Wintermärchen über den Wolken in den Grödner Dolomiten

Sessellift mit wunderschöner Aussicht auf die verschneite Berglandschaft (c) IDM Südtirol (Hotel Sun Valley)

1.563 Höhenmeter „über den Wolken“ und mitten in den Grödner Dolomiten: Das Hotel Sun Valley in Wolkenstein ist ein wildromantischer Tipp für einen Winterurlaub voller ursprünglicher Genüsse auf und abseits der Pisten – mitten in den schönsten Bergen der Welt.

Cirspitzen, Sella- Langkofel- und Puezgruppe: Dem Dolomiten-Panorama um das höchstgelegene Dorf des Grödnertals kann sich niemand entziehen. Schon die Lage des Hotel Sun Valley**** im Dorf unter dem mächtigen Sellastock, der sich wie eine steinerne Theaterkulisse ausbreitet, ist einmalig. Sobald man seine Füße in Gang setzt, ändern sich die Einblicke und Aussichten mit jedem Höhenmeter. Auch die anderen markanten Felsformationen der Dolomiten wie Plattkofel, Geislerspitzen, Schlern und Rosengarten rücken ins Blickfeld und werfen ihre Schatten über glitzernde Schneefelder. Seit 2009 zählen die „bleichen Berge“ zum UNESCO-Welterbe der Menschheit. Wer sie gesehen hat, versteht warum.

Aktivurlaub in Wolkenstein

Egal, ob auf oder abseits der Pisten: Die Grödner Dolomiten sind ein Erlebnis, das sich tief einprägt. Am besten begibt man sich in Begleitung der Spezialisten von Gröden Active auf ins Wintergeschehen. Alle Aktivitäten sind für Gäste des Hotel Sun Valley kostenlos oder vergünstigt. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das frühmorgendliche Skivergnügen auf den Dantercepies-Pisten, die sich vom Grödner Joch talwärts schlängeln. Die frischen Pisten glitzern in der Morgensonne, die Augen der Skifans voller Tatendrang. Nicht minder spektakulär ist eine geführte Ski- und Schneeschuhtour „unter den Geislern“, bei der jede Anstrengung angesichts des atemberaubenden Panoramas klein wird. Oder ein Langlauf-Schnupperkurse im wildromantischen Langental, mit den Felswänden von Stevia, Puez, Chedulbergen und des Col Turond als Zaungästen. Nachts geht es im Rahmen des Wochenprogramms zu geführten Fackelspaziergängen auf Monte Pana und nächtlichen E-Fatbike-Touren auf der Seiser Alm.

Ladinische Gastfreundschaft

Das Warm-up nach den prickelnden Abenteuern holen sich Sun-Valley-Gäste aus dem Wellness & Spa Alpine des Hotel Sun Valley. Ein hitziges Gegenprogramm in der Sauna-Oase mit Dampf- und Brechelbad sowie Finnensauna, ein paar Runden im Indoor-Pool, eine wohltuende Massage oder Beauty-Anwendung – und man kann seine Antennen auf die Genüsse aus der Sun-Valley-Küche ausrichten. So, wie in den Grödner Schulen neben italienisch und deutsch auch ladinisch gesprochen wird, hält das Sun Valley die gleichnamige Kochkultur hoch. Die den Gästen in Form der typischen ladinischen Spezialitätenküche serviert, von Crafuncins (Schlutzkrapfen) bis Puessl (Apfelschmarrn) und Tëurta de furmenton (Buchweizenmehltorte). Rundum zufrieden sind die Gäste bereit für die Nachtruhe in der Wolkensteiner Höhenluft – und für den nächsten Ausflug in den Dolomitenwinter am darauffolgenden Morgen.

Hotel Sun Valley****
I-39048 Wolkenstein, Str. Dantercëpies 7
Tel.: +39 0471 795152
E-Mail: info@hotelsunvalley.it
www.hotelsunvalley.it

Eine Perlenkette fürs Bücherregal

Susanna M. Farkas, Gerrit Pohl, Charlotte Ueckert und Ralf Plenz (v.l.n.r.)

Zum Start der Reihe „Perlen der Literatur“ hat der Input Verlag aus Hamburg die ersten 13 Bände vorgelegt. Verlagsinhaber und Büchermacher Ralf Plenz führt hier seine Vorlieben für anspruchsvolle Literatur, handgemachte Bücher sowie für Kalligrafie zusammen.

Plenz hat sich für sein Vorhaben, für das er 2018 beim Schreiben seiner Romantrilogie die erste Idee hatte, ein Team aus einer Literaturwissenschaftlerin, einer Autorin und und einem Übersetzer zusammengestellt – denn der Plan ist nichts weniger als eine Neuauflage europäischer Literatur als Kontrapunkt zur amerikanischen Literatur, die den Buchmarkt derzeit dominiert.

