Die Auswärtige Presse e.V.

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Artikel der Kategorie ‘Sport’

Chance für Agrarwirtschaft: Mehr Bio-Ökonomie – weniger Bürokratie !

Februar 17, 2015 Von: Wöhlke Kategorie: Redaktionelle Beiträge, Sport, Wirtschaft Kommentare deaktiviert für Chance für Agrarwirtschaft: Mehr Bio-Ökonomie – weniger Bürokratie !

Von Dr. Immo H. Wernicke

BM Schmidt übergibt im Auswärtigen Amt in Berlin das Abschlusskommuniqué  an FAO-Generaldirektor da Silva und Agrarminister Eker für die Türkische Ratspräsidentschaft der G 20 am 17.01.2015

BM Schmidt übergibt im Auswärtigen Amt in Berlin das Abschlusskommuniqué an FAO-Generaldirektor da Silva und Agrarminister Eker für die Türkische Ratspräsidentschaft der G 20 am 17.01.2015

Chance für Agrarwirtschaft: Mehr Bio-Ökonomie – weniger Bürokratie !
Das forderte Bauernpräsident Joachim Rukwied von der EU-Kommission und vom neuen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zur Eröffnung der Internationale Grüne Woche im Januar 2015 in Berlin. Der Bundeslandwirtschaftsminister begrüßte zur weltweit größten Agrarmesse nicht nur Landwirte und Vertreter der Landwirtschaft und der Ernährungsindustrie sondern auch wieder zahlreiche Agrarminister, sowie die EU-Kommissare für Agrar und Umwelt und die Direktoren von FAO* und Weltbank. Er erklärte das neue Konzept der Bio-Ökonomie und die Verbesserung der Rahmenbedingungen durch Abbau von Überregulierungen und Förderung von Innovationen und Technologien in der Landwirtschaft zur Chefsache. (mehr …)

Der Winter kann kommen: Sport Vital Hotel Central

Oktober 30, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Lifestyle, Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge, Reisen, Sport, Wirtschaft Kommentare deaktiviert für Der Winter kann kommen: Sport Vital Hotel Central

Von Johanna Renate Wöhlke

Die Familie ist zentral im Familienbetrieb Sport Vital Hotel Central

Norbert, Alois und Helmut Kreidl ( von links)

Norbert, Alois und Helmut Kreidl ( von links)

Eigentlich hätten sie ihr Hotel auch „Hotel Kegelbahn“ nennen können. Aber die Geschichte mit der Kegelbahn ist lange her und heute passt „Sport Vital Hotel Central“ auch viel besser. Mit einer Kegelbahn hat nämlich alles angefangen, damals vor fast 50 Jahren in Lanersbach in Tux im Zillertal, so berichtet Seniorchef Alois Kreidl an diesem Abend. „Hier wo wir sitzen, da ist sie gewesen“, erzählt er freundlich lächelnd. Wo heute gepflegte, ja elegante Gastlichkeit Zuhause ist, hatte der Schuhmachermeister, Bauer und im Winter nebenbei Skilehrer damals seine Kegelbahn (mehr …)

Lesung im Kulturhaus Süderelbe in Hamburg

April 02, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: DAP intern, Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Humor, Lifestyle, Lyrik, Medizin, Gesundheit, Pressemitteilungen, Sport Kommentare deaktiviert für Lesung im Kulturhaus Süderelbe in Hamburg

Lesung im Kulturhaus Süderelbe

Spiel oder Ernst, Sport oder Mord?

Diese Lesung im Kulturhaus Süderelbe macht neugierig auf die Antwort, denn der Titel der Lesung am 5. April 2013 im Kulturhaus Süderelbe lautet: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel oder Ist Sport Mord?“

Die Neugrabener Journalistin und Autorin Johanna Renate Wöhlke und der Hamburger Autor Harry Springer werden beide gemeinsam zu diesem Thema mit viel Humor Stellung beziehen. Harry Springer ist übrigens gerade von einer Reise aus Südamerika zurück und hat dort einige Fußballstadien besucht. Auch diese Eindrücke werden an diesem Lesungsabend weitergegeben werden.

