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	<title>Die Auswärtige Presse e.V. &#187; Lifestyle</title>
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	<description>Internationale Journalistenvereinigung Hamburg</description>
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		<title>RIU PALALCE TIKIDA BEACH Agadir/Marokko</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky Ein 5 Sterne Traumhotel Direkt am ca. 17 km langen feinen Sandstrand, der 150 &#8211; 200 m breit ist, liegt das ungefähr 5 Wochen alte moderne wunderschöne behindertengerechte Traumhotel. Vom Strand nur durch die 7 km lange, wunderschöne Promenade getrennt. Diese geht vorbei an Hotels, Cafes, Geschäften und Restaurants, die sehr gepflegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Monika Landsky</em></p>
<p><strong>Ein 5 Sterne Traumhotel</strong></p>
<div id="attachment_15116" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-058.jpg"><img class="size-medium wp-image-15116" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-058-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Poollandschaft</p></div>
<p>Direkt am ca. 17 km langen feinen Sandstrand, der 150 &#8211; 200 m breit ist, liegt das ungefähr 5 Wochen alte moderne wunderschöne behindertengerechte Traumhotel. Vom Strand nur durch die 7 km lange, wunderschöne Promenade getrennt. Diese geht vorbei an Hotels, Cafes, Geschäften und Restaurants, die sehr gepflegt sind. Enden tut sie an der neuen schönen Marina</p>
<p>Als wir im Riu Palace ankamen, stockte uns fast der Atem. Ein Riesenportal mit großer breiter Treppe, gesäumt von Palmen und Pflanzen führt zum Eingang. Wir wurden von einem freundlichen<span id="more-15110"></span> Kofferträger begrüßt. Dann gingen wir in die Halle, gefühlt so groß wie ein Fußballfeld. Man schaut über die vielen sehr schön gestellten Sitzgruppen und orientalischen Figuren und Ornamenten hinaus auf das Meer.</p>
<p>In der Halle sind sehr dekorativ diverse Figuren mit orientalischem Einschlag dekoriert. In der Mitte ein Springbrunnen. Das Hotel ist sehr modern aber gemütlich eingerichtet. Die Farben gehen von beige, muscat und braun über etwas schwarz und weiß. Das zieht sich durch das gesamte Hotel, dekoriert mit orientalischen sehr geschmackvollen Designobjekten.</p>
<p>.Rechts in der Halle befindet sich die Rezeption mit sehr freundlichen Mitarbeitern. Es wird natürlich französich aber auch sehr gut deutsch und englisch gesprochen. Während die Anmeldeformalitäten abgewickelt werden, erfrischen man sich mit einem angebotenen Willkommensdrink. Danach begleitet man sie in Ihr gebuchtes Zimmer. Es gibt ca. 400 Zimmer in einer Größe von ungefähr 30qm. Ebenfalls auch Suiten. Ich würde Ihnen gern ein Zimmer mit Meerblick oder Poolblick mit seitlichem Meerblick empfehlen. Der Blick ist wunderschön und Sie können das Treiben und Laufen am Strand und auf der Promenade beobachten. Das Leben beginnt dort schon um ca.6 Uhr. Man hört es aber nicht, sondern nur das Meeresrauschen. Der Sonnenuntergang ist ein Traum, mehr geht nicht.</p>
<div id="attachment_15119" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-020.jpg"><img class="size-medium wp-image-15119" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-020-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Halle</p></div>
<p>Die Zimmer sind in den bereits beschriebenen Farben eingerichtet. Eine Ecke beherbergt den Einbauschrank aus braunem Holz. In einem Schrank befindet sich der Wasserkocher für Kaffe oder Tee .Beides und auch der Kühlschrank werden täglich neu aufgefüllt. Das Bett hat eine Größe von 2 x 2 m mit einer festen Matratze und 3 verschiedenen Kissen. Sie schlafen wie in Abrahams Schoß, also sehr gut. Vor dem Bett ist eine Anrichte auf der ein großer Flachbildschirm steht. Sie empfangen alle wichtigen Programme der jeweiligen Nation in perfekter Qualität.</p>
<div id="attachment_15122" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-009.jpg"><img class="size-medium wp-image-15122" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-009-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in ein Zimmer</p></div>
<p>Die Nachttischlampen sind an der Wand befestigt und haben als Extra einen biegsamen Strahler. So können sie auf Punkt beleuchten und stören Ihren Bettnachbarn nicht. Eine Stufe tiefer ist ein Tisch mit zwei gemütlichen Sesseln. Danach geht man auf die 10 qm große Terrasse ebenfalls mit Tisch und zwei bequemen Sesseln. Das Bad hat ein Doppelwaschbecken, Wanne, Bidet und Dusche. Föhn ist so selbstverständlich wie Klinex und Steckdose für Rasierer.</p>
<p>Alle Zimmer gehen von einem langen mit marokkanischen Lampen beleuchteten Flur ab. Jeweils nur zwei sind nebeneinander in einer Einbuchtung. Darum ist es wohl auch so ruhig. Geht man Richtung Halle kommt man an einem sehr schön bepflanzten Platz mit diversen Loungemöbel und einer Bar vorbei. Der Blick geht über die Poolanlage auf das Meer. Dort können sie auch genau wie aus der Halle den Sonnenuntergang beobachten. Von diesem Platz geht es auch zu dem Veranstaltungssaal. Eingerichtet mit Tischen und sehr gemütlichen Sesseln. Sie werden mit Drinks bedient, während auf der Bühne wirklich gute und tgl.wechselnde Aufführungen geboten werden. Wlan ist selbsverständlich kostenlos und in der Halle und Umgebung.</p>
<p>Weiter durch eine Tür in die Halle wo sich rechts die Bar befindet. Wiederum Tische mit bequemen Sesseln und Couchen. Natürlich auch Barhockern. Sehr sauber und gut gekleidetes geschultes Personal fragt nach Ihren Wünschen. Es gibt unter Anderem viele verschiedene Cocktails, alle sehr lecker. Die Bar kann es mit jeder in einer deutschen Großstadt aufnehmen. In der Bar hört man tgl. wechselnde Barlifmusik. Sehr schön.</p>
<p>Von der Halle geht auch das Hauptrestaurant mit Terrasse ab. Es gibt auch ein typisch marokkanisches und ein italienisches Restaurant, welche man wahlweise besuchen kann. Das Hauptrestaurant ist naturgemäß recht groß aber sehr schön mit dunklem Holz abgeteilt. Die Tische mit weißen Decken und Servietten. Die Getränke werden Ihnen gebracht.<br />
Das Essen ist sehr gut und reichhaltig. Es wird stets von den Köchen an einer der drei Kochecken frisch zubereitet. Zutaten alle frisch. Sehr gute Auswahl an Fleisch und Fisch und frischem Gemüse, alles sehr schmackhaft.</p>
<p>Für die Vorspeisen, Salate, Früchte und Desserts gibt es 3 alleinstehende Buffetinseln. So entsteht nicht das nervige Drängeln und Anstehen. Alles relaxed. Pausenlos wird geschaut ob alles noch sauber und appetitlich aussieht und eben auch nachgefüllt.</p>
<p>Morgens ist alles genau so reichhaltig und gut. Es gibt z.B. 10 Krüge mit frischen Obst- und Gemüsesäften-vor den Kannen jeweils eine geschnitzte Frucht, damit man sieht was sich in der jeweiligen Kanne befindet. Zu jeder Mahlzeit eine große Auswahl an frischen verschieden Früchten. Natürlich auch eine Müsliecke .Alles sehr liebevoll aufgebaut.</p>
<p>Die Poolanlage ist riesengroß mit breiten Holzliegen und dicken Auflagen. Alles wieder in kleineren Plätzen aufgeteilt. Diverse hübsche Pavillons mit beiten Liegeflächen und vielen Kissen. Es gibt 3 Pools. Ein Innenpool der auf 30 Grad erwärmt wird, neben dem Fitnessraum mit vielen der neuesten Geräte, 2 Außenpools von denen einer &#8220;naturwarm&#8221; ist und der andere auf 26 Grad erwärmt wird. Dieser hat auch einen großen Whirlpool. Es gibt einen Kinderspielplatz auf Wunsch mit Betreuung des Personals</p>
<p>Seitlich der Pools ist die Poolbar mit &#8220;Wasserbarhockern&#8221; und Tischen und Stühlen. Sie müssen sich aber nicht von Ihrer Liege erheben wenn Sie einen Drink möchten. Ein wirklich weiß gekleideter, gepflegter Kellner oder Kellnerin fragen Sie nach Ihren Wünschen und bringen alles an die Liege. In der Gartenanlage befinden sich auch Toiletten die immer mit einer Putzfrau besetzt sind, die ohne Ende wischt und reinigt.</p>
<p>Mittags essen Sie im Gartenrestaurent mit großer Terrasse. Es bietet die gleiche Qualität und Auswahl wie das Hauptrestaurant beim Abendessen.</p>
<p>Das Hotel hat einen eigenen sehr großen privaten Strandabschnitt mit schönen Liegen und in Kürze auch einer Getränkebar.</p>
<p>Das Hotel wird Tag und Nacht bewacht. Aber eigentlich muss das nicht sein. Sie können überall in dem Ort problemlos bummeln und shoppen. Besonders Leder und Lederanfertigungen und vieles Schönes mehr.</p>
<div id="attachment_15125" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-029.jpg"><img class="size-medium wp-image-15125" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/05/agadir-029-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Das Riu</p></div>
<p>Ausflüge werden ebenfalls angeboten z.B. nach Marrakesch. Da erkundigt man sich im Hotel. Wenn Sie einmal in das Centrum fahren möchten, nehmen Sie eines der vielen kleinen orangenen Taxis. Die fahren Sie für 2 Euro zum Centrum, z.B. Cafe Fontain .Ober für 1 Euro in den alten Sook, der ungeheuer interessant ist und sehenswert.</p>
<p>Obgleich das Hotel erst wenige Wochen alt ist, läuft doch alles schon wie am &#8220;Schnürchen&#8221;. Zu unserer Zeit wurden noch kleinere Handwerks- und Gartenarbeiten erledigt, aber das störte überhaupt nicht. Nun müssen die Pflanzen und Bäume wachsen.</p>
<p>Alles in Allem eines der schönsten Strandhotels die wir kennen, und wir reisen sehr viel .Das Hotel und Agadir sind eine Reise wert. Jack White hat einmal vor Jahren ein Buch über die 100 schönsten Strandhotels geschrieben, dieses wäre sicher darin vorgekommen.</p>
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<p>.</p>
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		<title>Luxus Feriendorf in der Algarve</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Fischer Angelika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Angelika Fischer Martinhal Beach Resort &#38; Hotel &#8211; Erstes 5- Sterne- Luxus- Feriendorf am südwestlichsten Zipfel Europas Während in den vergangenen Jahrzehnten vielerorts an der iberischen Südküste Betonburgen aus dem Boden gestampft wurden, ist die portugiesische Algarve am südwestlichsten Punkt Europas vergleichsweise noch wild und urwüchsig. Ein gelungenes Beispiel, wie sich ein Luxus- Ferienresort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Angelika Fischer</em></p>
<p><strong>Martinhal Beach Resort &amp; Hotel &#8211; Erstes 5- Sterne- Luxus- Feriendorf am südwestlichsten Zipfel Europas</strong></p>
<div id="attachment_14575" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Hotel-Außenansicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-14575" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Hotel-Außenansicht-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das Hotel in der Abenddämmerung</p></div>
<p>Während in den vergangenen Jahrzehnten vielerorts an der iberischen Südküste Betonburgen aus dem Boden gestampft wurden, ist die portugiesische Algarve am südwestlichsten Punkt Europas vergleichsweise noch wild und urwüchsig. Ein gelungenes Beispiel, wie sich ein Luxus- Ferienresort organisch in die Landschaft einfügen kann, ist das vor anderthalb Jahren neu eröffnete Martinhal Beach Resort &amp; Hotel. Das auf 42 Hektar großzügig angelegte Feriendorf ist das wohl eleganteste an der Algarve und überdies das einzige 5-Sterne- Resort in der Region.<span id="more-14568"></span></p>
<div id="attachment_14578" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Pool-und-Strand.jpg"><img class="size-medium wp-image-14578" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Pool-und-Strand-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Poolanlage und den Strand</p></div>
<p>Von der Idee bis zur Eröffnung verstrichen gut investierte acht Jahre, die das Unternehmer- Ehepaar Roman und Chitra Stern mit Konzeptgestaltung, Planung und Bau zubrachte. Als dann das Resort seine Pforten für Gäste öffnete, war auf den ersten Blick erkennbar: Hier sind nicht nur 80 Millionen Euro investiert worden, vielmehr ist eine Symbiose entstanden zwischen moderner Architektur und urwüchsiger Natur, die ihresgleichen sucht. Für das Konzept zeichnet denn auch kein Geringerer verantwortlich als der britische Stardesigner Sir Terence Conran, der den Begriff „Biodesign“ prägte.</p>
