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	<title>Die Auswärtige Presse e.V.</title>
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	<description>Internationale Journalistenvereinigung Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 12:08:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kultur in Blankenese nicht gefragt?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurr Hans- Peter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lässt sich die Mehrheit von einem Einzelnen bevormunden? Ein Kommentar zum Verbot der Aufführrungen im &#8220;Römischen Garten&#8221; Von Hans-Peter Kurr Wir befinden uns in der Hansestadt Hamburg, der weltoffenen, und nicht im Reich der &#8220;sieben Schwaben&#8221;. Und dennoch &#8211; man traut seinen Sinnen nicht -  ist es einem einzelnen Bürger in Blankenese &#8211; mithilfe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lässt sich die Mehrheit von einem Einzelnen bevormunden?<br />
Ein Kommentar zum Verbot der Aufführrungen im &#8220;Römischen Garten&#8221;</strong><br />
<em>Von Hans-Peter Kurr</em><br />
Wir befinden uns in der Hansestadt Hamburg, der weltoffenen, und nicht im Reich der &#8220;sieben Schwaben&#8221;. Und dennoch &#8211; man traut seinen Sinnen nicht -  ist es einem einzelnen Bürger in Blankenese &#8211; mithilfe der Behörden &#8211; gelungen, sommerlichen Theaterabenden, produziert und veranstaltet durch das Hamburger Privattheater &#8220;N.N.&#8221; unter Dieter Seidel in &#8220;unserem Jahr 2010&#8243; den Garaus zu machen&#8230;.wegen Lärmbelästigung.<span></span>Nach sechs Sommern mit vorzüglichen Moliére- und Shakespaere-Vorstellungen &#8211; mit deutlichem Publikumszulauf der Touristen und der Hamburger Kulturinteressierten -  auf dieser, durch die Bankiers-Familie Warburg vor gut einem Jahrhundert eigens zu diesem Zweck erbauten Freilichtbühne, lässt ein einzelner Bürger, der ausdrücklich mit Namen, was ihn wiederum als mutig ausweist und ehrt, genannt sein will (Carl-Gustav Staelin heisst der Mitmensch!) mithilfe behördlicher Lautstärken-Messungen von Bühnenmusik und akustischem Playback, dem gegenüber der Lärm vorbeifliegender Flugzeuge oder die Elbe hinabfahrender Touristendampfer einen Heidenlärm verrusachen, &#8220;das Stattfinden von Theateraufführungen&#8221; verbieten (mit behördlicher Hilfe in der   f r e i e n  und Hansetsadt!!!) und argumentiert gegenüber unserer Redaktion:<br />
&#8220;Fünf Jahre lang habe ich diesen Höllenlärm ausgestanden, bevor ich die zuständige Behörde eingeschaltet habe. Aber auch die war erst bereit, durch zwei Damen während einer Vorstellung Messungen vornehmen zu lassen, als sie mein Rechtsbeistand dazu veranlasste!&#8221;<br />
Und wie das in einer Demokratie so ist, in der ein Angehöriger einer Behörde sich  p e r s ö n l i c h  n ur äußerst selten verantwortlich zitiert wissen möchte, war auch die in Altona zuständige Behörde zu keinem Interview über dieses Thema bereit.<br />
Eines aber ist unserem Redakteur im Gespräch mit dem Bürger Staelin gelungen, jenem ein Versprechen abzunehmen (Und hauptsächlich aus diesem Grund erfolgt unsere Veröffentlichung!!!), das da lautet:<br />
&#8220;Wenn der Lärm reduziert wird, werde ich für 2011 keinen neuerlichen Einspruch erheben!&#8221;<br />
Wir sagen &#8220;Chapeau&#8221; und erwarten freudig  den Kultursommer 2011 auf der Hamburger Freilichtbühne &#8220;Römischer Garten&#8221;!<br />
</p>
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		<title>Ignorieren hilft nie! Fußpilz</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin, Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tekook Dr. Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelmäßig in den Sommermonaten nehmen Fußpilzerkrankungen stark zu. Übertragungen im Schwimmbad, aber auch ein feuchtes Milieu bei hohen Temperaturen fördern die Verbreitung. Die Behandlung mit einem Antipilzmittel muss über mindestens 4 Wochen erfolgen. Zusätzlich sind Allgemeinmaßnahmen wichtig: Welche Maßnahmen können die Fußpilzbehandlung unterstützen? Es gibt einige Verhaltensregeln zur Hygiene, die Sie bei einer Fußpilzerkrankung beachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Regelmäßig in den Sommermonaten nehmen Fußpilzerkrankungen stark  zu. Übertragungen im Schwimmbad, aber auch ein feuchtes Milieu bei  hohen Temperaturen fördern die Verbreitung.</p>
<p>Die Behandlung mit einem Antipilzmittel muss über mindestens 4 Wochen erfolgen. Zusätzlich sind Allgemeinmaßnahmen wichtig:<span></span></p>
<p><strong>Welche Maßnahmen können die Fußpilzbehandlung unterstützen?</strong><br />
Es gibt einige Verhaltensregeln zur Hygiene, die Sie bei einer  Fußpilzerkrankung beachten sollten, und die auch einem Rückfall  vorbeugen können.<br />
Waschen Sie ihre Füße zweimal täglich, um Hautteilchen, die vom Pilz  befallen sind, abzuspülen. Zu langes Baden der Füße ist jedoch nicht  empfehlenswert, weil die Haut dabei zu sehr aufweicht. Anschließend  sollten Sie, was eine der wichtigsten Maßnahmen ist, die Füße,  insbesondere die Zehenzwischenräume, immer gründlich abtrocknen.  Verwenden Sie dazu immer ein eigenes Handtuch und waschen Sie dieses  nach jeder Benutzung bei 60°C. Zum Trocknen können Sie auch sehr gut  einen Föhn verwenden.<br />
Außerdem sollten Sie täglich die Socken wechseln. Diese sollten aus Baumwolle und ebenfalls bei 60°C waschbar sein.<br />
Pflegen Sie die Haut an den Füßen regelmäßig mit einer Creme, damit sie  geschmeidig bleibt und nicht durch kleine Risse in der Haut Pilze  eindringen können. Durch übermäßige Verwendung von Seife beim Waschen,  wird die Haut unnötig ausgetrocknet.<br />
In Schwimmbädern, in der Sauna, in Gemeinschaftsduschen etc. sollten Sie  stets Badelatschen tragen, anstatt barfuß zu laufen. Auch in  Hotelzimmern sollten Sie immer Schuhe oder Socken tragen.<br />
Im Prinzip ist das Barfußlaufen allerdings eine sinnvolle Maßnahme gegen  Fußpilz, weil die Füße dadurch besser durchblutet werden und die Haut  an der Luft gut trocknet.<br />
Im Laufe des Tages sollten Sie die Schuhe wechseln, damit diese  auslüften und trocknen können. Tragen Sie möglichst Schuhe, in denen die  Füße nicht schwitzen, also keine Schuhe aus Synthetik. Zusätzlich  können Sie ihre Schuhe auch regelmäßig desinfizieren.</p>
</div>

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		<title>Der Queen ins Schlafzimmer geblickt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer Angelika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Besuch der Königlichen Yacht „Britannia“ gibt Einblick in das royale Leben Text &#38; Fotos: A. Fischer Der Artikel ist erschienen in der PAZ vom 04.09.10 Egal, ob eingefleischter Fan der britischen Royals oder eher ironisch- distanzierter Betrachter: Weilt man als Urlaubsgast in Edinburgh, ist ein Besuch der außer Dienst gestellten und in ein Museum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Besuch der Königlichen Yacht „Britannia“ gibt Einblick in das royale Leben</strong></p>
<p><em> Text &amp; Fotos: A. Fischer</em></p>
<p><em>Der Artikel ist erschienen in der PAZ vom 04.09.10</em></p>
<div id="attachment_4462" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4462" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/RIMG0001Royal-Yacht-Britannia-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Königliche Yacht „Britannia“ liegt als Museumsschiff im Edinburgher Hafen</p></div>
<p>Egal, ob eingefleischter Fan der britischen Royals oder eher ironisch- distanzierter Betrachter: Weilt man als Urlaubsgast in Edinburgh, ist ein Besuch der außer Dienst gestellten und in ein Museum verwandelten Königlichen Yacht „Britannia“ ein absolutes „Muss“. Schließlich handelt es sich um eines der berühmtesten Schiffe der Welt!</p>
<p>Im April 1953 in Schottland vom Stapel gelassen und 1954 in Betrieb genommen, ist die „Britannia“ die letzte in einer langen Reihe Königlicher Yachten, deren Geschichte bis zum Jahr 1660 zurück geht. Nach 44 Dienstjahren, über einer Million Seemeilen und nahezu eintausend Staatsbesuchen in 135 Ländern liegt sie jetzt fest vor Anker am Ocean Terminal im Edinburgher Hafen Leith. Neuer Eigentümer seit ihrer offiziellen Außerdienststellung im Dezember 1997 ist der Royal Britannia Trust, eine Wohltätigkeitsorganisation, die das Schiff wartet und erhält.<span></span></p>
<div id="attachment_4463" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4463" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/RIMG0070-Der-Speisesaal-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Den Bankettsaal kann man heute für private Dinner- Partys mieten</p></div>
