Sommer in der Festspielstadt – Fünf Sterne Superior Luxus: Das Hotel Schloss Mönchstein und sein „Pool mi

Gourmetrestauran
the Glass

In wenigen Wochen ist Salzburg wieder der Nabel der Kulturwelt. Die Sommerfestspiele verwandeln die zauberhafte Altstadt in eine große Bühne. Eines der luxuriösesten Refugien in der Mozartstadt ist das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s auf dem Mönchsberg. In wenigen Minuten gelangen Festspiel- und Salzburg-Besucher vom Stadtzentrum in das Schlossareal über den Dächern der Stadt. Ein märchenhafter Schlosspark empfängt die Gäste – ehe diese in ein traumhaftes Ensemble aus Luxushotel, Drei-Hauben-Restaurant und Fünf Sterne Superior-Spa eintauchen. Unumstritten der schönste Platz unter der Sonne: Der Infinity Pool mit Aussicht auf die weltberühmte Festspielstadt.

Das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s ist eine der exklusivsten Hoteladressen Österreichs. Das elegante Schlösschen im Grünen wurde in den letzten Jahren mit viel Fingerspitzengefühl und dennoch Mut zu Neuem umgebaut. Spektakulärer Höhepunkt der Renovierungen: Eine Glaskuppel, die den Gästen des Drei-Hauben-Restaurants THE GLASS GARDEN die freie Sicht in den Himmel und auf die Salzburger Altstadt öffnet. Die 24 exklusiven Suiten und Zimmer sind der pure Luxus. Viel Liebe zum Detail, hochqualitative Handarbeit, hochwertige Materialien und luxuriöse Accessoires sowie alle Annehmlichkeiten der modernen Spitzenhotellerie verwöhnen den Gast.

Exklusives SPA mit Outdoor-Infinity-Pool inmitten der Kulturstadt

Mit dem Mönchstein-Spa bietet das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s einen exquisiten Ort, um sich in- und outdoor zu entspannen, sich seinem Wohlbefinden und der Schönheit zu widmen. Ein professionelles Spa-Team verwöhnt mit klassischen und speziellen Luxus-Behandlungen Körper, Geist und Seele. „Pure Nature“ kommt dem Wunsch vieler Gäste nach sommerlich leichten Verwöhn-Momenten nach: Wer möchte, genießt nach einer Algen-Detox-Behandlung im Soft-Pack-System und einer Tibetischen Kräuterstempel-Massage ein veganes Drei-Hauben-Menü in Begleitung ausgewählter Weine. Am Infinity Pool zählt nur eines: In aller Ruhe die Seele baumeln lassen, die Aussicht genießen und einen Cocktail aus der APOLLO BAR servieren lassen. Das Beauty-Team sorgt nach einem entspannten Sommernachmittag für einen glanzvollen Auftritt in der Festspielstadt.

Das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s schmiegt sich in ruhiger Lage in die Natur des Mönchsbergs. Dennoch sind es nur wenige Gehminuten in die Salzburger Altstadt mit all ihren weltberühmten Sehenswürdigkeiten. Ein Waldspaziergang am Mönchsberg wird von zahlreichen zauberhaften Ausblicken auf die Stadt begleitet. Das Museum der Moderne befindet sich in Nachbarschaft des Hotels. Von dort führt auch der Mönchsbergaufzug direkt in die malerischen Altstadtgassen. Dass das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s an Niveau und Qualität kaum zu überbieten ist, unterstreichen zahlreiche Auszeichnungen. 2018 erhielt das Restaurant des Schlosshotels die dritte Gault Millau Haube. Zudem wurde das HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s mit dem Global Luxury Hotel Award ausgezeichnet. Viele Mitarbeiter halten dem HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s schon lange die Treue. Das internationale Hotelpublikum schätzt die Herzlichkeit des professionellen Teams – und sicher freut sich der eine oder andere Stammgast, bei seinen Aufenthalten immer wieder auf „bekannte Gesichter“ zu treffen.

 

Hotel Schloss Mönchstein*****s
Hotel Schloss Mönchstein*****superior Docis GmbH. & Co. KG
Mönchsberg Park 26
5020 Salzburg

Sommerfeeling über den Dächern von Kastelruth

Das Hotel Lamm im malerischen Ortskern von Kastelruth hat die Südtiroler Urlaubstradition zum „alpine casual luxury“ weiterentwickelt. Den Mix aus Lifestyle, Gourmet-Kulinarik und Wellness über den Dächern von Kastelruth gibt es jetzt im Hochsommer mit 25 Prozent

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Herzen als Sitzgelegenheit

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Im Hotel Lamm**** in Kastelruth ist Sommergenuss mit Weitblick auf die Seiser Alm und die sagenhaften Dolomiten angesagt. Das Haus aus dem 17. Jahrhundert liegt im historischen Ortskern und präsentiert sich seit dem großen Umbau als Refugium für verwöhnte Genießer. Die bio-klimatisierten Zimmer und Suiten haben hochwertige Eichenholzböden und luxuriöse Badezimmer. Auf der obersten Etage liegt ein exklusives Wellness-Spa mit finnischer Sauna, Bio-Sauna und Dampfbad. Von dort führt eine Treppe auf die luftige Dachterrasse und zum Ruheraum in Südtiroler Heustadl-Optik mit Zirbenbetten sowie einem Rooftop Sky Pool mit grandiosem Blick auf die größte Hochalm Europas und den Schlern.

Die Seiser Alm bringt Aktivurlauber auf Touren

Tatsächlich ist das Hotel Lamm auch nahe dran an der Seiser Alm und den mächtigen Dolomiten und somit ein idealer Startpunkt für Aktivurlauber und Naturabenteurer, egal ob Wanderer, Biker, Kletterer oder Paragleiter. Rund 450 Kilometer Wanderwege von bequem bis extrem und über 1.000 Kilometer Bikerouten von flach bis steil durchziehen die Region. Die Gustostückerl daraus entdeckt man an der Rezeption des Hotel Lamm in Kastelruth. Mit der Mobilcard „Ferienregion Seiser Alm Live“ kann das Auto stehen bleiben, denn damit sind alle öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol kostenlos. Nur fünf Kilometer sind es vom Hotel Lamm zu einem der schönsten Golfplätze Italiens: auf dem 18-Loch-Golfplatz in St. Vigil Seis umspielt man rund 60 Hektar Fläche vor einer traumhaften Kulisse. Der Mix aus langen Fairways und leichteren Bahnen bietet Herausforderungen für jedes Spielerniveau. Für Gäste des Golf-Partnerhotels gibt es Vorteile und Vergünstigungen. Für die „Nachbesprechung“ bei einem Cappuccino, Aperitif oder Cocktail empfehlen sich die lauschigen Plätze in der Hotelbar und die luftige Terrasse am Dorfplatz.

