Ein paar Tage „gioia di vivere“ – den italienischen Lifestyle genießen

Das Hotel

… dafür müssen Italienfans nicht weit in den Süden fahren, es reicht den Brenner zu passieren und in das Hotel Rössl****s nahe Meran zu kommen. In dem Südtiroler Genusshotel weht der Hauch des Mittelmeers. Es duften die Zitronenbäume, leuchten die Oliven und zergehen die Aromen des Südens auf der Zunge. Der Küchenchef, Philipp Graziadei, zaubert Urlaubsgefühle auf die Teller. Er hat in renommierten Küchen – von Tantris (München) bis Uliassi (Senigallia) – gekocht und gewirkt, und bereichert nun die beliebte Südtiroler Küche mit den besonderen Geschmäckern der Mittelmeerküche. Wenn am Dienstag und Freitag ab 17.30 Uhr die Frizz`Ora schlägt, dann schenkt das Rössl den Feinschmeckern prickelnde Drinks ein. Dazu werden leckere Stuzzichini gereicht. „Italienischer“ kann man wohl nicht mehr in einen Abend starten. Buon appetito! Das Hotel Rössl ist eine Feinschmeckeradresse, an der italienisch essen mehr ist als Pizza und Pasta. Wertvolle italienische Öle, aceto zum Kosten, Risotti und frische Meeresfrüchte, Fisch à la minute, Eis vom nostalgischen Eiswagen und Gegrilltes auf der Terrasse, Casutin mit Walnüssen und Feigen, Parmaschinken und Bruschetta, … Köstlichkeiten aus Südtirol runden das kulinarische Angebot ab: Jeden Nachmittag wird ein frischer Apfelstrudel gebacken – diesen genießen Feinschmecker mal mit warmer Vanillesauce mal mit Zitroneneiscreme. Saibling, Regenbogenforelle und Lachsforelle kommen frisch von der Fischzucht in St. Leonhard im Passeiertal. Erlesene Tropfen lagern in der hauseigenen Vinothek. Erich Pircher ist ein passionierter Weinliebhaber und Sommelier. Er lädt seine Gäste zu spannenden Weinpräsentationen. Gioia di vivere – dazu gehört auch das süße Nichtstun. Im Rössl-Garten baumelt am Naturbadeteich und in privaten Rückzugsnischen zwischen Palmen, Zitronen und Oliven die Seele. Das Body & Mind-Programm belebt Körper und Seele. Yoga, Pilates, Qi Gong oder Acqua Gym bereichern die Urlaubstage. Von schönen Wanderungen im Tal bis hin zu Panoramatouren im Mittelgebirge oder alpinen Hochtouren im Naturpark Texelgruppe sind die Wanderer unterwegs. Gleich vor der Haustür starten die Mountainbiker. Unweit des Hotel Rössl liegen drei beliebte Golfplätze.

Gourmettage (07.–10.11., 14.–17.11.19)
Leistungen:
3 Nächte inkl. Frühstücksbuffet, an jedem Abend sechs aufeinander abgestimmte Gänge und korrespondierende Weine, kleine Weinproben, Livemusik, Aperitivo und Stuzzichini, alle Rössl-Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 417 Euro

Hotel Rössl
Vinschgauer Straße 26
39020 Rabland bei Meran

Mehr Urlaubsspaß mit dem Holidaypass im Südtiroler Ahrntal

Ein Traum für Mountainbiker

Gemeinsam einen Südtiroler Apfelstrudel backen, eine Wald- und Wiesenwanderung antreten, eine Runde Kneippen am Gesundheitsweg Prettau und vieles mehr: Mit dem Holidaypass sind das Wochenprogramm der Ferienregion Ahrntal, einige Bergbahnen und alle Öffis in Südtirol inklusive.

Das Ahrntal zählt zu den schönsten Tälern Südtirols: 80 Dreitausender, über 60 bewirtschaftete Almen, der Naturpark Rieserferner-Ahrn und weiträumige Hochgebirgslandschaften mit Bächen, Wasserfällen und Seen locken nach draußen. Viele Attraktionen der Ferienregion Ahrntal lassen sich mit dem Holidaypass erkunden. Er ist das Gratis-Ticket für alle Linien- und Citybusse, Regionalzüge wie den Pustertal Express und einige Sommerbergbahnen. Darüber hinaus hat der Holidaypass auch ein top Wochenprogramm drauf. Eine geführte Tagestour im Naturpark oder eine Almwanderung mit Wildtierbeobachtung kosten damit keinen Cent extra.

