Transalpine-Runner „knacken“ die Ferienregion Imst

Action im Alpincoaster

Er zählt zu den ganz großen Erfahrungen und zu den härtesten Trailruns der Welt: der GORE-TEX® Transalpine-Run (02.–08.09.18) von Garmisch nach Brixen. Zwei besonders reizvolle Etappen führen durch die Ferienregion Imst – und zum Teil über den neuen Starkenberger Panoramaweg.

Einmal beim GORE-TEX® Transalpine-Run an den Start gehen und zu Fuß die Alpen überqueren: Für Trailläufer aus aller Herren Länder wird ein Traum wahr, wenn sie diese siebentägige Herausforderung meistern – ganz ohne Siebenmeilenstiefeln, dafür mit viel Ausdauer und Willen. In den 14 Jahren seines Bestehens hat sich der GORE-TEX® Transalpine-Run als einer der wichtigsten Team-Etappenläufe weltweit etabliert, mit einem hochkarätig besetzten Starterfeld und bis zu 600 Teilnehmern aus über 40 Nationen.

 

Zwei Etappen im Herzen der Alpen

Gleich nach dem Start in Garmisch rückt die Ferienregion Imst ins Zentrum des Geschehens. Zwei Etappen führen auf der neuen Ostroute durch die Region. Der idyllisch am Fuße des Fernpasses gelegene Ort Nassereith wird bereits nach dem ersten Trailtag erreicht und ist Startort für die zweite Etappe. Zwischendurch lädt der Nassereither See zum Entspannen ein.

Trailrunning für die „Starkenberger“

Ein echtes Highlight ist tags darauf die Etappe von Nassereith nach Imst, die den Läufern ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Dieser Trail führt entlang des erst im Frühsommer eröffneten Starkenberger Panoramaweges und verspricht grandiose Ausblicke inmitten beeindruckender Naturkulisse. Vorbei geht’s an Schloss Starkenberg und dem Starkenberger See mit dem Ziel im Imster Stadtzentrum. Dort werden die Trailrunner bis spätestens 15.30 Uhr erwartet. So bleibt ihnen viel Zeit zur Erholung – etwa in Form einer „Gratis-Abkühlung“ im Imster Schwimmbad. Mit der neuen Gästekarte der Ferienregion Imst ist der Eintritt ins nasse Vergnügen nämlich kostenfrei.

RUN2-Teilnehmer haben in Imst ihr Ziel

Noch mehr Zeit, sich die Kleinstadt Imst – die Perle im Tiroler Oberland – näher anzusehen, haben „RUN2-Läufer“, denn sie haben hier bereits ihr Ziel erreicht. Erstmals gibt es in diesem Jahr für 100 Zweierteams die Möglichkeit, nur die Etappen 1 und 2 des GORE-TEX® Transalpine-Run zu laufen. Sozusagen als Vorbereitung für die „ganz große“ Alpenüberquerung im nächsten Jahr.

Nur die ganz Harten starten

Wer weiterläuft, startet am dritten Tag von Imst durch das Pitztal Richtung Alpenhauptkamm. Danach haben die Trailrunner vier weitere Tagesstrecken vor sich, die durch das Passeiertal und die Sarntaler Alpen bis zum Zielort nach Brixen führen. Hier wohlbehalten angelangt, haben die Transalpine Runner die gesamten Alpen von Norden nach Süden zu Fuß überquert und drei Staaten belaufen: Deutschland, Österreich und Italien.

Auch Kletterer greifen in Imst nach den Sternen

Die Ferienregion Imst steht auch für perfekt organisierte Sportevents in der Vertikale. Mit dem Youth Color Climbing Festival, dem Paraclimbing-Event und dem EYC Speed (26.08.18) gab es diesen Sommer bereits drei „Nagelproben“. Mitte September geht das 4. SAAC Klettercamp (15.–16.09.18) über die Steilwand. Kletterprofis zeigen den Teilnehmern des 1,5 Tage dauernden Camps, was am Fels in puncto Sicherheit wichtig ist. Ausrüstung, Sichern, Abseilen und alpine Gefahren werden in Theorie und Praxis geübt. Imst ist mit über 3.000 Kletterrouten und einer der höchsten Kletterhallen Österreichs ein „Climbers Paradise“. Die gute Infrastruktur bringt immer wieder Ausnahmetalente hervor, wie die aus Imst stammende vierfache Weltmeisterin Angela „Angy“ Eiter. www.imst.at; #

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