Gekürzt, vereinfacht, neu übersetzt

Bei den „Perlen der Literatur“ geht es ausschließlich um bereits im 19. oder 20. Jahrhundert erschienene und seinerzeit erfolgreich gewesene Bücher. „Sprachgewaltig, aber vergessen“, so Ralf Plenz. Zur Auswahl der Titel werden Germanisten, Anglisten und Romanisten, Buchhändler, Bibliothekare, Psychologen und Vielleser befragt; dann wird die Auswahl von einem Beirat kuratiert und von Ralf Plenz herausgegeben. Dieser kauft nach Möglichkeit die Erstausgabe eines Titels antiquarisch, um wirklich den Originaltext und nicht eine bereits lektorierte oder übersetzte Version als Basis zu nehmen. Die Autorin und Gesangspädagogin Susanna M. Farkas, der Autor und Übersetzer Gerrit Pohl und die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Charlotte Ueckert bilden das Team um Ralf Plenz, das sich mit dem Lektorat und der Übersetzung beschäftigt. Ein interessantes Unterfangen ist es dabei, dass die Texte auch bearbeitet werden. So hat Susanna M. Farkas den Roman „Schatzinsel“ verkürzt und vereinfacht, um Passagen ohne Brüche zu verbinden. Gerrit Pohl hat in der Neuübersetzung von „1984“ sprachliche Anpassungen an die „Jetzt-Sprache“ vorgenommen und den Satzbau angepasst. Was im ersten Moment verwundert und als kühn anmutet, erweist sich im näheren Befassen mit „Bezaubernder April“, eine ebenfalls von Gerrit Pohl neu übersetzte Version des als „Verzauberter April“ bekannten Romans Elisabeth von Arnims, als behutsame, wohl überlegte und angewandte Transferierung in die heutige Zeit. Der anspruchsvolle, leicht ironische Erzählstil von Arnims bleibt erhalten, auch die Sprache ist als aus einer anderen Zeit stammend erkennbar – jedoch liest sich Pohls Übersetzung sehr flüssig und angenehm, sodass die Hoffnung des Verlegers Ralf Plenz, auch jüngere Leute für diese Bücher zu interessieren, zumindest nicht an der Erzählsprache scheitern dürfte. Auch wenn Charlotte Ueckert nach eigenem Bekunden manchmal „Bauchschmerzen dabei hat, Weltliteratur zu verändern“ und sie sich mit Ralf Plenz zuweilen „fetzt“ – was nützt die schönste Literatur, wenn sie heute nicht mehr verstanden und gelesen wird?

Mit Hingabe zur Buchgestaltung

Die Zeitspanne, in der die jeweiligen Autoren lebten, und die Hintergründe des literarischen Werks sind in jede Ausgabe der „Perlen der Literatur“ eingebettet. Da gibt es Abbildungen der Originalausgaben und die Banderole enthält Informationen und Autorenbilder. Überhaupt ist die Ausstattung der Reihe bemerkenswert. Jede Ausgabe, Hardcover mit Fadenbindung, bekommt ein individuelles Vorsatzpapier, dessen Design mit dem Inhalt zusammenhängt, und einen Leineneinband. Die Vorsatzpapiere gestaltet der Bruder des Verlegers, der Grafiker Jörn Plenz. Statt eines Lesebändchens bekommt jeder Band eine individuell gestaltete Banderole, die mehrere Funktionen erfüllt: Sie lässt, im Gegensatz zu einem Buchumschlag, die Haptik des Leineneinbands erspüren, wenn man das Buch in Händen hält; sie fungiert als Lesezeichen, enthält Informationen und ist auf der Außenseite von Ralf Plenz kalligrafisch mit Wortkunst gestaltet, die wiederum Bezüge zum Inhalt aufweist. Stellt man die Bücher in der korrekten Reihenfolge ins Regal, ergibt sich eine Gesamtgrafik aller Banderolen auf den Buchrücken – so entsteht die Perlenkette fürs Bücherregal. Jedes Jahr sind acht Titel geplant, jeder Jahrgang bekommt eine andere Farbe, sodass die Reihe für Buchsammler attraktiv ist, die einen schönen Anblick im Regal zu schätzen wissen. Dabei ist der Preis von 15 Euro pro Buch sehr günstig, denn es liegt dem Verleger am Herzen, dass viele Menschen sich die Bücher leisten können.

Neben den erwähnten, recht bekannten Buchtiteln finden sich getreu dem Motto der Reihe auch Titel, die es neu zu entdecken lohnt. Mitten im Ersten Weltkrieg schrieb beispielsweise Felix Timmermans 1916 über den pfiffigen Bauer „Pallieter“, der zu einem flämischen Nationalheld wurde, ähnlich dem deutschen Till Eulenspiegel. Der hunderttausendfach gelesene, übersetzte und sogar verfilmte Roman mit hinreißenden Naturbeschreibungen ist „heute, in einer Zeit, in der Sinnsuche in Konsum und Besitz kaum mehr Grenzen kennt und anerkennt, aktueller denn je – das perfekte Buch zur Entschleunigung“ (Verlagstext). Ein Kleinod ist auch Walter Benjamins „Einbahnstraße“ mit kurzen Texten, Impulsen und Aphorismen.

Alles in allem sind die „Perlen der Literatur“ ein gelungenes Gesamtkonzept, dem ein respektabler Platz im Buchmarkt zu wünschen ist.

