Wintermärchen über den Wolken in den Grödner Dolomiten

Sessellift mit wunderschöner Aussicht auf die verschneite Berglandschaft (c) IDM Südtirol (Hotel Sun Valley)

1.563 Höhenmeter „über den Wolken“ und mitten in den Grödner Dolomiten: Das Hotel Sun Valley in Wolkenstein ist ein wildromantischer Tipp für einen Winterurlaub voller ursprünglicher Genüsse auf und abseits der Pisten – mitten in den schönsten Bergen der Welt.

Cirspitzen, Sella- Langkofel- und Puezgruppe: Dem Dolomiten-Panorama um das höchstgelegene Dorf des Grödnertals kann sich niemand entziehen. Schon die Lage des Hotel Sun Valley**** im Dorf unter dem mächtigen Sellastock, der sich wie eine steinerne Theaterkulisse ausbreitet, ist einmalig. Sobald man seine Füße in Gang setzt, ändern sich die Einblicke und Aussichten mit jedem Höhenmeter. Auch die anderen markanten Felsformationen der Dolomiten wie Plattkofel, Geislerspitzen, Schlern und Rosengarten rücken ins Blickfeld und werfen ihre Schatten über glitzernde Schneefelder. Seit 2009 zählen die „bleichen Berge“ zum UNESCO-Welterbe der Menschheit. Wer sie gesehen hat, versteht warum.

Aktivurlaub in Wolkenstein

Egal, ob auf oder abseits der Pisten: Die Grödner Dolomiten sind ein Erlebnis, das sich tief einprägt. Am besten begibt man sich in Begleitung der Spezialisten von Gröden Active auf ins Wintergeschehen. Alle Aktivitäten sind für Gäste des Hotel Sun Valley kostenlos oder vergünstigt. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das frühmorgendliche Skivergnügen auf den Dantercepies-Pisten, die sich vom Grödner Joch talwärts schlängeln. Die frischen Pisten glitzern in der Morgensonne, die Augen der Skifans voller Tatendrang. Nicht minder spektakulär ist eine geführte Ski- und Schneeschuhtour „unter den Geislern“, bei der jede Anstrengung angesichts des atemberaubenden Panoramas klein wird. Oder ein Langlauf-Schnupperkurse im wildromantischen Langental, mit den Felswänden von Stevia, Puez, Chedulbergen und des Col Turond als Zaungästen. Nachts geht es im Rahmen des Wochenprogramms zu geführten Fackelspaziergängen auf Monte Pana und nächtlichen E-Fatbike-Touren auf der Seiser Alm.

Ladinische Gastfreundschaft

Das Warm-up nach den prickelnden Abenteuern holen sich Sun-Valley-Gäste aus dem Wellness & Spa Alpine des Hotel Sun Valley. Ein hitziges Gegenprogramm in der Sauna-Oase mit Dampf- und Brechelbad sowie Finnensauna, ein paar Runden im Indoor-Pool, eine wohltuende Massage oder Beauty-Anwendung – und man kann seine Antennen auf die Genüsse aus der Sun-Valley-Küche ausrichten. So, wie in den Grödner Schulen neben italienisch und deutsch auch ladinisch gesprochen wird, hält das Sun Valley die gleichnamige Kochkultur hoch. Die den Gästen in Form der typischen ladinischen Spezialitätenküche serviert, von Crafuncins (Schlutzkrapfen) bis Puessl (Apfelschmarrn) und Tëurta de furmenton (Buchweizenmehltorte). Rundum zufrieden sind die Gäste bereit für die Nachtruhe in der Wolkensteiner Höhenluft – und für den nächsten Ausflug in den Dolomitenwinter am darauffolgenden Morgen.

Hotel Sun Valley****
I-39048 Wolkenstein, Str. Dantercëpies 7
Tel.: +39 0471 795152
E-Mail: info@hotelsunvalley.it
www.hotelsunvalley.it

Bad Ischl – beachtlich vielseitig: Stadt-Berge-SPA

Der Zauber einer verschneiten Winterlandschaft (Hotel Goldenes Schiff)

Ein Wintertrip nach Bad Ischl – das ist die beste Idee für alle, die gern etwas mehr von ihren freien Tagen haben. Wer nicht genug bekommen kann von
Stadtleben und Kultur, von Bummeln, Shoppen, gut essen oder im Kaffeehaus verweilen, der wird es lieben. Kein Urlaubstag ohne Outdoor-Sport? Rund um Bad Ischl zeigt sich der österreichische Winter, wie man ihn kennt: Skifahren, Langlaufen, Rodeln, Winterwandern – die ganze Palette höchst erfreulicher Wintervergnügen in den Bergen bietet sich an. Oder kalte Wintertage rufen nach einer Extraportion wohltuender Wellness. Auch dann ist Bad Ischl ein Ziel erster Wahl. Das Neueste in Sachen SPA: Das neueröffnete Hotel Goldenes Schiff hat sein exklusives Traun SPA komplettiert. Nebst Sole- und Kräuterdampfbad, Bio-Sauna, Relaxzonen mit Blick auf die plätschernde Traun und Fitnessraum ist nun auch die Gartensauna mit Aussicht in den Spa-Garten eröffnet. Eine Deluxe-Entspannungsoase mitten in der Stadt lädt zum Chill-Out. Zudem genießen Gäste des Goldenen Schiff 10 Prozent Ermäßigung in der Salzkammergut Therme, nur drei Gehminuten vom Hotel.