<div id="attachment_14581" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Zimmer.jpg"><img class="size-medium wp-image-14581" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Zimmer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Eines der Designerzimmer</p></div>
<p>Noch in einem weiteren Punkt setzt das Martinhal zukunftsweisende Akzente: Es tritt den Beweis an, dass sich Luxus und Design auf der einen sowie Kinder- und Familienfreundlichkeit auf der anderen Seite nicht ausschließen. Alles ist hier abgestimmt auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern. Im Dorf findet sich für jede Altersklasse die passende Betreuung, von der Kinderkrippe (6 bis 23 Monate) über den Kids- Club (2 bis 4 Jahre) und den Fox- Club (5 bis 8 Jahre) bis hin zum Explorer- und Teenager- Club. Mit ausgebildeten Animateuren können die Kinder hier neue Sportarten ausprobieren wie Paddle- Tennis oder Wasserpolo. Auch Reiten, Mountainbiken und Windsurfen stehen auf dem Programm. „Dennoch ist das Martinhal keins der üblichen Clubhotels, in denen alles rund um die Uhr animiert wird, was sich bewegt“, betont Roman Stern. Er sieht sein Resort vielmehr als einen Ort, an dem die Privatsphäre der Familie und das Zusammensein im Familienkreis im Mittelpunkt steht. „Eben weil uns Familien so wichtig sind, fördern wir ihren Zusammenhalt“, fügt der vierfache Familienvater hinzu und ergänzt: „In der Vorsaison erhalten Gäste 30 Prozent Nachlass auf ein Doppelzimmer im schicken Boutiquehotel, wenn sie gleichzeitig eines der 132 Häuser buchen. Das ist ideal für Familien, die zum Beispiel ihre Omas und Opas mitbringen möchten.“</p>
<div id="attachment_14584" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Küchenchef.jpg"><img class="size-medium wp-image-14584" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Küchenchef-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Küchenchef Vasco Rebocho präsentiert den „Catch of the Day“</p></div>
<p>Obwohl die Häuser über top ausgestattete Designerküchen verfügen, zieht es die meisten Gäste doch in eines der drei Themenrestaurants: das elegante Gourmetrestaurant „O Terraço“, das Strandrestaurant „As Dunas“ oder Café- Bistro „Os Gambozinos“. Auf den Tisch kommt grundsätzlich, was in der Region wächst und gedeiht oder frisch aus dem Meer in der Hotelküche bei Chefkoch Vasco Rebocho „anlandet“.</p>
<div id="attachment_14587" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Restaurant-O-Terraço.jpg"><img class="size-medium wp-image-14587" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/04/Martinhal-Restaurant-O-Terraço-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das Restaurant „O Terraço“ mit Meerblick</p></div>
<p>Insgesamt umfasst das stilvolle Feriendorf ein Hotel mit 38 Zimmern, 132 Designerhäuser à la Terence Conran, 10 Luxusvillen im portugiesischen Kolonialstil und 23 Reihenhäuser in traditioneller Landesarchitektur. Es liegt direkt an einem 900 Meter langen Traumstrand, der zum Relaxen einlädt. Wassersportler starten von hier aus zum Segeln, Surfen oder Tauchen. Das Resort wird quasi „umarmt“ vom 75 Millionen Quadratmeter großen Costa- Vicentina- Nationalpark mit seiner vielfältigen Flora und Fauna. Trotz seiner ruhigen, abgeschiedenen Lage verfügt das Resort über eine vergleichsweise gute Verkehrsanbindung: Der Flughafen Faro liegt nur etwa 75 Autominuten entfernt, und auch bis in die Hauptstadt Lissabon sind es nicht mehr als rund drei Autobahnstunden.</p>
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<p>Text: Angelika Fischer, Fotos: Hotel</p>
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		<title>Jünger aussehen ohne Spritze und Skalpell</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Service und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky Erfahrungen eines &#8220;Eigenversuchs&#8221; Von einer guten Bekannten wurde mir das no age FachInstitut &#8220;bel etage&#8221; im feinen Hamburg Rotherbaum,sehr empfohlen. Dieses Institut gehört der Orthomolekular-Cosmetologin Frau Stark. Frau Stark betreibt ihr Institut schon seit ca. 30 Jahren. Vor einiger Zeit wurde es in der&#8221; Lifestyle&#8221; als eines der 30 Besten auf desem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Monika Landsky</em></p>
<p>Erfahrungen eines &#8220;Eigenversuchs&#8221;</p>
<div id="attachment_13837" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/03/mallorca2012-005.jpg"><img class="size-full wp-image-13837" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/03/mallorca2012-005.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Behandelt mit Gefühl, Frau Stark</p></div>
<p>Von einer guten Bekannten wurde mir das no age FachInstitut &#8220;bel etage&#8221; im feinen Hamburg Rotherbaum,sehr empfohlen. Dieses Institut gehört der Orthomolekular-Cosmetologin Frau Stark.</p>
<p>Frau Stark betreibt ihr Institut schon seit ca. 30 Jahren. Vor einiger Zeit wurde es in der&#8221; Lifestyle&#8221; als eines der 30 Besten auf desem Gebiet in Deutschland ausgewählt. &#8220;Frau Stark hat sich der Ursachenpflege für die Haut verschrieben und ein spezielles Studium absolviert.. Aus der Tiefe heraus wird die Haut gepflegt und verjüngt, die Zellteilung, wichtig für frisches Aussehen, angeregt. Das geht natürlich nur mit den richtigen Pflegeprodukten. Die Haut weist in unserer schnelllebigen Zeit häufig Nahrstoff- und Energiedefizite auf. Dem kann Abhilfe geschaffen werden mit der sonotar MATRIX-Therapy aus dem Hause Dr. Kleanthous. Seit über 20 Jahren ist die Firma führend im Bereich der Anti-Aging und Zellregeneration.<span id="more-13835"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frau Stark begrüßte mich sehr freundlich und nach einer individuellen, sehr fundierten Beratung ging es los. Nach einer gründlichen Reinigung des Gesichtes, Hals und Dekolletes wurde ein spezielles Mikrodermabrasions- Peeling zur Tiefenreinigung der Haut aufgetragen.. Nach einer Weile wird es entfernt. Danach ist die Haut optimal vorbereitet um ein Serum wirkungsvoll aufzunehmen. Dieses wird von Frau Stark speziell für die Haut der jeweiligen Kundin gemischt.</p>
<p>Sie sucht aus 18 ihr zur Verfügung stehenden Seren die richtigen für die Haut der Kundin, in diesem Falle meine, aus. Sie begann es üppig auf Gesicht, Hals und Dekollete aufzutragen. Danach   wird massiert. Das Ganze ist sehr angenehm und entspannend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Blick in den Spiegel ließ mich erstaunen und meine anfänglichen leichten Zweifel waren wie weggefegt. Mein Gesicht ist tatsächlich viel praller und wirkt insgesamt glatter. Ich hatte mir bestimmte Fältchen gemerkt und habe festgestellt, sie sind so ca. halbiert. Was mich aber noch mehr gefreut hat: Am Kinn hatte ich so winzig kleine Erhöhungen unter der Haut. Die sind weg. Ebenfalls so kleine Hautverdunkelungen sind wie abgeschliffen durch das Peeling.  Auf meine Frage, wodurch diese Pünktchen unter der Haut entstehen, erklärte mir Frau Stark, dass es sich dabei um Ablagerungen handelt, die sich an die Zellen klammern und so eine schnelle Zellteilung verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Behandlung sollte man in bestimmten Abständen wiederholen. Nach jeder weiteren Behandlung soll das Ergebnis noch verblüffender sein. Ich fand das Resultat schon jetzt sehr verblüffend. Frau Stark erklärte mir, dass sich ab ca. dem 25sten Lebensjahr die Zellteilung verringert. Sie macht den Zellen mit ihrer Behandlungsmethode bei der Teilung Beine.</p>
<p>Sie sagte mir auch, dass immer mehr Herren die Behandlungen in Anspruch nehmen. Im Berufsleben und auch Privat muss man heute frisch und dynamisch daherkommen um erfolgreich zu sein. Dabei helfen diese Behandlungen sehr. Mich hat sie vollauf überzeugen können, schaut man doch mit Freude in den Spiegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frau Stark bietet von Zeit zu Zeit auch eine Beratung und Behandlung durch eine Mitarbeiterin des Hauses Dr. Kleanthous Forschung zum Sonderpreis an. Jederzeit ist es natürlich möglich bei Frau Stark einen Termin zur einmaligen Testbehandlung zu vereinbaren.</p>
<p>Bel Etage Kosmetik, Mittelweg 159, 20148 Hamburg Tel.: 040-44 81 80</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
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		<title>Hautalterung vorbeugen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 17:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin, Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Text: Horst Rübke Falten im Gesicht, Flecken auf den Armen und dem Dekollete nehmen im Laufe des Lebens immer mehr zu. Das sind alles Dinge die sich keine Frau und auch kein Mann wirklich wünscht und dennoch gehören sie zum “Älterwerden” dazu. Jedes Fältchen ist ein Indiz dafür gelebt zu haben. Also eigentlich nichts Schlimmes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Text: Horst Rübke</strong></p>
<p>Falten im Gesicht, Flecken auf den Armen und dem Dekollete nehmen im Laufe des Lebens immer mehr zu. Das sind alles Dinge die sich keine Frau und auch kein Mann wirklich wünscht und dennoch gehören sie zum “Älterwerden” dazu. Jedes Fältchen ist ein Indiz dafür gelebt zu haben. Also eigentlich nichts Schlimmes. Man könnte auch stolz auf die Falten sein. Die Hautalterung im Alter lässt sich nicht aufhalten. Spätestens um das 30. Lebensjahr herum werden die ersten Zeichen der Hautalterung sichtbar: auf der Stirn, um die Augen und um den Mund herum. Von dem Moment an macht sich die zunehmende Hautalterung immer deutlicher bemerkbar. Die Oberhaut sowie die darunter liegende sogenannte Lederhaut werden immer dünner. <span id="more-13518"></span>Das Bindegewebe nimmt ab und Wasser kann dort nicht mehr so gut gebunden werden. Die elastischen Fasern verschwinden, die Gewebespannung fehlt. So entstehen im Laufe der Jahre mehr und mehr Falten vor allem im Wangen-, Hals- und Dekolletebereich, um Mund und Augen sowie zwischen Mund und Nase, zwischen den Augenbrauen und auf der Stirn. Dennoch kann man es ein wenig verzögern. Wichtigster Faktor der Hautalterung ist die UV-Strahlung des Sonnenlichtes. Wer kennt es nicht. Nach langen dunklen Wintermonaten ist es ein Genuss, sich in die wärmenden <strong>Sonnenstrahlen</strong> legen zu können. Endorphine durchfluten den Körper, die Haut bräunt sich, man fühlt sich rundum wohl. Doch das Sonnenbaden hat auch Schattenseiten. Die Haut ist ein Organ, das während des gesamten Lebens den Strapazen der Umwelt ausgesetzt ist. Darum ist der beste Weg um dem Hautalterungsprozess wirksam zu verlangsamen noch immer der, den Schaden durch ultraviolette Strahlung möglichst gering zu halten. Denn diese Strahlung ist der Hauptfaktor bei der Beschleunigung der Hautalterung. Wer sich bereits als Kind vor übermäßiger Sonnenstrahlung schützt, zögert die Hautalterung weit möglichst hinaus. Sonnenlicht beeinflusst und beschleunigt die Bildung von <strong>Falten</strong>. Diese lichtbedingte Hautalterung wird auch Photoaging genannt. Die Haut verfügt über eine Art Gedächtnis. Sie registriert jeden Sonnenbrand. Auch Sonneneinstrahlung, die keinen sichtbaren Sonnenbrand verursacht, führt langfristig zu einer Schädigung der Haut, zu Falten und auch zu <strong>Hautkrebs</strong>.</p>
<p>In den kalten Wintermonaten benötigt unsere <strong>Haut</strong><strong> </strong>besonders viel Feuchtigkeit, sie ist dann durstiger als in den warmen Sommermonaten. Die Umwelteinflüsse auf die Haut verändern sich in der kalten Jahreszeit und strapazieren so unser größtes Körperorgan. Sowohl die klirrend kalte Luft im Freien als auch die trockene Heizungsluft in den Räumen entziehen unserer Schutzhülle wichtige <strong>Feuchtigkeit</strong>. Hervorgerufen durch diese großen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen wird die Haut rissiger, rauer und neigt zur Faltenbildung. Daher wird speziell in den Wintermonaten eine intensive <strong>Hautpflege</strong><strong> </strong>nötig.</p>
<p>Neben der UV-Strahlung sind für die Faltenbildung folgende Faktoren verantwortlich:</p>
<p>Schlafmangel</p>
<p>Zigarettenrauch</p>
<p>Alkohol</p>
<p>Stress („Sorgenfalten“)</p>
<p>ungesunde Ernährung,</p>