Ein „Chill out de luxe“ am Arlberg – Saisonstart am 13. November 2021

Dame genießt Cocktail im SPA Bereich (c) P. Langwallner (Hotel Zürserhof)

Was für den passionierten Skifahrer ein Traum ist, ist auch für Nicht-Skifahrer jede Reise wert: der Arlberg. In Zürs checken Genießer, die das Besondere suchen, im Ski und Spa Resort Zürserhof*****s ein. Das traditionsreiche Hotel der Gastgeberfamilie Skardarasy ist eine Welt für sich. Edles Wohnambiente, perfekter Service, ein unvergleichlich exklusives Spa und ein Paradies für Gourmets gehen an dieser Adresse an den Pisten von Zürs Hand in Hand. Auch, wer die Ski gern im Keller lässt, wird dort erleben, was es heißt, rundum auf höchstem Niveau verwöhnt zu werden.

gemütliche Sitzbereich der neuen Z Lounge (c) Dominik CINI (Hotel Zürserhof)

Lifestyle auf höchstem Niveau 

Viele der Zimmer im Zürserhof sind komplett neugestaltet. Gemeinsam mit ausgewählten Partnern wurden die Wohnräume mit handverlesenem Interieur und viel Liebe zum Detail eingerichtet. Moderne Elemente harmonieren perfekt mit der Tradition des Zürserhofs und unterstreichen die individuelle Note des exklusiven Hotels. Jedes neue Zimmer ist ein Juwel für sich: klassisch elegant, gemütlich und ein edles Stück „Zürserhof“. Mit der Z Lounge im Zürserhof ist ein im ebenso ansprechenden Design arrangierter Wohlfühlort entstanden, wo sich Gäste des Hauses edle Weine, erlesene Spirituosen und andere Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen lassen. Für die Sportler: Das lichtdurchflutete Fitness-Studio wurde mit neuesten Profigeräten ausgestattet.

SPA in vollendeter Form

Das großzügige Aureus SPA des Zürserhofs bildet ein sagenhaftes Reich der Ruhe und des Wellness-Genusses. Das Gefühl, vom großen Infinity Whirlpool den Blick über die majestätische Bergwelt schweifen zu lassen, ist einfach umwerfend. Das Relaxen in der großzügigen Panorama Lounge mit offenem Kamin macht endgültig klar, dass das Aureus SPA etwas ganz Besonderes ist. Beauty- und Wellnessbehandlungen auf höchstem Niveau sorgen für unvergessliche Glücksmomente. Die 350 m² große Saunalandschaft verspricht so viel Abwechslung, dass man gar nicht genug bekommen kann vom belebenden Wechselbad aus Heiß und Kalt. Das Aureus Private SPA gibt den unvergesslichen Rahmen für luxuriöse Wellness zu zweit. Familien und kleinen Wellnessfans eröffnet sich mit dem Family SPA eine eigene maßgeschneiderte Wellnesslandschaft. Komplett machen die großzügige Verwöhnoase eine allen Gästen zur Verfügung stehende Pool Area mit großem Indoor Pool, Erlebniswasserfall und Whirlpool sowie ein La Biosthétique Hair SPA.

Meisterhafte Küche

Das kulinarische Wochenprogramm des Zürserhofs kommt einer Genussreise gleich. Neben Heurigenbuffet, Fondue Chinoise oder mediterranem Abend locken als Höhepunkte ein Galadinner sowie einmal in der Woche ein opulentes Dessertbuffet. Mit sagenhaften 200 exquisiten Käsespezialitäten aus der ganzen Welt ist das Käsebuffet des Zürserhof die eine oder andere Sünde wert.

Wer sich zwischen reifem Brie, edlem Blauschimmel, heimischem Bergkäse oder exotischer Käsespezialität einfach nicht entscheiden kann, wendet sich am besten an den Käsesommelier. Die Keller des Zürserhof sind mit einer feinen Auswahl der besten und edelsten Weine gefüllt. Der Barchef serviert zum Whisky verschiedenste hausgemachte Schokoladenkreationen, von Chili über Ingwer bis hin zu Erdbeere oder Pfeffer, die das Aroma des Whiskys erst richtig zur Entfaltung bringen. Ein besonders prickelndes Erlebnis ist ein Blick in die Champagnerkarte, …

Entspannung, Genuss und Kultur erfahren in dem Luxushotel neue Dimensionen. Direkt an der Piste lässt sich dort ein elegantes, anspruchsvolles Publikum aus der ganzen Welt auf höchstem Niveau verwöhnen – mit und ohne Ski.

Hotel Zürserhof *****s
A-6763 Zürs am Arlberg
Tel.: +43/(0)5583/2513-0
E-Mail: hotel@zuerserhof.at
www.zuerserhof.at

„Shirley Valentine“ by Willy Russel – The New Play at The English Theatre of Hamburg

Come and enjoy a glass of wine with me. Cheers.(c) ETH

Good news, dear friends of ETH!

Your favourite stage has recently reopened its gates and welcomes you to a heart-warming comedy featuring Sharon Facinelli, one of the Westend’s  most popular stars, in a one-woman-show. This two-hour monologue is kind of a marathon, oscillating between joyful moments and deep frustration. A great performance by an actrice who is at home in all genres, be it film, TV, theatre or musical. We are sure that you will greatly enjoy the play after the long-lasting lockdown in most European countries and abroad. Although Willy Russel already wrote “Shirley Valentine” way back in 1986, the play has not lost any of its charm and still appeals to an audience that goes for romance. Many thanks to Sharon Facinelli and director Paul Glaser who made the premiere a success.

