BMW Group auf der Überholspur

Von Renato Diekmann

Maßgeschneiderte Autos

Die neue BMW 5er Limousine - das Lieblingsauto der ADAC-Leser

Dass sich BMW-Fahrer immer wieder für einen BMW entscheiden, liegt auf der Hand. Die Premium-Fahrzeuge sind technisch auf dem neuesten Stand, qualitativ hochwertig verarbeitet,  inzwischen allesamt mit umweltfreundlichen Triebwerken ausgerüstet, dynamisch-elegant gestylt, emotional ansprechend und vor allem begehrt. Damit treffen die neuen Modelle offensichtlich den Geschmack und die Wünsche der Kunden. Die neue BMW 5er Limousine beispielsweise wurde in Deutschland von den Lesern der ADAC-Zeitung zum Lieblingsauto der Deutschen gekürt. Und der Touring hat gerade den iF Product Design Award in Gold erhalten – die höchste Auszeichnung des International Forum Design in Hannover. Auch international ist die neue 5er Reihe ein voller Erfolg und Marktführer in ihrem Segment (und gefällt vielen besser als die größere 7er Reihe).

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Im Osten viel Neues

Von Renato Diekmann

Im Osten viel Neues

Krisenfässer für Haiti? Öldialyse für Lkw und Pkw? Im Osten Deutschlands entstehen innovative Produkte für den Weltmarkt. Ingenieurtechnische Spitzenleistungen in den neuen Bundesländern am Beispiel Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher.

Zukunft gestalten

Hugo Junkers JU 52 im Technikmuseum Dessau

Forschung und Innovation haben in Sachsen-Anhalt eine lange Tradition. Sie reicht vom erfolgreichen Versuch des ersten deutschen Ingenieurs aus Magdeburg, Otto von Guericke (1602-1686), mit zwei glatt aufeinander liegenden kupfernen Halbkugeln ein Vakuum herzustellen über den weltweit ersten Farbfilm der Firma ORWO in Wolfen bis hin zum Bau des ersten Ganzmetallflugzeuges, der JU 52, durch Hugo Junkers (1859-1935) in Dessau. Diese Tradition wird in Sachsen-Anhalt tagtäglich gepflegt und fortgeführt. Denn ohne Neugier, kreatives Potential, Erfinder- und Pioniergeist, Ausdauer, Fleiß und Mut, neue Wege zu beschreiten, wäre unser Alltag um etliche Erfindungen ärmer. Ob Windkraftanlage, Solarmodul oder Stromtankstelle, ob Impfstoffe aus Tabakpflanzen, Kunststoffe aus Carbon oder sauberes Wasser durch Hightech-Harze oder Aktivkohlefilter – in Sachsen-Anhalt entwickeln kreative, talentierte Köpfe – Forscher, Wissenschaftler und Unternehmer – gemeinsam wegweisende Ideen für die Zukunft  und überzeugen weltweit mit innovativen Produkten. Sei es im Bereich der Erneuerbaren Energie, in der Bio-Pharma, Chemie- und Kunststoffbranche, in der Automotive-Industrie oder im Maschinen- und Anlagenbau, dem größten und bedeutendsten Industriezweig in Sachsen-Anhalt. Im Land der Frühaufsteher werden bedeutende Entwicklungen erfolgreich auf den Weg gebracht. „Im Osten viel Neues“ weiterlesen

Gigantische Baustelle

Das Kraftwerk Moorburg: Am Ende auch so sauber wie die Grafik aussieht?