<p>Umwelteinflüsse, wie Smog</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basis der haut- und haargesunden Ernährung sind Getreideprodukte aus vollem Korn wie Brot, Müsli, Nudeln, Reis und auch Kartoffeln. Täglich Obst, Gemüse und Salate, zweimal wöchentlich Fisch, enthält antientzündlich wirkende Omega-3- Fettsäuren und wenig Fleisch und Wurst. Dabei das Trinken nicht vergessen: mindestens eineinhalb bis zwei Liter täglich, vorzugsweise Wasser, Saft, Kräutertee; schwarzer Tee und Kaffee in Maßen. Wichtig für die Haut ist Vitamin A. Es steckt z. B. in Eigelb, Fischen wie Makrelen und Lachs. In Obst und Gemüse wie Brokkoli, Möhren, Grünkohl, Aprikosen und Paprika steckt Betakarotin, das der Körper in Vitamin A umwandeln kann. Vitamin E stärkt das Bindegewebe und verringert den Feuchtigkeitsverlust der Haut und steckt in Körnern und Nüssen, Vollkornprodukten und kaltgepressten Ölen. Vitamin E kommt ganz natürlich in der Haut vor und beeinflusst die Regeneration ihrer Schutzbarriere. Außerdem reguliert es den Feuchtigkeitshaushalt. Doch das Antioxidantium Vitamin E ist nicht unerschöpflich. UV-Licht, Stress, falsche Ernährung und viele andere Faktoren zehren und leeren den Vitalstoffspeicher. Unser flächenmäßig größtes Organ Haut altert. Und falls Sie jetzt denken: Das betrifft mich noch nicht, aber dieser Prozess beginnt mit 20! Zudem greifen Luftschadstoffe wie Ozon und Chemikalien die körpereigene Schutzschicht an. Die Panthothensäure oder auch Vitamin B genannt, gibt der Haut Elastizität und Glanz und kommt in fast allen Lebensmitteln vor. Alle Bindegewebe, Schleimhäute, Haare und Nägel benötigen für ihren Aufbau Panthothensäure. Ein Vitamin B 5-Mangel führt zu trockener, rissiger Haut und brüchigen Haaren. Magnesium, Eisen und Zink sind für die Haut und die Haare besonders wichtig. Entsprechende Mängel zeigen sich an matter, grauer Haut, brüchigem Haar, schlecht heilenden Wunden und der Neigung zu Ekzemen.  Magnesium steckt vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, Zink dagegen reichlich in Fleisch, roten und blauen Beeren, Olivenöl, Soja, grüner Tee und Walnüsse. Zusätzlich viel Bewegung an der frischen Luft, am besten einmal pro Woche eine Sauna, sowie Wechselduschen und hochwertige Hautpflegeöle.</p>
<p>Die beste Medizin sind die oben genannten Verhaltensmaßnahmen und eine gesunde Ernährung. Gegen die schädliche UV-Strahlung sollte man sich unbedingt durch eine Sonnecreme schützen. Neueste Tests haben gezeigt, dass eine Antifaltencreme oft schädliche Substanzen enthält und nicht selten nur der Industrie etwas nützt. Welche Creme wirklich etwas nützt, ist den Tests, z. B. Stiftung Warentest, zu entnehmen.<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sasha Grey auf der Suche nach Sasha Grey</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2012/02/sasha-grey-auf-der-suche-nach-sasha-grey/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Egloff Götz]]></category>

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		<description><![CDATA[von Götz Egloff  Sasha Grey, Neü Sex, erschienen bei Vice, New York 2011 (dt. Neü Sex, Heyne, München 2011). Fotos: Sasha Grey, Ian Cinnamon Individuation vollzieht sich anders als es viele Lehrbücher darstellen. Es ist ein innerer und äußerer Prozess, eine Suche, die vielleicht lebenslang läuft und nie abgeschlossen ist. Eher eine Odyssee – eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Götz Egloff</em></p>
<p><strong> Sasha Grey, <em>Neü Sex</em>, erschienen bei Vice, New York 2011 (dt. <em>Neü Sex</em>, Heyne, München 2011). Fotos: Sasha Grey, Ian Cinnamon</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13232" title="grey1" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/grey1.jpg" alt="" width="204" height="247" /></p>
<p>Individuation vollzieht sich anders als es viele Lehrbücher darstellen. Es ist ein innerer und äußerer Prozess, eine Suche, die vielleicht lebenslang läuft und nie abgeschlossen ist. Eher eine Odyssee – eine Reise, bei der man nie so ganz ankommt. Georg Lukácz wusste dies, Erik Erikson hat sich an einer Systematisierung versucht. Das Leben als Krisenbewältigung; nicht linear, eher schon rückbezüglich, oft chaotisch, co-evolutionär.<span id="more-13231"></span></p>
<p>Sasha Grey, 23-jährige Performance-Künstlerin, Sexdarstellerin, Soderbergh-Actrice und vieles mehr, präsentiert in ihrem Foto-Band <em>Neü Sex</em> nun alles davon zusammen und auf einmal und ganz viel davon. Die Frau, das Gesamtkunstwerk. Wer nun grelles Makeup, buntes Plastik und Transgender-Schrillheit à la Lady Gaga erwartet, wird beim Blick in den Band enttäuscht. Selten stellt sich zwischen Naturalismus, Realismus und Post-Feminismus eine Serie weiblicher Erkundung des Selbst und der Welt so direkt und so dazwischen dar. Ein Dazwischen als Dauerzustand.</p>
<p>Die Stärke des Bandes liegt im Einfangen eben dieses Dazwischen. Nan Goldin und Terry Richardson lassen grüßen, dennoch hat der Band etwas Eigenständiges und Organisches. Folgt man Sasha Greys Bilderserie chronologisch von Anfang bis Ende, wird deutlich, dass hier eine Entwicklung stattfindet. Die Dynamik der Bilder ist einmal moderat, einmal wild, immer entschlossen; dabei fällt auf, dass die Protagonistin zum Ende hin öfter einmal Kleidung trägt…</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13233" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-13233" title="grey2" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/grey2.jpg" alt="" width="225" height="225" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Obwohl in Zeiten medialer Reizüberflutung kaum eine Einstellung neu sein dürfte, gelingt Grey im Gesamt der Serie ein Hinausgehen über eine etwaige Aneinanderreihung (halb-)nackter Alltagsmotive ihrer Person. (Doch die Motive stehen durchaus auch für sich: Nacktes Kuchenbacken wurde selten so kunstvoll prosaisch dargestellt wie in diesem Band.) Ihr Darüberhinausgehen wird in der Zusammenschau der Bilderfolge deutlich; was manchmal als biologisches Geschlechts-Motiv erscheint, trägt meist auch das soziale Gender-Motiv in sich; deswegen heißt der Band gewiss auch nicht neu, sondern neü.</p>
<p>Frauen-Bilder wie diese waren bislang vornehmlich an der Volksbühne Berlin zu sehen, verkörpert vielleicht durch Kathrin Angerer oder Maria Kwiatkowsky. Sehr privat, und sehr öffentlich zugleich. Wie in einem Brennglas bündeln sich so individuell-psychologische und gesellschaftlich-soziologische Sichtweisen vor dem Hintergrund von Andy Warhols 15-Minuten-Ruhm-Devise.</p>
<p>Ästhetisch irgendwo zwischen Glam Slam, Peaches und Trailerpark, aber eben immer dazwischen, tummelt sich Sasha Grey auf der Suche nach sich selbst, stellt aus, erkundet, nimmt teil. Ihr Rückgriff auf Così Fan Tuttes Leben-um-zu-erfahren-Topos passt hier sehr gut. Ein Foto-Doku-Kunstwerk, das das Leben vieler junger Frauen irgendwo zwischen Post-Anpassung, Post-Rebellion und alltäglicher Selbst-Ausbeutung spiegeln dürfte und die Fragen, die René Pollesch in seinen Inszenierungen stellt, intuitiv visuell und taktil zu beantworten sucht. Unerwartet und ungewöhnlich.<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bacardi feiert 150jähriges Jubiläum</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 22:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer Angelika]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen in der PAZ vom 4. Februar 2012 Von Angelika Fischer Politik im Zeichen der Fledermaus: Bacardi feiert 150jähriges Jubiläum Größtes Familienunternehmen der Spirituosenbranche/ Geheimer Kampf gegen Castro Der Name Bacardi steht weltweit nicht nur für eine Rummarke, sondern für karibisches Lebensgefühl: Sommer, Sonne, Strand und Meer, dazu ein tropischer Cocktail&#8230; Diese Werbebotschaft zieht bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen in der PAZ vom 4. Februar 2012</p>
<p><em>Von Angelika Fischer</em></p>
<p>Politik im Zeichen der Fledermaus: Bacardi feiert 150jähriges Jubiläum</p>
<p>Größtes Familienunternehmen der Spirituosenbranche/ Geheimer Kampf gegen Castro</p>
<div id="attachment_13038" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/RIMG0192.jpg"><img class="size-medium wp-image-13038 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/RIMG0192-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In Cataño auf Puerto Rico steht die größte Rumfabrik der Welt. Das Besucherzentrum informiert über die Geschichte und die Produkte des Konzerns</p></div>
<p>Der Name Bacardi steht weltweit nicht nur für eine Rummarke, sondern für karibisches Lebensgefühl: Sommer, Sonne, Strand und Meer, dazu ein tropischer Cocktail&#8230; Diese Werbebotschaft zieht bis heute und hat Bacardi zum meistverkauften Rum der Welt gemacht. Allerdings steht der Name auch für ein starkes politisches Engagement.<br />
Vor genau 150 Jahren, am 4. Februar 1862,  wurde die Brennerei in Santiago de Cuba gegründet von Facundo Bacardi y Mazó und hat sich bis heute zum größten Familienunternehmen der Spirituosenbranche und „Global Player“ entwickelt. Der Firmensitz befindet sich seit 1992 auf den Bermudas, Chairman ist seit 2005 Facundo L. Bacardi, ein direkter Nachfahre des Firmengründers.<span id="more-13034"></span><br />
Facundo Bacardi y Mazó ist Katalane und stammt vom Land. Geboren 1814 unweit von Barcelona als eines von acht Kindern, träumt er wie viele seiner Generation von einem besseren Leben in Amerika. Kuba ist damals dank seiner Zuckerproduktion eine der reichsten überseeischen Kolonien Spaniens und verspricht Einwanderern Glück und Wohlstand. Facundo ist gerade einmal 16 Jahre alt, als er 1830 mit seinen beiden älteren Brüdern nach Kuba auswandert. Sie gründen in Santiago einen Krämerladen, der jedoch nicht wie erwartet läuft. Nach zehn Jahren kehren die beiden Brüder gescheitert und enttäuscht zurück, Facundo hingegen bleibt und eröffnet allein einen Wein- und Spirituosenhandel, der mehr schlecht als recht  floriert. 1843 heiratet er seine Frau Amalia Moreau, die ihm nicht nur sechs Kinder schenkt, sondern auch 10.000 Pesos mit in die Ehe bringt – nicht etwa als Mitgift, sondern als Darlehen: Der Schuldschein ist bis heute erhalten!<br />
Doch erst das Erbe der kinderlosen Patentante seines ältesten Sohnes, einer wohlhabenden Kreolin, versetzt Facundo in die Lage, eine pleite gegangene Rumbrennerei zu erwerben und sie 1862 unter eigenem Namen ins Handelsregister eintragen zu lassen. Zwar hat Facundo keine Erfahrung mit dem Brennen von Rum, doch sein Ziel ist ehrgeizig: Er will den billigen Schnaps der Arbeiter und Seeleute so veredeln, dass er sich in punkto Milde und Geschmack mit den hochprozentigen Getränken der feinen Kreise messen kann: französischem Cognac und spanischem Brandy. Nach vielem Experimentieren mit der Rezeptur, der Destillation und der Reifung in Eichenholzfässern gelingt schließlich der qualitative Durchbruch. Die Nachfrage nach dem „Rum mit der Fledermaus“ steigt nicht nur in den besseren Kreisen, sondern auch in den Läden und Kneipen der Insel.</p>
<div id="attachment_13041" class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/RIMG0198.jpg"><img class=" wp-image-13041  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/RIMG0198.jpg" alt=" " width="420" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Im Foyer des Besucherzentrums grüßt als Wahrzeichen des Unternehmens die überlebensgroße Fledermaus</p></div>
<p>Die Idee mit der Fledermaus als Firmenlogo stammt der Familienlegende nach von Doña Amalia. Unter dem Dach der Rumbrennerei lebte eine Fledermauskolonie, deren Anwesenheit sie als gutes Omen interpretiert, da die Tiere in der Karibik als Glücksbringer gelten. Sie besteht darauf, die Tiere nicht zu verjagen und macht den Vorschlag, eine Fledermaus auf das Flaschenetikett zu malen als Wiedererkennungszeichen für die vielen Analphabeten, die damals rund zwei Drittel der Bevölkerung ausmachen. So wird die Fledermaus zum Wahrzeichen und setzt von Kuba aus langsam, aber stetig zum Flug über die ganze Welt an.<br />
Als erstes Zeichen internationaler Anerkennung gibt es für Bacardi eine Goldmedaille bei der Weltausstellung 1877 in Spanien. Das bringt zwar Ruhm, aber noch lange nicht das große Geld. Als Patriarch Don Facundo 1886 stirbt, hinterlässt er, rein finanziell gesehen,  kein bedeutendes Erbe. Doch hat er den Grundstein gelegt, auf dem seine Kinder und Kindeskinder das weltweit größte im Familienbesitz befindliche Spirituosenunternehmen aufbauen können.<br />