Here is the plot
To hell with this boring housework! (c) ETH

Shirley Bradshaw, née Valentine, is a middle-aged, “slightly” overweight Liverpudlian housewife, who talks to herself and to the walls of her kitschen while her husband Joe is at work. But even at home, he rarely talks to her. Shirley feels lonely and unloved. In her frustration she has taken to drink and always keeps a bottle of wine in her fridge. While peeling potatoes and preparing salad for dinner, she fills her glass many a time until the bottle is empty and she has to open a new one. In her tipsy state Shirley’s memory goes back to the olden golden days when she was the young attractive still unmarried Shirley Valentine, full of life and great expectations. In another flashback she sees herself and Joe after their recent honeymoon in their new house splashing paint at each other while painting their kitchen. However, these sunny days have gone forever and now Shirley feels lonely and terribly unhappy. During her long marriage to Joe, her unloving hubby, she has lost her own identity and craves for an independent life. But what can she do to escape this hell of wedlock? When she is again close to tears, her friend Jane calls and asks Shirley to fly to Greece with her to spend a holiday in the sun. For the first time in years Shirley takes a decision without asking Joe and packs her suitcase for a trip to a sunny Grecian island.

Act two
Bye bye, see you in Greece! (c) ETH

In act two we see Shirley on a sunbathed beach, relaxing in a deckchair, a sparkling drink in her hand. My god, how easy and stressless life can be, she thinks while enjoying the view of the crystal clear water of the sea in front of her and the high mountains in the background. Shirley seems to have completely changed. She looks so much younger than before in her brand-new smart outfit and seems to be at peace with herself in this wonderful Mediterranean holiday resort. When a young attractive Greek named Costas turns up Shirley is delighted and consents to go on a boat-trip with him. Jane is utterly concerned and warns Shirley not to lose control over her life. But Shirley is overwhelmed by her newly won freedom and even dreams   of a life in Greece until the end of her days. But can she leave Joe alone in rainy England while she is enjoying her life far away from him? Dear spectator, now it is up to you to find out which decision Shirley will finally take. Our lips are sealed,

By the way, all of you, dear aficionados of our theatre, must listen very carefully since Shirley’s monologue is held in the Scouse dialect that is spoken in Liverpool and the whole Merseyside region. The Beatles grew up in Liverpool and started their career from here. Pity we do not hear any of their hits during the play.

A few words about the author

Willy Russel was born near Liverpool in 1947. In his “first life” he worked as a hairdresser embellishing ladies and gentlemen. Later he started writing and performing his own songs.  And one day he discovered his talent for writing plays and musicals. “John, Paul, Ringo… and Bert”, featuring the life of the Beatles became a box-office success and won him the prize of best musical of the year 1974. “Shirley Valentine” premiered in the Westend in 1988 and later on Broadway. It proved to be a long-lasting hit on both stages. Russel also wrote a number of plays, among them “Blood Brothers!, “One for the Road” as well as the charming comedy “Educating Rita” which was also performed in the English Theatre of Hamburg in 2003.

Last but not least we wish to draw your attention to our next premiere on November 18, 2021: “The 39 Steps” is a thriller farce by Patrick Barlow. Do you remember Alfred Hitchcock’s “39 Steps”, filmed in black and white in 1935? A fantastic thriller, spiced with lots of British black humour. Patrick Barlow’s version is not a remake, but an immensely witty and thrilling farce of the original. We are looking forward to seeing you in November.

Final performance of “Shirley Valentine” on October 30, 2021

Tickets under phone number 040 – 227 70 89 or online under

www.englishtheatre.de

Next premiere: “The 39 Steps”, a thriller farce by Patrick Barlow,
on November 18, 2021

Attention! Due to the corona pandemic you are requested to wear a mask during your stay in the theatre. Further you have to observe the GGG Rule, which means that you must either present your vaccination pass or a proof of recovery or a test certificate not older than 24 hours. Good news: Our bar is open. You are allowed to consume your drink on your seat.

 

 

 

 

 

 

„Shirley Valentine“ von Willy Russel – das neue Stück am English Theatre of Hamburg

Komm und genieße ein Glas Wein mit mir. Prost. (c) ETH

Einmal tief durchatmen! Ja, es ist wahr. Die Bühne an der Mundsburg hat soeben wieder ihre Pforten geöffnet und lädt zu einem mitreißenden Ein-Personen-Stück ein.

Mit der Liverpooler Hausfrau Shirley Valentine hat Autor Willy Russel eine das Herz erwärmende Protagonistin erschaffen, die uns zwei Stunden lang mit einem zwischen Lachen und Weinen oszillierenden Monolog unterhält. Nachdem die Rolle aufgrund des ständig verlängerten Lockdowns mehrmals umbesetzt werden musste, steht jetzt Sharon Facinelli auf den Brettern des English Theatre. Ein guter Griff, denn diese in der englischsprachigen Welt bekannte Film-, Theater- und Musicaldarstellerin beherrscht alle drei Genres perfekt. Sharon freut sich über ihr Debüt in Hamburg, wo sie zurzeit ein begeistertes Publikum zwei Stunden lang in ihren Bann schlägt. Ein veritabler Marathon, der am Ende keinerlei Ermüdung bei Sharon erkennen ließ. Ein wunderbarer Abend, den das Publikum nach der langen Theater-Abstinenz in vollen Zügen genoss. Aber zurück zum Anfang. Vorhang auf für die Künstlerin, die unter der bewährten Regie von Paul Glaser brillierte.

