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	<title>Die Auswärtige Presse e.V.</title>
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	<description>Internationale Journalistenvereinigung Hamburg</description>
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		<title>Marx, Čechov… und Freud?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Egloff Götz]]></category>

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		<description><![CDATA[von Götz Egloff, Fotos: Hans Jörg Michel Kommentar zur europäischen Erstaufführung von „Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Tony Kushner in der Inszenierung von Burkhard C. Kosminski am Nationaltheater Mannheim, 21. Januar 2012, Dramaturgie: Ingoh Brux. In Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg. In einer Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Götz Egloff</em>, <em>Fotos: Hans Jörg Michel</em></p>
<p>Kommentar zur europäischen Erstaufführung von<br />
<strong>„Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Tony Kushner</strong><br />
in der Inszenierung von Burkhard C. Kosminski am Nationaltheater Mannheim, 21. Januar 2012, Dramaturgie: Ingoh Brux. In Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12992" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-12992" title="RATGEBER FÜR DEN I-H-08" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/RATGEBER-FÜR-DEN-I-H-08.jpg" alt="" width="300" height="200" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>In einer Zeit, die voll von Antworten auf nicht gestellte Fragen ist, haben wir es mit einem Abend zu tun, der die richtigen Fragen stellt. Was ein Menschenleben im real existierenden Kapitalismus wert ist, ist nur eine davon.Wir werden Zeuge eines Panoptikums allzu menschlicher Abgründe am Beispiel einer amerikanischen Großfamilie italienischer Herkunft. Ihre anarcho-kommunistischen Wurzeln reichen bis in die heutige Zeit und bilden eine Genealogie für die komplexe Gemengelage aus ideologischen, religiösen, sexuellen und ethischen Fragestellungen, die die Familienmitglieder umtreiben. Grundlegende Fragen nach Identität und Zugehörigkeit werden verhandelt. Der Entfremdungstopos wird in aktuelle postmoderne Lebenszusammenhänge transferiert; das Oszillieren zwischen Festhalten an und Aufgabe der transgenerationalen Vermächtnisse wird überlagert von radikaler Weltbefragung und unbändiger Lebensgier der Figuren (Brux).</p>
<p><span id="more-12991"></span>Ein fulminantes Čechovsches Drama, zwar in mitunter mäßiger deutschsprachiger Fassung, doch gelungener Bearbeitung, mit exzellenten schauspielerischen Leistungen. Es hinterlässt auch Leerstellen – muss und soll es hinterlassen –, die einer Analyse zugeführt werden müssen. Wie findet Enkulturation, Sozialisation, Individuation statt? Fragen nach dem Verhältnis von Masse und Elite werden mit angedacht, wie auch innerpsychische Nähe-Distanz-Themen aufgeworfen werden. Zum besseren Verständnis könnte ein Freudscher Ansatz beitragen, den der kürzlich verstorbene Horst E. Richter vor 50 Jahren neu konzeptualisiert hat und der die Bindungen und Loyalitäten auf der familialen Mikroebene deutlich macht. Die psychoanalytische Lesart bietet eine wichtige Verstehensdimension an, die vor dem Hintergrund der Marxschen negativen Systemtheorie individuelle und soziokulturelle Komponenten analytisch zusammenführt.</p>
<p>Totalitäre Systeme scheinen nur auf den ersten Blick ein Auslaufmodell zu sein; auch der für kapitalistische Gesellschaften notwendige Glaube an permanentes Wachstum sowie die postmoderne Erfordernis persönlicher Selbstverwirklichung können als Totalitarismus verstanden werden – wo Freiheit drauf steht, muss nicht zwangsläufig Freiheit drin sein. Ob ein libertärer Sozialismus (Rattner) jemals realisierbar ist, ist mehr als fraglich. Alle Utopien scheinen erledigt; allein die Dystopie feiert fröhliche Urständ. Doch ist diese lebenswert? Auch dies fragt der Abend, der sich jenseits der Markierungen eines Salonsozialismus begibt, der mittlerweile nicht einmal mehr in Karikaturen vorkommt.<br />
Alle paar Jahre wartet das amerikanische Drama mit einem großen Wurf auf; dies ist gewiss ein solcher.<br />
</p>
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		<title>Unterschätzte Perle im Baskenland &#8211; Bilbao</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uta Buhr Bills Ballhaus in Bilbao, das Bert Brecht in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts als das schönste auf dem ganzen Kontinent besang, gibt es heute nicht mehr. Vorbei ist es mit den Brandylachen am Tanzboden und dem roten Bilbaomond, der durch das löcherige Dach schien…Pilar, die Studentin der Germanistik, hat Lachtränen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Uta Buhr</em></p>
<div id="attachment_12963" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4106_600x600_800KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12963" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4106_600x600_800KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Guggenheim Museum</p></div>
<p>Bills Ballhaus in Bilbao, das Bert Brecht in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts als das schönste auf dem ganzen Kontinent besang, gibt es heute nicht mehr. Vorbei ist es mit den Brandylachen am Tanzboden und dem roten Bilbaomond, der durch das löcherige Dach schien…Pilar, die Studentin der Germanistik, hat Lachtränen in den Augen. Nein, dieses proletarische Flair ist total „out.“ Die am Golf von Biscaya gelegene größte Stadt des Baskenlandes wurde einem radikalen Facelifting unterzogen und präsentiert sich heute als eine Metropole der Künste und kulinarischer Genüsse. Die Werften rund um das Hafengelände sind<span id="more-12958"></span> trendigen Wohnhäusern und schicken Hotels gewichen. Aus dem einstigen Schmuddelkind wurde eine strahlende Schönheit, die trotz aller Modernität einen unverwechselbaren Charme besitzt. Dieser offenbart sich während eines Spaziergangs durch die Altstadt, genauer gesagt durch die „Sieben Straßen“ am rechten Ufer des Ría de Bilbao. Ein prächtiges Haus mit fröhlich bunter Fassade und malerischen Erkern schmiegt sich an das nächste. Üppiger Blumenschmuck ergießt sich über die schmiedeeisernen Balkongitter. In diesen engen Gassen schlägt auch das kulinarische Herz des Baskenlandes. Auf den Theken der unzähligen Bars sind „Pinchos“ – kleine Leckereien – ausgestellt, bei deren Anblick einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Hier werden Meeresfrüchte, Schinken, würziger Käse, Salate und scharfe Würste auf großen Tabletts mit ofenfrischem Weißbrot serviert. Da jeder Gastronom seine eigenen Kreationen anbietet, begeben sich die Gäste auf  „Wanderschaft“ kreuz und quer durch die Altstadt, um möglichst viele dieser Köstlichkeiten zu probieren.</p>
<div id="attachment_12966" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4113_600x600_800KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12966" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4113_600x600_800KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Brücke führt zum &quot;Guggi&quot;</p></div>
<p>In einer gemütlichen holzgetäfelten Bar mit fröhlichen „Mitessern“ könnten wir uns noch Stunden aufhalten. Doch Pilar drängt zur Eile. Auf die leiblichen folgt jetzt eine Reihe kultureller Highlights. Ein rascher Gang durch das riesige „Museum der Schönen Künste“, das vornehmlich Werke spanischer und flämischer Künstler präsentiert, und wir befinden uns auf der Zubizuri-Fußgängerbrücke des Stararchitekten Santiago Calatrava, deren Design an das vom Wind aufgeblähte Segel eines Schiffes erinnert. Der größte Schatz in dieser an kühnen Konstruktionen reichen Stadt aber ist das Guggenheim-Museum, ein architektonisches Meisterwerk, dessen verschlungene, übereinander getürmte Elemente aus Glas, Titan und Stein erstaunlich leicht anmuten. Auf einer  Ausstellungsfläche von 11.000 Quadratmetern werden moderne, zum Teil höchst skurrile Kunstobjekte gezeigt. In diese Kategorie gehört auch die Puppy-Skulptur</p>
<div id="attachment_12969" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4155_600x600_800KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12969" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4155_600x600_800KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Blumenskulptur &quot;Puppy&quot;</p></div>
<p>des amerikanischen Objektkünstlers Jeff Koons vor dem „Guggi.“ Seinem  aus 17.000 Blumen bestehenden, zwölf Meter hohen Welpen kann man einen gewissen Charme nicht absprechen!<br />
Unsere letzte Exkursion führt uns zur einige Kilometer flussabwärts gelegenen  Brücke Puente Colgante. Das monumentale stählerne Industriedenkmal wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Alberto de Palacio erbaut. Dieser war ein Schüler des berühmten Gustave Eiffel.</p>
<div id="attachment_12980" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4136_600x600_800KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12980" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4136_600x600_800KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Skulptur von C. Brancusi</p></div>
<p>Hinweis<br />
Zurzeit, findet im Guggenheim Museum eine international viel beachtete Ausstellung statt, die das Oeuvre zweier großer Bildhauer des 20. Jahrhundert unter einen Hut bringt.  Der Spannungsbogen zwischen den Werken so verschiedenartiger Künstler wie Constantin Brancusi und Richard Serra wird noch erhöht  durch die Verwendung unterschiedlichster Materialien wie Holz, Marmor, Metall, Granit, Stahl und Gummi. Die filigranen Skulpturen Brancusis kontrastieren auf das Reizvollste mit den zum Teil gigantischen Stahlobjekten Serras.</p>
<div id="attachment_12981" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4137_600x600_800KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12981" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4137_600x600_800KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Objekt von R. Serra</p></div>
<p>Der Besucher sieht sich in dieser Ausstellung mit einem vielschichtigen sinnlichen Ereignis der besonderen Art konfrontiert. Die Ausstellung läuft bis einschließlich 15. April 2012.</p>
<p>Auskunft: Spanisches Fremdenverkehrsamt, Myliusstraße 14, 60323 Frankfurt/Main,<br />
Tel. 0180-300 26 47, E-Mail: frankfurt@tourspain.es, www.tourspain.es/www.spain.info/de Anreise: Direktflug Hamburg-Bilbao (www.fluege.de)<br />
Unterkunft: Hotel Miró, schönes Haus****+ direkt am Guggenheim-Museum<br />
www.mirohotelbilbao.com/de/<br />
</p>
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		<title>Ginny G. von Bülow, unser neues Mitglied!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir begrüßen in unseren Reihen sehr herzlich die Autorin Ginny G. von Bülow und freuen uns sehr, Frau von Bülow als unser Mitglied bei uns zu haben. Besonders freuen wir uns auch darauf, dass sie durch ihre Beiträge das Angebot an Artikeln auf unserer Homepage bereichern wird. Frau von Bülow lebt in Berlin. Sie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12953" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-mitglieder.php_.jpg"><img class="size-full wp-image-12953" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-mitglieder.php_.jpg" alt=" " width="150" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Ginny G. von Bülow</p></div>
<p>Wir begrüßen in unseren Reihen sehr herzlich die Autorin Ginny G. von Bülow und freuen uns sehr, Frau von Bülow als unser Mitglied bei uns zu haben. Besonders freuen wir uns auch darauf, dass sie durch ihre Beiträge das Angebot an Artikeln auf unserer Homepage bereichern wird.</p>
<p>Frau von Bülow lebt in Berlin. Sie ist auch Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung, mit der wir kooperieren. Nähere Informationen über Ginny G. von Bülow sind in aller Ausführlichkeit auf ihrer Homepage nachzulesen:<a href="http://www.ggvbuelow.de/"> www.ggvbuelow.de</a>  Noch einmal: Herzlich Willkommen! Der Vorstand<br />
</p>
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		<title>Deutschlands erstes Krimihotel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien bereits in folgenden Medien: Rheinische Post am 10. September 2011, Schleswig-Holstein am Sonntg (SaS) am 12. Dezember 2012 und  PAZ am 31. Dezember 2011 RENDEZVOUS MIT JAMES BOND UND DERRICK IN DEUTSCHLANDS ERSTEM KRIMIHOTEL Von Uta Buhr Oh schaurig ist’s, durch die Eifel zu wandern, möchte man angesichts der zahlreichen Krimis mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel erschien bereits in folgenden Medien: Rheinische Post am 10. September 2011, Schleswig-Holstein am Sonntg (SaS) am 12. Dezember 2012 und  PAZ am 31. Dezember 2011<br />