<p>Dies und noch viel mehr erfährt der interessierte Besucher von dem in 21 Sprachen verfügbaren Audioguide, der im Eintrittspreis enthalten ist und der jeden Gast sicher über sämtliche fünf Hauptdecks geleitet. Dabei muss keiner, so wie einst die rund 300 Königliche Matrosen starke Besatzung, enge Stiegen hinauf und hinunter kraxeln. Alles ist vollkommen behindertengerecht eingerichtet durch einen seitlich vom Schiff an der Pier erbauten Fahrstuhlturm, in den man nach der Besichtigung jedes einzelnen Decks wieder zurück geleitet wird, um bequem das nächste zu erreichen.</p>
<p>Gute anderthalb Stunden ist der Besucher so unterwegs und erlebt, je nach individueller Interessenlage, „seinen“ ganz persönlichen Besichtigungshöhepunkt: Für den einen ist es die Brücke, von wo aus der kommandierende Admiral seine Befehle gab, für den anderen der blitzblank polierte Maschinenraum, der zwar nicht zu betreten, aber durch eine</p>
<div id="attachment_4464" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4464" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/RIMG0086-Die-Mannschaftsquartiere-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Blick in die Mannschaftsquartiere</p></div>
<p>nachträglich eingebaute Panoramaglaswand perfekt einsehbar ist. Oder aber es ist der Blick in die bordeigene Garage, wo der nicht minder blitzblanke Rolls Royce steht, der in jedem Hafen an Land gehievt wurde, um die Royals standesgemäß an ihr jeweiliges Ziel zu chauffieren. Beeindruckend auf andere Art auch der Blick in die Mannschaftsquartiere, deren Beengtheit keinerlei Privatsphäre zuließ, oder in die Wäscherei, wo bei Temperaturen von 50 Grad Celsius gearbeitet wurde&#8230;</p>
<p>Zentrum des gesellschaftlichen Lebens an Bord war der Bankettsaal, wo dereinst die Elite der Weltpolitik auf Einladung der königlichen Gastgeber dinierte. Die illustre Gästeliste reicht von Premier Sir Winston Churchill bis hin zu den Präsidenten Bill Clinton,  Boris Jelzin und Nelson Mandela. Übrigens: Wer den Wusch verspürt, einmal auf denselben Stühlen zu sitzen und zu speisen wie einst die gekrönten Häupter und ihre Gäste, kann den Saal heute für private Festlichkeiten und Veranstaltungen mieten.</p>
<div id="attachment_4466" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4466" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/RIMG0038-Koenigliche-Kabine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Mit Blümchendekor: die Ausstattung der königlichen Kabine</p></div>
<p>Der absolute 5-Sterne-Blick auf der „Britannia“ ist indessen der ins ehemalige Schlafzimmer der Queen: zwar wieder nur durch eine nachträglich eingebaute Panoramaglaswand, aber immerhin weltweit der einzige zu besichtigende Schlafraum eines amtierenden Monarchen! Das Bett mit seiner pastellfarbenen Blümchen- Tagesdecke ist weder kingsize noch queensize und für Zweisamkeit eindeutig zu schmal. Der Königliche Prinzgemahl hatte denn auch sein separates Quartier, und auf die hochzeitsreisenden Royals wartete gegenüber die Honeymoon- Suite mit einem französischen Bett. Auf der „Britannia“ die Flitterwochen zu verbringen, hat allerdings keinem Glück gebracht: Die Ehen aller vier königlichen Paare, die hier flitterten, wurden wieder geschieden&#8230;<br />
</p>
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		<title>„Nachts in der BallinStadt“</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/09/%e2%80%9enachts-in-der-ballinstadt%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erfolgreiche Kinder-Ferienprogramm geht weiter Das in den Sommerferien erfolgreich angelaufene Ferienprogramm für Kinder – Nachts in der BallinStadt – geht weiter. Während der Herbstferien bietet die BallinStadt seinen kleinen Besuchern wieder etwas ganz besonderes zu später Stunde: Ein spannendes Kinderprogramm mit Führung und abenteuerlichen Geschichten rund um die Auswanderung vor über 100 Jahren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erfolgreiche Kinder-Ferienprogramm geht weiter</strong></p>
<div id="attachment_4456" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4456" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/Außenansicht_abends_3-mit-Baum-mittel.jpg" alt="" width="300" height="336" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das in den Sommerferien erfolgreich angelaufene Ferienprogramm für Kinder – Nachts in der BallinStadt – geht weiter. Während der Herbstferien bietet die BallinStadt seinen kleinen Besuchern wieder etwas ganz besonderes zu später Stunde: Ein spannendes Kinderprogramm mit Führung und abenteuerlichen Geschichten rund um die Auswanderung vor über 100 Jahren. Und damit die nächtliche Reise auch nicht zu früh beendet ist, können die Kinder im historischen Schlafsaal des Museums anschließend übernachten. „Nachts in der BallinStadt“ macht es möglich.</p>
<p>Jeweils an einem Mittwoch in den Herbstferien (6. und 13. Oktober) ab 18 Uhr können Mädchen und Jungen zwischen 6 und 10 Jahren auf ihrer nächtlichen Reise die einzelnen Stationen der Auswanderung spielerisch nachvollziehen. Von einer Kofferpackstation bis hin zu Audioelementen von Kindern für Kinder – in jedem Bereich der Ausstellung gibt es etwas zum Entdecken, Ausprobieren und Selbermachen. <span></span>Und nicht nur die Erforschung einer eigens eingerichteten Koje an Bord des Auswandererschiffes macht nachts – wenn das Museum eigentlich schon geschlossen hat – doppelt so viel Spaß.</p>
<div id="attachment_4457" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4457" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/Nachwuchsauswanderer.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das Programm „Nachts in der BallinStadt“ beinhaltet neben einer kindgerechten Führung auch einen kleinen Sprachkurs als Vorbereitung auf die gedachte Reise und gemeinsames Filmschauen im Kinosaal des Auswandererschiffs. Ausgestattet mit Taschenlampen und Schlafsack geht es anschließend in den historischen Schlafsaal, wo spannende Gute-Nacht-Geschichten auf die kleinen Besucher warten, bevor es nach einer geruhsamen Nacht am nächsten Morgen heißt: Ziel erreicht. Als kleine Erinnerung daran erhält jedes Kind eine eigene Einbürgerungsurkunde.</p>
<p>Das Programm dauert von 18 Uhr bis zum nächsten Morgen um 9 Uhr und für das leibliche Wohl ist mit einem leckeren Abendessen und Frühstück im museumseigenen Restaurant gesorgt.</p>
<p><em>Juliane Ostler</em></p>
<div style="width: 1px;height: 1px;overflow: hidden">„Nachts in der BallinStadt“:<br />
Das erfolgreiche Kinder-Ferienprogramm geht<br />
weiter<br />
Das in den Sommerferien erfolgreich angelaufene<br />
Ferienprogramm für Kinder – Nachts in der BallinStadt –<br />
geht weiter. Während der Herbstferien bietet die<br />
BallinStadt seinen kleinen Besuchern wieder etwas ganz<br />
besonderes zu später Stunde: Ein spannendes<br />
Kinderprogramm mit Führung und abenteuerlichen<br />
Geschichten rund um die Auswanderung vor über 100<br />
Jahren. Und damit die nächtliche Reise auch nicht zu früh<br />
beendet ist, können die Kinder im historischen Schlafsaal<br />
des Museums anschließend übernachten. „Nachts in der<br />
BallinStadt“ macht es möglich.<br />
Jeweils an einem Mittwoch in den Herbstferien (6. und 13.<br />
Oktober) ab 18 Uhr können Mädchen und Jungen zwischen 6 und<br />
10 Jahren auf ihrer nächtlichen Reise die einzelnen Stationen der<br />
Auswanderung spielerisch nachvollziehen. Von einer<br />
Kofferpackstation bis hin zu Audioelementen von Kindern für<br />
Kinder – in jedem Bereich der Ausstellung gibt es etwas zum<br />
Entdecken, Ausprobieren und Selbermachen. Und nicht nur die<br />
Erforschung einer eigens eingerichteten Koje an Bord des<br />
Auswandererschiffes macht nachts – wenn das Museum eigentlich<br />
schon geschlossen hat – doppelt so viel Spaß. Das Programm<br />
„Nachts in der BallinStadt“ beinhaltet neben einer kindgerechten<br />
Führung auch einen kleinen Sprachkurs als Vorbereitung auf die<br />
gedachte Reise und gemeinsames Filmschauen im Kinosaal des<br />
Auswandererschiffs. Ausgestattet mit Taschenlampen und<br />
Schlafsack geht es anschließend in den historischen Schlafsaal, wo<br />
spannende Gute-Nacht-Geschichten auf die kleinen Besucher<br />
warten, bevor es nach einer geruhsamen Nacht am nächsten<br />
Morgen heißt: Ziel erreicht. Als kleine Erinnerung daran erhält<br />
jedes Kind eine eigene Einbürgerungsurkunde.<br />
Das Programm dauert von 18 Uhr bis zum nächsten Morgen um<br />
9 Uhr und für das leibliche Wohl ist mit einem leckeren<br />
Abendessen und Frühstück im museumseigenen Restaurant<br />
gesorgt.„Nachts in der BallinStadt“:</p>
<p>Das erfolgreiche Kinder-Ferienprogramm geht</p>
<p>weiter</p>