Beste Ausgangslage im Goldenen Schiff: Urban & Nature 

Das neue Hotel Goldenes Schiff ist eine urbane Top-Adresse mitten in Bad Ischl und gleichzeitig eine coole Homebase für alle, die etwas erleben möchten. Das gesamte Haus zeigt sich im neuen Design und mit Top Komfort. Die neuen Zimmer sind eine Augenweide in sanften Farben. So wie es die Design-Liebhaber schätzen, die Auszeit-Nehmer lieben und die Urban-Styler wünschen. In der neuen Frühstücks-Area mit Bakery und City-Corner starten Hotelgäste mit duftendem Kaffee und vielen Köstlichkeiten in den Tag. Im Traun SPA übernehmen Ruhe und Entspannung die Regie: 200 m2 Erholungsoase über den Dächern der Stadt bieten sich an. Im Fitnessraum powern sich sportliche Gäste aus. Das Goldene Schiff kommt dem Gast auf der ganzen Linie state of the art entgegen. Alle Zimmer sind mit Aircondition ausgestattet, in der neuen Lobby wurden Luftfilteranlagen und Brandschutzsysteme installiert. Bereits in der dritten Generation führt Familie Gruber ihr schönes Hotel am Flussufer, stets bedacht, die Gäste mit Top Komfort und einem stilvollen Ambiente zu verwöhnen.

Viel Romantik für Advent-Lover …
… und vielleicht ein Kuss unter dem Mistelzweig

Im Advent putzt sich Bad Ischl besonders fein heraus. Weihnachtsbeleuchtung taucht die Kaiserstadt in stimmungsvolles Licht. Liebevoll dekorierte Geschäfte, die Stände der Ischler Handwerker und der Eislaufplatz in der Stadt machen so richtig Lust auf Weihnachten. Bei der beliebten „Kripperlroas“ – diese kann über den Tourismusverband gebucht werden kann – geht es zur berühmten „Kalss Krippe“ im Museum der Stadt Bad Ischl. Anschließend bringt die Pferdekutsche die Teilnehmer bei einer romantischen Fahrt durch das winterliche Ischl zu kunstvollen Hauskrippen, die besichtigt werden dürfen. Das gesamte Salzkammergut ist ein Weihnachts-Refugium. In seinen malerischen Orten rund um Bad Ischl und an den berühmten Seen wird die Vorweihnachtszeit mit stimmungsvollen Adventmärkten voll Charme und Besinnlichkeit reizvoll gefeiert.

Viel Kultur in der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 …
… und eine heiße Schokolade in einer weltberühmten Konditorei

Bad Ischl – die Europäische Kulturhauptstadt 2024 – empfängt seine Gäste mit einem faszinierenden Mix aus Tradition und Moderne. Hier ist der Zauber der Habsburgermonarchie noch auf Schritt und Tritt gegenwärtig. Um sich die imperiale Vergangenheit von Bad Ischl zu vergegenwärtigen, muss man nicht in Geschichtsbüchern blättern. Ein entspannter Spaziergang durch die Stadt bringt höchst lebendige Zeugen vergangener Tage zum Vorschein.  Allen voran die Kaiservilla, wo Kaiser Franz Joseph mehr als sechs Jahrzehnte lang jeden Sommer logierte. Einen Besuch in der ehemaligen Hofkonditorei Zauner mit ihren berühmten Mehlspeisen (… und einer heißen Schokolade) oder in der Kaiservilla – die Sommerresidenz von Kaiser Franz und Sisi – sollte man auf keinen Fall verpassen. Ein Bummel durch Bad Ischl kommt einer Entdeckungstour gleich. Es macht große Freude, in den inhabergeführten Läden, in Galerien, Kunstwerkstätten und Geschäften zu stöbern und den einen oder anderen Schatz mit nach Hause zu nehmen. Stadtführungen zu den interessantesten Plätzen der Kaiserstadt finden zweimal pro Woche statt. Gäste des Hotel Goldenes Schiff erhalten ab einem Aufenthalt von zwei Nächte die Salzkammergut-Wintercard (ab 16.11.21) mit zahlreichen Vergünstigungen und Vorteilen für ihre Entdeckungstouren durch Bad Ischl.

Viel Schnee, viel Sonne, viel Spaß …
… bei einem Ausflug in die Berge

Raus aus der Stadt, rein in den Schnee. In bekannte Skigebiete – von der Region Dachstein West über den Krippenstein und den Feuerkogel bis hin zu Loser oder Tauplitz – ist es vom Hotel Goldenes Schiff nur ein Katzensprung. Die nahe Postalm liegt auf einem sonnigen Hochplateau und ist besonders bei Familien beliebt. Winterspaß für Groß und Klein ist dort auf der größten Alm Österreichs ein Kinderspiel. Skifahren, Langlaufen, Winterwandern, Rodeln oder Skitourengehen (Skiverleih vor Ort), für all das ist der Winterpark Postalm geeignet. Dazu kommen gemütliche Hütten zum Einkehren und Genießen.  Was wäre Bad Ischl ohne seine „Katrin“? Im Winter kommen die Skitourengeher hinauf auf den Hausberg der Ischler. Andere nehmen lieber die Seilbahn, um bequem die aussichtsreiche Höhe zu erreichen und in der frischen Winterluft so richtig durchzuatmen. Das schneesichere Rettenbachtal erfreut sich großer Beliebtheit bei den Langläufern und Winterwanderern. Dass in Bad Ischl fast immer die Wintersonne vom Himmel lacht, das ist das Tüpfelchen auf dem „i“. Denn Nebel, den sieht man hier so gut wie nie. 

Doppelzimmer Superior Plus mit Blick auf die Traun (c) Christoph Platzer (Hotel Goldenes Schiff)

Sorglos ausspannen im Goldenen Schiff

Seit 1821 ist das Hotel Goldenes Schiff ein ganz besonderer Ort des Genusses am Flussufer der Traun. City-Flair und Naturgenuss verbinden sich hier einzigartig. Der Blick von Zimmer oder Terrasse schweift vom Hausberg Katrin über die geschichtsträchtige Lehar Villa bis zum atemberaubenden Alpenpanorama. Die berühmten Sehenswürdigkeiten der Bad Ischler Altstadt liegen vor der Tür. All das wartet darauf, entdeckt zu werden.