Datum: Freitag, 5. April 2013, Beginn:; 19.30 Uhr, Eintritt: 5 Euro.

www.kulturhaus-suederelbe.de

Wie die Westdeutschen wieder auf die Räder kamen

März 25, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Auto, Freizeit und Hobby, Geschichte, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge, Sport, Technik und Multimedia, Wirtschaft Kommentare deaktiviert für Wie die Westdeutschen wieder auf die Räder kamen

erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung

Von Dr. Manuel Ruoff

Die Ausstellung »WirtschaftsWunderWagen« spiegelt nicht nur mit Autos den ökonomischen Wiederaufstieg von 1945 bis 1963 wider

WirtschaftsWunderWagen“ ist der Titel und auch das Thema der neuesten Sonderausstellung im Hamburger Automuseum „Prototyp“. Man merkt der Ausstellung an, dass sie mit Simon Braker von einem studierten Historiker, der auch Kunstgeschichte gehört hat, gemacht wurde und nicht etwa von einem Ingenieur. So stehen weniger Design und Technik im Vordergrund als der Zeitgeist sowie die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des deutschen „Wirtschaftswunders“ in der Nachkriegszeit. Bilder des international bekannten deutschen Fotografen Josef Heinrich Darchinger, Leihgaben des Archivs der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, führen in das private und politische Leben der Westdeutschen jener Zeit ein. Daneben gibt es auch eine größere Zahl dreidimensionale Exponate, wie man sie damals in den Haushalten von Otto Normalverbraucher vorfinden konnte. Aber auch eine Jukebox und der (mehr …)

Krebsfürsorge macht Mut

September 03, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge, Sport Kommentare deaktiviert für Krebsfürsorge macht Mut

Von Johanna R. Wöhlke

Großer Staudenmarkt der „Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven e.V.“

Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven macht Mut zum Leben

Wer Krebs hat und hatte, hat keine Wahl: Er muss sich mit dem Gedanken vertraut machen, mit Ängsten und Unsicherheiten leben zu müssen. Auch das Leben nach einer erfolgreichen Therapie ist nicht mehr dasselbe, das es war – für viele eine anstrengende, tägliche Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Diplom Psychologin Anna-Maria von Appen: „Krebspatienten und ihre Familien erleben, dass nichts mehr so ist, wie es vorher war, man möchte miteinander sprechen, aber es fehlen die Worte. Was vertraut war, scheint plötzlich fremd.“

Auch entfernt der großen Ballungszentren, auf dem Lande, finden sich Möglichkeiten, beratend und unterstützend zu begleiten. Die „Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven e.V.“ ( Landkreis Rotenburg-Wümme) zum Beispiel blickt auf  langjährige Erfahrungen und Entwicklungen zurück. 1988 gründeten Betroffene, Angehörige und engagierte Bürger/innen aus Eigeninitiative (mehr …)

Hamburg empfängt die deutschen Olympioniken

August 15, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Redaktionelle Beiträge, Sport Kommentare deaktiviert für Hamburg empfängt die deutschen Olympioniken

Von Michael Buschow

3 x Lang  – Begeisterter Empfang der deutschen Olympioniken im Hamburger Hafen

Mit dem Traumschiff nach Hamburg zurück

Mittwoch, 15.August 2012 – 9.15 Uhr auf der Elbe:

„Da hinten kommt sie“, ruft eine Frau aufgeregt und richtig, – langsam  schiebt sich MS „Deutschland“ der Reederei Deilmann die Elbe hinauf, nach sechsundreissig Stunden Seereise zurück aus London. Unterhalb der weißen Kommandobrücke hängt eine riesige Deutschlandflagge und über zweihundert Olympioniken, davon fünfundzwanzig Olympiasieger schwenken ihre roten Mützen. Der Eisbrecher „Stettin“, in der Nacht erst von der Hanse Sail in Rostock zurückgekehrt, betätigt laut tutend seine Dampfpfeife. 3 x Lang als (mehr …)

„BGZ“ Hamburg Neugraben. Motor für Kultur nimmt Fahrt auf

Juni 21, 2012 Von: Wöhlke Kategorie: Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Lifestyle, Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge, Soziales, Sport Kommentare deaktiviert für „BGZ“ Hamburg Neugraben. Motor für Kultur nimmt Fahrt auf

erschienen am 21. Juni 2012 im Hamburger Abendblatt

Von Johanna R. Wöhlke

Das größte Quartierszentrum dieser Art in Hamburg wurde im Februar von Bürgermeister Olaf Scholz eröffnet. Die Eröffnungsfeier des Kulturhauses Süderelbe im neuen „BGZ“ ist Gegenstand des folgenden Artikels. Zum Schluss abgedruckt die Rede des Ersten Bürgermeisters zur Eröffnung am 29. Februar 2012.

