Artikel der Kategorie ‘Medizin, Gesundheit’
Juni 29, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Lifestyle, Medizin, Gesundheit
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Von Monika Landsky

Ein Ergebnis, das die Patientin voll zufrieden machte
Was tun, wenn alle Hightech-Cremes nichts mehr ausrichten können, um Falten der Haut auszugleichen, denn Falten, die uns müde aussehen lassen, mag keiner? Ein Besuch bei Frau Dr. Janine Pantzek in Hamburg ließ mich begeistert zurück, denn sie bringt Volumen in Gesichter und damit wieder die Harmonie zwischen dem gewünschtem Augenschein der Haut und ihrem erschlafften Erscheinungsbild. (weiterlesen …)
Juni 27, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Buchrezension, Lifestyle, Medizin, Gesundheit
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Von Hartmuth Seitz
Wer die Kochbücher von Jamie Oliver nicht nur gelesen, sondern auch eine Vielzahl seiner Rezepte ausprobiert hat, freut sich über die Hauptaussage „Man nehme, was man hat“. Zumal wenn es um das Anmischen von Soßen jedweder Art geht. Hauptarbeitsgerät ist ein verschließbares Glas, das die flüssige Mischung aufnimmt. Des Weiteren sollte ein starker Arm die Schüttelei aufnehmen.
Ausreichende körperliche Belastung ist nicht nur für jeden Diabetiker unabdingbarer Lebensbestandteil. Neben der natürlichen Kalorienverbrennung geht oftmals eine Ernährungsumstellung einher. (weiterlesen …)
Juni 26, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Medizin, Gesundheit
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Von Monika Landsky
Das Herzzentrum des Universitätskrankenhauses Eppendorf hat ein neues Echogerät für innere Herzuntersuchungen. Möglich wurde dies durch das Engagement des Vereins „Das kleine Herz im Zentrum“ und der Schirmherrin dieser Initiative, Jonica Jahr-Goedhart, deren besonderes Engagement herzkranken Kindern gilt, und die sich seit mehreren Jahren gemeinsam mit dem Förderverein Universitäres Herzzentrum für diese Sache stark macht.
Jonica Jahr-Goedhart und Alexandra von Rehlingen organisierten dafür eine Spendengala im Hamburger St. Pauli Theater, zu der 400 Gäste, das Who is Who der Hamburger Gesellschaft, eingeladen worden waren. Professor Hermann Reichenspurner, Leiter des Universitären Herzzentrums am UKE, erläuterte das Projekt und erklärte die Funktionsweise des Gerätes. Gemeinsam mit seinem Kollegen Professor Jochen Weil, Chef der Kinderkardiologie, ist es sein Anliegen, herzkranken Kindern dort eine optimale medizinische Versorgung gewährleisten zu können. (weiterlesen …)
Juni 08, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Glosse, Humor, Lifestyle, Medizin, Gesundheit
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erschienen im Hamburger Abendblatt am 8. Juni 2011
Von Johanna R. Wöhlke
Es ist Morgenstimmung im Lande. Die Menschen sind aufgestanden, haben ihre Morgenwäsche absolviert, den Tee oder Kaffee getrunken, gefrühstückt auf die Schnelle oder auf die langsame, gemütliche Weise – alles das. Dann geht es in den Tag, für jeden auf seine Weise.
Für den Busfahrer heute am Morgen ist eigentlich nicht mehr Morgen. Er ist schon seit einigen Stunden unterwegs. Der Tag begann in schwarzer Nacht und endet vor dem verdienten Schlaf am Mittag. Die Krankenschwester geht vom Nachtdienst nach Hause und lebt ebenfalls in einem Rhythmus, der nicht vom Auf- und Untergang der Sonne bestimmt ist. (weiterlesen …)
Mai 03, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Gesellschaft, Glosse, Humor, Lifestyle, Medizin, Gesundheit, Politik, Wirtschaft
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erschienen im Hamburger Abendblatt am 3. Mai 2011
Von Johanna R. Wöhlke
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Die Leistung lässt uns nicht los. Wehe, wir leisten nicht, dann ist was los. Ich habe nichts gegen Leistung, im Gegenteil. Ich erbringe sie gerne und wenn es geht auf hohem Niveau, aber muss es denn immer und in jedem Augenblick meines Lebens sein?
Ich lerne. Ich lerne in jedem Augenblick. Ja, es muss in jedem Augenblick meines Lebens sein! Zum Beispiel auch dort, wo ich es gar nicht vermute: in meinem Haushalt. Was kann ich da nicht alles leisten! (weiterlesen …)
April 22, 2011
Von: Tekook
Kategorie: Buchrezension, Medizin, Gesundheit
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Von Dr. Wolf Tekook