Im „Lampl“ geht Feinschmeckern ein Licht auf

Im Rahmen der Halbpension genießen Hotelgäste im Gourmethotel ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und ein mehrgängiges Abendmenü mit Südtiroler Klassikern, mediterranen und internationalen Gerichten. Das Restaurant Bar Café „Zum Lampl“ hat sich ganz dem leichten Genuss aus saisonalen, hochwertigen und naturbelassenen Lebensmitteln der Region verschrieben. Frisches Gemüse, alpine Kräuter, regionale Milch- und Käseprodukte sowie Eier und Fleisch von heimischen Bauernhöfen landen in den Kochtöpfen. Zu den alpinen bis mediterranen Köstlichkeiten werden edle Tropfen aus dem umfassenden Weinsortiment des Kellers geholt: Südtiroler Weine sowie gute Jahrgänge aus Italien und den weltbesten Weinbauregionen. www.lamm-hotel.it

Lampls Top Summer Deal (Juni/Juli 2019) – Hotel Lamm in Kastelruth
Leistungen: 2 Nächte mit HP (Frühstücksbuffet mit Südtiroler Qualitätsprodukten und mehrgängiges Abendmenü), Begrüßungsaperitif, freie Nutzung des Wellnessbereiches, 20% Vergünstigung für jedes Greenfee auf dem 18-Loch Golfplatz St. Vigil Seis, 20 Euro Wellnessgutschein pro Zimmer für eine Behandlung nach Wunsch im Sky Spa, freie Nutzung des Wellnessbereiches mit finnischer Sauna, Biosauna, türkischem Dampfbad, Erlebnisduschen, Ruhebereich mit Zirmbetten, einem Sky Pool (30° C) und Whirlpool, Wellnesstasche mit Badeslipper, Handtücher und Bademantel für die Zeit des Aufenthalts, Mobilcard „Ferienregion Seiser Alm Live“ für die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

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Hotel Lamm
Seis-Seiser Alm Bahn AG
Krausenplatz 3
I-39040 Kastelruth

Rezension zu Martin Altmeyer: Auf der Suche nach Resonanz –

wie sich das Seelenleben in der digitalen Moderne verändert. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2016

„Der totale Staat, mochte er sich nun als 1000-jähriges Reich oder elektrifizierte Sowjetmacht darstellen, beruhte auf der Emergenz jener gigantischen Beeinflussungsmaschinerie, die auch noch den abgelegensten Herrgottswinkel gleichzuschalten vermag. (…) Und so konnte sichtbar werden, was die politischen Differenzen und Unterschiede zuvor verschleierten: dass nämlich die entscheidende Botschaft nicht in dieser oder jener Lehre ruht, sondern dass sie in den Medien selbst verborgen liegt“ (Burckhardt 2008, S. 70).

Was Martin Burckhardt hier luzide zusammenfasst, beschreibt nichts weniger als die Ermöglichung des Aufstiegs von Totalitarismen. Und so sei diese Rezension auf jeden Fall eine Kauf-Empfehlung. Denn, wie der Autor Altmeyer weiß, ist die digitale eine mentale Revolution. Er hält Digitalisierung für eine Öffnung und nicht für eine Zersetzung. Vor diesem Hintergrund wird Christopher Bollas´ Argumentation vom IPV-Kongress 2015 immer nachvollziehbarer. In seiner Gegenrede hält Altmeyer letztendlich Bollas vor, es gäbe kein ´age of bewilderment´, keinen zunehmenden Horizontalismus mit Verlust von Denk- und Gefühlstiefe, keine Tendenz zu nur noch Beziehung statt Essenz, keine Homogenisierung mit Entwertung der Bedeutung von Differenz (in der alle gleich, und auch alles gleich wichtig wird), keine ´sightophilia´ mit exazerbierender Lust am Sehen und Gesehenwerden, keine Unlust auf Einsicht. Altmeyer tut alles, um Bollas´ Belege zu entkräften: keine jüngeren Patienten mit niedrigem Bildungsniveau, eingeschränkter Reflektionsfähigkeit, restringiertem Sprachcode, woraus, so Bollas, ein ´subjecticide´ folge. Bollas´ Aufforderung, den Mord am Subjekt – wenn schon nicht verhinderbar – doch durch die Psychoanalyse wenigstens kritisch zu begleiten, hält Altmeyer schon für Anmaßung. Stattdessen nimmt Altmeyer für seine Diagnostik in Anspruch, wohlwollend zu sein – was wenig Sinn macht. Wohlwollend ist man zum Menschen, oder zum Patienten, aber nicht zur Theorie oder zu den Phänomenen. Womöglich hat sich der Autor in seiner eigenen Vernetzungstheorie verfangen – das dezentrierte Ich erschiene in ganz neuem Licht.

Es fällt dennoch nicht ganz leicht, den vorliegenden Band seiner verdienten Kritik zu unterziehen – wie soeben sehr elegant in der ´Psyche´ erfolgt (Senarclens de Grancy 2019) –, denn die Stimme des Autors macht einen sympathischen Eindruck, zeugt von Neugier und Beobachtungsgabe, ist in vielen Gebieten bewandert und beweist immer wieder guten Geschmack. Und das ist nicht ironisch gemeint. Dass ein durchaus renommierter Wissenschaftler und Psychotherapeut dann, ähnlich wie es schon sein Kollege Martin Dornes – noch erheblich weitreichender, dafür mit weit weniger Charme – gemacht hat (vgl. Egloff 2017b), virtuelle Stumpfheit zu verteidigen antritt, ist geradezu symptomatisch. Ist es das Alter, das Anschluss an die Jungen halten will und den Nach-68ern, die die hochambivalenten Ergebnisse der Revolution nicht einzuordnen wissen, zu Munde redet? Oder ist es das Ergebnis einer Frankfurter Intellektuellen-Umgebung, die in jeder Mode die Revolution sieht, gewissermaßen der Stahlhelm-Flügel der CDU mit umgekehrten Vorzeichen? Was ist da eigentlich los, möchte man fragen.

Von mentaler Verfassung spricht Altmeyer, und auch von der postheroischen Persönlichkeit (dies scheint der Traum aller Kinder der 1950er zu sein, verständlich), obwohl er immerhin das Konzept nicht ganz teilt. Viele solcher Konzeptionen müssen höchst kritisch gesehen werden (vgl. Brüggen 2012), drohen diese jede tiefer gehende Erkenntnis in die seichten Gewässer der Postmoderne rutschen zu lassen. Eher sinnvoll sind hingegen Konzepte, die der Entfremdung, die der menschlichen ödipalen Entwicklung entgegenstehen kann (vgl. Swales 2007; 2012) und somit Pathologie befördert, genug Platz einräumen. Sonst würde postheroisch nichts anderes bedeuten als post-bescheiden, post-reflexiv, post-kompetent. Im Zeitalter von Post-Rechenschaft und Post-Leidenschaft wäre sie postmodern in all ihren pathologischen Facetten. Wiederum hätte dieses insofern unbemerkt Ähnlichkeit zu Konzepten von Alain Badiou, als dass man diesem vorhält, eine nicht-pathetische Politik zu fordern, also eine Politik der Wahrheit, nicht der Leidenschaft. Doch nicht nur die Frage, ob so etwas wie Wahrheit vor, mittels oder nach Leidenschaft kommt, bleibt Altmeyer schuldig.

Es wäre in der Tat gut, wenn Menschen nicht mehr so anfällig für Totalitarismus – oder Totalismus (Lifton 1993) – wären, aber ist dem wirklich so? Der medialen Digitalisierung eine demokratiefördernde Wirkung bescheinigend, ist Altmeyers Mantra nämlich: sozialer Widerhall um jeden Preis. Der virtuelle Kapitalismus als Resonanzkatalysator? Nichts gegen Resonanz – wir brauchen sie alle – aber es gibt eben auch Resonanzpathologie. Und gibt es jenseits von Surfern, Driftern und Depressiven (Rosa 2015) noch etwas anderes im virtuellen Raum? Die beziehungsorientierte Erklärung, nach der sich die depressive Störung als Form von Entfremdung im Sinne von Resonanzlosigkeit konstelliert – weil alles zur Disposition steht –, verweist nämlich deutlich auf Aspekte des medialen Zeitalters. Mit Leuzinger-Bohleber – doch das Konzept ist nicht neu – kann die depressive Störung als extreme Entschleunigung, als Verweigerung gegenüber den Lebensverhältnissen verstanden werden (Leuzinger-Bohleber 2015), sozusagen in der Dialektik von Aneignung und Widerstand (vgl. Egloff 2015; 2017b). Remanenz würde damit zur privaten Notwendigkeit, mit der beschleunigten Umwelt in überlebensdienlichem Modus umzugehen. Der Heidelberger Psychiater Hubertus Tellenbach (1914-1994), der das Konzept der Remanenz, des psychischen Zurückbleibens hinter wie auch immer gearteten Erwartungen, entwickelte, eröffnete nicht nur für die Psychopathologie eine neue Dimension; sie reicht hinein in die Postmoderne, in der Subjektivität und Identität deutlichen Gefährdungen unterliegen (Janus 2017). Es wäre also geradezu gesund, das Zurückbleiben, die Entschleunigung, zu vollziehen und zu fördern. Denn die von Altmeyer beschriebene Faszination, die von Medien ausgeht, ist nicht neu – neu ist aber das Ausmaß der medialen Flutung, die mittlerweile alle lebensweltlichen Sphären okkupiert. So ist Altmeyer mit seinen Überlegungen zur Geheimnissuche in den Medien durchaus auf der richtigen Spur, diese führt aber nicht etwa zu Identität oder Authentizität, sondern in ihr Gegenteil.

