Gespräch und Lesung: Der Star Irène Némirovsky

Kalligraphie zum Buch „Ida, Der Rausch des Weins“ / (c) Ralf Plenz, Input Verlag

„Ida“ ist der Star, seit Jahrzehnten die erfolgreichste Revuetänzerin in Paris. Doch wie lange kann sie sich noch die Konkurrenz vom Leibe halten? 
In der zweiten Erzählung dieses Buchs aus der Reihe „Perlen der Literatur“, „Im Rausch des Weins“, erlebt -Hjalmar, der bäuerliche Milizsoldat, in einer einsamen Villa mit Aïno, der schüchternen, hochmütigen  Bürgerfrau, den Beginn einer erotisch-zärtlichen Nacht. Die Situation, wirklichkeitsnah und behutsam erzählt, ergreift uns Leser, wir möchten den Verliebten Glück wünschen.
Die französischsprachige Autorin Irène Némirovsky aus Kiew verstarb 1942 im KZ. Ihr bekanntester Roman „Suite française“ wurde erst in den späten 1990er Jahren entdeckt.
Das Original von Irène Némirovskys „Films parlés“ von 1934, aus dem diese beiden Erzählungen stammen, entdeckte Ralf Plenz nach längerer Suche in Antiquariaten. Cordula Scheel übersetzte beide Texte einfühlsam neu und schrieb das Vorwort.

Cordula Scheel
Foto: privat

Geboren 1935 waren erste Lebensstationen Cordula Scheels Mecklenburg, Stettin und die Uckermark. Als Flüchtlingskind 1945 Schleswig Holstein, später Hamburg bis zum Abitur. Es folgten ab Mitte der fünfziger Jahre ein Jura- und Sprachenstudium im Ausland, in Tübingen und Hamburg mit Abschluss des ersten juristischen Staatsexamens. Gemeinsam mit ihrem Mann schloss sich eine langjährige selbständige Tätigkeit mit Schwerpunkten im See- und Transportrecht an.
Cordula Scheel hat sechs Lyrikbände veröffentlicht. 2019 erhielt sie den Lyrikpreis der Hamburger Autorenvereinigung. Sie ist Ehrenmitglied der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IGdA) und des Istituto Italiano, Hamburg.

 

Ralf Plenz
Foto: Privat

Ralf Plenz,
Jahrgang 1955. Studium Medienpädagogik in Bonn, Umzug nach Hamburg 1979. Danach acht Jahre Gründer und Leiter einer Druckerei in Ottensen, dann 12 Jahre Berater und Referent für die Verlagsbranche. Anschließend hat er 20 Jahre als Oberstudienrat im Medienbereich an einer Hamburger Berufsschule gelehrt. Er ist Verleger des Input-Verlags und gibt die Buchreihe „Perlen der Literatur“ heraus.

 

 

Zu der Buchreihe: https://input-verlag.de/category/input-verlag/ 

Die DAP berichtete bereits über die Buchreihe: https://die-auswaertige-presse.de/2021/09/eine-perlenkette-fuers-buecherregal/

Lesung und Gespräch mit Cordula Scheel und Ralf Plenz

am 6. September 2022 um 19 Uhr
Ort: Teehaus in den Großen Wallanlagen, neben der Rollschuh- und Eisbahn, schräg gegenüber der Handwerkskammer.
Erreichbar über U-Bahn St. Pauli (U3, oder Bus 16, Fußweg 10 Minuten) oder mit Bus 112 bis „Handwerkskammer“ (Fußweg 3 Minuten).
Eintritt: Abendkasse 6 Euro. Wenn Sie eine Reservierung wünschen: unter Angabe der -Veranstaltungsnummer ST4555 -direkt bei der AWO: per Mail an
sabine.witt@awo-hamburg.de oder telefonisch unter 040-414 023 786 und 0176-14140086.
Abendkasse 6 Euro, gilt auch für Mitglieder der Hamburger Autorenvereinigung.

Download der Einladung: 06_09_2022_Lesung_Irene_Nemirovsky

Ein großer Kolorist

Rudi Kargus im Atelier, Foto: Carsten Dammann, Hamburg

Am 15. August 2022 wurde der Kunstmaler Rudi Kargus 70 Jahre alt. Er hatte zuvor einige Jahre als Torwart u. a. beim HSV in der Bundesliga gespielt.  Zu der Zeit hat Gino Leineweber ihn kennengelernt und ist seither eng mit ihm befreundet. Hier erinnert er sich an die Anfänge des heute bedeutenden Malers.

