Die Auswärtige Presse e.V.

Internationale Journalistenvereinigung Hamburg
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Artikel der Kategorie ‘Lifestyle’

Wenn der Jamie mit dem Heinrich. Erfahrungsbericht mit einem Diabetiker-Kochbuch

Juni 27, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Buchrezension, Lifestyle, Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Von Hartmuth Seitz

Wer die Kochbücher von Jamie Oliver nicht nur gelesen, sondern auch eine Vielzahl seiner Rezepte ausprobiert hat, freut sich über die  Hauptaussage „Man nehme, was man hat“. Zumal wenn es um das Anmischen von Soßen jedweder Art geht. Hauptarbeitsgerät ist ein verschließbares Glas, das die  flüssige Mischung aufnimmt. Des Weiteren sollte ein starker Arm die Schüttelei aufnehmen.

Ausreichende körperliche Belastung  ist nicht nur für jeden Diabetiker unabdingbarer Lebensbestandteil.  Neben der  natürlichen Kalorienverbrennung geht oftmals eine  Ernährungsumstellung einher. (weiterlesen …)

Erwischt – und alles das in Rosa!

Juni 19, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Glosse, Lifestyle Noch keine Kommentare →

nicht nur eine Glosse!

Von Johanna R. Wöhlke

Ja, ich gebe es zu. Es hat mich erwischt. Plötzlich und unerwartet verspüre ich es – ich verspüre dieses eigenartige Kribbeln…nein, nicht im Bauch! Hier wird es  nicht erotisch – hier wird es praktisch. Auch wenn Sie, verehrte Leser und Leserinnen, zu recht der Meinung sein könnten, beides gehöre zusammen.  Das Kribbeln bezieht sich also nicht auf den Bauch, sondern auf die Fingerspitzen und das Schmunzeln in den Gedanken, die unbedingt zu Papier gebracht werden wollen. Es handelt sich um einen kleinen Gegenstand in Rosa! (weiterlesen …)

Bislang größte Werkschau von EGGart bei Viebrock-Haus in Horneburg

Juni 12, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Kunst und Kultur, Lifestyle, Mitgliederausstellungen Noch keine Kommentare →

von Johanna R. Wöhlke

Es ist mir eine Freude, darauf hinzuweisen, dass die bislang größte Werkschau der von mir entwickelten digitalen Kunst mit Spiegeleiern “EGGart”, die ich unter dem Künstlernamen Cosia Immerscheen mache, zur Zeit im Musterhauspark des Viebrock-Konzerns in Horneburg bei Hamburg zu sehen ist. Dies wird noch bis Ende Juli der Fall sein. Für nähere Informationen verweise ich auf meine Homepage. www.eggart.eu

Gemogelte Pfunde

Juni 10, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Glosse, Lifestyle Noch keine Kommentare →

Diese Glosse erschien am 10. Juni 2011 im Hamburger Abendblatt

Von Uta Buhr

Kurz vor dem Urlaub im sonnigen Süden ist bei meiner Freundin Brigitte Schmalhans Küchenmeister. Damit sie rank und schlank im Bikini an den Gestaden des Mittelmeeres glänzen kann, verordnet sie sich und – der Einfachheit halber – auch  ihrem Ehemann Jörg Magerquark, Knäckebrot und Mineralwasser. Jörg, der gutes Essen über alles schätzt, ist frustiert. „Dir kann eine Entschlackungskur auch nicht schaden“, erklärt Brigitte energisch, wenn ihr Eheliebster aufmucken will. (weiterlesen …)

Die Stimmung am Morgen

Juni 08, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Glosse, Humor, Lifestyle, Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 8. Juni 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Es ist Morgenstimmung im Lande. Die Menschen sind aufgestanden, haben ihre Morgenwäsche absolviert, den Tee oder Kaffee getrunken, gefrühstückt auf die Schnelle oder auf die langsame, gemütliche Weise – alles das. Dann geht es in den Tag, für jeden auf seine Weise.

Für den Busfahrer heute am Morgen ist eigentlich nicht mehr Morgen. Er ist schon seit einigen Stunden unterwegs. Der Tag begann in schwarzer Nacht und endet vor dem verdienten Schlaf am Mittag. Die Krankenschwester geht vom Nachtdienst nach Hause und lebt ebenfalls in einem Rhythmus, der nicht vom Auf- und Untergang der Sonne bestimmt ist. (weiterlesen …)

Wo das Einhorn auf den Teddy trifft: das Steiff-Museum

Juni 04, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Freizeit und Hobby, Geschichte, Glosse, Kunst und Kultur, Lifestyle 1 Kommentar →

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 2/11 des Magazins „Sehnsucht Deutschland“ sowie am 4. Juni 2011 in der PAZ (Preußische Allgemeine Zeitung)

von Uta Buhr

Auf einem Besuch im Steiff-Museum in der Teddybärklinik begegnet man Kinderträumen

Uta Buhr kam begeistert von ihrer Reportage zurück!