<p>Das in den Sommerferien erfolgreich angelaufene</p>
<p>Ferienprogramm für Kinder – Nachts in der BallinStadt –</p>
<p>geht weiter. Während der Herbstferien bietet die</p>
<p>BallinStadt seinen kleinen Besuchern wieder etwas ganz</p>
<p>besonderes zu später Stunde: Ein spannendes</p>
<p>Kinderprogramm mit Führung und abenteuerlichen</p>
<p>Geschichten rund um die Auswanderung vor über 100</p>
<p>Jahren. Und damit die nächtliche Reise auch nicht zu früh</p>
<p>beendet ist, können die Kinder im historischen Schlafsaal</p>
<p>des Museums anschließend übernachten. „Nachts in der</p>
<p>BallinStadt“ macht es möglich.</p>
<p>Jeweils an einem Mittwoch in den Herbstferien (6. und 13.</p>
<p>Oktober) ab 18 Uhr können Mädchen und Jungen zwischen 6 und</p>
<p>10 Jahren auf ihrer nächtlichen Reise die einzelnen Stationen der</p>
<p>Auswanderung spielerisch nachvollziehen. Von einer</p>
<p>Kofferpackstation bis hin zu Audioelementen von Kindern für</p>
<p>Kinder – in jedem Bereich der Ausstellung gibt es etwas zum</p>
<p>Entdecken, Ausprobieren und Selbermachen. Und nicht nur die</p>
<p>Erforschung einer eigens eingerichteten Koje an Bord des</p>
<p>Auswandererschiffes macht nachts – wenn das Museum eigentlich</p>
<p>schon geschlossen hat – doppelt so viel Spaß. Das Programm</p>
<p>„Nachts in der BallinStadt“ beinhaltet neben einer kindgerechten</p>
<p>Führung auch einen kleinen Sprachkurs als Vorbereitung auf die</p>
<p>gedachte Reise und gemeinsames Filmschauen im Kinosaal des</p>
<p>Auswandererschiffs. Ausgestattet mit Taschenlampen und</p>
<p>Schlafsack geht es anschließend in den historischen Schlafsaal, wo</p>
<p>spannende Gute-Nacht-Geschichten auf die kleinen Besucher</p>
<p>warten, bevor es nach einer geruhsamen Nacht am nächsten</p>
<p>Morgen heißt: Ziel erreicht. Als kleine Erinnerung daran erhält</p>
<p>jedes Kind eine eigene Einbürgerungsurkunde.</p>
<p>Das Programm dauert von 18 Uhr bis zum nächsten Morgen um</p>
<p>9 Uhr und für das leibliche Wohl ist mit einem leckeren</p>
<p>Abendessen und Frühstück im museumseigenen Restaurant</p>
<p>gesorgt.</p>
</div>

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		<title>Das Thalia Theater sucht ein Klavier für „Hamlet“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesucht - Gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kurr Hans- Peter]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Produktion „Hamlet“, die am 18. September unter der Regie von Luk Perceval Premiere haben wird, sucht das Thalia dringend ein Klavier. Wer besitzt ein Piano, das nicht mehr benutzt wird und abzugeben wäre? Wir freuen uns ganz besonders über eine Spende oder über ein Angebot zum Freundschaftspreis! Der Transport wird selbstverständlich vom Thalia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Produktion „<a href="http://www.thalia-theater.de/spielplan/stuecke/detailansicht/stueck/hamlet-1/" target="_top">Hamlet</a>“, die am 18. September unter der Regie von Luk Perceval Premiere haben wird, sucht das Thalia dringend ein Klavier. Wer besitzt ein Piano, das nicht mehr benutzt wird und abzugeben wäre? Wir freuen uns ganz besonders über eine Spende oder über ein Angebot zum Freundschaftspreis! Der Transport wird selbstverständlich vom Thalia Theater übernommen. Interessierte können sich an das Technische Betriebsbüro des Theaters wenden unter Tel. 040.32814-150/-151 (täglich zwischen 11-15 Uhr), oder via E-Mail an <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=39516621&amp;t=de1548102996.1283413611.b6d88da5&amp;to=heidi.stoffers%40thalia-theater.de">heidi.stoffers@thalia-theater.de</a><br />
</p>
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		<item>
		<title>Noch mal Schwein gehabt</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/09/noch-mal-schwein-gehabt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt am 2. September 2010 von Johanna R. Wöhlke „Das Schwein ist  noch auf der Autobahn!“ Gerd sagt das mit einem lachenden Gesicht in die Runde. Das Schwein auf der Autobahn? Er meint doch nicht etwa irgendeinen Menschen, den er nun gar nicht mag und dem er diesen „Ehrentitel“ angedeihen lässt? Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt am 2. September 2010</p>
<p><em>von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p>„Das Schwein ist  noch auf der Autobahn!“ Gerd sagt das mit einem lachenden Gesicht in die Runde. Das Schwein auf der Autobahn? Er meint doch nicht etwa irgendeinen Menschen, den er nun gar nicht mag und dem er diesen „Ehrentitel“ angedeihen lässt? Nein, Gerd meint ein richtiges Schwein, ein gebratenes, Teile davon.</p>
<p>Hier sitzen nämlich  viele Gäste und warten darauf, dass die Sommerkälte dieses Nachmittags durch innere Wärme vertrieben wird – angespornt durch heiße Getränke und stärkendes, heiß dampfendes Essen. Es ist nämlich Richtfest. Ein neues Haus wächst seiner Bestimmung entgegen.</p>
<p>Die Rede des Poliers auf dem Dach ist gehalten, die Korngläser kreisten in der fröhlichen Runde unter den Regenschirmen. Dann schnell an die gedeckten Tische im neuen Haus, durch Pfützen im Flur, an denen sich schon ein spielendes Kind vergnügt und mit Schäufelchen und kleinem Besen beim Hin- und Herplatschen in seinem Element zu sein scheint.<span></span></p>
<p>Ja, die Atmosphäre strömt Kälte aus und verlangt nach Wärme von innen! So ein Rohbau lässt erst erahnen, wie gut man sich später fühlen wird – wenn die Heizung läuft und die Fenster dicht sind!</p>
<p>Das Schwein ist also unterwegs, im heißen Bratbehälter, aber wie gesagt: Noch ist es auf der Autobahn, und es ist Freitag und – es muss durch den Elbtunnel nach Süden zu der wartenden Festgemeinde transportiert werden, das Nadelöhr nicht nur für Schweinebraten, sondern auch das Nadelöhr für alle, die im Süden der Stadt leben.</p>
<p>Egal – das Schwein kommt pünktlich genug an. Die Gäste freuen sich sehr, denn sie haben ja inzwischen schon die flüssige Vorlage für den Braten eingefahren – und alle stimmen in begeisterte Begrüßungslaute aus, als der dampfende Braten herein getragen wird. Und was sagt Gerd? Wie nicht anders zu erwarten, sagt er einfach nur: „Da haben wir aber noch mal Schwein gehabt!“ Johanna R. Wöhlke<br />
</p>
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		<title>Hotel &#8220;Four Seasons&#8221;Ritz Lisbon</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LandskyM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky Portugals Hauptstadt Lissabon, an der Mündung des Tejo gelegen, wurde auf 7 Hügeln errichtet. Diese Stadt wollten wir sehen. Während unseres Aufenthaltes in Lissabon haben wir uns neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch das Hotel &#8220;Four Seasons&#8221; angesehen. Es liegt auf einem der 7 Hügel Lissabons visavis dem Park Eduardo VII. Wir betreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Monika Landsky</em></p>
<p>Portugals Hauptstadt Lissabon, an der Mündung des Tejo gelegen, wurde auf 7 Hügeln errichtet.</p>
<p>Diese Stadt wollten wir sehen.</p>
<div id="attachment_4443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4443" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/09/lissabon-004.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Während unseres Aufenthaltes in Lissabon haben wir uns neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch das Hotel &#8220;Four Seasons&#8221; angesehen. Es liegt auf einem der 7 Hügel Lissabons visavis dem Park Eduardo VII.</p>
<p>Wir betreten die imposante Lobby und sehen prachtvolle Säulen, Kunstwerke und Marmorarbeiten.</p>
<p>sehr beeindruckt hat uns auch ein riesiges Blumengesteck aus Orchideen in der Mitte der Lobby.</p>
<p>Rechts geht es in das Gourmetrestaurant &#8220;Varanda&#8221;. Uns wurde von Freunden gesagt, daß es das beste oder eines der allerbesten Restaurants sei.Wir können das jetzt nur bestätigen.<span></span></p>
<p>Das Restaurant mit nationaler und internationaler Küche ist sehr stilvoll mit viel Geschmack eingerichtet. In der Mitte wieder 2 riesige wunderschöne Blumengestecke. Der Oberkellner begrüßte uns sehr freundlich und brachte uns an einen wunderschön gedeckten Tisch.Er fragte uns, ob er uns einige Speisen empfehlen dürfe. Ja gern. Der &#8220;Gruß aus der Küche&#8221;, sowie Vorspeise, das Hauptgericht, das Dessert von einer unglaublichen Frische und Qualität. stilvoll und sehr aufmerksam serviert.</p>
<p>Die Kellner waren im Hintergrund und doch sofort zur Stelle, wenn man Anstalten machte, einen Wunsch zu äußern.Was auch nicht unwichtig ist, die Portionen waren reichhaltig und überhaupt nicht&#8221;vornehm klein&#8221;.Alles stimmte so sehr, daß wir denken es muß das beste Restaurant der Stadt sein. Unserer Meinung nach ist das nicht zu toppen und wir haben in einigen guten Restaurants der Stadt gegessen.Es war ein wunderschöner, besonderer Abend, der das Geld absolut wert war.</p>
