Jedem sein Citroën

Von Renato Diekmann

Dass Citroën richtig Gas gibt, zeigen die formschönen Modelle und konkrete Zahlen. Danach stiegen im ersten Halbjahr 2006 die Neuzulassen in Deutschland um 13 Prozent. Hatte Citroën bereits im vergangenen Jahr mit fast 80.000 Zulassen einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt, so konnte sich die Marke mit dem Doppelwinkel im ersten Halbjahr 2006 noch einmal steigern. Bis Ende Juni wurden 42.5000 Pkw in Deutschland zugelassen, was einem Marktanteil von knapp 2,5 Prozent entspricht. Spitzenreiter bei den Pkw-Modellen ist mit 7.400 Zulassungen der Citroën C4. CC4_HDi110FAP 102CC4_HDi110FAP 202
Den gibt es jetzt aktuell in der Dieselversion HDi 110 FAB mit einem neuen Elektronisch Gesteuertem Sechsganggetriebe (EGS6), das butterweiche und trotzdem schnelle Gangwechsel ermöglicht und den Citroën C4 HDi 110 FAB noch sportlicher macht. Für den Aufpreis von 800 € gegenüber der Version mit Fünfgang-Handschaltung erhält der Kunde nun eine zusätzliche Gangstufe und die Wahl zwischen Handschaltung und Automatikbetrieb. Er muss nun nicht mehr selbst kuppeln und kann angesichts geringerer Normverbräuche (4,5 l/100 km nach EU-Norm bei der EGS6-Version) auch noch Kraftstoff sparen. Dabei kommt sogar Fahrspaß auf. Denn jetzt hat der Fahrer die Wahl zwischen einem reinen Automatic-Modus oder einem manuellen Gangwechsel mittels Tiptronic oder der modifizierten Schaltwippen am Lenkrad. „Jedem sein Citroën“ weiterlesen

Automesse in Leipzig bleibt Besucher-Magnet

Von Renato Diekmann

Vom 1. bis 9. April 2006 zieht es die Menschen aus Ost und West wieder nach Leipzig. Neben den mehr als 300.000 erwarteten Besuchern werden 450 Aussteller aus 30 Ländern und über 100 Modell-Premieren die Hauptdarsteller in der Sachsenmetropole sein.

AMI Gäste

Im April präsentiert sich die AMI (Auto Mobil Internatonal) erneut als Mitteleuropäischer Automobilsalon mit Charme und Autos zum Anfassen. Der zentrale Standort im erweiterten Europa lockt Besucher aus ganz Deutschland sowie den osteuropäischen Nachbarländern. „Automesse in Leipzig bleibt Besucher-Magnet“ weiterlesen

Bundesverdienstkreuz für Rosemarie Fiedler- Winter

Text: Dr. László Kova

Ein Vierteljahrhundert war sie eine Kämpferin als Vorsitzende für die Hamburger Autorenvereinigung. Und das alles ehrenamtlich. Ihr konsequentes und zielorientiertes Management brachte erfolgreiche Früchte: Zahlreiche literarische Veranstaltungen, Lesungen, Buchveröffentlichungen und Auslandskontakte kennzeichnen den Weg der 25 Jahre langen Aktivität der studierten Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie sei selber die Hamburger Autorenvereinigung,  behauptete die Kultursenatorin Dr. Dana Horákova in ihrer Begrüßungsrede in der Katholischen Akademie und überreichte ihr im Namen desBundespräsidenten das Bundesversdienstkreuz.

Fiedler Rosemarie -Winter und Dr. Dana Horákova
Foto: Dr. László Kova

Siegfried Lenz                                                    Sibille Brenner
Foto: Dr. László Kova                                                Foto: Dr. Harald Brenner

Siegfried Lenz, der prominenteste Schriftsteller der Vereinigung, wertete die Person von Rosemarie Fiedler-Winter als „Glücksfall für die Hamburger Autorenvereinigung“.

Gerlind Fischer-Diehl pries die erfolgreiche Leistung der ersten Vorsitzenden. Sibille Brenner hielt einen humoristisch-satirischen Monolog über Literatur, Literaten und Leser von heute, der mit großem Beifall gewürdigt wurde.

