Arno Schmidt als Landschaftsfotograf

Ausstellungen im Altonaer Museum

Arno Schmidts 100. Geburtstag am 18.01.2014 ist ein würdiger Anlass, sein Werk in Erinnerung zu rufen. Sein Werk, ja, Zettels Traum, Kaff auch Mare Crisium, Kühe in Halbtrauer … Dem Schmidt-Verehrer leuchten die Augen angesichts dieser Titel und gern holt man wieder den schon zerlesenen Band hervor und vertieft sich in die Schmidt-typische Schriftsprache. Diese im Kopf zu haben in ohrwurmartig kreisenden Zitaten und dabei durch eine Ausstellung zu spazieren, die Schmidts Landschaftsfotografien zeigt – das ist allerdings ein ganz besonderes Vergnügen. Seit den 1930er Jahren fotografierte der Schriftsteller und das Altonaer Museum stellt nun aus: „Arno Schmidt. Der Schriftsteller als Landschaftsfotograf“ Zu sehen sind auch erstmals an die Öffentlichkeit gelangte Bilder. Das Museum zeigt außerdem Manuskripte und die Kamera. „Arno Schmidt als Landschaftsfotograf“ weiterlesen

Das Vermächtnis der Wittelsbacher

Dieser Artikel erschien bereits am 28. September in der PAZ  und am 11. Oktober 2013 im Deutschen Ärzteblatt.

Von Uta Buhr

Das Schloss
Das Schloss

Unter dem Titel „Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa“ findet zurzeit in den Mannheimer Reiss-Engelhorn Museen eine gigantische Ausstellung statt, an der die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz beteiligt sind. Die wechselvolle Geschichte dieser weit verzweigten Dynastie wird in allen Facetten ausgeleuchtet und dem Besucher auf eindrucksvolle Weise vermittelt. Die Wittelsbacher brachten eine Reihe großartiger Herrscher, Mäzene und Kunstliebhaber hervor, die ihre Spuren in ganz Europa hinterließen und deren geistige Leistungen bis in die Gegenwart nachwirken. „Das Vermächtnis der Wittelsbacher“ weiterlesen

22. Lesung „Welt der Wörter“: 25. September 2013 IGS Hamburg, Fotos jetzt hier

IGS Welt der Wörter-Bühne West

25. September
Maren und Wolfgang Schönfeld präsentieren ihre Texte und Kompositionen, die miteinander entstanden und aufeinander abgestimmt sind, im Wechsel und gleichzeitig. Zum Text & Bass-Konzept gehören Lyrik und kurze Prosatexte sowie Kompositionen für die 5- und 6-saitige Bassgitarre als Liedinstrument.
When: Mi September 25 14:00 - 15:00

Kunstverein Heide präsentiert „Erdverbunden“

Von Dirk-Uwe Becker

Der Kunstverein Heide präsentiert vom 1. bis 22. September 2013  „Erdverbunden“ – Gudrun Probst (Objekte) und Carsten Koch (Fotografie) im Rahmen des KunstGriff-Projektes des Kreises Dithmarschen.

Gudrun Probst: Kreisel gewirbelt
Gudrun Probst: Kreisel gewirbelt
Carsten Koch. Meteorit des Sandes Jammerbucht
Carsten Koch. Meteorit des Sandes Jammerbucht

 

Gudrun Probst wohnt in Kollmar gleich hinter dem Deich an der Unterelbe. Dort findet sie viel Strandgut, das ihre Kreativität beflügelt. Knorriges Holz, alte Eisenteile, Weggeworfenes, alle diese „Kunstverein Heide präsentiert „Erdverbunden““ weiterlesen

Jünger aussehen ohne Spritze und Skalpell

Von Monika Landsky

Erfahrungen eines „Eigenversuchs“

Behandelt mit Gefühl, Frau Stark

Von einer guten Bekannten wurde mir das no age FachInstitut „bel etage“ im feinen Hamburg Rotherbaum,sehr empfohlen. Dieses Institut gehört der Orthomolekular-Cosmetologin Frau Stark.

Frau Stark betreibt ihr Institut schon seit ca. 30 Jahren. Vor einiger Zeit wurde es in der“ Lifestyle“ als eines der 30 Besten auf desem Gebiet in Deutschland ausgewählt. „Frau Stark hat sich der Ursachenpflege für die Haut verschrieben und ein spezielles Studium absolviert.. Aus der Tiefe heraus wird die Haut gepflegt und verjüngt, die Zellteilung, wichtig für frisches Aussehen, angeregt. Das geht natürlich nur mit den richtigen Pflegeprodukten. Die Haut weist in unserer schnelllebigen Zeit häufig Nahrstoff- und Energiedefizite auf. Dem kann Abhilfe geschaffen werden mit der sonotar MATRIX-Therapy aus dem Hause Dr. Kleanthous. Seit über 20 Jahren ist die Firma führend im Bereich der Anti-Aging und Zellregeneration. „Jünger aussehen ohne Spritze und Skalpell“ weiterlesen

