<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die Auswärtige Presse e.V. &#187; Auto</title>
	<atom:link href="http://die-auswaertige-presse.de/category/redaktionelle_beitraege/auto/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://die-auswaertige-presse.de</link>
	<description>Internationale Journalistenvereinigung Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 16:49:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Der neue Ford Focus</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/08/der-neue-ford-focus/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/08/der-neue-ford-focus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartseva Elvira]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=10114</guid>
		<description><![CDATA[Von Elvira Kartseva Der Ford Focus und sein neues intelligentes Sicherheitssystem Optimale  Sicherheit ist das Losungswort eines jeden Autofahrers!  Der neue Ford Focus verfügt über passive und aktive Sicherheitssysteme, die die Insassen auch gegen den schlimmsten aller Fälle schützen.  Sämtliche Schutzsysteme sind genau aufeinander abgestimmt, so dass bei einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug Verletzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Elvira Kartseva</em><strong><br />
</strong></p>
<p>Der Ford Focus und sein neues intelligentes Sicherheitssystem</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2304.jpg"><img class="size-medium wp-image-10115 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2304-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a>Optimale  Sicherheit ist das Losungswort eines jeden Autofahrers!  Der neue Ford Focus verfügt über passive und aktive Sicherheitssysteme, die die Insassen auch gegen den schlimmsten aller Fälle schützen.  Sämtliche Schutzsysteme sind genau aufeinander abgestimmt, so dass bei einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug Verletzungen von Passagieren und Fußgängern vermieden werden können. Die intelligenten Systeme</p>
<p>registrieren Fahrgeschwindigkeit,  Aufprallwinkel und vieles mehr.</p>
<p>Bei einem Aufprall blasen sich die <strong>Airbags</strong> in weniger als 18 Millisekunden vollständig auf. Selbst ein Augenzwinkern dauert länger. Das neue Ford-Modell bietet zudem Sitze mit Durchtauchschutz sowie Sitzgurtvorspanner &#8211; also optimalen Schutz gegen Verletzungen!<span id="more-10114"></span></p>
<p>Die neuen Sicherheitssysteme bewähren sich vor allem im Berufsverkehr bei hohem Verkehrsaufkommen und spontanem Spurenwechsel, an Baustellen sowie bei  unübersichtlichen Verkehrslagen. Stadtfahrten führen stets zu erheblichem Stress.</p>
<p>Ford bietet eine Reihe von Innovationen, die Autofahrern erlauben, schwierige Situationen im täglichen Straßen- und Berufsverkehr besser zu meistern.</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2315.jpg"><img class="size-medium wp-image-10119 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2315-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a></p>
<p>Das <strong>Focus-Aktive-City-Stop-System</strong> sorgt zum Beispiel dafür, dass auch bei einem plötzlichen Tritt auf die Bremse das im Berufsverkehr vorgeschriebene Tempo von 30 km/h nicht überschritten wird. Mittels  eines Sensors und einer Kamera erfasst das System einen Bereich von rund 10 Metern vor dem Fahrzeug. Der Sensor garantiert, dass das Auto sich nicht zu schnell nähert, schätzt den nötigen Abstand zum nächsten Fahrzeug ab und löst in riskanten Situationen automatisch eine Vollbremsung aus.</p>
<p>Selbst für den Fall, dass  das System bei überhöhten Geschwindigkeiten Kollisionen nicht vollständig  verhindern kann, vermindert es die Schwere des Aufpralls und das damit verbundene Unfallrisiko erheblich.</p>
<p>Übermüdung und die daraus resultierende Unaufmerksamkeit des Fahrers sind die häufigsten Unfallursachen. Der Ford <strong>Müdigkeitswarner</strong> sorgt dafür, dass es erst gar nicht soweit kommt. Mit Hilfe einer Frontkamera bei gleichzeitiger  Ermittlung des Fahrtempos berechnet das System das Fahrverhalten des Fahrzeuglenkers.  Die abnehmende Konzentration des Fahrers wird rechtzeitig erkannt und per Signal angezeigt.</p>
<p>Als weiteres großes Plus dieses Sicherheitssystems ist der innovative <strong>Spurhalteassistent</strong>  zu erwähnen.  Dieser veranlasst beim ungewollten Verlassen der Fahrspur ein aktives Eingreifen des Systems ins Lenkrad und führt somit das Auto zurück auf die Fahrspur. Sollte sich der Fahrer einer Fahrbahnmarkierung nähern, ohne diese rechtzeitig zu erkennen,  warnt der passive <strong>Spurassistent </strong>durch<strong> </strong> ein leichtes Vibrieren des Lenkrads ihn vor der Überschreitung dieser Markierung.</p>
<p><strong> </strong>Die fortschrittlichen  Fahrer-Assistenzsysteme sowie hochmoderne Technologien sorgen für höchsten Komfort bei optimaler  Sicherheit!  Fords ausgeklügelte Sicherheitssysteme helfen dem Fahrer in jeder (Straßen)Lage. Beste Laune hinter dem Lenkrad garantiert.  Na dann – gute Fahrt!</p>
<p>Fotos: Igor Zagorskiy</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2011/08/der-neue-ford-focus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erst denken, dann lenken</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/05/erst-denken-dann-lenken/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/05/erst-denken-dann-lenken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diekmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=7563</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Ressourcen schützen Wer permanent sein Grundkapital angreift, muss mit immer weniger Rendite rechnen. Jeder solide Kaufmann lernt das und setzt deshalb alles in Bewegung, um sein Kapital zu sichern und den Zinsertrag zu mehren. Wenn es jedoch um unser wichtigstes Kapital, die Existenz unseres Planeten geht, nehmen das viele offensichtlich nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><strong>Ressourcen schützen</strong></p>
<div id="attachment_7572" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/05/BS_WWF_quer4.jpg"><img class="size-medium wp-image-7572" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/05/BS_WWF_quer4-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">WWF und Bridgestone kooperieren für eine grüne Umwelt</p></div>
<p>Wer permanent sein Grundkapital angreift, muss mit immer weniger Rendite rechnen. Jeder solide Kaufmann lernt das und setzt deshalb alles in Bewegung, um sein Kapital zu sichern und den Zinsertrag zu mehren. Wenn es jedoch um unser wichtigstes Kapital, die Existenz unseres Planeten geht, nehmen das viele offensichtlich nicht so genau – und verschwenden wertvolle Ressourcen, obwohl jeder weiß, dass diese nicht so rasant nachwachsen wie das Unkraut im Garten. Lange Zeit haben wir uns darüber entweder gar keine oder viel zu wenig Gedanken gemacht. Gedankenlosigkeit, Gewinnstreben und Profitdenken beherrschen unser Geschäft mehr, als der Erhalt und Schutz einer intakten Umwelt. Diese Einstellung muss sich jetzt ändern.</p>
<p><span id="more-7563"></span></p>
<p><strong>Umwelt bewahren</strong></p>
<div id="attachment_7689" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/05/BS-Ecopia.jpg"><img class="size-medium wp-image-7689" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/05/BS-Ecopia-300x264.jpg" alt="" width="300" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Wer den neuen Ecopia EP150 behutsam fährt, tut mehr für die Umwelt</p></div>
<p>Im Hinblick auf Klima und Umwelt hat der weltweit größte Reifenhersteller Brigdestone einen umweltfreundlichen Reifen auf den Markt gebracht: den Brigdestone Ecopia EP 150. „Grüne“ Reifen produzieren die Mitbewerber mittlerweile auch, was nichts besonders ist, denn immer mehr Unternehmen haben bei der Entwicklung neuer Produkte die Umwelt im Blick. Lobenswert ist allerdings der neue Denkansatz. Entscheidend bei dem Engagement und der Verantwortung für die Umwelt ist nämlich nicht nur, <em>dass</em> man was tut, und <em>was</em> man tut, sondern auch, <em>wie</em> man es tut. Ein umweltfreundlicher Reifen, der dank geringerem Rollwiderstand leiser rollt und bis zu 3% Kraftstoff einsparen hilft, die Luftverschmutzung reduziert und somit etwas für Mensch und Natur tut, bringt letzten Endes nur dann Vorteile, wenn er vom Besitzer entsprechend verantwortungsvoll eingesetzt und umweltbewusst gefahren wird.</p>
<p><strong>Erst denken, dann lenken</strong></p>
<p>Dazu ist jeder Autofahrer aufgefordert. Wer etwas zum Positiven verändern will, muss sich engagieren und mithelfen, Klima und Umwelt zu schützen. Zum Beispiel mit den Spritspar-Tipps von Brigdestone und dem WWF, der die Markteinführung des neuen, umweltfreundlichen Reifens sehr begrüßt und deshalb die Aktion aktiv unterstützt:</p>
<div>
<p>1. Kontrollieren Sie den Reifendruck: Der Kraftstoffverbrauch steigt um bis zu vier Prozent, wenn der Reifendruck um 0,5 bar zu niedrig ist. Korrekt befüllte Reifen verbessern die Straßenhaftung und sind daher nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch sicherer.</p>
<p>2. Nutzen Sie umweltfreundliche Reifen: Diese haben einen geringeren Rollwiderstand als herkömmliche Reifen und sorgen für weniger Kraftstoffverbrauch. Da Reifen jedoch vielseitige Aufgaben haben, ist ein ausgeglichenes Qualitätsprofil unabdingbar. Informieren Sie sich daher vorab beim Hersteller oder über einen unabhängigen Reifentest über das Produkt, dass Sie anschaffen möchten.</p>