<p>Wenn Sie einmal nach Lissabon kommen,und Sie ein Fan der Spitzengastronomie sind,  sollte unbedingt dieses Restaurant auf Ihrem Plan stehen.</p>
<p>﻿<br />
</p>
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		<title>Saubere Umwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uta Buhr In meinem Stadtteil macht ein unbekannter junger Umweltschützer mit einer Serie apokalyptischer Darstellungen von sich reden. Kindlich unbeholfene Zeichnungen zieren die Stämme alter Kastanien, an denen allmorgendlich ein Heer von Berufstätigen vorbeizieht. „Rettet die Seen und Flüsse“, steht in steilen Buchstaben auf Bild Nummer 1. Algen und tote Fische gemahnen an Umweltsünden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Uta Buhr</em></p>
<p>In meinem Stadtteil macht ein unbekannter junger Umweltschützer mit einer Serie apokalyptischer Darstellungen von sich reden. Kindlich unbeholfene Zeichnungen zieren die Stämme alter Kastanien, an denen allmorgendlich ein Heer von Berufstätigen vorbeizieht.</p>
<p>„Rettet die Seen und Flüsse“, steht in steilen Buchstaben auf Bild Nummer 1. Algen und tote Fische gemahnen an Umweltsünden. Weiter fordert das Kind, Meer und Wälder zu schützen. Visionen von kahlen Bäumen in einer verkarsteten Landschaft sowie verendende Robben schockieren den Betrachter. „Kernkraftwerke sind doof“, heißt es lakonisch unter Bild 3, das eine einsame Kuh vor klobigen Reaktoren zeigt. „Der hat recht“, meint ein Zehnjähriger gönnerhaft. „Sogar alles richtig geschrieben“, pflichtet ihm sein Freund zu. „Wälder auch korrekt getrennt.“</p>
<p>Vor der letzten Zeichnung mit dem Aufruf „Rettet das Ozonloch“ stehen die beiden allerdings ratlos. „Das hat er in den falschen Hals gekriegt. Das Ozonloch soll ja nicht gerettet, sondern geschlossen werden“, ereifert  sich der eine. „Und damit die Umweltverschmutzer nicht auf falsche Gedanken kommen, muss das weg“, beschließt der andere. Darstellung Nummer 4 wird vom Baum gelöst, zerrissen und einfach auf den Boden geworfen. Saubere Umwelt!<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EU- Kommission: Schnellere Digitalisierung kultureller Werte</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle sind aufgerufen, ihre Meinung zu sagen: Die Reflexionsgruppe („Komitee der Weisen“) der Europäischen Kommission zur Digitalisierung hat am 18. August 2010 eine Konsultation darüber eröffnet, wie die Online-Präsenz des kulturellen Erbes am besten gefördert werden kann. Der europäische Kreativ- und Kulturbereich ist in einer tiefgreifenden Umwälzung begriffen und braucht innovative Lösungen, um mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle sind aufgerufen, ihre Meinung zu sagen:</strong></p>
<p>Die  Reflexionsgruppe („Komitee der Weisen“) der Europäischen Kommission zur  Digitalisierung hat am 18. August 2010 eine Konsultation darüber eröffnet, wie die  Online-Präsenz des kulturellen Erbes am besten gefördert werden kann. Der  europäische Kreativ- und Kulturbereich ist in einer tiefgreifenden  Umwälzung begriffen und braucht innovative Lösungen, um mit dem  technischen Fortschritt mithalten und seine Vorteile nutzen zu können.</p>
<p>Die  Kommission hat die Reflexionsgruppe beauftragt zu prüfen, wie die  Digitalisierung kultureller Werke, ihre Zugänglichkeit im Netz und ihre  Bewahrung in ganz Europa beschleunigt werden können. Beiträge zu dieser Konsultation werden in die Empfehlungen einfließen, die die Gruppe bis Ende des Jahres vorlegen wird (siehe <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/456&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en">IP/10/456</a>). Die Konsultation läuft bis zum 30. September 2010.<span></span></p>
<p>Alle  interessierten Kreise – Bürger, Kultureinrichtungen, Behörden,  Privatunternehmen, Nichtregierungsorganisationen, akademische  Institutionen – sind aufgerufen, ihre Meinung zu Schlüsselfragen der  Digitalisierung in die Konsultation einzubringen. Dazu  gehören Fragen möglicher Finanzierungsquellen für die Digitalisierung  und die Entwicklung von Europeana, der digitalen Bibliothek Europas  (siehe <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/10/166&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en">MEMO/10/166</a>). Gesammelt  werden auch Ideen zu akzeptablen Modellen für die Nutzung von Inhalten,  die mit öffentlichen Mitteln digitalisiert wurden, zu möglichen  Bedingungen für öffentlich-private Partnerschaften für die  Digitalisierung, zu der Frage, wie mehr urheberrechtlich geschütztes  Material im Netz verfügbar gemacht werden kann, und zur Gewährleistung  des grenzübergreifenden Zugangs zu digitalisierten Ressourcen.</p>
<p>Die nächsten Schritte</p>
<p>Die  Reflexionsgruppe wird die Antworten auf diese Konsultation und die in  anderen Foren, unter anderem der am 28. Oktober 2010 in Brüssel  stattfindenden Folgeanhörung, geäußerten Meinungen analysieren.</p>
<p>Ende  2010 wird die Gruppe eine Reihe von Empfehlungen für die  Digitalisierung, die Zugänglichkeit im Netz und die Bewahrung des  europäischen kulturellen Erbes im digitalen Zeitalter vorlegen,  insbesondere auch zu öffentlich-privaten Partnerschaften für die  Digitalisierung in Europa.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Die  im April 2010 eingesetzte Reflexionsgruppe ist ein Element der  umfassenden Strategie der Kommission, den Kultursektor beim Übergang ins  digitale Zeitalter zu unterstützen. Damit  soll sichergestellt werden, dass das reiche kulturelle Erbe Europas und  seine vielfältigen kulturellen Inhalte bewahrt und im Internet  allgemein zugänglich gemacht und neue effektive Geschäftsmodelle  gefunden werden.</p>
<p>Die  Gruppe besteht aus Maurice Lévy (Vorstandsvorsitzender von Publicis),  Elisabeth Niggemann (Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek)  und Jacques De Decker (Schriftsteller) und arbeitet der für die  Digitale Agenda zuständigen Vizepräsidentin der Kommission Neelie Kroes  und der Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend  Androulla Vassiliou zu (siehe <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/456&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en">IP/10/456</a>).</p>
<p>Weitere Informationen</p>
<p>Das Konsultationspapier kann im Internet abgerufen werden unter:</p>
<p><a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=comitedessages&amp;lang=de">http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=comitedessages&amp;lang=de</a></p>
<p>Quelle: Europäische Kommission<br />
</p>
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		<title>Gedanken zum Herbst</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/gedanken-zum-herbst/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Gemeindeblatt der Michaelis-Gemeinde Hamburg Neugraben, Herbstausgabe 2010 Von Johanna R. Wöhlke Bäume rufen im Frühjahr, im Sommer und im Herbst Begeisterungsstürme hervor. Dichter besingen das junge, zarte Grün, Hymnen und Lobgesänge werden über den Frühling und sein vom Winter erlösendes Grün geschrieben, Maler und Künstler machen sich Bäume zum Thema: Endlich, der Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Gemeindeblatt der Michaelis-Gemeinde Hamburg Neugraben, Herbstausgabe 2010</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<div id="attachment_4431" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/Seite-181.jpg"><img class="size-medium wp-image-4431" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/Seite-181-200x300.jpg" alt=" " width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Bäume rufen im Frühjahr, im Sommer und im Herbst Begeisterungsstürme hervor. Dichter besingen das junge, zarte Grün, Hymnen und Lobgesänge werden über den Frühling und sein vom Winter erlösendes Grün geschrieben, Maler und Künstler machen sich Bäume zum Thema: Endlich, der Winter ist vorüber. Das Grün der Bäume kündet es an, leitet über in den Sommer und dann in den bunten Herbst, in den wunderschönen bunten Herbst!</p>
<p>Dann fallen die Blätter. Sie liegen herum, erzeugen Unlust und Ärger. Ja, der „rundum pflegeleichte“ Baum für menschliche Bedürfnisse ist von der Natur nicht vorgesehen. Genauso wenig, wie der rundum pflegeleichte Mensch nicht vorgesehen ist. Es gibt ihn nicht. Es bleibt auch ihm nicht erspart, ein Leben zwischen Frühling und Herbst zu führen.<span></span></p>