Das Hotel Goldenes Schiff ist ein individuelles Haus mit nur 60 Zimmern. Großzügige Räumlichkeiten bieten genügend Platz, um wertschätzenden Abstand zu halten.

Hotel Goldenes Schiff
A-4820 Bad Ischl, Adalbert-Stifter-Kai 3
Tel.: +43 (0)6132-24241
E-Mail: hotel@goldenes-schiff.at
www.goldenes-schiff.at

Eine Perlenkette fürs Bücherregal

Susanna M. Farkas, Gerrit Pohl, Charlotte Ueckert und Ralf Plenz (v.l.n.r.)

Zum Start der Reihe „Perlen der Literatur“ hat der Input Verlag aus Hamburg die ersten 13 Bände vorgelegt. Verlagsinhaber und Büchermacher Ralf Plenz führt hier seine Vorlieben für anspruchsvolle Literatur, handgemachte Bücher sowie für Kalligrafie zusammen.

Plenz hat sich für sein Vorhaben, für das er 2018 beim Schreiben seiner Romantrilogie die erste Idee hatte, ein Team aus einer Literaturwissenschaftlerin, einer Lektorin und und einem Übersetzer zusammengestellt – denn der Plan ist nichts weniger als eine Neuauflage europäischer Literatur als Kontrapunkt zur amerikanischen Literatur, die den Buchmarkt derzeit dominiert.

Gekürzt, vereinfacht, neu übersetzt

Bei den „Perlen der Literatur“ geht es ausschließlich um bereits im 19. oder 20. Jahrhundert erschienene und seinerzeit erfolgreich gewesene Bücher. „Sprachgewaltig, aber vergessen“, so Ralf Plenz. Zur Auswahl der Titel werden Germanisten, Anglisten und Romanisten, Buchhändler, Bibliothekare, Psychologen und Vielleser befragt; dann wird die Auswahl von einem Beirat kuratiert und von Ralf Plenz herausgegeben. Dieser kauft nach Möglichkeit die Erstausgabe eines Titels antiquarisch, um wirklich den Originaltext und nicht eine bereits lektorierte oder übersetzte Version als Basis zu nehmen. Die Autorin und Lektorin Susanna M. Farkas, der Autor und Übersetzer Gerrit Pohl und die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Charlotte Ueckert bilden das Team um Ralf Plenz, das sich mit dem Lektorat und der Übersetzung beschäftigt. Ein interessantes Unterfangen ist es dabei, dass die Texte auch bearbeitet werden. So hat Susanna M. Farkas den Roman „Schatzinsel“ verkürzt und vereinfacht, um Passagen ohne Brüche zu verbinden. Gerrit Pohl hat in der Neuübersetzung von „1984“ sprachliche Anpassungen an die „Jetzt-Sprache“ vorgenommen und den Satzbau angepasst. Was im ersten Moment verwundert und als kühn anmutet, erweist sich im näheren Befassen mit „Bezaubernder April“, eine ebenfalls von Gerrit Pohl neu übersetzte Version des als „Verzauberter April“ bekannten Romans Elisabeth von Arnims, als behutsame, wohl überlegte und angewandte Transferierung in die heutige Zeit. Der anspruchsvolle, leicht ironische Erzählstil von Arnims bleibt erhalten, auch die Sprache ist als aus einer anderen Zeit stammend erkennbar – jedoch liest sich Pohls Übersetzung sehr flüssig und angenehm, sodass die Hoffnung des Verlegers Ralf Plenz, auch jüngere Leute für diese Bücher zu interessieren, zumindest nicht an der Erzählsprache scheitern dürfte. Auch wenn Charlotte Ueckert nach eigenem Bekunden manchmal „Bauchschmerzen dabei hat, Weltliteratur zu verändern“ und sie sich mit Ralf Plenz zuweilen „fetzt“ – was nützt die schönste Literatur, wenn sie heute nicht mehr verstanden und gelesen wird?

Mit Hingabe zur Buchgestaltung

Die Zeitspanne, in der die jeweiligen Autoren lebten, und die Hintergründe des literarischen Werks sind in jede Ausgabe der „Perlen der Literatur“ eingebettet. Da gibt es Abbildungen der Originalausgaben und die Banderole enthält Informationen und Autorenbilder. Überhaupt ist die Ausstattung der Reihe bemerkenswert. Jede Ausgabe, Hardcover mit Fadenbindung, bekommt ein individuelles Vorsatzpapier, dessen Design mit dem Inhalt zusammenhängt, und einen Leineneinband. Die Vorsatzpapiere gestaltet der Bruder des Verlegers, der Grafiker Jörn Plenz. Statt eines Lesebändchens bekommt jeder Band eine individuell gestaltete Banderole, die mehrere Funktionen erfüllt: Sie lässt, im Gegensatz zu einem Buchumschlag, die Haptik des Leineneinbands erspüren, wenn man das Buch in Händen hält; sie fungiert als Lesezeichen, enthält Informationen und ist auf der Außenseite von Ralf Plenz kalligrafisch mit Wortkunst gestaltet, die wiederum Bezüge zum Inhalt aufweist. Stellt man die Bücher in der korrekten Reihenfolge ins Regal, ergibt sich eine Gesamtgrafik aller Banderolen auf den Buchrücken – so entsteht die Perlenkette fürs Bücherregal. Jedes Jahr sind acht Titel geplant, jeder Jahrgang bekommt eine andere Farbe, sodass die Reihe für Buchsammler attraktiv ist, die einen schönen Anblick im Regal zu schätzen wissen. Dabei ist der Preis von 15 Euro pro Buch sehr günstig, denn es liegt dem Verleger am Herzen, dass viele Menschen sich die Bücher leisten können.