Altmeyers affektive Abenteuer im Bestehenden wirken seltsam schlicht neben Alain Badious Diagnose vom zeitgenössischen Subjekt, das „leer, gespalten, a-substanziell, irreflexiv“ (Badiou 2005, S. 553) ist. Man muss vielleicht nicht die ´famous last words´ eines Steve Jobs gegen die Shakespeares ins Feld führen, wie es Terry Eagleton (2013) tut, man kann es aber. Denn im Rahmen der neuen Medien überantworten sich immer mehr Menschen der ´smarten´ Diktatur der medialen Welt (Welzer 2016). Was gerne ´rationales´ Handeln genannt wird, wird regelhaft mit bedeutungsvollem Handeln verwechselt, das zudem der Interpretation bedarf (vgl. Eagleton 2011, S. 133). So versucht Altmeyer sich an einer Art ´rational-choice-theory´ der Medien – bizarr genug. Dass Zeichen und Referenten frei flottieren könnten oder dass die Ununterscheidbarkeit von Bild und Wirklichkeit Hyperrealität (Baudrillard 1982) erzeugt – mit der Postmoderne in der neoliberal formatierten Welt mag er sich nicht ernsthaft beschäftigen. So werden von ihm zwar jede Menge interessanter Autoren zitiert, deren Werke aber nicht wirklich genutzt, so Aldous Huxley, Peter Sloterdijk, Slavoj Žižek, Thomas Fuchs. Stattdessen diskutiert er deren Medienpräsenz, und wir erfahren, dass eine Frau zu Guttenberg aus der Familie Bismarck stammt.

Obwohl er sie auf dem Schirm hat, argumentiert Altmeyer, als ob es Huxley und Orwell nie gegeben hätte, die bereits 1932 und 1949 herausgearbeitet haben, dass gesellschaftlicher Konflikt vorzugsweise durch Konsumerismus oder Terrorismus vermieden wird. Das Prinzip Terror dient der Einebnung von Konflikt ebenso wie es das Prinzip Konsum tut (vgl. Assmann & Harth 1997). Aber man darf sich natürlich auch auf die Seite von Houellebecq schlagen – vorausgesetzt, man reflektiert Positionen vorher ernsthaft. Stattdessen ist ihm die Geistesaristokratie eines Sloterdijk ein Dorn im Auge. Im gleichzeitig ent- und über-sozialdemokratisierten Kapitalismus neoliberaler Prägung kann vielleicht nur noch Geistesaristokratie bewahrt werden. Letztlich kommt es nicht von ungefähr, wenn, wie Sloterdijk formuliert, Unterhaltungsmassen den Aufstandsmassen gegenüber stehen, was heute ganz konkrete Bedeutung gewinnt (vgl. Egloff 2017a). Vielleicht ist Altmeyer auch lange nicht mehr bei McDonald´s gewesen, wo nach ein, zwei Metern das erste, nach weiteren zwei das zweite Bestellterminal folgt; ideal für die ADHS-Generation, die nette ´Generation Y´, oder schon ´Z´? Mehr Anbiederung an den Zeitgeist als nützliche Verbesserung. Und was ist mit dem halbstündigen Ausharren in der Warteschleife der Telekom, in der durchaus zugewandte Call-Center-Agenten ganz postheroisch stets die ihnen zugedachte Aufgabe an den Kunden zu verschieben suchen? Da war die einstige Störungsstelle der Post zwar unfreundlich, aber effektiv.

Die Zukunft des Sozialismus und die Vergangenheit des Faschismus bildeten den Sinnhorizont in der alten DDR. Im Gegensatz dazu herrschte im postfaschistischen Westen pure kapitalistische Gegenwart, kein offizieller Erfahrungsraum oder Erwartungshorizont; daher konnten Bierchen und Krimi genügen (Welsch & Witzel 2016, S. 118), um alltagserhaltend, wenn auch nicht sinnstiftend zu wirken. Dies geht nun verloren, und prompt geht öffentliche Meinung ins Indifferente und Pseudo-Sinnhafte (vgl. Egloff 2018). Sozialabbau und ähnliches wird dann gern Modernisierung genannt. Die tendenzielle Aggressivität im Konsumkapitalismus wird damit befeuert, zumal Befriedigung nie gefunden werden kann (McGowan 2016; Zupančič 2017), deren Illusion aber aufrecht erhalten werden muss. Stattdessen werden Identitäts- und Authentizitäts-Thematiken aufgeworfen, die im Osten wenig ausgeprägt, im Westen immer latent waren.

Die postmoderne Entwicklung selbst ist mehrfach problematisch, denn die Totalität des Waren-Fetischismus, die Lukács bereits 1923 beschreibt (Lukács 2013), ist im virtuellen Konsumkapitalismus extremer Potenzierung ausgesetzt. Was bei Lukács noch schlicht als Charaktermaske imponiert, wird in der Hyperrealität beschleunigt, vervielfacht und nahezu unwiderlegbar. So wird bei sogenannten fair gehandelten Produkten rasch so getan, als ob das Produkt selbst ein progressiver Akt sein könnte – die glatte Verdinglichung des Produkts – anstatt zu bedenken, wie die Rente der Zuarbeiter aussieht. Selbst vernünftig angelegte Ansätze, die erst subversiv erscheinen, geraten damit – folgerichtig in der Kapitallogik – in die stachel-ziehende Vermarktungsmaschinerie (vgl. Nielsen 2009, S. 24). Doch die postheroischen sind eben allzu oft auch die willigen Vollstrecker einer ´consumer culture´, in der das Subjekt sich selbst zur Ware macht: „the commodities the postmodern subject desires are commodities that allow her to produce more commodities” (Cosey 2018, S. 8). Nicht nur, dass deren Wert zerstört wird, es geht weder um Resonanz noch um Befreiung, sondern um den bloßen Prozess des Konsums der Kommodifikation (Jameson 2001). Der totalitäre Aspekt im virtualisierten Warenkäfig des globalen Kapitalismus (Cosey 2018, S. 9) kann dem geschulten Blick  nicht entgehen. Teile dieser Problematik hat z.B. René Pollesch in seinen Inszenierungen sehr deutlich gemacht (Pollesch 2004). Es lässt sich schon auf wenigen Seiten mühelos darstellen, wie Subjektivität zu Produktivität wird (vgl. Graefe 2016, S. 43-45). Altmeyer hingegen will kulturelle Verfasstheit als lockere äußere Bedingungen verstehen, mit denen der Mensch mehr oder weniger ´en passant´ konfrontiert wird – ´mit Handy´ oder ´ohne Handy´ ist nach dieser binären Logik zumal das Kriterium. Dass sich die Verkehrsformen – einem frühen intrapsychisch-intersubjektiven Niederschlagsprozess folgend – im Subjekt materialisieren, bevor das Subjekt, das Kind, der Mensch mit der lebensweltlichen Kategorie ´mit Handy´ oder ´ohne Handy´ konfrontiert wird, fällt auch für ihn    anscheinend gerade nicht unter kulturelle Verfasstheit. Doch von wissenschaftlichem Vorverständnis (vgl. Klafki 2001) ist zumal nirgendwo ernsthaft die Rede; stattdessen scheinen die durch deren Vorannahmen sehr begrenzten Erkenntnisse der Säuglingsforschung durch, die hier wenig hilfreich für tieferes Verstehen sind. In der von Altmeyer beschriebenen virtuellen Gesellschaft – sie ist das Parallel der Dienstleistungsgesellschaft, in der der Arbeitnehmer entfremdet von der Entfremdung ist – fehlt die Reibungsfläche, die Konfrontation, jene Elemente, die das Subjekt konfrontieren, woraus erst Konflikt entsteht.