<strong> RENDEZVOUS MIT JAMES BOND UND DERRICK IN DEUTSCHLANDS ERSTEM KRIMIHOTEL</strong><br />
<em> Von Uta Buhr</em></p>
<div id="attachment_12933" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4016_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12933" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4016_600x600_710KB-225x300.jpg" alt=" " width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Krimihotel</p></div>
<p>Oh schaurig ist’s, durch die Eifel zu wandern, möchte man angesichts der zahlreichen Krimis mit Eifeler Lokalkolorit ausrufen. Beim Lesen der spannenden Romane Jacques Berndorfs besteht laut Aussagen von Experten geradezu Suchtgefahr. Hobbydetektiv Siggi Baumeister, der die zum Teil grausigen Mordfälle zwischen geheimnisvollen Maren und verträumten Ortschaften mit Verstand und einer gehörigen Portion Humor löst, ist heute in aller Munde und sein geistiger Vater ein weit über die Landesgrenzen hinaus berühmter Autor.</p>
<p>Was lag da näher, als am Ort der fiktiven Verbrechen eine Eifel-Krimilandschaft zu erschaffen!  Hillesheim, ein romantischer, gerade einmal 2 800 Seelen zählender Ort mit mittelalterlicher Stadtmauer und berüchtigtem Hexenturm bot sich als Standort für das erste Krimihotel Deutschlands an. Das Gebäude an der Ecke der Hauptstraße mit <span id="more-12929"></span>verschnörkelter Fassade,  Erkern und Türmchen ist ein Déjà-vu für jeden Krimifan. Es erinnert auf Anhieb an das düstere Haus des Norman Bates aus Alfred Hitchcocks Kultschocker „Psycho.“ Einen jeden, der die knarrenden Holzstufen hinaufsteigt und die langen dunklen Gänge entlang schreitet, erfasst ein wohliger Schauder. „Das ist ja nur der Einstieg“, schmunzelt Hoteldirektor Christoph Böhnke und öffnet die Tür zu seiner Linken. Altmodische Tischlämpchen verströmen rosiges Licht, und aus dem Off erklingt jene Melodie, die stets die filmischen Abenteuer von Jane Marple ankündigt. Im „Miss Marple Zimmer“ ist alles so hergerichtet, als habe Agatha Christies Meisterdetektivin gerade den Raum verlassen. Schlapphut und Handschuhe liegen lässig auf dem riesigen Ohrensessel, und am Chippendale-Tischchen lehnt ihr Golfschläger. Die übrigen Zimmer sind nicht minder stilgerecht ausgestattet. Während sich neben James Bonds Bett eine laszive Blondine im goldenen Bikini räkelt, prangt bei Derrick ein gigantisches Foto des Hauptdarstellers Horst Tappert an der Wand. Und in Zimmer 33 hält „Der Pate“ Hof. Marlon Brandos düsterer Blick ruht auf dem Betonfuß neben der Tür, mit dem abtrünnige Mafiosi erbarmungslos in den Tiefen eines Hafenbeckens oder Sees „entsorgt“ wurden. Nach dieser Besichtigungstour tut ein Gin Tonic gut, der vor dem flackernden Kaminfeuer im herrlich plüschigen Salon eingenommen wird, bevor der Küchenchef zum 4-Gang Krimidinner bittet. Wie wäre es heute mit der „Verdächtigen Spur“ aus Perlhuhnbrust und Süßholzsoße, gefolgt von Poirots Lieblingsdessert mit geeisten Erdbeeren? Zu bestimmten Terminen werden die Menüs zur Freude des Publikums von Lesungen bekannter Krimiautoren begleitet.</p>
<div id="attachment_12936" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4024_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12936" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4024_600x600_710KB-225x300.jpg" alt=" " width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das historische Hillesheim</p></div>
<p>Wer die erste Nacht im Krimihotel lebend überstanden hat, begibt sich am nächsten Tag mit Dane Spur, einer besonders ausgebufften Ermittlerin, auf die Fährte lokaler Verbrechen, die Jacques Berndorf erdacht hat. Ralf Kramp, ein inzwischen nicht minder bekannter Autor, ist auch  von der Partie. Die Tour führt kreuz und quer durch das Städtchen, vorbei an schönen alten Häusern im Windschatten der wehrhaften Stadtmauer, zu Siggi Baumeister und Herbie Feldmann, den Protagonisten der Eifel-Krimis, die mit ihren Spürnasen bislang jede böse Tat in der Region aufgedeckt haben. Welches Verbrechen wurde am Brunnen auf dem Marktplatz begangen, will Dane Spur, alias Brunhilde Rings, von ihren Gästen wissen.</p>
<div id="attachment_12939" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4017_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12939" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4017_600x600_710KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Spürnase Dane Spur und ihre Gäste</p></div>
<p>Hier sind die kleinen grauen Zellen der Gäste gefragt, die voller Begeisterung ihren Fragebogen ausfüllen. Ein großer Spaß  für alle  krimierprobten Teilnehmer, zumal die Chefermittlerin zuvor Passagen aus den Werken von Jacques Berndorf und Ralf Kramp verlas, in denen die Lösungen versteckt sind. Am Ende der Führung landet die Gruppe im „Kriminalhaus“, wo sich auch das „Café Sherlock“ befindet. Dieses urige Lokal verbindet auf reizvolle  Art die typischen Merkmale eines englischen Pubs mit denen eines  viktorianischen Tearooms. Gleich nebenan prunkt Hillesheim mit dem Deutschen Krimi-Archiv, das an die 26 000 Bände Krimiliteratur umfasst. Ein El Dorado für Liebhaber spannender Lektüre, die hier nach Herzenslust schmökern können.</p>
<div id="attachment_12942" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4026_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12942 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4026_600x600_710KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Autor Jacques Berndorf vor seinem Oldtimer</p></div>
<p>Gelegentlich trifft man im Rauchsalon des „Café Sherlock“ auf Jacques Berndorf.  Während er sein Pfeifchen schmaucht, nippt er an einer Tasse Earl Grey, plaudert jovial mit den Gästen und schreibt auch gern ein Widmung in eines seiner Bücher. Sein neuester Eifel-Krimi heißt „Die Eifel-Connection“ und behandelt einen besonders brisanten Fall aus der knallharten Geschäftswelt, der natürlich den Journalisten und engagierten Ermittler Siggi Baumeister sofort auf den Plan ruft. Mehr wird hier nicht verraten.</p>
<div id="attachment_12946" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4029_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12946" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4029_600x600_710KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kriminalhaus</p></div>
<p>Weitere ebenso spannende wie amüsante Krimi-Wandertouren warten auf jene, die ihren Aufenthalt in der Eifel voll auskosten wollen. Empfehlenswert ist die viereinhalbstündige Exkursion „zwischen malerischem Burgort, schaurigem Wasserfall und faszinierender Krimilandschaft“ unter der kundigen Führung von Ermittlerin „Klara Blick“, die in Kerpen ihren Anfang nimmt. Während einer Pause in einem Wald voll düsterer Tannen erklärt Klara – im bürgerlichen Leben Dorita Molter-Frensch – dass die verschiedenen Krimitouren rund um das Jahr stattfinden. Die hart gesottenen Eifel-Ermittler verfolgen halt bei jedem Wetter verdächtige Spuren. Selbst im tiefsten Winter bei Eis und Schnee.<br />
www.tatort-eifel.de<br />
</p>
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		<title>Von Phuket ins Goldene Dreieck</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cropp Wolf- Ulrich Dr.]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag  und  Lesung Wolf-Ulrich Cropp, Autor und Reisender, begab sich kreuz und quer durch Thailand, den wilden Nordosten Burmas und lebte im buddhistischen Kloster Tham Krabok, in dem Mönche erfolgreich Suchtkranke therapieren. Nach den spannenden Erlebnissen entstand sein Buch &#8220;Models und Mönche&#8221; aus dem der Autor auch liest. Im:  Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustr. 12, 22523 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12925" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-12925" title="SCAN0004" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/SCAN0004-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Vortrag  und  Lesung</strong></p>
<p>Wolf-Ulrich Cropp, Autor und Reisender, begab sich kreuz und quer durch Thailand, den wilden Nordosten Burmas und lebte im buddhistischen Kloster Tham Krabok, in dem Mönche erfolgreich Suchtkranke therapieren.<br />
Nach den spannenden Erlebnissen entstand sein Buch &#8220;Models und Mönche&#8221; aus dem der Autor auch liest.</p>
<p><strong>Im:  Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustr. 12, 22523 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Am: Sonntag, den 18. 03. 2012</strong></p>
<p><strong>Um:  11.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eintritt: frei</strong><br />
</p>
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		<title>Der Sendlhof</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sendlhof: Trendsetter im Gasteiner Ski-Eldorado Die Hoteliersfamilie Sendlhofer trifft mit ihren Projekten stets den Zeitgeist. Mit ihren mittlerweile zwei Häusern im Zentrum von Bad Hofgastein – dem Thermenhotel Sendlhof und dem brandneuen „alpen domicil“ hat sie das perfekte Wohnduo mitten im Wintersport-Eldorado Bad Hofgastein geschaffen. Genießer und Familien schätzen seit langem das dezent luxuriöse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Der Sendlhof: Trendsetter im Gasteiner Ski-Eldorado</span></p>
<p>Die Hoteliersfamilie Sendlhofer trifft mit ihren Projekten stets den Zeitgeist. Mit ihren mittlerweile zwei Häusern im Zentrum von Bad Hofgastein – dem Thermenhotel Sendlhof und dem brandneuen „alpen domicil“ hat sie das perfekte Wohnduo mitten im Wintersport-Eldorado Bad Hofgastein geschaffen. Genießer und Familien schätzen seit langem das dezent luxuriöse Wohlfühl-Ambiente des Viersternehotels Sendlhof.</p>
<div id="attachment_12900" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/der-sendlhof/img_2834_au/" rel="attachment wp-att-12900"><img class="size-medium wp-image-12900" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2834_au-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sendlhof</p></div>
<p>Nun hat die gewohnt professionelle Sendlhofer-Qualität „Nachwuchs“ bekommen. In dem brandneuen „alpen domicil“ neben dem Hotel stehen stylische, großzügige Appartements für zwei bis sechs Personen für individuelles Urlaubsfeeling bereit. Die Skifahrer starten vom Sendlhof aus voll durch. Egal ob Stubnerkogel-Angertal-Schlossalm, Dorfgastein-Großarl, Graukogel oder das hochalpine Sportgastein, Tiefschneevarianten oder Buckelpisten, Carvingstrecken, Freerides oder Familienabfahrten, 220 traumhafte Pistenkilometer sind beinahe zum Greifen nah. Bei optimaler Höhenlage mit modernsten Beschneiungsanlagen ist Schneesicherheit von Ende November bis April gewährleistet. Für die Youngsters ist Airtime angesagt. Der Snowpark in Gastein hat aufgerüstet. Freestyle-Anfänger und Fortgeschrittene holen sich ab sofort mehr Fun und Action auf der Stubnermulde auf dem Stubnerkogel. Der neu geschaffene Kindererlebnispark mit 8.000 m² Fläche im Angertal ist ein optimaler Lern- und Spielplatz für Skineulinge und Fortgeschrittene mit vielen Lernhilfen auf dem neuesten Stand der Technik. Im Sendlhof ist an alles gedacht: Die Skipässe holen sich die Gäste bequem an der Rezeption und der Skishuttle startet alle zehn Minuten vis à vis des Hotels in die schönsten Skigebiete des Gasteinertals. Egal ob Hotelgäste oder „alpen domicil“-Bewohner, alle kommen in den wohltuenden Genuss des 1.100 m² Aqua-Vitalis-Spabereichs und der schmackhaften Kreationen aus der Sendlhof-Küche. Die Jugend trifft sich ab sofort im „alpen domicil“. Der neue Jugendraum bietet alles, was das Teenie-Herz begehrt – von der Playstation über gratis WLAN bis zum Kino und zur Sitzlounge. Familien mit Kindern erwarten besondere Angebote: vom bestens betreuten Skikurs schon für die Kleinsten über kinderfreundliche Skihütten und lustige Rodelpartien bis hin zu Familienpauschalen, die das Urlaubsbudget entlasten.</p>
<p>Familienpackages        Thermenhotel Sendlhof****<br />
Sendlhof-Familienhit: 7 Tage inkl. HP für die ganze Familie inkl. Sendlhof-Kulinarium und 1 Schnupper-Radonbad pro Erw., 1 Ki. wohnt im DZ „Elegance“ gratis! – Preise: 2 Erw. + 1 Ki. bis 15 J. ab 1.470 Euro, 2 Erw. + 2 Ki. bis 15 J. ab 2.100 Euro<br />
Single mit Kind: 7 Tage f. 1 Erw. + 1 Ki. im Kuschelzimmer mit Grand-lit 150 x 200 cm inkl. HP, 1 Kosmetik oder Tour-Vital-Massage (50 Min.), 1 Entspannungsmassage (25 Min.) – Preise: Ki. inkl. HP bis 10 J. frei, ab 10 J. 25 Euro/Tag; 895 Euro (08.–28.01.12), 1.010 Euro (28.01.–11.03.12), 890 Euro (11.03.–09.04.12)</p>
<div id="attachment_12893" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/der-sendlhof/img_2841_ruheraum_/" rel="attachment wp-att-12893"><img class="size-medium wp-image-12893" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2841_ruheraum_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ruheraum</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium">Spa-Spezialist in der Gasteiner Winterwelt: </span><br />