Erst war ich ein Fan vom HSV, dann von Rudi Kargus. Vom HSV bin ich das nicht mehr, weil ich mich insgesamt vom Fußball abgewendet habe, von Rudi allerdings auch nicht mehr.

Schriftsteller Gino Leineweber (li.) und Maler Rudi Kargus im August 1997 /Foto: privat

Aber von ihm habe ich mich nicht abgewendet. Im Gegenteil. Mit ihm verbindet mich jetzt eine mehr als 40 Jahre währende Freundschaft. Was uns auch verbindet, und das ist sicherlich Teil davon, ist, dass wir beide unsere Berufe gewechselt haben oder besser ausgedrückt, unseren Berufungen nachgegangen sind. In diesem Bereich haben wir intensiv unsere jeweiligen ersten Schritten als Maler bzw. Schriftsteller begleitet. Ich kenne jedes seiner ersten Bilder, er jedes von mir am Anfang geschriebene Wort. Seine Bilder waren in den Anfängen ziemlich gegenständlich und wirkten großartig. Im Laufe der Zeit änderte sich aber sein Malstil, um es einmal umfassend auszudrücken, doch die Bilder blieben und sind bis auf den heutigen Tag immer noch großartig. Selbstverständlich gefällt mir nicht jedes seiner Bilder gleich gut. Aber das erwartet ein Künstler auch nicht. Er weiß, dass das, was er kreiert, sein Ausdruck für die Inspiration  zu seinem künstlerischen Werk ist. Ob diese Vorstellung und Darbietung den Betrachter genauso erreicht oder teils eigene Eindrücke hervorruft, kann man nicht wissen. ‚Lyrics‘ entstehen im Ohr des Betrachters, soll Freddie Mercury gesagt haben, wobei er die Texte seiner Songs meinte. Bei Bildern ist es offensichtlich das Auge.

Rudi Kargus: Roots 6 / Foto: Carsten Dammann, Hamburg

Rudi Kargus‘ Bilder waren aber schon am Anfang für mich beeindruckend, was auch und besonders für sein erstes gilt. Wir waren mit einem weiteren Freund auf Fuerteventura. Eines Tages kam Rudi mit der Ankündigung, er habe sich zu einem Malkurs angemeldet. Ich war verblüfft und fragte: „Warum hast du das denn gemacht?“
Seine Antwort hatte ich nicht erwartet: „Das wollte ich immer schon mal machen – malen!“

Der andere Freund begleitete ihn in die Malschule. Ich nicht. Ich wollte Schriftsteller werden. Als er mir sein erstes Bild zeigte, war ich, wie ich bereits erwähnte, beeindruckt. Es war, wenn ich richtig erinnere, das Aquarell einer Agave in einem Garten. Was aber war es, das mich so beeindruckt hat?

Dem Bild wird man wohl handwerklichen Dilettantismus angemerkt haben, was ich als Ungeschulter allerdings nicht sah. Für mich war es etwas, das mir, salopp gesagt, das Gefühl vermittelte: das hat was. Aber was das war, wurde mir erst sehr viel später klar. Es waren die Farben. Welche Farben man nimmt, wie man sie mischt und mit anderen zusammenführt ist sicherlich nur bedingt handwerklich. Das ist etwas, was darüber hinausgeht, etwas, was man als Künstler braucht und nicht erlernen kann. Das ist Talent.

Rudi Kargus: Sphinx / Foto: Carsten Dammann, Hamburg

Vor einigen Jahren ging ich allein zu einer Gemeinschaftsausstellung, in der auch Rudi ausgestellt hatte. Als ich einen der Räume betrat, wusste ich von weitem: Da sind seine Bilder. Er hat sich, nach seinen Anfängen auf Fuerteventura, umfangreich ausbilden lassen. Und er hat seinen Stil gefunden. Er malt heute teilweise auf „riesigen“ Leinwänden und alles in Öl. Wenn man ihn beim Malen beobachtet, ist das eher ein Hantieren und Herumfuhrwerken auf der Leinwand als das, was man sich gemeinhin als Malen vorstellt. Im Ergebnis immer noch beeindruckend sind die Farbzusammenstellungen seiner Bilder.

Vincent van Gogh wusste nicht, dass er es sein würde, den er in einem Brief mit den Worten ankündigte, die Welt warte auf einen großen Koloristen.
Rudi Kargus ist auch ein großer Kolorist. Die Welt hat womöglich nicht auf ihn gewartet, aber ich schon.

(Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung des Kunsthauses Stade aus der dortigen Ausstellung von Rudi Kargus bebildert.)