<p>3. Geben Sie beim Anlassen des Motors kein Gas, fahren Sie langsam an und schalten Sie sofort nach dem Anfahren in den zweiten Gang. Halten Sie Ihr Tempo konstant: Dauerndes Abbremsen und Beschleunigen steigert den Kraftstoffverbrauch um bis zu sechs Prozent.</p>
<p>4. Planen Sie Ihre Fahrt: Vermeiden Sie Umwege und nutzen Sie bei kurzen Strecken das Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder gehen Sie zu Fuß. Auch bei längeren Streckenkann die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ökologisch sinnvoll sein. Bilden Sie, falls möglich, Fahrgemeinschaften.</p>
<p>5. Nutzen Sie Leichtlauf-Motoröle: Die Verwendung von Leichtlauf-Motorölen kann je nach Motortyp, Verbrauchsniveau, Fahrzeug-Einsatz und Kilometerleistung im Kurzstreckenverkehr zusätzlich zu Kraftstoffeinsparungen führen.</p>
<p>6. Lassen Sie den Motor nicht im Stand laufen: Schalten Sie den Motor ab, wenn die voraussichtliche Leerlaufzeit länger als 20 Sekunden dauert (z.B. im Stau oder an derroten Ampel). An Bahnübergängen ist das Abschalten des Motors durch die StVO vorgeschrieben. Im Leerlauf werden durchschnittlich 0,8 Liter Kraftstoff pro Stunde verbraucht.</p>
<p>7. Reduzieren Sie die Beladung und vermeiden Sie den Transport mit Dach- oderHeckgepäckträgern. 100 Kilogramm unnötiges Gewicht führen bei einemMittelklassewagen zu einem Anstieg des Kraftstoffverbrauchs um ca. sechs Prozent. Moderne PKW sind aerodynamisch geschnitten – ein Dachträger kann den Kraftstoffverbrauch um 20 Prozent erhöhen.</p>
<p>8. Nutzen Sie zusätzliche Bordsysteme (z.B. Klimaanlage, heizbare Heckscheibe, Sitzheizung) maßvoll oder verzichten Sie ganz darauf. Bei einer Außentemperatur von 25° C steigt der Kraftstoffverbrauch durch die Klimaanlage um 12 Prozent. Im Stadtverkehr können Sie auch die Fenster öffnen, das ist wirtschaftlicher als eine Klimaanlage. Warten sie Ihre Klimaanlage regelmäßig, damit kein verwendetes Kältemittel, meist bedingt durch Lecks, in die Luft entweicht.</p>
<p>9. Nutzen Sie die Bremswirkung des Motors: Nehmen Sie den Fuß vom Gaspedal, sobald Sie langsamer fahren müssen. Dadurch unterbrechen Sie die Kraftstoffzufuhr und reduzieren Ihren Kraftstoffverbrauch um zwei Prozent.</p>
<p>10. Achten Sie beim Auto-Neukauf auf niedrigen Treibstoffverbrauch und niedrige CO2-Emissionen.</p>
</div>
<p><strong>Mitgliedschaft oder Spende?</strong></p>
<p>Im Rahmen der Aktion kann jeder Kunde zwischen einer kostenlosen Jahresmitgliedschaft beim WWF oder einer durch Bridgestone getätigten Unterstützung des Umweltverbands in Höhe von 20 Euro pro Reifensatz wählen. Als Präsent erhält er einen original Panda-Stoffbären (das Maskottchen des WWF).</p>
<p><strong>World Wildlife Fund (WWF)</strong></p>
<p>Der „Verein zur Förderung des World Wildlife Fund e.V.“ (WWF) kämpft für die Bewahrung der biologischen Vielfalt von Pflanzen und Tieren und ihrer natürlichen Lebensräume. Darüber hinaus setzt sich die Umweltstiftung dafür ein, erneuerbare Ressourcen naturverträglich zu nutzen, die Umweltverschmutzung zu verringern und verschwenderischen Konsum einzudämmen. In seinen Projekten konzentriert sich der WWF auf den Schutz der drei Großlebensräume, von denen fast das ganze Leben auf der Erde abhängt: Wälder, Meere und Küsten sowie Süßwasser- Feuchtgebiete. Außerdem engagiert sich der WWF Deutschland weltweit im Klimaschutz, in der Landwirtschaft sowie im Artenschutz, um unsere natürlichen Ressourcen dauerhaft zu schützen und zu bewahren.</p>
<p>Infos unter <a href="http://www.eco-grip.de/">www.eco-grip.de</a> und <a href="http://www.brigdestone.de/">www.brigdestone.de</a> und <a href="http://www.wwf.de/">www.wwf.de</a></p>
<p>Grafik: Bridgestone<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2011/05/erst-denken-dann-lenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;Vater&#8221; des Michelin-Männchens</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/der-vater-des-michelin-mannchens/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/der-vater-des-michelin-mannchens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ruoff Dr. Manuel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=7021</guid>
		<description><![CDATA[Von Dr. Manuel Ruoff Vor 80 Jahren starb mit André Michelin, einer der beiden Gründer des gleichnamigen französischen Reifenkonzerns Nicht nur Auto- und Zweiradfahrern ist „Michelin“ ein Begriff. Schließlich ist der französische Reifenhersteller mit seinen rund 100000 Mitarbeitern ein ganz großer in der Branche, nach Bridgestone sogar der größte. Gegründet wurde er von dem am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p><strong>Vor 80 Jahren starb mit André Michelin, einer der beiden Gründer des gleichnamigen französischen Reifenkonzerns</strong></p>
<p>Nicht nur Auto- und Zweiradfahrern ist „Michelin“ ein Begriff. Schließlich ist der französische Reifenhersteller mit seinen rund 100000 Mitarbeitern ein ganz großer in der Branche, nach Bridgestone sogar der größte. Gegründet wurde er von dem am 16. Januar 1853 geborenen Franzosen André Michelin und dessen sechs Jahre jüngerem Bruder Édouard. Am 28. Mai 1889 riefen die beiden in der Hauptstadt der französischen Region Auvergne, Clermont-Ferrand, die Gesellschaft Michelin et Cie ins Leben. Sinn und Zweck des Unternehmens war die Herstellung von Kautschukprodukten.</p>
<p>Zwei Jahre später hatte in Clermont-Ferrand ein Radfahrer einen Reifenschaden. Er fuhr einen an die Felgen geklebten englischen Luftreifen und wusste nicht, wie er den reparieren sollte. So ging er zur Michelin-Fabrik, die schon damals für ihre Kautschukprodukte bekannt war. Edouard Michelin nahm selbst die Reparatur des Reifens vor. Sie dauerte drei Stunden, noch einmal sechs Stunden dauerte das Trocknen. Michelin machte eine Probefahrt und entdeckte den unglaublichen Komfort des Luftreifens. Das war der Initialfunke für die Entwicklung des heutigen Weltunternehmens.<span id="more-7021"></span></p>
<p>Edouard Michelin sah das riesige Marktpotenzial für Luftreifen, sobald ein grundlegendes Problem gelöst sein würde: Jeder Radfahrer müsste in der Lage sein, einen beschädigten Reifen schnell und einfach zu reparieren! Die Forschungen und Versuche, die Michelin in der Folgezeit betrieb, führten 1891 zur Anmeldung eines Patents für den demontierbaren Luftreifen.</p>
<p>Das Produkt war erfolgreich. In den industriellen Zentren Europas und der USA entstanden Michelin-Niederlassungen. Das Stammwerk in Clermont-Ferrand zählte 1906 bereits 4000 Beschäftigte. In London gründete Michelin die Michelin Tyre Co. Ltd. und in Deutschland die Michelin Pneumatik AG. 1907 entstand in Milltown das erste Michelin-Werk Nordamerikas. 1908 produzierte Michelin die ersten Zwillingsreifen für Autobusse und Lastkraftwagen, um höhere Traglasten möglich zu machen. Im gleichen Jahr verstärkte Michelin sein Engagement für die Luftfahrt, stiftete zwei Große Preise zu ihrer Förderung, baute im Ersten Weltkrieg sogar selber Flugzeuge.</p>
<p>Wer auf den eigenen vier Rädern die Fremde bereits, benötigt außer Reifen auch Informationen. Ein Jahr nach der ersten Tour de</p>
<p>France für Autos und passend zur Pariser Weltausstellung von 1900 erschien der erste rote Michelin-Führer in einer Auflage von 35000 Exemplaren. Kostenlos wurde er an Autofahrer verteilt. Er gab das Modell ab für weitere Automobil-Führer, die zwischen 1904 und 1914 für Europa, Nordafrika, Ägypten und andere Länder herauskamen. 1908 gründete André Michelin sein Pariser Verlagsprojekt „Routenplanungsbüro“ und startete einen regen Informationsaustausch über Reisen und Reiserouten. Hier konnten sich Reiselustige über Reiserouten in vielen Ländern kostenlos informieren, ebenso über Straßenzustände, Sehenswürdigkeiten sowie Hotels und Restaurants. 1910, kurz nach einer Petition an die Nationalversammlung, bei der die Nummerierung der französischen Straßen vorgeschlagen worden war, brachte Michelin die erste Straßenkarte heraus. 1926 wurde der erste Michelin-Stern für gutes Essen außerhalb der Hauptstadt vergeben. Im selben Jahr erschien von Michelin der ersten „Guide régional touristique“ für die Bretagne.</p>
<p>Über alledem wurde das Kerngeschäft mit Luftreifen nicht vergessen. 1923 entstand der „Comfort“, der erste Niederdruckreifen für Personenkraftwagen, der es auf eine Laufleistung von 15000 Kilometern brachte. Im Jahr 1930 erhielt Michelin sein Patent auf einen Reifen mit einvulkanisiertem Schlauch. Das war der Vorgänger des „Tubeless“, des schlauchlosen Reifens. Ebenfalls 1930 erfand Michelin das Zick-Zack-Profil, das deutlich mehr Grip liefert. 1931 nahm in Karlsruhe das erste deutsche Werk die Produktion von Michelin-Reifen auf.</p>
