Der Gipfel der Skifahrergefühle: Vom Heliskiing bis zum Privatchauffeur trägt der Zürserhof seine Gäste auf Händen

Skispass am Arlberg

Wenn vom Arlberg die Rede ist, leuchten die Augen der ambitionierten Skifahrer. Die Skiwelt des Arlbergs gilt als Paradies, als das wohl prächtigste Skigebiet der Alpenregion. Mit seinen 300 Kilometern Pisten ist der Arlberg Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet. Er zählt zu den weitläufigsten, abwechslungsreichsten und schneesichersten Skiregionen überhaupt. Doch damit noch nicht genug: 180 Kilometer Tiefschnee- und Variantenabfahrten im freien Gelände sind der ultimative Kick für jeden begeisterten Skifahrer. Mitten in diesem winterlichen Traum verwöhnt das Ski und Spa Resort Zürserhof*****s seine Gäste auf höchstem Niveau. Der Zürserhof ist eine Welt für sich. Edles Wohnambiente, perfekter Service, ein unvergleichlich exklusives SPA und ein Paradies für Gourmets gehen an dieser Adresse Hand in Hand. Direkt an der Piste und doch ungestört in einem privaten Resort gelegen, krönt das elegante Haus mit seinem luxuriösen Urlaubsambiente jeden Skiurlaub. „Der Gipfel der Skifahrergefühle: Vom Heliskiing bis zum Privatchauffeur trägt der Zürserhof seine Gäste auf Händen“ weiterlesen

Klezmerklänge und Falafel  – Bummel durch Budapests altes jüdisches Viertel

Dieser Artikel erschien in der
August-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes.

Von Uta Buhr

Große Synagoge, Foto ArvidO, Pixabay

Es mag etwas abgeschmackt klingen. Aber die Elisabethstadt, Budapests altes jüdisches Viertel, ist wieder auferstanden aus Ruinen. Wie Phönix aus der Asche. Es beginnt gleich hinter der Großen Synagoge am Kleinen Ring.

Alteingesessene freuen sich, dass dieser ehemals herunter gekommene Stadtteil  sich inzwischen zu einem In- und Ausgehviertel gemausert hat, in dem es bis in die frühen Morgenstunden brummt. Alte baufällige Häuser wurden entkernt, restauriert, verputzt und strahlen jetzt in neuem Glanz. Restaurants, in der eine exzellente Koscher-Küche zelebriert wird, eine Vielzahl an Cafés, Geschäften und schicken Boutiquen prägen das Gesicht des Viertels und legen Zeugnis ab vom Wiedererwachen jüdischer Kultur in Budapest. „Den Grundstein legten unsere Vorfahren im 19. Jahrhundert, als sie als sie sich auf der Pester Seite außerhalb der einstigen Stadtmauer ansiedelten“, erklärt eine junge Stadtführerin namens Esther während eines Rundgangs durch das lebhafte, aus allen Nähten platzende Viertel.

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