So flach wie die ´flache Ontologie´, die Altmeyer ausdrücklich anstrebt, so flach gestalten sich unter Umständen eben auch die Zeitdiagnosen. Das kann man zwar machen, man darf nur nicht gleichzeitig eine umfassende Diagnostik für sich in Anspruch nehmen. Wie Brian McHale feststellt, bewegen wir uns ohnehin weg von der Epistemologie hin zur Ontologie, einem gesellschaftlichen Umschwung weg von ´Wie kann ich die Welt verstehen und was bin ich in ihr?´ hin zu ´In welcher Welt von mehreren möglichen bin ich, was ist in ihr zu tun, und welche meiner Identitäten könnte die Aufgabe übernehmen?´ (McHale 1992). Der Trend geht also nicht etwa zum Weltverstehen,  sondern zum Wie-sich-in-Welten-verhalten. Hier liegen die Themen Identität und  Authentizität bereit, die gerade nicht medial zu lösen sind. Im Gegensatz zum Unterschied zwischen Körper (soma) und Zeichen (sema) unterläuft die Schrift des Medienzeitalters die klare Trennung zwischen Realem und Symbolischem (Burckhardt 2008, S. 80). Der sogenannte Fundamentalismus hängt eng mit medialen Techniken zusammen, mit Schrift einerseits und mit modernen audiovisuellen Techniken andererseits (von Braun 2018, S. 100). Die technisch-mediale Beschleunigung tut ihr Übriges, um sowohl Stabilität als auch Derealisation – die in der imaginären Sphäre bereitliegen, wie es einst Salvador Dalí feststellte – nebeneinander zu perpetuieren. Louis Althusser konzipierte das kindliche Spiegelstadium einst als Pforte für Formationen von Ideologie: solche Aspekte bleiben bei Altmeyer völlig ungenutzt. Doch diese sind die Hintergrundfolie, auf der die Normalität ihre Ungeheuer gebiert (Maiso 2016), und nicht etwa ein spaßverderberischer allgemeiner Kulturpessimismus.

In der jetzigen Verfasstheit könnte Demokratie selbst Teil des Problems sein (Blühdorn 2016), denn diese entspricht eher einer Aussetzung von Demokratie,  z.B. in den Finanzmärkten, der EU, dem IWF. Zumal, wenn Demokratie zum Synonym für virtualisierte Marktwirtschaft wird, in der ´Demokraten´ nur ´Demokraten´ mögen (vgl. Badiou 2012). Möglicherweise haben wir nicht zu viel Demokratie, sondern zu wenig davon (Eagleton 2011), nur dass man in Zeiten medialer Hysterie auch darauf nicht vertrauen kann. Eine unbedachte Zerstörung ziviler Öffentlichkeit mittels recht willkürlicher Regulierung politisch korrekten Anstrichs bei gleichzeitiger Deregulierung von Infrastruktur wird  begleitet von einer grotesken Deregulierung des Finanzwesens und der Großkonzerne. Das hat mittlerweile auch der letzte Abgeordnete gehört. Und nicht wenige mediale Inhalte vermitteln spießbürgerliche Werte politisch korrekten Anstrichs, die ihren psychischen Niederschlag finden werden; dies ist weniger als Normalisierung denn als Symptom zu deuten. Wer hätte schon vor zwei Jahrzehnten angenommen, dass wir zusehends in eine jakobinische Gesellschaft mutieren?

Will Altmeyer nun Fußtrupp oder Überbau der Latte-Macchiato-Bourgeoisie sein? Er meint in der digitalen Revolution eine Näherung sowohl im Guten als auch im Bösen zu erkennen. Aber: die Näherung im Guten ist imaginär-virtuell, die Näherung im Bösen kann sehr real werden. Die weiterhin analoge Wirklichkeit erfordert eher Gegensteuern, also analoge Revolution. Es wäre besser, Digitales als Sonderfall des Analogen zu betrachten, wie es Nielsen (2018) tut. Denn der Verlust von Relationalität, Sozialität, Regulation, Verstehen (Hermeneutik heißt Analogie-Bildungen), Empathie, den die sogenannten modernen Medien befördern, bedeutet Realitätsverlust (von Braun 2018, S. 109); zugespitzt könnte man sagen, dass das schizophrene Syndrom, das mit einem Verlust der Ich-Grenzen einhergeht, ein Stück Alltagswirklichkeit geworden ist. Bevor eine unwiderlegbare technoide Herrschaft entsteht (Nielsen 2018), müsste daher sehr klug gehandelt werden im Sinne von Remanenz statt Resonanz. Der regressive Medien-Sog steht dem eher entgegen.

Es hätte durchaus ein gutes Buch werden können, dafür wäre aber eine kritischere Haltung unabdingbar. Etwas zu denkfaul und selbstgefällig, wenn auch oft amüsant und gut beobachtend. Vor allem aber erstaunlich ignorant hinsichtlich der ´culture of distraction´ (Dervin 2016) und der Einebnung von Oberfläche und Bedeutung (Jameson 2001). Erstaunlich auch, dass die schwierigeren Arbeiten von Žižek nicht ernsthaft zur Kenntnis genommen werden, sondern eher seine Zeitungsartikelchen, auf die dann schon mal mit einem eigenen Zeitungsartikelchen geantwortet wird. Dies wäre alles nicht so tragisch, wenn nicht die nordatlantische Psychoanalyse – die mittlerweile weitenteils mit der Säuglingsforschung fusioniert wurde – für alles und jedes herangezogen würde, auch für die sagenhafte Erkenntnis, dass der Mensch ein Beziehungswesen ist. Wer hätte das gedacht? Dabei bietet neben der französischen Psychoanalyse jene nordamerikanische ebenso das volle Theoriespektrum an; man muss nur danach suchen. Es ist schon mehr als seltsam anzusehen, dass sich ausgewiesene Psychodynamiker der akademischen Psychologie zuwenden just in jenem Moment, in dem die Freudsche Theoriebildung erneut Bedeutung ungeahnten Ausmaßes erlangt, so in der Neurobiologie (Eric Kandel, Gerhard Roth, Bernhard Haslinger, Bernhard Janta), über die Literatur- und Geisteswissenschaften (Terry Eagleton, Joseph Vogl, Johanna Bossinade, Laurence Rickels), bis hinein in die Gesellschaftstheorie (Samo Tomšič, Howard Rouse, Sonia Arribas). Die Frage, wie es um die Symbolisierungsfähigkeit bestellt ist, ist in Zeiten der volatilen Psyche, in der alle möglichen Erscheinungen medialer Hysterie erliegen, besonders geboten. Was heißt es, wenn Gustave LeBon schon  im Jahr 1895 schrieb: „Die Massen können nur in Bildern denken und lassen sich nur durch Bilder beeinflussen“ (LeBon 2011, S. 65)?

