Segelfrachter mit öko-fairen Waren kommt nach Hamburg

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15.500 Seemeilen hat die AVONTUUR in neun Monaten zurückgelegt – und das nahezu ausschließlich mit Windkraft. Nun kommt das einzige deutsche Segelfrachtschiff zurück nach Deutschland. Am 6. Juli entladen Crew und mehr als 100 Freiwillige in einem außergewöhnlichen Lösch-Event die öko-fairen Waren aus Übersee traditionell von Hand.
Nach der vierten Atlantikpassage in die Karibik, über Mittelamerika und weiter nach Kanada legt die AVONTUUR mit ihrer 16-köpfigen Besatzung am Samstagmorgen, den 6. Juli, im Hafenmuseum Hamburg am Bremer Kai an. Bis unter die Luckendeckel ist der Laderaum mit größtenteils ökologisch produzierten und fair gehandelten Waren gefüllt. Die Ladung wird wie schon im vergangenen Jahr den Tag über ganz traditionell gelöscht.

Lösch-Event mit mehr als 100 Freiwilligen im Hafenmuseum Hamburg

Besonderheit gewinnen die aus Madeira, der Karibik, Mittelamerika und von den Azoren mitgebrachten Produkte durch einen nachhaltigen und fast emissionsfreien Seetransport, der durch die vom Wind angetriebene AVONTUUR ermöglicht wird. All diese Waren sind Botschafter für sauberen Seetransport. Rumfässer, Kaffee- und Kakaosäcke, die bereits ohne technische Hilfsmittel auf die 99 Jahre alte AVONTUUR verfrachtet wurden, werden nun händisch mit Hilfe von Lastenzügen und Sackkarren entladen. Mit Lastenfahrrädern verschiedener Fahrradkurierfirmen geht es umweltfreundlich weiter ins Bio-Zollager bei Schwarze und Consort. Das Lösch-Event wird von mehr als 100 Freiwilligen, die beim Entladen helfen, unterstützt. An verschiedenen Ständen können sich Interessierte über die AVONTUUR und die Händler und Händlerinnen informieren, für Essen und Trinken wird gesorgt und nach getaner Arbeit werden wir gemeinsam mit der Besatzung der AVONTUUR, unseren Helfern und Helferinnen, Unterstützern und Ladungspartnern die Rückkehr gebührend feiern!
Liveschaltungen zu den Partnerprojekten in Lateinamerika, in Mexiko und Nicaragua wird es in dem Kaischuppen geben.

Mission Zero – Wandel in der Seefracht: Schweröl belastet die Umwelt

Das traditionelle Löschen von Stückgut im Hafenmuseum Hamburg ist etwas Besonderes, weshalb sich Leiter Carsten Jordan auch dieses Jahr wieder über die Belebung der alten Kaianlage freut. Das Herzstück des Hafenmuseums bildet der Kaischuppen, der noch vor wenigen Jahrzehnten zum Güterumschlag in Deutschlands größtem Hafen genutzt wurde. Mit der Einführung der Container in den 1960er Jahren hat sich der Seefrachtverkehr gewandelt, so dass rund 90% des Welthandels inzwischen über die Meere erfolgt (Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag, 2018). Die großen Containerfrachter werden mit Schweröl betrieben und belasten die Umwelt stark. Der Schiffsverkehr auf den Weltmeeren ist schon heute für über zwei Prozent der klimaschädlichen globalen CO2-Emissionen verantwortlich. 2012 betrugen diese ca. 940 Millionen Tonnen CO2. Das sind mehr als die gesamten Emissionen Deutschlands im Jahre 2012 in Höhe von 926 Millionen Tonnen CO2 (Umweltbundesamt, 2016). Schätzungen deuten darauf hin, dass ohne politische Gegenmaßnahmen die CO2-Emissionen des Seeverkehrs in Abhängigkeit von der ökonomischenEntwicklung bis 2050 sogar um 50 bis 250 Prozent im Vergleich zu 2012 ansteigen könnten (Third IMO GHG Study 2014). Es wird also Zeit für einen Wandel in der Seefracht: Mission Zero – für emissionsfreien, sauberen Warentransport auf See.

Timbercoast: cargo under sail

Um für saubere Verschiffung per Windkraft Aufmerksamkeit zu gewinnen, hat Kapitän und Gründer Cornelius Bockermann „Timbercoast – cargo under sail“ ins Leben gerufen, um im globalen Seefrachtverkehr ein Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Finanziert wird das Umweltschutzprojekt unter anderem durch den Vertrieb eigener Produkte wie Kaffee, Tee, Honig, Salz und Rum, und zum ersten Mal Wein aus Bordeaux, die von den Frachtsegelreisen der AVONTUUR mitgebracht werden. Dieser Vertrieb ist eine der fünf Finanzierungssäulen von Timbercoasts. Das Frachtsegelschiff steht als Symbol dabei nicht nur für einen umweltfreundlichen Seetransport, sondern bringt außerdem bewusste Konsumenten mit verantwortungsvollen Erzeugern und fairen Händlern zusammen.
Inzwischen ist der Bedarf an klimafreundlichem Warentransport so gewachsen, dass Timbercoast ihn mit der AVONTUUR alleine nicht mehr abdecken kann. Ein ermutigender Beleg, dass der Wandel zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit in der Schifffahrtsindustrie begonnen hat.

Nachhaltiger und fast emissionsfreier Seetransport: Waren auf der AVONTUUR

Einige Händler und Händlerinnen haben bereits zum zweiten und dritten Mal ihre Waren mit zunehmenden Ladevolumen an Bord der AVONTUUR auf die lange Reise geschickt.
Zu diesen Händlern und Händlerinnen gehört unter anderem die Organisation Teikei Coffee, die rund 20 Tonnen grüne Kaffeebohnen aus Mexiko an Bord hat. Im Sinne einer gemeinschaftsgetragenen Landwirtschaft wird der soziale und ökologische Anbau der Bohnen durch ein Kaffee-Abo der Konsumenten vorfinanziert. Es entsteht eine Gemeinschaft zwischen Erzeugenden und Verbrauchenden in der Informationen sowie Risiken geteilt und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden. Daraus folgen ein fairer Preis sowie umweltfreundliche Anbau- und Transportweisen. Diese vierte Reise der AVONTUUR brachte ein großes Ereignis mit sich. In Veracruz, Mexiko, trafen sich die beteiligten Kaffeebauern und Bäuerinnen und ihr Exporteur Ensambles, Teikei Coffee und Timbercoast zum gemeinsamen Austausch und gegenseitigem Kennenlernen. Kaffeebauern besuchten das Schiff, das ihren Kaffee transportiert. Unsere Besatzung wiederum die Kaffeebauern. Dabei haben einige Segler und Seglerinnen zum ersten Mal eine Kaffeepflanze gesehen.

Für 22 Waldorf-Schüler aus Bayern wird es erst nach dem Ende der Warenlöschung so richtig anstrengend. Sie kaufen von Café Chavalo rund 350 kg Rohkaffee und wollen ihn mit Lastenrädern von Hamburg bis ins unterfränkische Haßfurt bringen. Mit ihrem außergewöhnlichen Projekt möchten die Jugendlichen ein Zeichen setzen und zeigen, dass es möglich ist, den Klima-Fußabdruck eines Genussmittels wie Kaffee deutlich zu reduzieren. 600 km liegen noch vor den Schülern. Einen immensen Organisationsaufwand haben sie schon hinter sich.

Mit nachhaltiger Überzeugung und ökologischer Verantwortung sind die Händler, Cargobiker und Freiwilligen an einer einzigartigen Löschaktion der AVONTUUR von Timbercoast im Hafenmuseum am Bremer Kai beteiligt.

Ort:
Hafenmuseum Hamburg, Bremer Kai, Am Kopfbau des Schuppens 50A, Australiastraße in 20457 Hamburg

Programm:
Ankunft der AVONTUUR am Bremer Kai gegen 9 Uhr
Ab 10 Uhr bis ca. 18 Uhr Löschen der gesegelten Waren

Schloss Fasanerie in Fulda – Gartenfest mit barockem Gepränge

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Unter den zahlreichen Barockschlössern Deutschlands nimmt Schloss Fasanerie in Fulda- Eichenzell einen besonderen Platz ein. „Ich bin vielleicht etwas voreingenommen“, gesteht eine Ortsansässige. „Aber mit der Fasanerie können nur wenige Herrensitze konkurrieren.“ Neben dem Schloss mit seinen vielen Kostbarkeiten erwähnt sie den fast 100 Hektar großen Park, der mit seinen Rabatten, Skulpturen und dem alten Baumbestand jeden Besucher in seinen Bann schlägt. Das „Fürstliche Gartenfest“ des Schlosses Fasanerie ist ein Ereignis, das jedes Jahr im Frühling Besucher von nah und fern anlockt.