Von Renato Diekmann

Baugenehmigung erteilt

Im Süden der Hansestadt Hamburg entsteht auf 300.000 Quadratmetern Baufläche eines der leistungsfähigsten, aber auch umstrittensten Kohlekraftwerke der Welt. Sowohl die Grün Alternative Liste (GAL) als auch der Umweltverband BUND bemängelten den viel zu hohen C02-Austoß von insgesamt 8,5 Millionen Tonnen jährlich und die zu erwartende Kühlwasserentnahme aus der Süderelbe – eine Belastung für die Umwelt, insbesondere für die Fische, denen man erhebliche Sauerstoffmengen entziehen würde. Nach Beilegung des Streits zwischen Hansestadt und Vattenfall und aufgrund verschärfter Umweltauflagen wurde nun von Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL) die endgültige Genehmigung für das Kohlekraftwerk Moorburg erteilt.

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Die Ohnmacht des Bürgers

Kunst macht aufmerksam Von Dr. Wolf Tekook

WolfTek: "Peanuts", 2008

Ja! Wir haben die Weltwirtschaftskrise überlebt – wieder einmal! Nach dem Bankencrash in den USA 1929, nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes im Jahre 2002 schulterte unsere Republik auch die Immobilienkrise des Jahres 2008. Ende 2010 stellte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel stolz vor die Mikrofone der Presse und verkündete ein überraschend starkes neues Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr. Als die Krise begann, sorgte ein schnell  verabschiedetes und augenscheinlich erfolgreiches Konjunkturpaket dafür, dass die Bundesbürger nur zwei Jahre darben mussten. Hier ein paar Milliarden als natürlich umweltschützende Abwrackprämie für Altautos und  zur Förderung des Straßenbaus, dort ein paar Billiönchen, um verbrannte Papiere aus fehlgeschlagenen US- Immobiliengeschäften in eine bad bank auszulagern, und schon brummt der Laden wieder. Der Bundesbürger vernimmt die Nachrichten in der Tagesschau und lehnt sich bequem zurück, um die erfolgreiche Rettungsaktion zu genießen. Weiß der Nachrichtenkonsument, über welche Summen geredet wird? Legt man eine Million Euro in 500€ – Scheinen auf einen Stapel, so ragt die Million 15 Zentimeter hoch auf dem Schreibtisch. Eine Milliarde Euro ergibt ein Türmchen von 150 Metern Höhe.  Klettert man an einem 500€- Geldstapel im Gegenwert von einer Billion Euro in die Höhe, erreicht man in 15 Kilometern das Ende und genießt die Aussicht auf die Erdkugel, so man für ausreichend Sauerstoff und Kälteschutz gesorgt hat. Da erinnert man sich an den Vorstandssprecher der Deutschen Bank Hilmar Kopper, der 1994 auf einer Pressekonferenz im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienmagnaten Jürgen Schneider die seiner Bank entstandene Schadenssumme von 50 Millionen DM als peanuts bezeichnete – und beginnt zu grübeln. Ist der Bürger wirklich ohnmächtig gegenüber weltweiten Finanzaktionen?

In Würzburg zeigen Künstler ihre Gedanken zur Wirtschaft und anderen Bereichen des menschlichen Lebens in einer Doppelausstellung. Neben den zeitkritischen Bildern werden auch sinnliche Arbeiten zu sehen sein. Im Kunstforum und im Café Perspektive sind vom 25. November 2010 bis zum 15. Januar 2011 die auf Papier oder Leinwand gebannten Ideen unter dem verbindenden Titel Mensch im Focus zu sehen.

Initiatoren sind Atelier Kunstforum, artAttac und die Zeitbank Würzburg; die teilnehmenden Künstler: Alexander Dunduro (aus Mosambique), Martina Jäger, Guenther Flierl, Klaus Vollmuth (Würzburg), Bernd Müller (Köln), und WolfTek (Krefeld).

Die Ohnmacht des Bürgers

Kunst macht aufmerksam

Ja! Wir haben die Weltwirtschaftskrise überlebt – wieder einmal! Nach dem Bankencrash in den USA 1929, nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes im Jahre 2002 schulterte unsere Republik auch die Immobilienkrise des Jahres 2008. Ende 2010 stellte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel stolz vor die Mikrofone der Presse und verkündete ein überraschend starkes neues Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr.