<span style="font-size: medium">Neues „alpen domicil“ und Genussprogramm für Wintergäste</span></p>
<p>Das Thermenhotel Sendlhof und Gastein verbindet eine langjährige Tradition. Das Viersternehotel wird heute in der zweiten und dritten Generation als Familienbetrieb von Monika und Josef Sendlhofer sowie ihren Kindern Lukas und Martina geführt. Bereits seit 1927 hat der Sendlhof seinen fixen Platz im Tourismusgeschehen Gasteins. Familientradition, viel Erfahrung, guter Service und eine innovative „Vordenkerrolle“ prägen das Viersternehotel inmitten der Gasteiner Winterwelt. Der Sendlhof hat sich einen Namen als einer der führenden Spa-Anbieter in Bad Hofgastein gemacht. Sind es im Sommer vorwiegend die Kurgäste, die wegen der Vital-Quell-Anwendungen in den Sendlhof kommen, so stehen die 1.100 m² große Aqua-Vitalis-Wellnesswelt, die Vitaloase, der Beautybereich u. v. m. im Winter ganz im Zeichen von Relaxen und einem exklusiven Spa-Angebot.</p>
<div id="attachment_12892" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/der-sendlhof/img_2842_wellness_/" rel="attachment wp-att-12892"><img class="size-medium wp-image-12892" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2842_wellness_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wellnes</p></div>
<p>Direkt vom Hotel starten die Skifahrer in die Gasteiner Skiregionen. Die Skipässe werden bereits an der Hotelrezeption ausgestellt und der kostenlose Skibus startet alle zehn Minuten direkt gegenüber des Sendlhofs. 220 schneesichere Pistenkilometer liegen den Sendlhof-Gästen im Gasteinertal zu Füßen, ganz abgesehen von unzähligen Loipenkilometern, Winterwanderwegen u. v. m. In diesem Winter setzt die Familie Sendlhofer erneut beachtenswerte Akzente. In enger Zusammenarbeit mit dem Architektenbüro Passion M. Mattersberger sowie Archidee Griesebner sind die ersten Passiv-Appartementhäuser im Gasteinertal entstanden, welche ausschließlich mit Erdwärme beheizt werden. Neuen Genuss, neues Ambiente und neues Feeling verspricht das „alpen domicil“: topmoderne Appartements für zwei bis sechs Personen unmittelbar neben dem Sendlhof, sowie eine 7.000 m² große idyllische Gartenoase.</p>
<p><span style="font-size: medium">Tourismus in einer neuen Form: „alpen domicil“ Sendlhof</span></p>
<p>Die Familie Sendlhofer ist mit ihrem brandneuen „alpen domicil“ einen entscheidenden Schritt voraus. Die geschmackvollen, bestens ausgestatteten Appartements sind einzigartig in Gastein und das erste Urlaubsdomizil in Passivbauweise, das nur mithilfe von Erwärme beheizt wird – ein Wohnerlebnis der neuen Generation. Hinter dem „alpen domicil“ steckt mehr als Luxus und Komfort auf dem letzten Stand der Dinge. Die Gastgeber beschreiben ihre Wohnphilosophie folgendermaßen: „Es geht bei uns nicht einfach ums Wohlfühlen, genauso wie die Appartements nicht nur Luxus bieten. Es geht darum, Neues zu entdecken – vielleicht an sich selbst, in Sachen Lebensstil oder beim Entspannen. Workout mit Stil, neuer Genuss, fein neues Ambiente und ein neues Feeling prägen die Urlaubstage im „alpen domicil“.“</p>
<p><span style="font-size: medium">Sendlhof-Kulinarium: Reise durch die Genusspalette Österreichs</span></p>
<p>Absolute Frische und beste Zutaten direkt aus der Region sind die Garantie für schmackhafte Kreationen im Sendlhof. Bereits beim Frühstück verführen die ersten Leckereien am reichhaltigen Buffet. Am Nachmittag erwartet die Wintersportler und Wellnessfreunde ein herrliches Kuchenbuffet und als Krönung abends ein mehrgängiges Menü. Leichte österreichische Küche mit einer Portion Raffinesse ist die Spezialität des Küchenchefs. Typische Salzburger Schmankerl lassen Feinschmecker schwärmen. Selbstverständlich können auch Gäste des „alpen domicils“ das Sendlhof-Kulinarium buchen und in den Genuss des Besten kommen, was die österreichische Küche zu bieten hat.</p>
<p><span style="font-size: medium">Sendlhof-Kulinarium        Thermenhotel Sendlhof****</span><br />
Restaurant mit Salzburger Stüberl, Salettl &amp; Piano mit Blick auf die Gasteiner Bergwelt, reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Bio-Ecke, Eiergerichten, Omelett u. v. m., für den kleinen Hunger täglich Suppen und hausgemachte Kuchen vom Buffet, 5-Gänge-Wahlmenü, im Sommer Essen unter freiem Himmel auf der Gartenterrasse, gemütlicher Treffpunkt an der Hausbar, geselliges Beisammensein in der Hotelhalle und Lounge, Rückzugsort Refugium, gegen Aufpreis sind die Inklusivleistungen auch für „alpen domicil“-Gäste buchbar</p>
<p><span style="font-size: large">Gasteiner Thermalwasser und Gasteiner Heilstollen: </span><br />
<span style="font-size: large">Sendlhof-Gäste urlauben „an der Quelle“</span></p>
<p>Die Gasteiner Thermalquellen sind über tausend Jahre alt und sprudeln rein und klar an die Oberfläche. Angereichert mit Mineralien und natürlichem Radon entfaltet das Thermalwasser eine besondere Heilwirkung. Auch im Aqua-Vitalis-Wellnessbereich im Sendlhof fließt das kostbare Nass der Heilquellen und wirkt regenerierend auf den Körper und inspirierend auf den Geist. Das Thermenhotel ist Partner des weltweit einzigartigen Gasteiner Heilstollens, der als wirkungsvollstes Therapie-Kurmittel in Gastein eingesetzt wird.</p>
<div id="attachment_12905" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/der-sendlhof/img_2839_kamin_/" rel="attachment wp-att-12905"><img class="size-medium wp-image-12905" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2839_kamin_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kamin</p></div>
<p>Aqua Vitalis 1.100 m² Wellnesswelt        Thermenhotel Sendlhof****<br />
135 m² In-to-Out-Thermalwasser-Badelandschaft, Refugium Fontana, Massagebecken und Whirlpool, Saunalounge, Dampfgrotte,  Infrarot-Design-Smartsauna, Blockhaus-Schwitzstube, Kristall-Thermalhallenbad, 7.000 m² idyllische Gartenlandschaft im Sommer<br />
Vital Quell „All-in-One” auf 300 m²        Thermenhotel Sendlhof****<br />
Die klassische Gasteiner Kur mit neuem, rituellen Ablauf, basierend auf den 7 Säulen: Beauty, Lifebalance, Vitalität, Aqua Vitalis, Natur, Ernährung und Gesundheit. Vom Radon-Zeremoniell über wohltuende Ölmassagen und Peelings bis hin zum Sendlhof-Kraftpaket: Im Vital-Quell-Bereich werden entspannende und heilkräftige Massagen, Kuranwendungen und Beauty-Behandlungen angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Thermenhotel Sendlhof****<br />
Familie Sendlhofer<br />
Pyrkerstraße 34 • A-5630 Bad Hofgastein<br />
Tel.: +43/(0)6432/3838-0 • Fax: +43/(0)6432/3838-60<br />
info@sendlhof.at<br />
www.sendlhof.at<br />
</p>
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		<title>Alpen-Wellness Resort Hochfirst</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie tanken im Angesicht der Berge: 1.500 m² Alpen Spa und Beautyfarm im Hochfirst Draußen die klare Ötztaler Bergluft und ein Ski- und Wintersportgebiet der Extraklasse, drinnen entspannende Saunen, wohltuende Dampfbäder und erholsame Ruheräume: Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst in Obergurgl wartet in seiner exklusiven Wellnesslandschaft Alpen Spa auf 1.500 m² Fläche und in seiner Beautyfarm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Energie tanken im Angesicht der Berge: 1.500 m² Alpen Spa und Beautyfarm im Hochfirst</span></p>
<p>Draußen die klare Ötztaler Bergluft und ein Ski- und Wintersportgebiet der Extraklasse, drinnen entspannende Saunen, wohltuende Dampfbäder und erholsame Ruheräume:</p>
<div id="attachment_12872" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/alpen-wellness-resort-hochfirst/img_2265_entspannungsliegen/" rel="attachment wp-att-12872"><img class="size-medium wp-image-12872" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2265_entspannungsliegen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Entspannungsliegen</p></div>
<p>Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst in Obergurgl wartet in seiner exklusiven Wellnesslandschaft Alpen Spa auf 1.500 m² Fläche und in seiner Beautyfarm mit dem vollen Verwöhnprogramm auf.  Die Badelandschaft lädt mit insgesamt 220 m² Poolfläche zum Erholen und Relaxen ein. Direkt vom Hallenbad schwimmen Badenixen in den Outdoorpool. Unterwasser-Massageliegen entspannen aktive Wintersportler, während diese den Blick auf die umliegenden, verschneiten Dreitausendergipfel genießen und die herrliche Bergluft einatmen. Warm ums Herz wird den Wellnessgenießern in der Biosauna, der Finnischen Sauna, der Sole-Dampfgrotte oder im Aromadampfbad.</p>
<div id="attachment_12875" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/alpen-wellness-resort-hochfirst/img_2270_p/" rel="attachment wp-att-12875"><img class="size-medium wp-image-12875" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2270_p-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Außenbecken</p></div>
<p>Für Erfrischung sorgen Erlebnisduschen und ein Naturwasserfall. Das bestens ausgebildete Beauty- und Massageteam verwöhnt mit wohltuenden Körper- und Gesichtsbehandlungen und aufbauenden Massagen oder Bädern. Exklusive Treatments und Produkte von Ligne St Barth und OPI garantieren ein neues Wohlgefühl. Die Lage des Hochfirsts direkt an der Piste ist das Tüpfelchen auf dem i: 110 Kilometer bestens präparierte Pisten mit 100 Prozent Schneegarantie beginnen und enden vor der Hoteltür, der Skischulsammelplatz befindet sich direkt hinter dem Hotel.</p>
<p><span style="font-size: large">Berge wildschön und zum Greifen nah: Traumlage im Hochfirst</span></p>
<p>Umringt von einer imposanten Bergkulisse und direkt an der Skipiste der Region Obergurgl-Hochgurgl liegt das Alpen-Wellness Resort Hochfirst. Schon beim ersten Anblick des Viersternesuperior-Urlaubsdomizils und seiner majestätischen Umgebung atmet die Seele auf. Unter dem Motto „Schönes wohnen – Tradition bewahren“ tauchen Winterurlauber im Hochfirst in ein exklusiv-gemütliches Wohlfühlambiente ein. Die Zimmer sind im modernen Landhausstil ausgestattet und neu mit großzügigen Luxusduschen ausgestattet. Komfort auf der ganzen Linie ist im Hochfirst angesagt. Seit diesem Winter „plagen“ sich Skifahrer nicht mehr über eine Treppe in den Skikeller, sondern gleiten bequem mit dem neuen Lift direkt zu ihrer Skiausrüstung. Die Skipisten führen quasi bis zur Hoteltür. Wo anderswo die Lifte enden, fängt das Skivergnügen in Obergurgl-Hochgurgl erst an. Herrliche Berge, ein einmaliges Panorama, die gesunde und erfrischende Höhenluft, die Sonne, der Schnee und tolle Pisten soweit das Auge reicht umgeben das Hochfirst. Das 1.500 m² große Alpen Spa mit seinem 220 m² In- und Outdoorpool hält, was es verspricht: Mit dem Blick auf die winterlichen Berge lassen Erholungssuchende in einer exklusiven Wellness- und Beautyoase den Alltag hinter sich.</p>
<div id="attachment_12878" class="wp-caption alignright" style="width: 251px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/alpen-wellness-resort-hochfirst/a%c2%88%c2%86a%c2%b7a%c2%80%c2%93/" rel="attachment wp-att-12878"><img class="size-medium wp-image-12878" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2272_rosenbad-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rosenbad</p></div>
<p>Köstlichkeiten aus der regionalen und internationalen Küche, von vegetarischen Gerichten bis hin zu Gourmetmenüs erfreuen die Gaumen. Im Weinkeller des Hauses lagern erlesene Tropfen aus den besten Anbaugebieten der Welt. Weinliebhaber können sich bei wöchentlichen Degustationen auf eine Weinreise durch die bekanntesten Weinbaugebiete der Welt führen lassen.</p>
<p>Anreise        Alpen-Wellness Resort Hochfirst****S<br />
Auto: Routenplaner auf www.hochfirst.com<br />
Transfers von und zu den nahegelegenen Flughäfen: Innsbruck (100 km), München (250 km), Zürich (300 km)<br />
Verlässliche Partner: www.taxiossi.com, www.taxi-peterson.at</p>
<p><span style="font-size: large">Hotelbar, Wintergarten, Kaminecke – Gaumenfreuden von früh bis spät</span></p>
<p>Der Tag beginnt im Alpen-Wellness Resort mit einem umfangreichen Frühstücksbuffet, von frisch zubereiteten Eiergerichten in der Schauküche bis hin zu etwas Gesundem aus der Bioecke findet jeder Gast den idealen Start in den Tag. Bereits um 10.30 Uhr öffnet die gemütliche Hotelbar, ein beliebter Treffpunkt von früh bis spät, wo Genießer aus einer großen Auswahl an nationalen und internationalen Spitzenprodukten wählen können. Den ganzen Tag über werden auf der Sonnenterrasse, im Poolrestaurant „Seepferdl“ oder im Hotelrestaurant À-la-carte-Gerichte serviert.</p>