Entscheidende Erfolgsfaktoren in den folgenden Jahren und Jahrzehnten sind Kubas Unabhängigkeit von Spanien und das politische Heranrücken an die USA um die Wende zum 20. Jahrhundert, was neue Absatzmärkte erschließt. Nach 1910 in Barcelona, errichtet Bacardi 1916 eine Abfüllanlage in New York und wird zum ersten international tätigen Unternehmen Kubas. In den 20er Jahren kurbelt die Prohibition in den USA Kubas Wirtschaft an: Zum einen blüht der Schmuggel, zum anderen entdecken reiche US-Amerikaner die Insel als Paradies für Alkohol und Glücksspiel direkt vor ihrer Haustür. Bacardi steuert weiter auf internationalem Kurs: 1934 wird nicht nur eine Destillerie in Mexiko gebaut, sondern auch ein Werk in Cataño auf Puerto Rico, um die drastischen Einfuhrzölle in die USA zu umgehen.<br />
Nach der kubanischen Revolution 1959 und der entschädigungslosen Enteignung 1960 durch Fidel Castro erweisen sich die internationalen Niederlassungen des Unternehmens als überlebenswichtige Standbeine. Der in die USA emigrierten Familie gelingt es, ihre internationalen Markenrechte zu behalten und ihren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen. Durch den Zukauf zahlreicher weiterer Marken wird aus dem einstigen Rumfabrikanten ein internationaler Spirituosenkonzern und „Global Player“.<br />
Sich politisch zu engagieren, hat in der Familie Bacardi eine lange Tradition. Emilio Bacardi y Moreau, der älteste Sohn des Firmengründers, kämpft zum Ende des 19. Jahrhunderts gegen die spanische Kolonialherrschaft. Dafür wird er zunächst von der Insel verbannt und nach seiner Rückkehr zum ersten frei gewählten Bürgermeister von Santiago de Cuba.<br />
Auch den Kampf der Castro- Revolutionäre gegen das korrupte Batista- Regime unterstützen die Bacardis zunächst. Als sich jedoch ein kommunistischer, pro- sowjetischer Kurs abzeichnet, gehen sie auf Distanz, werden enteignet und emigrieren. Seitdem bekämpft die Familie Bacardi das kubanische Regime politisch und wirtschaftlich mit allen Mitteln.<br />
In den 90er Jahren bringt Bacardi durch intensive Lobbyarbeit den „Helms- Burton Act“ durch den US- Kongress, ein umfassendes Handelsembargo gegen Kuba. Der Senator Jesse Helms und der Abgeordnete des Repräsentantenhauses Dan Burton, auf deren Entwurf das Gesetz basiert, erhielten zuvor Wahlkampfgelder von Bacardi, deren Hausanwälte auch die Gesetzesvorlage formulierten. Deshalb wird es auch spöttisch „Bacardi- Gesetz“ genannt.<br />
Nach Recherchen des Journalisten Hernando Calvo Ospina flossen bereits in den 60er Jahren erhebliche Summen vom damaligen Bacardi- Chef José Pepín Bosch an die CIA zur Finanzierung von Anschlägen auf Castro. Ospinas 2002 unter dem Titel „Im Zeichen der Fledermaus“ erschienenes Buch liefert dafür hinreichend Anhaltspunkte. Bacardi bezeichnete diese zwar als Fälschungen, doch ist es nie zu einem Prozess gegen das  Buch oder einzelne Passagen gekommen. Das gibt zumindest zu denken, geht doch die Armada der Bacardi- Anwälte sonst kaum einem Rechtsstreit aus dem Weg.<br />
Fotos: Angelika Fischer<br />
</p>
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		<title>Deutschlands erstes Krimihotel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien bereits in folgenden Medien: Rheinische Post am 10. September 2011, Schleswig-Holstein am Sonntg (SaS) am 12. Dezember 2012 und  PAZ am 31. Dezember 2011 RENDEZVOUS MIT JAMES BOND UND DERRICK IN DEUTSCHLANDS ERSTEM KRIMIHOTEL Von Uta Buhr Oh schaurig ist’s, durch die Eifel zu wandern, möchte man angesichts der zahlreichen Krimis mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel erschien bereits in folgenden Medien: Rheinische Post am 10. September 2011, Schleswig-Holstein am Sonntg (SaS) am 12. Dezember 2012 und  PAZ am 31. Dezember 2011<br />
<strong> RENDEZVOUS MIT JAMES BOND UND DERRICK IN DEUTSCHLANDS ERSTEM KRIMIHOTEL</strong><br />
<em> Von Uta Buhr</em></p>
<div id="attachment_12933" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4016_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12933" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4016_600x600_710KB-225x300.jpg" alt=" " width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Krimihotel</p></div>
<p>Oh schaurig ist’s, durch die Eifel zu wandern, möchte man angesichts der zahlreichen Krimis mit Eifeler Lokalkolorit ausrufen. Beim Lesen der spannenden Romane Jacques Berndorfs besteht laut Aussagen von Experten geradezu Suchtgefahr. Hobbydetektiv Siggi Baumeister, der die zum Teil grausigen Mordfälle zwischen geheimnisvollen Maren und verträumten Ortschaften mit Verstand und einer gehörigen Portion Humor löst, ist heute in aller Munde und sein geistiger Vater ein weit über die Landesgrenzen hinaus berühmter Autor.</p>
<p>Was lag da näher, als am Ort der fiktiven Verbrechen eine Eifel-Krimilandschaft zu erschaffen!  Hillesheim, ein romantischer, gerade einmal 2 800 Seelen zählender Ort mit mittelalterlicher Stadtmauer und berüchtigtem Hexenturm bot sich als Standort für das erste Krimihotel Deutschlands an. Das Gebäude an der Ecke der Hauptstraße mit <span id="more-12929"></span>verschnörkelter Fassade,  Erkern und Türmchen ist ein Déjà-vu für jeden Krimifan. Es erinnert auf Anhieb an das düstere Haus des Norman Bates aus Alfred Hitchcocks Kultschocker „Psycho.“ Einen jeden, der die knarrenden Holzstufen hinaufsteigt und die langen dunklen Gänge entlang schreitet, erfasst ein wohliger Schauder. „Das ist ja nur der Einstieg“, schmunzelt Hoteldirektor Christoph Böhnke und öffnet die Tür zu seiner Linken. Altmodische Tischlämpchen verströmen rosiges Licht, und aus dem Off erklingt jene Melodie, die stets die filmischen Abenteuer von Jane Marple ankündigt. Im „Miss Marple Zimmer“ ist alles so hergerichtet, als habe Agatha Christies Meisterdetektivin gerade den Raum verlassen. Schlapphut und Handschuhe liegen lässig auf dem riesigen Ohrensessel, und am Chippendale-Tischchen lehnt ihr Golfschläger. Die übrigen Zimmer sind nicht minder stilgerecht ausgestattet. Während sich neben James Bonds Bett eine laszive Blondine im goldenen Bikini räkelt, prangt bei Derrick ein gigantisches Foto des Hauptdarstellers Horst Tappert an der Wand. Und in Zimmer 33 hält „Der Pate“ Hof. Marlon Brandos düsterer Blick ruht auf dem Betonfuß neben der Tür, mit dem abtrünnige Mafiosi erbarmungslos in den Tiefen eines Hafenbeckens oder Sees „entsorgt“ wurden. Nach dieser Besichtigungstour tut ein Gin Tonic gut, der vor dem flackernden Kaminfeuer im herrlich plüschigen Salon eingenommen wird, bevor der Küchenchef zum 4-Gang Krimidinner bittet. Wie wäre es heute mit der „Verdächtigen Spur“ aus Perlhuhnbrust und Süßholzsoße, gefolgt von Poirots Lieblingsdessert mit geeisten Erdbeeren? Zu bestimmten Terminen werden die Menüs zur Freude des Publikums von Lesungen bekannter Krimiautoren begleitet.</p>
<div id="attachment_12936" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4024_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12936" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4024_600x600_710KB-225x300.jpg" alt=" " width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das historische Hillesheim</p></div>
<p>Wer die erste Nacht im Krimihotel lebend überstanden hat, begibt sich am nächsten Tag mit Dane Spur, einer besonders ausgebufften Ermittlerin, auf die Fährte lokaler Verbrechen, die Jacques Berndorf erdacht hat. Ralf Kramp, ein inzwischen nicht minder bekannter Autor, ist auch  von der Partie. Die Tour führt kreuz und quer durch das Städtchen, vorbei an schönen alten Häusern im Windschatten der wehrhaften Stadtmauer, zu Siggi Baumeister und Herbie Feldmann, den Protagonisten der Eifel-Krimis, die mit ihren Spürnasen bislang jede böse Tat in der Region aufgedeckt haben. Welches Verbrechen wurde am Brunnen auf dem Marktplatz begangen, will Dane Spur, alias Brunhilde Rings, von ihren Gästen wissen.</p>
<div id="attachment_12939" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4017_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12939" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4017_600x600_710KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Spürnase Dane Spur und ihre Gäste</p></div>
<p>Hier sind die kleinen grauen Zellen der Gäste gefragt, die voller Begeisterung ihren Fragebogen ausfüllen. Ein großer Spaß  für alle  krimierprobten Teilnehmer, zumal die Chefermittlerin zuvor Passagen aus den Werken von Jacques Berndorf und Ralf Kramp verlas, in denen die Lösungen versteckt sind. Am Ende der Führung landet die Gruppe im „Kriminalhaus“, wo sich auch das „Café Sherlock“ befindet. Dieses urige Lokal verbindet auf reizvolle  Art die typischen Merkmale eines englischen Pubs mit denen eines  viktorianischen Tearooms. Gleich nebenan prunkt Hillesheim mit dem Deutschen Krimi-Archiv, das an die 26 000 Bände Krimiliteratur umfasst. Ein El Dorado für Liebhaber spannender Lektüre, die hier nach Herzenslust schmökern können.</p>
<div id="attachment_12942" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4026_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12942 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4026_600x600_710KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Autor Jacques Berndorf vor seinem Oldtimer</p></div>
<p>Gelegentlich trifft man im Rauchsalon des „Café Sherlock“ auf Jacques Berndorf.  Während er sein Pfeifchen schmaucht, nippt er an einer Tasse Earl Grey, plaudert jovial mit den Gästen und schreibt auch gern ein Widmung in eines seiner Bücher. Sein neuester Eifel-Krimi heißt „Die Eifel-Connection“ und behandelt einen besonders brisanten Fall aus der knallharten Geschäftswelt, der natürlich den Journalisten und engagierten Ermittler Siggi Baumeister sofort auf den Plan ruft. Mehr wird hier nicht verraten.</p>
<div id="attachment_12946" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4029_600x600_710KB.jpg"><img class="size-medium wp-image-12946" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4029_600x600_710KB-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kriminalhaus</p></div>
<p>Weitere ebenso spannende wie amüsante Krimi-Wandertouren warten auf jene, die ihren Aufenthalt in der Eifel voll auskosten wollen. Empfehlenswert ist die viereinhalbstündige Exkursion „zwischen malerischem Burgort, schaurigem Wasserfall und faszinierender Krimilandschaft“ unter der kundigen Führung von Ermittlerin „Klara Blick“, die in Kerpen ihren Anfang nimmt. Während einer Pause in einem Wald voll düsterer Tannen erklärt Klara – im bürgerlichen Leben Dorita Molter-Frensch – dass die verschiedenen Krimitouren rund um das Jahr stattfinden. Die hart gesottenen Eifel-Ermittler verfolgen halt bei jedem Wetter verdächtige Spuren. Selbst im tiefsten Winter bei Eis und Schnee.<br />
www.tatort-eifel.de<br />
</p>
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		<title>Dr. Oetker &#8211; Sein Backpulver verschaffte ihm den Durchbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ruoff Dr. Manuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Dr. Manuel Ruoff Vor 150 Jahren wurde August Oetker geboren.  Den Tod seines einzigen Sohnes konnte der Unternehmensgründer nicht verwinden Wie kann die Welt wissen, dass Du etwas Gutes tust, wenn Du es ihr nicht anzeigst?“ Diese Suggestivfrage stammt von August Oetker, dem Gründer des Lebensmittelkonzerns „Oetker-Gruppe“ mit der berühmten Marke „Dr. Oetker“. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p>Vor 150 Jahren wurde August Oetker geboren.  Den Tod seines einzigen Sohnes konnte der Unternehmensgründer nicht verwinden</p>
<p>Wie kann die Welt wissen, dass Du etwas Gutes tust, wenn Du es ihr nicht anzeigst?“ Diese Suggestivfrage stammt von August Oetker, dem Gründer des Lebensmittelkonzerns „Oetker-Gruppe“ mit der berühmten Marke „Dr. Oetker“. Heute besteht ein weitgehender Konsens, dass es insbesondere Werbung und Marketing waren, die den Erfolg des Firmengründers erklären. Ein weiterer Faktor war seine fachlich-naturwissenschaftliche Qualifikation. Er war der Sohn eines Bäckermeisters und durch seine Mutter, eine Rechtsanwalts­tochter, Enkel eines Akademikers. Nach dem Besuch der Bürgerschule und dem Abitur machte der am 6. Januar 1862 in Obernkirchen geborene Niedersachse erst eine Apothekerlehre und studierte dann Pharmazie. Er schloss das Studium in Berlin mit der Note „sehr gut“ ab und promovierte anschließend in Freiburg über die Frage „Zeigt der Pollen in den Unterabtheilungen der Pflanzen-Familie charakteristische Unterschiede?“<span id="more-12801"></span></p>
