Magen-Darm-Spiegelung immer sanfter

Von Renato Diekmann
Dass die gastroenterologische Endoskopie sich derzeit in einer Phase extremer dynamischer Innovation befindet, zeigte sich Anfang Februar 2007 in Düsseldorf auf dem „9. Internationalen Symposium: Diagnostische und Therapeutische Endoskopie“. Das multimedial konzipierte Symposium bot ein Forum zur Weiterbildung und Diskussion über wissenschaftliche Erkenntnisse, Behandlungskonzepte und neueste Methoden der Endoskopie und ihrer Alternativen. Hauptthemen des Symposiums waren die Zukunft der Darmkrebsvorsorge sowie die Diagnostik und Therapie früher Krebsstadien der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes.
Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern wie Frauen. Allein in Deutschland erkranken jährlich 71.000 Menschen neu an Darmkrebs. Das müsste nicht sein, betonte Professor Jürgen Riemann vom Klinikum Ludwigshafen, einer der Referenten des Symposiums. Obwohl die klassische Darmspiegelung heute schonend durchgeführt werden kann und die Kosten hierfür ab dem 50. Lebensjahr generell alle 10 Jahre als Vorsorgeuntersuchung von den Krankenkasse übernommen werden, wird sie bisher nur von fünf Prozent der berechtigten Personen in Anspruch genommen. Trotz umfangreicher öffentlicher Kampagnen durch diverse Institutionen (der Stiftung LebensBlicke, Felix-Burda-Stifung, Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft) besteht ein Informationsdefizit. Darmkrebs ist leider immer noch ein Tabuthema. Und auch die Koloskopie hat als interventionelle Maßnahme keinen guten Ruf. BILD 2_ENDOSKOPIE
Auf dem Symposium wurde jedoch deutlich, dass durch den zunehmenden Einsatz der Endoskopie auch bei beschwerdefreien Patienten häufiger Krebsfrühstadien in Speiseröhre, Magen oder Darm entdeckt werden. Hochauflösende Endoskope sowie ergänzende bildgebende Techniken erlauben eine verbesserte Darstellung der Feinstruktur der Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes. Dazu zählen seit neuestem auch computerisierte Endoskope, die sich automatisch dem Darmverlauf anpassen und so Spannungen vermeiden und sogar Begleitmedikationen wie Sedoanalgesie oder Kurznakose überflüssig machen. Neu ist die Pillcam-Kolonkapsel, die analog der Dünndarmvideokapsel eine drahtlose und schlauchlose Observation des gesamten Dickdarms ermöglicht. Auf diese Weise können Krebsvorstufen auch bei einer Größe von nur wenigen Millimetern erkannt, differenziert und entsprechend behandelt werden. Erste Ergebnisse der noch in der klinischen Prüfung befindlichen Verfahren (am Evangelischen Krankenhaus in Düsseldorf und am Klinikum Ludwigshafen) zeigen, dass diese Methoden wirksam sind und inzwischen an die Sensitivität und Spezifität der konventionellen Koloskopie heranreichen.

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Die Fülle der Innovationen auf dem Gebiet der Endoskopie ist vor allem auf den Einsatz neuer bildgebenden Techniken wie das High Definition Television (HDTV) und das Narrow Band Imaging (NBI) zurückzuführen, die von führenden Spezialunternehmen der Medizinischen Endoskopie zur Verfügung gestellt werden und bei der diagnostischen und therapeutischen Endoskopie für eine optimale Bildqualität garantieren. Die moderne Endoskopie besitzt somit ein enormes Potenzial zur Verhinderung oder rechtzeitigen organschonenden Therapie von Krebs des Magen-Darm-Traktes. Ihr Einsatz ist (derzeit noch) mit Kosten verbunden, die der Patient bei Inanspruchnahme aus eigener Tasche bezahlen muss.