Am 16. Mai ist es wieder soweit. Da öffnet das schönste Barockschloss Hessens seine Pforten und lädt zu einem Festival der Sinne inmitten duftender Blütenpracht ein. Im Rahmen einer Ausstellung zum Thema „English Gardening“ wird den Besuchern bis zum 19. Mai von zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellern die traditionsreiche britische Gartenkunst näher gebracht.

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Das elegante, im hellen Ockerton gehaltene Schloss mit dem leuchtend roten Dach diente den Fürstbischöfen von Fulda einst als Sommerresidenz. Ein Rundgang durch die prunkvoll ausgestatteten Säle und Räume demonstriert eindrucksvoll den erlesenen Geschmack und Kunstverstand der ehemaligen Besitzer. Die Porzellansammlung im Nordflügel des Schlosses entführt die Besucher in eine Zeit, als in aristokratischen Kreisen die Kunst des Tischdekors einen hohen Rang einnahm. Beim Anblick der mit erlesenem Geschirr und blank geputzten silbernen Kerzenleuchtern gedeckten Tafel entfährt einem Besucher die Bemerkung: „Das war noch Stil – ganz ohne Plastik und McDonalds!“

Die Antikensammlung umfasst ein wohl geordnetes Sammelsurium griechischer und etruskischer Vasen, Terrakotten und Bronzen sowie römische Porträtbüsten. Das kostbarste Stück – eine an die 2400 Jahre alte griechische Vase – kennen manche von uns noch aus Schulbüchern, in denen sie als Musterbeispiel antiker Kunst abgebildet war.

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Endlos lange, mit kostbarer flämischer Tapisserie, Porträts, zierlichem alten Mobiliar und filigranen Figurinen ausgestattete Flure führen in die repräsentativen Räume und Antichambres der ehemaligen Herren von Schloss Fasanerie. Beeindruckend ist der mit barockem Gestühl, wuchtigen Kommoden und einem tonnenschweren Kristalllüster ausgestattete rote Salon.

Nach diesem von einem eloquenten Museumsführer begleiteten Rundgang lockt der bezaubernde Chinesische Pavillon – auch Hochzeitspavillon – im Zentrum des weitläufigen Parks. Dieses Kleinod wurde inzwischen zu einer Außenstelle des Standesamtes Eichenzell umfunktioniert. In dem eleganten, mit vielen dekorativen Gegenständen bestückten Innenraum finden neben Hochzeiten regelmäßig Jubiläen und Familienfeiern statt. Auch das ehemalige Badehaus erfreut sich großer Beliebtheit und wartet jährlich mit viel besuchten Sonderausstellungen auf.

Die-Südfassade-von-Schloss-Fasanerie-mit-Sonnenterrasse-und-Café

„Keine Angst, du wirst dich bei uns nicht langweilen“, erklärt eine Schlossführerin einem kleinen Mädchen von etwa sieben Jahren. In der Tat, die Kinderführungen von Schloss Fasanerie sind berühmt. Da wird der Nachwuchs nicht mit drögen Erklärungen gequält, sondern erlebt das echte Schlossleben von Anno dazumal mit Prinzessinnen, Hofdamen und anderen Mitgliedern des Hofstaates, Selbst ein Schlossgespenst geistert durch die hohen Räume und sorgt für Stimmung unter den Kleinen. Dieser ereignisreiche Tag klingt im gemütlichen Café des Schlosses aus. Ein geeignetes Plätzchen zum Ausruhen ist die Südterrasse, wo der Schlossbesucher das Erlebte noch einmal Revue passieren lassen kann.

www.schloss-fasanerie.de

www.die-fasanerie.de

Dieser Artikel erschien in der Juni-Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts

Unter Olivenbäumen ist das Leben leichter

Traumhafter Natur Badeteich

Urlaub und die mediterrane Leichtigkeit – eine perfekte Kombination. Dort, wo es nach Zitronenbäumen duftet und das gelato schmeckt, wo Oliven leuchten und in der Abendsonne ein aperitivo serviert wird, stellen sich Erholung und Glücksgefühle wie von selbst ein. In den Südtiroler Bergen vermutet man dieses Ambiente wohl weniger. Doch das Hotel Rössl****s in Rabland bei Meran holt das vielgeliebte Flair des Mittelmeers in die Berge. Durch das Vier-Sterne-Superior-Hotel weht ein Hauch wundervoller Gardasee-Grandezza. Das Rössl liegt am Tor zum Naturpark Texelgruppe – ein Wander- und Bikeparadies mit schier unbegrenzten Möglichkeiten.

Die Aromen des Südens auf der Zunge, die Berge im Auge

Mit viel Liebe zum Detail zaubert die Gastgeberfamilie Pircher mediterranes Flair in ihr Rössl. Am nostalgischen Eiswagen auf der Terrasse holen sich Genießer ein Eis, den Aperitif auf der Piazza nehmen Rössl-Gäste inmitten von Zitronen- und Olivenbäumen ein, der Küchenchef serviert dazu köstliche Stuzzichini – an jeder Ecke finden sich Botschafter des Mittelmeers und an der Bar schmecken Campari, Martini und Aperol. Einmalig, wenn sich Südtiroler Schätze und das mediterrane Lebensgefühl vereinen. Vom Naturbadeteich im Obstgarten über einen Indoor- und Outdoor-Pool bis hin zur Saunalandschaft findet sich eine wohltuende Vielfalt an Entspannungsmöglichkeiten. Im Rössl-Garten baumelt in privaten Rückzugsnischen zwischen Palmen, Zitronen und Oliven die Seele – der Blick richtet sich hinauf in die Berge. Das hoteleigene Body & Mind Programm belebt Körper und Seele an der frischen Bergluft. Yoga open air oder eine Gehmeditation in der Bergnatur bringen Gelassenheit und innere Ruhe. Yoga und Pilates, Acqua Gym, Qi Gong, Tiefenentspannung u. v. m. sind kostenfrei. Und was wäre das geliebte dolce vita ohne die Aromen des Südens. Wertvolle italienische Öle, Weine zum Dahinschmelzen, frische Pasta und Risotti, Meeresfrüchte und Feigen und noch viel mehr bringt der Küchenchef des Rössls auf die Teller. Der Südtiroler Apfelstrudel am Nachmittag darf selbstverständlich nicht fehlen.

Reine Luft wie in der Arktis

Der Partschinser Wasserfall ist ein Ort mit Heilkraft und mit so reiner Luft wie in der Arktis. Rund um den vielleicht schönsten Wasserfall in den Alpen erwarten Wanderer vielfältige Angebote wie Wassertreten, alpines Waldbaden oder Nachtwandern. Besonders imposant ist das Naturspektakel während der Schneeschmelze von Mai bis Juni. In diesen Spitzenzeiten donnern schon mal bis zu 10.000 Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe. 240 Kilometer markierte Wege mit herrlichen Panoramen laden zu Spaziergängen, Wanderungen und Hochgebirgstouren. Wildbäche, Waale und eine der größten hochalpinen Seenplatten Europas sind wahre Energiequellen in der Umgebung des Vier-Sterne-Superior-Hotels. Gleich vor der Haustür des Hotel Rössl starten viele Mountainbiketouren. Nur ein paar hundert Meter entfernt, bringt die Aschbachbahn Biker und Fahrrad auf 1.349 Meter zu aussichtsreichen Routen. Der Tourbus der Ötzi Bike Academy shuttlet die Radfahrer an den Ausgangspunkt ihrer Wunschtour, wo das Leih-Mountainbike bereitsteht.

Termine für besondere Erlebnisse: 07. Juni, 05. Juli und 02. August 2019 Sommerkonzerte in der Stachlburg.

