Artikel der Kategorie ‘Wirtschaft, Soziales’
August 19, 2010
Von: Woehlke
Kategorie: Kunst und Kultur, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
Von Dr. Manuel Ruoff
Schon als kleiner Junge war der am 17. Dezember 1851 im westfälischen Witten geborene Otto Schott vom Handwerk in der väterlichen Glashütte fasziniert. Die Familientradition des Glasmachens begeisterte ihn so sehr, dass er nach der Reifeprüfung, die er an der Provinzial-Gewerbeschule in Hagen ablegte, an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Universität Leipzig Chemie, Mineralogie und Physik studierte.
Nach der Promotion mit „Beiträgen zur Theorie und Praxis der Glasfabrikation“ im Jahre 1875 und Tätigkeiten in chemischen Fabriken in Haspe bei Hagen und im spanischen Oviedo kehrte er in sein Elternhaus zurück, wo er sich der Forschung hingab. Er begann, das Schmelz-, Glasbildungs- und Kristallisationsverhalten verschiedenster chemischer Verbindungen systematisch zu erforschen. Ihm gelang dabei die Entwicklung einer neuen Glassorte von einer Homogenität, die es ermöglichte, spektrometrische Messungen durchzuführen. (weiterlesen…)
Juli 25, 2010
Von: Woehlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
…dass über 90 Prozent
des weltweiten Warenumschlags von grünem Kaffee im Hamburger Hafen umgeschlagen werden?
Die Nahrungs- und Genussmittelindustrie spielt im Wirtschaftsleben der Stadt eine wichtige Rolle. Als Europas Hauptumschlagplatz und Kaffeehauptstadt findet man in Hamburg von einer gewachsenen Infrastruktur über Lagerung und Spezialbehandlung bis zur Verarbeitung auch die Spezialisten für die Vermarktung und Versorgung mit Rohstoffen. Es ist daher offensichtlich, dass viele tausend Arbeitsplätze- nicht nur in Hamburg- an diesem Geschäft hängen. (weiterlesen…)
Juni 24, 2010
Von: Knoke
Kategorie: Technik und Multimedia, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
Von Josef Wilhelm Knoke
Designage ist ein neues Kunstwort, welches für den englischen Fachbegriff „Digital Signage“ steht, zugleich aber die Design Komponente solch technischer Lösungen umfasst. Wie so oft, fehlen uns im Deutschen prägnante Übersetzungen für Wortschöpfungen dieser Art. Die meisten Leute sind ja bereits überfordert, wenn sie den Basisbegriff „Digital Signage“ erklären sollten. Dabei wird man bei allen möglichen Gelegenheiten damit konfrontiert in Form von Bildschirmen, die uns Informationen aller Art vermitteln. „Digital Signage“ beinhaltet die marketingtechnische Nutzung digitaler Technologien.
Eine Firma, die sich auf diesem Markt erfolgreich als Anbieter etabliert hat ist die Seen Media GmbH. Die Firma mit Stammsitz in Aachen und Kreativbüro in Düsseldorf hat mittlerweile weltweit Projekte umgesetzt für renommierte Firmen wie die Audi AG, Burger King, Kaufhof, AIDA u.v.a.
(weiterlesen…)
Juni 23, 2010
Von: Diekmann
Kategorie: Technik und Multimedia, Wirtschaft, Soziales
1 Kommentar →
Von Renato Diekmann
Vom Laboratorium zum Audiospezialist

Prof. Dr. Jörg Sennheiser auf der Suche nach der Schönheit des Klangs
Die Suche nach der absoluten Schönheit des Klangs treiben Professor Dr. Jörg Sennheiser, Aufsichtsratsvorsitzender der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG, und seine Akustikexperten an, wenn es um die Produkte des weltweit führenden Herstellers von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen geht. Das 1945 als Laboratorium Wennebostel gegründete Familienunternehmen Sennheiser erzielt inzwischen fast 400 Millionen Euro p.a. Es hat weltweit über 2.100 Beschäftigte sowie eigene Werke in Deutschland, Irland und den USA. Die Balance zwischen innovativer Technik und kreativem Marketing bei gleichzeitiger Stärkung des Marktes und Konzentration auf die veränderten Kundenwünsche ist das unternehmerische Credo von Prof. Dr. Sennheiser und seiner fünfköpfigen Führungscrew. Dieses führte zu beachtlichen Erfolgen des Unternehmens, das sich in etablierten und neuen Märkten wie beispielsweise Asien und Südamerika gut behauptet.
(weiterlesen…)
Juni 16, 2010
Von: Knoke
Kategorie: Geschichte, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
Von Josef- Wilhelm Knoke
„Deutsche Beamte verschärfen Jagd auf Kartelle“, so die Schlagzeile im Wirtschaftsteil der Welt am 15.06.2010. “Kartelle sind grundsätzlich schädlich, weil sie den freien Wettbewerb behindern” lautete der erste Satz eines Leitartikels der Rheinischen Post vom 25.07.2008 mit dem Titel „Kartelle schaden”. Beide Beispiele reflektieren die negative Konnotation des Begriffs Kartell in der Gegenwart. Die Gründe dafür liegen in unserer heutigen nationalen wie auch europäischen Gesetzgebung und spektakulären Verstößen dagegen.
Beispiele für Verstöße aus jüngster Vergangenheit:
- 2010: Kaffee-Kartell (Bußgeld 160 Mio. €), Brillenglas-Kartell (Bußgeld 115 Mio. €) (weiterlesen…)
Juni 11, 2010
Von: Woehlke
Kategorie: Politik, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
Von Johanna R. Wöhlke
Berlin. „Aufbruch aus der Krise – wachsen, konsolidieren, erneuern“ – unter dieses Motto hatte der Wirtschaftsrat der CDU seine diesjährige Tagung in Berlin gestellt. Die Anmeldungen überschritten alle Erwartungen: 2600 Besucher waren unterzubringen, über tausend mehr als im vergangenen Jahr. Die Tagungsräume des Hotels InterContinental-Hotel in der Budapester Straße in Berlin platzten aus allen Nähten – die Sitzenden in der Mitte des Plenums waren an den Rändern von stehenden Zuhörern umringt.