Osteoporose: die unterschätzte Volkskrankheit

Weil es keine äußeren Anzeichen der Erkrankung gibt, wird Osteoporose häufig als stille Krankheit bezeichnet. Ohne dass es auffällt, können die Knochen einer Person immer dünner und fragiler werden, bis es schließlich zu einer Fraktur kommt. Osteoporose-bedingte Frakturen treten mit fortschreitendem Alter immer häufiger auf. In Deutschland leiden inzwischen fast 8 Millionen Menschen im Alter von mindestens 50 Jahren an Osteoporose – 39% der Frauen und knapp 10% der Männer sind von ihr betroffen. In vielen Fallen verlaufen diese Frakturen zunächst asymptomatisch, das heißt sie führen (noch) nicht zu Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Auf lange Sicht gesehen kommt es im Krankheitsverlauf jedoch zu erheblichen Einbußen der Lebensqualität. Denn bei Patienten, die bereits eine erste Fraktur erlitten haben, folgen weitere Knochenbrüche. Jede fünfte Frau mit einer Wirbelkörperfraktur erleidet im Verlauf des nächsten Jahres eine weitere derartige Fraktur. Jede vierte Frau mit einem beliebigen Osteoporose-bedingten Knochenbruch erleidet binnen eines Jahres einen erneuten Bruch – an welcher Stelle auch immer, berichtete Professor Felsenberg, Radiologe in Berlin.
Neben dem persönlichen Leid der Patienten verursacht die Osteoporose Folgekosten in Milliardenhöhe; lt. BONE-EVA-Studie sind es mittlerweile fast 6 Milliarden Euro pro Jahr. Ein nicht geringer Teil dieser Kosten entsteht durch Frakturen des Oberschenkelhalsknochens. Einen solchen Bruch erleiden in Deutschland 150.000 Patienten jährlich – Tendenz steigend. Die Erstversorgung eines Oberschenkelhalsbruchs beträgt pro Patient 17.600 Euro. Das entspricht dem Wert eines VW Golf. In vielen Fallen, behauptet Felsenberg, führen derartige Frakturen aber zu einer bleibenden Immobilität. Nicht selten kommen die oftmals betagten Patienten überhaupt nicht mehr auf die Beine. Oder schlimmer noch: sie versterben früher. Angesichts der schwerwiegenden Folgen der Osteoporose ist eine frühzeitige Diagnose unumgänglich. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Für den geschulten Arzt ist die Diagnose in aller Regel problemlos zu stellen. Wichtig ist dabei zunächst die Ermittlung individueller Risikofaktoren wie familiäre Belastung, Ernährung, Frage nach Verlust der Körpergröße, Schmerzen, bereits erlittenen Frakturen etc. Des Weiteren gibt eine Messung der Knochendichte (IGEL-Leistung) genauen Aufschluss. Seit der Veröffentlichung der neuen Leitlinien des Dachverbandes Osteologie (DVO) zur Diagnostik und Therapie der Osteoporose im Juni 2006 ist das Spektrum der therapeutischen Optionen in A-klassfizierte Medikamente größer geworden. Es werden derzeit insgesamt drei Bisphosphonate (Alendronat, Ibandronat und Risedronat) aufgeführt. Bisphosphonate gelten als medikamentöse Therapie der 1. Wahl (Goldstandard). Sie hemmen die für den Knochenabbau verantwortlichen Osteoklasten. Der Knochenbau wird verlangsamt, die Knochenmasse nimmt zu. Hierdurch kann eine deutliche Senkung des Risikos für weitere Brüche an Wirbelsäule und anderen Extremitätenknochen erzielt werden. Infos: www.dv-osteologie.org

Jod – lebenswichtig für die Schilddrüse

Jod ist ein Mineralstoff und gehört zu den lebenswichtigen Nährstoffen. Gerade die Schilddrüse braucht Jod, um die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) zu bilden, die wiederum wichtig für den Stoffwechsel und die Kreislaufregulation sind. Aber auch die Fruchtbarkeit von Mann und Frau, die normale Entwicklung des Kindes im Mutterleib und das seelische Befinden werden durch die Schilddrüsentätigkeit beeinflusst. Seitdem jodiertes Speisesalz im Haushalt, in Kantinen und Gastronomiebetrieben, bei Bäckern, Metzgern und andern Nahrungsmittelherstellern konsequent verwendet wird, herrscht in Deutschland kaum noch Jodmangel. Lag die Jodzufuhr vor 1989 in der Nahrung nur zwischen 40 bis 70 Milligramm pro Tag, liegt sie heute zwischen 140 und 200 Milligramm pro Tag. Heutige regionale Untersuchungen haben zudem ergeben, dass Schulkinder jetzt in der Regel eine ausreichende Jodversorgung aufweisen, was zu einer Abnahme der Strumahäufigkeit in den kommenden Generationen führen wird. Eine wichtige Risikogruppe sind nach wie vor Schwangere, die einen erhöhten Bedarf haben (230 bis 260 Milligramm pro Tag) und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ggfs. zusätzlich Jod-Präparate einnehmen sollten. Jodmangel in der Schwangerschaft gefährdet das ungeborene Leben; Fehlgeburten sind häufiger, beim Kind kann sich zudem ein Kropf entwickeln, Durch die Vergrößerung der Schilddrüse entsteht ein Struma, das zunächst keine Beschwerden verursacht. Erst wenn die Schilddrüse viel Raum im Hals einnimmt, wird sie als Verdickung sichtbar. Dann können auch Schluckbeschwerden und sogar Atemnot entstehen, da die vergrößerte Schilddrüse auf Kehlkopf, Speise- und Luftröhre drücken kann. Wird der Jodmangel nicht behoben, entstehen Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion – z. B. Gewichtsabnahme oder -zunahme, innere Unruhe, Appetitlosigkeit, Stuhlgangsstörungen, Hitze- oder Kältegefühle, Depressionen.
Die Schilddrüsenfunktion kann heute in über 95% von Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen durch eine einfache Blutentnahme erfasst werden. Für die Behandlung der Struma gibt es zudem medikamentöse Behandlungsverfahren mit Jodid, Schilddrüsenhormon oder der Kombination von beiden, die umso wirksamer sind, je jünger der Patient ist, und noch kein knotiger Umbau stattgefunden hat und noch keine regressiven Veränderungen wie Verkalkungen und Zystenbildungen eingetreten sind. Allerdings können bereits bestehende größere Knotenstrumen nicht durch Medikamente oder eine bessere Jodversorgung wieder rückgebildet werden, so dass nach einer gründlichen Diagnostik über das weitere Vorgehen entschieden werden muss. Bei den großen Knotenstrumen und bei älteren Personen sind medikamentöse Behandlungsverfahren ohnehin nicht sehr effektiv. In solchen Fällen wird in der Regel die chirurgische Therapie mit der operativen Entfernung der Schilddrüse oder knotiger Anteile notwendig.