 

Jubiläumsfest „100 Jahre Museum für Hamburgische Geschichte“

Außenansicht des Museums für Hamburgische Geschichte, Foto SHMH Sinje Hasheider

Am kommenden Sonntag, dem 28. August 2022 möchte das Museum mit allen Hamburgerinnen und Hamburgern seinen 100. Geburtstag gebührend feiern. Beim eintrittsfreien Museumsfest erwarten die Gäste besondere Einblicke in die umfangreiche Dauerausstellung, spezielle Angebote für Kinder und Familien und Führungen zu einzelnen Themen aus der Hamburger Stadtgeschichte.

Unter dem Motto „Ein Blick hinter die Kulissen – was bleibt, was kommt?“ informieren die Kuratorinnen und Kuratoren des Museums in Form von halbstündigen Führungen durch ausgewählte Ausstellungsbereiche über inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit. Im Sonderausstellungsraum ist anhand von 100 besonderen Objekten eine Revue durch die vielfältige Sammlung des Hauses geplant, in der die Gäste zu Gesprächen und Diskussionen eingeladen sind. Für Kinder und Familien gibt es dort das Angebot, in einer Druckwerkstatt eigene Glückwunschkarten zu gestalten. Im atmosphärisch einmaligen Innenhof des Museums wird ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm für eine beschwingte Geburtstagsatmosphäre sorgen – mit dabei ist auf jeden Fall die HipHop Academy Hamburg, nach deren Tanzperformance die Künstlerinnen und Künstler für Fragen und Gespräche bereit stehen. Ein Live-Musik-Programm mit unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern sorgt für die passende akustische Unterhaltung und am Abend findet im Rahmen des Sommernachtskinos eine Filmvorführung mit Musikbegleitung statt. In der beliebten Modelleisenbahnanlage, die zu einer der umfangreichsten und ältesten ihrer Art in ganz Europa zählt, werden zahlreiche Vorführungen angeboten.

Im Rahmen des Museumsfestes ist auch der umfangreiche Jubiläumsband „100 Jahre Museum für Hamburgische Geschichte“ erhältlich, in dem das traditionsreiche Haus in Wort und Bild auf seine eigene facettenreiche Historie zurückblickt und bereits anhand einzelner Aspekte einen Blick in die Zukunft geworfen wird.

(c) Museum für Hamburgische Geschichte
Das Programm im Überblick:

Eröffnung und Begrüßung

11.30 Uhr: mit Prof. Bettina Probst, Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte und Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg

Live-Musik und Bühnenprogramm im Innenhof des Museums

12 Uhr: Felix Jedeck – klassische Cello-Werke mit Jazz-Standards und Elektronik
14 Uhr: Sebastian Pöhlmann – jazzig-balladige und romantisch-klassische Stücke am Klavier
15 Uhr: Jewish Chamber Orchestra Hamburg – Ein „musikalischer Stolperstein“ aus dem 20. Jahrhundert, Kompositionen ukrainischer Komponisten sowie ein klassisches Werk von Mozart
16 Uhr: Hip Hop Academy Hamburg – Tanzperformances und Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern

Ein Blick hinter die Kulissen – Was bleibt, was kommt?

10 bis 18 Uhr: Gespräche und Informationen im Sonderausstellungsraum
10 bis 18 Uhr: Live-Speaker für persönliche Gespräche in der Dauerausstellung
10.30 bis 17.30 Uhr: halbstündige Führungen mit den Kuratorinnen und Kuratoren durch das Museum

Ein Blick in die Zukunft

15 bis 16 Uhr: Gespräch zur Modernisierung mit Museumsdirektorin Prof. Bettina Probst und Verwaltungsleiter Boris Ziegler

Für Kinder und Familien

11 bis 17 Uhr: Druckwerkstatt für Glückwunschkarten, Wunsch-Objekte und Sommer-Grüße für kleine und große Museumsbesucherinnen und –besucher
10 bis 18 Uhr: Modelleisenbahn im 1. Obergeschoss – Die Spur 1 selber fahren lassen.
12 bis 17 Uhr: Modelleisenbahn im 2. Obergeschoss – Live-Vorführungen

 Sommernachtskino

Ab 21 Uhr: Dieser Programmpunkt ist nicht kostenlos. Nähere Informationen zum Programm und zu den Tickets unter: www.shmh.de

 

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Stiftung Historische Museen Hamburg
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel.: 040 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

 

Vernissage zum 25-jährigen Jubiläum

c) Berenberg-Gossler-Haus

Das Stadtteilzentrum im 1913 erbauten Berenberg-Gossler-Haus in Hamburg-Niendorf feiert sein 25 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet eine große Ausstellung „25 Jahre Kunst im Berenberg-Gossler-Haus“ statt.