Holidaypass für Seele und Leib

Gesundheitsbewusste können mit dem Holidaypass die Kneipp-Morgentour am Gesundheitsweg Prettau und eine geführte Kneipp-Nachmittagswanderung in Weißenbach bzw. St. Jakob mitmachen. Alle, die feine Düfte lieben, gehen bei der Kräutertour in Luttach immer der Nase nach. Feinschmecker haben gleich mehrere Pflichttermine: die Strudelshow in St. Johann, die Pesto/Sugo-Tour mit selbst gemachten Wildkräutern in Kasern, eine Wanderung zum Brot backen in St. Johann oder zum Bio-Moserhof in Steinhaus. Almfreunde schließen sich am Speikboden den „Almhoppern“ oder einer Zeitwanderung mit Dorothea an. Jeden Freitag im Sommer lässt sich der Klausberg by night (bis 23 Uhr) erleben. Und das sind längst nicht alle Aktivitäten, die mit dem Holidaypass für Ahrntal Urlauber kostenlos sind. www.ahrntal.com

HOLIDAYPASS WOCHENPROGRAMM 2019
MONTAG (bis 23.09.19), 15–18 Uhr: Die Kräuter-Tour – Luttach.  (16.09.–07.10.19), 09–13 Uhr: Atemvoll und Geistreich – Gesundheitsweg Prettau. (bis 09.09.19), 09–13 Uhr: Aufatmen mit Kneipp – Gesundheitsweg Prettau
DIENSTAG (bis 29.10.19), 20:30–21:30 Uhr: Abenteuer Ahrntal – Vortrag. (bis 08.10.19), 08/08:30–17 Uhr: Wandern im Naturpark – geführte Tagestour. (bis 28.10.19), 17–18:30 Uhr: Käse, Wiese & Wald – Wanderung und Verkostung. (bis 17.09.19), 20:15–22:15 Uhr: Kegelspass – Hotel Adler in St. Johann. (bis 03.09.19), 16–16:30: Strudelshow – Konditorei Christian in St. Johann
MITTWOCH: Goasroscht (bis 25.09.19), 10–14 Uhr: Kneipp für Seele & Leib – geführte Kneipp-Wanderung, Weißenbach oder St. Jakob. (bis 09.10.19), 09:30–15 Uhr: Zeitwanderung mit Dorothea – Speikboden. (bis 11.09.19), 16–17:30 Uhr: Nordic Walking Schnupperkurs – Steinhaus. (07.08.–28.08.19), 10–12 Uhr: Pesto/Sugo mit Wildkräutern selbst gemacht – Kasern
DONNERSTAG (bis 24.10.19), 16–17:30 Uhr: Biologische Landwirtschaft und Milchverarbeitung – Bio-Moserhof in Steinhaus. (bis 03.10.19), 10–14 Uhr: Luft holen zum Erholen – geführte Tour Sand in Taufers. (bis 10.10.19), 06:30–13:30 Uhr: Wir beobachten Wildtiere – geführte Almwanderung, Luttach
FREITAG (bis 25.10.19), 10–12 Uhr: Die Mühlener, die Mühlen, die Müller – geführter Spaziergang Mühlen in Taufers. (bis 27.09.19), 10–12 Uhr: Brot backen – St. Johann. (bis 30.08.19), 19:30–23 Uhr: Klausberg by Night – Steinhaus. (bis 30.11.19), 20–23 Uhr: Zielscheibenschießen – St. Johann
SAMSTAG (bis 13.10.19), 09–14 Uhr: Almhopping am Speikboden – Speikboden

Tourismusverein AHRNTAL
Tourismusverein AHRNTAL
Ahrner Straße 22
39030 Luttach/Ahrntal

Klare Herbstluft und bunte Wandernatur auf dem Südtiroler Ritten

Spaziergang im Tann Wald

Diese Lage ist ein Geschenk: Die Herbstsonne strahlt auf die bunten Wälder und Wiesen. Eine prachtvolle Natur und milde Temperaturen laden zum Wandern ein: raschelndes Laub, imposante Berge und reine Bergluft. Auf einem der schönsten Sonnenplateaus in Südtirol, auf 1.500 Metern Höhe inmitten des Landschaftsschutzgebiets Rittner Horn, ist das Hotel Tann ein idyllischer Ort für Menschen, die die Natur lieben und die Ruhe genießen. Während die einen in der Außen-Waldsauna entspannen, lassen die anderen ein gesundes „Waldbad“ auf sich wirken. Direkt beim Hotel starten die Wanderer und Biker zu ihren aussichtsreichen Bergluft-Touren. Von Anfang Oktober bis zum ersten Adventwochenende ist Törgelle-Zeit – dann öffnen die Buschenschanken und Höfe ihre Tore und bringen Südtiroler Köstlichkeiten und den jungen Wein auf den Tisch. Wer bei Barbara Tann in ihrem Hotel speist, der kostet sich durch das alpine „Superfood“ des Tann Walds.