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Früherkennung und Frühbehandlung können die Anzahl von Schilddrüsenoperationen entscheidend senken. Die Palpation (Tastuntersuchung) ist hierfür ein gut geeignetes Screening-Verfahren in der hausärztlichen Praxis. Der Übereinstimmungsgrad mit der Sonographie liegt immerhin bei 86 Prozent. Daher sollte die Schilddrüse bei jedem Gesundheitscheck palpiert werden. Mit dieser Aufforderung wendet sich speziell die von sanofi aventis ins Leben gerufene Schilddrüsen-Initiative „Papillon“ an alle niedergelassenen Allgemeinmediziner. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr findet die bundesweite Aktion nun zum zweiten Mal dieses Jahr vom 23. bis 27. April statt. Infos unter www.forum-schilddruese.de und www.jodmangel.de

Über-Leben nach Brustkrebs

In der Brustkrebstherapie wurden in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte erzielt. Mit Hilfe von modernen Wirkstoffen – den sogenannten Aromatasehemmern – können heute mehr Frauen vom Brustkrebs geheilt werden als mit dem bisherigen Standardmedikament mit dem Wirkstoff Tamoxifen. Brustkrebs-Patientinnen nach den Wechseljahren, die bereits ihre fünfjährige Antihormontherapie mit Tamoxifen begonnen haben, sollten auf einen Aromatasehemmer wechseln. Frauen, die mit einer Antihormontherapie beginnen, sollten von Anfang an einen Aromatasehemmer erhalten. Das empfehlen nationale und internationale Leitlinien. Allerdings werden die neuen Medikamente hierzulande noch zu selten eingesetzt, wie Experten auf einer Pressekonferenz in München erklärten.
Brustkrebs ist der häufigste Krebs der Frau, erklärte die Direktorin der Frauenklinik und Poliklinik der TU München, Professor Marion Kiechle. In Deutschland erkranken jährlich rund 55.000 Frauen an Brustkrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwas über 62 Jahren, so dass besonders oft Frauen nach den Wechseljahren betroffen sind. Neben der Operation kommen Chemo-, Strahlen- und Antihormontherapien zum Einsatz. Wie Professor Christian Jackisch vom Klinikum Offenbach berichtete, senkt die fünfjährige Behandlung mit einem Antihormon deutlich das Risiko für einen Rückfall, so dass diese Behandlung heute standardmäßig bei hormonabhängigen Brusttumoren bei Frauen nach den Wechseljahren durchgeführt wird.
Krebspatienten müssen von ihren behandelnden Ärzten umfassend über ihre Erkrankung und die in Frage kommenden Therapien informiert werden, betonte Dr. med. Anita Prechtl, niedergelassene Gynäkologin in München. Für Brustkrebs-Patientinnen, bei denen ein Tumor im Frühstadium komplett entfernt wurde, sei es besonders wichtig, über das Rückfallrisiko und die möglichen Therapien zur Risikoreduktion Bescheid zu wissen. Bei den verschiedenen Therapiealternativen müssen die Betroffenen darüber aufgeklärt werden, wie effektiv die verschiedenen Wirkstoffe das Rückfallrisiko verringern können und ob es Unterschiede in punkto Verträglichkeit gibt. Gut aufgeklärte Patientinnen können sich aktiv an der Therapieentscheidung beteiligen und beginnen mit Zuversicht ihre Behandlungen. Auch bei neuen oder verbesserten Therapiemöglichkeiten wie beispielsweise der durch Aromatasehemmer wirksameren Antihormontherapie sollten behandelnde Ärzte die Frauen ansprechen, die von einem „Switch“ profitieren könnten. Gemeinsam mit der Patientin sollte entschieden werden, ob eine Therapieänderung sinnvoll ist.