Als die Krise begann, sorgte ein schnell verabschiedetes und augenscheinlich erfolgreiches Konjunkturpaket dafür, dass die Bundesbürger nur zwei Jahre darben mussten. Hier ein paar Milliarden als natürlich umweltschützende Abwrackprämie für Altautos und zur Förderung des Straßenbaus, dort ein paar Billiönchen, um verbrannte Papiere aus fehlgeschlagenen US- Immobiliengeschäften in eine bad bank auszulagern, und schon brummt der Laden wieder. Der Bundesbürger vernimmt die Nachrichten in der Tagesschau und lehnt sich bequem zurück, um die erfolgreiche Rettungsaktion zu genießen.

Weiß der Nachrichtenkonsument, über welche Summen geredet wird? Legt man eine Million Euro in 500€ – Scheinen auf einen Stapel, so ragt die Million 15 Zentimeter hoch auf dem Schreibtisch. Eine Milliarde Euro ergibt ein Türmchen von 150 Metern Höhe. Klettert man an einem 500€- Geldstapel im Gegenwert von einer Billion Euro in die Höhe, erreicht man in 15 Kilometern das Ende und genießt die Aussicht auf die Erdkugel, so man für ausreichend Sauerstoff und Kälteschutz gesorgt hat.

Da erinnert man sich an den Vorstandssprecher der Deutschen Bank Hilmar Kopper, der 1994 auf einer Pressekonferenz im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienmagnaten Jürgen Schneider die seiner

Die Ohnmacht des Bürgers

Kunst macht aufmerksam

Ja! Wir haben die Weltwirtschaftskrise überlebt – wieder einmal! Nach dem Bankencrash in den USA 1929, nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes im Jahre 2002 schulterte unsere Republik auch die Immobilienkrise des Jahres 2008. Ende 2010 stellte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel stolz vor die Mikrofone der Presse und verkündete ein überraschend starkes neues Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr. Als die Krise begann, sorgte ein schnell  verabschiedetes und augenscheinlich erfolgreiches Konjunkturpaket dafür, dass die Bundesbürger nur zwei Jahre darben mussten. Hier ein paar Milliarden als natürlich umweltschützende Abwrackprämie für Altautos und  zur Förderung des Straßenbaus, dort ein paar Billiönchen, um verbrannte Papiere aus fehlgeschlagenen US- Immobiliengeschäften in eine bad bank auszulagern, und schon brummt der Laden wieder. Der Bundesbürger vernimmt die Nachrichten in der Tagesschau und lehnt sich bequem zurück, um die erfolgreiche Rettungsaktion zu genießen. Weiß der Nachrichtenkonsument, über welche Summen geredet wird? Legt man eine Million Euro in 500€ – Scheinen auf einen Stapel, so ragt die Million 15 Zentimeter hoch auf dem Schreibtisch. Eine Milliarde Euro ergibt ein Türmchen von 150 Metern Höhe.  Klettert man an einem 500€- Geldstapel im Gegenwert von einer Billion Euro in die Höhe, erreicht man in 15 Kilometern das Ende und genießt die Aussicht auf die Erdkugel, so man für ausreichend Sauerstoff und Kälteschutz gesorgt hat. Da erinnert man sich an den Vorstandssprecher der Deutschen Bank Hilmar Kopper, der 1994 auf einer Pressekonferenz im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienmagnaten Jürgen Schneider die seiner Bank entstandene Schadenssumme von 50 Millionen DM als peanuts bezeichnete – und beginnt zu grübeln. Ist der Bürger wirklich ohnmächtig gegenüber weltweiten Finanzaktionen? In Würzburg zeigen Künstler ihre Gedanken zur Wirtschaft und anderen Bereichen des menschlichen Lebens in einer Doppelausstellung. Im Kunstforum und im Café Perspektive sind vom 15. November 2010 bis zum 15. Januar 2011 die auf Papier oder Leinwand gebannten Ideen unter dem verbindenden Titel Mensch im Focus zu sehen. Initiatoren sind Kunstforum, artAttac und die Zeitbank Würzburg; die teilnehmenden Künstler: Martina Jäger, Alexander Dunduro (aus Mosambique), Guenther Flierl, Bernd Müller, Klaus Vollmuth und WolfTek.