Wander- und Genusswoche (19.–26.10.-19)
Leistungen: 7 Nächte inkl. Frühstücksbuffet und 5-Gänge-Wahlmenü am Abend, Südtirol von einer neuen kulinarischen Seite kennenlernen, drei Tage gemeinsames Wandern, Weinverkostung – Preis p. P.: ab 835 Euro

Bewegende Erlebnisse im Hotel Rössl
Geführte Wander- und Biketouren mit professioneller Begleitung
Kostenloser Ausrüstungsverleih von Wanderstöcken, Rucksäcken und Fahrrädern im Haus
Perfekte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Texelbahn und Aschbachbahn in unmittelbarer Nähe
Meran Card (freie Fahrt mit allen Bussen und Zügen, bis 30.06.19)
Guestcard (Ermäßigungen für kostenpflichtige Aktivitäten des Tourismusverbandes)
Auf Wunsch Fitnesstraining im Freien

Hotel Rössl
Vinschgauer Straße 26
39020 Rabland bei Meran

Familien blühen auf im Naturdorf Oberkühnreit

Chalet in toller Lage

Das Naturdorf Oberkühnreit am Sonnenhang des Wildkogels steht für einen Urlaub, in dem „großes und kleines Gemüse“ über sich hinauswächst. Im großen Garten gedeihen auch Obstbäume und -sträucher, Kräuter und Co – da können alle Gäste aus dem Vollen schöpfen.

In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern blüht Familien ein Sommer der Superlative – vor allem, wenn sie im Naturdorf Oberkühnreit zu Gast sind. Rund um die 55 bis 120 m2 großen Vollholz-Chalets für bis zu zehn Personen liegt ein riesiger Garten. Dort wachsen Beeren, Obstbäume und -sträucher, aber auch „junges Gemüse“ und Kräuter. Große und kleine Gartenfans können sich in echtem Urlaubsgenuss vergraben. Einerseits beim Jäten und Auspflanzen, andererseits beim Ernten. Denn das Motto lautet: Alles, was im Naturdorfgarten wächst, kann geerntet und gegessen werden. Sobald die Beeren reif sind, wird gemeinsam mit Gastgeberin Anika Marmelade eingekocht. Auch im duftenden Kräutergarten herrscht Betriebsamkeit, sobald für feine Teemischungen oder Duftsäckchen gepflückt und gesammelt wird. Diese und noch viel mehr Selbstgemachtes gibt es im Naturdorfladen zu kaufen, etwa auch Honig aus der eigenen Imkerei. Heiß begehrt sind die Plätze um den Ofen der Naturdorf-Backstube. Hier können sich Familien ihre Pizza backen – und sogar knuspriges Brot. Am Morgen wird auf Wunsch frisches Gebäck vom Brötchen-Service geliefert, das Frühstücksei kommt frisch aus dem Nest der Naturdorf-Hühner. Im Streichelzoo freuen sich Riesenhasen und Meerschweinchen, Schafe und Ziegen über Besuch. Für Pferdefans gibt es in der Nähe einen Pferdehof mit Reitstall. Vom Naturdorf Oberkühnreit steigen sportliche Familien ins hunderte Kilometer umspannende Mountainbike- und Wandernetz ein. Zum „Runterkommen“ nach dem Bergerlebnis empfehlen sich ein Gang in die Zirbensauna-Hütte am Rand des Naturdorfes oder ein Sprung in den Naturbadeteich. www.naturdorf-neukirchen.at

 

Sommer in der Festspielstadt – Fünf Sterne Superior Luxus: Das Hotel Schloss Mönchstein und sein „Pool mi

Gourmetrestauran
the Glass

In wenigen Wochen ist Salzburg wieder der Nabel der Kulturwelt. Die Sommerfestspiele verwandeln die zauberhafte Altstadt in eine große Bühne. Eines der luxuriösesten Refugien in der Mozartstadt ist das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s auf dem Mönchsberg. In wenigen Minuten gelangen Festspiel- und Salzburg-Besucher vom Stadtzentrum in das Schlossareal über den Dächern der Stadt. Ein märchenhafter Schlosspark empfängt die Gäste – ehe diese in ein traumhaftes Ensemble aus Luxushotel, Drei-Hauben-Restaurant und Fünf Sterne Superior-Spa eintauchen. Unumstritten der schönste Platz unter der Sonne: Der Infinity Pool mit Aussicht auf die weltberühmte Festspielstadt.

Das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s ist eine der exklusivsten Hoteladressen Österreichs. Das elegante Schlösschen im Grünen wurde in den letzten Jahren mit viel Fingerspitzengefühl und dennoch Mut zu Neuem umgebaut. Spektakulärer Höhepunkt der Renovierungen: Eine Glaskuppel, die den Gästen des Drei-Hauben-Restaurants THE GLASS GARDEN die freie Sicht in den Himmel und auf die Salzburger Altstadt öffnet. Die 24 exklusiven Suiten und Zimmer sind der pure Luxus. Viel Liebe zum Detail, hochqualitative Handarbeit, hochwertige Materialien und luxuriöse Accessoires sowie alle Annehmlichkeiten der modernen Spitzenhotellerie verwöhnen den Gast.

Exklusives SPA mit Outdoor-Infinity-Pool inmitten der Kulturstadt

Mit dem Mönchstein-Spa bietet das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s einen exquisiten Ort, um sich in- und outdoor zu entspannen, sich seinem Wohlbefinden und der Schönheit zu widmen. Ein professionelles Spa-Team verwöhnt mit klassischen und speziellen Luxus-Behandlungen Körper, Geist und Seele. „Pure Nature“ kommt dem Wunsch vieler Gäste nach sommerlich leichten Verwöhn-Momenten nach: Wer möchte, genießt nach einer Algen-Detox-Behandlung im Soft-Pack-System und einer Tibetischen Kräuterstempel-Massage ein veganes Drei-Hauben-Menü in Begleitung ausgewählter Weine. Am Infinity Pool zählt nur eines: In aller Ruhe die Seele baumeln lassen, die Aussicht genießen und einen Cocktail aus der APOLLO BAR servieren lassen. Das Beauty-Team sorgt nach einem entspannten Sommernachmittag für einen glanzvollen Auftritt in der Festspielstadt.

Das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s schmiegt sich in ruhiger Lage in die Natur des Mönchsbergs. Dennoch sind es nur wenige Gehminuten in die Salzburger Altstadt mit all ihren weltberühmten Sehenswürdigkeiten. Ein Waldspaziergang am Mönchsberg wird von zahlreichen zauberhaften Ausblicken auf die Stadt begleitet. Das Museum der Moderne befindet sich in Nachbarschaft des Hotels. Von dort führt auch der Mönchsbergaufzug direkt in die malerischen Altstadtgassen. Dass das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s an Niveau und Qualität kaum zu überbieten ist, unterstreichen zahlreiche Auszeichnungen. 2018 erhielt das Restaurant des Schlosshotels die dritte Gault Millau Haube. Zudem wurde das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s mit dem Global Luxury Hotel Award ausgezeichnet. Viele Mitarbeiter halten dem HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s schon lange die Treue. Das internationale Hotelpublikum schätzt die Herzlichkeit des professionellen Teams – und sicher freut sich der eine oder andere Stammgast, bei seinen Aufenthalten immer wieder auf „bekannte Gesichter“ zu treffen.

 

Hotel Schloss Mönchstein*****s
Hotel Schloss Mönchstein*****superior Docis GmbH. & Co. KG
Mönchsberg Park 26
5020 Salzburg

Sommerfeeling über den Dächern von Kastelruth

Das Hotel Lamm im malerischen Ortskern von Kastelruth hat die Südtiroler Urlaubstradition zum „alpine casual luxury“ weiterentwickelt. Den Mix aus Lifestyle, Gourmet-Kulinarik und Wellness über den Dächern von Kastelruth gibt es jetzt im Hochsommer mit 25 Prozent

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Herzen als Sitzgelegenheit

Rabatt.

Im Hotel Lamm**** in Kastelruth ist Sommergenuss mit Weitblick auf die Seiser Alm und die sagenhaften Dolomiten angesagt. Das Haus aus dem 17. Jahrhundert liegt im historischen Ortskern und präsentiert sich seit dem großen Umbau als Refugium für verwöhnte Genießer. Die bio-klimatisierten Zimmer und Suiten haben hochwertige Eichenholzböden und luxuriöse Badezimmer. Auf der obersten Etage liegt ein exklusives Wellness-Spa mit finnischer Sauna, Bio-Sauna und Dampfbad. Von dort führt eine Treppe auf die luftige Dachterrasse und zum Ruheraum in Südtiroler Heustadl-Optik mit Zirbenbetten sowie einem Rooftop Sky Pool mit grandiosem Blick auf die größte Hochalm Europas und den Schlern.