Neben den erwähnten, recht bekannten Buchtiteln finden sich getreu dem Motto der Reihe auch Titel, die es neu zu entdecken lohnt. Mitten im Ersten Weltkrieg schrieb beispielsweise Felix Timmermans 1916 über den pfiffigen Bauer „Pallieter“, der zu einem flämischen Nationalheld wurde, ähnlich dem deutschen Till Eulenspiegel. Der hunderttausendfach gelesene, übersetzte und sogar verfilmte Roman mit hinreißenden Naturbeschreibungen ist „heute, in einer Zeit, in der Sinnsuche in Konsum und Besitz kaum mehr Grenzen kennt und anerkennt, aktueller denn je – das perfekte Buch zur Entschleunigung“ (Verlagstext). Ein Kleinod ist auch Walter Benjamins „Einbahnstraße“ mit kurzen Texten, Impulsen und Aphorismen.

Alles in allem sind die „Perlen der Literatur“ ein gelungenes Gesamtkonzept, dem ein respektabler Platz im Buchmarkt zu wünschen ist.

Ein „Chill out de luxe“ am Arlberg – Saisonstart am 13. November 2021

Dame genießt Cocktail im SPA Bereich (c) P. Langwallner (Hotel Zürserhof)

Was für den passionierten Skifahrer ein Traum ist, ist auch für Nicht-Skifahrer jede Reise wert: der Arlberg. In Zürs checken Genießer, die das Besondere suchen, im Ski und Spa Resort Zürserhof*****s ein. Das traditionsreiche Hotel der Gastgeberfamilie Skardarasy ist eine Welt für sich. Edles Wohnambiente, perfekter Service, ein unvergleichlich exklusives Spa und ein Paradies für Gourmets gehen an dieser Adresse an den Pisten von Zürs Hand in Hand. Auch, wer die Ski gern im Keller lässt, wird dort erleben, was es heißt, rundum auf höchstem Niveau verwöhnt zu werden.

gemütliche Sitzbereich der neuen Z Lounge (c) Dominik CINI (Hotel Zürserhof)

Lifestyle auf höchstem Niveau 

Viele der Zimmer im Zürserhof sind komplett neugestaltet. Gemeinsam mit ausgewählten Partnern wurden die Wohnräume mit handverlesenem Interieur und viel Liebe zum Detail eingerichtet. Moderne Elemente harmonieren perfekt mit der Tradition des Zürserhofs und unterstreichen die individuelle Note des exklusiven Hotels. Jedes neue Zimmer ist ein Juwel für sich: klassisch elegant, gemütlich und ein edles Stück „Zürserhof“. Mit der Z Lounge im Zürserhof ist ein im ebenso ansprechenden Design arrangierter Wohlfühlort entstanden, wo sich Gäste des Hauses edle Weine, erlesene Spirituosen und andere Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen lassen. Für die Sportler: Das lichtdurchflutete Fitness-Studio wurde mit neuesten Profigeräten ausgestattet.

SPA in vollendeter Form

Das großzügige Aureus SPA des Zürserhofs bildet ein sagenhaftes Reich der Ruhe und des Wellness-Genusses. Das Gefühl, vom großen Infinity Whirlpool den Blick über die majestätische Bergwelt schweifen zu lassen, ist einfach umwerfend. Das Relaxen in der großzügigen Panorama Lounge mit offenem Kamin macht endgültig klar, dass das Aureus SPA etwas ganz Besonderes ist. Beauty- und Wellnessbehandlungen auf höchstem Niveau sorgen für unvergessliche Glücksmomente. Die 350 m² große Saunalandschaft verspricht so viel Abwechslung, dass man gar nicht genug bekommen kann vom belebenden Wechselbad aus Heiß und Kalt. Das Aureus Private SPA gibt den unvergesslichen Rahmen für luxuriöse Wellness zu zweit. Familien und kleinen Wellnessfans eröffnet sich mit dem Family SPA eine eigene maßgeschneiderte Wellnesslandschaft. Komplett machen die großzügige Verwöhnoase eine allen Gästen zur Verfügung stehende Pool Area mit großem Indoor Pool, Erlebniswasserfall und Whirlpool sowie ein La Biosthétique Hair SPA.

Meisterhafte Küche

Das kulinarische Wochenprogramm des Zürserhofs kommt einer Genussreise gleich. Neben Heurigenbuffet, Fondue Chinoise oder mediterranem Abend locken als Höhepunkte ein Galadinner sowie einmal in der Woche ein opulentes Dessertbuffet. Mit sagenhaften 200 exquisiten Käsespezialitäten aus der ganzen Welt ist das Käsebuffet des Zürserhof die eine oder andere Sünde wert.

Wer sich zwischen reifem Brie, edlem Blauschimmel, heimischem Bergkäse oder exotischer Käsespezialität einfach nicht entscheiden kann, wendet sich am besten an den Käsesommelier. Die Keller des Zürserhof sind mit einer feinen Auswahl der besten und edelsten Weine gefüllt. Der Barchef serviert zum Whisky verschiedenste hausgemachte Schokoladenkreationen, von Chili über Ingwer bis hin zu Erdbeere oder Pfeffer, die das Aroma des Whiskys erst richtig zur Entfaltung bringen. Ein besonders prickelndes Erlebnis ist ein Blick in die Champagnerkarte, …

Entspannung, Genuss und Kultur erfahren in dem Luxushotel neue Dimensionen. Direkt an der Piste lässt sich dort ein elegantes, anspruchsvolles Publikum aus der ganzen Welt auf höchstem Niveau verwöhnen – mit und ohne Ski.

Hotel Zürserhof *****s
A-6763 Zürs am Arlberg
Tel.: +43/(0)5583/2513-0
E-Mail: hotel@zuerserhof.at
www.zuerserhof.at

Mittendrin im WOW…

… kuscheln sich Gäste des BergBaur in Neukirchen am Großvenediger in Glücksmomente ein. Die sleeperoos sind da. Ab sofort träumt, wer möchte, mitten in der Natur unter dem Sternenhimmel von den schönsten Seiten des Lebens.