Gino Leineweber, Dr. Dana Horákova, Rosemarie Fiedler-Winter
Foto: Dr. László Kova

Für die kontinuierliche literarische Weiterentwicklung der ersten 25 Jahre sorgt in der Zukunft Gino Leineweber (59), der neue Vorsitzende der Autorenvereinigung. Er kündigte an, dass es weiterhin auch Lesungen, literarische Salons, Buchveröffentlichungen, literarische Reisen und eine Öffnung zur Welt durch eine vereinseigene home page geben werde.

Dipl. Ing. Hartmut Pagenkopf Ehrenbürgermeister

Text und Foto: Dr. László Kova, Freier Fachjournalist

„Unter Ihrer tatkräftigen Leitung wurde in Ihrer Gemeinde Beachtliches geleistet.

Sie haben sich mit großen persönlichen Einsatz gegen die Flughafenplanung und für die Verbesserung der gemeindlichen Infrastruktur eingesetzt. Besonders vorzuheben sind, die Schaffung des Gemeindezentrums, wichtige Versorgungs- und Entsorgungssysteme, der Erhalt und Ausbau der Grundschule. Dank Ihrer geschickten Verhandlungsführung haben Sie für Ihre Gemeinde erhebliche finanzielle Vorteile ausgehandelt.

In überörtlichen Gremien haben Sie die Interessen Ihrer Gemeinde überzeugend vertreten.

In Anerkennung Ihrer 20jährigen erfolgreichen Tätigkeit hat die Gemeindevertretung von Bokholt-Hanredder beschlossen, Ihnen zur Verabschiedung die Ehrenbezeichnung

EHRENBÜRGERMEISTER zu verleihen.“

K.H. Rühe                                                  B. Tietjen                                         R. Sanchez(Bürgermeister)                                (1.stellv. Bürgermeister)                         (2. stellv.Bürgermeister)

Ukraine -2005-Januar

Von Dr. Ferenc Horvath
Die Prachtstrasse von Kiew, die Kreschtjatik ist immer noch blockiert. Man müsste es sich ungefähr so vorstellen, als ob in Berlin der Kurfürstendamm gesperrt wäre, und das für mehrere Wochen.  Die Autofahrer schimpfen nicht, die Mehrheit  führt mit sich sowieso eine orange Fahne mit der Aufschrift „TAK“ mit sich mit. Ob ein Mercedes ,ein Lexus oder ein Lada oder Tavrija, dort scheint das Volk heute vereint zu sein. Die Leute haben etwas Gemeinsames nach mehreren bitteren Jahren:
Eine eigene Revolution!

So wird die Massenbewegung in Kiew liebevoll genannt, die „orange Revolution“. Die Begeisterung ist allgegenwärtig und unübersehbar. Ob in den  Kiosks , ob bei den Straßenverkäufern an den Maidan – den eigentlichen Hauptplatz von Kiew,  die neue orange Relikvien werden überall zum Kauf angeboten und finden ebenfalls Abnehmer in großen Zahlen. Politische Werbeartikel aller Art, manche in minderwertiger Qualität, manche ganz ansehnlich, aber alle professionell dargeboten und vor allem; präsent. „Ukraine -2005-Januar“ weiterlesen

Wachstumsmotor Automobilindustrie Ostdeutschland

Von Renato Diekmann

Die Anfänge der ostdeutschen Automobilindustrie gehen auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. In den für damalige Verhältnisse bereits hoch entwickelten Industrieregionen im Raum Berlin, Sachsen und Thüringen finden sich die Ursprünge der ostdeutschen Automobilproduktion und der damit verbundenen Zulieferindustrie. Bereits die Automobilbauer Horch, Audi, DKW und Wanderer schlossen sich 1932 zur „Auto-Union AG“ mit Sitz in Sachen zusammen. Hier wurde der erste frontgetriebene PKW der Welt produziert und kann als ein herausragendes Beispiel für die Innovations- und Leistungsfähigkeit der ostdeutschen Automobilindustrie vor dem Zweiten Weltkrieg angesehen werden. „Wachstumsmotor Automobilindustrie Ostdeutschland“ weiterlesen

¿ SERA POSIBLE EL SUR ?

Escrito por Napoleón Mariona – Ministro Consejero – Embajada de El Salvador / Berlín

“ Transferencia Tecnólógica Sur a Norte “

Un Ejemplo = el Know how de El Salvador en producción y distribución de energía endógena ( volcánica ) durante más de 40 años de experiencia .

Introducción .