Die Seiser Alm bringt Aktivurlauber auf Touren

Tatsächlich ist das Hotel Lamm auch nahe dran an der Seiser Alm und den mächtigen Dolomiten und somit ein idealer Startpunkt für Aktivurlauber und Naturabenteurer, egal ob Wanderer, Biker, Kletterer oder Paragleiter. Rund 450 Kilometer Wanderwege von bequem bis extrem und über 1.000 Kilometer Bikerouten von flach bis steil durchziehen die Region. Die Gustostückerl daraus entdeckt man an der Rezeption des Hotel Lamm in Kastelruth. Mit der Mobilcard „Ferienregion Seiser Alm Live“ kann das Auto stehen bleiben, denn damit sind alle öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol kostenlos. Nur fünf Kilometer sind es vom Hotel Lamm zu einem der schönsten Golfplätze Italiens: auf dem 18-Loch-Golfplatz in St. Vigil Seis umspielt man rund 60 Hektar Fläche vor einer traumhaften Kulisse. Der Mix aus langen Fairways und leichteren Bahnen bietet Herausforderungen für jedes Spielerniveau. Für Gäste des Golf-Partnerhotels gibt es Vorteile und Vergünstigungen. Für die „Nachbesprechung“ bei einem Cappuccino, Aperitif oder Cocktail empfehlen sich die lauschigen Plätze in der Hotelbar und die luftige Terrasse am Dorfplatz.

Im „Lampl“ geht Feinschmeckern ein Licht auf

Im Rahmen der Halbpension genießen Hotelgäste im Gourmethotel ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und ein mehrgängiges Abendmenü mit Südtiroler Klassikern, mediterranen und internationalen Gerichten. Das Restaurant Bar Café „Zum Lampl“ hat sich ganz dem leichten Genuss aus saisonalen, hochwertigen und naturbelassenen Lebensmitteln der Region verschrieben. Frisches Gemüse, alpine Kräuter, regionale Milch- und Käseprodukte sowie Eier und Fleisch von heimischen Bauernhöfen landen in den Kochtöpfen. Zu den alpinen bis mediterranen Köstlichkeiten werden edle Tropfen aus dem umfassenden Weinsortiment des Kellers geholt: Südtiroler Weine sowie gute Jahrgänge aus Italien und den weltbesten Weinbauregionen. www.lamm-hotel.it

Lampls Top Summer Deal (Juni/Juli 2019) – Hotel Lamm in Kastelruth
Leistungen: 2 Nächte mit HP (Frühstücksbuffet mit Südtiroler Qualitätsprodukten und mehrgängiges Abendmenü), Begrüßungsaperitif, freie Nutzung des Wellnessbereiches, 20% Vergünstigung für jedes Greenfee auf dem 18-Loch Golfplatz St. Vigil Seis, 20 Euro Wellnessgutschein pro Zimmer für eine Behandlung nach Wunsch im Sky Spa, freie Nutzung des Wellnessbereiches mit finnischer Sauna, Biosauna, türkischem Dampfbad, Erlebnisduschen, Ruhebereich mit Zirmbetten, einem Sky Pool (30° C) und Whirlpool, Wellnesstasche mit Badeslipper, Handtücher und Bademantel für die Zeit des Aufenthalts, Mobilcard „Ferienregion Seiser Alm Live“ für die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Sommer-Schnäppchen: 25% Rabatt auf den Gesamtpreis  vvvvvvvvvvvvf

Hotel Lamm
Seis-Seiser Alm Bahn AG
Krausenplatz 3
I-39040 Kastelruth

Rezension zu Martin Altmeyer: Auf der Suche nach Resonanz –

wie sich das Seelenleben in der digitalen Moderne verändert. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2016

„Der totale Staat, mochte er sich nun als 1000-jähriges Reich oder elektrifizierte Sowjetmacht darstellen, beruhte auf der Emergenz jener gigantischen Beeinflussungsmaschinerie, die auch noch den abgelegensten Herrgottswinkel gleichzuschalten vermag. (…) Und so konnte sichtbar werden, was die politischen Differenzen und Unterschiede zuvor verschleierten: dass nämlich die entscheidende Botschaft nicht in dieser oder jener Lehre ruht, sondern dass sie in den Medien selbst verborgen liegt“ (Burckhardt 2008, S. 70).

Was Martin Burckhardt hier luzide zusammenfasst, beschreibt nichts weniger als die Ermöglichung des Aufstiegs von Totalitarismen. Und so sei diese Rezension auf jeden Fall eine Kauf-Empfehlung. Denn, wie der Autor Altmeyer weiß, ist die digitale eine mentale Revolution. Er hält Digitalisierung für eine Öffnung und nicht für eine Zersetzung. Vor diesem Hintergrund wird Christopher Bollas´ Argumentation vom IPV-Kongress 2015 immer nachvollziehbarer. In seiner Gegenrede hält Altmeyer letztendlich Bollas vor, es gäbe kein ´age of bewilderment´, keinen zunehmenden Horizontalismus mit Verlust von Denk- und Gefühlstiefe, keine Tendenz zu nur noch Beziehung statt Essenz, keine Homogenisierung mit Entwertung der Bedeutung von Differenz (in der alle gleich, und auch alles gleich wichtig wird), keine ´sightophilia´ mit exazerbierender Lust am Sehen und Gesehenwerden, keine Unlust auf Einsicht. Altmeyer tut alles, um Bollas´ Belege zu entkräften: keine jüngeren Patienten mit niedrigem Bildungsniveau, eingeschränkter Reflektionsfähigkeit, restringiertem Sprachcode, woraus, so Bollas, ein ´subjecticide´ folge. Bollas´ Aufforderung, den Mord am Subjekt – wenn schon nicht verhinderbar – doch durch die Psychoanalyse wenigstens kritisch zu begleiten, hält Altmeyer schon für Anmaßung. Stattdessen nimmt Altmeyer für seine Diagnostik in Anspruch, wohlwollend zu sein – was wenig Sinn macht. Wohlwollend ist man zum Menschen, oder zum Patienten, aber nicht zur Theorie oder zu den Phänomenen. Womöglich hat sich der Autor in seiner eigenen Vernetzungstheorie verfangen – das dezentrierte Ich erschiene in ganz neuem Licht.

Es fällt dennoch nicht ganz leicht, den vorliegenden Band seiner verdienten Kritik zu unterziehen – wie soeben sehr elegant in der ´Psyche´ erfolgt (Senarclens de Grancy 2019) –, denn die Stimme des Autors macht einen sympathischen Eindruck, zeugt von Neugier und Beobachtungsgabe, ist in vielen Gebieten bewandert und beweist immer wieder guten Geschmack. Und das ist nicht ironisch gemeint. Dass ein durchaus renommierter Wissenschaftler und Psychotherapeut dann, ähnlich wie es schon sein Kollege Martin Dornes – noch erheblich weitreichender, dafür mit weit weniger Charme – gemacht hat (vgl. Egloff 2017b), virtuelle Stumpfheit zu verteidigen antritt, ist geradezu symptomatisch. Ist es das Alter, das Anschluss an die Jungen halten will und den Nach-68ern, die die hochambivalenten Ergebnisse der Revolution nicht einzuordnen wissen, zu Munde redet? Oder ist es das Ergebnis einer Frankfurter Intellektuellen-Umgebung, die in jeder Mode die Revolution sieht, gewissermaßen der Stahlhelm-Flügel der CDU mit umgekehrten Vorzeichen? Was ist da eigentlich los, möchte man fragen.

Von mentaler Verfassung spricht Altmeyer, und auch von der postheroischen Persönlichkeit (dies scheint der Traum aller Kinder der 1950er zu sein, verständlich), obwohl er immerhin das Konzept nicht ganz teilt. Viele solcher Konzeptionen müssen höchst kritisch gesehen werden (vgl. Brüggen 2012), drohen diese jede tiefer gehende Erkenntnis in die seichten Gewässer der Postmoderne rutschen zu lassen. Eher sinnvoll sind hingegen Konzepte, die der Entfremdung, die der menschlichen ödipalen Entwicklung entgegenstehen kann (vgl. Swales 2007; 2012) und somit Pathologie befördert, genug Platz einräumen. Sonst würde postheroisch nichts anderes bedeuten als post-bescheiden, post-reflexiv, post-kompetent. Im Zeitalter von Post-Rechenschaft und Post-Leidenschaft wäre sie postmodern in all ihren pathologischen Facetten. Wiederum hätte dieses insofern unbemerkt Ähnlichkeit zu Konzepten von Alain Badiou, als dass man diesem vorhält, eine nicht-pathetische Politik zu fordern, also eine Politik der Wahrheit, nicht der Leidenschaft. Doch nicht nur die Frage, ob so etwas wie Wahrheit vor, mittels oder nach Leidenschaft kommt, bleibt Altmeyer schuldig.