<div id="attachment_12881" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/alpen-wellness-resort-hochfirst/img_2268_genuss_am_kamin/" rel="attachment wp-att-12881"><img class="size-medium wp-image-12881" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2268_genuss_am_kamin-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Genuss am Kamin</p></div>
<p>In der heimeligen Kaminecke am offenen Feuer schmeckt ein Kaffee oder ein Gläschen zwischendurch. Im Wintergarten mit seiner traumhaften Aussicht lassen sich am Morgen die ersten Sonnenstrahlen empfangen oder findet der Tag einen behaglichen Ausklang. Am Abend wählen Feinschmecker ihr Sechsgängemenü aus der Tageskarte aus. Zusätzlich bietet die Hochfirst-Küche noch zahlreiche Wahlmöglichkeiten, damit jeder sein persönliches À-la-carte-Menü zusammenstellen kann. Der bestens sortierte Weinkeller mit erlesenen Tropfen aus der ganzen Welt ist das Herz des Hauses.</p>
<p>Hochfirst-Wohlfühlleistungen        Alpen-Wellness Resort Hochfirst****S<br />
Frühstück: reichhaltiges Frühstücksbuffet<br />
Abendessen: täglich wechselndes 6-Gänge-Menü zum Zusammenstellen und zusätzliche zahlreiche Wahlmöglichkeiten, kulinarische Themenabende und Galadinners</p>
<div id="attachment_12884" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/alpen-wellness-resort-hochfirst/img_2275_weinkeller/" rel="attachment wp-att-12884"><img class="size-medium wp-image-12884" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2275_weinkeller-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Weinkeller</p></div>
<p>Parken: Parkplatz direkt beim Hotel, Garagenplatz gegen Aufpreis<br />
Alpen Spa (1.500 m²): In- und Outdoorpool (220 m²), Felsenwhirlpools, Finnische Sauna, Biosauna, Aromadampfbad, Solegrotte, Ruheräume mit Wasserbetten, Erlebnisduschen, Naturwasserfall, Fitness-Studio mit Cardio-Geräten<br />
WLAN: kostenloses WLAN im gesamten Hallen-/Hotelbar-Bereich<br />
Skikeller: Trockner für die Skischuhe, über einen Aufzug erreichbar</p>
<p><span style="font-size: large">Pures Winterfeeling für jeden Geschmack</span></p>
<p>Wer glaubt, die Umgebung des Hochfirsts sei ausschließlich ein Top-Quality-Skigebiet, der irrt. Langlaufen, Winterwandern, Skitourengehen, Rodeln, Eislaufen und Schneeschuhwandern sind in Obergurgl ebenso große Winterthemen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Alpen-Wellness Resort Hochfirst<br />
Familie Karl Fender<br />
A-6456 Obergurgl<br />
Telefon: +43/(0)5256/63250<br />
Fax: +43/(0)5256/63030<br />
www.hochfirst.com<br />
info@hochfirst.com<br />
</p>
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		<title>&#8220;Wulffen&#8221; im Internet</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/wulffen-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Glosse erschien am 17. Januar 2012 im Hamburger Abendblatt von Uta Buhr Wer sagt denn, dass man nur auf Mailboxen „wulffen“ kann? Ich erlebe dieses Phänomen jeden Tag im Internet und gestehe, dass ich seit mehreren Wochen von einem Internet-Muffel zu einer Süchtigen mutiert bin. Meine frühere Leidenschaft für Fortsetzungsromane in Zeitungen und Zeitschriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Glosse erschien am 17. Januar 2012 im Hamburger Abendblatt<br />
<em>von Uta Buhr</em></p>
<p>Wer sagt denn, dass man nur auf Mailboxen „wulffen“ kann? Ich erlebe dieses Phänomen jeden Tag im Internet und gestehe, dass ich seit mehreren Wochen von einem Internet-Muffel zu einer Süchtigen mutiert bin. Meine frühere Leidenschaft für Fortsetzungsromane in Zeitungen und Zeitschriften wurde durch die fortlaufende Berichterstattung über unseren amtierenden Bundespräsidenten neu belebt. Jeden Morgen, bevor die Tageszeitung im Briefkasten liegt, schleiche ich mich, noch mit Schlaf in den Augen, vom Bett an meinen PC, um die neuesten Erkenntnisse in dieser inzwischen unendlichen Geschichte zu erfahren und meinen Senf per Kommentar in den hierfür vorgesehenen Kasten zu tippen. <span id="more-12863"></span>Es war sogar mein Ehrgeiz, als erste unter den Kommentatoren mit einem Beitrag zu glänzen. Deshalb hatte ich mich auch gestern in aller Herrgottsfrühe von meinem Handy wecken lassen. Aber welch ein Schlag traf mich, als ich erkennen musste, dass vor mir schon hundert andere User den Kommentarkasten mit ihren mehr oder minder qualifizierten Bemerkungen gefüllt hatten. Leicht frustriert,  stürzte ich mich in mein morgendliches Vergnügen und schrieb einen längeren Kommentar. Die Antwort von einem anderen Frühaufsteher ließ nicht lange auf sich warten. „Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie nächstes Mal etwas kürzer wulffen würden. Sie nerven mit Ihren langen Episteln.“ Klarer Fall, dass ich auf diese Unverfrorenheit noch einmal ordentlich nachgewulfft habe. Ich gehe übrigens jede Wette ein, dass „wulffen“ die besten Chancen hat, zum Unwort des Jahres 2012 gekürt zu werden.<br />
</p>
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		<title>Der Grosse Gatsby im Deutschen Schauspielhaus Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurr]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hans-Peter Kurr Unterhaltung….und nicht mehr! Zur Produktion des „Grossen Gatsby“ im Deutschen Schauspielhaus Hamburg Es ist nicht recht einsehbar, welche Kriterien die (interimistische) Leitung des Schauspielhauses an der Kirchenallee, nach dem rüden Weggang des qualitäts-  und maßstabsbewussten Friedrich Schirmer, bei der Auswahl ihrer Stücke und daraus entstehender Produktionen leiten. Das läßt sich seit Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Hans-Peter Kurr</em></p>
<p><strong>Unterhaltung….und nicht mehr!</strong><br />
Zur Produktion des „Grossen Gatsby“ im Deutschen Schauspielhaus Hamburg</p>
<div id="attachment_12856" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/dsh_dergrossegatsby_4145.jpg"><img class="size-medium wp-image-12856" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/dsh_dergrossegatsby_4145-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Katja Danowski, Samuel Weiss und Stefan Haschke</p></div>
<p>Es ist nicht recht einsehbar, welche Kriterien die (interimistische) Leitung des Schauspielhauses an der Kirchenallee, nach dem rüden Weggang des qualitäts-  und maßstabsbewussten Friedrich Schirmer, bei der Auswahl ihrer Stücke und daraus entstehender Produktionen leiten. Das läßt sich seit Beginn dieser ersten „Vertretungs-Spielzeit“, also mit tiefem Bedauern seit dem unverstehbar in einer Großküche angesiedelten „Cyrano“  konstatieren,mit dem die erste Hälfte der aktuellen Umbausaison begann, in der der Zuschauerraum des ehemals berühmten Gründgens-Hauses überdeckelt werden soll, damit der marode Bühnentrakt nach über einhundert Jahren, zeitgemäßen TÜV-Kriterien entsprechend, umgebaut und wieder seiner vollständigen Funktionalität zugeführt werden kann.<span id="more-12853"></span><br />
Merkwürdig: Alles, was in dieser ersten Spielzeit-Hälfte ( noch) auf der Original-Bühne geschieht, wirkt improvisiert, kurzlebig. So auch diese ( an sich unnötige) Dramatisierung des Fitzgerald-Erfolgs-Romanes aus dem Jahr 1925 durch Rebekka Krickeldorff, die Markus Heinzelmann mit einer Truppe der vorzüglichen Schauspielhaus-Darsteller und auf der Basis, trotz aller Klagen aus der Direktions-Etage, offenbar möglichen hohen Produktions-Kosten für das überdimensionale, hydraulisch-moblie, Schauspieler nahezu erschlagende Bühnenbild ( Gregor Wickert) und  kostümliche Vielfalt ( Gwendolyn Bahr ), zu inszenieren versuchte.<br />
Diese wundervoll begabten Schauspieler, von denen Katja Danowski als Daisy und Samuel Weiss in der Titelrolle hervorgehoben sein sollen, gestalten – offenbar aus eigener Lust – den Abend zu einem Vergnügen. Einzig Stefan Hanschke , in der Verkörperung des auch im Roman protagonistisch handelnden Erzählers Nick Carrayway hat daran – leider – kaum Anteil, weil er  &#8211; so wirkt es – das Projekt ernster nimmt, als es jenem gebührt. Schade! Denn: Er ist ja neu im Ensemble. Und eine bessere Chance, sich darin zu bewähren, hat er gewiß verdient.<br />
Mehr ist über diesen Unterhaltungsabend, dem das Premierenpublikum fröhlichen Schlussbeifall spendete, nicht zu vermelden.</p>
<p>Foto: Kerstin Schomburg<br />
</p>
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		<title>Sporthotel Stock</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweite Wellness-Venus für das Sporthotel Stock Gäste, Mystery-Checker und Hygiene-Experten waren sich 2011 wieder einig: Dem Sporthotel Stock in Finkenberg gebührt zum zweiten Mal die Wellness-Venus. Die begehrte Auszeichnung der „Best Wellness Hotels Austria“ bestätigt offiziell die unschlagbare Wellnesskompetenz des Viersternesuperiorhotels in der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000. Das Sporthotel Stock bürgt mit seinem 4.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweite Wellness-Venus für das Sporthotel Stock</p>
<p>Gäste, Mystery-Checker und Hygiene-Experten waren sich 2011 wieder einig: Dem Sporthotel Stock in Finkenberg gebührt zum zweiten Mal die Wellness-Venus. Die begehrte Auszeichnung der „Best Wellness Hotels Austria“<br />
bestätigt offiziell die unschlagbare Wellnesskompetenz des Viersternesuperiorhotels in der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000. Das Sporthotel Stock bürgt mit seinem 4.000 m² großen Spa- und Beautybereich und als Gründungsmitglied der „Best Wellness Hotels Austria“ für Topqualität und Wellness auf höchstem Niveau. 30 Jahre Erfahrung in Spa und Beauty kommen den Gästen auf der ganzen Linie zu gute. Jährlich unterziehen sich die Mitglieder der seit 1992 bestehenden Gruppierung einer umfangreichen Prüfung, welche Hygienestandards ebenso prüft wie die Gästezufriedenheit und auch einen innovativen Mystery-Check beinhaltet, bei dem ein unabhängiges Gremium inkognito über 1.600 Kriterien abtestet. Somit sind die „Best Wellness Hotels Austria“ eine Hotelkooperation, die sich selbst am schärfsten kontrolliert. „Wir sind stolz darauf, die Wellness-Venus wieder bekommen zu haben. Sie ist für uns und unsere Mitarbeiter die wichtigste Auszeichnung“, freut sich Josef Stock. In Stocks Wasserwelt tauchen Wellnessgäste in ein Panoramahallenbad, einen beheizten Außenpool mit angrenzender Gartenanlage, in eine Kneippzone, einen Bergsee, einen Whirlpool im Freien, einen Solepool, in die VIP-Duschen oder – die kleinen Gäste – in ein Kinderplanschbecken und einen Delphinwhirlpool ein. Stocks Saunawelt verdient ihren Namen: Eine Blockhüttensauna, ein Kräuterdampfbad, ein Blütendampfbad, ein Panorama-Laconium, eine Infrarot-Kabine, eine Kelosauna mit Außenwhirlpool, ein Ladies-Spa mit Rosendampfbad, ein Family-Spa mit Finnischer Sauna und Dampfbad, eine Felsendusche im Freien u. v. m. bieten einzigartige Entspannung und Regeneration für jedermann. Stocks Beauty- und Relaxwelt ist ein Luxus der besonderen Art. 21 Behandlungskabinen wie das Romantikbad, der Thalassoraum, die Ayurvedaräume, der Shiatsu- und Klangschalenraum und auch das Steinölbad stehen für Verwöhneinheiten zur Verfügung. Die Stock Diamond-Spezialbehandlungen finden in der Stock Diamond-Beauty-Suite statt – ein ganzheitliches Pflegeerlebnis mit der privaten, hochwertigen Kosmetiklinie des Hauses Stock auf der Basis der Wirkkraft des Bergkristalls.</p>
<div id="attachment_12843" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/sporthotel-stock/img_1986_ruheraum/" rel="attachment wp-att-12843"><img class="size-medium wp-image-12843" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_1986_ruheraum-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Ruheraum</p></div>
<p>„Wochen des Herzens“ mit Karina Wagner:<br />
Tage voller magischer Momente im Sporthotel Stock</p>
<p>Karina Wagner, die wohl bekannteste deutsche Trainerin für Lomi Lomi Nui, Qi Gong, Tai Chi u. v. m. kommt wieder in das Sporthotel Stock. Vom 8. bis 14. Jänner 2012 stehen den Gästen des Viersternesuperiorhotels im Zillertal nach den großen Erfolgen der letzten Male erneut Tage voller magischer Momente, Begegnungen, Entdeckungen und Meditationen bevor. Mit im Programm: Tai Chi, Yoga, Yoga des Herzens, Engelmeditationen, Qi Gong, Zen-Vitality-Traumreisen, Atemworkshop, meditative Ausflüge u. v. m. Karina Wagner hat alles in ihrem Repertoire, was das Herz auf eine ganz spezielle Art öffnet und den Teilnehmern an ihren Kursen im Hotel Stock eine faszinierende, glückliche und friedliche Stimmung bringt. In purem Wohlbefinden baden Urlauber auch in Stocks gigantischer 4.000 m² Wellness- und Spawelt mit elf Saunen, sieben Wasserflächen, 21 Behandlungskabinen, einem Ladies Spa, einem Family Spa und diversen Aufgüssen in den verschiedenen Saunen. Selbst den anspruchsvollsten Wellnesskennern eröffnet sich im Sporthotel Stock eine ganz neue Welt mit schier unerschöpflichen Möglichkeiten, sich Gutes zu tun.</p>
