Artikel der Kategorie ‘Hamburg im Fokus’
März 23, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge
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Von Hans-Peter Kurr
Spannendes Experiment an der Fuhlentwiete
Zufall oder Inszenierung? Das war nicht auszumachen, aber gut war’s :Am Ende des Mini-Opern-Abends lehnte vereinsamt ein Demo-Tableau mit der Aufschrift „Freiheit“ an der Bühnenrampe. Die Rede ist von einem neuerlichen mutigen Experiment des Opernlofts, an das sich ein Team unter der Regie von Nicola Fellmann gewagt hatte:
Verdis „Aida“ als ( verantwortbare) Kurzfassung in einen diktatorisch regierten Staat unserer aktuellen Welt zu verlegen und dortselbst einen Freiheitskampf stattfinden zu lassen unter der Führung von Aida, die Radames, den Sohn des Diktators liebt…..und vice versus. (weiterlesen …)
März 22, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Lifestyle, Service und Tipps
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Von Monika Landsky
Erfahrungen eines “Eigenversuchs”

Behandelt mit Gefühl, Frau Stark
Von einer guten Bekannten wurde mir das no age FachInstitut “bel etage” im feinen Hamburg Rotherbaum,sehr empfohlen. Dieses Institut gehört der Orthomolekular-Cosmetologin Frau Stark.
Frau Stark betreibt ihr Institut schon seit ca. 30 Jahren. Vor einiger Zeit wurde es in der” Lifestyle” als eines der 30 Besten auf desem Gebiet in Deutschland ausgewählt. “Frau Stark hat sich der Ursachenpflege für die Haut verschrieben und ein spezielles Studium absolviert.. Aus der Tiefe heraus wird die Haut gepflegt und verjüngt, die Zellteilung, wichtig für frisches Aussehen, angeregt. Das geht natürlich nur mit den richtigen Pflegeprodukten. Die Haut weist in unserer schnelllebigen Zeit häufig Nahrstoff- und Energiedefizite auf. Dem kann Abhilfe geschaffen werden mit der sonotar MATRIX-Therapy aus dem Hause Dr. Kleanthous. Seit über 20 Jahren ist die Firma führend im Bereich der Anti-Aging und Zellregeneration. (weiterlesen …)
März 16, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
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Von Dr. Ferenc Horvath
Eine Meinung, eine Kritik ist immer persönlich. Sie basiert auf dem Geschmack und auf den Erfahrungen des Kritik stellenden. So entstand dieses kurze Schreiben nach einer langjähriger Beobachtung der durch öffentliche Gelder subventionierten Hamburger Staatsoper im Jahre 2012.
Wunderbare Musik, ein professionelles Orchester, brillante Sängerinnen und Sänger.
Hier könnte man halt machen, man darf aber nicht! Warum? Weil man weiter reden muss, und zwar weil die Besucher langsam rar werden.
Ein Grund mag vielleicht sein: die Inszenierungen! Und hier kann und sollte man bestimmt ansetzen. Diese sind mit einigen, den Regel bestätigenden ausnahmen ( wie zB. die Cerenterola), nämlich einfach schwach. Warum eigentlich- würde man fragen? (weiterlesen …)
März 16, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge
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Von Hans-Peter Kurr
Jubiläumspremiere „Polizeirevier Davidwache“ im Imperial-Theater
„Dascha man bannig ne runde Sache“ kommentiert fachkundig ein Premierenbesucher von der Hühnerstange herab, der letzten, holzgezimmerten Sitzreihe auf dem Rang des Imperial bei der Premiere der neuen Collage „Poilzeirevier Davidwache“, mit der Hausherr Frank Thannhäuser und sein Team die neunte Krimi-Spielzeit des Imperial-Theaters „ganz weit vorn auf dem Kiez“ feiern. Und es darf gesagt werden :Es ist eine anregend-spannende Feier, die auf der , ebenfalls von Thannhäuser raffiniert entworfenen , Szene abläuft, einer mehrfach drehbaren Zweistockbühne, auf der sogar Verbrecherjagd über St. Paulis Dächer dargestellt werden kann. (weiterlesen …)
März 15, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
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Von Hans-Peter Kurr
….feiert mit seinen Schauspielern Triumphe in den Kammerspielen

Vier Männer im Nebel
Michael Bogdanov, der in Kreisen hamburgischer Theaterfreunde schon in den späten 80er Jahren den Ruf eines Regie-Magiers genoß, als er ( von 1988 – 1992) in der Nachfolge Peter Zadeks Intendant des Deutschen Schauspielhauses war und „folgerichtig“ das Opfer einer bestimmten hanseatischen Feuilletonisten-Mafia wurde, (weiterlesen …)
März 13, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Englisch, Hamburg im Fokus, In anderen Sprachen, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge
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Uta Buhr
The new Play at the English Theatre of Hamburg