Die Autoren beginnen mit einer Schreckensmeldung: “Harte Zeiten für die Pharmakonzerne”. Der Grund: Jahrzehntelange erprobte Werbestrategien für rezeptpflichtige Medikamente – eine Einladung an Ärzte zu einem Luxuswochenende in der Schweiz oder das Beschenken besuchter niedergelassener Mediziner mit DVD- Player oder iPod – bringen nicht mehr die gewohnten Umsatzsteigerungen. Skandale und Gerichtsverhandlungen mit Verurteilungen von Ärzten wegen Vorteilsnahme haben das Werbeklima deutlich abkühlen lassen.Doch die Marketingrecherchen der Pharmahersteller fanden bald eine deutlich bessere Möglichkeit; unter bewusster Umgehung des EU- weitem Werbeverbots für rezeptpflichtige Arzneien werden die realen und vermutlichen Kranken direkt angesprochen. Das Buch Patient im Visier der sehr exakt recherchierenden Journalisten Caroline Walter und Alexander Kobylinski beschreibt detailliert, mit welchen Methoden die Pharmaindustrie unter geschicktem Einsatz der Neuen Medien Kranke manipuliert und Umsätze steigert. (weiterlesen …)
April 14, 2011
Von: Diekmann
Kategorie: Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge
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Von Renato Diekmann
Ein inhalatives Analgetikum erspart erkrankten Kindern Schmerzen und macht eine Narkose überflüssig.

Lachgas ermöglicht kleine schmerzfreie medizinische Eingriffe bei Kindern
Schmerzfreie Eingriffe bei Kindern
Obwohl bekannt ist, dass Kinder mindestens genauso stark – wenn nicht sogar stärker – Schmerz empfinden als Erwachsene, bestehen immer noch Defizite in der Schmerztherapie bei Kindern. Selbst in Deutschland wird die Schmerzprävention nicht konsequent und adäquat betrieben, um die Prävalenz oder die Intensität von Schmerzen bei Kindern zu senken. Eine unzureichende Schmerztherapie besonders bei Kindern hinterlässt in der Regel negative Erfahrungen und kann sich langfristig auf die spätere Schmerztoleranz und Schmerzempfindung auswirken.
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April 11, 2011
Von: Wöhlke
Kategorie: Gesellschaft, Glosse, Humor, Medizin, Gesundheit
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erschienen im Hamburger Abendblatt am 11. April 2011
von Johanna R. Wöhlke
Wann ist ein Arzt ein guter Arzt? Sich diese Frage zu stellen, bedeutet, sich auf glattes Eis zu begeben. Zu oft schon habe ich es erlebt, dass Patienten von ein und demselben Arzt ganz unterschiedliche Meinungen vertreten haben: einmal war er klasse, einmal war er einfach nur miserabel. Warum ist das so?
Die naheliegende Antwort ist wohl: Menschen sind Individuen und nehmen individuell wahr. Jeder von uns schaut alles – also auch einen Arzt – durch seine „Brille“ an. Wie aber ist es dann möglich, eine halbwegs objektive Einschätzung einer Person und ihrer Arbeit zu bekommen? Fragen über Fragen tun sich auf. (weiterlesen …)
März 29, 2011
Von: Diekmann
Kategorie: Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge
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DIE ZAHL DER LEITLINIEN IN DER SCHMERZTHERAPIE STEIGT – UND MIT IHR DIE DESORIENTIERUNG VON ÄRZTEN UND PATIENTEN.
Unzufriedene Schmerzpatienten

Schmerz trifft Patienten oft hart und unerwartet. Die Leitlinien Schmerztherapie sind dagegen leider oft kontraproduktiv. Foto: Gerd Altmann, pixelio.de
In Deutschland leiden bis zu 20 Millionen Menschen an chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Die bestmögliche Versorgung soll für diese Patienten aber nicht nur unnötige Schmerzen verhindern, sondern auch Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit erhalten und wiederherstellen. Dies setzt multimodales, interdisziplinäres und ursachenorientiertes Vorgehen unter Nutzung neuer Daten der Grundlagenforschung voraus. Allerdings sind Patientinnen und Patienten, die an chronischen Schmerzen leiden, mit dem Ergebnis ihrer Therapie häufig sehr unzufrieden.
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März 17, 2011
Von: Tekook
Kategorie: Buchrezension, Medizin, Gesundheit
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Von Dr. Wolf Tekook
Als im Grote- Schuur- Krankenhaus in Kapstadt das erste Herz transplantiert wurde, gab es lange Zeit kein wichtigeres Thema für die Medien. Heute werden jedes Jahr tausende von Organen verpflanzt. Die Organtransplantation ist zum etablierten Bereich der medizinischen Therapie geworden. Und doch sterben in jedem Jahr Kranke, weil das lebensrettende Organ eines Spenders nicht zur Verfügung stand. Die Zahl der Menschen, die im Todesfall ihre Organe für das Leben Anderer zur Verfügung stellen, schrumpft sogar. Liegt es an der fehlenden Information?
Der Arzt und Medizinautor Eberhard J. Wormer hat mit seinem Buch Organspende auf 146 Seiten umfassend zu dem komplexen und oft tabuisierten Thema Stellung bezogen. Beginnend mit einem geschichtlichen Überblick erläutert er mit reichlich Bildmaterial und profunder Sachkenntnis viele Aspekte rund um den Themenkreis Transplantation. Aktuelle Daten und Beschreibungen aus der Immunologie fehlen ebenso wenig wie die Definition(en) des Hirntodes, der organisatorische Ablauf einer Transplantation oder die juristischen Regelungen. Zu den wichtigsten transplantierbaren Organen: (weiterlesen …)