<div id="attachment_12844" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/sporthotel-stock/img_2971_michaela_thaler-_gf_best_wellness_hotels_austria-_/" rel="attachment wp-att-12844"><img class="size-medium wp-image-12844" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2971_michaela_thaler-_gf_best_wellness_hotels_austria-_-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Das Hotel in Österreich</p></div>
<p>Beim Stock-Spateam ist jeder in den besten Händen – von der Beratung über die Vielfalt an Möglichkeiten bis hin zu den Anwendungen selbst. Zudem verfügt das Sporthotel Stock über ein eigenes Kosmetik-Label: Stock Diamond. Im Mittelpunkt der hochwertigen von Christine Stock kreierten Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie der einzigartigen Diamond-Behandlungen steht der Bergkristall. Dieser wirkt kreislaufstärkend, reinigend und abschwellend auf den Körper und vitalisierend, erdend und bewusstseinsbildend auf die Seele. Alle „Stock Diamond“-Spezialbehandlungen finden in der neu konzipierten „Stock Diamond“-Beautykabine statt – eine überaus geschmackvolle Welt, die zum Entspannen, Pflegen und Auftanken geschaffen wurde.</p>
<p>Sporthotel Stock****S: Wochen des Herzens (08.–14.01.12)<br />
Leistungen: 6 Übernachtungen inkl. Wellnessverwöhnpension, Stock’s Inklusiv- &amp; Pauschalleistungen – Preis: im DZ ab 888 Euro (Pauschale auch für 3–5 Tage buchbar)</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Sporthotel Stock<br />
Familie Stock<br />
A-6292 Finkenberg, Dorf 142<br />
Tel.: +43/(0)5285/6775<br />
Fax +43/(0)5285/6775-421<br />
www.sporthotel-stock.com<br />
E-Mail: sporthotel@stock.at<br />
</p>
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		<title>Royale Erlebnisse in einem erlesenen Refugium für Genießer</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Name „Royal” lässt es bereits anklingen: Im Gourmet- und Relaxhotel Trofana Royal  wird ein außergewöhnliches Urlaubserlebnis geboten, hier dreht sich wirklich alles um das persönliche Wohl der Gäste. In jedem Bereich des Hotels werden höchste Ansprüche an absolute Topqualität gestellt. Küchenchef Martin Sieberer übertrifft diese sogar immer wieder aufs Neue und zaubert mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Name „Royal” lässt es bereits anklingen: Im Gourmet- und Relaxhotel Trofana Royal  wird ein außergewöhnliches Urlaubserlebnis geboten, hier dreht sich wirklich alles um das persönliche Wohl der Gäste. In jedem Bereich des Hotels werden höchste Ansprüche an absolute Topqualität gestellt. Küchenchef Martin Sieberer übertrifft diese sogar immer wieder aufs Neue und zaubert mit seinem Team jeden Tag köstliche kulinarische Kreationen auf die Teller – drei Hauben sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache. Die 112 Zimmer und Suiten in 13 hochwertigen Kategorien und eine Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten begeistern den anspruchsvollen Gast bis ins Detail. Die Lage in der grenzüberschreitenden Silvretta Skiarena ist ein Mythos in Schneeweiß. Das größte zusammenhängende Skigebiet der Ostalpen bringt den Gast auf den Gipfel des Genusses.</p>
<div id="attachment_12830" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/royale-erlebnisse-in-einem-erlesenen-refugium-fur-genieser/img_2222_royal-hallenbad/" rel="attachment wp-att-12830"><img class="size-medium wp-image-12830" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2222_royal-hallenbad-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Royal Hallenbad</p></div>
<p>Das Trofana Royal beeindruckt mit einem Wellness-, Vital-, Activity- und Beautyangebot, das im Alpenraum seinesgleichen sucht. Entsprechend seiner Auszeichnung als Fünfsternesuperiorhotel präsentiert das „erste Haus“ in Ischgl auf über 2.450 m² ein Bade- und Vitalerlebnis nach allen Regeln der Kunst. Als echte Weinliebhaber öffnen die Familie von der Thannen und die diplomierten Sommeliers des Hauses gern die Tür zu ihrer Schatzkammer – zur faszinierenden Welt des Weins. 25.000 Flaschen von allen Kontinenten lagern in dem privaten Genussrefugium. Seit vielen Jahren ist die Trofana Arena der angesagteste Treffpunkt im Ischgler Nightlife. Neben der Trofana Alm und der Trofana Tenne ist sie für den Ruf Ischgls als Partymetropole der Alpen verantwortlich. Auf einer per Hydraulik hochfahrbaren Riesentanzfläche samt innovativer Audio-, Video- und Tontechnik sowie Laseranlage heißt es Abtanzen bis zum Morgen. Der Name „Trofana“ steht für drei der heißesten Nightlife-Perlen Ischgls und für das beste Haus am Platz.</p>
<p>der Thannen aber schon 1977. Damals gründete sie im noch relativ unbekannten Paznauner Dorf Ischgl ein 14-Betten-Gasthaus, das rasch zum Viersternehotel Trofana ausgebaut wurde. Im Jahr 1996 öffnete direkt an der Skiabfahrt von Ischgl das Fünfsterne-Gourmet- und Relaxhotel Trofana Royal seine Pforten. Heute leuchten bereits fünf Sterne superior über dem Luxushotel – gekrönt mit einem Michelin-Stern und drei Gault-Millau-Hauben für Martin Sieberers Spitzenküche. Von Skiresort Service International wurde das „Trofana“ als weltweit bestes Skihotel ausgezeichnet. Auch in Sachen Wellness können die Tester nur Außergewöhnliches berichten.</p>
<p><span style="font-size: medium">Guter Geschmack und königliche Gastfreundschaft</span></p>
<p>Das Trofana Royal hat sich durch laufende Investitionen zum absoluten Inbegriff eines Fünfsternesuperior-Traumhotels in den Alpen entwickelt. In der Wintersaison 2009/10 öffnete der Royal-Südflügel mit neuen, hochwertig ausgestatteten Zimmern und Suiten. Der großzügig umgestaltete Restaurant- und Buffetbereich mit sechs Stuben und Sälen unterstreicht den Ruf des Trofana Royal als eine der führenden Gourmetadressen in den Alpen. Die Drei-Hauben-Küche von Martin Sieberer (3 Gault-Millau-Hauben, 1 Michelin-Stern) und der einzigartige Service im À-la-carte-Restaurant „Paznaunerstube“ sowie in den neu gestalteten sechs Stuben für Hausgäste sind geradezu legendär. Unter der Regie von Sieberer (Gault-Millau-Koch des Jahres 2000, bester Koch Österreichs im VIP Gourmetguide) wurde es von „Besser Essen und Reisen“ zum besten Restaurant des Jahres gewählt. Ein weiteres Highlight im lukullischen Royal-Angebot ist der seit 2009 neue Wein- und Degustationskeller. Die Hausherren Hans und Alexander von der Thannen haben sich selbst und ihren vinophilen Gästen einen Herzenswunsch erfüllt und einen Gewölbeweinkeller mit unterschiedlich temperierten Räumen anlegen lassen. Dort lagern 25.000 Flaschen von allen Kontinenten unter besten Bedingungen.</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/royale-erlebnisse-in-einem-erlesenen-refugium-fur-genieser/img_2232_martin_sieberer_beim_anrichten/" rel="attachment wp-att-12833"><img class="alignleft size-medium wp-image-12833" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/img_2232_martin_sieberer_beim_anrichten-199x300.jpg" alt="Martin Sieberer beim Anrichten" width="199" height="300" /></a></p>
<p><span style="font-size: medium">Alles inklusive – von der Haubenküche bis zum Wellnesstempel</span></p>
<p>Egal welche seriösen Hotelbewertungen man auch ins Auge fasst, das Trofana Royal erntet von der Gestaltung, die sich durch exklusive Materialien und Tiroler Handwerkskunst vom Mitbewerb abhebt, über den Wohnkomfort seiner 112 Zimmer und Suiten bis zum Angebot von allen Seiten Bestnoten. Das Luxushotel bietet Komfort auf internationalem Standard und doch einen für jeden individuellen Urlaubsstil. In den Doppelzimmern ab 45 m² zählen ein großes Badezimmer mit Badewanne und Dusche sowie zwei WCs zum Standard. Die exklusive Royal Suite de Luxe mit rund 100 m² hat überdies eine Whirlwanne, ein großes Wohnzimmer mit offenem Kamin, einen Balkon, eine Turmterrasse sowie einen begehbaren Schrankraum zu bieten. Der Relax Guide 2009 bezeichnet das Hotel Trofana Royal in puncto Zimmer, Servicequalität und Küche schlicht als „Fünfsterne-Apotheose von Luxus im österreichischen Alpenraum“. Das Angebot in der 2.450 m2 großen Royal Wellness- und Vitalwelt ist ebenso außergewöhnlich: In großzügig angelegten Beauty-, Massage-, Bade- und Relax-Ruhebereichen wird unter anderem die Bäderkultur der Antike wiederbelebt. Wasser, Wärme und Wohlgefühl in allen Facetten genießen Erholungssuchende auch im In- und Outdoorpool, im Tepidarium, im Laconium, im osmanischen Dampfbad, im Blüten- und Amethystbad sowie in der urigen Stubensauna. Im hoteleigenen Fitnesscenter mit modernsten Technogym-Geräten finden sich auch ein Squash-Court und ein Golfswing-Analyser mit Putting-Green.</p>
<p><span style="font-size: medium">Royale Winterwelt</span></p>
<p>Mit der Silvretta Skiarena legt Ischgl die Latte sehr hoch. 250 schneesichere Pistenkilometer, modernste Liftanlagen und genügend Raum für freiheitsliebende Individualisten, großzügige Carvingschwünge, Snowboardfreaks, Anfänger und Profis bieten Ski-und Boardgenuss pur. Abseits der Pisten ziehen Skitourengeher ihre Spuren durch die unberührte Winterlandschaft und drehen Langläufer auf über 50 Kilometern Loipe zwischen Ischgl und Galtür ihre Runden. Präparierte Winterwanderwege, ein Natureisplatz, Eisstockschießbahnen, Pferdeschlittenfahren, Mondscheinrodeln u. v. m. bringen Action und Fun in die Wintertage im Trofana Royal.</p>
<p>Weitere Presse-Informationen:<br />
Alexander von der Thannen<br />
Hotel Trofana Royal GmbH<br />
A-6561 Ischgl/Tirol • Dorfstraße 95<br />
Tel.: +43/(0)5444/600-929<br />
Fax: +43/(0)5444/600-90<br />
alexander@trofana.at<br />
www.trofana.at<br />
</p>
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		<title>Hamburger Stiftung für Politisch Verfolgte</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2012/01/hamburger-stiftung-fur-politisch-verfolgte/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns erreicht folgende Pressemitteilung des Hamburger Senats über das Schicksal eines Kollegen Der Journalist Dododjon Atovulloev wurde gestern, am 12.1.2012, in einem Moskauer Restaurant bei einem Messerangriff verletzt. Atovulloev erlitt mehrere Stichwunden nahe des Herzens. Moskau Die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte ist schockiert über die Messerattacke auf den ehe¬maligen Stiftungsgast und bekannten Journalisten Dododjon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns erreicht folgende Pressemitteilung des Hamburger Senats über das Schicksal eines Kollegen</p>
<p>Der Journalist Dododjon Atovulloev wurde gestern, am 12.1.2012, in einem Moskauer Restaurant bei einem Messerangriff verletzt.<br />
Atovulloev erlitt mehrere Stichwunden nahe des Herzens.<span id="more-12814"></span></p>
<p>Moskau<br />
Die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte ist schockiert über die Messerattacke auf den ehe¬maligen Stiftungsgast und bekannten Journalisten Dododjon Atovulloev aus Tadschikistan. Er wurde gestern Abend in einem italienischen Restaurant in Moskau von einem Mann attackiert, der ihn mit zwei Messerstichen in den Brustkorb nahe des Herzen verletzte. Dododjon Atuvolloev wurde gestern operiert und ist nach Berichten von ferghana.ru außer Lebensgefahr. Ein Tadschike wurde inzwischen verhaftet, wobei noch unklar ist, ob er die Tat begangen hat. Der Journalist sprach schon seit längeren davon, dass gedungene Attentäter aus Tadschikistan ihm nachstellen, sagt der Zentralasienexperte Marcus Bensmann. Die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte appelliert an die Moskauer Polizei, alles zu unternehmen, um den Täter und die genauen Umständen zu ermitteln</p>
<p>Dododjon Atovulloev war 2001 Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte. Die Stiftung reagierte damals auf einen dringenden Hilfsaufruf der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ und des Journalisten Thomas Roth (damals Leiter des ARD-Büro Moskau). Der Journalist und Herausgeber der Monatszeitung“Charogi Ruz (Tageslicht) ist bekannt für seine kritische Haltung zur tadschickischen Regierung.</p>
<p>Seit seiner Rückkehr aus Hamburg 2002 hält sich Dododjon Atovulloev in Rußland auf. Da er die Führung seines Landes immer wieder im Zusammenhang mit Korruptionsaffären und Drogengeschäften, aber auch wegen der Unterstützung islamistischer Freischärler in den Nachbarländern Kirgisien und Usbekistan anprangert, versucht ihn die Regierung Tadschikistans seit Jahren zum Schweigen bringen. Auch während seiner Zeit in Hamburg 2001 wurde er bei einer Zwischenlandung in Moskau von der russischen Polizei verhaftet, weil Tadschikistan seine Auslieferung verlangt hatte. Sowohl der damalige Bundesaußenminister Joschka Fischer als auch Hamburgs damaliger Erster Bürgermeister Ortwin Runde setzten sich daraufhin bei der russischen Regierung für Atovulloev ein und erreichten, dass er nach Hamburg ausfliegen und damit in Sicherheit gebracht werden konnte. Laut „Reporter ohne Grenzen“ wurde das Auslieferungsersuchen der tadschikischen Regierung an Russland am 12.4.2011 wiederholt.<br />