Es wäre in der Tat gut, wenn Menschen nicht mehr so anfällig für Totalitarismus – oder Totalismus (Lifton 1993) – wären, aber ist dem wirklich so? Der medialen Digitalisierung eine demokratiefördernde Wirkung bescheinigend, ist Altmeyers Mantra nämlich: sozialer Widerhall um jeden Preis. Der virtuelle Kapitalismus als Resonanzkatalysator? Nichts gegen Resonanz – wir brauchen sie alle – aber es gibt eben auch Resonanzpathologie. Und gibt es jenseits von Surfern, Driftern und Depressiven (Rosa 2015) noch etwas anderes im virtuellen Raum? Die beziehungsorientierte Erklärung, nach der sich die depressive Störung als Form von Entfremdung im Sinne von Resonanzlosigkeit konstelliert – weil alles zur Disposition steht –, verweist nämlich deutlich auf Aspekte des medialen Zeitalters. Mit Leuzinger-Bohleber – doch das Konzept ist nicht neu – kann die depressive Störung als extreme Entschleunigung, als Verweigerung gegenüber den Lebensverhältnissen verstanden werden (Leuzinger-Bohleber 2015), sozusagen in der Dialektik von Aneignung und Widerstand (vgl. Egloff 2015; 2017b). Remanenz würde damit zur privaten Notwendigkeit, mit der beschleunigten Umwelt in überlebensdienlichem Modus umzugehen. Der Heidelberger Psychiater Hubertus Tellenbach (1914-1994), der das Konzept der Remanenz, des psychischen Zurückbleibens hinter wie auch immer gearteten Erwartungen, entwickelte, eröffnete nicht nur für die Psychopathologie eine neue Dimension; sie reicht hinein in die Postmoderne, in der Subjektivität und Identität deutlichen Gefährdungen unterliegen (Janus 2017). Es wäre also geradezu gesund, das Zurückbleiben, die Entschleunigung, zu vollziehen und zu fördern. Denn die von Altmeyer beschriebene Faszination, die von Medien ausgeht, ist nicht neu – neu ist aber das Ausmaß der medialen Flutung, die mittlerweile alle lebensweltlichen Sphären okkupiert. So ist Altmeyer mit seinen Überlegungen zur Geheimnissuche in den Medien durchaus auf der richtigen Spur, diese führt aber nicht etwa zu Identität oder Authentizität, sondern in ihr Gegenteil.

Altmeyers affektive Abenteuer im Bestehenden wirken seltsam schlicht neben Alain Badious Diagnose vom zeitgenössischen Subjekt, das „leer, gespalten, a-substanziell, irreflexiv“ (Badiou 2005, S. 553) ist. Man muss vielleicht nicht die ´famous last words´ eines Steve Jobs gegen die Shakespeares ins Feld führen, wie es Terry Eagleton (2013) tut, man kann es aber. Denn im Rahmen der neuen Medien überantworten sich immer mehr Menschen der ´smarten´ Diktatur der medialen Welt (Welzer 2016). Was gerne ´rationales´ Handeln genannt wird, wird regelhaft mit bedeutungsvollem Handeln verwechselt, das zudem der Interpretation bedarf (vgl. Eagleton 2011, S. 133). So versucht Altmeyer sich an einer Art ´rational-choice-theory´ der Medien – bizarr genug. Dass Zeichen und Referenten frei flottieren könnten oder dass die Ununterscheidbarkeit von Bild und Wirklichkeit Hyperrealität (Baudrillard 1982) erzeugt – mit der Postmoderne in der neoliberal formatierten Welt mag er sich nicht ernsthaft beschäftigen. So werden von ihm zwar jede Menge interessanter Autoren zitiert, deren Werke aber nicht wirklich genutzt, so Aldous Huxley, Peter Sloterdijk, Slavoj Žižek, Thomas Fuchs. Stattdessen diskutiert er deren Medienpräsenz, und wir erfahren, dass eine Frau zu Guttenberg aus der Familie Bismarck stammt.

Obwohl er sie auf dem Schirm hat, argumentiert Altmeyer, als ob es Huxley und Orwell nie gegeben hätte, die bereits 1932 und 1949 herausgearbeitet haben, dass gesellschaftlicher Konflikt vorzugsweise durch Konsumerismus oder Terrorismus vermieden wird. Das Prinzip Terror dient der Einebnung von Konflikt ebenso wie es das Prinzip Konsum tut (vgl. Assmann & Harth 1997). Aber man darf sich natürlich auch auf die Seite von Houellebecq schlagen – vorausgesetzt, man reflektiert Positionen vorher ernsthaft. Stattdessen ist ihm die Geistesaristokratie eines Sloterdijk ein Dorn im Auge. Im gleichzeitig ent- und über-sozialdemokratisierten Kapitalismus neoliberaler Prägung kann vielleicht nur noch Geistesaristokratie bewahrt werden. Letztlich kommt es nicht von ungefähr, wenn, wie Sloterdijk formuliert, Unterhaltungsmassen den Aufstandsmassen gegenüber stehen, was heute ganz konkrete Bedeutung gewinnt (vgl. Egloff 2017a). Vielleicht ist Altmeyer auch lange nicht mehr bei McDonald´s gewesen, wo nach ein, zwei Metern das erste, nach weiteren zwei das zweite Bestellterminal folgt; ideal für die ADHS-Generation, die nette ´Generation Y´, oder schon ´Z´? Mehr Anbiederung an den Zeitgeist als nützliche Verbesserung. Und was ist mit dem halbstündigen Ausharren in der Warteschleife der Telekom, in der durchaus zugewandte Call-Center-Agenten ganz postheroisch stets die ihnen zugedachte Aufgabe an den Kunden zu verschieben suchen? Da war die einstige Störungsstelle der Post zwar unfreundlich, aber effektiv.

Die Zukunft des Sozialismus und die Vergangenheit des Faschismus bildeten den Sinnhorizont in der alten DDR. Im Gegensatz dazu herrschte im postfaschistischen Westen pure kapitalistische Gegenwart, kein offizieller Erfahrungsraum oder Erwartungshorizont; daher konnten Bierchen und Krimi genügen (Welsch & Witzel 2016, S. 118), um alltagserhaltend, wenn auch nicht sinnstiftend zu wirken. Dies geht nun verloren, und prompt geht öffentliche Meinung ins Indifferente und Pseudo-Sinnhafte (vgl. Egloff 2018). Sozialabbau und ähnliches wird dann gern Modernisierung genannt. Die tendenzielle Aggressivität im Konsumkapitalismus wird damit befeuert, zumal Befriedigung nie gefunden werden kann (McGowan 2016; Zupančič 2017), deren Illusion aber aufrecht erhalten werden muss. Stattdessen werden Identitäts- und Authentizitäts-Thematiken aufgeworfen, die im Osten wenig ausgeprägt, im Westen immer latent waren.