No escape for a tied-up man
Did you know that William Shakespeare, Britain’s greatest playwright ever, wrote one of the first “Sitcoms?” If you do not like this rather trivial modern word, just call it a farce. It is true that Shakespeare’s shortest and perhaps earliest comedy is based on the oeuvre by the well-known Roman citizen and comic playwright Plautus who lived around 250 B.C. The plot is quite intricate since two sets of identical twins are involved in the play, both being accidentally separated by birth on a boat totally damaged during a heavy storm in the Mediterranean Sea. Years (weiterlesen …)
März 13, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge
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Von Uta Buhr
IRRUNGEN UND WIRRUNGEN – SHAKESPEARES SITCOM IM ENGLISH THEATRE OF HAMBURG

Wie wird das wohl enden?
Endlich wieder ein Shakespeare in Hamburgs englischem Theater. Und was für einer! „The Comedy of Errors“ – Die Komödie der Irrungen – entstand um das Jahr 1590. Als einziges Lustspiel des großen Dichters ist sie in possenhafter Weise ausschließlich auf Situationskomik zugeschnitten. Also eine Art Sitcom, die auch heute nach über vierhundert Jahren ihre Wirkung auf das Publikum nicht verfehlt. Der Stoff entstammt ebenso wie die Mittel seiner Behandlung römischen Komödien des Plautus, die aufgrund ihrer derben Komik und lebendigen Dialoge außerordentlich bühnenwirksam sind.
Die an verschiedenen Plätzen des antiken Ephesus spielende Handlung ist – nomen est omen – recht verwirrend und erfordert dem Zuschauer ein hohes Maß an Aufmerksamkeit ab. Im Mittelpunkt stehen die männlichen Zwillinge des Kaufmannes Ägeon aus Syrakus und seiner Ehefrau Ämilia. Die Kinder werden während einer Überfahrt auf (weiterlesen …)
März 12, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: DAP aktuell, DAP intern, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Veranstaltungen
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Lesung in der Spielbank Hamburg am 26. März 2012 , Casino Esplanade am Stephansplatz 10, um 19 Uhr

Lesungseinladung (Foto Thomas Gottschalk-Westerburg, im Besitz der Spielbank Hamburg)
Die Autorin Ginny G. von Bülow, unser neues Mitglied und gleichzeitig Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung, mit der wir kooperieren, lädt ein zu einer Lesung in die Spielbank Hamburg. Die Schauspielerin Doris Kunstmann wird dort vergnügliche Texte der Autorin lesen unter dem Titel ” Aus dem Leben einer Tagediebin oder Das Geheimnis des Roulette”. (weiterlesen …)
März 03, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
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Von Hans-Peter Kurr
“König Theodor in Venedig“/Premiere in der Hamburger Kammeroper

Paisiello in der Hamburger Kammeroper
Das erste Kompliment für die „Ausgrabung“ dieses beeindruckenden Werkes der Zeitenwende zwischen Spät-Renaissance und Barock gilt der künstlerischen Leitung der Hamburger Kammeroper, dem Ehepaar
Hass/Deeken : Die für Hamburg von Barbara Hass und Fabian Dobler neu eingerichtete Fassung von „Re Theodoro in Venezia“,dieser über 200 Jahre alten Oper, die selbst im gültigsten aller „Führer“ in deutscher Sprache, dem berühmten „Kloiber“ ,nur als Randnotiz erscheint, hätte aber das Premierenpublikum vermutlich nicht zu derartigen Ovationen hingerissen, wäre da nicht als Lenkerin des vorzüglichen Ensembles eine Regisseurin, Jean Renshaw, deren nahezu überbordende szenische (weiterlesen …)
Februar 23, 2012
Von: Wöhlke
Kategorie: Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur
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Von Hans-Peter Kurr
Notizen zur Musical-comedy COMPANY der Joop van den Ende Academy im Kehrwieder-Theater

Perfekter Nachwuchs auf der Bühne
Um den künstlerischen Nachwuchs auf deutschen Musical-Bühnen muß sich niemand sorgen, der jetzt die Produktion „Company“ im Kehrwiedertheater gesehen hat, die den Ausbildungsstand der Absolventen der Joop van den Ende Academy dokumentieren sollte, jener jungen Schauspieler-Sänger also, die sich nicht nur aufmachen wollen, die internationalen Musical-Stars der Zukunft zu werden, sondern (, was mindestens so entscheidend ist für die Bewertung ihrer herausragenden Leistungen!), den steinigen Weg einer dreijährigen ( inzwischen studiengebührenfreien!) Ausbildung erfolgreich durchmessen zu haben, ohne durch nicht bestandene Zwischenprüfungen oder ähnliche Parcour-Hindernisse wieder in den profanen Alltag zurückgeworfen worden zu sein. Chapeau! (weiterlesen …)