Ein Waldspaziergang für Gaumen und Seele

Mitten auf einer Waldlichtung machen Genießer im Hotel Tann eine Pause vom Alltag. Leidenschaftliche Gastgeber haben einen Kraftplatz geschaffen, den man so schnell kein zweites Mal findet. Damit sich Leib und Seele wohlfühlen, wählt Barbara, die Chefin im Tann, die Zutaten für die Küche selbst sorgfältig aus. Alles hausgemacht, selbst angebaut, aus heimischer Zucht oder von ausgesuchten Bauern und Lieferanten der Region – Barbara bringt die ehrliche Südtiroler Küche auf die Teller. Was der Wald zu Tage bringt, findet im Tann auch seinen Weg in die hauseigene Pflegelinie. Wacholder, Klettenwurzeln, Beinwell Thymian und junge Brombeerblätter, Ringelblumen, Hagebutten und viele Schätze mehr entfalten ihre Wirkung in Bodylotion, Haarshampoo und Duschpflege. Wellness im Tann ist natürlich: Genießer erwartet ein traditionelles Brotbad, einzigartig in Südtirol und Italien. Dabei wird die Restwärme des Backofens nach dem Brotbacken genutzt. Die milde, trockene Wärme und der wunderbare Duft von frisch gebackenem Brot wirken anregend und heilsam, wie schon die Menschen im Mittelalter wussten. Im Brechelbad entfalten unzählige Tannenzweige ihre natürlichen Aromen und Wirkstoffe. Im Zirbenstüberl werden bei 90 Grad die Inhaltsstoffe des Urbaumes Zirbelkiefer aktiviert. Keine künstlichen Aromen verblenden das naturnahe Wohlgefühl. Im beheizten Panoramapool mit Solewasser atmen Wellnessgäste an der frischen Bergluft durch. Eine Tann Massage mit Johanniskraut oder Murmel-Massageöl wird zum hautnahen Naturerlebnis. Im Tann gibt es vieles auszuprobieren, das tief nachwirkt.

Vor der Hoteltür erwachen die Sinne und der Bewegungsdrang. 400 Kilometer Wanderwege führen in die Berge. Ein Erlebnis ist der Themenweg auf die Saltner Hütte. Ein überwältigendes Panorama breitet sich am Panoramaweg Rittner Horn vor den Augen des Wanderers aus. Ein Naturwunder bieten die einzigartigen Rittner Erdpyramiden. Viele schöne Wege durch den Tannwald machen Laufen und Nordic Walking zum Fitness-Erlebnis. Im UNESCO Welterbe Dolomiten lebt die Biker-Seele auf. In unmittelbarer Nähe vom Tann befindet sich ein Reiterhof. Dieser bietet Ausritte durch die weite Wald- und Wiesenlandschaft auf dem Ritten an.

Luftige Wanderwochen am Ritten (08.09.–13.10.19)
Leistungen: 7 Tage Aufenthalt inkl. Tann-Genießerhalbpension, Willkommenstrunk „Wanderdudler“ auf der Panoramaterrasse, 1 geführte Wanderung bzw. Nordic Walking Einführung, Ritten Card mit vielen Attraktionen und Vorteilen, alle Tann-Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 728 Euro
Goldene Auszeit (13.10.–03.11.19)
Leistungen: 7 Tage Aufenthalt inkl. Tann-Genießerhalbpension, Willkommenstrunk „Apfelpunch“ auf der Panoramaterrasse, alle wichtigen Infos & Fakten zum „Törggelen“, Verzeichnis der traditionellsten Törggele-Buschenschänke am Ritten, 1 geführte Herbstwanderung, Ritten Card mit vielen Attraktionen und Vorteilen, alle Tann-Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 672 Euro

Hotel Tann ****
Das Waldhotel in Südtirol
Tannstraße 22
39054 Klobenstein
Tel.: +39 0471 356 264
info@tann.it
http://www.tann.it

Herausragende Ausstellung über den Lyriker Peter Rühmkorf

Peter Rühmkorf spricht bei „Künstler für den Frieden“ im St. Pauli-Stadion, Hamburg, 1983, Foto Helga Kneidl, DLA Marbach

Anlässlich von Peter Rühmkorfs 90. Geburtstag präsentiert die Arno Schmidt Stiftung, Erbin der Urheberrechte des Autors, in einer atmosphärisch und medial außergewöhnlich gestalteten Literaturausstellung im Altonaer Museum einen umfangreichen Einblick in das Werk und in den Nachlass des Dichters. Unter dem Titel „Lass leuchten!“, der einem von Rühmkorfs Gedichten entstammt, setzt sich die Ausstellung anhand von visuellen Inszenierungen, Manuskripten, Fotos und Alltagsobjekten mit dem facettenreichen Leben und Schaffen des engagierten Künstlers auseinander. Rühmkorfs Sammelsurien als Quelle seiner Inspiration eröffnen ebenso wie eine Reimwortmaschine oder filigrane Schriftanimationen einen unmittelbaren, sinnlichen Zugang zu seinem Werk.

Der vielfach preisgekrönte Dichter Peter Rühmkorf (1929–2008) gehört zu den bedeutendsten Lyrikern und Essayisten der bundesdeutschen Nachkriegsliteratur. In seinen Texten bedichtete Rühmkorf die Liebe und den Tod ebenso wie den Schnaps und den Schnellimbiss – nichts erschien ihm zu unbedeutend, um in eine lyrische Form gefasst zu werden. Seine vor allem durch Wortwitz funkelnden Gedichte bewegen bis heute mit ihrem politischen Engagement und bewähren sich zugleich auf dem poetischen Hochseil. Das Bühnenprogramm „Jazz und Lyrik“, mit dem er 1966 erstmals gemeinsam mit dem Jazzpianisten Michael Naura und dessen Quartett im Rahmen der Aktion „Dichter auf dem Markt“ auf dem Hamburger Adolphsplatz gastierte, erreichte über Jahrzehnte ein großes Publikum. Seit den frühen 1970er Jahren lebte der Autor mit seiner Frau, der Politikerin Eva Rühmkorf, im Hamburger Stadtteil Oevelgönne an der Elbe, umgeben von zahlreichen Fundstücken von seinen Reisen und Treibgut aller Art. An seinem „Schreibmaschinengewehrchen“ verfasste er dort mit Blick auf Fluss und Hafen Lyrik, Prosa, Essays und Theaterstücke. Seine Texte, Notizen und Zeichnungen sammelte er in Hunderten von Archivkästen, die heute den umfangreichsten Einzelnachlass im Deutschen Literaturarchiv Marbach bilden.