Bank entstandene Schadenssumme von 50 Millionen DM als peanuts bezeichnete – und beginnt zu grübeln. Ist der Bürger wirklich ohnmächtig gegenüber weltweiten Finanzaktionen?

In Würzburg zeigen Künstler ihre Gedanken zur Wirtschaft und anderen Bereichen des menschlichen Lebens in einer Doppelausstellung. Im Kunstforum und im Café Perspektive sind vom 15. November 2010 bis zum 15. Januar 2011 die auf Papier oder Leinwand gebannten Ideen unter dem verbindenden Titel Mensch im Focus zu sehen. Initiatoren sind Kunstforum, artAttac und die Zeitbank Würzburg; die teilnehmenden Künstler: Martina Jäger, Alexander Dunduro (aus Mosambique), Guenther Flierl, Bernd Müller, Klaus Vollmuth und WolfTek.

Glasmacher Otto Schott: Wissenschaftler, Industrieller und Wohltäter

Von Dr. Manuel Ruoff

Schon als kleiner Junge war der am 17. Dezember 1851 im westfälischen Witten geborene Otto Schott vom Handwerk in der väterlichen Glashütte fasziniert. Die Familientradition des Glasmachens begeisterte ihn so sehr, dass er nach der Reifeprüfung, die er an der Provinzial-Gewerbeschule in Hagen ablegte, an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Universität Leipzig Chemie, Mineralogie und Physik studierte.

Nach der Promotion mit „Beiträgen zur Theorie und Praxis der Glasfabrikation“ im Jahre 1875 und Tätigkeiten in chemischen Fabriken in Haspe bei Hagen und im spanischen Oviedo kehrte er in sein Elternhaus zurück, wo er sich der Forschung hingab. Er begann, das Schmelz-, Glasbildungs- und Kristallisationsverhalten verschiedenster chemischer Verbindungen systematisch zu erforschen. Ihm gelang dabei die Entwicklung einer neuen Glassorte von einer Homogenität, die es ermöglichte, spektrometrische Messungen durchzuführen. „Glasmacher Otto Schott: Wissenschaftler, Industrieller und Wohltäter“ weiterlesen

Wussten Sie schon…?

dass über 90 Prozent

des weltweiten Warenumschlags von grünem Kaffee  im Hamburger Hafen umgeschlagen werden?

Die Nahrungs- und Genussmittelindustrie spielt im Wirtschaftsleben der Stadt eine wichtige Rolle. Als Europas Hauptumschlagplatz und Kaffeehauptstadt findet man in Hamburg von einer gewachsenen Infrastruktur über Lagerung und Spezialbehandlung bis zur Verarbeitung auch die Spezialisten für die Vermarktung und Versorgung mit Rohstoffen. Es ist daher offensichtlich, dass viele tausend Arbeitsplätze- nicht nur in Hamburg- an diesem Geschäft hängen. „Wussten Sie schon…?“ weiterlesen

Designage – was ist das denn?

Von Josef  Wilhelm Knoke

Designage ist ein neues Kunstwort, welches für den englischen Fachbegriff „Digital Signage“ steht, zugleich aber die Design Komponente solch technischer Lösungen umfasst. Wie so oft, fehlen uns im Deutschen prägnante Übersetzungen für Wortschöpfungen dieser Art. Die meisten Leute sind ja bereits überfordert, wenn sie den Basisbegriff „Digital Signage“ erklären sollten. Dabei wird man bei allen möglichen Gelegenheiten damit konfrontiert in Form von Bildschirmen, die uns Informationen aller Art vermitteln. „Digital Signage“ beinhaltet die marketingtechnische Nutzung digitaler Technologien.

