HÖVi-Land in Köln – ein Land für Kinder!

Von Michael Buschow und Gisela Schmitz

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Kinderarmut: Geht uns das etwas an?

Da gibt es einen Katholischen Pfarrer in Köln, genauer gesagt in den sozial schwierigen Stadtteilen Höhenberg und Vingst, der schon vor Jahren neben vielen anderen Projekten das HöVi-Land ins Leben gerufen hat. Dieser Pastor Franz Meurer, eine Art Mittelding zwischen Pater Braun und Don Camillo agiert unkonventionell, manchmal mit dem zarten Charme einer gotischen Säule des Kölner Doms und hat sich besonders die Hilfe für Kinder auf seine Fahnen geschrieben.

Antwort Pfarrer Meurers  in der Kölnischen Rundschau auf eine Frage über Kinderarmut und seine Forderung an die Gesellschaft (Zitat):  „Ich fordere von der Gesellschaft gar nichts. Das sollen Politiker machen oder von mir aus auch Journalisten. Ich mache mein Ding hier.“

Gut,  Politiker sind wir nicht – aber wir fühlen uns angesprochen!

Im HöVi-Land wird alljährlich fünfhundert Kindern für drei Wochen eine Ökumenische Ferienspielaktion mit Singen, Spielen, Malen, Musizieren und workshops geboten, die viele ehrenamtliche Helfer vor und hinter den Kulissen erfordert.

Verschiedene Künstler und der West-Deutsche-Rundfunk (WDR) sind auch 2012 wieder dabei. Das diesjährige Motto lautet: „In 15 Tagen um die Welt „

Link:  www.hoevi-land.de

Wir werden im Juli zwei Tage lang zwei Gruppen mit ca. 25 Kindern übernehmen (selbstredend ehrenamtlich) und eine Piratenolympiade am Rhein sowie am nächsten Tag eine Malschule  im HöVi-Land veranstalten.

Denn Journalisten können nicht nur Forderungen stellen und schlaue Artikel schreiben!

Aprospos Forderung oder besser gesagt eine Bitte:

Wir benötigen für die Durchführung der beiden workshops an den zwei Tagen noch einige Materialien (z.B. Piratenzeugnisse), was im Klartext „Geld“ bedeutet.

Wer also auch gerne eine Kleinigkeit dazu tun möchte, ist herzlich willkommen und kann uns einfach eine Email senden:

anchors-away@gmx.de

Übrigens: Es macht Spass, ein kleines Rädchen in einem großen Getriebe zu sein und es macht noch mehr Spass, etwas zurückgeben zu können!

 

 

 

 

 

 

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