<p>Schon früh trieb es Oetker in die Selbständigkeit. Mit der Beteiligung an einem Betrieb für Apotheken-Gerätschaften hatte er wenig Erfolg. Doch dann ermöglichte ihm die Mutter seiner 1889 geheirateten Ehefrau Caroline, sich etwas Eigenes aufzubauen, sein eigener Herr zu werden. Mit ihrer finanziellen Hilfe erwarb er 1891 in Bielefeld eine eigene Apotheke, ein Ereignis, an dem heute die Gründung von „Dr. Oetker“ festgemacht wird.</p>
<p>Oetker baute das Laboratorium seiner Apotheke aus und begann mit seinen naturwissenschaftlichen Fähigkeiten, an neuen Produkten zu experimentieren, die er dann – nicht ohne Erfolg – feilbot. Ein Gesundheitskakao gehörte ebenso zu den von ihm entwickelten und vertriebenen Produkten wie eine Fußcreme.</p>
<p>Der Durchbruch gelang ihm, als er sich einem Problem zuwandte, das er aus der väterlichen Back­stube kannte. In Oetkers Heimat wurden bis dahin Sauerteig oder Hefe verwandt, um den Brotteig aufzulockern – was allerdings mit Umständen verbunden war. In den Vereinigten Staaten war man auf diesem Gebiete bereits weiter. Dort wurde mit Backpulver gearbeitet. Der innovationsfreudige Oetker erfuhr davon. Inwieweit der Deutsche das Backpulver wirklich verbessert hat, ist umstritten. Unumstritten hingegen ist, dass er 1893 mit dem Vertrieb eines von ihm produzierten Back­pulvers namens „Backin“ begonnen hat und dass die Art der Vermarktung wesentlich zu dem Erfolg des Produktes beigetragen hat. Er verkaufte das Backpulver in kleinen Tütchen zu zehn Pfennig. Das war ein für breite Schichten erschwinglicher Preis, und viel falsch machen konnte man auch nicht, da die dafür erstandene Menge genau die richtige für ein Pfund Mehl war. Weitere Produkte folgten wie Vanillinzucker, Puddingpulver unterschiedlichster Geschmacksrichtungen und eine Speisestärke namens „Gustin“</p>
<p>Erfolgreich warb Oetker bei den Hausfrauen mit seinem Doktortitel um Vertrauen. Nicht umsonst heißt die Marke nicht „Oetker“, sondern „Dr. Oetker“. Dabei handelte es sich um eine der ersten gepflegten Herstellermarken überhaupt. 1903 wirkte er an der Gründung des „Verbandes der Fabrikanten von Markenartikeln“ mit. „Ein heller Kopf verwendet nur Dr. Oetkers Fabrikate“, lautete sein erster Werbespruch. Der daraus entwickelte sogenannte Hellkopf wurde 1899 als Wahrenzeichen eingetragen und ist noch heute Kernstück des Logos. Schon bald betrug der Anteil des Werbeetats am Umsatz mehr als ein Zwanzigstel.</p>
<p>Der Erste Weltkrieg brachte dem geschäftstüchtigen Unternehmer zusätzliche Profite. Das Militär trat als Großabnehmer auf, die Verwendung von Hefe für Backwaren wurde 1915 staatlicherseits verboten und der Import angelsächsischer Konkurrenzprodukte ging zurück. Wozu Oetker das Seinige beitrug mit Parolen wie: „Deutsche Hausfrauen! Kauft von jetzt an nur noch das deutsche Gustin statt des englischen Mondamin.“ Von 1914 bis 1918 verdoppelte sich Oetkers Umsatz.</p>
<p>Doch dieser betriebswirtschaftliche Nutzen des Völkerringens stand in keinem Verhältnis zum Verlust des einzigen Sohnes. Rudolf, so sein Name, war der Hoffnungsträger und wurde systematisch zum Nachfolger seines Vaters aufgebaut. Der 1889 geborene Filius besuchte das Realgymnasium, studierte und promovierte 1914 über „neue Ester einiger Monosaccharide mit Essigsäure, Benzoesäure, Zimtsäure und Kaffeesäure“, also ein durchaus einschlägiges Thema. Danach trat er in das väterliche Unternehmen ein, wo er sich bei Arbeitern wie Angestellten allgemeine Anerkennung erwarb. Doch dann kam der 8. März 1916. Wie so viele andere Deutsche fiel er in der Schlacht um Verdun. Der gebrochene Vater überlebte seinen Sohn um nicht einmal zwei Jahre. Noch vor dem Kriegs­ende starb August Oetker am 10. Januar 1918 in Bielefeld.  Mit den beiden Kindern seines Sohnes, einem Mädchen und einem Jungen, hatte er zwei Erben, die noch lange nicht so weit waren, das Unternehmen zu übernehmen. Die Folgen der Niederlage brachten weitere Belastungen für das Unternehmen. Überlebt hat „Dr. Oetker“ trotzdem, wie hierzulande wohl nicht nur jede Hausfrau weiß.<br />
</p>
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		<title>WAS IST AUS DEM 5-STERNE HOTEL BAGLIONI IN VERONA GEWORDEN?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 22:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky Antwort: DAS  5- STERNE GRAND HOTEL &#8220;DUE TORRI&#8221; VERONA! Monika Landsky, hat das 5-Sterne-Grand Hotel „Due Torri“, ehemals 5-Sterne-Hotel Baglion, in Verona besucht. Nach ihrem Besuch antwortete sie auf Fragen. &#160; &#160; &#160; &#160; Waren Sie zum ersten Mal im Hotel Baglioni? Landsky: Vor circa 5 Jahren waren mein Mann und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Monika Landsky</em></p>
<p>Antwort: <strong>DAS  5- STERNE GRAND HOTEL &#8220;DUE TORRI&#8221; VERONA!</strong></p>
<div id="attachment_12326" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/18135x1b.jpg"><img class="size-medium wp-image-12326" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/18135x1b-300x119.jpg" alt=" " width="300" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">Due Torri Verona</p></div>
<p>Monika Landsky, hat das 5-Sterne-Grand Hotel „Due Torri“, ehemals 5-Sterne-Hotel Baglion, in Verona besucht. Nach ihrem Besuch antwortete sie auf Fragen.<span id="more-12319"></span></p>
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<p><em>Waren Sie zum ersten Mal im Hotel Baglioni?</em></p>
<p>Landsky:</p>
<p>Vor circa 5 Jahren waren mein Mann und ich in dem damals noch Baglioni heißenden Hotel. Wir konnten kaum glauben, daß dieses Hotel ein 5Sterne Haus sein sollte. Es hatte sehr wenig von einem Grand Hotel. Das war unser Eindruck. Nun waren wir wieder in diesem Hotel in Verona. Jetzt mit neuem Besitzer das &#8220;Due Torri&#8221;.</p>
<p><em>Hat sich Wesentliches verändert?</em></p>
<p>Landsky:</p>
<p>Durch das gesamte Haus ist ein großer Ruck gegangen. Es ist in keiner Weise mehr mit dem Haus zu vergleichen, welches es unter dem Vorbesitzer war.</p>
<p>Das Haus ist total neu renoviert und modernisiert worden. Aber man hat verstanden, den Charme eines großen italienschen Hotels wieder zum Leben zu erwecken.</p>
<p><em>Wie sieht das Hotel heute aus?</em></p>
<p>Landsky:</p>
<p>Die Zimmer sind mit italienschen, antiken Möbeln eingerichtet. Aber z.B. das &#8220;alte&#8221; Bett hat Matratzen, die es einem schwer machen aufzustehen, so gut.</p>
<p>Die Wände sind mit Stoffen bespannt und die Couchen, Sessel und Stühle passend dazu bezogen worden. Ebenfalls die Gardinen können einen Menschen ins Schwärmen bringen. So schön passend und voluminös gestaltet. Auch wenn man in seinem eigenen Zuhause alles etwas schlichter bevorzugt, diese Einrichtung begeistert. Sie strahlt eine gemütliche Eleganz aus. Natürlich wurde die Technik nicht vergessen. Im alten Stil aber das Innenleben im Bad, die Licht- und Telefonanlage und mehr auf dem neuesten Stand. Die Zimmer und Suiten, das gesamte Hotel ist sehr sauber und die Zimmermädchen sehr adrett.</p>
<p><em>Und das Essen?</em></p>
<p>Landsky:</p>
<p>Wir haben das Restaurant getestet. Momentan wird in der durchaus pompösen, imponierenden Halle serviert. Der Grund ist, der eigentliche Speisesaal ist noch nicht fertig renoviert worden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, was der Gast aber nicht zu spüren bekommt. Wir fanden die Halle als Ersatz super geeignet. Die Küche ist eine kleine Sensation, einfach hervorragend. Sonderwünsche machen überhaupt keine Probleme und werden sofort erfüllt. Die Weine sehr exquisit. Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig und bietet eigentlich alles, was man in einem 5Sterne Haus erwartet. Aber die Auswahl und Qualität ist für Italien schon sehr bemerkenswert. Es könnte aber auch Schwarzbrot angeboten werden. Hätte man sonst gern etwas, was auf dem Buffet nicht zu finden ist, es wird schnellstens von dem überaus freundlichen Personal gebracht.</p>
<p><em>Waren Sie mit dem Personal zufrieden?</em></p>
<p>Landsky:</p>
<p>Überhaupt das Personal, angefangen bei der Reception und endend beim Wagenmeister/Kofferträger, sehr zuvorkommend und aufmerksam.</p>
<p>Das Hotel ist nahe der Kirche &#8220;Saint Anastasia&#8221; gelegen. Die Kirche ist wunderschön und man sollte sie besichtigen. Übrigens sind alle Sehenswürdigkeiten und die zahlreichen schönen Geschäfte,  sowie die Arena fußläufig in der sehr sauberen Stadt zu erreichen.</p>
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		</item>
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		<title>Ein Traditionshotel erstrahlt in neuem Glanz</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/10/ein-traditionshotel-erstrahlt-in-neuem-glanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer Angelika]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Angelika Fischer Hotel Ritzenhof erstrahlt in neuem Glanz Ein Traditionshotel für ein halbes Jahr zu schließen, es in dieser Zeit komplett umzugestalten und danach in einer höheren Kategorie am Markt neu zu positionieren, beinhaltet nicht nur einen hohen Kostenfaktor, sondern auch ein hohes Risiko. Martina und Hannes Riedlsperger, Inhaber des Hotels Ritzenhof am Ufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Angelika Fischer</p>
<p><strong>Hotel Ritzenhof erstrahlt in neuem Glanz</strong></p>
<div id="attachment_11399" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/RIMG7736-Hotel-Ritzenhof-Au%C3%9Fenansicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-11399" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/RIMG7736-Hotel-Ritzenhof-Au%C3%9Fenansicht-300x201.jpg" alt=" " width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Hotel Ritzenhof</p></div>
<p>Ein Traditionshotel für ein halbes Jahr zu schließen, es in dieser Zeit komplett umzugestalten und danach in einer höheren Kategorie am Markt neu zu positionieren, beinhaltet nicht nur einen hohen Kostenfaktor, sondern auch ein hohes Risiko. Martina und Hannes Riedlsperger, Inhaber des Hotels Ritzenhof am Ufer des Ritzensees in Saalfelden im Salzburger Land, sind dieses Wagnis eingegangen, und sie haben gewonnen: Mit einem Investitionsvolumen von rund 10 Millionen Euro haben sie ihr Haus von einem 3-Sterne-Hotel für Bustouristen in ein Vier-Sterne-Superior Hotel für Individualgäste verwandelt. Die Wiedereröffnung im neuen Glanz war im Oktober 2010. Nach einem Jahr können beide zufrieden aufatmen: „Die Mühe hat sich gelohnt. Bereits im Juli 2011 wurde uns die Zertifizierung zum Vier-Sterne-Superior-Haus offiziell verliehen!“<span id="more-11391"></span></p>
<p>Das Projekt einer Umgestaltung und Neupositionierung des Ritzenhofs ist über Jahre gereift. Bereits mit der Übernahme des elterlichen Betriebes 1996 gestalteten Hannes und Martina Riedlsperger das Hotel Schritt für Schritt um. „Unserem Haus fehlten einfach die Anreize für Individualgäste“, so Hannes Riedlsperger, „das zunehmend schwindende Gefühl, Gastgeber zu sein, ließ bei uns den Wunsch nach einer neuen Herausforderung entstehen.“ Gesagt, getan: Entstanden ist ein Haus mit zeitgemäßer Architektur, modernem Design und höchsten Ansprüchen an Komfort, Kulinarik und Wohlfühlambiente.</p>
<div id="attachment_11402" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/RIMG7738-Hotel-Ritzenhof-Schwimmbad.jpg"><img class="size-medium wp-image-11402" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/RIMG7738-Hotel-Ritzenhof-Schwimmbad-300x196.jpg" alt=" " width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schwimmbad</p></div>
<p>Während der sechsmonatigen Bauphase wurde das bestehende Stammhaus modernisiert, neu eingekleidet und um einen Neubau auf der gegenüberliegenden Seite erweitert. „Aufgrund der österreichischen Bauverordnung konnten wir nicht einfach anbauen, sondern mussten den Neubau auf ein bestehendes Haus aufsetzen“, so Riedlsperger, „eine Herausforderung dabei war die Umsetzung eines zusammenhängenden Konzeptes, das Stammhaus und Neubau verbindet. Dies wurde durch einen großzügigen unterirdischen Verbindungstrakt mit Tageslichteinfall von oben realisiert. Hier liegen die beiden 30 und 55 Quadratmeter großen Seminarräume sowie der 1300 Quadratmeter große Spa- und Wellnessbereich mit direktem Zugang zur Liegewiese am malerischen Ritzensee. Während der See im Sommer als Naturbad zum Schwimmen einlädt, lockt er im Winter als Eislaufparadies.“</p>