<p>Was schreibe ich da? Es bleibt ihm nicht erspart, ein Leben zwischen Frühling und Herbst zu führen? Das müsste anders lauten, viel anders, nämlich so: Es ist ihm geschenkt, ein Leben zwischen Frühling und Herbst zu führen. Diese Aussage träfe unser Leben besser. Wir erleben und durchleben die Jahreszeiten und die Jahreszeiten des Lebens und sollten den Vergleich nicht scheuen, auch dann nicht, wenn sich an uns die Farben des Herbstes zeigen.</p>
<p>Sind sie nicht wunderschön? Zeigen sie nicht das ganze Lebensspektrum gelebter Zeit? Sie machen uns nichts vor, sind ehrlich, offen und sogar bezaubernd. Halten wir uns nicht mit Trauer darüber auf, dass alles vergänglich ist. Bewahren wir uns die Gewissheit, dass jeder von uns in seinem gleich vergänglichen Leben sein Reservoir an Farben sammelt, seine eigenen Farben entwickelt und in sein Leben und das anderer Menschen einzuweben vermag.</p>
<p>Ein buntes Blatt zu sein im Teppich des Lebens, das ist uns bestimmt. Das können wir nicht ändern. Nehmen wir es an. Entwickeln und verschenken wir unsere Lebensfarben im Herbst mit Freude.</p>
<p>Foto: WolfTek<br />
</p>
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		<title>Conture Make up, Long Time Liner. Erfahrungen bei einer Meisterin ihres Faches: Petra Kiehn!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LandskyM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky Vor einiger Zeit bat mich eine Freundin sie zu Frau Kiehn in Hamburg zu begleiten. Sie wollte endlich schöne Lippen mit einer Kontur, die man nicht mehr zu schminken braucht. Ich also mit ihr zu Frau Kiehn. Sie wurde ihr von div. Seiten als die Beste in dieser Sparte empfohlen.Immerhin arbeitet Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Monika Landsky</em></p>
<div id="attachment_4419" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4419" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/missstaende-im-haus-025.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Vor einiger Zeit bat mich eine Freundin sie zu Frau Kiehn in Hamburg zu begleiten. Sie wollte endlich schöne Lippen mit einer Kontur, die man nicht mehr zu schminken braucht.</p>
<p>Ich also mit ihr zu Frau Kiehn. Sie wurde ihr von div. Seiten als die Beste in dieser Sparte empfohlen.Immerhin arbeitet Frau Kiehn schon 14 Jahre sehr erfolgreich. Und das nicht nur in Hamburg, sondern in mehreren Städten und auch in Holland, Österreich, Gran Canaria usw.Das habe ich von meiner Bekannten gehört, als ich ihr meine Zweifel mitteilte. Ich war nun auch neugierig.<span></span></p>
<p>Frau Kiehn ist eine sehr sympathische Frau, die meiner Bekannten den Mund aufzeichnete, so daß sie sehen konnte wie es nach getaner &#8220;Arbeit&#8221; aussehen würde. Sie war sehr zufrieden mit der Form, wollte nur eine etwas vergrößerte Oberlippe haben. Auch das sei kein Problem. Es werde zwischen der eigenen Lippe und der Wunschlippe die hellere Haut dauerhaft &#8220;eingefärbt&#8221;</p>
<p>So soll ein perfektesw Ergebnis entstehen. Also legte sich meine Bekannte ganz entspannt auf eine Kostmetikliege und ihre Lippen wurden betäubt mit einer aufgetragenen  Flüssigkeit.</p>
<p>Dann, nachdem auch die Farbe ausgesucht war, legte Frau Kiehn los. Mit einem speziellen Gerät wird erst die Kontur dauerhaft gezeichnet, dann wird etwas in die Lippe hineingearbeitet, damit es keinen harten Abschluß gibt. Ebenfalls wurde bei ihr die helle Stelle an der Oberlippe &#8220;eingefärbt&#8221;. So wirkt sie etwas breiter.Dann muß die Farbe etwas einziehen und danach wird der Überschuß entfernt. Dann das Ganze noch einmal von vorn, insgesamt 3 mal.</p>
<p>Ich fragte sie nach den Schmerzen, sie sagte, daß es sehr gut auszuhalten sei mit der Betäubung und Frau Kiehn sagte auch einige Male:Nicht das ganz tiefe Atmen vergessen, dann spürt man kaum etwas.Das Ganze dauerte so eine Stunde. Die Lippen sahen aber sehr gut, wenn auch nach meiner Meinung farblich zu kräftig aus. Von der Farbe gehen mindestens 50 % in den nächsten Tagen raus.</p>
<p>3 Tage spöter traf ich meine Bekannte, tatsächlich die Farbe war deutlich blasser und schon genauso, wie sie sein sollte. So nach gut 3 Wochen mußte sie noch einmal zu Frau Kiehn.jetzt wurde von der Kontur aus nach Innen die Lippe gleichmäßig &#8220;eingefärbt&#8221;.Natürlich  wieder mit der Betäubung. Übrigens es werden nur biologische Pflanzenfarben verwendet.</p>
<p>Es dauerte wieder so eine Stunde und ich muß sagen,wir waren jetzt schon von dem Ergebnis begeistert.Nach wiederum ca. 3 Wochen der letzte Feinschliff, das dauerte nur ca. 1/2 Stunde.</p>
<p>Das Ergebnis unglaublich perfekt. Die Bekannte reist sehr viel und war diese langwierige Lippenschminkerei morgens leid. Sie ist so glücklich und erpart sich jeden Morgen ein Menge Zeit. Wir wissen doch fast alle, die wir keinen akkuraten Mund von Mutter Natur bekommen haben, was das für eine Prozedur jeden Morgen ist. Ich überlege es mir ganz ernsthaft ob ich dem Beispiel meiner Bekannten nicht auch folge. Übrigens kann man auf die gleiche Art auch Augenbrauen verdichten lassen und ihnen eine schöne Form geben. Ebenso könnte man sich einen Lidstrich dauerhaft ziehen lassen. Das bedeutet, immer etwas geschminkt auszusehen, aber eben sehr natürlich und nicht &#8220;angemalt&#8221;. Stellen Sie sich vor, Sie baden und kommen aus dem Wasser und sehen perfekt aus.So wie die Stars. Oder glauben Sie,daß sie alle naturschön sind?? Ìch jetzt nicht mehr. Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, etwas machen zu lassen kann mit Frau Kiehn einen Termin vereinbaren,  für eine kostenlose Beratung und Zeichnen des zu erwartenden Ergebnisses.</p>
<p>Sie ist unter Tel.: 0049 40 69793781 jederzeit zu erreichen.Ich finde es sehr schön, daß es derartige Möglichkeiten gibt. Sie hat sogar auch schon einige Herren behandelt.<br />
</p>
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		<title>Namensgeber eines Seeweges: Adolf Cornelius Piening</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruoff Dr. Manuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Dr. Mauel Ruoff Deutsche U-Boot-Besatzungen, die mit ihren Booten nach der Feindfahrt im Atlantik zu ihren Basen in St. Nazaire und Lorient zurückkehren wollten, nutzten ab 1943 die Piening-Route. Dieser Seeweg führte, beginnend in Höhe der portugiesisch-spanischen Grenze, erst an der spanischen und anschließend an der französischen Atlantikküste entlang. Der Weg war zwar lang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Mauel Ruoff</em></p>
<p>Deutsche U-Boot-Besatzungen, die mit ihren Booten nach der Feindfahrt im Atlantik zu ihren Basen in St. Nazaire und Lorient zurückkehren wollten, nutzten ab 1943 die Piening-Route. Dieser Seeweg führte, beginnend in Höhe der portugiesisch-spanischen Grenze, erst an der spanischen und anschließend an der französischen Atlantikküste entlang. Der Weg war zwar lang, ersparte den Deutschen aber die Durchquerung der von Feindfliegern verseuchten Biskaya. Benannt ist die Route nach Adolf Cornelius Piening. Nach vorausgegangenen Einsätzen auf Überwassereinheiten kam dieser 1940 zur U-Boot-Waffe, wo er im darauffolgenden Jahr das Kommando über U 155 übernahm. Mit ihm versenkte er 1942 den britischen Geleitträger „Avenger“ und war auch ansonsten erfolgreich. 1944 übernahm er das Kommando über die 7. Flottille. 1956 wurde er in die Bundesmarine übernommen. Vor 100 Jahren, am 16. September 1910, kam Piening in Süderende auf der nordfriesischen Insel Föhr zur Welt. Am 15. Mai 1984 starb er in Kiel.<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Philemon und Baucis&#8221; von WolfTek in der Boulevard- Presse</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder in der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tekook Dr. Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur aktuellen Ausstellung von Bildern der Philemon und Baucis- Reihe erschien heute ein Artikel im Kölner Boulevardblatt Express.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Ausstellung von Bildern der <strong>Philemon und Baucis</strong>- Reihe erschien heute ein Artikel im Kölner Boulevardblatt <strong>Express.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_4411" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><strong> </strong><strong><img class="size-large wp-image-4411  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/artclubPRESSE074EXPRESS28.08.10-1024x652.jpg" alt="" width="460" height="293" /></strong><p class="wp-caption-text">Aus dem Kölner Express - 28.8.2010</p></div><br />

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitglieder lesen zum Antikriegstag</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/mitglieder-lesen-zum-antikriegstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kamber Emina]]></category>
