Kinder- und Jugendliteratur in Hamburg

mitReden!

 Die Debattenreihe des Kinderbuchhauses im Altonaer Museum

 Am Donnerstag, 3. Juni, 19.00 Uhr redet Prof. Birgit Dankert zum Thema:

„Hamburg – das unerkannte Eldorado der Kinder- und Jugendliteratur“

 parallel zur altonale kulturnacht in den Räumen des Altonaer Museum startet das Kinderbuchhaus am Donnerstag, den 03 Juni, um 19 Uhr mit seiner Debattenreihe mitReden!

 Die renommierte Bibliothekswissenschaftlerin stellt die Medienstadt Hamburg als Stadt der Kinder- und Jugendbuchliteratur mit reicher und vielfältiger Vergangenheit vor. Aber gegenwärtig, so Dankert, seien die Akteure „ohne jedes Bewusstsein der eigenen Tradition, Qualität und Verantwortung für das gemeinsame Kulturgut Kinder- und Jugendliteratur in Hamburg“.

 Das Kinderbuchhaus möchte ein Forum sein, das allen an der Kinder- und Jugendbuchkultur interessierten Menschen die Möglichkeit zum mitReden bietet. Zum Vortrag und zur Diskussion mit Frau Prof. Dr. Birgit Dankert am 03. Juni um 19 Uhr im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum bei Wasser und Wein möchte ich Sie hiermit herzlich einladen.
Der Kostenbeitrag zum Besuch der Veranstaltung beträgt 3.00 €.

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Stiftung Historische Museen Hamburg

Altonaer Museum

für Kunst und Kulturgeschichte

Museumstraße 23

22765 Hamburg

Die Kalenderfunktion

Auf der neugestalteten DAP- Webseite ist jetzt auch ein Kalender eingebaut, in den registrierte Mitglieder jederzeit eigene Termine einstellen und verwalten können.

Das Vorgehen ist einfach: Sie müssen als Autor auf der Webseite registriert sein. Wünschen sie dies, so senden Sie eine formlose Mail an den Webmaster, und Sie erhalten Benutzernamen und Passwort zugeschickt. Nach Einloggen auf der Webseite können Sie die Kalenderfunktion nutzen:

Sie machen einen Doppelklick auf das gewünschte Datum, und es öffnet sich ein Formular, in dem Sie Ihre Angaben platzieren können. Auch mehrtägige Termine sind möglich. Sind Sie mit dem Bearbeiten fertig, schicken Sie die Meldung durch Klick auf OK ab, und der Termin erscheint sofort im Kalender der DAP- Seite.

Klickt man auf das dunkle Quadrat in der rechten oberen Ecke des Kalenders, so wird der Kalender vergrößert dargestellt. Ein weiterer Klick dort stellt die ursprüngliche Größe wieder her.

Als eingeloggtes Mitglied können Sie auch jederzeit eigene Artikel einstellen. Hierzu später mehr.

Unser neuer Internetauftritt ist fertig

Die Neue ist da!

Das Alte ist nicht vergessen und hatte seine gute Zeit. Wir bauen darauf auf und präsentieren unseren Mitgliedern jetzt unsere neue Homepage, mit der wir den Internetauftritt der DAP gestalten und für die Zukunft entwickeln können. Die neue Seite enthält alle Informationen und Artikel unserer alten Seite – in neuer Struktur und moderner Nutzungsvielfalt.

Gut zu wissen!

* Die Seite ist datenbankorientiert, das heißt Text und Layout sind voneinander getrennt. Jede Feinänderung erfordert keine neue Programmierung.

* Artikel zu einer Rubrik befinden sich im sofortigen Zugriff. Am Ende des Artikels in der Vorschau der mögliche Klick darauf, ihn zu Ende lesen zu können.

* Jederzeit ist es möglich, neue Rubriken/Kategorien hinzuzufügen, ohne Programmieraufwand.

* Termine befinden sich im sofortigen Zugriff.

* Mehrfachverknüpfungen sind möglich, ohne dass mehr Platz beansprucht wird.

* In der Volltextsuche werden nach beliebigen Eingabebegriffen die Informationen dazu geliefert, die die Seite hat.