El Salvador tiene más de 20 fumarolas volcánicas activas y esto ha significado que siendo el país más pequeño en la América Continental ( aproximádamente igual en superficie al Estado Federal de Hessen : un poco más de 20 mil kilómetros cuadrados ) , su historia esté repleta de episodios desastrosos por efecto del vulcanismo.
Cada generación de salvadoreños ha tenido que confrontar en su vida por lo menos un terremoto .

Pero la necesidad produce inventiva . Los salvadoreños han domesticado sus volcanes .
El mejor café del mundo se obtiene de plantaciones de café situadas a más de 1 000 metros de altura . Entonces el café de El Salvador se cosecha en las faldas de sus volcanes .
Primera domesticación volcánica . „¿ SERA POSIBLE EL SUR ?“ weiterlesen

Bestes Buch: Johanna Renate Wöhlke

Als Johanna Renate Wöhlke im Dezember zusammen mit den Kollegen im Elbe-Einkaufszentrum bei der Wohltätigkeitsveranstaltung des Lions Club und unserer Veranstaltung „Doppelbegabungen“ ihr neues Buch mitgebracht hatte, da war die Redaktion des Frauenmagazins FÜR SIE wahrscheinlich gerade dabei, ihre Liste der Jahrgangsbesten Bücher des Jahres 2004 zu erstellen.


(am Tisch mit auf dem Foto Jürgen Kausch, Uta Buhr und Horst Rübke),

Johanna Renate Wöhlke war dabei. In der Ausgabe der FÜR SIE 1/2005 findet sie sich unter den Jahrgangsbesten elf Büchern des Jahres wieder mit ihrem Titel: Der Mensch im Gemüsefach der Geschichte. Alltagsminiaturen, ISBN 3-931628-24-8 für 9,95 Euro. Das Buch enthält eine Auswahl von einhundert Glossen, die im Hamburger Abendblatt erschienen sind. Das Buch ist in jedem Buchgeschäft zu bekommen.

Einen besonderen Erfolg hat in diesem Jahr unser Mitglied Johanna Renate Wöhlke

zu verzeichnen. Sie hat im Rahmen einer bundesweiten Ausschreibung die Teilnahme an dem zweiwöchigen Förderseminar der GEMA- Stiftung für Text-schaffende in der Unterhaltungsmusik 2003 gewonnen und inzwischen absolviert. Johanna Renate Wöhlke: „Eine traumhafte und arbeitsintensive Zeit mit wunderbaren Kollegen, Referenten und Teilnehmern, die ich nie vergessen werde!“ Dieses Seminar findet nun schon seit acht Jahren statt und soll Talente

fördern und unterstützen. Das Seminar wird von Edith Jeske geleitet, die seit 1989 Dozentin für Text beim Kontaktstudiengang Popularmusik an der Hochschule für Musik& Theater in Hamburg ist. Es umfasst Kreativtechniken, Blockadebewältigung, Reim& Metrik, Stilkunde, Textanalyse und Textkritik, Songdramaturgie und gezieltes Schreiben sowie aktuelle einzelne Aufgaben, die von Verlagen, Intepreten, Produzenten etc. an das Seminar herangetragen werden. Die zehn Seminarplätze werden durch eine Jury vergeben, die aus anerkannten Textautoren, Verlegern, Interpreten und Rundfunkredakteuren besteht. Kollegen, die sich auch für eine Bewerbung interessieren, sollten auf der Homepage von Edith Jeske schnuppern gehen: www.musenlust.de

Der Starreferent, Professor Christian Bruhn, Komponist und Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA in der Mitte des Bildes unter Seminarteilnehmerm zusammen mit Edith Jeske links und Johanna Renate Wöhlkerechts von ihm.

Verdienstkreuz für Tadeusz Knade

Unserm Mitglied, dem freischaffenden Journalisten

Tadeusz Knade,

wurde in Anerkennung seines Beitrags zur Gestaltung eines positiven Polenbildes in der Bundesrepublik Deutschland vom polnischen Staatspräsidenten Präsident Alexander Kwasniewski das Verdienstkreuz in Gold (Zloty Krzyz Zaslugi) verliehen. Die Ehrung erfolgte auf einer Feierstunde im Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg durch Generalkonsul Dr. Andrzej Kremer. In seiner Laudatio würdigte er den konsequenten weg eines engagierten und objektiven Journalisten.