Ferien! Ferien! Ferien!

Von Dr. László Kova

Eidelstedt Mit lachendem Gesicht blickte die Sonne am 05. Juli auf die Grundschule Heidacker in Eidelstedt, wo der feierliche Abschluss des Schuljahres stattfand. Vor der Festhalle, die ca. vor zwei Jahren eingeweiht worden war, spielten die Schüler mit Bällen, sangen lustige Lieder, trugen Fangspiele aus oder besprachen ihre geplanten Ferienprogramme miteinander. Ihre Eltern waren auch dabei, trotz der Hitze feierlich gekleidet, einige mit Kinderwagen, vielleicht um den Nachwuchs für die Schule zu präsentieren. „Ferien! Ferien! Ferien!“ weiterlesen

Hans Christian Andersen

PORTRAIT H. C. ANDERSEN021805-1875
Von Dr. László Kova
Im Altonaer Museum läuft bis zum 12. Juni 2005 eine besonders sehenswerte Ausstellung, die die Reisewege von H.C. Andersen zeigt. Als Untertitel kann man lesen: Märchen eines Lebens – mit Hans Christian Andersen durch das malerische Europa.

Dabei ist in Deutschland wenig bekannt, dass Andersen nicht nur der geniale Märchendichter war, als den wir ihn heute noch lieben. Er sah sich selbst eher als Poet, Dramatiker, Romancier und als Chronisten seiner Zeit. „Hans Christian Andersen“ weiterlesen

Arno Surminski

Von Dr. László Kova
Arno Surminski wurde mit Romanen über Ostpreußen populär. Im Februar 2004 ehrte ihn die Hansestadt Hamburg mit der Biermann-Ratjen-Medaille.

Er wurde 1934 in Jäglack in Ostpreußen geboren. Sein Lebensweg ist lang und bunt. Zehn Jahre alt war er, als die Rote Armee in sein Dorf kam. Der Krieg zerstörte die Idylle und seine Kindheit. Seine Eltern wurden nach Russland deportiert und kehrten nie zurück. 1947 wurde er von entfernten Verwandten in Trittau (bei Hamburg) aufgenommen. „Arno Surminski“ weiterlesen

Zwei Ausstellungen

im Altonaer Museum Hamburg
Von Dr. László Kova

Zwei neue Ausstellungen sind äußerst sehenswert und für den Familienbesuch zu empfehlen.

Eine ist die „Schaulust“, die bis zum 01. April 2006 läuft. Die von dem Sammler und Filmemacher Werner Nekes über vier Jahrzehnte zusammen getragenen Objekte bieten in ihrer historischen und ästhetischen Vielfalt eine einmalige Gelegenheit, die Archäologie der visuellen Wahrnehmung von der Renaissance bis zum Zeitalter der Massenmedien in Form künstlerisch avancierter Phänomene kennen zu lernen. „Zwei Ausstellungen“ weiterlesen