Zum Teufel mit dieser langweiligen Hausarbeit! (c) ETH

Shirley Bradshaw, geborene Valentine, trägt das Herz auf der Zunge. Während sie in ihrer Einbauküche irgendwo in einem nicht näher beschriebenen Stadtteil Liverpools ihrer Hausarbeit nachgeht, unterhält sie sie sich mit sich selbst. Mit wem denn sonst? Ehemann Joe, der ohnehin kaum ein Wort mehr mit ihr wechselt, ist „auf Arbeit“ und ihre erwachsenen Kinder haben längst das Nest verlassen. Was ist eigentlich gegen Selbstgespräche einzuwenden? Sie sind mitnichten, wie viele meinen, ein Zeichen von Demenz oder Plemplem, sondern oft Ausdruck einer Selbstfindung. Ein Monolog kann sehr befreiend sein, weil man mit einem vernünftigen Menschen im Gespräch ist und niemand einem widerspricht. Während Shirley sich also mit allen möglichen Freunden, Bekannten und Verwandten – gelegentlich auch mit Ehemann Joe unterhält, schält sie Kartoffeln für das Abendessen, putzt Salat und genehmigt sich in den wenigen sprechfreien Intervallen einen kräftigen Schluck aus einer Weinflasche südlicher Provenienz. Klarer Fall, vom Sprechen wird die Kehle trocken, da muss schon mal die Luft raus aus dem Glas. Aber Trinken macht auch sentimental. Wenn Shirley an die wunderbaren Jahre denkt, als sie jung, attraktiv und lebenslustig war und noch Shirley Valentine hieß, fallen schon mal ein paar heiße Tränen ins Weinglas. In den langen Ehejahren mit Joe ist aus ihr eine inzwischen zum Übergewicht neigende Hausfrau geworden, die zwar perfekt funktioniert, aber keinen rechten Sinn in ihrem lieblosen Leben erkennen kann. So verbringt sie diesen Wochentag zwischen Lachen und Weinen und weiteren Tropfen aus der inzwischen leeren Flasche, während sie sich fragt, wie sie diesem tristen Dasein entfliehen kann. Als hätte eine höhere Macht sie erhört, kommt Hilfe von ihrer Freundin Jane, die Shirley einlädt, mit ihr nach Griechenland in den Urlaub zu fliegen, Shirley überwindet ihre Skrupel gegenüber Joe, packt ihren Koffer macht sich auf in eine ihr bislang verschlossene Welt.

An den sonnigen Gestaden der Ägäis

Szenenwechsel. Im zweiten Akt treffen wir eine wie von Zauberhand über Nacht verjüngte strahlende Shirley Valentine an den sonnigen Gestaden der Ägäis an. Die Bühne wurde mit viel Farbe und Lichteffekten in ein mediterranes Ferienparadies verwandelt. Shirley hat sich in ihrem neuen schicken Outfit an einem weißen Strand niedergelassen. Sie genießt den Blick auf das blaue Meer und die Berge in der Ferne. Zum ersten Mal seit langem fühlt sie sich frei, glücklich und zu einem Abenteuer mit dem charmanten Griechen Costas aufgelegt, der sie auf seinem Boot mit auf das Meer hinaus nimmt. Jane erkennt ihre Freundin in der neuen Rolle gar nicht wieder und warnt vor so viel Leichtsinn. Doch Shirley will nicht zur Vernunft kommen. Kurz vor der geplanten Rückreise überlegt sie, ob ein Leben im sonnigen Süden nicht dem im verregneten Albion vorzuziehen ist. Wie wird sie sich entscheiden? Finden Sie es selbst heraus, liebe Zuschauer, und gönnen Sie sich einen unvergesslichen Abend im English Theatre.

So endet die späte Emanzipation der Shirley Valentine, die sich nicht hätte träumen lassen, jemals ihrem frustrierenden Ehejoch entfliehen zu können. Vermutlich werden sich viele andere Frauen in aller Welt mit der Protagonistin dieser Romanze von Willy Russel identifizieren können. Aber wie viele werden den Mut finden, es Shirley gleich zu tun und ihrem Alltagsfrust für eine Weile adieu zu sagen?

Na, dann tschüs. Wir sehen uns in Griechenland. (c) ETH
Ein herzfrischender Theaterabend

Ein sehr gelungener herzerfrischender Theaterabend, der den Lockdown und die immer noch bestehenden Einschränkungen unseres Lebens für ein paar Stunden vergessen machen. Stimmig ist der von Sharon Facinelli perfekt beherrschte Scouse-Dialekt, der in der Metropolregion Merseyside um die Stadt Liverpool gesprochen wird. Man muss schon die Ohren spitzen, um den Monolog voll mitzubekommen, zumal weder Aussprache noch Grammatik dem feinen BBC-Englisch entsprechen, In dieser, Region fern der Hauptstadt London, wuchsen die Beatles auf, die von hier aus eine internationale Karriere ohnegleichen hinlegten. Wenn auch ihre Songs unsterblich sind, bei Shirley Valentine kommen die Großen Vier nicht vor. Schade.

Auch Willy Russel, der Autor von „Shirley Valentine“ wurde 1947 in der Nähe Liverpools geboren. Nach einer kurzen Karriere als Damen- und Herrenfriseur ließ er sich zum Lehrer ausbilden. Später entdeckte er sein Talent als Songschreiber, der seine eigenen Werke mit Erfolg einem begeisterten Publikum vortrug. Als nächstes begann er Theaterstücke zu schreiben. Mit seinem Musical „John, Paul, Ringo… and Bert“ über das Leben der Beatles landete er einen Hit, der ihm den Theater-Kritikerpreis des Evening Standard für das beste Musical des Jahres 1974 einbrachte. Von nun an folgte ein erfolgreiches Stück auf das nächste. Neben „Shirley Valentine“, das 1988 das Londoner Westend und 1990 auch den Broadway eroberte, schrieb Russel u.a. „Blood Brothers“, „One for the Road“ und die zauberhafte Komödie „Educating Rita“, die auch das English Theatre mehrere Male auf die Bühne brachte, zuletzt im Jahre 2003.

