Gerd Spiekermann: Früher war es eben anders

Von Hartmuth Seitz

Gerd Spiekermann
Gerd Spiekermann

Gerd  Spiekermann, der bekannte Radio-Plauderer von NDR 1 (Hör mal´n beten to), gebürtiger Ovelgönner, der nunmehr seit 36 Jahren als Verteller, Entertainer oder einfach er selbst unterwegs ist,  wusste seine Zuhörer schnell zu begeistern. Er stellte  in der  St. Georg Kirche in Wanna seine Familie in den Mittelpunkt. Da gab es Döntjes vom Eichamt, seinem Papa  und der zugehörigen Gastwirtschaft, natürlich auch von Oma und den in Handarbeit gefertigten Frikadellen mit „roten Zwiebeln“. Wir wissen nun auch, welche Probleme ein heutiger Haushalt mit vier Kindern haben kann.

Spiekermann rief bei vielen Zuhörern  Erinnerungen wach, als er seinen Kindern das Fernsehprogramm  der 60er Jahre erläuterte oder  die Haushaltsauflösung seiner Oma  mit den Worten „Sparen kann man auch übertreiben“ kommentierte.

Kapellenchor derSt.Georg Kirche Wanna
Kapellenchor derSt.Georg Kirche Wanna

Kapellenchor und Lobpreisgruppe begleiteten den gelungenen Nachmittag mit plattdeutschen Liedern, die zum Mitsummen und Mitsingen animierten. Pastor Lenzer stellte in seinen Dankesworten lächelnd fest, dass man an diesem Nachmittag viel gelernt hätte, unter anderen auch, warum die Menschen in Wanna „weiße Haut“ haben und  Gerd Spiekermann Horoskope nun mit  anderen Augen sieht.

Alle Zuhörer haben diesen von Kirchengemeinde,  Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ sowie den „Musik(T)Räumen“ organisierten Nachmittag genossen.

Fotos: Hartmuth Seitz

 

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