<p>Das Hotel verfügt seit der Wiedereröffnung über 67 Doppelzimmer in den Kategorien Business, Deluxe und Superior, zwei Familienappartements und vier Suiten. Sie verteilen sich auf das Stammhaus „Haus am Schloss“ und den Neubau „Haus am See“. Ja nach Lage geben die raumhohen Fenster den Blick frei auf den Ritzensee und die Pinzgauer Grasberge im Westen oder das Bergmassiv des Steinernen Meeres im Osten.</p>
<div id="attachment_11405" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/RIMG7737-Hotel-Ritzenhof-Restaurant.jpg"><img class="size-medium wp-image-11405" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/RIMG7737-Hotel-Ritzenhof-Restaurant-300x300.jpg" alt=" " width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Restaurant</p></div>
<p>Außer den Hausgästen mit Halbpension haben auch Anwohner und Tagesgäste Zugang zum kulinarischen Angebot. Ein à la carte- Restaurant mit 24 Plätzen sowie drei Bereiche für Hausgäste laden zum Genießen regionaltypischer Menüs ein, die der junge Küchenmeister und zertifizierte Wellnesskoch Peter Weißer kreiert. „Gerichte mit Produkten von vorwiegend heimischen Produzenten, hausgemachte Backwaren, Marmeladen und Eingelegtes prägen unsere Speisekarte“, so Riedlsperger, „auf Geschmacksverstärker verzichten wir gänzlich. Dafür verwenden wir frische Garten- und Wildkräuter, die natürliche Würze verleihen, sowie eigens verfeinerte Salze.“</p>
<p>Detaillierte Informationen über Angebote und Preise sowie thematische Arrangements stehen auf der Homepage des Hotels im Internet unter <a href="http://www.ritzenhof.at/">www.ritzenhof.at</a>. Telefonische Auskunft erhält man unter der Nummer +43 (0)6582-73806.</p>
<p>Seit Juli 2011 als Vier-Sterne-Superior-Haus zertifiziert/ Spa- Bereich mit Zugang zum See</p>
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<p>Fotos: Hotel</p>
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		<title>Alles Käse oder was?</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/09/alles-kiase-oder-was/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt am 19. September 2011 Von Johanna R. Wöhlke Was wäre der Mensch ohne Käse? Er wäre ein Nichts -  nun ja, nicht ganz. Zumindest aber wäre er total käselos, man könnte auch sagen käsefrei und – wer von uns möchte schon käselos und käsefrei sein! Der wichtigste Griff an einem gemütlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt am 19. September 2011</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/digitaler-K%C3%A4se-006.jpg"><img class="size-medium wp-image-10951 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/digitaler-K%C3%A4se-006-263x300.jpg" alt=" " width="184" height="210" /></a></p>
<p>Was wäre der Mensch ohne Käse? Er wäre ein Nichts -  nun ja, nicht ganz. Zumindest aber wäre er total käselos, man könnte auch sagen käsefrei und – wer von uns möchte schon käselos und käsefrei sein!</p>
<p>Der wichtigste Griff an einem gemütlichen Abend – noch vor dem Knie einer schönen Frau – ist der Griff zum Käse, wenn der Rotwein dabei nicht fehlt. Das hörte ich neulich aus männlichem Mund. Ist ohne Käse alles nur halb so schön? Dieser Vertreter des männlichen Geschlechtes scheint das zu glauben. Gut für den Käse, traurig für die Frauen…<span id="more-10950"></span></p>
<p>Wenn wir weiter über die wundersamen Wirkungen und Freuden von Käse sinnieren, dann kann aber auch eines nicht unerwähnt bleiben: Wie die zwei Seiten einer Medaille gut und böse sind, so ist es auch beim Käse. Wir lieben und entbehren ihn und nennen ihn doch gleichzeitig in Zusammenhang mit etwas Schlechtem, das uns widerfährt oder es einfach nur ist. Wir sagen: So ein Käse! Jeder weiß, was damit gemeint ist.</p>
<p>Dinge, die wir oder andere tun, können so geraten, dass wir sie als Käse bezeichnen, sie können, sie können immer! Deshalb zum Beispiel wird es auch nicht mehr lange dauern, und man wird von digitalem Käse reden. Dieser Begriff wird in den Duden und die Wörterbücher der Welt eingehen. Diese moderne Erscheinungsform könnte man im Zuge der modernen gebräuchlichen Abkürzungsmode dann mit „dk“ abkürzen. Achtung also: Wenn Ihnen demnächst unter einer email oder einer Mitteilung über facebook das Kürzel „dk“ begegnet, dann haben Sie digitalen Käse geschrieben!</p>
<p>Wenn ich ein Käse wäre und eine Seele hätte, stürzte mich das in arge Nöte. Wahrscheinlich wäre der nächste Weg der zu einem Käsepsychologen und der Bitte, mich zu beraten. Wenn der dann vorschlüge, das bei einem Glas Rotwein zu tun, wäre wahrscheinlich schnell alles wieder in Ordnung und auch die Käseseele wieder gesund. Die Welt ist, wie sie ist. Käse jeder Art ist immer gut mit viel Rotwein zu verdauen!</p>
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		<title>Ländliche Umgebung</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/09/landliche-umgebung/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt am 14. September 2011 Von Johanna R. Wöhlke Wir sind alle lernfähig, hoffentlich! Lernen macht nämlich Spaß! Diese beiden Ausrufungszeichen zeigen schon ganz deutlich – nun  muss etwas kommen, das mich in Sachen lernfähig tief beeindruckt hat. Ja, das hat es auch – und das ganz plötzlich und unerwartet und ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt am 14. September 2011</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/L%C3%A4ndliche-Umgebung-14-9-2011-003.jpg"><img class="size-medium wp-image-10810 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/L%C3%A4ndliche-Umgebung-14-9-2011-003-200x300.jpg" alt=" " width="160" height="240" /></a></p>
<p>Wir sind alle lernfähig, hoffentlich! Lernen macht nämlich Spaß! Diese beiden Ausrufungszeichen zeigen schon ganz deutlich – nun  muss etwas kommen, das mich in Sachen lernfähig tief beeindruckt hat. Ja, das hat es auch – und das ganz plötzlich und unerwartet und ganz ohne mein eigenes Zutun.</p>
<p>Das ging so: In gemütlicher Runde saßen wir zusammen. Vor uns die weite grüne und bäuerliche Wiese, hinter uns das wunderschöne Fachwerkhaus mit einem großen, liebevoll angelegten Bauerngarten. Eine Ansicht und eine Aussicht wie im Bilderbuch. Aber da waren auch noch das Bier, der Wein und das Wasser auf dem Tisch. Sommerlich war es – ja, die Sonne schien – und fröhlich und heiter war deshalb auch die Stimmung.<span id="more-10808"></span></p>
<p>Auch der Bürgermeister des Ortes saß mit am Tisch und er war in Hochform. Was konnte er über sein Dorf nicht alles erzählen! Schrieb ich Dorf? Als Dorf bezeichnet man ja laut Wikipedia Enzyklopädie „eine zumeist kleine von Menschen bewohnte Gruppensiedlung mit geringer Arbeitsteilung, die ursprünglich durch eine landwirtschaftlich geprägte Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur gekennzeichnet ist.“</p>
<p>„Mein“ Bürgermeister ist aber nicht von gestern. Er ist einer von heute und hat noch sehr viel mehr als Wikipedia dazu beizutragen, das moderne Dorf zu charakterisieren. Er beeindruckt mich wirklich nachhaltig an diesem Tag und sorgt für den unterhaltsamen“ running gag“ des Tages, denn er sagt: „Wir sind nicht nur ein Dorf, wir sind ein Wohnort in ländlicher Umgebung geworden.“</p>
<p>Ja, es ist wohl so. Es gibt keine „reinen“ Dörfer mehr. Es gibt zunehmend Wohnorte in ländlicher Umgebung: Auf das Land gezogene Städter mit schön ausgebauten Resthöfen erhoffen sich ländliche Ruhe und Idylle, die es dort auch gibt. Sie erleben aber gleichzeitig, dass Kühe stinken bevor man frische Milch genießen kann, Trecker laut sind, Hühner gackern, Hähne krähen und Landwirtschaft insgesamt nicht steril zu haben ist. Einer der Konflikte, zu denen das Wohnen in ländlicher Umgebung nun mal führen kann. Aber: Wir sind ja alle lernfähig – in ländlicher Umgebung…</p>
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		<title>HOFFMANN Modenschau in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky HOFFMANN, das exclusive Modehaus in Hamburg lud zu seiner Herbst/Winter Modenschau ins Grand Elysee Hotel. Wie stets waren die Eintrittskarten für das gesellschaftliche Ereignis heiß begehrt. Es kamen ungefähr 600 Personen. Meistens Damen aber auch einige Herren. Es wurde die tragbare, auch durchaus farbenfrohe Mode von charmanten Models, inszeniert von Ted Linow, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Monika Landsky</p>
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<dt><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/hoffmann-modenschau-004.jpg"><img class="size-full wp-image-10800" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/hoffmann-modenschau-004.jpg" alt=" " width="400" height="302" /></a></dt>
<dd></dd>
</dl>
</div>
<p>HOFFMANN, das exclusive Modehaus in Hamburg lud zu seiner Herbst/Winter Modenschau ins Grand Elysee Hotel. Wie stets waren die Eintrittskarten für das gesellschaftliche Ereignis heiß begehrt. Es kamen ungefähr 600 Personen. Meistens Damen aber auch einige Herren.</p>
<p>Es wurde die tragbare, auch durchaus farbenfrohe Mode von charmanten Models, inszeniert von Ted Linow, vorgeführt.<span id="more-10798"></span></p>
<p>Frau Feldmann, Inhaberin der Firma Hoffmann, begrüßte die Gäste und wies bereits daraufhin, dass die Mode in diesem Winter doch viel Farbe zeigt, und nicht wie stets das typische Winterschwarz. Die Röcke werden etwas länger und die Jacken kürzer. So stimmen die Proportionen!</p>
<p>Der sensationelle Schmuck, wie immer aus dem Hause Wempe, wurde phantasievoll durch ein Tanzpaar gezeigt. Wempe hat nicht nur Schmuck, von dem die meisten Menschen nur träumen können, sondern auch durchaus wunderbare Schmuckstücke, sogenannt für &#8220;jedermann&#8221;.</p>
<p>Danach wurden klassiche Cashmeremäntel mit Pelzverbrämung und zum Abschluss die Abendkleider und Zobelmäntel gezeigt. Schlicht ein Traum!!<br />
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		<title>Hamburg: Sommerfest der DEHOGA</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kartseva Elvira]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Elvira Kartseva Das  Sommerfest der DEHOGA  im Anglo-German-Club Am 27. Juni feierte die  DEHOGA  ( Deutscher Hotel – und Gaststätten Verband) ihr Sommerfest in einem der nobelsten Clubs Hamburgs. In der schönen Villa mit Alsterblick trafen sich Unternehmer aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismus. Bei  herrlichstem  Sommerwetter wurden die  Gäste im Park  zum Aperitif gebeten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Elvira Kartseva</em></p>
<p>Das  Sommerfest der DEHOGA  im Anglo-German-Club</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/image001.jpg"><img class="size-medium wp-image-10215 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/image001-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am 27. Juni feierte die  DEHOGA  ( Deutscher Hotel – und Gaststätten Verband) ihr Sommerfest in einem der nobelsten Club<strong>s</strong> Hamburgs. In der schönen Villa mit Alsterblick trafen sich Unternehmer aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismus. Bei  herrlichstem  Sommerwetter wurden die  Gäste im Park  zum Aperitif gebeten. Die Gäste genossen die besondere Atmosphäre dieses im englischen Stil eingerichteten Hauses in vollen Zügen.  Das von der DEHOGA ausgerichtete Fest fand seinen Höhepunkt in einem köstlichen,  von erstklassigen Weinen begleiteten  Fünf-Gang-Menü.<span id="more-10214"></span></p>
<p>Senator Frank Horch, Präses der Behörde für Wirtschaft  und Verkehr, empfing die Gäste mit einem Grußwort.  Sein Thema:  Die neuesten Trends im hanseatischen Tourismus und in der Hotellerie.  Dabei ging er besonders auf so wichtige Fragen wie Fachkräftemangel, Ausbildungsplätze und Karrierechancen  ein.</p>
<p>DEHOGAs Präsidentin Rosa Pauly referierte  über die Neustrukturierung  des Hamburg Marketing.  In den Mittelpunkt ihres Referats rückte sie das aktuelle Thema der Sicherheit für die Verbraucher.  Die Lebensmittelskandale um Gammelfleisch und Dioxin veranlassten die Bevölkerung in jüngster Zeit,  sich ernsthaft Gedanken über deren Ursachen zu machen. Die Präsidentin überzeugte das Publikum davon, dass nicht die Gastronomie für dieses Problem verantwortlich sei.  Die Schuld läge ganz allein bei den Produzenten.</p>