Blick in die Austellung Lass leuchten, Altonaer Museum, Foto Sinje Hasheider (2)

Zentrales Element der Ausstellung ist der „Raum der Gedichte“, in dem zehn lyrische Texte Rühmkorfs in Großprojektionen inszeniert werden. Zehn Leserinnen und Leser, unter ihnen Franziska Augstein, Nora Gomringer, Jan Wagner  und Heinrich Detering, stellen je ein Gedicht im Interview vor und erklären, warum es ihnen besonders am Herzen liegt. Die Textinszenierung von Stefan Matlik nimmt Rühmkorfs Bild vom „Fliegen“ der Texte über den Niederungen von Arbeit und Alltag auf, sodass die Gedichte als luftige Gebilde im Raum schweben. Eine Auswahl von weitgehend unbekannten Film-Aufnahmen von Rühmkorfs „Jazz und Lyrik“-Programmen aus mehreren Jahrzehnten ergänzt die Gedichtprojektionen. Weitere Themenstationen widmen sich wichtigen Aspekten im Schaffen und Leben des Dichters, stellen einzelne Werkphasen vor und erläutern auf anschauliche Weise sein poetisches Konzept. In vier Medien-Installationen kann von den Besuchern auf spielerische Weise nachvollzogen werden, wie Reimkunst, Ironie, politisches Engagement und Subjektivität in Rühmkorfs Lyrik zusammenwirken. Eine fünfzig Quadratmeter große Wandinstallation verdeutlicht am Beispiel des Gedichts „Selbst III/88“ Rühmkorfs aufwändigen Arbeitsprozess. In einem umfangreichen Begleitprogramm, das neben zahlreichen Führungen, einen festlichen Abend zu Rühmkorfs 90. Geburtstag, eine Lesung mit dem Lyriker und Büchner-Preisträger Jan Wagner, eine wissenschaftlichen Tagung und vielfältige pädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche umfasst, können sich die Besucher vertiefend mit dem Oeuvre Peter Rühmkorfs auseinandersetzen. Im Anschluss an die Laufzeit in Hamburg wird die Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach gezeigt.

Eine Vielzahl an Veranstaltungen wird während des Ausstellungszeitraums stattfinden, die in einem Flyer des Altonaer Museums zum Download zusammengefasst sind:

Lass_leuchten_Peter_Ruehmkorf_Flyer

Hier gehts zum Altonaer Museum

Stiftung Historische Museen Hamburg
Matthias Seeberg
Pressesprecher
Tel.: 040 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

Auf den Hund kommen?

Joachim Frank mit Birka. – Foto: Tanja Plock, Pinneberger Tageblatt

Die Frage, mit welchem Geschenk man seine langjährige Ehefrau noch überraschen könnte, soll das Leben des Autors Joachim Frank komplett auf den Kopf stellen. Eigentlich hat er es ja gar nicht mit Hunden. Hunde sind überhaupt nicht sein Ding. Und dass er eines Tages nicht nur einen Hund haben, sondern auch über ihn schreiben würde, das hätte er wohl selbst nicht gedacht. Für alle, die jetzt denken: „Nicht noch’n Hundebuch…!“ – das hier ist anders, denn es beschreibt die Wandlung eines Hundehassers zu jemandem, der dem Charme des kleinen Fellknäuels erliegt. Der Autor ist nicht für Gefühlsduseleien bekannt, und so ist auch sein neuestes Buch auf zurückhaltende Weise berührend. Es gibt informative Einblicke in ein Leben mit Hund, denn Joachim Frank thematisiert Unsicherheiten genauso wie erfreuliche Momente, Probleme in der Hundeerziehung, aber auch Kosten für den Tierarzt und dergleichen, sodass dieses Buch auch als Entscheidungshilfe für oder gegen einen Hund dienen kann. Alles das mit einer gekonnten Mischung aus Humor und Sachlichkeit kurzweilig erzählt.

Hier ein Auszug, den wir mit freundlicher Genehmigung des Verlags FRED&OTTO – Der Hundeverlag, Berlin, veröffentlichen:

Auszug Kapitel 1-3:

Der Tag beginnt

Ob Birka noch schläft?
Ich blinzele aus meinem Bett zu unserer Cockerspaniel-Hündin hinüber, die eingerollt in ihrem Körbchen liegt. Schon Zeit zum Aufstehen?