</p>
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		<item>
		<title>Wilhelm Voigt &#8211; der &#8220;Hauptmann von Köpenick&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruoff Dr. Manuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Dr. Manuel Ruoff Er war der »Hauptmann von Köpenick« Vor 90 Jahren starb Wilhelm Voigt – Der Ostpreuße zog den preußischen Militarismus durch den Kakao wie kein anderer Seine Köpenickiade gehört zu den komischsten Episoden der preußischen Geschichte. Nichtsdestoweniger war der Ostpreuße Wilhelm Voigt eine traurige Figur. Tragik zieht sich durch sein Leben vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p><strong>Er war der »Hauptmann von Köpenick« Vor 90 Jahren starb Wilhelm Voigt – Der Ostpreuße zog den preußischen Militarismus durch den Kakao wie kein anderer</strong><br />
Seine Köpenickiade gehört zu den komischsten Episoden der preußischen Geschichte. Nichtsdestoweniger war der Ostpreuße Wilhelm Voigt eine traurige Figur. Tragik zieht sich durch sein Leben vom Anfang bis zum Ende.</p>
<p>Der am 13. Februar 1849 in Tilsit geborene Sohn eines Schuh­ma­cher­meisters, der den Beruf seines Vaters ergreift, wird schon mit 14 Lebensjahren straffällig. Es folgt eine Karriere als Kleinkrimineller mit einem halben Dutzend Verurteilungen wegen Diebstahls und Urkundenfälschung. 1890 versucht er dann mittels einer Brechstange, sich in Wongrowitz, Provinz Posen in den Besitz der Gerichtskasse zu bringen. Er wird erwischt und im Februar des darauffolgenden Jahres „wegen schweren Diebstahls im Rückfalle zu 15 Jahren Zuchthaus, Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf zehn Jahre und Zulässigkeit von Polizeiaufsicht“ verurteilt. Voigt sitzt die Haftstrafe ab und wird einen Tag vor seinem 57. Geburtstag aus der Haft entlassen.<span id="more-12808"></span></p>
<p>Mit zusammengerechnet fast 30 Jahren Haft hat Voigt bis dahin mehr als die Hälfte seines Lebens hinter Gittern verbracht. Der Staat ist gewarnt und tritt Voigt mit der entsprechenden Skepsis entgegen. Tragischerweise versucht Voigt, nun, da sein Ruf ruiniert ist, offenkundig ernsthaft, auf den früh verlassenen Pfad der Tugend zurückzukehren. Der Anstaltsgeistliche hat ihm Arbeit in seinem erlernten Beruf in Wismar vermittelt und er führt sich gut. Da wird er im Mai seines Entlassungsjahres aufgrund seiner Vorstrafen aus dem Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin ausgewiesen. Der Preuße zieht nach Berlin zu seiner älteren Schwester Bertha und findet in der Millionenmetropole auch Arbeit in einer Schuhwarenfabrik. Am 24. August 1906 erhält er jedoch als „eine für die öffentliche Sicherheit und Moralität gefährliche Person“ vom zuständigen Polizeipräsidenten auch für Berlin ein Aufenthaltsverbot. Voigt taucht daraufhin unter. Er behält zunächst seine Arbeitsstelle, hat aufgrund seines illegalen Status jedoch kaum Aussicht auf dauerhafte Beschäftigung.</p>
<p>In dieser Situation geht Voigt sein nächstes Verbrechen an, das als Köpenickiade in das kollektive Gedächtnis Eingang gefunden hat. Carl Zuckmeyer übernimmt zwar in seinem Drama „Der Hauptmann von Köpenick. Ein deutsches Märchen in drei Akten“ Voigts Rechtfertigung, er habe nur einen Pass ergaunern wollen, um ungestört ein rechtschaffenes Leben als wertvolles Mitglied der Gesellschaft führen zu können, doch bei allem Wohlwollen für Voigt müssen wir wohl davon ausgehen, dass den Hochstapler eher die Aussicht auf eine Millionen-Beute reizte. Pässe wurden nämlich auf dem Landratsamt des Kreises Teltow ausgestellt. Von Köpenick hingegen hieß es seinerzeit in der Presse, dass in der Stadt fast 65000 Mark erwirtschaftet worden seien und für Wertpapiere im Werte von zwei Millionen Mark ein neuer Tresor angeschafft werden müsse. Nachdem Voigt sich vorher in diversen Trödelläden die Bestandteile einer Uniform eines Hauptmannes im 1. Garde-Regiment beschafft hatte, zog er am 16. Oktober derartig kostümiert los. Er unterstellte sich in Berlin zwei Wachkommandos, denen er begegnet war, und fuhr mit ihnen nach Köpenick, wo er mit deren Hilfe das Rathaus besetzte, den Bürgermeister gefangen nahm und sich vom Kassenrendanten die Stadtkasse aushändigen ließ. Dabei stieß er auf keinerlei Widerstand. Der „Hauptmann von Köpenick“, wie er sich später selber nannte, gab dann noch ein paar Befehle und Anweisungen und begab sich anschließend mit einer Beute von 3557,45 Mark in bar und Zinsscheinen in Höhe von 443,25 Mark alleine auf den Rückweg nach Berlin, wo er sich an einem stillen Örtchen wieder umzog und in den Zivilisten Voigt zurückverwandelte.</p>
<p>Möglicherweise hätte man Voigt nie erwischt, wenn nicht einer seiner Mitgefangenen sich seiner damaligen Worte, dass er „einfach Soldaten von der Straße holen“ werde, erinnert und ihn verpfiffen hätte. Am 26. Oktober 1906 wurde er verhaftet und am 1. Dezember des Jahres „wegen unbefugten Tragens einer Uniform, Vergehens gegen die öffentliche Ordnung, Freiheitsberaubung, Betruges und schwerer Urkundenfälschung“ zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.</p>
<p>Statt sich vorgeführt zu fühlen und nach Rache zu dürsten, reagierte der Kaiser und preußische König bemerkenswert gelassen. Ob Wilhelm II. Voigt als „genialen Kerl“ bezeichnet und dessen Tat lachend mit den Worten kommentiert hat „Da kann man sehen, was Disziplin heißt. Kein Volk der Erde macht uns das nach!“, sei dahingestellt, jedenfalls ließ er sich unverzüglich über die Tat seines Landsmannes berichten und begnadigte ihn 1908.</p>
<p>Voigt gelang es, sein Schelmenstück zu vermarkten. Sein Prozess war bereits von der Öffentlichkeit mit großem Interesse verfolgt worden und das Gleiche galt auch für seine Auftritte nach der Haftentlassung. Schon wenige Tage nach der Entlassung wurde in seiner Anwesenheit eine Wachsfigur von ihm im damals bekannten Berliner Wachsfigurenkabinett „Castans Panoptikum“ enthüllt. Er bereiste ganz Deutschland und auch das Ausland, um in Lokalen und auf Jahrmärkten aufzutreten, gerne auch in der Rolle des „Hauptmannes von Köpenick“. 1909 erschien in Leipzig seine Autobiografie „Wie ich Hauptmann von Köpenick wurde. Mein Lebensbild“.  Voigt kam darüber zu Geld, wurde jedoch nichtsdestotrotz von der Staatsmacht kritisch beäugt, stand weiterhin unter Polizeiaufsicht. Erneut geriet er in Konflikt mit dem Gesetz. Diesmal wurde ihm Verletzung der Gewerbeordnung vorgeworfen.</p>
<p>Der Deutsche entzieht sich weiteren Querelen mit den Staatsorganen in seiner Heimat durch einen Wohnortwechsel ins Ausland. Genügend Geld hatte er inzwischen. 1910 ließ er sich einen luxemburgischen Ausweis ausstellen und zog in das Großherzogtum. 1912 kaufte er dort ein Haus, wohin er sich aus der Öffentlichkeit zurückzog, um dort seinen Ruhestand zu genießen.  Letzteres war ihm allerdings nicht vergönnt. Der Erste Weltkrieg und die anschließende Inflation vereitelten dies. Wie vor der Köpenickiade wieder mittellos verstarb er von einer schweren Lungenerkrankung gezeichnet am 3. Januar 1922 in Luxemburg, wo er auch begraben liegt.<br />
</p>
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		<title>Dr. Oetker &#8211; Sein Backpulver verschaffte ihm den Durchbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Dr. Manuel Ruoff Vor 150 Jahren wurde August Oetker geboren.  Den Tod seines einzigen Sohnes konnte der Unternehmensgründer nicht verwinden Wie kann die Welt wissen, dass Du etwas Gutes tust, wenn Du es ihr nicht anzeigst?“ Diese Suggestivfrage stammt von August Oetker, dem Gründer des Lebensmittelkonzerns „Oetker-Gruppe“ mit der berühmten Marke „Dr. Oetker“. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p>Vor 150 Jahren wurde August Oetker geboren.  Den Tod seines einzigen Sohnes konnte der Unternehmensgründer nicht verwinden</p>
<p>Wie kann die Welt wissen, dass Du etwas Gutes tust, wenn Du es ihr nicht anzeigst?“ Diese Suggestivfrage stammt von August Oetker, dem Gründer des Lebensmittelkonzerns „Oetker-Gruppe“ mit der berühmten Marke „Dr. Oetker“. Heute besteht ein weitgehender Konsens, dass es insbesondere Werbung und Marketing waren, die den Erfolg des Firmengründers erklären. Ein weiterer Faktor war seine fachlich-naturwissenschaftliche Qualifikation. Er war der Sohn eines Bäckermeisters und durch seine Mutter, eine Rechtsanwalts­tochter, Enkel eines Akademikers. Nach dem Besuch der Bürgerschule und dem Abitur machte der am 6. Januar 1862 in Obernkirchen geborene Niedersachse erst eine Apothekerlehre und studierte dann Pharmazie. Er schloss das Studium in Berlin mit der Note „sehr gut“ ab und promovierte anschließend in Freiburg über die Frage „Zeigt der Pollen in den Unterabtheilungen der Pflanzen-Familie charakteristische Unterschiede?“<span id="more-12801"></span></p>
<p>Schon früh trieb es Oetker in die Selbständigkeit. Mit der Beteiligung an einem Betrieb für Apotheken-Gerätschaften hatte er wenig Erfolg. Doch dann ermöglichte ihm die Mutter seiner 1889 geheirateten Ehefrau Caroline, sich etwas Eigenes aufzubauen, sein eigener Herr zu werden. Mit ihrer finanziellen Hilfe erwarb er 1891 in Bielefeld eine eigene Apotheke, ein Ereignis, an dem heute die Gründung von „Dr. Oetker“ festgemacht wird.</p>
<p>Oetker baute das Laboratorium seiner Apotheke aus und begann mit seinen naturwissenschaftlichen Fähigkeiten, an neuen Produkten zu experimentieren, die er dann – nicht ohne Erfolg – feilbot. Ein Gesundheitskakao gehörte ebenso zu den von ihm entwickelten und vertriebenen Produkten wie eine Fußcreme.</p>
<p>Der Durchbruch gelang ihm, als er sich einem Problem zuwandte, das er aus der väterlichen Back­stube kannte. In Oetkers Heimat wurden bis dahin Sauerteig oder Hefe verwandt, um den Brotteig aufzulockern – was allerdings mit Umständen verbunden war. In den Vereinigten Staaten war man auf diesem Gebiete bereits weiter. Dort wurde mit Backpulver gearbeitet. Der innovationsfreudige Oetker erfuhr davon. Inwieweit der Deutsche das Backpulver wirklich verbessert hat, ist umstritten. Unumstritten hingegen ist, dass er 1893 mit dem Vertrieb eines von ihm produzierten Back­pulvers namens „Backin“ begonnen hat und dass die Art der Vermarktung wesentlich zu dem Erfolg des Produktes beigetragen hat. Er verkaufte das Backpulver in kleinen Tütchen zu zehn Pfennig. Das war ein für breite Schichten erschwinglicher Preis, und viel falsch machen konnte man auch nicht, da die dafür erstandene Menge genau die richtige für ein Pfund Mehl war. Weitere Produkte folgten wie Vanillinzucker, Puddingpulver unterschiedlichster Geschmacksrichtungen und eine Speisestärke namens „Gustin“</p>
<p>Erfolgreich warb Oetker bei den Hausfrauen mit seinem Doktortitel um Vertrauen. Nicht umsonst heißt die Marke nicht „Oetker“, sondern „Dr. Oetker“. Dabei handelte es sich um eine der ersten gepflegten Herstellermarken überhaupt. 1903 wirkte er an der Gründung des „Verbandes der Fabrikanten von Markenartikeln“ mit. „Ein heller Kopf verwendet nur Dr. Oetkers Fabrikate“, lautete sein erster Werbespruch. Der daraus entwickelte sogenannte Hellkopf wurde 1899 als Wahrenzeichen eingetragen und ist noch heute Kernstück des Logos. Schon bald betrug der Anteil des Werbeetats am Umsatz mehr als ein Zwanzigstel.</p>
<p>Der Erste Weltkrieg brachte dem geschäftstüchtigen Unternehmer zusätzliche Profite. Das Militär trat als Großabnehmer auf, die Verwendung von Hefe für Backwaren wurde 1915 staatlicherseits verboten und der Import angelsächsischer Konkurrenzprodukte ging zurück. Wozu Oetker das Seinige beitrug mit Parolen wie: „Deutsche Hausfrauen! Kauft von jetzt an nur noch das deutsche Gustin statt des englischen Mondamin.“ Von 1914 bis 1918 verdoppelte sich Oetkers Umsatz.</p>
<p>Doch dieser betriebswirtschaftliche Nutzen des Völkerringens stand in keinem Verhältnis zum Verlust des einzigen Sohnes. Rudolf, so sein Name, war der Hoffnungsträger und wurde systematisch zum Nachfolger seines Vaters aufgebaut. Der 1889 geborene Filius besuchte das Realgymnasium, studierte und promovierte 1914 über „neue Ester einiger Monosaccharide mit Essigsäure, Benzoesäure, Zimtsäure und Kaffeesäure“, also ein durchaus einschlägiges Thema. Danach trat er in das väterliche Unternehmen ein, wo er sich bei Arbeitern wie Angestellten allgemeine Anerkennung erwarb. Doch dann kam der 8. März 1916. Wie so viele andere Deutsche fiel er in der Schlacht um Verdun. Der gebrochene Vater überlebte seinen Sohn um nicht einmal zwei Jahre. Noch vor dem Kriegs­ende starb August Oetker am 10. Januar 1918 in Bielefeld.  Mit den beiden Kindern seines Sohnes, einem Mädchen und einem Jungen, hatte er zwei Erben, die noch lange nicht so weit waren, das Unternehmen zu übernehmen. Die Folgen der Niederlage brachten weitere Belastungen für das Unternehmen. Überlebt hat „Dr. Oetker“ trotzdem, wie hierzulande wohl nicht nur jede Hausfrau weiß.<br />