<p>Im selben Jahr, am 4. April 1931 starb André Michelin, neun Jahre vor seinem Bruder Édouard. Vorher, nämlich bereits 1894, hatte André allerdings noch den weltberühmten Sympathieträger des gemeinsamen Unternehmens geschaffen. Als sein Bruder auf der Weltausstellung in Lyon einen Stapel unterschiedlich großer Reifen sieht, die in weiße Stoffhüllen verpackt sind, meint dieser zu ihm: „Wenn er Arme hätte, sähe er fast wie ein Mensch aus.“ Angeregt durch ein Werbeplakat, das einen dicken, Bier trinkenden Bayern mit dem Spruch „Nunc est bibendum“ zeigt, bestellt André ein Plakat, auf dem ein imposanter Reifenmann einen mit Glasscherben und Nägeln gefüllten Pokal hochhält – dazu die Worte „Nunc est bibendum! À votre santé! Le pneu Michelin boit l’obstacle!“ (Nun wird getrunken! Auf Ihr Wohl! Der Michelin-Reifen verschluckt die Hindernisse!) „Bibendum“ oder kurz „Bib“ wird der Reifenmann deshalb in Frankreich und anderen Ländern genannt. Bei uns ist er einfach nur das Michelin-Männchen.<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/der-vater-des-michelin-mannchens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Techno Classica: alte Autos, alte Motorräder, alte Nutzfahrzeuge</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/techno-classica-alte-autos-alte-motorrader-alte-nutzfahrzeuge/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/techno-classica-alte-autos-alte-motorrader-alte-nutzfahrzeuge/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 17:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Garte Ludger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=6953</guid>
		<description><![CDATA[Von Ludger Garte Was macht die Fasziniation dieser Gefährte, die teilweise aus dem vorletzten Jahrhunderts stammen, aus? Nach einer Erhebung des Allensbach Institutes haben 15 Mio MitbürgerInnen eine positive Einstellung zu diesen Young- und Oldtimern. Eine unglaublich hohe Zahl gemessen an der Gesamteinwohnerschaft dieses Landes. 4,3 Millionen interessieren sich „ganz besonders“ für dieses Thema – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Ludger Garte</em></p>
<div id="attachment_6956" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_42.jpg"><img class="size-medium wp-image-6956" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_42-300x177.jpg" alt=" " width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Was macht die Fasziniation dieser Gefährte, die teilweise aus dem vorletzten Jahrhunderts stammen, aus? Nach einer Erhebung des Allensbach Institutes haben 15 Mio MitbürgerInnen eine positive Einstellung zu diesen Young- und Oldtimern. Eine unglaublich hohe Zahl gemessen an der Gesamteinwohnerschaft dieses Landes. 4,3 Millionen interessieren sich „ganz besonders“ für dieses Thema – eine gesteigerte positive Affinität, wie der international bewanderte Horst Brüning, Präsident der FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) in seinen Ausführungen auf der Pressekonferenz plastisch darstellte. Diese fand statt zum Auftakt der „TECHNO CLASSICA“ in Essen, der nach eigenen Angaben weltgrößten Messe zum Thema Oldtimer.<span id="more-6953"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6958" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_49.jpg"><img class="size-medium wp-image-6958" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_49-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>In der Bundesrepublik sind zudem 335.000 Autos und 265.000 Motorräder  „älter als 30 Jahre und in einem historisch korrekten Zustand…“ , so die Definition der FIVA, zugelassen.  Die Bewahrung wegen „ihres technischen und historischen Wertes“  macht diese Fahrzeuge zu einem „mobilen Kulturgut“ so Herr Brüning weiter. Diese auf den ersten Blick recht spröde Definition ist in die Praxis übertragen, sicher auch eines der Geheimnisse für die positive Betrachtungsweise dieser Fahrzeuge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6960" class="wp-caption alignleft" style="width: 293px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_25.jpg"><img class="size-full wp-image-6960" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_25.jpg" alt=" " width="283" height="189" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Wer bleibt nicht stehen und schaut zum Beispiel einem BMW V8 – einem der Wirtschaftswunderfahrzeuge aus den 50er Jahren -  nach, wenn  er mit seinem vergleichsweise leistungsschwachen 8 Zylindern, bei strahlendem Sonnenschein an uns vorbeituckert. Selbst wenig technikaffine Menschen können sich dieser Wirkung nicht ganz verschließen.</p>
<p>Die versammelte Journalistenschar zur Hauptpressekonferenz bei der Eröffnung der mittlerweile 23. TECHNO CLASSICA widersprach nicht, als Ihnen vom Podium aus freundlichst unterstellt wurde, sowohl aus professioneller Sicht, aber auch aus ganz persönlicher Motivation einen besonderen Spaß an dem Thema entwickelt zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6962" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_16.jpg"><img class="size-medium wp-image-6962" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_16-300x200.jpg" alt=" " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Was macht nun diese Faszination aus, die fast jedwede Unterschiedlichkeit in Bildung, Geschlecht, Alter, Nationalität, Sprachbarrieren ignoriert und Leute zusammenführt? Mit freudigem Gesichtsausdruck,  erstaunten bis ehrfürchtigen Blicken, bewundernd und sich verliebend, selten neidend, trotz der zum Teil unvorstellbaren Summen und Vermögenswerte die dort in restaurierter Form aufbereitet zur Schau und zum Verkauf gestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6964" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_05.jpg"><img class="size-medium wp-image-6964" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/01_05-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Mehr als 2.500 zum Verkauf ausgestellte Fahrzeuge finden an insgesamt 5 Messetagen Ihre Bewunderer in Form von 180.000 Besucher aus 30 Nationen (lt Messe Essen). Neben kulturhistorischen Aspekten – der „Historic Heritage“ – kommen auch ganz nüchtern – ökonomische Beweggründe ans Tageslicht. Nach einer Studie der  FIVA und unterlegt für den deutschen Markt von der DEUVET ( Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.),  verzeichnet der Oldtimermarkt ein stabiles Wachstum von mindestens 5% jährlich. Lediglich in der Wertsteigerung gab es bei ca 5,7% in den Jahren 2000 – 2010 einen Abfall auf 2,5 % in den letzten beiden Jahren (Deutscher Oldtimer Index) – pikant wird der Vergleich zum DAX, der in derselben Zeit vier Einbrüche von zum Teil über 40 % erlebte.</p>
<p>Einige weitere, sicher nicht unbedingt bekannte Zahlen im Zusammenhang mit dem „Wirtschaftsfaktor historische Fahrzeuge“:</p>
<p>- Über 5,5 Mrd Euro werden jährlich im Bereich historischer Fahrzeuge in Deutschland umgesetzt</p>
<p>- Mehr als 10.800 EU–Firmen beziehen Ihren Umsatz aus diesen Geschäftsfeld (Deutschland ca. 2750 )</p>
<p>- 21.400 Vollzeit  und 8.600 Teilzeitkräfte verdienen Ihren Lebensunterhalt in diesem Sektor</p>
<p>- 69 % dieser Unternehmen haben große Schwierigkeiten Fachpersonal zu finden (bei geplanten Neueinstellungen von 37 % der Unternehmen)</p>
<p>- Jeder deutsche Halter gibt durchschnittlich 2.952 € für Wartung, Reparaturen und Restaurierung aus</p>
<p>- …..(Quelle: Umfrage der FIVA /DEUVET 2006 und aktualisiert durch die S.I.H.A. &#8211; Schätzungen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>und das bei einem durchschnittlichen Fahraufwand von 0,07 % am gesamten Fahraufwand der Bundesrepublik (57,1 % dieser Fahrzeuge fahren weniger als 1.500 km im Jahr)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Faszination, ökonomischer Sachverstand, kulturelles und zeitgeschichtliches Interesse aber auch Erinnerungen an Jugendzeiten, eigenes Erleben aus der Kinderzeit, romantische Erinnerungen an die eine oder andere Situation, Jagdtrieb auf der Suche nach Ersatzteilen,  sehr unterschiedliche Motive treiben die Besucher an, sich auf den Weg nach Essen zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei allen ökonomischen (Schein-) Begründungen – es ist einfach nur klasse, diese Ästhetik der vergangenen Jahre zu erleben, diese Erinnerungen wachzurufen, Fahren anders zu erleben, ursprünglicher, „natur“belassener.. den Duft der Geschichte zu atmen, den diese Fahrzeuge repräsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch bis Sonntag stehen die Tore der Messe in Essen weit auf, wer weiß was Sie dort erleben?</p>
<p>Fotos:  <span style="color: #0000ff;font-size: x-small"><span style="color: #000000;font-size: small">S.I.H.A. Ausstellungen Promotion  GmbH</span></span></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong> </strong><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/techno-classica-alte-autos-alte-motorrader-alte-nutzfahrzeuge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BMW Group auf der Überholspur</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/03/bmw-group-auf-der-uberholspur/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/03/bmw-group-auf-der-uberholspur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 19:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diekmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionelle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=6685</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Maßgeschneiderte Autos Dass sich BMW-Fahrer immer wieder für einen BMW entscheiden, liegt auf der Hand. Die Premium-Fahrzeuge sind technisch auf dem neuesten Stand, qualitativ hochwertig verarbeitet,  inzwischen allesamt mit umweltfreundlichen Triebwerken ausgerüstet, dynamisch-elegant gestylt, emotional ansprechend und vor allem begehrt. Damit treffen die neuen Modelle offensichtlich den Geschmack und die Wünsche der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><strong>Maßgeschneiderte Autos</strong></p>