Zum Schluss noch eine besonders gute Nachricht: Am 18. November 2021 findet die Premiere von „The 39 Steps“ statt. Viele der Besucher des English Theatre werden sich bestimmt an den spannenden Hitchcock-Spionagekrimi „Die 39 Stufen“ erinnern. Im English Theatre of Hamburg kommt er in einem ganz neuen Gewand daher – als Thriller Farce von Patrick Barlow. Freuen wir und darauf!

„Shirley Valentine“ läuft bis einschließlich 30. Oktober 2021
Tickets unter der Telefonnummer 040-227 70 89 oder online unter

www.englishtheatre.de

Nächste Premiere: „The Thirty Nine Steps“, eine Thriller Farce von Patrick Barlow, am 18. November 2021

Hinweis: Leider müssen die Besucher des ETH auch weiter während des Aufenthaltes im Theater eine Maske tragen. Zudem gilt die 3-G-Regelung; Geimpft, genesen oder getestet. Die Bar des Theaters ist wieder geöffnet. Getränke müssen im Theatersaal am Sitz konsumiert werden.

Der lange Weg der Germanischen Bärenhunde

Der Germanische Bärenhund ist eine – nicht von der FCI anerkannte – Hunderasse aus Deutschland. Als gutmütiger Riese erfreut er sich einer stetig wachsenden Anhängerschaft. Seine Sanftmut und seine Zuverlässigkeit machen ihn besonders für Familien geeignet.

Der Erstzüchter der Rasse hat eine interessante Geschichte um die Germanischen Bärenhunde kreiert; über die Wiedergeburt einer alten Rasse der Germanen. Fakt ist, dass der moderne Germanische Bärenhund eine neue Rasse darstellt, die sich seit den Siebzigerjahren des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Diese Geschichte hat dazu geführt, dass der Germanische Bärenhund, wie auch sein Erstzüchter, häufig und oft aufs Übelste angefeindet wurde. Leider geht dabei unter, welche wundervolle Rasse sich hier entwickelt hat.

Mitte der Siebzigerjahre kam es bei einem Züchter in Brandenburg zu einem Fehlwurf. Die Welpen, darunter Wuschel, der Urvater der heutigen Germanischen Bärenhunde, erinnerten den Züchter an die alten germanischen Hunde. In einem Interview erzählt der Erstzüchter bewegt, wie die ersten modernen Germanischen Bärenhunde geboren wurden: „1975 wurde ‚Wuschel’, der Vorläufer der Bärenhunde, geboren. Entstanden aus einem Fehlwurf zwischen weißem Hirtenhund und Bernhardiner. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ich noch LKW und mein Zwingername lautete ‚von Damnarz’. ‚Wuschel’ weilte von 1975 bis 1989 auf dieser Erde. Eine Woche nach seinem Tod gebar meine Bernhardinerhündin ‚Krümel’ den ersten Wurf Germanischer Bärenhunde. An diesem Tag tobte ein schweres Gewitter. Als am Himmel ein wunderschöner Regenbogen erschien, wurden fünf zauberhafte Welpen geboren. Am 19.07.1989 gab es den historischen, ersten Eintrag Germanischer Bärenhunde im Zuchtbuch. Die Welpen hießen: Balu, Troll, Jilly, Gila und Maja.“

Von da ab begann er konsequent mit der Züchtung „Germanischer Bärenhunde“. So führte der Weg des Bärenhundes in unsere Zeit. Der Erstzüchter vollendete die Zuchtlinie der Bärenhunde, sodass sie 1994 vom DRC e.V. als eigenständige Rasse anerkannt wurde. Doch noch hat der Germanische Bärenhund seinen langen Weg nicht beendet; eine Anerkennung der FCI wurde bisher nicht beantragt. Einträge im Internetlexikon Wikipedia werden konsequent gelöscht, obwohl der Germanische Bärenhund durch die Rasseanerkennung des DRC e.V. die Relevanzkriteren des Lexikons vollkommen erfüllt.

Ein sanfter Riese

Der Germanische Bärenhund ist ein sanfter Riese. Er kann bis zu 85 Zentimeter groß und 85 Kilogramm schwer werden. Er ist kräftig gebaut, seine Fellfarbe ist variantenreich; nur rein weißes und rein schwarzes Fell ist nicht erwünscht. Er ist wachsam und beschützt seine Familie. Dabei beobachtet er aufmerksam die Umgebung und bellt nur wenig. Bei Gefahr stellt er sich schützend vor seine Familie. Trotz seiner Größe möchte auch der moderne Germanische Bärenhund viel Bewegung haben. Da wir uns nicht mehr auf der Völkerwanderung befinden, kann er diese heute durch Spaziergänge, Joggen und Schwimmen bekommen. Eine Stadtwohnung ohne Auslauf wird ihm nicht gefallen. Der heutige Bärenhund ist ausgesprochen kinderlieb. Er ist, unter Beachtung des Schutztriebs, gut zu erziehen, und sein liebevolles Wesen macht ihn zum idealen Begleiter für Familien. Seine Sturheit scheint er allerdings in die heutige Zeit gerettet zu haben. Eine liebevolle und konsequente Erziehung sollte daher auch für diesen gutmütigen und friedfertigen Riesen selbstverständlich sein.