Eine Firma, die sich auf diesem Markt erfolgreich als Anbieter etabliert hat ist die Seen Media GmbH (www.seen-media.com). Die Firma mit Stammsitz in Aachen und Kreativbüro in Düsseldorf hat mittlerweile weltweit Projekte umgesetzt für renommierte Firmen wie die Audi AG, Burger King, Kaufhof, AIDA u.v.a.

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Werksbesichtigung

Von Renato Diekmann

Vom Laboratorium zum Audiospezialist

Prof. Dr. Jörg Sennheiser auf der Suche nach der Schönheit des Klangs

Die Suche nach der absoluten Schönheit des Klangs treiben Professor Dr. Jörg Sennheiser, Aufsichtsratsvorsitzender der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG, und seine Akustikexperten an, wenn es um die Produkte des weltweit führenden Herstellers von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen geht. Das 1945 als Laboratorium Wennebostel gegründete Familienunternehmen Sennheiser erzielt inzwischen fast 400 Millionen Euro p.a. Es hat weltweit über 2.100 Beschäftigte sowie eigene Werke in Deutschland, Irland und den USA. Die Balance zwischen innovativer Technik und kreativem Marketing bei gleichzeitiger Stärkung des Marktes und Konzentration auf die veränderten Kundenwünsche ist das unternehmerische Credo von Prof. Dr. Sennheiser und seiner fünfköpfigen Führungscrew. Dieses führte zu beachtlichen Erfolgen des Unternehmens, das sich in etablierten und neuen Märkten wie beispielsweise Asien und Südamerika gut behauptet.

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Kartelle – eine historische Betrachtung aus gegebener Veranlassung

Von Josef- Wilhelm Knoke

„Deutsche Beamte verschärfen Jagd auf Kartelle“, so die Schlagzeile im Wirtschaftsteil der Welt am 15.06.2010. “Kartelle sind grundsätzlich schädlich, weil sie den freien Wettbewerb behindern“ lautete der erste Satz eines Leitartikels der Rheinischen Post vom 25.07.2008 mit dem Titel „Kartelle schaden“. Beide Beispiele reflektieren die negative Konnotation des Begriffs Kartell in der Gegenwart. Die Gründe dafür liegen in unserer heutigen nationalen wie auch europäischen Gesetzgebung und spektakulären Verstößen dagegen.

Beispiele für Verstöße aus jüngster Vergangenheit:
– 2010: Kaffee-Kartell (Bußgeld 160 Mio. €), Brillenglas-Kartell (Bußgeld 115 Mio. €) „Kartelle – eine historische Betrachtung aus gegebener Veranlassung“ weiterlesen

Wirtschaftsrat unterstützt das Sparpaket der Bundesregierung

Von Johanna R. Wöhlke

Berlin. „Aufbruch aus der Krise – wachsen, konsolidieren, erneuern“ – unter dieses Motto hatte der Wirtschaftsrat der CDU seine diesjährige Tagung in Berlin gestellt. Die Anmeldungen überschritten alle Erwartungen: 2600 Besucher waren unterzubringen, über tausend mehr als im vergangenen Jahr. Die Tagungsräume des Hotels InterContinental-Hotel in der Budapester Straße in Berlin platzten aus allen Nähten – die Sitzenden in der Mitte des Plenums waren an den Rändern von stehenden Zuhörern umringt.

Angela Merkel und der Präsident des Wirtschaftsrates, Professor Kurt J. Lauk

Große Namen und große Gesten, um den Themen gerecht zu werden: die Bundeskanzlerin, die Minister der Finanzen, Wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung,  Verteidigung, der Präsident der World Bank Group, der Finanzminister Singapurs, Ministerpräsidenten und führende Vertreter der Wirtschaft. „Wirtschaftsrat unterstützt das Sparpaket der Bundesregierung“ weiterlesen