Wie anfangs nun auch zum Schluss noch eine Verdichtung, die die Dimension der Altmeyerschen Fragestellung verdeutlicht, auf die er Antworten freilich schuldig bleibt. So fragt die Sigmund-Freud-Buchhandlung bereits zum Erscheinen des Bandes in ihrer ´Novitätenschau Psychoanalyse  und Kulturwissenschaften´ vom April 2016 (1.4.16): „Weshalb und wofür derlei Schmonzes? (…) Die massenhafte Inanspruchnahme der kommunikationstechnologischen Optionen – andere sprechen von mit aller Werbemacht gepushten digitalen Abhängigkeitsverhältnissen, welche tiefer, subtiler und radikal in den Persönlichkeitsraum, in das Private, in das Selbst, einzudringen vermögen und das Subjekt dabei mit Kalkül in dem Glauben lassen, HerrIn des Verfahrens zu sein –, sind für Altmeyer offenbar kein Grund, seine Positionen einer kritischen Prüfung zu unterziehen und so zu bemerken, dass das Begehren hier in aller Regel nicht zum Begehrten führt – ganz im Gegenteil. Die als Zufriedenheit beobachteten Verhaltenszustände der im Cluster angefixten Electronic-Junkies dient euphorisierten Erbsenzählern nun tatsächlich als Beleg für die Sinnhaftig- und Unaufhaltbarkeit dieser Entwicklung. Das Beziehungsbegehren und die damit einhergehende Beziehungsarbeit wird im digitalen Raum synthetisiert, abgesahnt und also konterkariert – analytisch gesprochen gleich an der Wurzel kastriert. Seinen infantilen Adepten wird dafür als Surrogat die verführerische Möglichkeit der numerisch unbegrenzten Beziehungsanbahnung eröffnet, welche nach followers, Klickanzahlen und Beliebtheitsrankings rechnet. Wo in dieser Lebenszeit vernichtenden Dauer-Behandlung technischer Geräte selbstemanzipatorische Aspekte verborgen sind, wie unter diesen Verhältnissen permanenter Ablenkung und tastender und wischender Scheinaktivitäten dem Subjekt grundhafte Anreize zu erkenntnisgewinnendem (Nach-)Denken, zu Reflexion, Resümieren, Mentalisieren eröffnet werden, verrät uns der Autor nicht wirklich.“

 

 

Literaturhinweise:
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Nielsen, Bernd (2018). „Digitale Revolution“ – Kritik eines entscheidenden Dispositivs der neoliberalen und neokonservativen Globalisierung. Vortrag, Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP): Die Paralyse der Kritik – eine Gesellschaft ohne Opposition. Berlin, 8.-11.3.2018.
Pollesch, René (2004). Pablo in der Plusfiliale. Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 2004.
Rosa, Hartmut (2015). Surfer, Drifter, Depressive: Subjektfiguren zwischen Resonanz und Entfremdung. Vortrag, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Anthropologie, Psychiatrie und Psychotherapie (DGAP): Das überforderte Subjekt – Psychopathologie und beschleunigte Lebensformen. Heidelberg, 3.10.2015.
Senarclens de Grancy, Moritz (2019). Rezension: Martin Altmeyer, Auf der Suche nach Resonanz, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2016. In: Psyche, Jg. 73, 6, S. 472-475.
Swales, Stephanie S. (2007). Lacanian Psychoanalysis, Truth-Saying, and the Cultural Unconscious. Book of Abstracts, International Society for Theoretical Psychology (ISTP) Conference, Toronto, June 18-22, 2007, pp. 18-19.
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Welsch, Philipp & Witzel, Frank (2016). BRD Noir. Matthes & Seitz, Berlin.
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Zupančič, Alenka (2017). Book Review: Todd McGowan, Capitalism and Desire, Columbia University Press, New York, 2016. In: Continental Thought & Theory, Vol. 1, 3, pp. 757-761.

Happy im Familienhotel: Sommer unter freiem Himmel

Der Kinderclub

Barfuß über die Wiesen laufen, Freunde zum Spielen treffen, mit den Ponys ausreiten, am Traktor mitfahren und den ganzen Tag unter freiem Himmel Abenteuer erleben. Beim Wandern und Biken die Berge erkunden und Wälder durchstreifen, am Lagerfeuer grillen, am Teich fischen – in Ratschings in Südtirol erleben Familien unvergessliche Ferientage. An einem besonders sonnigen Plätzchen im Tal, mitten im Grünen, erwartet das Family & Spa Resort Alphotel Tyrol****S, ein Mitglied der Familienhotels Südtirol, große und kleine Genießer. 2018 wurde das familienfreundliche Hotel erneut mit dem Holiday Check Award ausgezeichnet. Der Familienservice des Hauses ist top: Große Familiensuiten, ganzjährige Kinderbetreuung mit Animationsprogramm, Babysitting, Familien-Spa und Young-Spa, Kindermenü, Alpipark und Alpizoo sowie eine große Kinderwelt machen Familien glücklich.

Tierisch gut: Ein Zoo im Familienhotel

Streicheln und füttern erlaubt: Der Hotelpark im Alphotel Tyrol ist 10.000 m² groß – da hat auch ein Zoo mit vielen süßen Tieren seinen Platz. Die Kinder lieben Heidi und Peter, die beiden Ponys. Lussy ist ein Haflingerpferd, das sich über Ausritte freut. Esel und Alpakas, Meerschweinchen und Hasen, Schwäne und Enten, Fische und Hühner – für Tierfreunde gibt es viel zu sehen und zu tun. Der Alpizoo des Alphotel Tyrols ist ein Paradies für Tiere unter freiem Himmel. Dass die Kinder ihre tierischen Freunde am liebsten gar nicht mehr verlassen möchten, kann man sich vorstellen. Übrigens darf in das Alphotel Tyrol auch der Familienhund mitkommen. Für hundeliebende Gäste bietet das Hotel eine eigene Stube zu den Essenszeiten. Für die Vierbeiner gibt es viele Auslaufmöglichkeiten rund ums Haus.

Kids und Teens brauchen Action

Wenn die Kinder den großen Abenteuerspielplatz im Family & Spa Resort Alphotel Tyrol entdecken, sind sie nicht mehr zu bremsen. Eine Gokart-Bahn, eine Seilrutsche, ein Sandplatz mit Baggern, ein Zeltplatz mit Feuerstelle, ein Trampolin, ein Beachvolleyballfeld und viele Abenteuer mehr warten auf kleine Entdecker im Alpiland. Romana, die liebevolle Kinderbetreuerin, ist von Montag bis Freitag mit von der Partie und begleitet die Kids zu vielen gemeinsamen Erlebnissen. Das Stockbrotbraten am offenen Feuer und das Fischen im hoteleigenen Teich zählen zu den absoluten Highlights. Der Alpiclub organisiert tolle Ausflüge und Wanderungen, Picknicks, Zauberkurse, Schatzsuchen, Pizzabacken, Kinoabende, Grillpartys und vieles mehr. Die Teenies stehen auf den Hochseilgarten, auf die Naturdetektivnacht, auf Cocktailkurs, geführte Mountainbiketouren und Minigolf, auf Airhockey und Kicker. Sechsmal in der Woche gestalten die Kinderbetreuer in- und outdoor lustige und abwechslungsreiche Ferientage für ihre jungen Gäste. Die spaßigen Familiensommerfeste zählen zu den Höhepunkten des Jahres.

Wanderbegeisterte Familien und coole Mountainbiker on tour

Wandern im Alphotel Tyrol macht den Kindern Spaß. Direkt von der Haustür weg führt ein spannender Wanderweg in die Bergerlebniswelt. Eine Ameisenwelt, eine Murmeltierwelt, ein Kuschelzoo und mehr werden bei der 45-minütigen Entdeckertour durchstreift. Nur drei Minuten sind es zur Gondel, die bequem in ein abwechslungsreiches Wandergebiet führt. Für kleine und große Frühaufsteher bleibt eine Sonnenaufgangswanderung unvergessen. Die Biker finden rund um das Alphotel Tyrol wunderschöne Biketouren für jedes Können – von gemütlichen Wald- und Wiesenwegen bis hin zu Bergtrails im felsigen Gelände für die besonders Mutigen.