Sleeperoo unter freiem Himmel (c) Wolfgang Scherzer – Verwolf Production (BergBaur)

Das „Crazy Farming Hotel“ hat die innovativen Schlaf-Cubes an besonders schönen Spots rund um das Urlaubs-Areal platziert. Inmitten von nichts als Natur, mit freier Sicht auf „Großen Bär“ und „Großen Wagen“, übernachten Nature Lover im Cube mit Schafkomfort auf höchstem Niveau und richten den Blick gen Himmel, ehe die Augen schwer werden. Sleeperoo, das ist ein futuristisch anmutender Design Sleep Cube, der alle Stücke spielt. Zwei Personen – auch mit einem kleinen Kind – genießen Freiheit, Privatsphäre und eine magische Naturnähe. Decken, Kissen und Matratzen, alles da. Vom zuverlässigen Sicht- und Wetterschutz über eine stromsparende LED-Beleuchtung bis hin zur veganen Chillbox, die eine Auswahl an Bio-Knabbereien und Getränken sowie allerlei Nützliches für die Nacht bereithält, ist an alles gedacht. Auf weitere Attraktionen wird bewusst verzichtet, denn „Das pure Erlebnis steht im Vordergrund. Nichts lenkt den Gast von den einmaligen Spots ab“, so Karen Löhnert, Founder und Managing Partner von sleeperoo. Imagine: Ein Aperitif im Sonnenuntergang, die Sonne und den Wind auf der Haut, den Ort unmittelbar spüren, die Natur und die Berge auf außergewöhnliche Art und Weise erleben.

Außenansicht des Hotels (c) Wolfgang Scherzer – Verwolf Production (BergBaur)

Der BergBaur lässt keine Gelegenheit aus, Urlaub am Hof bodenständig, frech und mit einem Augenzwinkern neu zu denken. Die sleeperoos sind die neueste Errungenschaft. Zudem erleben Gäste im „Farmers Home“, wie cozy sich ein Schäferstündchen im „guten, alten Hof-Kammerl“ anfühlt. In Farmer’s Residence wohnen die, die gerne in einem Appartement mit Küche mehr Freiraum haben. Der BergBaur bietet Wohnmobil-Fans nur 200 Meter von „Farmer’s Home“ entfernt vier tolle Stellplätze mit dem besten Blick auf den majestätischen Großvenediger. Zum Entspannen kommt man in Farmer’s Spa. Das Schwitz Kammerl ist dort angeheizt.

In Oma Nillas Gaststube kommen Gerichte der Region auf den Tisch, die schon Soulfood waren, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Natürlich „with a twist“, wie es zum neuen BergBaur passt. Foodies schauen im DailyDeli vorbei und decken sich mit österreichischen Klassikern, mit veganen und vegetarischen Köstlichkeiten, saisonalen Gerichten, Suppen, Bowls und Salaten ein. Gegessen wird im BergBaur, wann immer sich der Hunger meldet.

Wild auf Wandern und Biken? Der BergBaur liegt im Nationalpark Hohe Tauern, umgeben von unzähligen Wanderwegen und Biketrails. Die beeindruckendsten Naturerlebnisse Österreichs sind ganz nah – so die Krimmler Wasserfälle, die größten in Europa, oder die Großglockner Hochalpenstraße, Österreichs höchste Aussicht. Und eines ist sicher: Es tut so gut, ein bisschen crazy zu sein und sich bei lovely farmers auf neue Perspektiven einzulassen.

BergBaur
A-5741 Neukirchen am Großvenediger, Rossberg 122
Tel.: +43/(0)6565/6265
E-Mail: info@BergBaur.at
www.BergBaur.at

Mia Alpina: Wintertraum im besten Zillertaler Kinderhotel

Pärchen schwimmt im beheizten SkyPool im Winter (c) Jan Hanser mood photography (Mia Alpina . Zillertal Family Retreat)

Neuer Name, frischer Auftritt: Als „Mia Alpina . Zillertal Family Retreat“ beschreitet das Kinderhotel der Gastgeberfamilie Kobliha in Fügen neue Wege. Was gleich bleibt, ist das perfekte Angebot für alle Generationen – und ein volles Winterprogramm direkt vor der Hoteltür.

Eine unvergessliche Familienzeit will das 50-köpfige Team des Mia Alpina seinen Gästen im kommenden Winter bereiten. Das ist Gastgeberfamilie Kobliha bereits bisher gut gelungen, wie die Viersterne-Superior-Klasse und fünf Smileys auf kinderhotels.com belegen. Hinzu kommen die guten Noten auf den internationalen Hotelforen. Aktuell ist das Mia Alpina mit dem Travellers‘ Choice Award 2021 auf tripadvisor.at (5 von 5 Punkten) und 98 Prozent Weiterempfehlungen auf holidaycheck.at (5,9 von 6 Punkten) gelistet. Zum guten Ergebnis trägt maßgeblich die Philosophie des Hauses bei: Nie stehenbleiben und sich immer weiterentwickeln! Der neue Name Mia Alpina und ein überarbeiteter Auftritt ist das jüngste Ergebnis dieser Denkweise.

84 Stunden Kinderbetreuung pro Woche

Das wohldurchdachte Hotelkonzept des Mia Alpina bietet viel Unterhaltung, Spiel und Spaß für die Kids – und damit viel Entspannung, Sport und Wellness für die Eltern. Jede Woche schaffen insgesamt 84 Stunden Kinderanimation Freiräume für die ganz Familie. An sieben Tagen pro Woche sorgen professionelle Betreuerinnen in vier altersgerechten Gruppen für den Nachwuchs. Die 4.000 m2 große Family-Erlebniswelt im Mia Alpina bietet unter anderem einen Turnsaal, eine Softplayanlage, Trampolins und eine Kletterwand – und auch Outdoor viel Action für kleine Hände und Füße. Vor allem der Streichelzoo ist ein Magnet für die Kleinen. Die größeren Kids treffen sich in der Teenie Lounge zum Bowlen, Billard, Tischtennis, Tischfußball und Flipper und Play Factory spielen.