Im Sommer sind die Nächte kurz in Schweden, und erste Sonnenstrahlen dringen bereits früh am Morgen in unser Schlafzimmer. Wie spät ist es? Wenn ich jetzt zum Wecker lange, ist es mit der Nachtruhe vorbei. Dann weiß Birka nämlich, dass ich wach bin, kommt sofort an mein Bett und stupst mich an. „Hey“, scheint sie mir zu sagen, „ich bin auch schon wach, das Wetter ist herrlich, komm raus aus deiner Kiste, von mir aus können wir gleich loslegen!“

Ich bin kein Langschläfer und liebe die frühen Stunden des Tages. Also schaue ich doch auf die Uhr. Ist es allerdings vor sieben, dann sage ich: „Birka, es ist noch zu früh“. Diesen Satz kennt sie und trottet folgsam in ihr Körbchen zurück. Spätestens zwanzig Minuten später steht sie jedoch erneut vor meinem Bett, um mich zum Aufstehen zu bewegen. Sanft berührt ihr Näschen meinen Ellenbogen, und wenn ich in ihre braunen Augen schaue, kann ich gar nicht anders, als meinen Arm auszustrecken und sie zu streicheln.

Birka ist nicht sehr schmusig, aber am Morgen fordert sie ihre Streicheleinheiten regelrecht von mir ein. Meine Hand gleitet über ihr schwarz-weißes Köpfchen, hinter und unter ihre Ohren, die sich wie flauschige Waschlappen anfühlen. Darunter gibt es zwei ganz besonders empfindsame Stellen, kleine Vertiefungen am Ansatz ihrer wuscheligen Ohren, und wenn meine Finger sie dort sanft massieren, schmiegt Birka ihr Köpfchen fest an meine Handfläche, um durch den Gegendruck ihren Genuss zu erhöhen. Voller Dankbarkeit leckt sie gleichzeitig mit ihrer etwas rauen, fast trockenen Zunge über meinen Unterarm. Ein Moment inniger Verbundenheit ist das zwischen uns.

Höre ich mit den Streicheleinheiten auf, weil mein ausgestreckter Arm müde wird, stupst Birka mich erneut an, damit ich weiter mache. Oder sie dreht mir ihre Rückansicht zu, sodass ich oberhalb ihres Schwanzansatzes mit dem Kraulen fortfahre. Sie hockt sich hin, rückt aber nach und nach immer ein wenig weiter von mir weg. Nie habe ich begriffen, warum. Ich recke mich und strecke mich also bis an die Grenze meiner Reichweite. Ist das ihr „Trick“, mich aus dem Bett zu lotsen und zum Aufstehen zu bewegen? Wird die Entfernung zwischen uns zu groß, beende ich die Liebkosungen und lasse mich zurück in die Kissen fallen, vielleicht kann ich ja doch noch ein halbes Stündchen rausschinden und ein wenig im Bett dösen. Doch Birka gibt nicht auf! Erneut kommt sie ganz nah heran, stupst mich an und fordert weitere Streicheleinheiten.

Immer, wenn wir unseren Sommerurlaub in Schweden verbringen, wiederholt sich dieses morgendliche Ritual so oder so ähnlich, bis Birka unruhig wird und aus dem Schlafzimmer galoppiert. Ich kapituliere und stehe auf. Und genau das ist ihr eigentliches Ziel ‒ und das Signal! Voller Begeisterung rennt unsere Hündin in Richtung Haustür, denn sie weiß, dass gleich unsere ausführliche Morgenrunde durch den Wald beginnen wird. Das Wetter ist schön, die Natur lockt, und wir beide freuen uns auf den gemeinsamen Spaziergang über Stock und Stein, Hügel rauf und Hügel runter, durch hohes Gras, über weite Wiesen und dichten Wald. Für Birka hält jeder junge Morgen tausend und einen verlockenden Geruch bereit, und ich genieße es, mit ihr zusammen zu sein, meinen Gedanken nachzuhängen, die frische Luft zu atmen und mich aufs Frühstück zu freuen, das meine Frau Elke in der Zwischenzeit für Mensch und Hund vorbereiten wird. Kann ein Tag schöner beginnen?

Ich gestehe, dass ein derartiger Tagesbeginn vor unserer Zeit mit Birka so ziemlich das Letzte gewesen wäre, was ich mir gewünscht hätte. Schon der Gedanke, mit einem Hund in einem Zimmer schlafen zu müssen, hätte mich in Angst und Schrecken versetzt. Kein Auge hätte ich zugetan! Die Vorstellung, dass ein Hund Teil meines Lebens werden könnte, lag mir so fern wie der Mond. Mit Hunden hatte ich nämlich bis dahin rein gar nichts am Hut, und daraus machte ich keinen Hehl. Im Gegenteil! Wie es zu diesem erstaunlichen, von mir selbst für unmöglich gehaltenen Wandel vom Hunde-Hasser zum Hunde-Vater kam, das ist die Geschichte, die ich erzählen möchte.

Was schenke ich bloß?