Die Arbeiten von 72 Künstlerinnen und Künstlern  – 72 Handschriften, Botschaften und Positionen – finden sich zu einer großen Retrospektive von 1998 bis 2022 zusammen.

Die Vernissage findet am 19. August um 19.00 Uhr statt.

Mit Arbeiten von  Peter Bangert   Susann Behnken   Andrea Berndt   Michaela Berning-Tournier   Hans-Joachim Bialke   Helga Brockmann  John Cretien   Andrea Cziesso   Ursula Daneke-Overbeck   Uschi Dechow   Ankica Dolenec   Bärbel Fleischer   Kathrin Flöge   Peter Gartz   Anna Goldmund   Günther Grotherr   Uta Gumm  Petra  Kathrin Hagedorn   Wolfgang Hertwig   Rotraut Hesse   Ariane Hessenius   Hans van Hezik  Jorgen Hinke   Thomas Hytrek   Ingrid Jacobi   Christa Jürs   Hans-Joachim Jürs   Uwe Knuth   Witka Kova   Andrea Kretschmer   Ingrid LaPlante   Sabine Larek   Reinhardt Lau   Ane Ludwig   Hanna Malzahn   Uwe Michaels   Susanne Mieling   Carlos Montúfar   Anne-Marie Moritz   Günther Moritz   Barbara Nelle   Edelgard Nowak   Renate Prien   Thomas Radbruch   Bastian Raiss  Gerda-Maria Raschke   Meinhard Raschke   Norbert Rath   Helena Rauova   Ele Runge   Christa Schaumann   Roman Schernego  Lulu Schmidt   Silke Schröder   Manfred Schulze-Alex   Regina Schween   Britta Seipt   Hella Seith  Rolf Sellmann   Elke Siegel  David Sorgenfrei   Joachim Spaarschuh   Heide Staack   Heidemaria Thiele   Alexandre von Treuenfels   Waltraud Trute   Wiltraut Uckert   Brigitte Uhlendorf   Annelie Wohlers   Mona Wolfs

Begrüßung   Hanna Malzahn    Kuratorin

Musik           Jean Panajotoff   Pianist und Musikproduzent

 

Berenberg-Gossler-Haus
Bürgerhaus für Niendorf e.V.
Niendorfer Kirchenweg 17
22459 Hamburg

Homepage

 

 

Ein Hideaway im Nationalpark-Herbst: Durchatmen, wandern, aufleben, …

Seitenansicht des Hotels (Hotel Hinteregger)

Es sind Orte wie das Hotel Hinteregger, die freie Tage zu dem machen, was sie sein sollen. Hier liegt frische Energie in der Luft, hier inspirieren außergewöhnliche Gastgeber das Leben. Das Hotel Hinteregger steht in Matrei, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, umringt von den Osttiroler Bergen. Es ist ein Hotel mit allen Vorzügen eines Landhotels. Und es ist erfrischend urban, eine architektonische Faszination.

Wer im Herbst von seinem Zimmer in den Nationalpark schaut, der erkennt, dass er an einem besonderen Platz ist: Angenehm mild scheint die Sonne, die Farben sind satt, die Sicht ist klar. Eine malerische Naturlandschaft zieht die Wanderer, die Bergsteiger und Mountainbiker in ihren Bann. Der schönste Talabschluss der Ostalpen, das Innergschlöß lockt im Herbsturlaub mit traumhaften Aussichten auf den Großvenediger und seinen Gletscher. Natur in allen Höhenlagen, soweit das Auge reicht. Geführte Nationalparkwanderungen verbinden das Naturerlebnis mit Wissenswertem. Eine Wanderung durch das Zedlacher Paradies bezaubert mit einem zum Teil mehr als 500 Jahre alten Lärchenbestand, der im Herbst golden leuchtet. Majestätische Berge, beeindruckende Panoramen, ein riesiges Wegenetz für alle Könnerstufen, Almen, Hütten – ob beim Wandern oder Biken – es ist unbeschreiblich schön in den Osttiroler Bergen.

Die Herbstsonne scheint herrlich auf die Balkone und Dachterrassen des Hotel Hinteregger. Am Naturpool lassen sich noch entspannte Stunden verbringen. In der Lobby knistert das Feuer und verbreitet wohlige Wärme. Die Vorfreude auf ein ehrliches, gutes Essen aus der regionalen Hinteregger-Küche ist groß. Vieles kommt aus der eigenen Bio-Landwirtschaft. Slow Food auf Osttirolerisch. 