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		<title>Der rote Welfe</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Dr. Manuel Ruoff Hinrich Wilhelm Kopf gehörte zu den westdeutschen SPD-Landesvätern, die eher Pragmatiker als Ideologen waren Wie seine Zeit- und Amtsgenossen in den nordwestdeutschen Stadtstaaten Hamburg und Bremen Max Brauer und Wilhelm Kaisen war Hinrich Wilhelm Kopf eher vom Typus Landesvater als Arbeiterführer. Der „Rote Welfe“ wurde er genannt, und er hörte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p>Hinrich Wilhelm Kopf gehörte zu den westdeutschen SPD-Landesvätern, die eher Pragmatiker als Ideologen waren<br />
Wie seine Zeit- und Amtsgenossen in den nordwestdeutschen Stadtstaaten Hamburg und Bremen Max Brauer und Wilhelm Kaisen war Hinrich Wilhelm Kopf eher vom Typus Landesvater als Arbeiterführer. Der „Rote Welfe“ wurde er genannt, und er hörte es ganz gerne, entsprach es doch seinem Selbstverständnis. Mit einer Mischung aus Respekt gegenüber dem politischen Instinkt und Miss­achtung ob des Fehlens einer Ideologie, die den Intellektuellen zu faszinieren vermag, spricht der „Spiegel“ seinerseits von einem „Bonhomme der Vernunft“.<span id="more-12792"></span></p>
<p>Der am 6. Mai 1893 zur Welt gekommene bauernschlaue Bauernsohn aus Neuenkirchen (Land Hadeln) bei Cuxhaven brach mit 16 die Schulausbildung ab, um in Amerika sein Glück zu suchen. Das fand er dort jedoch nicht. Stattdessen erkrankte er am Blinddarm und kehrte bereits ein Jahr nach seiner Auswanderung in die Heimat zurück, wo er das Abitur nachholte, eine landwirtschaftliche Lehre absolvierte und Jura studierte.</p>
<p>Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges meldete Kopf sich als Freiwilliger. In der Novemberrevolution wurde der Angehörige der Marineartillerie Soldatenratsmitglied in Cuxhaven. Eben noch selber Soldatenrat, trat Kopf kurze Zeit später dem Freikorps Landesjäger bei, das unter Generalmajor Georg Ludwig Rudolf Maercker auch gegen Arbeiter- und Soldatenräte eingesetzt wurde. Dort diente er als Presseoffizier.</p>
<p>1919 wechselte er in analoger Funktion ins Zivilleben. In Bielefeld richtete er ein Städtisches Presseamt ein. Dabei lernte er führende Sozialdemokraten kennen, darunter Carl Severing, mit dem er sich anfreundete und in dessen Partei er eintrat. Kaum SPD-Mitglied wurde er noch 1919 persönlicher Referent des sozialdemokratischen Reichsinnenministers Eduard David. 1920 holte ihn Severing ins preußische Innenministerium, von wo aus er schon bald nach Thüringen wechselte, wo er als Regierungsrat die dortige Landespolizei aufbaute.</p>
<p>Nach der Inflation wechselte Kopf in die Banken- und Versicherungsbranche, kehrte jedoch bereits 1928 wieder als Landrat seines Heimatkreises in den Dienst am Staate zurück. Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung infolge des sogenannten Preußenschlages verblieb Kopf im Staatsdienst, bis die Nationalsozialisten nach ihrer „Machtergreifung“ den Sozialdemokraten entließen. Kopf kehrte in seinen vor 1928 ausgeübten Beruf zurück.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Kopf als Vermögensverwalter für die Haupttreuhandstelle Ost. Da diese Behörde im Generalgouvernement Beschlagnahmungen polnischen Vermögens veranlasste, verlangte 1948 die polnische Regierung von den Briten Kopfs Auslieferung. Doch der hatte unter der Obhut der britischen Besatzungsmacht längst Karriere gemacht.</p>
<p>1945 machten die Engländer Kopf zum Oberpräsidenten der preußischen Provinz Hannover. Nachdem die Siegermächte den preußischen Staat für aufgelöst erklärt hatten, wurde Kopf Ministerpräsident des Landes Hannover. Dem nordwestdeutschen Politiker, dem die Reichsreformpläne der 20er Jahre sehr wohl vertraut waren, nutzte die Umbruchsituation, um das Projekt Niedersachsen voranzutreiben, bei dem es sich um einen Zusammenschluss seines Landes mit den kleineren Territorien Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe handelte. Nachdem sein Ziel erreicht, das Land gegründet war, wurde Kopf dessen erster Ministerpräsident. In dieser Eigenschaft nahm er auch maßgeblich auf die niedersächsische Verfassung Einfluss. Legendär ist sein Besuch der damals noch zu Niedersachsen gehörenden Insel Neuwerk, wo er sich 1947 auf dem noch legendäreren Neuwerker Leuchtturm seine Gedanken über das 1951 verabschiedete Verfassungswerk machte.</p>
<p>1955 wurde Kopfs Dienst am Allgemeinwesen ein weiteres Mal unterbrochen. Nach der vorausgegangenen Landtagswahl wurde seine Allparteienkoalition durch eine bürgerliche unter Führung Heinrich Hellweges von der Deutschen Partei (DP) abgelöst. Ähnlich wie SPD-Bürgermeister Brauer 1953 in Hamburg zog sich auch Kopf nach dem Amtsverlust kurzfristig aus der Politik zurück. Das Drücken der Oppositionsbank war beider Ding nicht.</p>
<p>Doch anders als Brauer kehrte Kopf noch während der Legislaturperiode als Innenminister und wenigstens stellvertretender Ministerpräsident zurück. Möglich wurde dieses durch die Erweiterung der Regierungskoalition um die SPD im Jahre 1957. Nach der dritten Landtagswahl von 1959 gelang es der SPD, den Gesamtdeutschen Block/Bund der Heimatvertriebenen und die FDP für eine von ihr geführte Regierungskoalition zu gewinnen. Kopf übernahm erneut das Amt des Ministerpräsidenten. Schon seit Jahren von Kreislaufstörungen und Leberbeschwerden geplagt, verstarb der in Preußen geborene Niedersachse im Amt am 21. Dezember 1961.<br />
</p>
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		<title>Usbekistan Snapshot</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Horvath Dr Ferenc]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Dr. Ferenc Horvath Taschkent, die Hauptstadt, wird aus Bischkek angeflogen. Die Boeing der Usbekischen Fluggesellschaft fliegt parallel zu wunderbar Schnee- bedeckten Bergen. Majestätischer Blick.  Vor einem Jahr war ich hier zum letzten Mal. Man würde denken, wahrscheinlich nichts Neues zu sehen. Fehlanzeige! Der Flughafen wurde weiter ausgebaut, die Flotte weiter entwickelt. Überall moderne Flugzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Dr. Ferenc Horvath</p>
<p>Taschkent, die Hauptstadt, wird aus Bischkek angeflogen. Die Boeing der Usbekischen Fluggesellschaft fliegt parallel zu wunderbar Schnee- bedeckten Bergen. Majestätischer Blick.  Vor einem Jahr war ich hier zum letzten Mal. Man würde denken, wahrscheinlich nichts Neues zu sehen. Fehlanzeige!</p>
<p>Der Flughafen wurde weiter ausgebaut, die Flotte weiter entwickelt. Überall moderne Flugzeuge der Uzbekistan Airways. Die Formalitäten werden ganz zügig erledigt, die Partner warten auf uns draußen. Es ist sofort anzumerken, die Anzahl der alten Ladas hat sich dezimiert. Die im Lande zusammengebaute Daewoo gewinnt stark Oberhand, obwohl wie es erzählt wird ein vergleichbares Modell aus der Usbekischer Herstellung kostet in Moskau weniger, und kann auch sofort übernommen werden. In Usbekistan gibt es Wartezeiten, oder alternativ der Gang zu Schwarzmarkt.<span id="more-12784"></span></p>
<p>Ich stelle fest , zum neuen Inland Terminal führt eine neue Umgehungsstraße direkt. Letztes Jahr war dort noch nur eine Seitenstraße.</p>
<p>Wir Fahren in das Zentrum. Alle Haupt -Straßen wurden neu asphaltiert. Die Infrastruktur lässt hier keine Wünsche nach. Die Laternen spenden reichlich Licht. Die Bäume sind noch grün, es wirkt alles einladend.</p>
<p>Den Marken Geschäften sind wir schon gewohnt, aber wie man sagt es gibt Neuigkeiten: nächstes Monat eröffnet Starbucks das erste Caféé in der Stadt. Der Jugend, die sowieso 50% der Population ausmacht freut sich bereits. Sehnsüchte werden vor Ort erfüllt.</p>
<p>Reiseziel Nr. 1 der Usbeken ist Moskau, danach folgen China und Istanbul. Es muss zuhause auch etwas geboten werden. Und es wird auch!</p>
<p>In einem Jahr entstand ein neues, hoch-modernes Staatsbibliothek. Der Stil wie in Asien üblich – weiße Marmor und hochwertiger Glas.  Ein riesen Gebäude mit vielen Funktionen.</p>
<p>Das berühmte Opernhaus wird soeben gründlich saniert. Leider gibt es in der Stadt nun überhaupt keine Vorstellungen. Dafür gibt es aber regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen mit namhaften Sänger aus Europa. Neulich war Jose Carreras hier. Er sang in den ein Jahr alten neuen Kongresshalle.</p>
<p>Die Qualität des Zimmers in Hotel Tashkent Palace lässt auch keine Wünsche nach. Auffallend viele Gäste hat man hier aus Indien und &#8211; wie erzählt wird &#8211; aus Pakistan. Dann sind natürlich noch die Deutschen da! Mit Reisebussen unterwegs in die uralte historische Städte Khiva und Buhara und selbstverständlich noch nach Samarkand. Das Seidenstraße Abenteuer kann man in diesem Land voll erleben.</p>
<p>Wir sind am Nachmittag wieder Unterwegs. Wir sehen Apotheken westlichen Standards und auch Supermärkte für Jedermann mit allen Marken die wir aus Europa kennen. Mit Stolz wird uns das neue „Mall“ gezeigt. Dort sitzen es die üblichen Marken wie Ecco oder Zara. Die wohlhabende Jugend zeigt sich mit Laptops oder Smartphones auf Wireless. Die Zukunft ist angekommen</p>
<p>Nach den Gesprächen werde ich für ein Abendessen eingeladen. Wir fahren in den in viktorianischen Stil eingerichteten „Chelsea Pub“. Der frisch gepresste Granatapfel schmeckt vorzüglich. Die Küche ist scheinbar modern, das essen leicht und sehr schmackhaft. Auf den großen Leinwänden wird das Spiel zwischen Manchester United und Arsenal live übertragen. Nicht nur Wayne Roonie kennt hier auch jeder.</p>
<p>Der Tag war lang, aber schön, mit vielen neuen Eindrücken aus einem rasant entwickelnden jungen Land. Taschkent ist eine lebens- und liebenswerte Stadt.<br />
</p>
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		<title>Nekrolog &#8211; Papa</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[In anderen Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Horvath Dr Ferenc]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Dr. Ferenc Horvath Tegnap hajnalban végleg elaludt. Fájdalmak nélkül, összekuporodva, mint egy kisgyerek. Talán kedvenc ételével, a halászlével, vagy kedvenc italával, a Colával álmodta magát a másvilágra.  A repülőn ülve, lehet  épp lelke mellett suhanva el most rá gondolok.  Emlékek özöne tódul ilyenkor fel. Az első futball labda, mellyel a Népligetben gyakoroltunk. Fejelő bajnokság, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Ferenc Horvath</em></p>
<div id="attachment_12778" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/foto-Horvath.jpg"><img class="size-full wp-image-12778" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/foto-Horvath.jpg" alt=" " width="204" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Erinnerung</p></div>
<p>Tegnap hajnalban végleg elaludt. Fájdalmak nélkül, összekuporodva, mint egy kisgyerek.<br />
Talán kedvenc ételével, a halászlével, vagy kedvenc italával, a Colával álmodta magát a másvilágra.  A repülőn ülve, lehet  épp lelke mellett suhanva el most rá gondolok.  Emlékek özöne tódul ilyenkor fel.<br />
Az első futball labda, mellyel a Népligetben gyakoroltunk. Fejelő bajnokság, tollas. Közös játék a László korház pályáján idegenek ellen.  Tanító magyarázatok történelemből, földrajzból. Együtt végzett munkák, kerítésfestés.  Meccs a régi Fradi pályán Alberttal, Branikoviccsal, Varga Zolival. Egyetemi dolgozataim dorgáló helyesírás javítása. Egy hatalmas, de sajnos gyakran gyakorlatban  használhatatlan lexikális tudás. TV vetélkedők.<span id="more-12777"></span><br />
Barátok, az ö barátai, akik jó indulattal voltak irányomban es mar eltávoztak korábban. B. Kovács János- földrajzos- az italok nagy szakértője, Bodméri Géza – másodállásban operaénekes, akinek azért kellett  tanítania, mert saját elmondása szerint a pénze egyébként nem volt elég a szabadidő megfelelő eltöltéséhez. Ibolya, Aliz, Enikő, Lilla, Szarvadi Margit, Major Ildi és még sokan mások, a kollegák.<br />
Az összes titkot most magával vitte.<br />
Sok –sok hálás diák! Magam is hallottam tőlük többször  valóban szeretetteljes utólagos, felnőtt fejű  dicséretet.<br />