Ich saß an meinem Schreibtisch und grübelte. Wie ein Papier gewordenes Fragezeichen lag die Glückwunschkarte vor mir auf dem Schreibtisch, denn der Geburtstag meiner Frau stand vor der Tür. Doch bevor ich das Hauptgeschenk nicht hatte, war es unmöglich, die passenden Formulierungen zu finden. Und genau da lag der Hase im Pfeffer, weil mir gerade das noch fehlte!

Wenn man jahrzehntelang verheiratet ist, fällt es nicht leicht, zu jedem Geburtstag des lieben Partners eine Überraschung aus dem Hut zu zaubern. Männern soll das bekanntlich noch schwerer fallen als Frauen, und ich bin da keine Ausnahme.

Also goss ich mir noch ein Glas Rotwein ein und ging in meinem Arbeitszimmer auf und ab. Zwar hatte ich bereits ein paar kleinere Geschenke gekauft, jedoch war nichts wirklich Tolles darunter. Meine Nervosität wuchs, denn die Zeit drängte.

Ratlos tigerte ich hin und her, dachte über Karten für Konzerte oder Theater nach, über Gutscheine von Parfümerien, Einladungen in Restaurants und so weiter. Wie langweilig! Das übliche Buch und eine CD hatte ich zum Glück schon. Aber ein Knüller fehlte, eine richtige Überraschung, etwas, worüber Elke sich wirklich freuen würde. Bloß was?

Vor dem Fenster blieb ich stehen und schaute auf die Straße. Es dämmerte bereits, das fahle Licht der gegenüberliegenden Straßenlaterne fiel auf den nassglänzenden Asphalt und Wind trieb herabgefallene Blätter vor sich her. Herbststimmung. Wenn mir doch bloß dieses verdammte Geschenk einfallen würde! Verzweifelt nahm ich noch einen Schluck Rotwein, der aber leider auch nicht die zündende Idee bewirkte. Nervös trommelte ich mit den Fingern auf die Fensterbank. Ganz hinten bog jemand um die Ecke und kam die Straße entlang. Ein Spaziergänger, na ja, nichts Ungewöhnliches. Ich erkannte eine Frau, die einen Hund an der Leine führte. „Hoffentlich schei … der nicht vor unser Haus“, ärgerte ich mich schon im Voraus, denn das konnte ich nun gar nicht leiden. Überhaupt Hunde! Absolut nichts für mich. Im Gegenteil!

Gerade wollte ich mich vom Fenster abwenden, als jener Gedanke durch meinen Kopf zuckte, der unser Leben vollständig verändern sollte.

Der Entschluss

Plötzlich erinnerte ich mich an den lange gehegten Herzenswunsch meiner Frau, der allerdings unerfüllbar zu sein schien. Nicht weil dessen Verwirklichung zu teuer oder aus anderen Gründen utopisch gewesen wäre. Nein, ich war das Hindernis, das im Weg stand!

Schon oft hatte Elke mir von ihrer Kindheitsliebe erzählt, nämlich von Birka, einer schwarz-weißen Cockerspaniel-Hündin, mit der sie aufgewachsen war. Seitdem waren Jahrzehnte vergangen, in denen sie nie einen Hund besessen hatte, weil ich mich strikt weigerte, diese Möglichkeit überhaupt nur in Betracht zu ziehen.

Zurück an meinem Schreibtisch, starrte ich auf die noch immer unbeschriebene Glückwunschkarte, die wie eine stumme Mahnung vor mir lag. Ich goss mir Rotwein nach, kaute an meinem Stift. Ein Hund? Sollte ich ihr einen Hund schenken? Tausend Gedanken und Fragen schossen durch meinen Kopf. Ich wägte ab, stellte mir vor, verwarf wieder. Andererseits: Was wäre das für eine Überraschung! Dazu müsste ich allerdings meine Abneigung und vor allem meine Angst vor Hunden überwinden. Wollte ich das? Konnte ich das überhaupt? Zwei Seelen kämpften in meiner Brust. Gerade stellte ich mir noch Elkes Freude vor, dann stiegen schon wieder Erinnerungen und Bilder von ärgerlichen, peinlichen und von Furcht geprägten Erlebnissen in mir auf. Wie anders hatte Elke immer reagiert, wenn wir irgendwo Hunden begegnet waren! Wie liebevoll hatte sie beinahe jeden x-beliebigen Köter – so meine übliche Bezeichnung für diese „Kreaturen“ – mit vor Zuneigung glänzenden Augen gestreichelt, während ich am liebsten einen weiten Bogen um jeden Hund gemacht hätte.

Es gärte, brodelte, tobte in mir. Konnte ich? Wollte ich? Wie wäre wohl das Leben mit einem solchen Hausgenossen? Was würde sich ändern? Konnte ich meine Angst durch einen kleinen eigenen Hund, den wir selber erzogen, überwinden?

