Ein Leben nach dem Krieg – Emina Kamber hilft bosnischen Kindern und Jugendlichen

Von Johanna Renate Wöhlke

Edmund Siemers-Stiftung fördert Hilfsprojekt, Präsentation am 1. Oktober 2013 am „Tag der Stiftungen“ in Hamburg

Emina Kamber
Emina Kamber

Seit vielen Jahren kümmert sich die Hamburger Autorin und Künstlerin  Emina Kamber liebevoll um Kinder und Jugendliche in Zentralbosnien.  Sie hilft ihnen in ihrem Projekt „ Talentförderung für Kinder und Jugendliche in Zentralbosnien“ ihr Leben in der Nachkriegszeit zu bewältigen, die Schatten und den Schmerz des Erlebten und Ertragenen zu bewältigen. Die Jugendlichen verarbeiten in Zentralbosnien und in Deutschland ihren Alltag literarisch und künstlerisch. Das soll ihnen  die Möglichkeit geben, die Kriegsspuren nicht zu verdrängen, sondern durch diese künstlerischen Methodenangebote  zu bewältigen: Lyrik und Prosa,  Malbilder in verschiedenen Techniken werden von Emina Kamber angeleitet und vermittelt.

Die Edmund Siemers –  Stiftung Hamburg unterstützt dieses Projekt unter dem Motto „Ein Leben nach dem Krieg“.  Am 1. Oktober 2013, dem Tag der Stiftungen 2013, wird Emina Kamber ihr Projekt in der Gedok in Hamburg vorstellen. Sie führt von 16 bis 20 Uhr  durch diese Veranstaltung mit Lesung, Film und Ausstellung.

Wo: Gedok Hamburg, Lange Reihe 75/ Koppel 66, 20099 Hamburg

Für Informationen steht Emina Kamber unter der Telefonnummer 040 – 432 72 479 zur Verfügung.

Programm Tag der Stiftungen hier

 

Foto: Wöhlke

 

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