Der lange Weg der Germanischen Bärenhunde ist noch nicht zu Ende. Drei Vereine für Germanische Bärenhund haben sich inzwischen zusammengefunden. Ihr Ziel ist es mittelfristig die Rasseanerkennung der sanften Riesen durch den FCI zu erreichen. Wenn das gelungen ist, sind die Germanischen Bärenhunde endgültig in unserer Zeit ankommen.

Zahlen, Daten & Fakten

Herkunftsland: Deutschland, Lebenserwartung: Etwa 12 Jahre, Gewicht Rüden: 50-85 kg, Gewicht Hündin: 35-70 kg, Größe Rüden: 70-85 cm, Größe Hündin: 65-80 cm.

Verwendung: Der Germanische Bärenhund ist als Lagerschutzhund deklariert. Er besitzt alle Eigenschaften, um leicht zu einem liebevollen Familienhund erzogen zu werden.

Klassifikation, Zuchtstandard & Rassestandard: Da der Germanische Bärenhund noch nicht FCI anerkannt ist gilt folgender Vergleich: Klassifikation IKU/ gleichzusetzen mit FCI: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molosser und Schweizer Sennenhunden Sektion 2,2 Moloser, Berghunde ohne Arbeitsprüfung. Der Rassestandard kann auf der Homepage des Erstzüchters oder des Buchautors eingesehen werden. Der Charakter & das Wesen: Der Germanische Bärenhund ist als Lagerschutzhund deklariert, somit ist er Wächter und Behüter seines „Rudels“- der Familie und dessen Umfeld. Mit Kindern geht er sehr umsichtig um. Er ist sehr wachsam, aber kein Kläffer. Sein Schutztrieb ist eher defensiv; bei Gefahr schiebt er sich zwischen seine Familie und der Bedrohung. Er sollte liebevoll, aber konsequent erzogen werden. Aufgrund seiner Größe sollte man Kinder nicht alleine mit ihm spielen lassen. Als Trampel mit knapp 80 Kilo wirft er alles um, was zu leicht ist. Der Germanische Bärenhund mag Spaziergänge, leichtes Jogging und Schwimmen. Er kann aber auch durchaus stundenlang faulenzen.

Der Jagdtrieb: Hier gehen die Erfahrungen sehr auseinander. Während viele Bärenhunde gar nicht wissen, was sie mit einem Reh vor ihnen machen sollen, scheinen einige einen durchaus ausgeprägten Jagdinstinkt zu besitzen.

Optik und Fell: Der Germanische Bärenhund ist mit seiner eindrucksvollen Größe eine majestätische Erscheinung. Seine Gestalt ist wohlproportioniert. Der massige Knochenbau und die gute Bemuskelung gibt seinen kraftvollen Bewegungen eine vollendete Harmonie. Sein friedlicher und aufmerksamer Gesichtsausdruck rundet sein Erscheinungsbild ab. Als Fellvarianten gibt es Stock-Haar, mittellanges und langes Fell. Es ist dicht und geschmeidig mit Unterwolle. Die unterschiedlichsten Farben sind erlaubt, nur rein weißes und rein schwarzes Fell sind nicht erwünscht. Ebensowenig mehr als 30 Prozent Weiß im Rückenbereich.

Pflege und Haltung: Der Germanische Bärenhund ist pflegeleicht und genügsam. Ausgedehnte Spaziergänge und leichtes Joggen tun ihm gut. Auch ist er eine absolute Wasserratte. Am liebsten liegt er aber auf einem Beobachtungsposten und überwacht sein Revier. Seine Ernährung ist problemlos. Ob Trockenfutter oder Barf ist dabei eine Glaubensfrage. Aufgrund seiner Größe ist eine kleine Stadtwohnung für ihn ungeeignet. Ein großes, umzäuntes Grundstück ist für ihn ideal. Bärenhunde benötigen eine liebevolle, doch konsequente Erziehung. Auch eine Extraportion Geduld ist von Nöten. Sie scheinen bei Kommandos immer zuerst zu überlegen, ob ihr Mensch es auch ernst meint. Doch ist bei ihrer Größe Gehorsam unbedingt erforderlich, da nicht jeder Besitzer das nötige Gegengewicht zu seinem Hund aufbringt. Erfreulicherweise neigen die Bären nicht zur Dominanz.

Anfälligkeiten & häufige Krankheiten: Es gibt noch nicht genug empirische Daten, um diese Frage seriös zu beantworten. Es scheint so, dass die Germanischen Bärenhunde weniger anfällig für HD sind. Krebserkrankungen scheinen in der Häufigkeit denen anderer Rassen zu entsprechen. Herzprobleme kommen nur selten vor.

Häufige Fragen: Welche Rassen sind im Germanischen Bärenhund eingezüchtet? Der GBH ist aus Bernhardiner und einem weißen Hirtenhund entstanden (es wurde weder Kuvasz, Kangal, Kaukase, Leonberger oder Neufundländer eingezüchtet). Nach dem heutigen Zuchtstandard darf nur noch Bärenhund mit Bärenhund verpaart werden.

Wie alt können Bärenhunde werden? Bärenhunde haben für große Rassen eine hohe Lebenserwartung. Der Durchschnitt liegt bei 10 bis 12 Jahren.