Ganz easy hinauf auf 2.500 Meter

Die Toplage im sonnigen vorderen Zillertal und die Nähe zur Spieljochbahn-Talstation garantieren kurze Wege im Skiurlaub. Skiverleih und Skidepot sind direkt im Haus, die Partnerskischule skiCHECK an der Talstation nur ein paar Schritte entfernt, ebenso wie die Skiübungswiese für die Kleinen unter vier Jahren. Alle anderen holen sich an der Mia Alpina-Rezeption den Skipass und starten mit der 10er-Gondel ein paar Schritte vom Hotel auf das 1.862 Meter hohe Spieljoch. Die 17 Pistenkilometer und vier Kilometer Freeride-Strecken sind ein idealer Familien-Skiberg. Steht der Sinn nach noch Höherem, peilt man über die Geolsalm das Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal an. Mit dem Skishuttle sind die 89 Pistenkilometer rasch erreicht – und damit Pisten in allen Neigungswinkeln, die über die 2.500 Meter-Marke hinausreichen.

H2O in allen Aggregatszuständen

Zurückgekehrt ins Mia Alpina reicht ein zweimaliges „Klack“ und das Element Wasser kann im flüssigen und wohlig warmem Zustand ausgekostet werden. Woody‘s Activity nennt sich der Family-Wellnessbereich im Mia Alpina mit In- und Outdoorpool und Trioslide-Rutsche, die sich über zwei Etagen hinaufschraubt. Sie ist der Dauerbrenner bei den Kids ebenso wie die Family-Textilsauna und die Panorama-Liegegalerie. Nur für die Eltern ist der Adults-only-Bereich im fünften Stock des Hotels. Das PenthouseSPA verwöhnt sie mit beheiztem Infinity-Skypool auf der Dachterrasse, drei Saunen, Ruhe- und Fitnessräumen.

Markus Kobliha löst die Geschmacksfrage

Meldet sich der große und kleine Hunger, ist Küchenchef Markus Kobliha der „Geschmacksexperte“. Bei ihm kommen hochwertige, regionale und schonend zubereitete Lebensmittel auf den Tisch. Er und sein Team kochen auch vegetarisch und auf Wunsch gluten-, laktose- und fruktosefrei. Unter dem Motto „Alles inklusive alkoholfrei“ wird im neuen Panorama Restaurant „Zirbe“ ein reichhaltiges Frühstücksbuffet kredenzt, ein leichtes Mittagessen und abends ein täglich wechselndes Wahlmenü. Für kleine Gourmets gibt es ein eigenes Kinderbuffet, für die noch Kleineren eine Auswahl an Hipp Babynahrung. Bei den regelmäßigen Buffet-Dinner für die Großen reicht die kulinarische Geschmacksbandbreite von Österreich bis Asien. Der dazu passende Tropfen für Weinkenner findet sich mit Sicherheit im neu gestalteten Schauweinkeller. Zum Tagesabschluss empfiehlt sich ein Zillertaler Gin an der Bar, bevor Rückzug in die 105 m2 großen FamilySuiten oder eine der neuen Zirben FamilySuiten angesagt ist.

Mia Alpina . Zillertal Family Retreat
A-6263 Fügen, Pankrazbergstraße 32
Tel.: +43/(0)5288/62030
E-Mail: info@mia-alpina..at
www.mia-alpina.at

Von der Elbe über den Ozean ins Herz der Sahara

Unsere Mitglieder Reimer Boy Eilers und Wolf-Ulrich Cropp stellen ihre Bücher vor:

 

 

 

 

Maja Loewe und Juliane Pickel gewinnen Preise der Gruppe 48

Gruppe 48-Team, Sponsoren und Finalisten; Foto: Gruppe 48

Am Sonntag, den 12. September 2021, wurde im Schloss Eulenbroich in Rösrath der Wettbewerb der Finalisten um die Literaturpreise der Gruppe 48 des Jahres 2021 ausgetragen. Vier Lyrik- und vier Prosa-Autoren traten gegeneinander an.

Am Sonntag spürte man von Anfang an im Bergischen Saal des Schlosses Eulenbroich eine Stimmung, die neben der Vorfreude auf die Wettbewerbstexte auch eine angenehme Entspannung unter Geimpften, Getesteten und Genesenen vermittelte. 62 Teilnehmer waren aus allen Teilen Deutschlands und sogar aus Österreich und der Schweiz angereist. Einer der Magnete war das Preisgeld von insgesamt 12.000 €, für dessen Höhe die Sponsoren Dr. Uta Oberkampf und die Dr. Jürgen Rembold Stiftung sorgten, beide mit Sitz in Rösrath. Eine Spende der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen ermöglichte den feierlichen Rahmen, den der Bergische Saal von Schloss Eulenbroich bot.

Bürgermeisterin Bondina Schulze freute sich über die vielen Gäste und übermittelte die Grußworte der Stadt Rösrath. Die 1. Vorsitzende der Gruppe 48 e.V., Dr. Hannelore Furch, wies in ihrer Begrüßungsrede darauf hin, dass es sich um den 6. Literaturwettbewerb der Gruppe 48 handele, zu dem 1023 zum Wettbewerb eigereichte Beiträge zu bewerten waren. „Über unsere Jurymitglieder, die diesen Berg von Texten fachkompetent bewältigt haben“, so Furch, „kann man sich auf unserer Website informieren“: http://www.die-gruppe-48.net/Wir-stellen-uns-vor

Maja Loewe, Preisträgerin Lyrik; Foto: Gruppe 48

Die Lesungen begannen mit den Lyrikern. Sie boten dem aufmerksam lauschenden Publikum eine vielseitige und unverbrauchte Bildhaftigkeit. Maja Loewe aus Lübeck, die 2014 den „Hildesheimer Lyrikpreis“ gewann, punktete auch hier und gewann den mit 3.000 € dotierten Hauptpreis mit ihren Gedichten unter dem Kennwort „Luftschiffe“. Sie verband gekonnt Himmel und Erde, Realität und Vision, „ich knüpfe die erdschwere in die zöpfe der trauerweiden“, sodass man im Publikum ihre Verse mit denen der Romantik verglich, aber keine Nachahmung sah. Die mit je 1.000 € dotierten Nominierungspreise erhielten Eline Menke, Sabine Petko und Prof. Dr. Thomas Schlager-Weidinger.