Die postmoderne Entwicklung selbst ist mehrfach problematisch, denn die Totalität des Waren-Fetischismus, die Lukács bereits 1923 beschreibt (Lukács 2013), ist im virtuellen Konsumkapitalismus extremer Potenzierung ausgesetzt. Was bei Lukács noch schlicht als Charaktermaske imponiert, wird in der Hyperrealität beschleunigt, vervielfacht und nahezu unwiderlegbar. So wird bei sogenannten fair gehandelten Produkten rasch so getan, als ob das Produkt selbst ein progressiver Akt sein könnte – die glatte Verdinglichung des Produkts – anstatt zu bedenken, wie die Rente der Zuarbeiter aussieht. Selbst vernünftig angelegte Ansätze, die erst subversiv erscheinen, geraten damit – folgerichtig in der Kapitallogik – in die stachel-ziehende Vermarktungsmaschinerie (vgl. Nielsen 2009, S. 24). Doch die postheroischen sind eben allzu oft auch die willigen Vollstrecker einer ´consumer culture´, in der das Subjekt sich selbst zur Ware macht: „the commodities the postmodern subject desires are commodities that allow her to produce more commodities” (Cosey 2018, S. 8). Nicht nur, dass deren Wert zerstört wird, es geht weder um Resonanz noch um Befreiung, sondern um den bloßen Prozess des Konsums der Kommodifikation (Jameson 2001). Der totalitäre Aspekt im virtualisierten Warenkäfig des globalen Kapitalismus (Cosey 2018, S. 9) kann dem geschulten Blick  nicht entgehen. Teile dieser Problematik hat z.B. René Pollesch in seinen Inszenierungen sehr deutlich gemacht (Pollesch 2004). Es lässt sich schon auf wenigen Seiten mühelos darstellen, wie Subjektivität zu Produktivität wird (vgl. Graefe 2016, S. 43-45). Altmeyer hingegen will kulturelle Verfasstheit als lockere äußere Bedingungen verstehen, mit denen der Mensch mehr oder weniger ´en passant´ konfrontiert wird – ´mit Handy´ oder ´ohne Handy´ ist nach dieser binären Logik zumal das Kriterium. Dass sich die Verkehrsformen – einem frühen intrapsychisch-intersubjektiven Niederschlagsprozess folgend – im Subjekt materialisieren, bevor das Subjekt, das Kind, der Mensch mit der lebensweltlichen Kategorie ´mit Handy´ oder ´ohne Handy´ konfrontiert wird, fällt auch für ihn    anscheinend gerade nicht unter kulturelle Verfasstheit. Doch von wissenschaftlichem Vorverständnis (vgl. Klafki 2001) ist zumal nirgendwo ernsthaft die Rede; stattdessen scheinen die durch deren Vorannahmen sehr begrenzten Erkenntnisse der Säuglingsforschung durch, die hier wenig hilfreich für tieferes Verstehen sind. In der von Altmeyer beschriebenen virtuellen Gesellschaft – sie ist das Parallel der Dienstleistungsgesellschaft, in der der Arbeitnehmer entfremdet von der Entfremdung ist – fehlt die Reibungsfläche, die Konfrontation, jene Elemente, die das Subjekt konfrontieren, woraus erst Konflikt entsteht.

So flach wie die ´flache Ontologie´, die Altmeyer ausdrücklich anstrebt, so flach gestalten sich unter Umständen eben auch die Zeitdiagnosen. Das kann man zwar machen, man darf nur nicht gleichzeitig eine umfassende Diagnostik für sich in Anspruch nehmen. Wie Brian McHale feststellt, bewegen wir uns ohnehin weg von der Epistemologie hin zur Ontologie, einem gesellschaftlichen Umschwung weg von ´Wie kann ich die Welt verstehen und was bin ich in ihr?´ hin zu ´In welcher Welt von mehreren möglichen bin ich, was ist in ihr zu tun, und welche meiner Identitäten könnte die Aufgabe übernehmen?´ (McHale 1992). Der Trend geht also nicht etwa zum Weltverstehen,  sondern zum Wie-sich-in-Welten-verhalten. Hier liegen die Themen Identität und  Authentizität bereit, die gerade nicht medial zu lösen sind. Im Gegensatz zum Unterschied zwischen Körper (soma) und Zeichen (sema) unterläuft die Schrift des Medienzeitalters die klare Trennung zwischen Realem und Symbolischem (Burckhardt 2008, S. 80). Der sogenannte Fundamentalismus hängt eng mit medialen Techniken zusammen, mit Schrift einerseits und mit modernen audiovisuellen Techniken andererseits (von Braun 2018, S. 100). Die technisch-mediale Beschleunigung tut ihr Übriges, um sowohl Stabilität als auch Derealisation – die in der imaginären Sphäre bereitliegen, wie es einst Salvador Dalí feststellte – nebeneinander zu perpetuieren. Louis Althusser konzipierte das kindliche Spiegelstadium einst als Pforte für Formationen von Ideologie: solche Aspekte bleiben bei Altmeyer völlig ungenutzt. Doch diese sind die Hintergrundfolie, auf der die Normalität ihre Ungeheuer gebiert (Maiso 2016), und nicht etwa ein spaßverderberischer allgemeiner Kulturpessimismus.

In der jetzigen Verfasstheit könnte Demokratie selbst Teil des Problems sein (Blühdorn 2016), denn diese entspricht eher einer Aussetzung von Demokratie,  z.B. in den Finanzmärkten, der EU, dem IWF. Zumal, wenn Demokratie zum Synonym für virtualisierte Marktwirtschaft wird, in der ´Demokraten´ nur ´Demokraten´ mögen (vgl. Badiou 2012). Möglicherweise haben wir nicht zu viel Demokratie, sondern zu wenig davon (Eagleton 2011), nur dass man in Zeiten medialer Hysterie auch darauf nicht vertrauen kann. Eine unbedachte Zerstörung ziviler Öffentlichkeit mittels recht willkürlicher Regulierung politisch korrekten Anstrichs bei gleichzeitiger Deregulierung von Infrastruktur wird  begleitet von einer grotesken Deregulierung des Finanzwesens und der Großkonzerne. Das hat mittlerweile auch der letzte Abgeordnete gehört. Und nicht wenige mediale Inhalte vermitteln spießbürgerliche Werte politisch korrekten Anstrichs, die ihren psychischen Niederschlag finden werden; dies ist weniger als Normalisierung denn als Symptom zu deuten. Wer hätte schon vor zwei Jahrzehnten angenommen, dass wir zusehends in eine jakobinische Gesellschaft mutieren?

Will Altmeyer nun Fußtrupp oder Überbau der Latte-Macchiato-Bourgeoisie sein? Er meint in der digitalen Revolution eine Näherung sowohl im Guten als auch im Bösen zu erkennen. Aber: die Näherung im Guten ist imaginär-virtuell, die Näherung im Bösen kann sehr real werden. Die weiterhin analoge Wirklichkeit erfordert eher Gegensteuern, also analoge Revolution. Es wäre besser, Digitales als Sonderfall des Analogen zu betrachten, wie es Nielsen (2018) tut. Denn der Verlust von Relationalität, Sozialität, Regulation, Verstehen (Hermeneutik heißt Analogie-Bildungen), Empathie, den die sogenannten modernen Medien befördern, bedeutet Realitätsverlust (von Braun 2018, S. 109); zugespitzt könnte man sagen, dass das schizophrene Syndrom, das mit einem Verlust der Ich-Grenzen einhergeht, ein Stück Alltagswirklichkeit geworden ist. Bevor eine unwiderlegbare technoide Herrschaft entsteht (Nielsen 2018), müsste daher sehr klug gehandelt werden im Sinne von Remanenz statt Resonanz. Der regressive Medien-Sog steht dem eher entgegen.

Es hätte durchaus ein gutes Buch werden können, dafür wäre aber eine kritischere Haltung unabdingbar. Etwas zu denkfaul und selbstgefällig, wenn auch oft amüsant und gut beobachtend. Vor allem aber erstaunlich ignorant hinsichtlich der ´culture of distraction´ (Dervin 2016) und der Einebnung von Oberfläche und Bedeutung (Jameson 2001). Erstaunlich auch, dass die schwierigeren Arbeiten von Žižek nicht ernsthaft zur Kenntnis genommen werden, sondern eher seine Zeitungsartikelchen, auf die dann schon mal mit einem eigenen Zeitungsartikelchen geantwortet wird. Dies wäre alles nicht so tragisch, wenn nicht die nordatlantische Psychoanalyse – die mittlerweile weitenteils mit der Säuglingsforschung fusioniert wurde – für alles und jedes herangezogen würde, auch für die sagenhafte Erkenntnis, dass der Mensch ein Beziehungswesen ist. Wer hätte das gedacht? Dabei bietet neben der französischen Psychoanalyse jene nordamerikanische ebenso das volle Theoriespektrum an; man muss nur danach suchen. Es ist schon mehr als seltsam anzusehen, dass sich ausgewiesene Psychodynamiker der akademischen Psychologie zuwenden just in jenem Moment, in dem die Freudsche Theoriebildung erneut Bedeutung ungeahnten Ausmaßes erlangt, so in der Neurobiologie (Eric Kandel, Gerhard Roth, Bernhard Haslinger, Bernhard Janta), über die Literatur- und Geisteswissenschaften (Terry Eagleton, Joseph Vogl, Johanna Bossinade, Laurence Rickels), bis hinein in die Gesellschaftstheorie (Samo Tomšič, Howard Rouse, Sonia Arribas). Die Frage, wie es um die Symbolisierungsfähigkeit bestellt ist, ist in Zeiten der volatilen Psyche, in der alle möglichen Erscheinungen medialer Hysterie erliegen, besonders geboten. Was heißt es, wenn Gustave LeBon schon  im Jahr 1895 schrieb: „Die Massen können nur in Bildern denken und lassen sich nur durch Bilder beeinflussen“ (LeBon 2011, S. 65)?