Spa³: Young, Family und Adult

Ganz wie die Großen lassen im Young-Spa des Alphotel Tyrols die Kinder die Seele baumeln. Kleine Beautyqueens – und auch die Prinzen – sind bei altersgerechten Gesichtsbehandlungen und duftenden Massagen, bei „Cool Nails“, Bädern und vielem mehr rundum entspannt. Vom Family-Kuschelpaket haben alle etwas: Mama nimmt mit der Prinzessin ein Kleopatrabad, Papa taucht mit dem Sohnemann im Schaumbad unter. Anschließend verwöhnt eine Schokolademassage die Kinder, eine wohltuende Teilmassage kommt Mama und Papa zugute. In der Familiensauna darf die Badebekleidung an bleiben. Der für Familien reservierte Bereich besteht aus einer finnischen Familiensauna, einem Dampfbad, einer Infrarotkabine, einem Whirlpool und Duschen. In der 2.000 m² großen Wellnessoase bleiben die erwachsenen Wellnessgäste unter sich. Eine alpine Saunawelt, eine erlebnisreiche Wasserwelt, Ruhezonen und ein Beauty-Center sind der Regeneration und Erholung im Zeichen der Südtiroler Natur gewidmet. Der Außenbereich mit Liegewiese und Naturbadeteich mit integriertem, 36°C warmen Infinitypool ist im Sommer ein Paradies zum Durchatmen. Gut zu wissen: Der Innen- und Außenpool sind chlorfrei.

Ratschings in Südtirol ist einer der 27 Urlaubsorte mit der Auszeichnung „Alpine Pearls“ und steht somit für sanfte Mobilität, Umweltschutz und nachhaltigen Urlaub. Umgeben von den Stubaier und Sarntaler Alpen liegt das Alphotel Tyrol in einer besonders schönen Ecke Südtirols. „Hits for Kids“ gibt es in dem Südtiroler Familienhotel jede Menge. Dank großzügiger Kinderbetreuungszeiten und eines exklusiven Spas finden auch die Erwachsenen ihre wohlverdiente Erholung – alpine Höhenluft inklusive.

Neu: Erweiterung der Almsauna um 300 m²
Biosauna, Salzsteinsauna, See-Eventsauna mit vielen Saunaaufgüssen, Infrarotkabine mit Schwebeliegen, Ruheraum mit Kuschelnischen, Infrarot- und Wellnessliegen, Frischluftraum mit Ruheliegen, Tauchbecken im Freien, Eisbrunnen, Kneippgang, Fußmassagebecken

Neu: Erweiterung der Kinder-Indoor-Welt um 400 m²
Alpiclub mit direktem Zugang zum Alpipark, Kinderkinderwelt, Fun Park, 150 m² Bowling Bahn für Jung und Alt

Alphotel Tyrol****ˢ
Familie Eisendle
Innerratschings 5B
I-39040 Ratschings (BZ)

Gourmeturlaub im Kinderhotel – Topservice bei speziellen Ernährungsbedürfnissen

Professionelle Kinderbetreuung

Ein Kinderhotel für Gourmets – im Leading Family Hotel & Resort Alpenrose in Lermoos lassen es sich auch die Erwachsenen gutgehen. Die Kulinarik in der Alpenrose ist etwas für Feinschmecker. Neben dem Hotelrestaurant, in dem täglich köstliche Wahl-Menüs und Themenbuffets serviert werden, haben Genießer die Möglichkeit, im à la carte-Restaurant WineLounge zu speisen – erlesene Weine und köstliche Gaumenfreuden in schönstem Ambiente. Diplom-Sommeliers verwöhnen die Weinliebhaber. Dank großzügiger Kinderbetreuungszeiten können Eltern in ihrem Urlaub in aller Ruhe ein Dinner zu zweit erleben – ein Luxus, der im Familienalltag oftmals zu kurz kommt. Dass auf die kulinarischen Vorlieben der jüngsten Gäste Rücksicht genommen wird, versteht sich fast von selbst. Selbst an eine Hipp-Babybrei-Ecke ist gedacht. Eltern können sich in der Alpenrose getrost zurücklehnen. Selbst, wenn sie oder ihre Kinder spezielle Ernährungsbedürfnisse haben, ist in dem mit fünf Smileys kategorisierten Familienhotel für alles gesorgt. Das Sortiment für gluten- oder laktosefreie Lebensmittel beispielweise ist außergewöhnlich umfangreich. Milch und Drinks, Joghurts, Käse, Quark und Butter, Müsli, Mehl und Nudeln, Spezialbrote, Gebäck, Kuchen und Croissants und vieles mehr stehen zur Verfügung. Das Küchenteam kennt sich aus. Wer Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder vegetarische und vegane Ernährungsformen am besten noch vor Anreise angibt, der schlemmt in seinem Urlaub in der Alpenrose bedenkenlos ganz nach seinem persönlichen Speiseplan. Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose zählt zu den bestbewerteten Familienhotels in Österreich und wurde unter anderem mit dem HolidayCheck Award und dem Travellers´Choice Award ausgezeichnet. Top Niveau und höchste Qualität in allen Bereichen, erstklassige Hotelatmosphäre und eine unschlagbare Infrastruktur für anspruchsvolle Familien zeichnen Österreichs führendes Kinderhotel aus. Maßgeschneiderte Animationsprogramme vom Baby bis zum Teenager, umfangreiche Kinderbetreuungszeiten, eine luxuriöse Wellnessabteilung, die wunderschöne Lage am Fuße der Zugspitze u.v.m. machen Familienurlaub in der Alpenrose zum Genuss für Groß und Klein.

Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****ˢ
Mayer Ernst & Andrea HotelbetriebsgmbH
Danielstrasse 3
6631 Lermoos

Allgäu: Pure Wanderlust in den Alpen – Deutschlands schönste Blumenberge

Golfen in schöner Umgebung

Das Allgäu ist ein wahres Paradies für alle, die die Natur lieben. Satte Bergwiesen wechseln mit dichten Wäldern und majestätischen Gipfeln. In allen Höhenlagen sind die Wanderer unterwegs. Gipfelstürmer erklimmen die höchsten Berge der Region. Hochvogel, Großer Krottenkopf oder Mädelegabel sind klingende Namen. Abenteurer durchwandern die Starzlachklamm. Beschaulich genießen die gemütlichen Wanderer auf den sonnigen Höhen der Region die Landschaft. Eines haben alle gemeinsam: Sie erleben unberührte Natur, kristallklare Wasser und reine Bergluft. Auf dem Bolsterlanger Horn und dem Oberschwanger Horn liegen Deutschlands schönste Blumenberge. Ab Juni sind die Berghänge mit einem rosafarbenen Blumenmeer von Alpenrosen überzogen. Gäste des Parkhotels Burgmühle****s im Naturdorf Fischen starten direkt beim Hotel in das Naturerlebnis. Sie erhalten von Mai bis November das Sommer-Bergbahnticket der Oberstdorfer und Kleinwalsertaler Bergbahnen als Zusatzleistung.

Das Parkhotel Burgmühle ist eines der führenden Hotels in der Region. Idyllisch und ruhig liegt das Gourmet & Spa Hotel direkt an einem Park und doch zentral in dem beschaulichen Fischen. Hier sind leidenschaftliche Gastgeber am Werk. Was Familie Reinheimer und ihr Team anpacken, steckt voll Liebe zum Detail. Experten sind begeistert von der Gourmetküche. Der Luxury & Spa Hotel Guide „Wellness Heaven“ hat in seinem unabhängigen Test der Küche in der Burgmühle „hohes und höchstes Niveau“ attestiert und berichtet von einem Abendmenü „voller kulinarischer Glanzpunkte“. Die Auszeichnung „2 Kochlöffel“ des Schlemmer Atlas belegt die Qualität und vielfältige Zubereitung sowie den guten Service. Der Küchenchef kocht feine Spezialitäten mit einer regionalen, Allgäuer Note (auf Wunsch auch gluten- und laktosefrei oder vegetarisch). In einem exklusiven Wellnessbereich (2.000 m²) mit Außen- und Innenpool, mit acht Saunen, Kosmetik und Massagen, mit Sole, Dampfbad und vielem mehr gestaltet jeder seine „Wellness à la carte“ und lässt den Alltag hinter sich. Die neue Ruheinsel im Schwimmbad ist eine Oase der Entspannung.