Es ist früh am Morgen, und die Bürgersteige in Giengen, der kleinen Stadt an der Brenz, sind noch hochgeklappt. Vom Bahnhof kommend, schlagen wir den Weg ins Städtchen ein. Links und rechts der Hauptstraße gepflegte Fachwerkhäuser, Blumenschmuck auf Fensterbänken und in Hauseingängen. Eine fast biedermeierliche Idylle, der die auf langen Stangen befestigten Teddybären in bunten Fantasiekostümen etwas Verwegenes verleihen. Ein verlockender Duft nach frischem Brot und Kaffee empfängt uns in der Bäckerei am Platze.

„Das Steiff-Museum öffnet erst um 10 Uhr“, sagt die freundliche Bäckersfrau und serviert uns eine Tasse dampfender Schokolade. Auch der Postbote ist schon auf den Beinen, hält hier und da ein kleines Schwätzchen mit den Bürgern der Stadt und schiebt dann sein gelbes Fahrrad in Richtung Rathaus. Ein Déjà-vu! Wir identifizieren auf Anhieb das Umfeld, in dem die berühmteste Bärenmutter der Welt ihr ganzes Leben verbrachte. Margarete Steiff erblickte 1847 in Giengen das Licht der Welt und starb hier 1909 im Alter von nur zweiundsechzig Jahren.  Erinnerungen an den anrührenden Film mit Heike Makatsch in der Hauptrolle werden wach. (weiterlesen …)

Relatives am Morgen

Mai 09, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Glosse, Humor, Lifestyle Noch keine Kommentare →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 9. Mai 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Physik ist etwas Wunderbares! Wenn man doch nur immer alles verstände! Das waren nun zwei Ausrufungszeichen und – es waren nicht zwei Ausrufungszeichen zuviel. Ihre Faszination reicht für mich vom Begreifen der Funktionsweise des Motors meines Autos bis hin zur Relativitätstheorie Albert Einsteins. Was ist bei uns von dieser vielschichtigen und komplexen Theorie hängengeblieben? Es ist dieser wunderbare Satz: Es ist doch alles relativ oder: Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. (weiterlesen …)

Energiesparen total – bis zum Allerallerletzten…

Mai 03, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Glosse, Humor, Lifestyle, Medizin, Gesundheit, Politik, Wirtschaft Noch keine Kommentare →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 3. Mai 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Die Leistung lässt uns nicht los. Wehe, wir leisten nicht, dann ist was los. Ich habe nichts gegen Leistung, im Gegenteil. Ich erbringe sie gerne und wenn es geht auf hohem Niveau, aber muss es denn immer und in jedem Augenblick meines Lebens sein?

Ich lerne. Ich lerne in jedem Augenblick. Ja, es muss in jedem Augenblick meines Lebens sein! Zum Beispiel auch dort, wo ich es gar nicht vermute: in meinem Haushalt. Was kann ich da nicht alles leisten! (weiterlesen …)

Eine Frage des Geschmacks

April 18, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Glosse, Humor, Lifestyle, Redaktionelle Beiträge Noch keine Kommentare →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 18.April 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Kochen ist auf allen Sendern in. Es scheint: Alle Welt kocht und hat nichts anderes im Sinn als zu kochen! Das ist gut so. Gutes Essen ist eine wahre Freude, ein wahres Vergnügen, eine wahre Lust. Es ist nur so, wenn ich das am Rande und unmaßgeblich bemerken darf: Es sollte auch schmecken! Das ist meine gedankliche Kurve zu unseren Lieblingsgerichten!

Ja, die Lieblingsgerichte, wir kommen nicht von ihnen los. Sie begleiten uns ein Leben lang und sind im wahrsten Sinne des Wortes unverzichtbar. Die herrschende Meinung dazu ist, dass unser Geschmackssinn in der Jugend geprägt wird. Wir nehmen ihn mit ins Leben und können uns nicht mehr von ihm trennen, also auch nicht von unseren Lieblingsgerichten aus dieser Zeit. (weiterlesen …)

Frühstücks-Typen

April 12, 2011 Von: Wöhlke Kategorie: Glosse, Humor, Lifestyle Noch keine Kommentare →

erschienen im Hamburger Abendblatt am 12. April 2011

Von Johanna R. Wöhlke

Wie sieht ihr Frühstück aus? Ich wette, da gibt es so viele Antworten, wie wir Leserinnen und Leser haben! Die Frage ist als sehr interessant einzustufen. Keine Angst, ich werde hier keine psychologische Abhandlung am Morgen darüber schreiben, was für besondere Neigungen Sie haben könnten, wenn sie das Ei köpfen oder es lieber im Glas oder als Rühr – und Spiegelei bevorzugen. Davon halte ich nichts. Es geht einfach nur darum, die Vielfalt menschlichen Seins auch hier zu entdecken und ein wenig darüber zu schmunzeln! (weiterlesen …)