 

Fröhliche Einweihung

Offiziell trägt es den langen Namen „Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Neuwiedenthal/Neugraben-Fischbek“, kurz BGZ, und eingeweiht wurde es am 29. Februar dieses Jahres.  Neben anderen Nutzern hat auch das Kulturhaus Süderelbe hier seine neue Heimat gefunden. Es zog von dem ruhigen Waldgrundstück am Ehestorfer Heuweg in die verkehrsgünstige Lage direkt an der S-Bahn Neugraben – gemeinsam mit der HNT und seinem Fithus, der integrativen (mehr …)

»Der einzige Kompass ist das Pflichtgefühl«

Juli 15, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Geschichte, Gesellschaft, Redaktionelle Beiträge, Sport Kommentare deaktiviert für »Der einzige Kompass ist das Pflichtgefühl«

Von Dr. Manuel Ruoff

Der »Regenmeister« Rudolf Caracciola gilt als der erfolgreichste deutsche Automobilrennfahrer der Zwischenkriegszeit

Vor 80 Jahren, am 19. Juli 1931, gewann Rudolf Caracciola den Großen Preis von Deutschland. Es war bereits das dritte Mal, drei weitere sollten folgen. Mit dem Gewinn der Europameisterschaft 1935, 1937 und 1938 festigte der Preuße seinen Ruf als erfolgreichster Rennfahrer der Epoche.

Dass der erfolgreichste deutsche Rennfahrer der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gerade Caracciola mit Familiennamen heißt, mag manchen irritieren. Die Erklärung lautet, dass die Familie in der Tat einst in Neapel zuhause war, aber bereits schon seit Jahrhunderten im Rheinland lebte, als Rudolf am 30. Januar 1901 in Remagen zur Welt kam. Seine Eltern besaßen dort ein Hotel und der Junge wuchs in Wohlstand auf. Wie seine Eltern war auch er motorsportbegeistert. Bereits 1915 verließ er die Schule, um Rennfahrer zu werden. Im Alter von 15 Jahren machte er mit einer Sondererlaubnis den Führerschein. Er fing mit Motorradrennen an, wechselte aber bei der ersten sich bietenden Gelegenheit zum Automobilrennsport. (mehr …)

Unter Segeln

Mai 15, 2011 Von: Diekmann Kategorie: Redaktionelle Beiträge, Schiffsreisen, Sport Kommentare deaktiviert für Unter Segeln

Segeln ist Teamarbeit und macht Spaß

Von Renato Diekmann

Selbst sind Mann und Frau

Selbst das Ruder in die Hand nehmen – wer will das nicht?! Einen Segeltörn der Spitzenklasse höchstpersönlich an Bord eines Segelschiffs zu erleben, muss kein Traum bleiben. Mit der Wylde Swan ist er jederzeit möglich. Kapitän Jurgens Hanekom und seine internationale Crew erwarten Sie bereits an Bord. Der größte Zweimast-Topsegelschoner der Welt ist auf den ersten Blick bereits eine eindrucksvolle Erscheinung und  erinnert an die klassischen Schoneryachten vom Beginn des letzten Jahrhunderts.

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Reiner Klimke – erfolgreichster Dressurreiter

Januar 28, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Sport Kommentare deaktiviert für Reiner Klimke – erfolgreichster Dressurreiter

Von Dr. Manuel Ruoff

Reiner Klimke kam ursprünglich von der Vielseitigkeit – Vor 75 Jahren wurde er geboren

Er gilt als erfolgreichster Dressurreiter aller Zeiten. Vor 75 Jahren kam Reiner Klimke in Münster zur Welt. Zu seinem Paradefach, der Dressur, fand Klimke erst relativ spät, aber mit dem Reiten begann er bereits als Zwölfjähriger an der Westfälischen Reit- und Fahrschule seiner Geburtsstadt. Anfänglich ritt er die heutige Vielseitigkeit, damals noch weniger politisch korrekt Military genannt. 1950 gewann er sein erstes Turnier. Fünf Jahre später hatte er seinen ersten internationalen Auftritt in Thun. Bei der Europameisterschaft 1957 in Kopenhagen gewann er mit der Mannschaft die Silbermedaille. 1960 erreichte Klimkes Vielseitigkeitsreiter-Karriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rom und dem Gewinn der Deutschen Meisterschaften im Einzel auf „Winzerin“ einen Höhepunkt.

Preußisch bescheiden verwies der Reiter darauf, dass seine Erfolge zu „mehr als 50 Prozent“ auf das Konto der Pferde gingen. Allerdings war er an diesen „mehr als 50 Prozent“ auch beteiligt, hat er seine Top-Pferde „Fortunat“, „Dux“, „Mehmed“, „Ahlerich“ und „Biotop“ doch selber ausgebildet. (mehr …)