		<category><![CDATA[Maier Sandro]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=4396</guid>
		<description><![CDATA[Der Verband Deutscher Schriftsteller Landesverband Hamburg lädt zu einer Lesung zum Antikriegstag am 1. September 2010 ein. Zusammen mit Wolf Cropp, Uwe Friesel und Dagmar Seifert sind drei unserer Mitglieder beteiligt: Sandro Maier, Emina Kamber und Johanna Renate Wöhlke Zeit: 1. September 2010 19.00 Uhr Ort: Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Markus, Hoheluft Heider Straße 1 (Ecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verband Deutscher Schriftsteller Landesverband Hamburg</strong></p>
<p><strong>lädt zu einer Lesung zum Antikriegstag am 1. September 2010 ein.</strong></p>
<p>Zusammen mit Wolf Cropp, Uwe Friesel und Dagmar Seifert sind drei unserer Mitglieder beteiligt: Sandro Maier, Emina Kamber und Johanna Renate Wöhlke<span></span></p>
<p><strong>Zeit:</strong></p>
<p>1. September 2010</p>
<p>19.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong></p>
<p>Ev.-luth. Kirchengemeinde</p>
<p>St. Markus, Hoheluft</p>
<p>Heider Straße 1</p>
<p>(Ecke Eppendorfer Weg)</p>
<p>20253 Hamburg</p>
<p><strong>Es lesen:</strong></p>
<p>Dagmar Seifert / Johanna-Renate Wöhlke /</p>
<p>Uwe Friesel / Wolf  Cropp / Sandro Maier</p>
<p>Einführung:</p>
<p>Dr. Wiebke Bähnk</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Musikalische Begleitung:</strong></p>
<p>Emina Kamber / Gesang,</p>
<p>Andreas Buschmann / Harfe<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sind Ihre persönlichen Daten noch aktuell?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[DAP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bitten alle DAP- Mitglieder, die Angaben auf der DAP- Mitgliederseite auf Aktualität zu überprüfen. Stimmen Adresse, Telefonnummer und Email? Haben Sie eine neue Webseite eingerichtet? Haben sich Veränderungen in Ihren beruflichen Daten oder den Mitgliedschaften in Berufsverbänden ergeben? Entspricht das Porträtfoto noch Ihren Ansprüchen? Sollten Sie Änderungen wünschen, schreiben Sie bitte ein formlose Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bitten alle DAP- Mitglieder, die Angaben auf der <a title="Mitglieder" href="http://die-auswaertige-presse.de/mitglieder-1/">DAP- Mitgliederseite</a> auf Aktualität zu überprüfen.</p>
<ul>
<li>Stimmen Adresse, Telefonnummer und Email?</li>
<li>Haben Sie eine neue Webseite eingerichtet?</li>
<li>Haben sich Veränderungen in Ihren beruflichen Daten oder den Mitgliedschaften in Berufsverbänden ergeben?</li>
<li>Entspricht das Porträtfoto noch Ihren Ansprüchen?</li>
</ul>
<p>Sollten Sie Änderungen wünschen, schreiben Sie bitte ein formlose Mail mit allen Änderungswünschen an den <a title="Webmaster" href="mailto:dr.wolf.tekook@die-auswaertige-presse.de" target="_blank">Webmaster</a>. Die Änderungen werden dann zeitnah eingepflegt.<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Buch unseres Mitgliedes Anna Bardi</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/buchveroffentlichung-unseres-mitgliedes-anna-bardi/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder in der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Johanna R. Wöhlke Literarische Spaziergänge auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Hamburger Autoren erinnern an tote Kollegen Herausgegeben von Anna Bardi Es liegt schon einige Tage auf meinem Schreibtisch: „Literarische Spaziergänge auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Hamburger Autoren erinnern an tote Kollegen. Herausgegeben von Anna Bardi“. Es liegt da in sanftem, abgedunkeltem Hellgrün, weiße Schrift und rote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_4380" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><strong> </strong><strong><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/Unbenannt-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-4380" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/Unbenannt-2-213x300.jpg" alt=" " width="213" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><strong>Literarische Spaziergänge auf dem Ohlsdorfer Friedhof.</strong></p>
<p><strong>Hamburger Autoren erinnern an tote Kollegen</strong></p>
<p>Herausgegeben von Anna Bardi</p>
<p>Es liegt schon einige Tage auf meinem Schreibtisch: „Literarische Spaziergänge auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Hamburger Autoren erinnern an tote Kollegen. Herausgegeben von Anna Bardi“. Es liegt da in sanftem, abgedunkeltem Hellgrün, weiße Schrift und rote Schrift, ein Bild mit einer Parkbank inmitten eines grünen Gartens auf der Titelseite, überzeugend schon dieses Cover &#8211; ein Buch, einladend zu einem Spaziergang, zu mehreren Spaziergängen – über einen Friedhof.</p>
<p>Ich erinnere mich an den Ohlsdorfer Friedhof  als einen Park, in dem fast wie zufällig auch noch Menschen ihre letzte Ruhestätte finden.  Es gab dort vor vielen Jahren eine Beerdigungsfeier im Winter, der ich beiwohnte. Ein entferntes Familienmitglied wurde zu Grabe getragen. Ich hatte es nicht einmal gekannt. Die Kälte des Winters in den Gliedern zu spüren, macht solche Wege noch kälter, bis in die Seele hinein.<span></span></p>
<p>Die literarischen Spaziergänge, die Anna Bardi herausgegeben hat, lassen dieses Gefühl der Kälte nicht entstehen. Sie führen nicht nur zu den Gräbern, sondern auch zu den Lebensgeschichten toter Kollegen, die 21 Autoren der Hamburger Autorenvereinigung geschrieben haben. Da schleicht sich keine Kälte in die Glieder. Da entfaltet sich Erinnerung in ihrer besten Form, Erinnerung an berühmte Namen, Gesichter und damit auch an Geschichten und Lebensgeschichten.</p>
<p>So geht es sehr lebendig zu in diesem Buch der Geschichten über tote Schriftstellerkollegen. Sich begegnen, das sich Nahekommen, real werden lassen im Spazierengehen und Erzählen durch Schritte und Schrift, an die Hand genommen durch nachzuvollziehende Wege anhand aufgezeichneter Karten und die im Geschriebenen angebotenen Gedanken und Erinnerungen, aufgeteilt in drei Spaziergänge &#8211; das macht dieses Buch zu einem ganz besonderen Leseerlebnis, gepaart mit dem Angebot, das Gelesene körperlich nachzuvollziehen.</p>
<p>Die Worte der Herausgeberin Anna Bardi in ihrer Einleitung zeigen nicht nur die Beweggründe auf, dieses Buch zu initiieren, sie begründen auch die der Rezensentin so sinn- und gehaltvoll erscheinende Veröffentlichung dieser literarischen Spaziergänge: „…begriff ich sehr früh, dass Leben und Tod einander nicht ausschließen. Später bedeutete mir der Tod eine Hommage an das Leben selbst und der Friedhof ein Museum der Vergänglichkeit unter freiem Himmel.“</p>
<p>Posthum Teil einer solchen Hommage an das Leben zu sein, das hätte all den Kollegen gefallen – von Wolfgang Borchert, Axel Eggebrecht, Peter von Zahn, Julis Campe, Alfred Kerr, Ben Witter, Ida Ehre bis hin zu Heinz Erhardt, um nur einige zu nennen. Da macht es Freude, eines seiner Gedichte aus den literarischen Spaziergängen zu zitieren:</p>
<p>Kaum, dass auf diese Welt du kamst,</p>
<p>zur Schule gingst, die Gattin nahmst,</p>
<p>dir Kinder, Gut und Geld erwarbst –</p>
<p>schon liegst du unten,</p>
<p>weil du starbst.</p>
<p>Vielleicht sind ja auch Sie, verehrte Leserin und verehrter Leser, demnächst auf dem Weg, auf einem literarischen Spaziergang zu ihm und den anderen toten Dichtern, an die Hand genommen von den 21 Autoren der Hamburger Autorenvereinigung. Die Gräber des Ohlsdorfer Parkfriedhofs beherbergen nur ihre Körper. Die Erinnerung aber beherbergt ihren Geist, solange sie währt und lebendig erhalten wird.</p>
<p>Die literarischen Spaziergänge sind 2009 im Verlag Jeudi, Hamburg erschienen, ISBN 978-3-00-028661-2, kosten 15 Euro und sind über den Buchhandel oder über den Verlag zu beziehen:</p>
<p>Verlag Jeudi/Anna Bardi</p>
<p>Am Weiher 19</p>
<p>20255 Hamburg</p>
<table id="Tabelle1" border="4" cellspacing="3" cellpadding="5" bgcolor="#ffffcc">
<tbody>
<tr>
<td>Telefon:</td>
<td colspan="2">040-401 44 40</td>
</tr>
<tr>
<td>Fax:</td>
<td colspan="2">040-401 55 40</td>
</tr>
<tr>
<td>Mobil:</td>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td>eMail  /  Homepage:</td>
<td width="239"><a href="mailto:anna@bardi.de">anna@bardi.de</a></td>