Vielleicht war es voreilig, unbedacht und einer momentanen Laune geschuldet, vielleicht half der Rotwein, vielleicht war es die Vorstellung von Elkes Freude, dass ich mir endlich einen Ruck gab. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, sagte ich mir, „schließlich werden wir beide nicht jünger, und wenn wir uns auf das Abenteuer eines Hundes einlassen wollen, muss das jetzt geschehen.“ Aber ein kleines Hintertürchen wollte ich mir allerdings offen halten …

Beherzt griff ich zum Stift und fügte der üblichen Gratulation und den besten Wünschen für das kommende Lebensjahr hinzu: „Ich freue mich sehr, dass Du Dein Leben so überaus aktiv und fröhlich gestaltest und genießt. Prima! Aber fehlt da nicht etwas? Ist da nicht noch ein ganz lang gehegter Wunsch zu erfüllen? Drehst Du die Karte um, weißt Du, was ich meine. Und schließlich kommen wir in ein Alter, da sollte man die erfüllbaren Wünsche auch verwirklichen. Um es kurz zu machen: Ich schenke Dir einen Hund Deiner Wahl – wenn Du ihn denn willst.“

Ich goss den Rest der Rotweinflasche in mein Glas, lehnte mich zurück und dachte: „Worauf lässt du dich damit bloß ein? Aber vielleicht hast du ja auch Glück, und sie will gar keinen Hund mehr haben.“

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Ob der Autor aus dieser Nummer wieder rauskommt? Eher nicht …

Als Lektüre empfohlen:

Buchcover

Joachim Frank: Wie ich lernte, einen Hund zu lieben
FRED&OTTO – Der Hundeverlag, Berlin 2019
Zur Website des Verlags

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Zur Website des Autors Joachim Frank

worldSkills 2019 Restaurantfachfrau aus dem Parkhotel Pörtschach tritt zur WM an

Gesamtansicht der Hotelanlage
Am 14. August 2019 ist es so weit: Die Restaurantfachfrau Michaela Ehgartner wird von einer Delegation der Wirtschaftskammer Kärnten im Parkhotel Pörtschach verabschiedet – die junge Kärntnerin wird Österreich und das Parkhotel Pörtschach bei den worldSkills 2019 in Russland vertreten. Die Berufsweltmeisterschaften werden von 22. bis 27. August 2019 in Kazan ausgetragen. Monatelange Vorbereitungen und ein hartes Training liegen hinter Michaela Ehgartner. Der Nominierung gingen sowohl die Kärntner Landesmeisterschaften als auch die Österreichischen Staatsmeisterschaften voraus. Jetzt wird Ehgartner ihr großes Können auf internationaler Ebene unter Beweis stellen. Nebst ihrer Professionalität will sie die Jury mit Charme und Persönlichkeit überzeugen, so die talentierte Restaurantfachfrau über ihre Pläne für den großen Wettbewerb. Ihre Lehre absolvierte Michaela Ehgartner im Parkhotel Pörtschach. Ihr engagierter Ausbilder Erwin Schurtl hat vor Michaela Ehgartner bereits zwei weitere worldSkills Teilnehmer hervorgebracht. Damit wurde Österreich bei den letzten vier Weltmeisterschaften gleich dreimal von einer TeilnehmerIn aus dem Parkhotel Pörtschach vertreten.

Parkhotel Pörtschach****s
Kurhotel Pörtschach GmbH & Co KG
Hans Pruscha Weg 5
9210 Pörtschach am Wörthersee
Tel.: +43 4272 26 21 0
office@parkhotel-poertschach.at
www.parkhotel-poertschach.at

Erstes Sonnenhof-Golfturnier im Golfresort Wilder Kaiser

Panoramahotel Sonnenhof
Golfen am Fuße des Wilden Kaisers steht bei Golfspielern hoch im Kurs. Am 12. Oktober 2019 veranstaltet das Vitalhotel Sonnenhof****s erstmals sein eigenes Golfturnier am 27-Loch-Platz Wilder Kaiser. Bis 15. September 2019 werden Anmeldungen für das sportliche Event in einem der schönsten Golfresorts der Alpen entgegengenommen.

Der Golfplatz Wilder Kaiser ist bekannt für seine traumhafte Lage am Fuße der Berge, die leicht hügelige Landschaft und die angenehme Sonnenlage, die das Spiel auch im Herbst noch genussvoll macht. Gäste des Vitalhotel Sonnenhof erhalten die ganze Golfsaison hindurch 30 Prozent Greenfee-Ermäßigung. Das Vitalhotel Sonnenhof in Going könnte für Golfspieler nicht praktischer liegen. Auch die Plätze Ellmau Kaisergolf, Kitzbühel Schwarzsee, Kitzbühel Rasmushof, Kitzbühel Kaps, Westendorf und Kaiserwinkl Kössen sind in kürzester Zeit erreichbar.