Juliane Pickel, Preisträgerin Prosa; Foto: Gruppe 48

In der Sparte Prosa überzeugte Juliane Pickel aus Hamburg mit ihrer Kurzgeschichte „Wunderkind“. Sie gewann den ebenfalls mit 3.000 € dotierten Hauptpreis in der Sparte Prosa. Zuvor hatte sie 2017 schon den „Walter-Kempowski-Literaturförderpreis der Hamburger Autorenvereinigung“ und 2021 den „Peter-Härtling-Preis“ gewonnen. Ihre Protagonistin schildert als musikbegabtes Wunderkind ihren komplizierten Alltag mit einem zur Karriere treibenden Förderer, einem nicht dressierbaren Hamster und einer launischen Mutter, von der sie mit unterschwelligem Witz sagt: „Sie schreibt ein Buch über ihre Kindheit, um sich besser zu verstehen.“ Die Nominierungspreise erhielten Michael Hackethal, Tom Liehr und Uwe Schneider.

Die jeweils in den Texten schwingende Stimmung wurde mit großem Einfühlungsvermögen nach jeder Lesung von der Flötistin Anne Cordes-Pistorius aufgenommen. Durch die Veranstaltung führte souverän die Moderatorin Christel Hinrichsen, so dass Dr. Hannelore Furch eine gelungene Veranstaltung schließen konnte, bei der mit Applaus nicht gespart wurde.

Gruppe 48
Thomas Hein – Pressereferent
Südrand 1
44869 Bochum
Tel.: 01590 – 64 65 994
Email: gruppe-48@online.de

Web: www.die-gruppe-48.net

 

Skifahrer im Gipfelglück – Alpen-Wellness Resort Hochfirst

Winterliche Außenansicht Hotel Hochfirst (c) Alexander Maria Lohmann (Alpen-Wellness Resort Hochfirst)

5 Sterne und 3 Hauben direkt an den Pisten in einem der schneesichersten und weitläufigsten Skigebiete der Alpen: Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst zählt zum Besten, was Österreichs Winter zu bieten hat. Am 18. November 2021 startet das Hochfirst in Obergurgl in die Skisaison. Wintersportliebhaber zelebrieren Top Quality Skiing auf 112 Pistenkilometern. Das Hochfirst hat wieder neue Glanzlichter im Talon: Neue Wohnwelten im eleganten Chalet-Stil und einen Beauty & Spa Bereich in neuem Glanz. 

Auf der sonnigen Südseite des Alpen-Wellness Resort Hochfirst sind neue Wohnwelten in einem modernen, eleganten Chalet-Stil entstanden. Kunstvolle Holzarbeiten und edles Interieur schmeicheln den Sinnen, die großzügigen Badezimmer sind wahre Wohlfühloasen. Gekrönt wird das luxuriöse Urlaubserlebnis durch verglaste Balkone und große Fensterflächen, die den Blick auf ein beeindruckendes Gipfelpanorama freigeben. Die neuen Doppelzimmer „Spiegelkogl“ sind stilvolle Wohlfühlreiche auf 35 m². Als Namensgeber diente der 3.424 Meter hohe Berg Spiegelkogl, der tiefverschneit am Talschluss thront. Die 60 m² große, lichtdurchflutete Mountain Suite besticht mit feinster Ausstattung bis hin zur eigenen Sauna, die Wohnen und Wellness nahtlos ineinanderfließen lässt. Draußen ragen die Berge auf, zum Greifen nah auf dem transparenten Südbalkon.

Die neuen Doppelzimmer Spiegelkogl mit traumhaftem Ausblick (c) Stephanie Maria Lohmann (Alpen-Wellness Resort Hochfirst)

Der Hochfirst Beauty- & Spa Bereich wurde komplett neugestaltet: Geschmackvolles Interieur im edlen Design beruhigt die Sinne. Großzügige, fünf neue Behandlungsräume betten exklusive Beauty Treatments und Massagen in ein besonderes Ambiente. Die weltweit besten Pflegelinien – Sisley Paris & Ligne ST Barth – und die fachliche Kompetenz eines hervorragend ausgebildeten Beauty- und Massage-Teams vereinen sich im Hochfirst zu einem Wohlgefühl auf höchstem Niveau. Die großartige Kulisse der Ötztaler Bergriesen umrahmt wohltuende Me-Time-Momente. Auf 1.500 m² finden Hochfirst-Gäste im „Alpen Spa“ alles, was Körper und Geist zum Regenerieren brauchen: Wärmende Saunawelten und eine Tiroler Saunahütte im Freien, wohltuende Dampfbäder und erholsame Ruhezonen, 220 m² In- & Outdoorpool mit Blick auf die umliegenden Dreitausender, einen Wasserfall und Felsen-Whirlpools.

Draußen sind die Skifahrer in einem der schneesichersten und weitläufigsten Skigebiete der Alpen unterwegs. Bis über 3.000 Meter führen die sonnigen Pisten hinauf. Warteschlangen an den Liften, die gibt es in dem Top Quality Skigebiet nicht. Vielmehr kann Obergurgl seinen Gästen versichern, jede Menge Platz für ein unvergleichliches Skivergnügen zu bieten. Auch wer nicht auf den Ski vom Berg ins Tal schwingt, kommt in Obergurgl mit der kraftvollen Bergnatur in Berührung: Beim Langlaufen, Winterwandern, Skitourengehen, Rodeln, Eislaufen und Schneeschuhwandern.