<div id="attachment_6688" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/BMW-5er-Limousine.jpg"><img class="size-medium wp-image-6688  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/BMW-5er-Limousine-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue BMW 5er Limousine - das Lieblingsauto der ADAC-Leser</p></div>
<p>Dass sich BMW-Fahrer immer wieder für einen BMW entscheiden, liegt auf der Hand. Die Premium-Fahrzeuge sind technisch auf dem neuesten Stand, qualitativ hochwertig verarbeitet,  inzwischen allesamt mit umweltfreundlichen Triebwerken ausgerüstet, dynamisch-elegant gestylt, emotional ansprechend und vor allem begehrt. Damit treffen die neuen Modelle offensichtlich den Geschmack und die Wünsche der Kunden. Die neue BMW 5er Limousine beispielsweise wurde in Deutschland von den Lesern der ADAC-Zeitung zum Lieblingsauto der Deutschen gekürt. Und der Touring hat gerade den iF Product Design Award in Gold erhalten – die höchste Auszeichnung des International Forum Design in Hannover. Auch international ist die neue 5er Reihe ein voller Erfolg und Marktführer in ihrem Segment (und gefällt vielen besser als die größere 7er Reihe).</p>
<p><span id="more-6685"></span></p>
<p><strong>1,2 Millionen ausgelieferte Fahrzeuge weltweit</strong></p>
<p>Die aktuellen Zahlen, die der 7-köpfige Vorstand der BMW AG unter dem Vorsitz von Dr. Ing. Norbert Reithofer am 15. März 2011 in der architektonisch eindrucksvollen BMW Welt am Petuelring in München präsentierte, übertreffen alle Erwartungen. Laut Handelsblatt <em>„trotzt BMW dem Erzrivalen Daimler erfolgreich seit Fünfjahrzenten. Jede Krise macht die Münchner stärker. Sie erwirtschaften mehr Gewinn, liegen technologisch vorn. Auch den letzten Konjunktureinbruch hat BMW besser verkraftet als Daimler“</em>. Der Konzern verkaufte im Geschäftsjahr 2010 über 1,22 Millionen Fahrzeuge weltweit – vor allem in Deutschland (über 50%), den USA, China und Großbritannien. Aber auch in vielen kleineren Märkten wie Brasilien, Russland, Indien, Korea und Türkei konnte BMW 2010 kräftig zulegen. Der MINI verzeichnete mit über 234.000 Einheiten ebenfalls einen neuen Absatzrekord, und die Edelmarke Rolls-Royce erreichte mit 2.711 ausgelieferten Luxuskarossen ein Allzeit-Hoch. Auch der Absatz der Motorräder stieg gegenüber dem Vorjahr um 9,7 Prozent auf über 110.000 Einheiten.</p>
<p><strong>Stolzes Konzernergebnis</strong></p>
<div id="attachment_6689" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/P90074110-zoom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6689" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/P90074110-zoom-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Ing. Norbert Reithofer verkündt stolz das hervorragende Konzernergebnis</p></div>
<p>Mit einem Umsatzerlös von 60,5 Mrd. Euro erzielte der Automobilkonzern mit weltweit 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Ergebnis vor Steuern von 4,8 Mrd. Euro und damit einen Überschuss in Höhe von 3,23 Mrd. Euro. Allein der Financial Service hat mit über 1,2 Mrd. Euro zum BMW-Group-Ergebnis beigetragen. Die Umsatzrendite betrug 8%. Als Dividende wurde 1,30 Euro pro Aktie vorgeschlagen. Das glänzende Konzernergebnis und stille Reserven ermöglichen mittelfristig neue Investitionen für das Werk Spartanburg in den USA, wo in diesem Jahr bei Bedarf über 260.000 Fahrzeuge hergestellt werden können. In Indien, wo BMW seit 2007 Marktführer im Premiumsegment ist. Im Werk Chennai an der südindischen Ostküste baut BMW aktuell 3er und 5er Limousinen sowie den X1. In Shenyang (China) nimmt das neue Werk Tiexi 2012 die Produktion des BMW X1 auf und erhöht damit die Kapazitäten in China mittelfristig auf über 150.000 Fahrzeuge pro Jahr. Auch in Deutschland bereitet sich der Automobilkonzern mit über zwei Milliarden Euro für künftige Modelle vor. Ins Werk Leipzig fließen über 400 Millionen, nach München ca. 250 Millionen, nach Regensburg über 350 Millionen und nach Dingolfing 500 Millionen Euro.<strong></strong></p>
<p><strong>Investition in die Zukunft</strong></p>
<p>Damit die BMW Group für die Zukunft weiter gestärkt wird, setzt der Vorstand u.a. auf zukunftsweisende Technik. In diesem Jahr geht die Testflotte des BMW Active E an erste Kunden. In Peking und Shenzen ist jetzt schon der MINI E im Einsatz und Mitte April 2011 stellen die Münchener Autobauer auf der Messe in Shanghai den BMW 5er in der Langversion als Plug-in-Hybrid vor. Für 2013 plant der Konzern zusätzlich den BMW i3 als erstes vollelektrisches Automobil für die Ballungsräume dieser Welt. Und weil die Marke auch künftig für Sportlichkeit und effizientes Fahren stehen will, verbindet der ebenfalls für 2013 geplante BMW i8 mit seinem Plug-in-Hybridantrieb die Leistung eines Sportwagens mit dem Verbrauch eines Kleinwagens &#8211; so jedenfalls die Angaben des Herstellers. Beide Fahrzeuge bekommen eine Fahrgastzelle aus kohlenfaserverstärktem Kunststoff (CFK) – ein Novum in der Branche.</p>
<p><strong>Carbon und Innovative Triebwerke für neue Modelle</strong></p>
<div id="attachment_6690" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/BMW-6er-Cabriolet-Coupe.jpg"><img class="size-medium wp-image-6690" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/BMW-6er-Cabriolet-Coupe-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue BMW 6er Reihe ist elegant geworden und bietet nunmer vier Personen Platz.</p></div>
<p><em>„Für unser unternehmerisches Handeln gibt es kein Entweder-oder“,</em> betonte Dr. Ing. Norbert Reithofer vor Fachjournalisten aus aller Welt. <em>„Unsere Zukunft besteht aus einen Sowohl-als-auch´“</em>. Deshalb setzt der Automobilhersteller aus Bayern auf Verbrennungsmotoren <span style="text-decoration: underline">und</span> Elektromobilität, auf Stahl <span style="text-decoration: underline">und</span> Carbon, auf Premium-Automobile in der Oberklasse <span style="text-decoration: underline">und</span> im Kleinwagen-Segment, auf etablierte Märkte <span style="text-decoration: underline">und</span> Wachstumsregionen, auf Produktivität <span style="text-decoration: underline">und</span> Mitarbeiterorientierung.</p>
<p><strong>Hochmotivierte Mitarbeiter</strong></p>
<div id="attachment_6716" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/BMW-X1.jpg"><img class="size-medium wp-image-6716" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/03/BMW-X1-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Der BMW X1 ist erschwinglich und überzeugt Jung und Alt </p></div>
<p>Brummt der Absatz , geht es auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, die lt. Vorstand dieses Jahr für ihre guten Leistungen mit 1,6 Monatsgehältern zusätzlich belohnt werden. Ein erfolgreiches Unternehmen wie BMW Group lockt Nachwuchskräfte an. Derzeit absolvieren im Konzern rund 3.800 junge Menschen eine Ausbildung in 27 Berufen an 27 Standorten – weltweit. Denn BMW Group ist ein globales Unternehmen mit einer globalen Belegschaft, die hochmotiviert zukunftsweisende Autos baut. Und so können sich BMW-Kunden 2011 wieder auf neue attraktive Modelle freuen: die neue BMW 6er Reihe mit Cabrio und Coupé, das neue BMW 1er M Coupé, den neuen BMW M5, das neue MINI Coupé und die zweite Generation des BMW 1er. Ob BMW Group mit allen drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce das gesteckte Ziel für dieses Jahr von über 1,5 Millionen ausgelieferten Automobilien erreichen oder gar überschreiten wird, erfahren wir spätestens auf der Bilanzpressekonferenz 2012. Zuzutrauen ist das der Münchener Autoschmiede allemal.</p>
<p>Text: Renato Diekmann, Daten-Quelle &amp; Fotos: BMW Group<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2011/03/bmw-group-auf-der-uberholspur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückkehr der vier Ringe. DKW F89 P &#8211; erster Nachkriegs-Personenwagen der Auto Union</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/ruckkkehr-der-vier-ringe-dkw-f89-p-erster-nachkriegs-personenwagen-der-auto-union/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/ruckkkehr-der-vier-ringe-dkw-f89-p-erster-nachkriegs-personenwagen-der-auto-union/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 16:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ruoff Dr. Manuel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=4304</guid>
		<description><![CDATA[Von Dr. Manuel Ruoff Mittlerweile zählen die Autos mit den vier ineinander verschlungenen Ringen zum Prämiumsegment der deutschen Autobranche. Heute stehen die vier Ringe für Audi. Ursprünglich jedoch stand für diese Marke nur einer der Ringe. Die drei anderen symbolisierten DKW, Horch und Wanderer. Die vier zusammen bildeten ab 1931 die Auto Union und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dr. Manuel Ruoff</em></p>
<p>Mittlerweile zählen die Autos mit den vier ineinander verschlungenen Ringen zum Prämiumsegment der deutschen Autobranche. Heute stehen die vier Ringe für Audi. Ursprünglich jedoch stand für diese Marke nur einer der Ringe. Die drei anderen symbolisierten DKW, Horch und Wanderer. Die vier zusammen bildeten ab 1931 die Auto Union und die vier Ringe deren Logo.</p>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der sächsische Automobilkonzern von den Sowjets liquidiert. Ein Teil des Humankapitals, darunter der Vorstandsvorsitzende der Auto Union Richard Bruhn, wollte sich damit jedoch nicht abfinden. Er floh in den Westen und versuchte einen Neuanfang in der vergleichsweise wenig zerstörten Garnisonsstadt Ingolstadt, in der ehemalige Wehrmachtskasernen einer neuen, zivilen Nutzung harrten.<span id="more-4304"></span></p>