Patientinnen, die sich unzureichend informiert fühlen, sollten das Gespräch mit ihrem Arzt suchen. Außerdem bieten auch Brustkrebs-Organisationen wie „Brustkrebs Deutschland e.V.“ und „brustkrebs-muenchen e.V.“ Informationen über alle Fragen zum Thema Brustkrebs. Renate Haidinger, erste Vorsitzende von „Brustkrebs Deutschland e.V.“, ist selbst von Brustkrebs betroffen und war an der Gründung beider Vereine beteiligt, die ein unabhängiges Forum für Interessierte, Betroffene, deren Angehörige und Ärzte darstellen. Denn, wie Renate Haidinger betont, das Thema Brustkrebs geht uns alle an. Als Frauen, oder weil wir eine Frau, Mutter, Schwester, Tochter oder Freundin haben. Alle könnten irgendwann betroffen sein. Auch Haidinger hält es für immens wichtig, dass Brustkrebs-Patientinnen über ihre Therapien Bescheid wissen. Sie selbst erlebt immer wieder, dass Patientinnen gerade vor Nebenwirkungen Angst haben und dabei nicht daran denken, welchen großen Nutzen sie durch eine Therapie haben können. Beispielsweise auch in Situationen wie dem „Switch“ während einer Antihormontherapie, in der Patientinnen von Tamoxifen, dessen Nebenwirkungen sie kennen, auf einen Aromatasehemmer wechseln. Die Frauen müssen wissen, dass dieser Wechsel einen Überlebensvorteil bewirken kann und dass natürlich durch den effektiveren gewünschten Östrogenentzug andere Nebenwirkungen als unter Tamoxifen auftreten können. Auch ist es wichtig zu wissen, dass eine Aromatasehemmer-Therapie das Auftreten einer Brustkrebskrebserkrankung auf der anderen Seite häufiger verhindert.                                                                                           Weitere Informationen: www.mammakarzinom-info.de

MAUMASIL ROHSTOFF

Asil: Gesundheit aus den Bergen Asiens

Das Jahrtausende alte Heilmittel galt in Vorderasien als das Heilmittel schlechthin. Bereits der persische Arzt Avicenna beschrieb in seinen zahlreichen Lehrbüchern die Wirkung des „Bergwachses“. Gemeint war Asil, das jetzt unter dem Namen Maumasil auch bei uns erhältlich ist. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten aus Asien belegen die Wirksamkeit dieses Nahrungsergänzungsmittels bei verschiedenen Leiden. So werden die Anwendungen bei Stoffwechselstörungen, Ulcus cruris, Rhagarden, Dermatosen, allgemeine Leistungsschwäche und anderen Krankheiten beschrieben. Besonders Prof. Dr. med. Shakirov aus Russland hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten über die Wirkungsweise des Heilmittels verfasst. Zahlreiche Studien belegen, dass der Knochenstoffwechsel erheblich angeregt wird und Knochen nach Verletzungen besser heilen. Auch bei der gutartigen Prostatavergrößerung zeigt das Nahrungsergänzungsmittel seine Wirkung, so der Wissenschaftler. In der Volksmedizin Tibets und Indiens findet es auch heute noch breite Anwendung. In der ayurvedischen Medizin ist es ebenfalls bekannt. Alle Aminosäuren, verschiedene B-Vitamine und über sechzig Spurenelemente sind in dem Mittel enthalten. Der in 3000 bis 5000 Meter Höhe aus Felsspalten im Altai Gebirge gewonnene Rohstoff wird anschließend fermentiert und steht nach einer Zubereitung als  Tabletten, Kapseln und Tropfen für den Verbraucher zur Verfügung. In Deutschland war der Naturstoff bis in das 19. Jahrhundert bekannt. Nach der Gründung der Sowjetunion geriet das Mittel jedoch in Vergessenheit und wurde erst wieder durch die Migranten bekannt. In Deutschland ist das Nahrungsergänzungsmittel in Apotheken erhältlich. Bevor man sich für die Einnahme entscheidet, sollte aber grundsätzlich der Rat des behandelnden Arztes eingeholt werden.

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