Die Flut in Hamburg 1962

Dieser Artikel erschien bereits  am 4. Februar in der PAZ

Von Uta Buhr

LAND UNTER IN HAMBURG – DIE AUSSTELLUNG  „DIE FLUT HAMBURG 1962“  IN DER BALLINSTADT

Rettungsaktion in Wilhelmsburg

Es war eine Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes, die Hamburg  im Februar vor fünfzig Jahren heimsuchte. Ausgelöst wurde die Sturmflut vom Orkan „Vincinette“, der vom Nordpolarmeer über Island in Richtung Deutsche Bucht raste und die tief gelegenen südlichen Stadtteile der Hansestadt in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 mit voller Wucht traf. Insgesamt 340 Menschen ertranken in den sintflutartigen Wassermassen. Unter dem Titel „Die Flut Hamburg 1962“ erinnert das Auswanderermuseum in der Ballinstadt auf der Veddel mit einer Ausstellung an dieses tragische Ereignis, das als „Jahrhundertflut“ in die Annalen der Hansestadt einging. „Die Flut in Hamburg 1962“ weiterlesen

40 Jahre Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg

 Von Johanna R. Wöhlke

Professor Michael Brzoska, Egon Bahr, Dorothee Stapelfeldt
Michael Brzoska, Egon Bahr, Dorothee Stapelfeldt

Frieden war das Thema, denn der Jubilar hieß Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik ( IFSH) an der Universität Hamburg – bestehend seit 40 Jahren.

„Wenn wir den ewigen Frieden miteinander definieren wollten, ginge das schnell an einem Nachmittag zu bewältigen. Allerdings, je näher wir der Wirklichkeit kommen, umso schwieriger wird es!“ Als Egon Bahr – Architekt der historischen Ostverträge –  diese Worte auf dem Podium sprach, hatten Ehrengäste und Publikum der Jubiläumsfeier in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg schon einiges an Reden gehört und verarbeitet. „40 Jahre Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg“ weiterlesen

Apgedeetet – oder was?

erschienen im Hamburger Abendblatt am 22. Juni 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Wie war es doch früher so schön. Ich plaudere mal aus dem Nähkästchen: Meine Mutter nähte uns in jedem Frühjahr zu Ostern neue Kleider. Sie war Schneiderin, und es gefiel ihr, ihre beiden Töchter gleich auszustatten, auch wenn wir keine Zwillinge waren. Alles neu machte das Frühjahr. Darauf war Verlass.

Seit einigen Jahren haben die Begriffe Erneuerung und das Erneuern Konkurrenz bekommen. Die Konkurrenz kommt aus dem Englischen und heißt: update – wir sprechen es apdeet aus, versuchen wir es mal! Update bedeutet soviel wie auf den neuen Stand bringen, etwas Veraltetes wieder frisch machen. Hörte ich da eben aus dem Hintergrund jemanden sagen: aufpolieren? Wäre gar nicht so schlecht, finde ich. „Apgedeetet – oder was?“ weiterlesen

Techno Classica: alte Autos, alte Motorräder, alte Nutzfahrzeuge

Von Ludger Garte

Was macht die Fasziniation dieser Gefährte, die teilweise aus dem vorletzten Jahrhunderts stammen, aus? Nach einer Erhebung des Allensbach Institutes haben 15 Mio MitbürgerInnen eine positive Einstellung zu diesen Young- und Oldtimern. Eine unglaublich hohe Zahl gemessen an der Gesamteinwohnerschaft dieses Landes. 4,3 Millionen interessieren sich „ganz besonders“ für dieses Thema – eine gesteigerte positive Affinität, wie der international bewanderte Horst Brüning, Präsident der FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) in seinen Ausführungen auf der Pressekonferenz plastisch darstellte. Diese fand statt zum Auftakt der „TECHNO CLASSICA“ in Essen, der nach eigenen Angaben weltgrößten Messe zum Thema Oldtimer. „Techno Classica: alte Autos, alte Motorräder, alte Nutzfahrzeuge“ weiterlesen

Achtung! Sichern Sie Ihre Homepages!

Von Johanna Renate Wöhlke

Nachdem gestern meine Kunstseite www.eggart.eu nicht mehr zu erreichen war und ich die Gewissheit hatte, dass sie von einem Hacker ausgehebelt worden war, möchte ich an dieser Stelle mitteilen: Sichern Sie Ihre priaten Homepages durch regelmäßigen Datenbackup. Meine Homepage ist mit wordpress erstellt. Mein Provider teilte mit, dass zur Zeit Hackerattacken auf wordpress laufen. Also Achtung und Daten sichern!

Zum Glück konnte unser Webmaster, Dr. Wolf Tekook, meine Seite retten! Ich bin ihm zu großem Dank verpflichtet und tue das an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich und sehr gerne!

Johanna Renate Wöhlke