<td width="229"><a href="http://www.bardi.de/">http://www.bardi.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was für ein Theater!</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/was-fur-ein-theater/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diekmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIELPLAN Oktober 2010 EINE FAMILIE von Tracy Letts Regie: Peter Hailer, Ausstattung: Etienne Pluss; Darseller: Claudia Amm, Wolf Aniol, Sonja Dengler, Isabell Fischer, Frank Jordan, Nana Krüger, Adriana Möbius, Karin Nennemann, Stefan Reck, Herbert Schöberl, Hartmut Schories, Hans-Christian Seeger, Isabella Vértes-Schütter bis 01.10.2010 / Bühne Beverly Weston, 69, pensionierter Hochschullehrer und Autor eines gefeierten Gedichtbandes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_4371" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong> </strong><strong><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/Ernst-Deutsch-Theater-RZ-Kopie1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4371" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/Ernst-Deutsch-Theater-RZ-Kopie1-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Spielplan Ernst-Deutsch-Theater Oktober 2010</p></div>
<p><strong>SPIELPLAN Oktober 2010</strong></p>
<p><strong>EINE FAMILIE</strong></p>
<p>von Tracy Letts</p>
<p>Regie: Peter Hailer, Ausstattung: Etienne Pluss; Darseller: Claudia Amm, Wolf Aniol, Sonja Dengler, Isabell Fischer, Frank Jordan, Nana Krüger, Adriana Möbius, Karin Nennemann, Stefan Reck, Herbert Schöberl, Hartmut Schories, Hans-Christian Seeger, Isabella Vértes-Schütter</p>
<p>bis 01.10.2010 / Bühne</p>
<p>Beverly Weston, 69, pensionierter Hochschullehrer und Autor eines gefeierten Gedichtbandes, verschwindet spurlos. Seine Frau Violet überlässt er der Obhut der neu eingestellten Haushaltshilfe Johnna. Alarmiert kehren die drei Töchter, Barbara, Karen und Ivy mit ihren Lebenspartnern und der zur jungen Frau herangewachsenen Enkelin Jean ins Elternhaus zurück. Auch Mattie Fae, Violets jüngere Schwester, trifft mit ihrem Mann Charles und Sohn Little Charles ein. Unter einem Dach sind alle unweigerlich einer extremen Belastungsprobe ausgesetzt. Alte Konflikte brechen auf, zärtliche Momente des Bemühens um Verständnis wechseln mit rüden Attacken, sorgfältig verborgene Familiengeheimnisse werden ans Tageslicht gezerrt und das filigrane Beziehungsgeflecht mit seinen etablierten Lebenslügen zerreißt.</p>
<p><span></span></p>
<p>Tracy Letts (*1965) gilt als einer der wichtigsten jungen amerikanischen Dramatiker. Für sein psychologisch genau gezeichnetes Familienszenario EINE FAMILIE wurde er 2008 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Eintritt von € 15,00 bis € 31,00, Ermäßigungen auf Anfrage.</p>
<p><strong>DER HAUPTMANN VON KÖPENICK</strong></p>
<p>von Carl Zuckmayer</p>
<p>Regie: Wolf-Dietrich Sprenger, Ausstattung: Achim Römer; Darsteller: Christina Arndt, Alexander Beisel, Thomas Cermak, Maria Hartmann, Jessica Kosmalla, Volker Lechtenbrink, Günter Schaupp, Hartmut Schories, Oliver Warsitz</p>
<p>07.10.2010 (<span style="text-decoration: underline">Premiere</span>) bis 13.11.2010 / Bühne</p>
<p>Der Schuster Wilhelm Voigt ist wegen kleinerer Delikte im Gefängnis gewesen. Gerade entlassen, begibt er sich auf Arbeitssuche. Da er vorbestraft ist, hat er keine gültigen Ausweispapiere. Ohne Papiere keine Aufenthaltsgenehmigung. Ohne Aufenthaltsgenehmigung keine Arbeit. Ohne Arbeit kein Mensch. Wie ist dieser Teufelskreis aus Bürokratismus und Obrigkeitsdenken auf legalem Weg zu durchbrechen? In einem Staat, in dem Uniform alles und ein Mensch ohne Uniform nichts ist, greift er zu einer verzweifelten List: mit einer beim Trödler gekauften Uniform befördert er sich selbst zum Hauptmann von Köpenick, besetzt das Rathaus, lässt den Bürgermeister verhaften, beschlagnahmt die Stadtkasse und schlägt so das ihn knebelnde System mit seinen eigenen Waffen.</p>
<p>Carl Zuckmayer (1896-1977) dokumentiert mit seinem Werk die politischen und sozialen Verhältnisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit DER HAUPTMANN VON KÖPENICK hat er eine zeitlose Komödie über den Widerstand des Einzelnen gegen die staatliche Willkür geschaffen. Ein deutsches Märchen. Eintritt von € 15,00 bis € 31,00, Ermäßigungen auf Anfrage.</p>
<p><strong> Ein mittelschönes Leben</strong></p>
<p>Kirsten Boie liest aus dem Hinz&amp;Kunzt-Büchlein über Obdachlosigkeit<br />
Mittwoch, 20.10.2010 um 11.00 Uhr / plattform-Bühne</p>
<p>»Früher war der Mann auch mal ein Kind. Das ist ja logisch«. So beginnt die Geschichte eines ganz normalen Mannes, der obdachlos geworden ist. Am 20.10.2010 liest Kirsten Boie aus ›Ein mittelschönes Leben‹, das sie für Hinz&amp;Kunzt geschrieben hat. Auch Jutta Bauer, die mit einfühlsamen Bildern das Büchlein illustriert hat, wird anwesend sein. Im Anschluss an die Lesung stellen sich beide, zusammen mit zwei Hinz&amp;Kunzt-Verkäufern, den interessierten Fragen der ZuhörerInnen. Die Veranstaltung wendet sich insbesondere an SchülerInnen der 3. und 4. Grundschulklassen. Aber auch jeder andere ist herzlich willkommen. Eintritt: Erwachsene € 08,00, Kinder € 05,00.</p>
<p><strong>Die Kreutzersonate –  Eine Frage der Schuld?</strong></p>
<p>Leo Tolstoi und Sofja Tolstaja</p>
<p>Montag, 25.10.2010 um 19.30 Uhr / Bühne</p>
<p>mit Claudia Amm und Günter Lamprecht, Sonja Valentin / Texteinrichtung und Dramaturgie</p>
<p>›Die Kreutzersonate‹ (1891) zählt zu den bekanntesten Novellen des Schriftstellers Leo Tolstoi (1828-1910). Tolstois Protagonist Posdnyschew und dessen Frau führen eine unglückliche Ehe, die zu einem Eifersuchtsmord führt. Tolstois Ehefrau Sofja Tolstaja, selbst Schriftstellerin, erkannte sich in der Hauptfigur Anna wieder und fühlte sich öffentlich gedemütigt. Sie antwortete mit dem Roman ›Eine Frage der Schuld‹, der jedoch erst 100 Jahre später veröffentlicht wurde.</p>
<p>Aus Anlass des 100. Todesjahres von Tolstoi präsentieren Claudia Amm und Günter Lamprecht die beiden bewegenden Zeugnisse einer zerrütteten Ehe.In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Samtleben. Eintritt: € 25,00, ermäßigt € 15,00.</p>
<p>Text: EDT Presseabteilung</p>
<p><em> </em><br />
</p>
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		</item>
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		<title>Ausstellung unseres Webmasters Dr. Wolf Tekook</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/aktuelle-ausstellung-unseres-webmasters-dr-wolf-tekook-in-koln/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tekook Dr. Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit stellt Dr. Wolf Tekook seine Arbeiten zu seinem Projekt &#8220;Philemon und Baucis&#8221; ( Bilder und Buch) im artClub in Köln aus. Am Sonnabendabend ( 28. August) wird er im Gespräch von dem Galeristen des artClub, Parzival, zu seinen Bildern und seiner Arbeitsweise im Rahmen der &#8220;Speed Art Porträts&#8221; befragt werden. Besucher sind aufgefordert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4357" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/100818Aufbau-008.jpg"><img class="size-medium wp-image-4357" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/08/100818Aufbau-008-300x200.jpg" alt=" " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Zur Zeit stellt Dr. Wolf Tekook seine Arbeiten zu seinem Projekt &#8220;Philemon und Baucis&#8221; ( Bilder und Buch) im artClub in Köln aus.</p>
<p>Am Sonnabendabend ( 28. August) wird er im Gespräch von dem Galeristen des artClub, Parzival, zu seinen Bildern und seiner Arbeitsweise im Rahmen der &#8220;Speed Art Porträts&#8221; befragt werden. Besucher sind aufgefordert, intensiv mitzudiskutieren. Der Eintritt ist frei. Beginn: ab 20 Uhr.</p>
<p>artClub Köln (gegenüber der &#8220;Alten Feuerwehrwache&#8221;)</p>
<p>Melchiorstraße 14</p>
<p>50670 Köln<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>An der Schwelle zum Krieg mit Spanien</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/an-der-schwelle-zum-krieg-mit-spanien/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/an-der-schwelle-zum-krieg-mit-spanien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ruoff Dr. Manuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 125 Jahren eskalierte der Streit zwischen Berlin und Madrid um die Karolinen – Päpstliche Vermittlung als Ausweg Von Dr. Manuel Ruoff Im Jahre 1885 standen Spanien und das Deutsche Reich für kurze Zeit am Rande eines Krieges. Anlass des Konflikts der an sich befreundeten Länder waren eher drittrangige Interessen an einer pazifischen Inselgruppe. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 125 Jahren eskalierte der Streit zwischen Berlin und Madrid um die Karolinen – Päpstliche Vermittlung als Ausweg</strong></p>
<p><em>Von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p>Im Jahre 1885 standen Spanien und das Deutsche Reich für kurze Zeit am Rande eines Krieges. Anlass des Konflikts der an sich befreundeten Länder waren eher drittrangige Interessen an einer pazifischen Inselgruppe. Die Art und Weise, wie Bismarck diesen Konflikt handhabte, zeigt anschaulich das meisterliche Geschick des Reichskanzlers bei der Wahrnehmung deutscher Interessen.</p>
