten. www.hotel-schiestl.com

WOHLFÜHLHOTEL SCHIESTL****ˢ
Wohlfühlhotel Schiestl KG
Hochfügenerstr. 107
6264 Fügenberg

Fotoausstellung: Fisch, Gemüse, Wertpapiere

Die Fotoausstellung von Fide Struck im Altonaer Museum wurde bis zum 14. Juni 2021 verlängert. 

Markante Portraits und ungewöhnliche Perspektiven zeichnen die Bilder des Fotografen Friedrich „Fide“ Struck (1901–1985) aus, der in den frühen 1930er Jahren die Arbeiter im Hafen, die Bauern im Hamburger Umland, aber auch die Händler an der Hamburger Börse mit der Kamera festgehalten hat. Nachdem seine Fotografien erst 2015 in einem alten Holzkoffer wieder entdeckt wurden, werden die Arbeiten des Autodidakten und Arbeiterfotografen jetzt vom Altonaer Museum in Zusammenarbeit mit der Stiftung F.C. Gundlach zum ersten Mal in einer Ausstellung präsentiert.  In diesem Jahr wurde der komplette Bestand von Strucks Oeuvre in das Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz (bpk Bildagentur) aufgenommen.
In Hamburg und Altona fotografierte Fide Struck in den Jahren zwischen 1930 und 1933 unter anderem auch die Arbeiter in der Altonaer Fischauktionshalle und den Fischräuchereien sowie die Bauern auf dem Gemüsemarkt an den Deichtorhallen. Seine Fotos bestechen zum einen durch ihre Nüchternheit, inspiriert von „Neuer Sachlichkeit“ und „Neuem Sehen“, besitzen aber in ihrer Empathie für die Welt der einfachen Arbeiter und Bauern auch einen politischen Charakter. Die wiederentdeckten Fotografien Strucks sind in ihrer herausragenden fotografischen Qualität und ihrem guten Erhaltungszustand ein kleiner Schatzfund. Sie legen Zeugnis ab von der bildsprachlichen Entwicklung des Mediums Fotografie zwischen 1918 und 1933 und erlauben einen besonderen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen in Hamburg und Altona in den frühen 1930er Jahren.
Interessierte haben  noch  bis zum 14. 6. 2021 Gelegenheit, die Fotos von Fide Struck im Altonaer Museum zu bewundern.

Veranstaltungen zur Ausstellung „Fisch. Gemüse. Wertpapiere“
Führungen jeden Sonntag, 11 Uhr.
Das Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22763 Hamburg  hat am
Montag, Mittwoch und Freitag, von 10.00 bis 17.00 sowie am Sonnabend  und
Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Weitere Infos: Stiftung Historische Museen Hamburg
Tel. 040 428 135 0
info@am.shmh.de

Altonaer Museum: Sonderausstellung „Glaubensfreiheit“

Vom 30. Oktober 2020 bis zum 22. Juni 2021 findet im Altonaer Museum eine Sonderausstellung  zum Thema „Glaubensfreiheit. Gegeben und gefordert  seit 1601“ statt.
Wir haben die Freiheit, zu glauben was wir wollen oder auch gar nicht zu glauben. Religionsfreiheit steht im Grundgesetz und ist ein Menschenrecht. Im Alltag wird um dieses Recht gerungen. Architektur, Schulunterricht, Bestattungen – die Themen sind vielfältig. Mit dieser Sonderausstellung lädt die Stiftung  Historische Museen Hamburg zum Mitreden ein: über die Geschichte und Gegenwart errungener und gewährter, gegebener und geforderter Freiheiten in Glaubensfragen. Denn Glaubensfreiheit hat in Altona seit 1601 Tradition. Die selbstständige Stadt Altona setzte schon Ende des 16. Jahrhundert seinen Kontrapunkt zu Hamburg, das nur den lutherischen Glauben zuließ. Die beiden Straßen „Große Freiheit“ und „Kleine Freiheit“, die bis 1938 zu Altona gehörten, bezeugen diese besondere Geschichte eindrucksvoll durch ihren Namen. Mennoniten, Reformierte, Juden und Katholiken erhielten hier das Recht, ihren Glauben zu leben – auch wenn sie dieses immer wieder mit den Landesherren aushandeln mussten. Die Geschichte dieser Toleranz prägt Altona bis in die Gegenwart.
Heute ist die Hamburger Stadtgesellschaft zunehmend säkular, gleichzeitig religiös sehr vielfältig und der interreligiöse Dialog wird besonders intensiv gepflegt. Und doch ist Glaubensfreiheit immer noch ein Thema. Die Sonderausstellung spannt einen Bogen vom ausgehenden 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart und zeigt Entwicklungen und Fragen rund um dieses
Grundrecht.
Veranstaltungen zur Ausstellung „Glaubensfreiheit“
Führungen
jeden Sonntag um 14 Uhr
Kuratorenführung Sa, 07.11.,
14-15.30 Uhr
Lesung und Gespräch: Do, 12.11., 19 Uhr
Lesung und Gespräch mit Navid Kermani: „Über Glaubensfreiheit“
Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro
Verbindliche Voranmeldung unter info@am.shmh.de erforderlich, begrenzte Plätze (60 Personen max.)
Vortrag So, 22.11., 19 Uhr
Prof. Dr. Dorothea Weltecke (Frankfurt am Main): Vor der (In)Toleranz
– Über das Zusammenleben von Juden und Christen im Mittelalter (im Rahmen des
deutsch-dänischen Kulturellen Freundschaftsjahres 2020
Verbindliche Voranmeldung unter info@am.shmh.de erforderlich