Sind Bärenhunde kinderlieb? Ja, Kinder sind ein Teil seines „Rudels“, das er verteidigt und bewacht. Auch Freunde und Spielgefährten zählen dazu.

Sabbern Bärenhunde viel? Germanische Bärenhunde sabbern nur sehr wenig.

Ansprechpartner:

Erstzüchterverein Germanischer Bärenhunde
Freunde Germanischer Bärenhunde e.V.
Verein zur Anerkennung Germanischer Bärenhunde e.V.


Jörg Krämer: Germanischer Bärenhund, Porträt einer außergewöhnlichen Hunderasse, novum pro 2012

 

 

 

 

 

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Family Spaß in der Wellness-Suite (Alpenrose – Familux Resort)

Die Familux Resorts sind die weltweit erste und einzige Premium-Hotelgruppe ausschließlich für Familien mit Kindern. Inmitten eindrucksvoller Landschaften begeistert Familux mit begehrtem Luxus: Wertvoll gestaltete (Familien-)Zeit in einem großzügigen Ambiente mit konsequent durchdachter kindgerechter Ausstattung, ausgedehnte Spa- und Saunawelten und Gourmetküche. Familux entspannt die Eltern – dank weitläufiger Adults-only-Areas und umsichtiger Kids Coaches – und bringt Kinderaugen zum Leuchten – dank in- und outdoor Spielwelten, wie es sie kein zweites Mal gibt.

Familux nimmt bereits Kurs auf den Winter und hat wieder viel zu bieten für Familien, die das Besondere schätzen. Ob das Familux Resort Alpenrose in Lermoos, Dachsteinkönig in Gosau oder Oberjoch – direkt vor der Haustür liegen die familienfreundlichen Pisten. In den Hotelgärten sind Übungshänge angelegt, wo schon die Allerjüngsten ab 2,5 Jahre ihre ersten Ski-Versuche unternehmen. Der Skiurlaub wird in den exklusiven Häusern zum Kinderspiel. 13 Stunden Baby- und Kinderbetreuung geben den Eltern Freiräume, die sie im Familienalltag oft vermissen.

Familux – Herbst-  und Winter-Specials 

Wenn die Tage kürzer werden, lassen es sich Eltern und Kinder im Alpenrose – Familux Resort in Lermoos so richtig gutgehen. Von 6. November bis 26. Dezember 2021 heißt es in dem vielfach ausgezeichneten Familien-Resort: kuscheln, gemütlich machen, genießen, Familienzeit erleben. Ob Lagerfeuer mit Stockbrot, Glühwein und Lachs auf der Hotelterrasse oder eine Fackelwanderung. Weil‘s nichts Schöneres gibt, als mit den Liebsten zusammen zu sein, schenkt das Alpenrose – Familux Resort allen, die mindestens fünf Nächte bleiben, eine Nacht Familienkuscheln. Dieses Angebot gilt auch über Heiligabend.

Mit zwei spannenden Themenwochen startet das Dachsteinkönig – Familux Resort in Gosau in den Herbst. Von 26. September bis 1. Oktober sowie von 31. Oktober bis 7. November 2021 steht jeweils eine Feuerwehrwoche auf dem Programm. Die Freiwillige Feuerwehr Gosau besucht mit zahlreichen Programmpunkten zum Thema „Feuerwehr zum Anfassen“ den Dachsteinkönig. Von 24. bis 31. Oktober 2021 veranstaltet der Dachsteinkönig die Musikwerkstatt „Entdecke dein Talent“. Bei diesem einzigartigen Workshop mit Musiker und Entertainer Gernot Pachernigg und Dipl. Pädagogin Verena Ament lernen Kinder spielend die Welt der Musik kennen.

Das Oberjoch – Familux Resort wartet die gesamte Saison über mit Gratis-Skipässen auf. In den Skigebieten Bad Hindelang, Oberjoch, Unterjoch und Bad Oberdorf wird gratis gewedelt, zudem ist der Eintritt ins Schneekinderland kostenlos.

Das neue The Grand Green – Familux Resort im Thüringer Wald

Im Frühjahr 2022 ist der Start für ein neues Vier-Sterne-Superior-Familienhotel im Thüringer Oberhof. Geplant sind im The Grand Green – Familux Resort 105 Familiensuiten und 11 Chalet-Einheiten. Im Resort befinden sich neben Spiel-, Kinderbetreuungs- und Sportbereichen eine Indoor-Go-Kart-Bahn, Softplay-Anlangen, ein Kino, ein Virtual-Reality-Raum, eine Bade- und Saunalandschaft mit Rutschenpark und vieles, vieles mehr. Für das leibliche Wohl stehen mehrere Restaurant- und Büffetbereiche zur Verfügung. Die großartige Kulinarik in den bereits etablierten Familux Resorts in Lermoos, Gosau und Oberjoch wirft ihre Schatten voraus. „Es wird regional eingekauft und sensationell gekocht.“, verspricht Ernst Mayer, der als Weinkenner natürlich auch an eine eigene Vinothek gedacht hat. Ein Skiübungs- und Windelskihang sowie ein Naturlehrpfad und die umfangreichen Außenspielbereiche mit E-Trial-Strecke fügen sich harmonisch ins Gesamtbild.

Familux Resorts
Tel.: +43/(0)5673/24245000
E-Mail: info@familux.com
www.familux.com