<p>Die sächsische Auto Union hatte im Westen keine Produktionsstandorte gehabt und so war an eine Wiederaufnahme der Kraftfahrzeugproduktion vorerst nicht zu denken. Allerdings gab es einen großen Markt für Ersatzteile, da die DKW mit ihrem Vorderradantrieb und ihren Holzkarosserien von der Wehrmacht nicht eingezogen und an der Front verheizt worden waren. So erfolgte der Neuanfang in Ingolstadt als Zentraldepot für Auto Union-Ersatzteile. Lag das Schwergewicht anfänglich auf dem Handel mit Ersatzteilen wurden diese später zusehends auch selber produziert. Der nächste Schritt war dann der Zusammenbau der Ersatzteile zu Neufahrzeugen. Die Fahrzeugproduktion begann mit Motorrädern und sogenannten Schnellastern.</p>
<p>Vor 60 Jahren wurde dann auch die Produktion von Personenkraftwagen wieder aufgenommen. Aus Platz- und auch Personalmangel wurde sie zwölf Jahre nach Düsseldorf ausgelagert, wo es gelang, das bereits auf der Demontageliste stehende Werk I von Rheinmetall-Borsig erst zu pachten und schließlich käuflich zu erwerben.</p>
<p>Ab dem August des Jahres 1950 wurde dort der DKW F89 P „Meisterklasse“ produziert, der im Grunde den Zwei-Zylinder-Zweitaktmotor des bereits vor dem Krieg hergestellten F8 mit der fortschrittlichen Ganzstahlkarosserie des erst im Krieg vorgestellten und nie in Serie gegangenen F9 verband. Mit der Herstellung der Werkzeuge für die Karosseriefertigung war bereits im Kriege bei dem württembergischen Unternehmen Allgaier begonnen worden. Die Produktionsmittel für die Fertigung der Karosserie des DKW F9 standen bei Kriegs­ende also zumindest teilweise bereits zur Verfügung. Den Drei-Zylinder-Motor des F9 in größeren Stück­zahlen zu produzieren überstieg aber 1950 noch die Möglichkeiten der Auto Union. Einen Drei-Zylinder-Motor bekam dann erst der 1953 eingeführte Nachfolger des DKW F89 P „Meisterklasse“, der DKW F91 „Sonderklasse“.</p>
<p>Bis zum Produktionsende im April 1954 liefen in Düsseldorf 59475 „Meisterklasse“-Limousinen vom Band. Ab 1951 gab es auch eine Kombiversion mit der Bezeichnung F89 U („Universal“), von der 6415 Exemplare gebaut wurden. Hinzu kamen schließlich über 5000 Cabrios und Coupés von Karmann und Hebmüller.<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2010/08/ruckkkehr-der-vier-ringe-dkw-f89-p-erster-nachkriegs-personenwagen-der-auto-union/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf Spritztour durch Sachsen</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/06/auf-spritztour-durch-sachsen/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2010/06/auf-spritztour-durch-sachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diekmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=2717</guid>
		<description><![CDATA[Die Autoregion Leipzig Wer über die Autobahn A 14 nördlich von Leipzig fährt, entdeckt viele bekannte Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren hier angesiedelt haben, darunter die Automobilmarken BMW, Porsche und die Deutsche Post DHL. Erfreulich ist, dass es der Leipziger Messe GmbH gelungen ist, bedeutende Ausstellungen wie die Auto Mobil International (AMI) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autoregion Leipzig</strong></p>
<div id="attachment_2730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/02-Messe-Glashalle_Oldtimer-Dirk-Brzoska.jpg"><img class="size-medium wp-image-2730  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/02-Messe-Glashalle_Oldtimer-Dirk-Brzoska-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gestern wie heute ist der Alfa Romeo umschwärmt - besonders von den Frauen. Foto Dirk Brzoska</p></div>
<p>Wer über die Autobahn A 14 nördlich von Leipzig fährt, entdeckt viele bekannte Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren hier angesiedelt haben, darunter die Automobilmarken BMW, Porsche und die Deutsche Post DHL. Erfreulich ist, dass es der Leipziger Messe GmbH gelungen ist, bedeutende Ausstellungen wie die Auto Mobil International (AMI) in Leipzig zu etablieren, zu der jährlich 300.000 Autoliebhaber pilgern. Dies zeigt, dass die Autoregion Leipzig nicht nur einen gewichtigen Wirtschafts- und Imagefaktor darstellt, sondern auch dem Tourismus viele Impulse verleiht – zumal man die interessante Automobilentwicklung in Leipzig und Sachsen hautnah erleben kann.</p>
<p><span id="more-2717"></span></p>
<p><strong>Autostandort Leipzig </strong></p>
<p>Leipzig ist eine traditionsreiche und aufstrebende Stadt. Hier ist die Musik (Johann Sebastien Bach) genauso zu Hause wie der Sport, die Universität und das Auto. Ab 2013 baut BMW das Automobil der Zukunft in Leipzig. Neben der 3er Limousine und mehreren Modellen der 1er Serie wird das neue Elektroauto von BMW im hochmodernen Leipziger Werk vom Band rollen. Schon heute kommt jeder siebte BMW, der weltweit ausgeliefert wird, aus Leipzig. Auch Porsche erweitert stetig sein Spektrum an im Leipziger Werk gefertigten Wagen. Neben dem Cayenne und Carrera GT wird seit April letzten Jahres der Panamera in Leipzig gebaut.</p>
<div id="attachment_2731" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/03-Da-Capo-Titanic-Dirk-Brzoska.jpg"><img class="size-medium wp-image-2731 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/03-Da-Capo-Titanic-Dirk-Brzoska-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">In der 1914 erbauten Limousine wurde die berühmte Liebesszene zwischen Kate Winslet und Leonardo Di Caprio für &quot;TITTANIC2 gedreht. Foto Dirk Brzoska</p></div>
<p>Wer denkt, dass Leipzig als Automobilstadt erst nach der Wende Fahrt aufgenommen hat, täuscht sich. Vor genau 100 Jahren eröffnete hier eine der ersten Mercedes-Benz-Filialen Deutschlands. Heute ist Mercedes mit der größten Niederlassung in Ostdeutschland wieder in Leipzig präsent. Auch weitere große Automobilmarken sind hier vertreten und vergrößern ihre Standorte. So baut z.B. Volkswagen in den nächsten Jahren zwei neue Häuser mit einem Gesamtvolumen von 13 Mio. Euro. Audi eröffnete im Januar sein zweites Autohaus im Leipziger Norden mit 60 neuen Arbeitsplätzen. Ein wichtiger Pfeiler der Automobilstadt Leipzig ist die Messe Automobil International (AMI), die im April 2010 ihr 20jähriges Jubiläum feierte. Die Zeichen – zumindest in der Leipziger Automobilbranche – stehen auf Wachstum.</p>
<p><strong>Anfahren und vorwärts streben</strong></p>
<p>Leipzig entdeckte seine Neigung zu bequemer Mobilität bereits vor über 100 Jahren. 1902 fand hier die erste wirklich große &#8220;Motorwagenausstellung&#8221; statt. Die Herstellung von Automobilen steckte damals in den Kinderschuhen. Produziert wurde mehr oder weniger noch in Manufakturen. Zur Industrie schaffte es die Branche erst mit der Einführung des Fließbands durch Henry Ford in den USA. Unter den Ausstellern, die 1902 in Leipzig um die Gunst des Publikums warben, war auch ein Einheimischer. Die Leipziger Fahrrad- und Motorwagenfabrik Carl Jubisch aus dem Stadtteil Schönefeld präsentierte einen Wagen mit Riemenantrieb. Ob er wirklich produziert wurde, lässt sich heute nicht mehr feststellen.</p>
<div id="attachment_2732" class="wp-caption alignright" style="width: 236px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/11-Saxonia-Touristik-Leipzig-GmbH.jpg"><img class="size-medium wp-image-2732 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/11-Saxonia-Touristik-Leipzig-GmbH-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Trabi-Erlebnis: Mit der &quot;Rennpappe&quot; durch Leipzig. Foto Saxonia Touristik</p></div>
<p><strong>Autoland Sachsen </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1904</strong> &#8211; August Horch gründet die A. Horch &amp; Cie. Motorwagenwerke AG in Zwickau.</p>
<p><strong>1910</strong> &#8211; Nach einem Streit mit dem Vorstand legt August Horch den Grundstein für die Audi Automobilwerke GmbH in Zwickau. Dies gilt als Geburtsstunde des „Autolandes Sachsen“.</p>
<p><strong>1921</strong> &#8211; August Horch führt die Linkslenkung und mittige Schaltung in die deutsche Automobilwelt ein.</p>
<p><strong>1931</strong> &#8211; Der DKW F1 aus Zschopau ist weltweit der erste serienmäßig hergestellte Pkw.</p>
<p><strong>1932</strong> &#8211; Die vier sächsischen Automobilbauer Horch, Audi, DKW und Wanderer schließen sich zur Auto Union zusammen.</p>
<p><strong>1955</strong> &#8211; Der P 70 wird als erster deutscher Gebrauchswagentyp mit serienmäßiger Kunststoffkarosse der Öffentlichkeit präsentiert. Er ist der Vorgänger des ab 1957 produzierten Trabants.</p>
<p><strong>1985</strong> – In Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) wird das weltweit erste Fahrzeug mit Common-Rail-Diesel entwickelt.</p>
<p><strong>1990</strong> &#8211; Die Volkswagen Sachsen GmbH wird gegründet und eine Fertigungsstätte in Zwickau errichtet.</p>
<p><strong>1991</strong> &#8211; Die Produktion des Trabants wird eingestellt. Die Messe Auto Mobil International findet erstmals in Leipzig statt.</p>
<p><strong>1992 &#8211; </strong>Die TU Dresden gründet als erste deutsche Hochschule einen Lehrstuhl für Kfz-Elektronik und -Elektrik.</p>