Jeden Abend wird im Restaurant Hochfirst ein 6-Gänge-Gourmet-Menü auf Haubenniveau serviert. Das À-la-carte-Restaurant „Gourmetstube Hochfirst“ ist mit 3 Hauben von Gault&Millau ausgezeichnet. Im Weinkeller des Hauses lagern erlesene Tropfen aus den besten Anbaugebieten der Welt. Die exklusive Vinothek „Santé“ bietet den stilvollen Rahmen für Weinverkostungen mit dem Sommelier oder für ein exklusives Private Dining mit Fondue oder Gourmet Menu.

Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst liegt direkt an der Skipiste und wurde vielfach ausgezeichnet: Von Connoisseur Circle als eines der besten Berg- und Winterhotels (2. Platz), von Falstaff travel als eines der besten Hotels des Jahres (98 von 100 Punkten), von Gault&Millau 2021 in der Kategorie Beste Wellnesshotels, von VIP International Traveller als luxuriösestes Skihotel.

Alpen-Wellness Resort Hochfirst*****
A-6456 Obergurgl
Tel.: +43/(0)5256/63250
E-Mail: info@hochfirst.com
www.hochfirst.com

„Shirley Valentine“ by Willy Russel – The New Play at The English Theatre of Hamburg

Come and enjoy a glass of wine with me. Cheers.(c) ETH

Good news, dear friends of ETH!

Your favourite stage has recently reopened its gates and welcomes you to a heart-warming comedy featuring Sharon Facinelli, one of the Westend’s  most popular stars, in a one-woman-show. This two-hour monologue is kind of a marathon, oscillating between joyful moments and deep frustration. A great performance by an actrice who is at home in all genres, be it film, TV, theatre or musical. We are sure that you will greatly enjoy the play after the long-lasting lockdown in most European countries and abroad. Although Willy Russel already wrote “Shirley Valentine” way back in 1986, the play has not lost any of its charm and still appeals to an audience that goes for romance. Many thanks to Sharon Facinelli and director Paul Glaser who made the premiere a success.

Here is the plot
To hell with this boring housework! (c) ETH

Shirley Bradshaw, née Valentine, is a middle-aged, “slightly” overweight Liverpudlian housewife, who talks to herself and to the walls of her kitschen while her husband Joe is at work. But even at home, he rarely talks to her. Shirley feels lonely and unloved. In her frustration she has taken to drink and always keeps a bottle of wine in her fridge. While peeling potatoes and preparing salad for dinner, she fills her glass many a time until the bottle is empty and she has to open a new one. In her tipsy state Shirley’s memory goes back to the olden golden days when she was the young attractive still unmarried Shirley Valentine, full of life and great expectations. In another flashback she sees herself and Joe after their recent honeymoon in their new house splashing paint at each other while painting their kitchen. However, these sunny days have gone forever and now Shirley feels lonely and terribly unhappy. During her long marriage to Joe, her unloving hubby, she has lost her own identity and craves for an independent life. But what can she do to escape this hell of wedlock? When she is again close to tears, her friend Jane calls and asks Shirley to fly to Greece with her to spend a holiday in the sun. For the first time in years Shirley takes a decision without asking Joe and packs her suitcase for a trip to a sunny Grecian island.

Act two
Bye bye, see you in Greece! (c) ETH

In act two we see Shirley on a sunbathed beach, relaxing in a deckchair, a sparkling drink in her hand. My god, how easy and stressless life can be, she thinks while enjoying the view of the crystal clear water of the sea in front of her and the high mountains in the background. Shirley seems to have completely changed. She looks so much younger than before in her brand-new smart outfit and seems to be at peace with herself in this wonderful Mediterranean holiday resort. When a young attractive Greek named Costas turns up Shirley is delighted and consents to go on a boat-trip with him. Jane is utterly concerned and warns Shirley not to lose control over her life. But Shirley is overwhelmed by her newly won freedom and even dreams   of a life in Greece until the end of her days. But can she leave Joe alone in rainy England while she is enjoying her life far away from him? Dear spectator, now it is up to you to find out which decision Shirley will finally take. Our lips are sealed,

By the way, all of you, dear aficionados of our theatre, must listen very carefully since Shirley’s monologue is held in the Scouse dialect that is spoken in Liverpool and the whole Merseyside region. The Beatles grew up in Liverpool and started their career from here. Pity we do not hear any of their hits during the play.

A few words about the author

Willy Russel was born near Liverpool in 1947. In his “first life” he worked as a hairdresser embellishing ladies and gentlemen. Later he started writing and performing his own songs.  And one day he discovered his talent for writing plays and musicals. “John, Paul, Ringo… and Bert”, featuring the life of the Beatles became a box-office success and won him the prize of best musical of the year 1974. “Shirley Valentine” premiered in the Westend in 1988 and later on Broadway. It proved to be a long-lasting hit on both stages. Russel also wrote a number of plays, among them “Blood Brothers!, “One for the Road” as well as the charming comedy “Educating Rita” which was also performed in the English Theatre of Hamburg in 2003.

Last but not least we wish to draw your attention to our next premiere on November 18, 2021: “The 39 Steps” is a thriller farce by Patrick Barlow. Do you remember Alfred Hitchcock’s “39 Steps”, filmed in black and white in 1935? A fantastic thriller, spiced with lots of British black humour. Patrick Barlow’s version is not a remake, but an immensely witty and thrilling farce of the original. We are looking forward to seeing you in November.

Final performance of “Shirley Valentine” on October 30, 2021

Tickets under phone number 040 – 227 70 89 or online under

www.englishtheatre.de

Next premiere: “The 39 Steps”, a thriller farce by Patrick Barlow,
on November 18, 2021

Attention! Due to the corona pandemic you are requested to wear a mask during your stay in the theatre. Further you have to observe the GGG Rule, which means that you must either present your vaccination pass or a proof of recovery or a test certificate not older than 24 hours. Good news: Our bar is open. You are allowed to consume your drink on your seat.