<p>Nach einem Schlusswort bezüglich der Entwicklung der heimischen Hotellerie und Gastronomie delektierten sich die Gäste an den ihnen  von der DEHOGA gebotenen kulinarischen Köstlichkeiten.</p>
<p>Die Veranstaltung war sehr gelungen &#8211; ein Hochgenuss! Ein herrlicher Abend unter freiem Himmel mit interessanten Gästen und  anregenden Gesprächen in lockerer Atmosphäre.  Wir freuen uns schon jetzt auf den Herbstempfang 2011!</p>
<p>Foto: Pütter-Gastronomie, Anglo-German Club, Hamburg</p>
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		<title>Kostbare Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 07:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Multimedia]]></category>
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		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt m 13. August 2011 Von Johanna R. Wöhlke &#160; Es gibt viel zu loben in dieser Welt. Es gibt viel zu kritisieren in dieser Welt, immer wieder. Das ist keine Frage. Wo fangen wir an, wo hören wir auf! Versuchen wir mal die Quadratur des Kreises und verbinden Lob mit Kritik! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt m 13. August 2011</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
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<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/Kostbare-Zeit-13-8-2011-003.jpg"><img class="size-full wp-image-10078 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/Kostbare-Zeit-13-8-2011-003.jpg" alt=" " width="240" height="218" /></a></p>
<p>Es gibt viel zu loben in dieser Welt. Es gibt viel zu kritisieren in dieser Welt, immer wieder. Das ist keine Frage. Wo fangen wir an, wo hören wir auf! Versuchen wir mal die Quadratur des Kreises und verbinden Lob mit Kritik! Das geht nicht, meinen Sie? Aber natürlich geht das, das geht sogar perfekt!</p>
<p>Da ist zum Beispiel die Frau, die gerade auf ihren Bus wartet. Er ist verspätet und – das kann sie an einem digitalen Schild an der Bushaltestelle ablesen. Es sind genau 11 Minuten, so steht da. Nun weiß sie also, dass sie noch elf Minuten auf den Bus wird warten müssen. Ich lobe. Gleichzeitig denke ich: Welch ein Service auf hohem Niveau! Wir in diesem Teil der Welt können uns diesen Service leisten.<span id="more-10077"></span><!--more--></p>
<p>Da stehe ich am Geldautomaten meiner Bank und möchte Geld abheben, diesmal ein klein wenig mehr. Das geht nicht, „sagt“ der Automat sinngemäß – er hat kein Geld mehr. Ich muss in die Bank und mit dem mir schon lange nicht mehr bekannten Personal Kontakt aufnehmen. Meine Summe wird freigeschaltet, in 8 Minuten verfügbar.</p>
<p>Das ist doch wunderbar: Meine Bank schenkt mir 8 Minuten Zeit zum Nachdenken, Träumen, Unterhalten mit Passanten. Das ist nun wirklich lobenswert. Andererseits – seien wir ehrlich – hätte ich diese acht Minuten lieber dem Busfahrer geschenkt und dann wäre die Verspätung auf 3 Minuten geschrumpft. Ja, man kann beim Warten auf unlogische Gedanken kommen!</p>
<p>Zeit, Zeit, Zeit – wir „managen“ sie perfekt, unsere Zeit. Dann schmeißen wir sie als Luxusgut wieder zum Fenster hinaus, wie es uns gefällt. Diese Freiheit nehmen wir uns. Das ist unser Recht. Wenn die anderen uns unsere Zeit „stehlen“, reagieren wir sauer. Wenn wir sie uns selbst stehlen, ist alles erlaubt. Wollte ich loben und kritisieren? Ich wollte nur ein ganz klein wenig Ihrer kostbaren Zeit mit Gedanken über Zeit anfüllen – das war schon alles und, wie ich finde, natürlich sehr lobenswert!</p>
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		<title>Bewegtes Leben. Eheleben vor dem Fernsehapparat in Energiesparzeiten!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik und Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt am 9. Juli 2011 Von Johanna R. Wöhlke Da sitzen sie wieder, Mann und Frau vor dem Fernseher. Sie schaut gebannt die monegassische Hochzeit an. Er hat derweil seinen Laptop vor sich auf dem Tischlein und arbeitet, surft oder was auch immer. Die monegassische Hochzeit interessiert ihn weniger, nur immer mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt am 9. Juli 2011</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<div id="attachment_9095" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/Bewegtes-Leben-9-Juli-2011-0011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9095" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/Bewegtes-Leben-9-Juli-2011-0011-150x150.jpg" alt=" " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Da sitzen sie wieder, Mann und Frau vor dem Fernseher. Sie schaut gebannt die monegassische Hochzeit an. Er hat derweil seinen Laptop vor sich auf dem Tischlein und arbeitet, surft oder was auch immer. Die monegassische Hochzeit interessiert ihn weniger, nur immer mal wieder ein Blick auf den Bildschirm. Man will ja mitreden können, irgendwann. Warum erzähle ich das?</p>
<p>Hier handelt es sich um die Beschreibung des Bildes von Fernsehharmonie eines in vielen Jahren aneinander gewöhnten, glücklichen Paares. In Ruhe und Besinnlichkeit verbringen sie wie hunderttausende andere Paare ihren verdienten Feierabend gemeinsam. Sie gehen natürlich selbstverständlich davon aus, dass der Fernsehapparat dieses Spiel mitmacht, das Spiel von Ruhe und Besinnlichkeit, ganz auf ihn konzentriert.<span id="more-9090"></span></p>
<p>Das ist aber nicht garantiert in Energiesparzeiten! Der Fernseher in Energiesparzeiten nämlich hat sich gegen das laufende Programm und für das Einsparen von Energie entschieden, vielmehr: Er ist so programmiert! Unser Fernseher schaltet sich ab, wenn sich lange Zeit nichts vor ihm bewegt, einfach so – Bild weg, Ton weg, alles weg! Das bedeutet: In Ruhe und Besinnlichkeit einfach Beine hoch, womöglich unbeweglich einfach nur so da liegen, vielleicht sogar einschlafen…da reagiert er auch mit: Ich mag nicht mehr und schaltet sich einfach ab.</p>
<p>Gut, in Energiesparzeiten ist das so. Allerdings frage ich mich jetzt – denn ich habe es noch nicht beobachtet – ob der Fernseher auch auf Schnarchen reagiert. Ich meine: Stellt er sich wieder an, wenn der sich nicht Bewegende Zuschauer vor ihm anfängt zu schnarchen? Pardon, ich mache einen Denkfehler. Bewegungsmelder reagieren ja nur auf reale Bewegungen und nicht auf Schallwellen. Es wäre ja auch völlig unlogisch: Schnarchen signalisiert einen solchen Zustand von körperlicher Bewegungs- und Aufmerksamkeitslosigkeit, dass der Fernsehapparat wahrscheinlich in eine Art von Abschaltungskoma fällt.</p>
<p>Technik, du machst das Leben so richtig energetisch schön – allerdings der Rat an alte Ehepaare mit modernen Fernsehapparaten: vielleicht doch mal ab und zu zum Weinglas greifen, die Erdnussschale hin und her schieben und auch mal auf´s Klo gehen. Dann ist garantiert, dass das Programm nicht abgebrochen wird!<br />
</p>
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		<title>Auslaufmodell Rasierpinsel?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[erschienen im Hamburger Abendblatt am 2. Juli 2011 Von Johanna R. Wöhlke Mein Vater hatte einen Rasierpinsel. Irgendwann wurden dann Rasierpinsel zu Auslaufmodellen und der modernen Technik des Trockenrasierens geopfert. Das war schade. Sie sahen ziemlich dekorativ aus, diese Rasierpinsel. Ein echter Mann hielt sich auch mehrere – wie heute die männlichen Restexemplare von Pfeifenrauchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen im Hamburger Abendblatt am 2. Juli 2011</p>
<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<div id="attachment_8924" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/Auslaufmodell-Rasiepinsel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8924" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/Auslaufmodell-Rasiepinsel-150x150.jpg" alt=" " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Mein Vater hatte einen Rasierpinsel. Irgendwann wurden dann Rasierpinsel zu Auslaufmodellen und der modernen Technik des Trockenrasierens geopfert. Das war schade. Sie sahen ziemlich dekorativ aus, diese Rasierpinsel. Ein echter Mann hielt sich auch mehrere – wie heute die männlichen Restexemplare von Pfeifenrauchern sich gerne mehrere Pfeifen zulegen. Manche geben sogar gerne und selbstbewusst damit an, über einhundert davon zu haben. Ja, auch der Mann ist ein urzeitlich geprägter Sammler mit Resten von Hamsterverhalten auf den Genen.<span id="more-8922"></span></p>
<p>Aber kommen wir zurück zum männlichen Attribut des Rasierpinsels. Leider gibt es ja nun auch keine Männer mehr, die sich damit rühmen, eine Rasierpinselsammlung ihr eigen zu nennen. Auch das ist schade. Aber – der Rasierpinsel hat nicht ausgedient! Die moderne Zeit führt dazu, dass er einem ganz neuen Wirkungsfeld zugeführt wurde: Das weibliche Geschlecht sorgt heute dafür, dass der Rasierpinsel in der Welt bleibt und nicht für immer aus unserem Blickfeld verschwindet.</p>
<p>Das Blickfeld war es auch, das mich auf dieses neue Leben, die Renaissance, des Rasierpinsels aufmerksam gemacht hatte. Ich saß nämlich hinten rechts in einem Taxi in Hamburg und wurde von einer Dame gefahren. Schick sah sie aus. Ihr Taxi picobello sauber – und dann war da dieser Rasierpinsel. Ich konnte ihn ganz deutlich mit seinen zarten Borsten in der Mittelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz stecken sehen.</p>
<p>Lange hielt ich es nicht aus, sie nicht zu fragen: „Was machen Sie mit diesem Rasierpinsel?“ Die Antwort kam lachend mit einem kurzen Blick nach hinten und Zwinkern mit den Augen: „Damit putze ich den Staub von meinem Armaturenbrett. Ist doch schön sauber, nicht?“ Ja, sie hatte recht. Die nun folgende Philosophie über den Rasierpinsel und seine Bedeutung in der modernen Welt, die Vielseitigkeit seiner Anwendungsmöglichkeiten außerhalb des Badezimmers und der männlichen Befindlichkeiten kann ich hier nicht wiedergeben. Es war köstlich!</p>
<p>Die Frage ist nun: Wo krieg ich schnell einen Rasierpinsel für mein Auto her?<br />
</p>
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		<title>Im Wald, da sind die Räuber&#8230;Abenteuer und Kultur im Spessart</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit und Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien am 26. Juni 2010 im Reiseteil von „Schleswig-Holstein am Sonntag“ Von Uta Buhr Ausgelassen durchstreifen wir den Wald. Durch das dichte Blätterwerk der mächtigen Bäume schimmern die letzten Sonnenstrahlen. Ein Bach murmelt im Gras, in der Ferne hämmert ein Specht. „Wie unheimlich!“ Eine aus der Gruppe schüttelt sich in gespieltem Entsetzen. „Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel erschien am 26. Juni 2010 im Reiseteil von „Schleswig-Holstein am Sonntag“</p>
<p><em>Von Uta Buhr</em></p>
<div id="attachment_8906" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3805.jpg"><img class="size-medium wp-image-8906" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3805-300x218.jpg" alt=" " width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ausgelassen durchstreifen wir den Wald. Durch das dichte Blätterwerk der mächtigen Bäume schimmern die letzten Sonnenstrahlen. Ein Bach murmelt im Gras, in der Ferne hämmert ein Specht. „Wie unheimlich!“ Eine aus der Gruppe schüttelt sich in gespieltem Entsetzen. „Ja, im Wald das sind die Räuber, halli, hallo, die Räu…“ Weiter kommen wir nicht. Denn ein Schuss zerreißt die Stille, Vögel flattern kreischend auf. Und eine Schar abenteuerlicher, in  Lumpen gehüllter Gestalten bricht aus dem Unterholz und stürzt sich auf uns. Der Anführer, ein stattlicher Mann mit Schlapphut und Vorderlader, erklärt uns zu Gefangenen. Und nun beginnt für alle Beteiligten ein Ulk mit Fesselung, Verhören und versöhnlichem Umtrunk am Schluss dieser Räuberpistole. Derlei Überfälle auf Bestellung erfreuen sich als Spessart-Folklore großer Beliebtheit. Pate stand „Das Wirtshaus im Spessart“ von Wilhelm Hauff, der das herrliche Waldgebiet im Elsavatal zwischen Aschaffenburg und Rohrbrunn zu Beginn des 19. Jahrhunderts bereiste. Das aus bitterer Armut der Spessart-Bewohner geborene Räuberwesen gab es tatsächlich bis 1812. In jenem Jahr wurden die letzten Banditen öffentlich hingerichtet.<span id="more-8905"></span></p>