<p><strong>1999</strong> – Die Porsche AG entscheidet sich, ein Werk in Leipzig zu bauen. Seit 2002 wird dort produziert.</p>
<p><strong>2000</strong> – In Leipzig-Plagwitz eröffnet das „Da Capo Oldtimermuseum“.</p>
<p><strong>2001</strong> &#8211; Die Automobilfertigung der Volkswagen AG in der „Gläsernen Manufaktur“ beginnt.</p>
<p><strong>2002</strong> &#8211; Die BMW AG eröffnet ein Produktionswerk in Leipzig.</p>
<p><strong>2003</strong> – Der Standort Sachsen präsentiert sich auf der IAA Pkw erstmals unter der Dachmarke „Autoland Sachsen“.</p>
<p><strong>2007 &#8211; </strong>Porsche und BMW geben bekannt, ihre Produktionsstätten in Leipzig zu erweitern.</p>
<p><strong>8. Sachsen Classic 2010</strong></p>
<p>Die 600 km lange Rallye findet vom 19.-21.8.2010 statt und lockt jedes Jahr mehr als 100 Teams an. Die Rundfahrt beginnt in Zwickau, führt durch das Erzgebirge sowie die Sächsische Schweiz und endet in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden. Teilnehmen dürfen alle Fahrzeugtypen bis einschließlich Baujahr 1971 und sogenannte Youngtimer bis zum Baujahr 1988.</p>
<p><a title="Oldtimer-Rallye Sachsen-Classic" href="http://www.sachsen-classic.de" target="_blank">www.sachsen-classic.de</a></p>
<p><strong>Werkführung BMW</strong></p>
<div id="attachment_2734" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/05-BMW_Made-in-Leipzig-Dirk-Brzoska.jpg"><img class="size-medium wp-image-2734" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/05-BMW_Made-in-Leipzig-Dirk-Brzoska-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">BMW: Made in Leipzig, Foto Dirk Brzoska</p></div>
<p>Den spannenden Produktionsprozess eines BMWs können Besucher während einer Werkführung erleben, die von Einzelbesuchern und Gruppen gebucht werden können. Die Schwerpunkte der Führungen reichen von der Produktion über Architektur bis hin zu speziellen Kinderführungen. Alle Führungen finden an Produktionstagen von Montag bis Samstag statt. Werkführungsbuchungen unter <a href="http://www.bmw-werk-leipzig.de/">www.bmw-werk-leipzig.de</a></p>
<p><strong>GaraGe Technologiezentrum</strong></p>
<p>Es befindet sich in Leipzig-Plagwitz und wird von der Porsche AG als einer der Gründersponsoren unterstützt. In einer modern eingerichteten Lehrwerkstatt mit einem echten 911 Turbo haben Schüler und Studenten die Möglichkeit, unter Anleitung eines Porsche-Mitarbeiters Einblicke in die aktuelle Entwicklung der Automobilindustrie zu bekommen. Die Faszination der Technik wird hautnah spürbar. Da Porsche in Leipzig auch jedes Jahr Auszubildende einstellt (Bewerbung für das Folgejahr immer bis Ende Oktober des aktuellen Jahres) kann man sich hier schon einmal ausprobieren.<strong> </strong><a title="Technologiezentrum Garage" href="http://www.g-a-r-a-ge.com" target="_blank">www.g-a-r-a-g-e.com </a>und <a title="Porsche Werk Leipzig" href="http://www.porsche-leipzig.com/" target="_blank">www.porsche-leipzig.com</a> <strong> </strong></p>
<p><strong>Horch Museum Zwickau (6)</strong></p>
<p>Dort wo sich ab 1909 die „August Horch Automobilwerke GmbH“ befanden, wird heute auf 3.000 qm Zwickaus Automobilgeschichte dokumentiert. Fast alle 80 Großexponate und zahlreiche automobile Kleinobjekte wurden in Zwickau gebaut und sind durch beste Pflege heute noch fahrtüchtig! <a title="Horch Museum Zwickau" href="http://horch-museum.de" target="_blank">www.horch-museum.de</a></p>
<div id="attachment_2736" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Oldtimer_1-Horch.jpg"><img class="size-medium wp-image-2736" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Oldtimer_1-Horch-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Horch Limousine im Industriemuseum Chemnitz Foto: Renato Diekmann</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Volkswagen Sachsen GmbH (7)</strong></p>
<p>Hier befindet sich eines der modernsten Automobilwerke Europas – mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montagehallen. Täglich werden 1.200 Fahrzeuge der Modelle Passat und Golf produziert. Außerdem entstehen die Karosserien für den Phaeton und die Bentley Continental Baureihe. Ab Oktober 2010 werden wieder Werksbesichtigungen angeboten. <a title="Volkswagenproduktion Zwickau" href="http://www.volkswagen-sachsen.de" target="_blank">www.volkswagen-sachsen.de</a></p>
<p><strong>Automobilmanufaktur Dresden GmbH (19)</strong></p>
<p>Mit der Eröffnung der „Gläsernen Manufaktur“ von Volkswagen wurde 2001 die Idee einer transparenten Fahrzeugfertigung Wirklichkeit. Die Kombination aus Fertigungs- und Erlebniswelt ist weltweit einmalig. Der Besuch der Gläsernen Manufaktur ist mit einem geführten Rundgang verbunden.  <a title="Volkswagens Gläserne Manufaktur Dresden" href="http://www.glaesernemanufaktur.de/" target="_blank">www.glaesernemanufaktur.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sächsisches Industriemuseum (13)</strong></p>
<p>Es gehört zu den 50 wichtigsten Industriemuseen Europas und stellt die Industrialisierung Sachsens seit dem späten 18. Jh. dar. Ein Höhepunkt ist die Darstellung des deutschen Präzisionsmaschinenbaus und der damit verbundene sächsische Motorrad- und Automobilbau. <a title="Sächsisches Industriemuseum Chemnitz" href="//www.saechsisches-industriemuseum.de" target="_blank">www.saechsisches-industriemuseum.de</a></p>
<p><em>Autoren: Volker Bremer (Geschäftsführer LTM), Burghard Jung (Oberbürger Leipzig) Helge-Heinz Heinker und das Redaktionsteam unter der Leitung von Andreas Schmidt (Leiter Presse &amp; Öffentlichkeitsarbeit LTM) Textbearbeitung: Renato Diekmann, Fotos: LTM/Dirk Brzoska (3), Renato Diekmann (1), Saxonia Tourismus Leipzig GmbH (1)<br />
</em><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2010/06/auf-spritztour-durch-sachsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leben mit dem Auto</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/06/leben-mit-dem-auto/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2010/06/leben-mit-dem-auto/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diekmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-auswaertige-presse.de/?p=2429</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Sparsam in die Zukunft Ob Opel Agila, Astra, Corsa, Combo, Insigna, Vivaro, Zafira oder der brandneue, vielseitig einsetzbare Meriva – Opel folgt dem allgemeinen Spar-Trend und setzt auf Motoren mit niedrigem Kraftstoffverbrauch und geringem CO2-Ausstoß. Damit gibt es in Deutschland zurzeit keinen Automobilhersteller mit einer so breit aufgestellten Angebotspalette umweltfreundlicher Fahrzeuge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><strong>Sparsam in die Zukunft</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2435" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Ampera-Studie2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2435" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Ampera-Studie2-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Auto unter Strom</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ob Opel Agila, Astra, Corsa, Combo, Insigna, Vivaro, Zafira oder der brandneue, vielseitig einsetzbare Meriva – Opel folgt dem allgemeinen Spar-Trend und setzt auf Motoren mit niedrigem Kraftstoffverbrauch und geringem CO<sub>2</sub>-Ausstoß. Damit gibt es in Deutschland zurzeit keinen Automobilhersteller mit einer so breit aufgestellten Angebotspalette umweltfreundlicher Fahrzeuge zum erschwinglichen Preis. Und weil laut einer aktuellen Umfrage etwas mehr als ein Drittel der Autofahrer auf ein Elektrofahrzeug umsteigen würden, bringt Opel 2011 den Ampera auf den Markt, der sich preislich an den jetzigen Benzin bzw. Diesel betriebenen Modellen orientieren wird.</p>
<p>Denn nur 3,2% der insgesamt 2.850 Befragten würden einen „Stromer“ kaufen, auch wenn er 20% teurer ist als ein gewöhnliches Auto. 13,6% zeigen sich immerhin aufgeschlossen gegenüber den emissionsfreien PKWs, wenn diese mit Mehrkosten von maximal 20% verbunden wären. Weitere 18% würden aber nur dann ein Elektromobil fahren, wenn es günstiger als ein Fahrzeug mit herkömmlichem Antrieb und gleichwertiger Ausstattung ist. Allerdings würden erstaunliche 32,2% unter keinen Umständen ein Gefährt mit elektrischem Antrieb erwerben. Vorerst wird es also bei einer konventionellen, aber spritsparenden Antriebsart bleiben.</p>
<p><span id="more-2429"></span></p>
<p><strong>Vollwertiger Kompaktwagen</strong></p>
<div id="attachment_2450" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Astra-1_3-CDTI-ecoFLEX_012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2450" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Astra-1_3-CDTI-ecoFLEX_012-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem Tank von Flensburg nach Florenz</p></div>