* RSS Feeds ermöglichen es, Artikel von unserer Seite Zeitungen und Zeitschriften zu empfehlen und somit dazu beizutragen, dass unsere Mitglieder auch Artikel verkaufen können, weil es diese Zugriffsmöglichkeit gibt. „Unser neuer Internetauftritt ist fertig“ weiterlesen

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Die Lebensgeschichte des Ernesto Che Guevara

Von Dr. Wolf Tekook

Wenn jemand zweimal in seinem Leben die Biographie desselben Mannes schreibt, so kann man sicher sein, dass der Beschriebene noch im aktuellen Kontext der Geschichte präsent ist, sich in der größeren zeitlichen Distanz des zweiten Buches aber manche Dinge anders darstellen. Frederick Hetmann (1934-2006) hat im Jahre 1972, also in großer Nähe zum Leben des südamerikanischen Kämpfers und zur Zeit der 68er, zum ersten Mal den Versuch einer Würdigung des Argentiniers unternommen, den es nach abgeschlossenem Medizinstudium auf ausgedehnten Reisen bis nach Mexiko verschlug, wo er Fidel Castro kennenlernte und mit ihm die Revolution in Kuba erkämpfte. Dafür hat er den Jugendbuchpreis erhalten.

Der Lebensweg von Che Guevara wird von der Kindheit an skizziert: Wie er von klein auf die Sitten und Gebräuche des argentinischen oberen Bürgertums, dem seine Eltern entstammten, wenig gab und lieber mit den Parias der Straße als mit den wohlgekleideten Sprossen des Establishments spielte; wie das Asthma, an dem er seit Kindheit litt, Trotzreaktionen nach dem Muster „Jetzt erst recht!“ provozierte. In der Studienzeit lebte er dann erstmals seine Reiselust aus, als er auf einem Fahrrad mit Hilfsmotor 4000 km durch Argentinien reiste. „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ weiterlesen

Cinéma brut – Die Filmavantgarde

Von Dr. Wolf Tekook

Schon früh nahm sich die Kunst der neuen Medien an, versuchte, jenseits der Unterhaltungsfunktion den Film und seine Techniken und Materialien für künstlerische Aussagen zu nutzen.

Cinéma brut

Das Buch Cinéma brut – eine alternative Genealogie der Filmavantgarde von Gabriele Jutz, erschienen im Springer- Verlag, unternimmt den Versuch einer Einordnung.

Nach der Begriffsbestimmung wird auf die stofflichen Aspekte des Genres eingegangen. In vielen Beispielen werden die Arbeitstechniken der Film- Künstler, expanded cinema- Aktion, handmade- und found- foootage- film beschrieben. Dabei nimmt die Autorin nicht, wie viele Vorschreiber, das Reine des avantgardistischen Films als Maßstab, sondern das Unreine. Parallele wie divergierende Entwicklungen in Europa und den USA werden beschrieben und analysiert.

Fazit:

Eine umfangreiche Arbeit, die dem Spezialisten bei der Einordnung und hostorischen Entwicklung der Filmordnung hilft und den gängigen Thesen einige überraschende Momente entgegenstellt.

Gabriele Jutz: Cinéma brut

  • Gebundene Ausgabe: 298 Seiten
  • Verlag: Springer, Wien; Auflage: 1., st Edition. (Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3211991492
  • ISBN-13: 978-3211991497
  • Größe: 21 x 13,6 x 3,4 cm
  • Preis: 49,95 €

Redaktionelle Beiträge

Die redaktionellen Beiträge auf dieser Website sind ausnahmslos Beiträge unserer Mitglieder. Sie spiegeln ihre journalistische Arbeit wider, auch ihre Interessens- und Recherchegebiete, ihre Begabungen und Neigungen den unterschiedlichsten Themenbereichen gegenüber, auch außerhalb der hauptberuflichen Tätigkeit.

Deshalb sind sie so vielseitig, und deshalb bieten wir sie auch gerne als Fundgrube für Kollegen und Redaktionen an und sind daran interessiert, dass möglichst viele unserer Mitglieder sich daran beteiligen, dieses Kaleidoskop unserer Artikel zu bereichern und zu erweitern. Beiträge und Fotos können selbstverständlich gegen Honorar erworben werden. Interessenten setzen sich bei Bedarf bitte direkt mit den Autoren, Fotografen und den Rechteinhabern in Verbindung.