Wer sich in den Bergen lieber auf einen Wanderführer verlässt, schließt sich im Parkhotel Burgmühle einer der zahlreichen geführten Wanderungen an. Für die Radfahrer gilt: Egal ob Fahrrad oder E-Bike, Mountainbike oder Rennrad – Rad- und Bikestrecken gibt es für alle Ansprüche.

Sommer nach Wahl (23.06.–01.09.19)
Leistungen: 7 Nächte mit Wellnesspension, wahlweise mit 10 % Ermäßigung ohne Wellnessgutschein oder 5 % Ermäßigung mit Wellnessgutschein im Wert von 40 Euro, 2.000 m² Spa-Bereich, PKW Abstellplatz in der Tiefgarage, Bergbahnen Kleinwalsertal & Oberstdorf von Mai bis November, Bus- & Bahn-Ticket für das Oberallgäu und Kleinwalsertal, Allgäu-Walser-Card mit vielen Freizeitaktivitäten – Preis p. P.: ab 895 Euro

Parkhotel Burgmühle****ˢ
Familie Reinheimer
Auf der Insel 2-4
87538 Fischen im Allgäu

Posthotel Achenkirch: Großinvestition in Innovation und Erweiterung des Fünf-Sterne-Erwachsenen-Resorts

Bio-Zirbelsauna

Das Posthotel Achenkirch am Tiroler Achensee ist eine Urlaubsadresse für Erwachsene, deren Erholungswert kaum zu überbieten ist. Eine sagenhafte Kraftquelle auf Fünf-Sterne-Niveau schmiegt sich zwischen den glasklaren See und die Berge. Die jüngsten Erweiterungen und Erneuerungen des Posthotel Achenkirch sind aufsehenerregend. Drei Jahre lang – und rund um das 100-Jahre-Jubiläum im vergangenen Jahr – hat die Hotelier-Familie Reiter das renommierte Haus für höchste Ansprüche erwachsener Urlauber weiterentwickelt und neue Maßstäbe in der Hotellerie mit Spitzenleistungen verknüpft. Ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro rückt das persönliche Wohlbefinden des Gastes mehr denn je in den Mittelpunkt.

Japanische Ästhetik, ein 5-Elemente-Restaurant, Life Fitness
Zukunftsweisende Erholungswelt im neuen Stammhaus

2017 fiel der Startschuss für eine neue Ära des Posthotel Achenkirch. Damals wurde das Stammhaus komplett abgetragen und in hochwertigster Holzbauweise wiedererrichtet. Was aus dem alten Stammhaus des Wellnessresorts geworden ist, sprengt viele Rahmen. Moderner, gesunder Lifestyle hat im Posthotel Achenkirch Einzug gehalten. Ein lichtdurchfluteter Kraftraum am letzten Stand der Dinge für Kardio-, Kraft- und Functional-Training wurde eingerichtet. Große Fensterfronten eröffnen den Sportlern den Blick in den Garten. Die oberen Stockwerke beheimaten neue Signature Suiten, die nach dem japanischen Ästhetik-Konzept „Wabi Sabi“ gestaltet sind. Wohnlich puristische Gemütlichkeit mit Blick in die freie Natur, Holz, Leinen und Heilerde als Wandputz lassen die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen. Im Sommer 2018 machten das Gesundheitsrestaurant Tenzo, eine Showküche und eine gemütliche Terrasse sowie Lese- und Spielräume das neue Stammhaus komplett. Das „Herz“ des Posthotel Achenkirch, sein altes Stammhaus, ist zu einer eigenen Welt geworden, in der Körper, Geist und Seele zueinander finden.

TCM und AlpenKulinarik: Kraft aus der Ernährung

Das neue Gesundheitsrestaurant „Tenzo“ im Posthotel Achenkirch verdient eine Extra-Erwähnung. Dort können sich körperbewusste Genießer nach den fünf Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin verwöhnen lassen und so neue Kraft und Energie tanken. Fernöstliche Heilkünste verbinden sich mit belebender Kulinarik aus den Alpen. Neben speziellen Speisen, die Yin und Yang aufbauen, wird eine Reihe an vegetarischen und veganen Gerichten angeboten. Die Zutaten dafür stammen aus der heimischen und nachhaltigen Landwirtschaft. Die Köche sind Meister ihres Fachs und verbinden edle Kochkunst mit dem Wissen um die spezielle Wirkungsweise der Nahrungsmittel. So wird Ernährung zum Lebenselixier und zum natürlichen Heilmittel

Exklusives Upgrade abgeschlossen

Soeben wurde die zweite Etappe des exklusiven „Upgrade“ im Posthotel Achenkirch abgeschlossen. Die vielfältige Wasserwelt erstrahlt im neuen Glanz. Nicht nur, dass der erneuerte Whirlpool das Badevergnügen bereichert. Exquisite Loungen zum Verweilen und ein völlig neu gestaltetes Ambiente unterstreichen die Exklusivität der großen Pool-Area. Das kulinarische Erlebnis ist um viele Raffinessen reicher. Neu finden Hotelgäste im „Delikatessenmarkt“ am Buffet duftende Brotsorten, knackige Salate und feine Käsesorten. Im integrierten Salatgewächshaus sehen Vitaminliebhaber, wie das frische Gemüse gedeiht. Vom Show-Cooking direkt vor den Augen der hungrigen Restaurantbesucher über einen großen glitzernden Bergkristall, der das gekühlte Buffet zum Strahlen bringt, bis hin zu einem eigenen Saftraum hat die Gastgeberfamilie Reiter keine Kosten gescheut, ihre Gäste zu überraschen und zu verwöhnen.

In das Posthotel Achenkirch kommt, wer Körper, Geist und Seele in Einklang bringen möchte. 7.000 m² SPA, Beauty und Wellness bilden das Herz des Hauses. Bis zu 60 Stunden Aktiv- und Entspannungsprogramm mit Meditationen, Qi Gong, Yoga- und Achtsamkeitsretreats bringen Balance ins Leben. Die Gourmetküche des Hauses ist mit zwei Hauben ausgezeichnet.

Posthotel Achenkirch
Posthotel Achenkirch GmbH
Nr. 382
6215 Achenkirch/Tirol

Historischer Güterumschlag im Hafenmuseum

Wen es am kommenden Samstag, dem 15 Juni ins Hafenmuseum Hamburg zieht, der kann im Rahmen von zahlreichen Vorführungen die unglaubliche Dimension des einstmaligen Güterumschlags im Hamburger Hafen anschaulich erleben. Neben Live-Vorführungen mit historischen LKWs und den ersten VAN CARRIERN im Hamburger Hafen aus den 1970er Jahren sind die Hafenbahn und das Ladegeschirr des Stückgutfrachters BLEICHEN von 1958 im Einsatz.

Zum ersten Mal wird an diesem Tag auch ein Automated Guided Vehicle (AGV) vom Container Terminal Altenwerder (CTA) vorgeführt. Dieser fahrerlose Containertransporter vom modernsten Containerterminal in Hamburg, dem CTA, ist nach 17 Jahren Einsatz mittlerweile zum Museumsobjekt im Hafenmuseum geworden, da die dieselangetriebenen Fahrzeuge durch batteriebetriebene ersetzt werden.

 

Das Programm zum Historischen Güterumschlag:

 ·         10.30 bis 13 Uhr: Vorführungen zum historischen Containerumschlag: Am Bremer Kai werden mit  einem Van Carrier von 1982 Container von der Hafenbahn zum historischen LKW verladen.