Wer im Vitalhotel Sonnenhof in Going eine sportliche Auszeit verbringt, der erlebt einen Logenplatz mit einem traumhaften Ausblick auf die Berge. Nach dem Spiel lockt die gemütlich-exklusive Wellnessoase zur Entspannung. Das schöne Wetter genießen Sonnenanbeter am besten in der lauschigen Gartenoase mit ihren Naturbadeteichen. Indoor erwartet die sportlichen Golfer das Saunadörfl mit duftenden Aromen und warmen Dämpfen. Im neuen Salzraum entfalten Salze ihre wohltuende Wirkung. Ganz unabhängig vom Wetter bietet das Hallenbad die perfekte Möglichkeit, sich vom Alltag zu erholen. In der Spa-Landschaft dreht sich alles um das Wohlbefinden und um die Schönheit. Zwei neue, stylische Ruheräume, gemütlich mit Altholz gestaltet, ergänzen neuerdings die Wellnesswelt des Sonnenhofs. Der Sonnenhof steht für kulinarischen Genuss auf höchstem Niveau. Saisonale, frische Produkte aus der Region veredelt der Küchenchef mit seinem Team zu erlesenen Speisen. Der Stolz des Hauses sind das neue „Show-Cooking“ sowie das hauseigene „Sonnenhof Vitalbier“ aus rein natürlichen Zutaten und klarstem Hochquellwasser – schmeckt köstlich nach einer sportlichen Runde am Golfplatz.

1. Sonnenhof Golfturnier (buchbar 11.–13.10.19 od. 10. –13.10.19)
Leistungen: 2 od. 3 Nächte im DZ, ¾ Verwöhnpension, Schlägertest am Freitag – Preis p. P.: 2 Nächte ab 266 Euro, 3 Näche ab 379 Euro

Wandern am Kaiser 4=5 (15.–27.09.19, 06.10.–03.11.2019, buchbar Sonntag bis Freitag)
Leistungen: 5 Nächte bleiben – 4 Nächte bezahlen, ¾ Verwöhnpension, Welcome Secco, besondere Highlights: Almabtrieb in Söll und Knödelfest in St. Johann am 21.09., Blasmusiktage, Musikherbst u. Almfestwochen in Ellmau – Preis p. P.: ab 412 E

Vitalhotel Sonnenhof****s
Vitalhotel Sonnenhof
Rettweg 5+10
6353 Going am Wilden Kaiser
Tel.: +43 5358 2441
info@sonnenhof-going.at
https://www.sonnenhof-going.at/

Das Wellness-Castell für Verwöhnte mitten in Meran

Feuerschale am Wasser
Erker, Türme, Wetterfahnen und weinrot-weiß gestreifte Fensterbalken: Das Schlosshotel Castel Rundegg ist ein historisches Kleinod aus dem 12. Jahrhundert – und ein luxuriöses Viersterne-Superiorhotel. Für einen Wellnessurlaub in der Kurstadt Meran der perfekte place to be.

Erbaut wurde das Castel Rundegg in Obermais wahrscheinlich im Jahre 1154. Aus dem einstigen Lehensgut wurde im vergangenen Jahrhundert ein Luxus- und Beautyhotel mit Viersterne-Superiorniveau. Heute wird das Schlosshotel Castel Rundegg****S mit viel touristischem Know-how vom engagierten Hotelchef David Kofler geführt. Er und sein Team legen größten Wert auf die persönliche Betreuung der Gäste. Einer von vielen Gründen für 100 Prozent Weiterempfehlung auf HolidayCheck. Jeder Gast soll sich wie ein König oder eine Königin fühlen – in einem „Urlaubsrahmen“ mit über 800 Jahren Geschichte. Zwischen Gewölben, Erkern und Türmchen wird ein zeitgeistig-urbaner Luxus zelebriert, dem es an nichts fehlt. Herrschaftliche „Wohnzimmer und -suiten“, charmante Rückzugsplätze gehören ebenso dazu wie das heimelige Spa-Refugium, in dem acht Behandlungsräume untergebracht sind. Dort bietet das professionelle Wellness-Team eine ausgesuchte Auswahl an Medical Treatments und Beauty-Behandlungen auf Basis von Philip Martin’s Kosmetik. Zum Eintauchen in die Welt voller Düfte und Wohlbefinden empfiehlt sich auch die feine Bade- und Saunazone mit türkischer Sauna, Dampfbad, Pool, Kneipp- und Heilbädern.

Feinschmecker und Weinkenner zieht es ins Gewölbe

Im Gewölbe-Restaurant des Castel Rundegg lässt es sich in stilvollem Rahmen dinieren. Zu den mediterranen und Südtiroler Spezialitäten empfiehlt der Chef des Hauses korrespondierende Begleiter aus dem Weinland Südtirol. Um das Castel Rundegg lag einst ein ausgedehntes Weinbaugebiet, begrenzt von vier Türmchen. Das zeigt ein Kupferstich mit einer Ansicht Merans von 1654. Wie wär’s mit einem Spaziergang zum Seerosenteich und anschließend ein Glas Wein auf der romantischen Schlossterrasse? Oder Lustwandeln in der Kurstadt Meran auf Spuren der k.u.k.-Schönheitskönigin Sisi, die das milde Klima von Meran so sehr schätzte? Das älteste Erntedankfest Südtirols ist das Traubenfest (18.–20.10.19), das gemeinsam mit dem Weinfest (19.10.19) zu den Höhepunkten der Südtiroler Weinkultur zählt. www.rundegg.com

Hotel Castel Rundegg
DAVIEL S.A.S. DI KOFLER DAVID & C.
Schennastraße 2
39012 Meran, Obermais – Südtirol – Italien
Tel.: 0039 0473 270705
info@rundegg.com
http://www.rundegg.com