<p>Das Spektrum der aktuell 33 ecoFLEX-Modelle von A wie Agila bis Z wie Zafira erfüllt die unterschiedlichsten Anforderungen von Autofahrern beim Fahrprofil und der Einsatzart. Zur Verfügung stehen dafür Benzin-, Diesel-, Autogas(LPG)- und Erdgas(CNG)-Aggregate. Dieses breite Angebot stößt offensichtlich auf hohe Akzeptanz, denn 40 Prozent der Opel-Kunden entscheiden sich für ein ecoFLEX-Modell. Zum Beispiel für den neuen <strong>Astra ecoFLEX 1.3 CDTI</strong>, der um 17 Zentimeter auf 4,42 Meter gewachsen ist (der Golf von VW misst 4,20 Meter). Leider kommt dieser Zuwachs den Astra-Insassen mit keinem Zentimeter zugute und auch der Kofferraum ist nicht größer geworden. Der auf Verbrauch optimierte 70 kW/95 PS starke Euro 5-Common-Rail-Turbodiesel zeigt wenig Temperament, läuft aber leise und ist angeblich der sparsamste Astra aller Zeiten, was während der kurz bemessen Zeit für eine Probefahrt anlässlich der Regionaltour 2010 in Hamburg nicht exakt überprüft werden konnte. Dank des reibungsarmen 5-Gang-Getriebes, des Aeroshutters im Kühlergrill, des um einen Aeropunkt verbesserten cw-Wertes und der angezeigten Schaltempfehlung im Display erzielt der Neuling nach Aussagen von Opel bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 4,1 Liter auf 100 km und einem Schadstoffausstoß von 109 g/km CO2 eine Reichweite von sage und schreibe 1.365 km. Das entspricht der Strecke von Flensburg bis Florenz, klingt vielversprechend, wegweisend und zukunftsorientiert. Die Praxis wird es zeigen.</p>
<p><strong>Durchdachte Lösungen</strong></p>
<div id="attachment_2439" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Meriva_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-2439" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Meriva_01-300x201.jpg" alt="Der neue Meriva - flexibel und vielseitig " width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Opel Meriva - flexibel und vielseitig </p></div>
<p>Flexibilität wird bei Opel großgeschrieben. Mal taucht der Begriff als FlexDoor, FlexRail, FlexFix, FlexRide oder FlexSpace auf und verspricht vielseitige Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten für den Autofahrer. Flexibel und ausgesprochen vielseitig zeigt sich vor allem der neue <strong>Opel Meriva </strong>mit bequemen Sitzen, solider Ausstattung und guter Rundumsicht. Seine FlexDoors garantieren allen vier Passagieren einen sehr bequemen Ein- und Ausstieg und bieten im geöffneten Zustand eine willkommene Schutzzone für Eltern und Kinder. Die in der Ausstattungsvariante Edition serienmäßig eingebaute FlexRail-Konsole verfügt über ein Schienensystem aus verschiebbaren Ablagemodulen einschließlich Getränkehalter und 12 Volt-Steckdose, in denen Handy, Handtasche, Malbücher und Laptops verschwinden. Der FlexFix-Fahrradträger wird jetzt zum ständigen Begleiter und kann ganz unkompliziert aus dem Heck gezogen werden. Das FlexRide Fahrwerk  ermöglicht eine sportliche oder komfortable Fahrweise. Und das FlexSpace-System verbessert den Sitz- und Transportkomfort, weil nun die Rücksitze längs und seitlich verschoben, umgeklappt und mit handlichem Schlaufenzug von vorn oder von hinten ohne Ausbau versenkt werden können. Lauter praktische Lösungen, die den Meriva zum perfekten Begleiter im Alltag werden lassen und durchaus an die Spitze der begehrten Familien-Vans befördern könnte. Die Motoren arbeiten ebenfalls sparsam und beginnen mit einem 100 PS starken 1,4 Liter-Benzinmotor und enden im Topmodell bei 140 PS. Eine Sechsstufen-Automatik gibt es vorerst nur beim 1,7 Liter CDTI mit 100 PS.</p>
<p><strong>Flexibler Champion</strong></p>
<div id="attachment_2455" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Insignia_021.jpg"><img class="size-medium wp-image-2455 " src="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Insignia_021-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Bitte Platz nehmen! Im Insignia geht es elegant zu.</p></div>
<p>Beim <strong>Opel Insigna</strong> entsprechen Design, Motorisierung, technische Innovation, Verarbeitungsqualität und Fahrkomfort endlich den Erwartungen des modernen Autokäufers. Zu Recht wurde der Insignia zum Auto des Jahres 2009 gekürt und ist ein großer Erfolg, der bei Opel-Mitarbeitern ein Lichtblick in dunklen Tagen gewesen sein dürfte. Fasst man die Erfahrungen von Insigna-Autofahrern und alle Testergebnisse der wichtigsten Automagazine zusammen, empfehlen 83 % den Kauf, 10 % raten davon ab. Bekanntlich gibt es bei Modellen dieser Klasse nur wenig Unterschiede zu den Mitbewerbern – sei es beim Ford Mondeo, Honda Accord, Mazda 6 oder VW Passat CC. Es ist wohl eher eine Frage des Preises und der Treue, sich für dieses Auto zu entscheiden. Vielleicht schwingt beim Kauf des neuen Insigna (Limousine oder Sports Tourer) auch der Gedanke mit, in den deutschen Opel-Werken Bochum, Eisenach, Kaiserslautern und Rüsselsheim die Arbeitsplätze zu sichern, und das Fortbestehen der traditionsreichen Firma Adam Opel GmbH nach Kräften zu unterstützen, denn seit mehr als einem Jahrhundert prägen Fahrzeuge von Opel das Lebensgefühl mobiler Menschen. Mehr Informationen zu Insignia Limousine oder Sports Tourer gibt es unter <a href="http://www.autoplenum.de/Auto/OPEL/Insignia/Uebersicht">http://www.autoplenum.de/Auto/OPEL/Insignia/Uebersicht</a> &#8211; Oft sind die dort zu lesenden Aussagen aufschlussreicher und glaubwürdiger als jeder noch so gut verfasste Testbericht.</p>
<p><strong>Mit Energie lautlos durch die Stadt<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2442" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Ampera-Probefahrt.jpg"><img class="size-medium wp-image-2442" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2010/06/Opel-Ampera-Probefahrt-300x179.jpg" alt="Sparsam und lautlos durch die Stadt" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Sparsam und lautlos durch die Stadt</p></div>
<p>Den Weg zur E-Mobilität bereitet der <strong>Opel Ampera</strong>. Er wird das erste elektrisch angetriebene Auto in Europa sein, das vier Personen samt Gepäck Platz bietet und allen Alltagsanforderungen gewachsen ist. Das Elektrofahrzeug ist mit seiner 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie rund 60 Kilometer rein elektrisch, sprich emissionsfrei unterwegs. Danach dient ein Benzinmotor als Generator und erzeugt den Strom, um das Fahrzeugt weiterhin elektrisch anzutreiben. Die Reichweite erhöht sich so auf über 500 Kilometer. Anschließend kann die Batterie an einer gängigen 230-Volt-Steckdose in ungefähr drei Stunden wieder aufgeladen werden. Der Verkauf des Ampera startet 2011. Kleine, rein batteriebetriebene Elektroautos für kurze, innerstädtische Strecken folgen, verspricht Opel.</p>
<p><a title="Opel ecoFlex-Modelle Diekmann " href="http://www.opel.de/" target="_blank">www.opel.de</a></p>
<p>Text: Renato Diekmann, Fotos: Renato Diekmann, Opel (2), Quelle: Adam Opel GmbH<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2010/06/leben-mit-dem-auto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Computer und Verkehrssicherheit</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2010/05/computer-und-verkehrssicherheit/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2010/05/computer-und-verkehrssicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-auswaertige-presse.de/?p=1895</guid>
		<description><![CDATA[ERIC-Informationstag in Brüssel Empfehlungen für den Einsatz computergestützter Lernprogramme Bonn/Brüssel 28.Mai 2010  Computergestützte Lernprogramme (CBT – Computer Based Trainings) leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. So lautet das Fazit eines internationalen Erfahrungsaustausches in Brüssel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Konsortialführer und die Projektpartner aus Österreich, Spanien und Polen hatten zum Abschluss des von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ERIC-Informationstag in Brüssel</strong></p>
<p><strong>Empfehlungen für den Einsatz computergestützter Lernprogramme</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bonn/Brüssel 28.Mai 2010  Computergestützte Lernprogramme (CBT – Computer Based Trainings) leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. So lautet das Fazit eines internationalen Erfahrungsaustausches in Brüssel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Konsortialführer und die Projektpartner aus Österreich, Spanien und Polen hatten zum Abschluss des von der EU geförderten Projekts ERIC (Experiencing CBTs in Road Safety in the European Communities) Vertreter von Verbänden und interessierte Institutionen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Sie berichteten über ihre positiven Erfahrungen bei der Übertragung und Anpassung der CBTs „Bewältigung von Fahraufgaben – fahrphysikalische Grundlagen“ und „Todmüde? – ohne mich“ in die jeweiligen Sprach-und Kulturräume. Unter den Gästen, die die CBTs selbst testen konnten, war auch<em> </em>Paola Cielo als Vertreterin der EU-Kommission.<span id="more-1895"></span></p>
<p>Nach einer Begrüßung durch den DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner stellte die Projektkoordinatorin beim DVR, Jacqueline Lacroix, zunächst die Projektbausteine, Partner und Herausforderungen des ERIC-Projekts vor. Es folgte eine Bestandsaufnahme von CBTs, WBTs (Web Based Trainings) und Lern-/Lehrkonzepten in den entsprechenden Ländern. Die CBTs sind demnach in die entsprechenden Sprachen übersetzt und angepasst worden. Im Rahmen von Seminaren, die in den Partnerländern durchgeführt wurden, haben sowohl Berufskraftfahrer als auch Pendler sowie Fahrer von Einsatzfahrzeugen die CBTs getestet und ihre Bewertungen in standardisierten Fragebögen abgegeben.</p>