Egyetlen egy  igazan meg nem érdemelt kamaszkori pofon, egy-két gyerekkori megérdemelt  kukoricán térdepelés. A háztörlesztő táblázat színezése!! Izgalmas , akkor számomra még érthetetlen dolog.  A fésűtisztítás, furcsa foglalatosság…  Hóesésben szánkózás az utcákon.  Cserebogár fogas májusban.<br />
A kirándulások Badacsonyba, Drégelyre, Kerekibe, Egerbe. Nyaralások Balatonszárszón, Királyréten, Sopronban. Hegymászások, Csóványos!! Újpest forrás. Emlékek főleg szülők közötti  vitákról, es mégis létező, valami alapvető harmóniáról.  Az első út Ausztriába, Belgiumba.  Míg a vonat az állomáson 15 percet állt, rohanás a Kölni Dómhoz es vissza. Elázás Oostendében. Csuromvizesen megszerzett tengeri csillagok.  Hajlakkal tartósítottuk őket a száradás után, hogy haza tudjuk őket hozni Magyarországra később. Sex- shopok a belga-holland határ által megosztott kisváros holland részében.<br />
Erdély, a Gyilkos tó, Szováta, Torda, az Aranyos, a hasadék.  A történelmi magyar határkő felfedezése a Fogarasi Havasokban. Megrázó élmények özöne, a találkozások az ottani magyarokkal, akiken átvonult a határ.<br />
A Csepeli Strand, fejesugrások. Közös táboroztatás a Gránit pályán, a filmfelvételek  futásról, kapura lövésekről.<br />
Cigarettaparázs fénye a fülledt nyári éjszakában a nyitott ablakú, lehúzott es kitámasztott redőnyös nagyszobában a Sas utca 33-ban. Téli olajhordás, svájci sapkában, kiskocsit húzva, hordókban a büdös, de gyorsan meleget adó olajkályhákba.<br />
Törökbalint. Az Anna hegy százszori megmászása. Kártyázás főleg Tatival, anyai nagyapámmal, aki mindig igen nagy türelmes szeretettel volt irányában. Ezt ö maga is erezte. Nagyapám halála után is mindig nagy tisztelettel beszelt róla, szó szerint „szentkent“ emlegette.<br />
Mulatozás, néha az ijesztőig fajuló, am valójában mégis ártalmatlan részegség. Valószínű mar valamiféle  korai menekülés a megfoghatatlan elöl.<br />
Sakk, legfőképpen saját édesapjával es testvéreivel. Éjszakába nyúló ultipartik, makaó, snapszer, lórum. Capitaly, melyben csak nyerni szeretett.<br />
A pillanat, mikor Édesanyám két naranccsal tér haza a hatvanas évek közepén. Kínálja őt, aki azt mondja; „Add a gyerekeknek, en majd a héjából készítek cukros édességet.“<br />
Krumpli saláta, rántott hús, dinsztelt paprika, borsóleves, cukros citrom – ételek, további kedvencek.<br />
Vámosi János, Máté Péter. “Járom az utam a macskaköves úton..” Saját kazettás magnetofon! Wekerle, a telep. A kiserdő, a “tuja” (a villamos hátulja, az ütköző, ahol ingyen lehetett utazni)<br />
Karácsonyok, születésnapok. Legfőképpen a karácsonyfa állítás. Mar megint görbe lett…<br />
Olimpiák! Atlétika a Népstadionban. Sport közvetítések. 1964-töl immár otthon a saját Orion Delta TV-n. Néha a szomszédok is átkéredzkednek. A Sas utca valamiféle közösség akkor meg. Az idősebbeknek szavuk is van!<br />
Nemzetközi vásár 1968, az első kicsi üveg Coca Cola, a későbbi kedvenc.<br />
Kávé,  cigaretta, alkohol! Nők???  Ez utóbbi szinten örök titok immár.<br />
A nyugdíjazás utáni fő kedvenc:  olvasás a piros fotelben, félmeztelenül  a teraszon.<br />
Az idősebbek iránti tisztelet.  “ Ne de Apukám, maga ezt rosszul tudja…, Anyukám , finom volt a nudli…”<br />
Az gyerekek esküvői, s az unokák. Szerette őket, de nem mindegyikükkel tudott igazan mit kezdeni. Talán túl nagy volt az időbeni távolság közöttük…  Csatangolás a Varban , régmúlt idők történeteivel.  A Balta köz regéje egy megelevenedő Mátyás királlyal.<br />
A rendszerváltás: öröm! Azután igen hamar elcsüggedés, kijózanodás.  “Cselédek, zsellérek leszünk újra.“  Bar nem tudta pontosan hogyan, de ezt ö valóban előre érezte, látta.<br />
“Jó lesz nekünk ez a NATO?” –  jogos kétségek, melyeket az élet tapasztalata még megalapozottabba tett, s melyek nálunk, a fiatalabbaknál akkor meg fel sem merültek.<br />
Eltévelyedés a korok az eszmék a hamis gondolatok között.  Menekülési kísérletek újra meg újra.<br />
“Olyan hely kell nekem, ahol semmit sem kell csinálni!” – a korszakos döntés  jó 10 evvel ezelőtt.  Az otthon- Kartács utca azután a Minol Hotel.<br />
Rendszeres látogatás Laci fiánál. Egy két kirándulás a kívánság szerint. Párszor  Balatonra, meg egyszer Dunaföldvárra, a gyerekkori emlékek közé, és persze Törökbálintra. Születésnapi halászlevek, kocsikázás Budapesten.  Azután már csak a fokozatos, lassú leépülés.  Fájdalommentes kegyelem.<br />
Saját elmondása szerint, ő későn született.  Száz évvel korábban kellett volna élnie. Azok az értékek, az a környezet  jobban tetszett volna neki. Lehet, csak azért, mert nem élt bennük, gondolom gyakran.  Jó hogy most élt, neki is köszönhetem ezt a csodálatos lehetőséget a saját  életemet, amiért örökké hálás leszek.<br />
2011.december 15.<br />
</p>
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		<title>Bitte nicht Horst-Günther!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 11:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffmann Charlotte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschienen im Hamburger Abendblatt Von Charlotte Hoffmann Alles kommt einmal wieder. Das gilt auch für die Vorliebe, seinem Kind einen Doppelnamen zu geben. Meine Schulzeit verbrachte ich mit Heerscharen von Jungen, die Namen wie Karl-Heinz, Klaus-Peter oder Hans-Jürgen trugen. Doppelnamen, die heutzutage altmodisch klingen, waren mir wohl vertraut. Meinen ersten Kuss erhielt ich dann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erschienen im Hamburger Abendblatt<br />
<em></em></p>
<p><em>Von Charlotte Hoffmann</em></p>
<p>Alles kommt einmal wieder. Das gilt auch für die Vorliebe, seinem Kind einen Doppelnamen zu geben. Meine Schulzeit verbrachte ich mit Heerscharen von Jungen, die Namen wie Karl-Heinz, Klaus-Peter oder Hans-Jürgen trugen. Doppelnamen, die heutzutage altmodisch klingen, waren mir wohl vertraut. Meinen ersten Kuss erhielt ich dann auch (immerhin schon mit acht) von einem Jungen namens Horst-Günther.<span id="more-12762"></span><br />
Bei den Mädchen wurden Doppelnamen damals eher zusammen geschrieben. Was heute die Ann-Marie ist, war früher die Annemarie. Mädchen erhalten jetzt häufiger einen Doppelnamen, der auch danach aussieht. Da gibt es die Lea-Melina, die Ann-Kristin oder die Svenja-Jule. Um nur einige Beispiele zu nennen.<br />
Bei den Jungs sind inzwischen besonders Verbindungen mit Jan beliebt. Ganz vorn liegen Jan-Ole, Jan-Malte oder auch Jan-Luca. Der Vorname Finn (ganz gleich, ob mit i oder y geschrieben) wird ebenfalls gern durch einen anderen Namen ergänzt wie Finn-Niklas oder Fynn-Henry.<br />
Da es außerdem immer populärer wird, einem Neugeborenen einen alten Namen zu geben – man denke nur an Emma, Paul oder Mathilda – warte ich nun darauf, dass man sich auch bei den Doppelnamen auf Tradition besinnt. Wann wird ein Kind mal wieder Karl-Heinz, Hans-Joachim oder Hannelore (modern: Hanne-Lore) getauft?<br />
Ich frage mich, wie die Neugeborenen von 2012 wohl heißen werden. Besonders die Jungs. Sollten sich deren Eltern tatsächlich für einen alten Doppelnamen entscheiden, hoffe ich, dass es nicht Horst-Günther sein wird, denn das würde mich doch sehr sentimental stimmen.<br />
</p>
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		<title>Die Perle vom Kiez</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurr Hans- Peter]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hans-Peter Kurr Hamburgs Krimi-Theater „Imperial“ auf Erfolgskurs Zwei Männer trafen einander in einer kleinen Stadt des „Bergischen Landes“ mit Namen Remscheid. Ihr Anziehungspunkt war derselbe: Das ‚Westdeutsche Tourneetheater’, damals der Bundesrepublik kleinste Tourneebühne mit einem wahrhaft bunten Programm. Auf dem Intendantenstuhl, von dem aus heute die Intendantin Claudia Sowa  die Geschicke des Theaters leitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Hans-Peter Kurr</em><br />
<strong> Hamburgs Krimi-Theater „Imperial“ auf Erfolgskurs</strong></p>
<div id="attachment_12727" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/DuM_ENGER_0042_K.jpg"><img class="size-medium wp-image-12727 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/DuM_ENGER_0042_K-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Was nun?</p></div>
<p>Zwei Männer trafen einander in einer kleinen Stadt des „Bergischen Landes“ mit Namen Remscheid. Ihr Anziehungspunkt war derselbe: Das ‚Westdeutsche Tourneetheater’, damals der Bundesrepublik kleinste Tourneebühne mit einem wahrhaft bunten Programm. Auf dem Intendantenstuhl, von dem aus heute die Intendantin Claudia Sowa  die Geschicke des Theaters leitet, saß zu jener Zeit der Abenteurer Joschi Jaschintzki, Erfüller fast aller Wünsche junger Regisseure und Schauspieler…..von der Nebelmaschine bis zum Liliputaner.<span id="more-12719"></span><br />
Dies alles spielt in tiefer Vergangenheit des 20. Jahrhunderts; in den letzten Tagen des Jahres 2011 trafen sich die zwei, inzwischen ergrauten, Theaterleute wieder…..in Hamburgs renommierten Krimitheater Imperial an der Reeperbahn, der eine als dessen Leiter, Frank Thannhäuser, der andere als Chronist dieser Zeilen, die etwas erzählen wollen von einer der größten Touristenattraktionen, die das Theater gegenwärtig anbietet, der Thannhäuer-Inszenierung des Edgar-Wallace-Schockers „Der unheimliche Mönch“.<br />
Das ist eine wahrhaft bewundernswerte Produktion, deren Unterhaltungswert am besten jemand einschätzen kann, der der Geschichte des Haus nachspürt und bei dieser Recherche feststellt, wie leicht dieses – auch innenarchitektonisch sehr schöne – Haus zu Beginn des 21. Jahrhunderts der erdrückenden Konkurrenz der großen Hamburger Musicals hätte zum Opfer fallen können, wenn Thannhäuser – nach einem Testballon, wie er es nennt -  im Jahr 2002 nicht den Entschluß gefaßt hätte, ab 2004 konsequent und kontinuierlich auf Krimis zu setzen.</p>
<div id="attachment_12732" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/DuM_Enger_535_K.jpg"><img class="size-medium wp-image-12732" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/DuM_Enger_535_K-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Aufmerksam</p></div>
<p>Das hat, wie man inzwischen erleben kann, nicht nur das Haus und die damit verbundenen Arbeitsplätze erhalten, sondern auch Hamburgs Kiez einen neuen Anziehungspunkt beschert, worüber sich – so der Intendant, der auch sein eigener Regisseur ist – er und sein Team besonders freuen, weil „ nicht nur das ehemalige Stammpublikum, sondern auch das neu hinzugewonnene Krimipublikum äusserst positiv reagierte“.</p>
<div id="attachment_12735" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/DuM_Enger_756_K.jpg"><img class="size-medium wp-image-12735" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/DuM_Enger_756_K-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Geheimnisvolle Lektüre...</p></div>
<p>Und wer die Begeisterung der Zuschauer im – fast allabendlich ausverkauften –Haus anläßlich einer gelungenen und im Spielplan zentralen Produktion wie „Der unheimliche Mönch“ genießt, wird diese Einschätzung nachvollziehen können:<br />
Trotz geringer Produktionsmittel werden die spannenden Wallace-Krimis ( zuweilen auch die anderer Autoren ) in nahezu opernhaft aufwändigen Bühnenbildern gespielt. Und was noch wichtiger ist: Sorgfältig ausgewählte, typgerechte und qualifizierte Schauspieler sind hier in ihrer lustvollen Arbeit zu bewundern wie der hinreißende Robert Kotulla als stets alkoholisierter Mr. Fane oder der vielseitige Gosta Liptow als Superintendent Hallick, um nur zwei Beispiele zu nennen, obwohl es imgrunde alle Darsteller verdient hätten&#8230;</p>
<p>Fotos: engerfoto.de</p>

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		<title>Mobil im Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Seeliger Gunda]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobil im Alltag Sind Sie bereits sehbehindert? Droht die Gefahr der Erblindung? Gunda Seeliger war auf der Messe &#8220;Du und Deine Welt&#8221; und sprach mit Oliver Simon, der als Rehabilitationslehrer Hilfe geben kann. -gesendet beim Hamburger Lokalradio -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mobil im Alltag" href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobil-im-Alltag1.mp3" target="_blank">Mobil im Alltag</a></p>
<p>Sind Sie bereits sehbehindert? Droht die Gefahr der Erblindung?</p>
<p>Gunda Seeliger war auf der Messe &#8220;Du und Deine Welt&#8221; und sprach mit Oliver Simon, der als Rehabilitationslehrer Hilfe geben kann.<br />
-gesendet beim Hamburger Lokalradio -</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12711" title="Du und Deine Welt Sept. 2011 006" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/Du-und-Deine-Welt-Sept.-2011-006.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</p>
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