<p>Bismarck vertrat den Grundsatz, dass Leistungen Gegenleistungen gegenüberstehen sollten. Es weckte deshalb seinen Widerstand, wenn europäische Nachbarn auf anderen Kontinenten Eigentumsansprüche auf Gebiete erhoben, in denen sie gar nicht präsent waren, und dann deutsche Unternehmen, die dort präsent waren, behinderten oder abzukassieren versuchten. Von dieser Einstellung ist seine Politik auf der Berliner Kongokonferenz von 1884/85 geprägt, wo es ihm gelang, die sogenannte effektive Besetzung als Voraussetzung für die Legitimität und Anerkennung von Ansprüchen durchzusetzen.<span></span></p>
<p>Mit der selben Einstellung trat er den Ansprüchen Spaniens auf die Karolineninseln entgegen. Als 1874 das deutsche Handelsschiff „Coeran“ von Hongkong aus nach den Karolineninseln auslaufen wollte, stellte der spanische Konsul in der chinesischen Hafenstadt die Forderung auf, dass vorher die spanischen Philippinen anzulaufen seien, um sich dort gebührenpflichtige Erlaubnisscheine ausstellen zu lassen. Mit vergleichbaren Forderungen wurden zeitgleich auch britische Schiffskapitäne konfrontiert. Begründet wurden diese Forderungen mit einer angeblichen Souveränität und Zollhoheit Spaniens über die Inseln. Für Berlin und London war Madrids Anspruch auf die Inseln ebenso neu wie diese Forderungen. Und Spanien hatte die Inseln nicht effektiv besetzt. Deshalb legten die deutsche und die britische bei der spanischen Regierung Protest ein. Nachdem eine Reaktion von spanischer Seite ausblieb, betrachten Berlin und London die spanischen Forderungen und Ansprüche als erledigt.</p>
<p>Ein Jahrzehnt später verdichteten sich jedoch Gerüchte und Indizien, dass Spanien die Besetzung nachholen wolle. Bismarck fasste daraufhin den Entschluss, lieber den Spaniern zuvorzukommen, als einer spanische Besitzergreifung mit allen ihren Folgen für den deutschen Handel tatenlos zuzusehen.</p>
<p>So erhielt die „Iltis“ am 31. Juli 1885 den Befehl, die Karolineninseln anzufahren und dort die deutsche Flagge zu hissen, sofern die Spanier dieses nicht schon getan hatten. Am 25. August erreichte das deutsche Kanonenboot die Hauptinsel Yap, wo ihr Kapitän erfahren musste, dass zwei spanische Schiffe mit der gleichen Mission schon seit dem 21. und 22. August vor Anker lagen und am darauffolgenden Tag die Inseln feierlich für Spanien in Besitz genommen werden sollten. Der „Iltis“-Kommandant entschloss sich daraufhin, den Spaniern im letzten Moment zuvorzukommen und nahm mit dem Hissen der deutschen Flagge noch am Abend der Ankunft die Inseln für Deutschland in Besitz.</p>
<p>In Spanien kam es hierauf zu einer antideutschen Reaktion, die Berlin schockierte. Nicht nur dass die spanische Regierung die deutsche Inbesitznahme nicht anerkannte, in Madrid kam es zu deutschfeindlichen Demonstrationen und Spanier legten ihre Handelsbeziehungen zu Deutschen auf Eis. Selbst ein spanisch-deutscher Krieg schien nicht mehr ausgeschlossen. Außer mit dem verletzten Nationalstolz einer gewesenen Weltmacht und dem Frust, dass die deutsche „Iltis“-Besatzung nur durch die Nachlässigkeit eigener Landsleute bei der Inbesitznahme der Karolineninseln schneller war, sind die Vorgänge in Spanien vor allem mit dessen innenpolitischer Situation zu erklären. Die eher deutschfreundliche konservativ-monarchistische Regierung fühlte sich durch ihre vermeintlichen deutschen Freunde verraten und die eher frankreichfreundliche liberal-republikanische Opposition nutzte die Chance, die Regierung mit deren Deutschfreundlichkeit vorzuführen.</p>
<p>Berlin war ob der Heftigkeit der spanischen Reaktion entsetzt. Während manche emotionsgeladen über Gegenmaßnahmen nachdachten, reagierte Bismarck einmal mehr als Realpolitiker. Er war von dieser Eskalation auch überrascht, bemühte sich aber in der ihm eigenen Anpassungsfähigkeit aus der Situation das Beste zu machen. Mit kühlem Kopf kalkulierte er die Folgen eines Krieges mit Spanien: Ein schneller Sieg durch eine Eroberung des Königreiches von See her schien ausgeschlossen. Der Handel mit Spanien wäre nachhaltig beeinträchtigt. Frankreich würde sicherlich die Gelegenheit nutzen, sich auf die Seite Spaniens zu schlagen. Das seit der Reichsgründung gepflegte Image eines saturierten Deutschland litte Schaden. Diese Nachteile und Risiken waren Bismarck die Karolineninseln nicht wert.</p>
<p>Er bemühte sich deshalb um einen Ausgleich. Seinen Vorschlag, eine dritte, befreundete Macht entscheiden zu lassen, lehnte die spanische Regierung ab, was darauf schließen lässt, wie sie ihre rechtliche Position einschätzte. In der spanischen Presse erschien nun der Gegenvorschlag, den Papst entscheiden zu lassen. Dieser Vorschlag schien unrealistisch, denn kaum wohl würde ein mehrheitlich protestantisches Land zwischen sich und einem katholischen den Heiligen Stuhl als Mittler akzeptieren. Doch Bismarck machte ihn sich zu eigen. Die spanische Regierung war einverstanden mit einer Vermittlung durch den Summus Pontifex. Und Leo XIII., der ebenso wie Bismarck seit dessen Abkehr von den Nationalliberalen ein Ende des Kirchenkampfes wünschte, fühlte sich geschmeichelt – und machte sich einen ihm von Berlin vertraulich zugeleiteten Kompromissvorschlag zu eigen, der nicht nur Deutschlands Handels- und Militärinteressen Rechnung trug, sondern auch Spaniens Ego streichelte. Dieser Vorschlag lautete, dass die Karolinen spanisch seien, aber die Deutschen Handels- und Niederlassungsfreiheit genössen und eine Kohlestation errichten dürften. Auf der Basis dieses (deutschen) Papstwortes kam es am 17. Dezember 1885 zu einer förmlichen deutsch-spanischen Einigung.</p>
<p>Für Bismarck war die Welt wieder in Ordnung: Bereits wenige Wochen zuvor war der spanisch-deutsche Handelsvertrag von 1883 für weitere fünf Jahre verlängert worden; und der Bischof von Rom brachte das Begraben des Kriegsbeils durch die Verleihung des Christusordens in Brillanten an den ehemaligen protestantischen Kulturkämpfer Bismarck zum Ausdruck.<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Golf und die Frage nach der Disziplin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt am 26. August 2010 Von Johanna R. Wöhlke Heute weiß ich: Ich verstehe nichts von Golf. Bis gestern dachte ich noch, ich hätte die wesentlichen Grundzüge des Spieles verstanden. Nun weiß ich: Ich wusste gar nichts! Reinhard ist schuld.  Er ist ein begeisterter Golfer und hat mir einiges erzählt. Das hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt am 26. August 2010</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p>Heute weiß ich: Ich verstehe nichts von Golf. Bis gestern dachte ich noch, ich hätte die wesentlichen Grundzüge des Spieles verstanden. Nun weiß ich: Ich wusste gar nichts! Reinhard ist schuld.  Er ist ein begeisterter Golfer und hat mir einiges erzählt. Das hat mich hellhörig gemacht und nun sehe ich alle Golfer in einem völlig neuen Licht.<span></span></p>
<p>Er hat zum Beispiel gesagt, dass Golf der ideale Sport wäre, um Menschen positiv zu disziplinieren. Warum? Es sei oberste Etikette beim Spiel, niemals jemanden zu belehren oder gar zu beschimpfen. Selbst der beste Spieler muss zum Beispiel ruhig und diszipliniert in der Schlange warten, wenn der Anfänger seinen Ball so weit verschlagen hat, dass die Suche sich zeitaufwändig gestaltet – in Büschen und im Unterholz, in Tümpeln und Bächen, zwischen Moos und hohem Randgras.</p>
<p>Ich schließe daraus: Suchen und warten sind elementare Bestandteile des Golfspieles! Nun begreife ich auch, warum so viele Menschen vom Golfspiel fasziniert sind. Sie verbinden die Schönheit der Natur und die Freude am Spiel mit erzieherischen Aspekten in gesellschaftlich angenehmer Atmosphäre. Das leuchtet mir ein.</p>
<p>Reinhard ist ein sehr guter Golfer und offensichtlich schon sehr weit in diesem Prozess gediehen – sonst hätte er mir das alles nicht mit einem charmanten Schmunzeln berichtet. Er ist aber noch nicht fertig, denn bis zum Schluss hat er sich eine weitere interessante Information aufgehoben.</p>
<p>Die 18-Löcher, die gespielt werden müssen, werden manchmal noch von einem 19ten Loch übertroffen, bei dem alle gleich gut teilhaben können, ob gute oder schlechte Spieler: Das 19te Loch ist immer die Gaststätte, genauer gesagt: die erwartungsvoll durstige Kehle nach einem anstrengenden Spiel in frischer Luft.</p>
<p>Wie es denn da mit der Disziplin sei, frage ich. Nun lacht Reinhard: „Na ja – wie immer halt – selbst der beste Spieler muss warten, bis er endlich bedient wird…“<br />
</p>
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