Ein Füchslein als Moritatensänger

Ein Füchslein als Moritatensänger
Zu Jarg Patakis‘ Schauspielhaus-Inszenierung der „Dreigroschenoper“

Von Hans Peter Kurr

dsh_patakiAnstelle des ursprünglich eingeladenen Regisseurs, dessen konzeptionelle Wünsche wohl die Möglichkeiten selbst des Hamburger Schauspielhauses überfordert hätten (Man sprach – hinter vorgehaltener Hand – vom Umbau des gesamten Zuschauerraumes für diese Produktion !?! ) engagierte Friedrich Schirmer Jarg Pataki für die Inszenierung der brechtischen „Dreigroschenoper“, die das Deutsche Schauspielhaus wieder einmal dorthin katapultierte,  wohin es – trotz der ehrgeizigen Bemühungen des Thalia-Theaters –  nun einmal gehört: An die Spitze der deutschsprachigen Sprechbühnen!dsh_at_dreigroschenoper-6133
Pataki, seit 2006 Hausregisseur am Theater Freiburg, hatte während der Aera Schirmer an der Kirchenallee bereits bemerkenswert Ibsens „Ein Volksfeind“ in Szene gesetzt, jenes Drama um Brunnenvergiftung und den Idealisten Dr. Stockmann, der die Welt vor dem Bösen retten will. „Ein Füchslein als Moritatensänger“ weiterlesen

The English theatre of Hamburg

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By Uta Buhr
“Deadly Game”

Crime time at the English Theatre of Hamburg!

In the lobby the spectators are 98780009029878001302greeted by a poster warning them not to catch a fright when confronted with the notorious
“smoking gun.” The explosion during the first act is indeed very impressive, the more so as one of the actors is shot dead and is lying in a pool of blood on the shining floor of Camille Dargus’s elegant Manhattan apartment. Come to that, this “youngish” lady is a famous jewelry designer with a preference for one-night-stands with attractive very young men. The night before, she had invited Billy, a handsome waiter, into her house. 9879001603Nothing unusual so far. However, when she wanted to get rid of him in the morning, he refused9879002603
to leave and turned out to be a  blackmailer who filmed their intimacies in her bedroom. Instead of getting hysterical, Camille kept a cool head und instantly called her security guard Ted to throw her unwelcome visitor out of her flat. From now on this very intricate story gains momentum.  It is very essential to listen very closely to every word exchanged between the actors on stage. Is Billy really dead and which role does the beefy Ted play in this murderous game? What happened to Camille’s rich husband who left her a fortune after his death? And what finally became of that mysterious son of hers? „The English theatre of Hamburg“ weiterlesen

Admire, debate and disappear

DSC_0509400x269Worldwide financial crisis and its influence to buying behavior in art market

By Dr. Wolf Tekook
Bankrupt of Lehman Brothers Bank in September 2008 marked the begin of a worldwide financial crisis. Stock price dropped at all emporiums, millions of employees lost their jobs. Governance of industrial states launched auxiliary programs to attenuate follow- up bankrupts. In Europe and North America they established massive support for car market by scrapping premium for old vehicles. Governments gave billions of dollars to banking companies in tilt, to prevent total collapse of financial markets and attenuate unemployment in industrial branches.
Middle class and freelancer didn’t benefit of state aid, however. In the following we will concentrate on buying behavior in art market. „Admire, debate and disappear“ weiterlesen

Admirar, debatir y difumarse

Crisis financiera mundial y su influencia para el comportamiento de compra en el mercado del arte

Escrito por Dr. Wolf Tekook
Quiebra del Banco Lehman Brothers en septiembre de 2008 , ha marcado el inicio de una crisis financiera mundial. El precio de las acciones cayó en todos los emporios, millones de trabajadores perdieron sus puestos de trabajo. El Gobierno de los estados industriales pusieron en marcha programas auxiliares para atenuar el seguimiento de empresarios que han quebrado. En Europa y América del Norte se estableció un apoyo masivo, para el mercado de automóviles, del primero por desguace de vehículos viejos. Los gobiernos dieron miles de millones de dólares de las empresas bancarias en la inclinación, para evitar el colapso total de los mercados financieros y el desempleo atenuar en las ramas industriales. DSC_0509400x26902
Sin embargo, la clase media y profesional independiente no se beneficiaron con las ayudas estatales. A continuación nos centraremos en el comportamiento de compra en el mercado del arte.
Los artistas normalmente son trabajadores por cuenta propia, si abandonamos asalariados diseñadores gráficos, los empleados en la industria de cine y artesanos. Ofrecen las obras de arte creadas por el marketing directo, en galerías y en ferias de arte. Los que tienen mucha suerte, consiguen ser elegidos por los organismos públicos, o son invitados a exponer en los museos. Comúnmente las obras de arte son consideradas como bienes de lujo, la gente no los necesita para satisfacer sus necesidades personales primarias. Así  es evidente, que los ciudadanos en la miseria social, en primer lugar ahorrar gastos al no comprar „artículos de lujo“. „Admirar, debatir y difumarse“ weiterlesen