Das Hotel Hinteregger besticht mit seinen „inneren Werten“ – und es kann sich sehen lassen. Die Hotelarchitektur ist mit Auszeichnungen gekrönt und gibt dem Urlaubsgefühl ein unvergleichliches Ambiente. Katharina Hradecky ist die Frau des Hauses. Sie beschreibt die Philosophie ihres Hotels Hinteregger treffend: „Wir bewahren die Traditionen des Alten im Zusammenspiel mit Innovation, moderner Architektur und Design. Ein spannendes Hideaway im Osttiroler Herbst.

Hotel Gasthof Hinteregger
A-9971 Matrei in Osttirol, Hintermarkt 4
Tel.: +43/(0)4875/6587
E-Mail: info@hotelhinteregger.at
www.hotelhinteregger.at

Bad Ischl: Herbstziel für Outdoor-Enthusiasten und Genuss-Freudige

Doppelzimmer Superior Plus Traunblick (Hotel Goldenes Schiff)

Wenn es „herbstelt“ im Salzkammergut, dann starten die Wanderer und Mountainbiker, die Naturgenießer und Frischluft-Sucher so richtig durch. 200 Kilometer Wanderwege rund um Bad Ischl locken nach draußen, um die Herbsttage Schritt für Schritt und in aller Ruhe zu erleben – das kann ein entspannter Spaziergang entlang der vielen Flüsse und Seen sein oder eine Wanderung durch bunte Herbstwälder bis hinauf zu den Almen und Gipfeln der umliegenden Bergwelt.

Beste Ausgangslage: Urban Lifestyle im Goldenen Schiff

Entdeckungsreisen durch Bad Ischl und in das Salzkammergut haben ihren Ursprung im „neuen“ Stadthotel Goldenes Schiff. Im Zentrum der Kaiserstadt, direkt am Ufer der Traun, wurde das traditionsreiche Hotel aufwändig umgebaut. Das moderne Stadthotel empfängt ein internationales Publikum, das hier Stadtleben, Kultur und Naturgenuss verbindet. Ein einladender Empfangsbereich, in dem man gerne ankommt. Lobby und Genuss-Areas, Fitness und Zimmer – alles zeigt sich im neuen Design und mit Top Komfort. Sieben Zimmer mit Traunblick, Familiensuiten und zwei barrierefreie Zimmer wurden geschaffen. Die neuen Zimmer sind eine Augenweide in sanften Farben. Aircondition in allen Zimmern macht das Wohnklima zu jeder Jahreszeit angenehm.

Der Traun-Spa im Goldenen Schiff ist der Ort, wo aktive Gäste Ruhe finden und Kraft tanken. Der Blick über das plätschernde Grün der Traun ist wunderbar schön. Sole- und Kräuterdampfbad, Bio-Sauna und Ruhe- und Relaxzonen sowie die Gartensauna im Außenbereich eignen sich zum Zeitvergessen, Ausspannen und Aufladen. Die Hydrojet Massage massiert mit warmen Wasserstrahlen. Es geht hinaus in den Spa-Garten im Innenhof – im Grünen relaxen, ein gutes Buch zur Hand nehmen, süßes Nichtstun.

City-Flair und bunte Herbstnatur …

… verbinden sich im Stadthotel „Goldenes Schiff“ einzigartig. Der Herbst steht vor der Tür und damit die prachtvollsten Wochen, um das Salzkammergut sportlich-aktiv und entspannt-genüsslich zu erleben. Bad Ischl – die Europäische Kulturhauptstadt 2024 – empfängt seine Gäste mit einem Mix aus Kultur und zahllosen Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Hier ist der Zauber der Habsburgermonarchie noch auf Schritt und Tritt gegenwärtig. Einen Besuch in der ehemaligen Hofkonditorei Zauner mit ihren berühmten Mehlspeisen oder in der Kaiservilla – die Sommerresidenz von Kaiser Franz und Sisi – sollte man auf keinen Fall verpassen.  Das 111 Kilometer umfassende und bestens beschilderte Wegenetz führt die Wanderer hinauf in die unberührte Natur der Alpen. Die Radfahrer haben die Wahl: Gemächlich durch Bad Ischl radeln, mit dem E-Bike einen Ausflug zu einem der zahlreichen, glasklaren Seen unternehmen oder mit dem Mountainbike hinauf auf die Gipfel treten. Die Golfregion Salzkammergut umfasst zehn Golfplätze, die beste Voraussetzungen für ein gutes Spiel bieten.

Stadthotel Goldenes Schiff
A-4820 Bad Ischl, Adalbert-Stifter-Kai 3
Tel.: +43 (0)6132-24241
hotel@goldenes-schiff.at
www.goldenes-schiff.at