<div id="attachment_8909" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3824.jpg"><img class="size-medium wp-image-8909" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3824-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>In unmittelbarer Nähe des Tatortes befindet sich die Postkartenidylle Mespelbrunn. Dieses Wasserschloss ist fast zu schön, um wahr zu sein. Der wuchtige Turm, die anmutige Brücke und die angrenzenden, mit Zinnen bewehrten Gebäude spiegeln sich im dunklen Wasser des Weihers. Die von den Grafen von Ingelheim freigebenen Räume – Rittersaal, Kapelle und Chinesischer Salon – sind mit wertvollen Möbeln, Gobelins und Gemälden bestückt. Es wird gemunkelt, die Vorfahren der heutigen Besitzer hätten ihren Reichtum mit Überfällen auf Postkutschen begründet. „Das war seinerzeit ganz normal“, berichtet ein Alteingesessener lakonisch.</p>
<div id="attachment_8912" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3816.jpg"><img class="size-medium wp-image-8912" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3816-300x225.jpg" alt=" " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Doch der Spessart ist nicht nur „Räuberland“, sondern zudem die größte Mischwaldregion Deutschlands mit einer  bedeutenden Vogelpopulation &#8211; darunter viele Eulenarten und Spechte. Ein einzigartiges Wandergebiet, das es zu erkunden gilt. In aller Frühe brechen wir auf, durchstreifen prächtige Eichen- und Buchenwälder, stets begleitet von rauschenden Bächen. In verträumten Orten wie Heimbuchental und Weibersbrunn wird eine Rast eingelegt, bevor wir uns nach Aschaffenburg aufmachen.</p>
<div id="attachment_8915" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3838.jpg"><img class="size-medium wp-image-8915" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3838-300x224.jpg" alt=" " width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die roten Mauern des an den Ufern des Mains gelegenen Schlosses Johannisburg weisen uns bereits aus der Ferne die Richtung. Malerische Fach- und Bürgerhäuser zieren jene Stadt, die Ludwig I.  einst wegen ihres milden Klimas zum „bayerischen Nizza“ erhob. Jeder Rundgang endet in der Stiftskirche, dem ehemaligen Machtzentrum der Erzbischöfe von Mainz. Der größte Schatz des Gotteshauses ist Matthias Grünewalds anrührendes Gemälde „Die Beweinung Christi“, vor dem selbst eilige Besucher in Andacht verharren.</p>
<p><strong>Auskunft:</strong> Touristikverband e.V. Spessarträuberland, Tel. 06092/15 15, E-Mail: <a href="mailto:info@spessartraeuberland.de">info@spessartraeuberland.de</a> – <a href="http://www.spessartraeuberland.de/">www.spessartraeuberland.de</a></p>
<p>Unterkunft: Hotel „Zum Wiesengrund“ in Heimbuchental, Tel. 06092-15 64, E-Mail: <a href="mailto:info@hotel-zum-wiesengrund.de">info@hotel-zum-wiesengrund.de</a> – <a href="http://www.hotel-zum-wiesengrund.de/">www.hotel-zum-wiesengrund.de</a></p>
<p>DZ ab € 50,&#8211; p.P. inkl. Frühstück<br />
</p>
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		<title>Bei der Arbeit zugesehen. In einer Praxis für ästhetische Medizin</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin, Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Landsky Monika]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Monika Landsky Was tun, wenn alle Hightech-Cremes nichts mehr ausrichten können, um Falten der Haut auszugleichen, denn Falten, die uns müde aussehen lassen, mag keiner? Ein Besuch bei Frau Dr. Janine Pantzek in Hamburg ließ mich begeistert zurück, denn sie bringt Volumen in Gesichter und damit wieder die Harmonie zwischen dem gewünschtem Augenschein der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Monika Landsky</em></p>
<div id="attachment_8882" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Janine_close_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-8882 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Janine_close_1-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Ergebnis, das die Patientin voll zufrieden machte</p></div>
<p>Was tun, wenn alle Hightech-Cremes nichts mehr ausrichten können, um Falten der Haut auszugleichen, denn Falten, die uns müde aussehen lassen, mag keiner? Ein Besuch bei Frau Dr. Janine Pantzek in Hamburg ließ mich begeistert zurück, denn sie bringt Volumen in Gesichter und damit wieder die Harmonie zwischen dem gewünschtem Augenschein der Haut und ihrem erschlafften Erscheinungsbild.<span id="more-8880"></span></p>
<p>Janine Pantzek ist über die Anti-Aging-Medizin zur ästhetischen Medizin gekommen. Sie arbeitet mit dem Mittel Juvederm, das in verschiedenen Stärken hergestellt wird und zu den hochwertigsten gehört. In ihrer Praxis werden nicht nur einzelne Fältchen unterspritzt, sondern in Sinne von Volumenbildung gearbeitet. Dadurch, so Frau Dr. Pantzek, entstehen Frische und Jugendlichkeit. Diese Vorgehensweise bedeutet ein komplettes Umdenken in der ästhetischen Medizin.</p>
<p>Ich durfte ihr einmal bei der Arbeit zusehen, eine Patientin erlaubte es. Abgesehen davon, dass sie mit sehr großer Leidenschaft und Liebe bei der Arbeit ist, nimmt sie sich enorm viel Zeit für ein ausgiebiges Beratungsgespräch. Das ist kostenfrei und ohne Verpflichtung. Das beweist schon, dass sie von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt ist.</p>
<p>Die Patientin habe ich vorher gesehen. Eingefallene Wangen und recht ausgeprägte Nasolabialfalten. Ziemlich tief hängende Augenbrauen und einen Mund, der nicht mehr an den in jüngeren Jahren erinnerte. Die Dame war verschlossen geworden, weil ihr klar war, wie müde sie aussieht, trotz Schlaf, Urlaub usw.</p>
<p>Ich konnte kaum glauben, was ich sah, als die Arbeit vollendet war. Die Patientin musste ein paar Tränen der Freude unterdrücken vor Begeisterung. Das  &#8220;vorher nachher&#8221; Erlebnis war überwältigend. Was will man noch mehr. Früher half nur das Messer, mit all seinen Risiken. Das muss heute kaum mehr sein, wenn eine solche Könnerin wie Frau Dr. Pantzek am Werke ist.</p>
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		<title>&#8220;WeltentdeckerCamp&#8221; für Kinder in der HafenCity Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit und Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[von Johanna R. Wöhlke Das Internationale Maritime Museum Hamburg im Mittelpunkt einer Ferienaktion für Kinder im Sommer 2011 Manchmal bleiben von Pressekonferenzen mehr Eindrücke zurück als Informationen über Daten und Fakten. In diesem Fall ist es der eine Satz: „Wenn man nichts kennt, kann man nichts gut finden“ und das Zitat von Antoine de Saint-Exupery: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p><strong>Das Internationale Maritime Museum Hamburg im Mittelpunkt einer Ferienaktion für Kinder</strong><strong> im Sommer 2011</strong><em><br />
</em></p>
<p>Manchmal bleiben von Pressekonferenzen mehr Eindrücke zurück als Informationen über Daten und Fakten. In diesem Fall ist es der eine Satz: „Wenn man nichts kennt, kann man nichts gut finden“ und das Zitat von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“</p>
<div id="attachment_8757" class="wp-caption alignleft" style="width: 501px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Die-Pressekonferenz.jpg"><img class="size-large wp-image-8757   " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Die-Pressekonferenz-1024x572.jpg" alt=" " width="491" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">(von links) Ingo Sobisch (action-family e.V.), Petra Ostarhild (action-family e.V., Sylvia Canel (MdB-FDP), Professor Peter Tamm, Annette Moritz (Museumspädagogin IMM), Holger Freiherr von Neuhoff ( Leiter ÖA des IMM)</p></div>
<p><span id="more-8755"></span></p>
<div id="attachment_8767" class="wp-caption alignright" style="width: 307px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/IMM.jpg"><img class="size-large wp-image-8767 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/IMM-495x1024.jpg" alt=" " width="297" height="614" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das Internationale Maritime Museum Hamburg (IMM) und der Verein „action-family e.V.“ hatten eingeladen, um ein gemeinsames Ferienprojekt für Kinder vorzustellen: das WeltentdeckerCamp. „Zwölf lange Wochen Sommerferien, für berufstätige Eltern eine echte Herausforderung“, so Ingo Sobisch, 1.Vorsitzender von „action.family e.V.“ – berufstätige Eltern werden ihm zustimmen! Die Hafen City zu erforschen und das Museum mit seinem vielfältigen Angebot wahrzunehmen, das wird im Mittelpunkt dieses Camps stehen.</p>
<p>In dieser Zusammenarbeit beider Institutionen ergeben sich für alle Beteiligten wunderbare Synergien, so wichtig, dass auch der Stifter und Gründer des IMM, Professor Peter Tamm, es sich nicht nehmen ließ, dieses Projekt in den Räumen seines Lebenswerkes vorzustellen. Peter Tamm: „Als Schirmherr des WeltentdeckerCamps weiß ich, dass es in der Hafen City viel zu entdecken gibt und es wichtig ist, gerade für Kinder spielerisch neue Horizonte zu schaffen. Für jeden sollte es das größte Geschenk sein, Kindern die Welt zu zeigen und sie immer wieder neue Entdeckungen machen zu lassen, damit sie aus der Geschichte für ihre Zukunft lernen. Das FerienCamp bringt nicht nur Leben in die HafenCity, sondern ist so spannend, dass ich für ein paar Tage gerne auch mal wieder Kind wäre.“</p>
<div id="attachment_8770" class="wp-caption alignleft" style="width: 263px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Vulkanausbruch.jpg"><img class="size-medium wp-image-8770 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Vulkanausbruch-253x300.jpg" alt=" " width="253" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sylvia Canel und Annette Moritz vom museumspädagogischen Dienst des IMM bei der Demonstration eines Vuklanausbruchs, dahinter ein gewaltiges Modell der Queen Mary 2 aus einer Million Legosteinen</p></div>
<p>Auch die Politik ist mit der FDP-Bundestagsabgeordneten aus Hamburg, Sylvia Canel, als Schirmherrin mit „im Boot“. Sie betonte die ideale Verknüpfung zwischen Bildung, Unterhaltung und Ferien, die von diesem Projekt ausgehen: „Als Mutter zweier Söhne weiß ich, wie wichtig es ist, Kindern immer wieder Erlebnisräume für eine gute Bildung und Erziehung zu öffnen!“</p>
<p>Das Camp soll vom 25. bis 29. Juli und vom 1. bis 5. August durchgeführt werden. „Die Kinder gehen von der HafenCity aus auf große Tour“, so Ingo Sobisch und Petra Ostarhild von action-family e.V. Die Kurse werden mehrsprachig angeboten. Nähere Informationen unter: <a href="http://www.action-family.de/">www.action-family.de</a> sowie <a href="http://www.weltentdeckercamp.de/">www.weltentdeckercamp.de</a> sowie unter der Telefonummer 040 – 55 55 11 11. Informationen über das IMM unter <a href="http://www.internationales-maritimes-museum.de/">www.internationales-maritimes-museum.de</a></p>
<div id="attachment_8775" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/sobisch.jpg"><img class="size-medium wp-image-8775" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/sobisch-300x259.jpg" alt=" " width="300" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Ingo Sobisch und Petra Ostarhild von action-family e.V.</p></div>
<p>Zurück bleibt der erste Eindruck: Wenn man nichts kennt, kann man nichts gut finden -  Kindern also Erfahrungsmöglichkeiten zu eröffnen, und: die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer – Kindern zu helfen, ihre Träume zu entwickeln und zu entfalten und vielleicht am Ende auf eine solide, tragfähige Basis zu stellen. Besonders das IMM dürfte dafür einer der prädestinierten Plätze in Hamburg sein, basiert es doch selbst darauf, dass sich hier ein Begeisterter ein Leben lang mit einer einmaligen und grandiosen maritimen Sammlung seinen Traum vom Meer und vom Wasser erfüllt hat, Peter Tamm. Er hat sich einen Traum erfüllt, von dem er selbst sagt, er sei getragen von „der Demut vor der Grandiosität des Wassers“. Auch das gäbe es also noch zu entdecken!</p>
<div id="attachment_8778" class="wp-caption alignleft" style="width: 486px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Tamm-canel-und-herman.jpg"><img class="size-full wp-image-8778  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Tamm-canel-und-herman.jpg" alt=" " width="476" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Professor Peter Tamm, Sylvia Canel und Heiko Hermans (Vorstand des IMM) (von links)</p></div>
<p>Fotos: Wöhlke<br />
</p>
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