Wie anfangs nun auch zum Schluss noch eine Verdichtung, die die Dimension der Altmeyerschen Fragestellung verdeutlicht, auf die er Antworten freilich schuldig bleibt. So fragt die Sigmund-Freud-Buchhandlung bereits zum Erscheinen des Bandes in ihrer ´Novitätenschau Psychoanalyse  und Kulturwissenschaften´ vom April 2016 (1.4.16): „Weshalb und wofür derlei Schmonzes? (…) Die massenhafte Inanspruchnahme der kommunikationstechnologischen Optionen – andere sprechen von mit aller Werbemacht gepushten digitalen Abhängigkeitsverhältnissen, welche tiefer, subtiler und radikal in den Persönlichkeitsraum, in das Private, in das Selbst, einzudringen vermögen und das Subjekt dabei mit Kalkül in dem Glauben lassen, HerrIn des Verfahrens zu sein –, sind für Altmeyer offenbar kein Grund, seine Positionen einer kritischen Prüfung zu unterziehen und so zu bemerken, dass das Begehren hier in aller Regel nicht zum Begehrten führt – ganz im Gegenteil. Die als Zufriedenheit beobachteten Verhaltenszustände der im Cluster angefixten Electronic-Junkies dient euphorisierten Erbsenzählern nun tatsächlich als Beleg für die Sinnhaftig- und Unaufhaltbarkeit dieser Entwicklung. Das Beziehungsbegehren und die damit einhergehende Beziehungsarbeit wird im digitalen Raum synthetisiert, abgesahnt und also konterkariert – analytisch gesprochen gleich an der Wurzel kastriert. Seinen infantilen Adepten wird dafür als Surrogat die verführerische Möglichkeit der numerisch unbegrenzten Beziehungsanbahnung eröffnet, welche nach followers, Klickanzahlen und Beliebtheitsrankings rechnet. Wo in dieser Lebenszeit vernichtenden Dauer-Behandlung technischer Geräte selbstemanzipatorische Aspekte verborgen sind, wie unter diesen Verhältnissen permanenter Ablenkung und tastender und wischender Scheinaktivitäten dem Subjekt grundhafte Anreize zu erkenntnisgewinnendem (Nach-)Denken, zu Reflexion, Resümieren, Mentalisieren eröffnet werden, verrät uns der Autor nicht wirklich.“

 

 

Literaturhinweise:
Assmann, Jan & Harth, Dietrich (Hg.) (1997). Kultur und Konflikt. Suhrkamp, Frankfurt, S. 33ff.
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Happy im Familienhotel: Sommer unter freiem Himmel

Der Kinderclub

Barfuß über die Wiesen laufen, Freunde zum Spielen treffen, mit den Ponys ausreiten, am Traktor mitfahren und den ganzen Tag unter freiem Himmel Abenteuer erleben. Beim Wandern und Biken die Berge erkunden und Wälder durchstreifen, am Lagerfeuer grillen, am Teich fischen – in Ratschings in Südtirol erleben Familien unvergessliche Ferientage. An einem besonders sonnigen Plätzchen im Tal, mitten im Grünen, erwartet das Family & Spa Resort Alphotel Tyrol****S, ein Mitglied der Familienhotels Südtirol, große und kleine Genießer. 2018 wurde das familienfreundliche Hotel erneut mit dem Holiday Check Award ausgezeichnet. Der Familienservice des Hauses ist top: Große Familiensuiten, ganzjährige Kinderbetreuung mit Animationsprogramm, Babysitting, Familien-Spa und Young-Spa, Kindermenü, Alpipark und Alpizoo sowie eine große Kinderwelt machen Familien glücklich.

Tierisch gut: Ein Zoo im Familienhotel

Streicheln und füttern erlaubt: Der Hotelpark im Alphotel Tyrol ist 10.000 m² groß – da hat auch ein Zoo mit vielen süßen Tieren seinen Platz. Die Kinder lieben Heidi und Peter, die beiden Ponys. Lussy ist ein Haflingerpferd, das sich über Ausritte freut. Esel und Alpakas, Meerschweinchen und Hasen, Schwäne und Enten, Fische und Hühner – für Tierfreunde gibt es viel zu sehen und zu tun. Der Alpizoo des Alphotel Tyrols ist ein Paradies für Tiere unter freiem Himmel. Dass die Kinder ihre tierischen Freunde am liebsten gar nicht mehr verlassen möchten, kann man sich vorstellen. Übrigens darf in das Alphotel Tyrol auch der Familienhund mitkommen. Für hundeliebende Gäste bietet das Hotel eine eigene Stube zu den Essenszeiten. Für die Vierbeiner gibt es viele Auslaufmöglichkeiten rund ums Haus.

Kids und Teens brauchen Action

Wenn die Kinder den großen Abenteuerspielplatz im Family & Spa Resort Alphotel Tyrol entdecken, sind sie nicht mehr zu bremsen. Eine Gokart-Bahn, eine Seilrutsche, ein Sandplatz mit Baggern, ein Zeltplatz mit Feuerstelle, ein Trampolin, ein Beachvolleyballfeld und viele Abenteuer mehr warten auf kleine Entdecker im Alpiland. Romana, die liebevolle Kinderbetreuerin, ist von Montag bis Freitag mit von der Partie und begleitet die Kids zu vielen gemeinsamen Erlebnissen. Das Stockbrotbraten am offenen Feuer und das Fischen im hoteleigenen Teich zählen zu den absoluten Highlights. Der Alpiclub organisiert tolle Ausflüge und Wanderungen, Picknicks, Zauberkurse, Schatzsuchen, Pizzabacken, Kinoabende, Grillpartys und vieles mehr. Die Teenies stehen auf den Hochseilgarten, auf die Naturdetektivnacht, auf Cocktailkurs, geführte Mountainbiketouren und Minigolf, auf Airhockey und Kicker. Sechsmal in der Woche gestalten die Kinderbetreuer in- und outdoor lustige und abwechslungsreiche Ferientage für ihre jungen Gäste. Die spaßigen Familiensommerfeste zählen zu den Höhepunkten des Jahres.

Wanderbegeisterte Familien und coole Mountainbiker on tour

Wandern im Alphotel Tyrol macht den Kindern Spaß. Direkt von der Haustür weg führt ein spannender Wanderweg in die Bergerlebniswelt. Eine Ameisenwelt, eine Murmeltierwelt, ein Kuschelzoo und mehr werden bei der 45-minütigen Entdeckertour durchstreift. Nur drei Minuten sind es zur Gondel, die bequem in ein abwechslungsreiches Wandergebiet führt. Für kleine und große Frühaufsteher bleibt eine Sonnenaufgangswanderung unvergessen. Die Biker finden rund um das Alphotel Tyrol wunderschöne Biketouren für jedes Können – von gemütlichen Wald- und Wiesenwegen bis hin zu Bergtrails im felsigen Gelände für die besonders Mutigen.

Spa³: Young, Family und Adult

Ganz wie die Großen lassen im Young-Spa des Alphotel Tyrols die Kinder die Seele baumeln. Kleine Beautyqueens – und auch die Prinzen – sind bei altersgerechten Gesichtsbehandlungen und duftenden Massagen, bei „Cool Nails“, Bädern und vielem mehr rundum entspannt. Vom Family-Kuschelpaket haben alle etwas: Mama nimmt mit der Prinzessin ein Kleopatrabad, Papa taucht mit dem Sohnemann im Schaumbad unter. Anschließend verwöhnt eine Schokolademassage die Kinder, eine wohltuende Teilmassage kommt Mama und Papa zugute. In der Familiensauna darf die Badebekleidung an bleiben. Der für Familien reservierte Bereich besteht aus einer finnischen Familiensauna, einem Dampfbad, einer Infrarotkabine, einem Whirlpool und Duschen. In der 2.000 m² großen Wellnessoase bleiben die erwachsenen Wellnessgäste unter sich. Eine alpine Saunawelt, eine erlebnisreiche Wasserwelt, Ruhezonen und ein Beauty-Center sind der Regeneration und Erholung im Zeichen der Südtiroler Natur gewidmet. Der Außenbereich mit Liegewiese und Naturbadeteich mit integriertem, 36°C warmen Infinitypool ist im Sommer ein Paradies zum Durchatmen. Gut zu wissen: Der Innen- und Außenpool sind chlorfrei.