Angela Merkel und der Präsident des Wirtschaftsrates, Professor Kurt J. Lauk
Große Namen und große Gesten, um den Themen gerecht zu werden: die Bundeskanzlerin, die Minister der Finanzen, Wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung, Verteidigung, der Präsident der World Bank Group, der Finanzminister Singapurs, Ministerpräsidenten und führende Vertreter der Wirtschaft. (weiterlesen…)
Juni 02, 2010
Von: Woehlke
Kategorie: Gesellschaft, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
von Johanna Renate Wöhlke
Am 17. Juni ist es wieder so weit: Eine tolle Idee wird von tollen jungen Leuten umgesetzt! Das ist „Schüler Helfen Leben“ mit dem Motto „Helden bitte melden“. Schüler Helfen Leben e. V. ist eine Jugendinitiative, die während des Jugoslawienkrieges 1992 von Schülern gegründet wurde. Seit 1998 richtet der Verein den inzwischen jährlich stattfindenden Sozialen Tag aus. Am Sozialen Tag tauschen Schüler für einen Tag ihr Klassenzimmer gegen einen Job und spenden ihren Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa. Sie mähen Rasen, sortieren Akten, helfen beim Tierarzt aus, alles ist dabei. Im vergangenen Jahr arbeiteten über einhunderttausend Schüler mit und haben 1,5 Millionen Euro damit für den guten Zweck verdient. (weiterlesen…)
Februar 05, 2010
Von: Woehlke
Kategorie: Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
Vision trifft Wirklichkeit

Das Auditorium
Von Johanna Renate Wöhlke
Ausbildungsplätze für Hauptschulabsolventen
Preisverleihung Stiftung Hamburger Hauptschulmodell 2010
Reden gehören dazu, wenn Preise verliehen werden. Reden werden erwartet, wenn Preise verliehen werden. Preise sind es wert, dass man über sie redet? Dieser Preis war und ist es wert, dass man über ihn redet, und zwar nicht nur redet mit den Worten der Wirtschaft, sondern auch redet mit den Worten des Herzens. Es geht um Jugendliche und ihre Zukunft beim „Hamburger Hauptschulmodell“. Es geht darum, jungen Menschen den Boden unter den Füßen zu vermitteln, zu stärken und zu entwickeln, den sie benötigen, um Tritt im Leben zu fassen, sich einzurichten in ihrer Zukunft. (weiterlesen…)
November 26, 2008
Von: Woehlke
Kategorie: Englisch, Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
By Aurang Akhtar
Entrepreneur Ali I. Shahzad about his Success, the Economic Crisis and his Prognosis
On October 11th 2008 Mr. Ali Shahzad kindly took some time for this interview and answered our questions.
In 1978 Mr. Ali Shahzad emigrated from Lahore / Pakistan to Germany, because the local government expelled many successful entrepreneurs from Pakistan due to religious backgrounds. Mr Shahzad gained experiences in different companies and increased his knowledge continuously. Although his life was marked with ups and downs, he never lost his way to achieve his objectives. (weiterlesen…)
Mai 23, 2007
Von: Woehlke
Kategorie: Wirtschaft, Soziales
Noch keine Kommentare →
Marie-Luise Parkhause verbindet preußische Disziplin mit namibischem Kunsthandwerk
Von Angelika Fischer
In einer historischen Fabrikhalle im Hinterhof der Alten Brauerei von Windhuk hat die Firma .Woven Arts of Africa” ihren Sitz. 1979 gegründet, ist sie die einzige Weberei dieser Art. In der aus ungefärbter Wolle Teppiche, Läufer und Wandbehänge mit Darstellungen von Landschaften und Tieren oder geometrischen Mustern nach Motiven namibischer Volksgruppen hergestellt werden. Inhaberin dieser mittlerweile erfolgreich am Markt etablierten Manufaktur ist eine gebürtige Berlinerin: Marie-Luise Parkhouse.
„Wir sind die einzige Weberei In Windhuk, die Teppiche aus der naturbelassenen Wolle des Karakulschafes von Hand fertigt”, berichtet Frau Parkhouse, .dieses ursprünglich aus Zentralasien stammende Schaf wurde 1907 nach Afrika eingeführt und wird seitdem im trockenen Süden Namibias gezüchtet.“ Wie sie weiter erzählt scheren die Farmer die Tiere jedes Jahr im August I September und sortieren die Wolle grob nach den Naturfarben Weiß, Beige, Braun, Grau und Schwarz. In abgeparkten Ballen wird die Wolle danach zur Auktion nach Windhuk gebracht. „Unsere Mitarbeiterinnen sortieren die Wolle nochmals nach ihren vielen feinen Farbschattierungen, zupfen und kämmen sie zu Vliesen, um sie anschließend zu Fäden zu spinnen. Nach dem Waschen und Trocknen der Wolle beginnt dann das Weben unserer Teppiche und Wandbehänge.“
Der Größe dieser Web-Kunstwerke sind nur durch Dimensionen der riesigen hölzernen Webstühle Grenzen gesetzt. „Wir können auf Bestellung bis zu zwölf Meter lange und drei Meter breite Teppiche weben“, so Marie-Luise Parkhouse, (weiterlesen…)