·         13 bis 16 Uhr: Vorführungen zum historischen Stückgutumschlag

·         16 bis 18 Uhr: Vorführungen zum historischer Containerumschlag: Am Bremer Kai werden mit  einem Van Carrier von 1982 Container von der Hafenbahn zum historischen LKW verladen.

 

Matthias Seeberg
Pressesprecher

Stiftung Historische Museen Hamburg
Holstenwall 24
20355 Hamburg
Tel. +49 40 428 131 171
matthias.seeberg@presse.shmh.de

www.shmh.de

Ferien für Lagerfeuer-Sitzer und Staudamm-Bauer, Bike-Freaks und Rafting-Abenteurer, …

Aussenpool vom Krallerhof

Ferienzeit ist Familienzeit. Das sehen auch die Gastgeber im Krallerhof im Salzburger Land so. Daher wird das Sommerprogramm kunterbunt. Vom kleinsten Sprössling mit zweieinhalb Jahren bis zum Teenie verbringen alle Kids in dem familienfreundlichen Haus tolle Ferien. Zudem ist im Sommer im Krallerhof „alles drin“: Ganztägig Kulinarik und Getränke vom Buffet, Kinderbetreuung und Kinderprogramm, Löwen Alpin Card, Nutzung der neuen multifunktionalen Sportanlage, Mountainbikes, Tennis und Squash sowie der Eintritt in den Sinne-Erlebniswanderweg und den Spielewanderweg am Asitz sind in der Krallerhof-Verwöhnpension inklusive. Am liebsten bewegen sich die Kinder draußen in der Natur. Die KinderbetreuerInnen bescheren den Kids bei Abenteuerwanderungen mit Lagerfeuer und Grillen, mit Staudamm-Bauen am Gebirgsbach, Sommerrodeln, Picknicken in der Wildnis, einem Besuch in Krallis Farm und vielen spannenden Unternehmungen mehr unvergessliche Ferienerlebnisse. Bei den Jugendlichen stehen Klettern, Quadfahren, Rafting und Kajakfahren oder Biketouren hoch im Kurs. Im 300 m² großen, hellen Krallis Kids Club gibt es neben viel Platz zum Spielen einen Kletterturm, Rutschen, eine Kreativecke sowie einen direkten Zugang zum Spielplatz, zu den Spielwiesen und den Tieren im Streichelzoo. Sieben Tage in der Woche von 10 bis 18 Uhr (in der Hauptsaison bis 20 Uhr) empfängt das Hausmaskottchen Kralli die Kinder zu Spaß und Spiel. Der Krallerhof ist ein vielfach ausgezeichnetes Wellnesshotel. Keine Frage, dass da auch die Kids in ihren Wellnessgenuss kommen. Neben dem großzügigen Hallenbad und der Familiensauna werden Mädchen und Burschen mit Wellnesspackages wie „Pretty Girl“ oder „Wilde Kerle“ verwöhnt. Im Fitnesscenter gibt es Personal Coaching und Fitnessprogramme speziell für die jungen Sportler. Der „Nachwuchs“ kann den Urlaub im Krallerhof auch dazu nutzen, eine neue Sportart zu lernen. Kinderkurse für Tennis, Golf und Reiten werden angeboten. Inmitten einer traumhaft schönen Wander- und Bikeregion und zentral im Golf Alpin Resort gelegen, ist der Krallerhof eine Welt für sich. In allen 124 Zimmern und Suiten wohnen Krallerhof-Gäste auf Fünfsterneniveau. In exklusiven Familienzimmern und Suiten mit separaten Kinderzimmern finden Familien ihren Wohnluxus.

Familienvorzugswochen (22.04.–07.07.19, 25.08.–24.11.19)
Kinder wohnen zum Vorzugspreis! Die Wochenpauschale gilt bei 2 Vollzahlern (7 Nächte) für Kinder im Zimmer oder der Suite der Eltern – inkl. Krallerhof-Verwöhnpension, gratis Kinderbetreuung, Löwen Alpin Card für die ganze Familie, Fun Court, Mountainbikes u. v. m.

Highlights für Familien
Ganztägige Kulinarik mit Frühstück, Mittagsbuffet, Nachmittagssnack und Abendessen
Ausgewählte alkoholfreie Getränke vom Buffet zur Selbstentnahme
Mountainbikes, Squash, Tennis, Tischtennis
Tägl. eine freie Fahrt auf den Asitz (Spielwanderweg, Sinne-Erlebnispark, Sommerrodeln, Kids Bike Park)
Mehrmals wöchentlich geführte Wanderungen

Hotel Krallerhof
Altenberger GmbH & Co KG
Rain 6
5771 Leogang

 

Mehr „Fun“ für Familien in Funtana

Bernardina Strand

Kaum wo ist die Adria so klar, nirgendwo die Küste so „verspielt“ mit unzähligen Buchten und Inselchen. Funtana liegt zwischen Poreč und Vrsar und ist ein idealer Platz für den Urlaub mit Kindern – auch, weil das Hinterland noch allerlei Familientaugliches bietet.

So einfach ist das mit dem Lieblingsplätzchen in Funtana gar nicht: Immer noch schönere Abschnitte entdeckt man, wenn man die Bernadina entlangschlendert. Die wunderschöne Strandpromenade zieht sich bis nach Poreč und überrascht mit ständig neuen Aussichten. Außerdem gibt es zwischen der Bijela uvala und der Valkanela sieben Sand- und Kiesstrände mit Duschen, Standcafés und Sportplätzen, über denen die Blaue Flagge weht. Taucher haben vor allem um die vielen winzigen Inseln („Otočić“) ein reiches Betätigungsfeld. Angler werfen an traumhaften Küstenabschnitten ihre Ruten aus. Der tägliche Mistral bläht im Juli und August die Segel und macht die Küste vor Funtana zum Traum für Segler, die so wie die Motorboote im modernen Jachthafen ihre Anker lichten. Bei Surfern, Boardern und Aquascooter-Fahrer ist der Küstenabschnitt wegen seiner teils kräftigen Winde sehr begehrt. Die nächste Surf- und Tauchschule liegt in der Zelena Laguna.

Aqua- und Dinopark im Funtana Hinterland

Vielfältig wie am Meer sind die Freizeitaktivitäten auch im Hinterland. In der Zelena Laguna liegt der Wasserpark Aquacolors – für alle Kinder, die beim Schwimmen „noch klarer“ sehen wollen. Mit 100.000 m² Fläche ist Aquacolors der größte kroatische Wasserpark und einer der modernsten in Europa. Im 2.700 m² großen Wellenpool, auf zwölf Wasserrutschen und am 500 Meter langen „Lazy River“ gehen die Wogen hoch. Am „anderen Ende“ von Funtana lädt ein alter Steinbruch in den Dinopark mit einem 1,5 Kilometer langen Holzpfad, auf dem an allen Ecken lebensgroße, bewegliche Dinosaurier warten. Außerhalb gibt es auch eine Show-Arena mit täglichen Zirkus- und Zaubervorführungen und einem großen Vergnügungspark. Radfahrer treten auf der Strandpromenade Bernardina bis nach Poreč. Mit genügend Luft kommen sie die Euphrasiana weiter bis nach Stranići in Fahrt – oder auf der 15. Etappe des 87. Giro d´Italia Richtung Norden bis Umag. Mountainbiker erobern zusammen mit einem Guide das Hinterland mit Pinienwäldern, Olivenhainen und Weingärten. Für Familienausflüge empfehlen sich Poreč (6 km), Vrsar (3 km), Rovinj (30 km) oder Pula (50 km), die größte und älteste Stadt Istriens. www.funtana.com

Tourismusverband der Gemeinde Funtana
Der Tourismusverband der Gemeinde Funtana
Bernarda Borisia 2
HR – 52452 Funtana