Ratschings in Südtirol ist einer der 27 Urlaubsorte mit der Auszeichnung „Alpine Pearls“ und steht somit für sanfte Mobilität, Umweltschutz und nachhaltigen Urlaub. Umgeben von den Stubaier und Sarntaler Alpen liegt das Alphotel Tyrol in einer besonders schönen Ecke Südtirols. „Hits for Kids“ gibt es in dem Südtiroler Familienhotel jede Menge. Dank großzügiger Kinderbetreuungszeiten und eines exklusiven Spas finden auch die Erwachsenen ihre wohlverdiente Erholung – alpine Höhenluft inklusive.

Neu: Erweiterung der Almsauna um 300 m²
Biosauna, Salzsteinsauna, See-Eventsauna mit vielen Saunaaufgüssen, Infrarotkabine mit Schwebeliegen, Ruheraum mit Kuschelnischen, Infrarot- und Wellnessliegen, Frischluftraum mit Ruheliegen, Tauchbecken im Freien, Eisbrunnen, Kneippgang, Fußmassagebecken

Neu: Erweiterung der Kinder-Indoor-Welt um 400 m²
Alpiclub mit direktem Zugang zum Alpipark, Kinderkinderwelt, Fun Park, 150 m² Bowling Bahn für Jung und Alt

Alphotel Tyrol****ˢ
Familie Eisendle
Innerratschings 5B
I-39040 Ratschings (BZ)

Gourmeturlaub im Kinderhotel – Topservice bei speziellen Ernährungsbedürfnissen

Professionelle Kinderbetreuung

Ein Kinderhotel für Gourmets – im Leading Family Hotel & Resort Alpenrose in Lermoos lassen es sich auch die Erwachsenen gutgehen. Die Kulinarik in der Alpenrose ist etwas für Feinschmecker. Neben dem Hotelrestaurant, in dem täglich köstliche Wahl-Menüs und Themenbuffets serviert werden, haben Genießer die Möglichkeit, im à la carte-Restaurant WineLounge zu speisen – erlesene Weine und köstliche Gaumenfreuden in schönstem Ambiente. Diplom-Sommeliers verwöhnen die Weinliebhaber. Dank großzügiger Kinderbetreuungszeiten können Eltern in ihrem Urlaub in aller Ruhe ein Dinner zu zweit erleben – ein Luxus, der im Familienalltag oftmals zu kurz kommt. Dass auf die kulinarischen Vorlieben der jüngsten Gäste Rücksicht genommen wird, versteht sich fast von selbst. Selbst an eine Hipp-Babybrei-Ecke ist gedacht. Eltern können sich in der Alpenrose getrost zurücklehnen. Selbst, wenn sie oder ihre Kinder spezielle Ernährungsbedürfnisse haben, ist in dem mit fünf Smileys kategorisierten Familienhotel für alles gesorgt. Das Sortiment für gluten- oder laktosefreie Lebensmittel beispielweise ist außergewöhnlich umfangreich. Milch und Drinks, Joghurts, Käse, Quark und Butter, Müsli, Mehl und Nudeln, Spezialbrote, Gebäck, Kuchen und Croissants und vieles mehr stehen zur Verfügung. Das Küchenteam kennt sich aus. Wer Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder vegetarische und vegane Ernährungsformen am besten noch vor Anreise angibt, der schlemmt in seinem Urlaub in der Alpenrose bedenkenlos ganz nach seinem persönlichen Speiseplan. Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose zählt zu den bestbewerteten Familienhotels in Österreich und wurde unter anderem mit dem HolidayCheck Award und dem Travellers´Choice Award ausgezeichnet. Top Niveau und höchste Qualität in allen Bereichen, erstklassige Hotelatmosphäre und eine unschlagbare Infrastruktur für anspruchsvolle Familien zeichnen Österreichs führendes Kinderhotel aus. Maßgeschneiderte Animationsprogramme vom Baby bis zum Teenager, umfangreiche Kinderbetreuungszeiten, eine luxuriöse Wellnessabteilung, die wunderschöne Lage am Fuße der Zugspitze u.v.m. machen Familienurlaub in der Alpenrose zum Genuss für Groß und Klein.

Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****ˢ
Mayer Ernst & Andrea HotelbetriebsgmbH
Danielstrasse 3
6631 Lermoos

Allgäu: Pure Wanderlust in den Alpen – Deutschlands schönste Blumenberge

Golfen in schöner Umgebung

Das Allgäu ist ein wahres Paradies für alle, die die Natur lieben. Satte Bergwiesen wechseln mit dichten Wäldern und majestätischen Gipfeln. In allen Höhenlagen sind die Wanderer unterwegs. Gipfelstürmer erklimmen die höchsten Berge der Region. Hochvogel, Großer Krottenkopf oder Mädelegabel sind klingende Namen. Abenteurer durchwandern die Starzlachklamm. Beschaulich genießen die gemütlichen Wanderer auf den sonnigen Höhen der Region die Landschaft. Eines haben alle gemeinsam: Sie erleben unberührte Natur, kristallklare Wasser und reine Bergluft. Auf dem Bolsterlanger Horn und dem Oberschwanger Horn liegen Deutschlands schönste Blumenberge. Ab Juni sind die Berghänge mit einem rosafarbenen Blumenmeer von Alpenrosen überzogen. Gäste des Parkhotels Burgmühle****s im Naturdorf Fischen starten direkt beim Hotel in das Naturerlebnis. Sie erhalten von Mai bis November das Sommer-Bergbahnticket der Oberstdorfer und Kleinwalsertaler Bergbahnen als Zusatzleistung.

Das Parkhotel Burgmühle ist eines der führenden Hotels in der Region. Idyllisch und ruhig liegt das Gourmet & Spa Hotel direkt an einem Park und doch zentral in dem beschaulichen Fischen. Hier sind leidenschaftliche Gastgeber am Werk. Was Familie Reinheimer und ihr Team anpacken, steckt voll Liebe zum Detail. Experten sind begeistert von der Gourmetküche. Der Luxury & Spa Hotel Guide „Wellness Heaven“ hat in seinem unabhängigen Test der Küche in der Burgmühle „hohes und höchstes Niveau“ attestiert und berichtet von einem Abendmenü „voller kulinarischer Glanzpunkte“. Die Auszeichnung „2 Kochlöffel“ des Schlemmer Atlas belegt die Qualität und vielfältige Zubereitung sowie den guten Service. Der Küchenchef kocht feine Spezialitäten mit einer regionalen, Allgäuer Note (auf Wunsch auch gluten- und laktosefrei oder vegetarisch). In einem exklusiven Wellnessbereich (2.000 m²) mit Außen- und Innenpool, mit acht Saunen, Kosmetik und Massagen, mit Sole, Dampfbad und vielem mehr gestaltet jeder seine „Wellness à la carte“ und lässt den Alltag hinter sich. Die neue Ruheinsel im Schwimmbad ist eine Oase der Entspannung.

Wer sich in den Bergen lieber auf einen Wanderführer verlässt, schließt sich im Parkhotel Burgmühle einer der zahlreichen geführten Wanderungen an. Für die Radfahrer gilt: Egal ob Fahrrad oder E-Bike, Mountainbike oder Rennrad – Rad- und Bikestrecken gibt es für alle Ansprüche.

Sommer nach Wahl (23.06.–01.09.19)
Leistungen: 7 Nächte mit Wellnesspension, wahlweise mit 10 % Ermäßigung ohne Wellnessgutschein oder 5 % Ermäßigung mit Wellnessgutschein im Wert von 40 Euro, 2.000 m² Spa-Bereich, PKW Abstellplatz in der Tiefgarage, Bergbahnen Kleinwalsertal & Oberstdorf von Mai bis November, Bus- & Bahn-Ticket für das Oberallgäu und Kleinwalsertal, Allgäu-Walser-Card mit vielen Freizeitaktivitäten – Preis p. P.: ab 895 Euro

Parkhotel Burgmühle****ˢ
Familie Reinheimer
Auf der Insel 2-4
87538 Fischen im Allgäu