<p>Über die Ergebnisse der Akzeptanzanalyse beider CBTs berichteten Cristina Monléon und Jean-Francois Pace vom Institut INTRAS (Research Institute of Traffic and Road Safety) der Universität Valencia. Hohe Akzeptanzwerte über den gesamten Vor-und Nachuntersuchungszeitraum hinweg und nur graduelle Unterschiede zwischen den Ländern brächten die Erkenntnis, dass diese CBTs durchaus in weitere Länder übertragen werden könnten.</p>
<p>Dagmara Jankowska vom polnischen Motor Transport Institute stellte Überlegungen vor, wie die Lernprogramme weiter verbreitet werden könnten. Zum Einsatz für unterschiedliche Zielgruppen sei eine differenzierte Betrachtung notwendig, um entsprechende Schritte einzuleiten.</p>
<p>Abschließend fasste Christine Turetschek von der FACTUM OHG aus Österreich die aus dem ERIC-Projekt abgeleiteten Empfehlungen zum Transfer der Lernelemente zusammen, die der EU Kommission und allen EU-Staaten zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Empfehlungen reichen von der Entwicklung von Kriterien zur Auswahl von Übersetzern der Lernprogramme über die Einsatzart der Lernmedien bis hin zur Durchführung von EU-Studien zum Einsatz von e-learning-Methoden und Materialien zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Europas Straßen.</p>
<p>Quelle: www.dvr.de<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2010/05/computer-und-verkehrssicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grün kommt später</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2009/09/grun-kommt-spater/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2009/09/grun-kommt-spater/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Statt Sprit sparender Fahrzeuge präsentieren die Autokonzerne auf der IAA immer mehr PS. Krise? Welche Krise? &#8220;Nur auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main finden die Besucher Antworten auf die Herausforderungen der Krise&#8221;, verspricht selbstbewusst Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der deutschen Automobilhersteller (VDA). Zwar gibt es lt. auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><strong>Statt Sprit sparender Fahrzeuge präsentieren  die Autokonzerne auf der IAA immer mehr PS. </strong></p>
<p><strong>Krise?  Welche Krise?</strong></p>
<p>&#8220;Nur  auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main  finden die Besucher Antworten auf die Herausforderungen der Krise&#8221;,  verspricht selbstbewusst Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der  deutschen Automobilhersteller (VDA). Zwar gibt es lt.<strong> auto  motor sport</strong> auf der Automesse vom 17. bis 27.  September 2009 einige wenige grüne Tatsachen und viel ökologische  Zukunftsmusik, aber von Krise, Umdenken und Zurückhaltung kann gar keine  Rede sein. Vielmehr ist Kräftemessen und Megaluxus angesagt, so das  Magazin.<br />
Hier die Wagen zur Wirtschaftkrise:</p>
<p><strong>Nur Fliegen ist  schöner! <span id="more-161"></span></strong></p>
<p><strong><img id="Bild109" title="Bugatti Veyron Grand Sport" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Bugatti_Veyron_Grand_Sport_02.jpg" border="0" alt="Bugatti Veyron Grand Sport" hspace="6" vspace="6" width="240" height="159" align="LEFT" /></strong>Wenn 1001 PS dem <strong><em>Bugatti Veyron 16.4 </em></strong>den  Marsch blasen und die Sportskanone auf Tempo 407 katapultieren, werden  Ferrari- oder Mercedes McLaren SLR-Fahrer vermutlich blass vor Neid. In  2,7 Sekunden ist die Flunder auf Hundert; das können Formel 1-Boliden  auch nicht besser. <img id="Bild110" title="Bugatti Veyron  SpecialEdition" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Bugatti_Veyron_SpecialEdition_03.jpg" border="0" alt="Bugatti Veyron SpecialEdition" hspace="6" vspace="6" width="240" height="159" align="RIGHT" />Der Bugatti Veyron 16.4 geht ab wie eine Rakete,  ist kein Wagen für schwache Nerven und kleine Geldbeutel. Für 1,6  Millionen Euro gibt es im Edelprodukt aus dem VW-Konzern eine  Superlative nach der anderen: acht Liter Hubraum, vier Turbolader, 16  Zylinder-Maschine, ein Spritverbrauch ab 25 l Super Plus und  &#8211; ganz  klar &#8211; Materialien vom Allerallerfeinsten. Der Supersportwagen, den  niemand wirklich braucht, sorgt selbst bei supercoolen Fahrern für  feuchte Hände und steigenden Blutdruck &#8211; man gönnt sich ja sonst nichts.  Dass die Kosten für die Mischbereifung (265-680 ZR 500 A vorn und  365-710 ZR 540 A hinten) einen Hartz IV-Empfänger 60 Monate / 5 Jahre  lang ernähren könnten, darf den Besitzer eines Bugatti Veyron 16.4  ebenso wenig stören wie der extrem hohe Schadstoffausstoß von 574 g/km.</p>
<p><strong>Rennwagen für die  Straße </strong></p>
<p><strong><img id="Bild111" title="P 911 GT3 RS" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/P_911_GT3_RS_01a.jpg" border="0" alt="P 911 GT3 RS" hspace="6" vspace="6" width="241" height="166" align="RIGHT" /></strong>Damit  PS-geilen Fahrern nicht langweilig wird, bringt Porsche den für den  Rennsport entwickelten 911 GT3 nun als Sportwagen mit Straßenzulassung  unters Volk. Mit mehr Hubraum (3,8 Liter), mehr Leistung (450 PS) und  hochdrehendem Sechszylinder lehrt der neue <strong><em>Porsche 911 GT3 RS </em></strong>der  Konkurrenz das Fürchten und fährt ihr mit 312 <img id="Bild112" title="P 911 GT3 RS" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/P_911_GT3_RS_03.jpg" border="0" alt="P  911 GT3 RS" hspace="4" vspace="4" width="240" height="160" align="LEFT" />Sachen auf und davon. Den  911 GT3 RS  gibt’s nur mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe, das auf kurze Wege,  geringes Gewicht und hohen Wirkungsgrad optimiert ist. Seine Nähe zum  Rennsport signalisiert der PS-Hammer durch seine auffällige Optik. Der  riesige, ausfahrbare Heckspoiler aus Carbon und Aluminium ist jedenfalls  nicht zu übersehen und drückt den besonders tief gelegten Pistenrenner  mit extra fetten Bug-  und Heckteilen fest auf den Asphalt. So wird  verhindert, dass er abhebt. Auf superbreiten Schlappen und mit einem  Schadstoffausstoß, der 400 g pro Kilometer locker übersteigt, bahnt sich  der Superporsche seinen Weg durch Stadt und Land. Ab Januar 2010 lässt  sich der neue Porsche 911 GT3 RS in Deutschland erstehen – für 145.971  Euro inklusive Mehrwertsteuer.</p>
<p><strong>Wenn schon, denn schon! </strong></p>
<p><strong><img id="Bild113" title="AstonMartin Rapide" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/AstonMartin_Rapide_01.jpg" border="0" alt="AstonMartin Rapide" hspace="6" vspace="6" width="240" height="129" align="RIGHT" /></strong>Unter  der gestreckten Motorhaube des <strong><em>Aston Martin Rapide</em></strong> arbeitet ein Zwölfzylinder-Triebwerk, das 480 PS leistet, eine  Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h hinlegt und einen CO2-Emissionswert  von 389 g/km problemlos erreicht. So &#8220;preiswert&#8221; wie den Porsche  Panamera Turbo wird es den bei Magna Steyr in Graz gebauten Rapid nicht  geben. Wer mit Aston Martin  gegen Maserati Quattroporte &amp; Co.  punkten will, muss für die begehrenswerte Bond-Marke aus dem  Ford-Konzern noch mal kräftig draufpacken und landet bestimmt bei einer  viertel Million Euro. Dafür genügt der elegante Viertürer aus England  höchsten Luxus-Ansprüchen. Unter dem Panoramadach, das per Knopfdruck  dezent abgedunkelt werden kann, besticht das Edel-Interieur im  lichtdurchfluteten Innenraum mit feinem Rindsleder, wahlweise poliertem  Eschen- oder Pappelholz, schmutzabweisender Haifischhaut und  Seidenteppichen aus Kathmandu. Die Uhr tickt analog und kommt von Jaeger  Le Coulture.</p>
<p><strong>Wer hat, der hat! </strong></p>
<p><strong><img id="Bild114" title="Maybach 62 S" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Maybach_62_S_a.jpg" border="0" alt="Maybach 62 S" hspace="6" vspace="6" width="240" height="159" align="LEFT" /></strong>Nur Mut,  verehrte Damen und Herren! Nehmen Sie im 6,17 m langen <strong><em>Maybach 62 S</em></strong> auf den komfortablen Einzelsitzen, die sich elektronisch in eine höchst  bequeme Lage bringen lassen, gern Platz! Spätestens beim Probesitzen  stellt sich <img id="Bild115" title="Maybach 62 S" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Maybach_62_S_c.jpg" border="0" alt="Maybach 62 S" hspace="6" vspace="6" width="240" height="180" align="RIGHT" />heraus, dass man in  Deutschlands längster Nobelsänfte mit exzellentem Geräusch- und  Federungskomfort nicht sitzt, sondern residiert, ja, geradezu schwebt.  Die schwäbische Edelkarosse aus dem Hause Daimler hat alles an Bord, was  gut und teuer ist. Zu &#8220;Cuvée Belle Epoque&#8221;, Tausend Euro die Flasche,  Beluga-Kaviar, Dolby-Surround-, TV-DVD-Entertainmentsystem und weiteren  technischen Annehmlichkeiten wird der Ausflug ins Grüne gewiss nicht  langweilig, wobei pro Kilometer mit einem Schadstoff-Ausstoß von  mindestens 390 g pro Kilometer zu rechnen ist. Während der Fahrt muss  niemand auf überflüssige Power verzichten. Der Maybach 62 S zum  Schnäppchenpreis von 522.838 Euro bekommt noch mehr Hubraum und noch  mehr Leistung. Man muss ja schließlich mithalten! Reichten bislang 550  PS für den Kickdown aus, sorgen jetzt 612 PS für einen Extra-Schub. Im  Maybach 62 Zeppelin sind es sogar 640 PS.</p>
<p><strong>Understatement auf  britisch</strong></p>
<p><strong><img id="Bild116" title="Bentley" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Bentley_09.jpg" border="0" alt="Bentley" hspace="6" vspace="6" width="240" height="180" align="RIGHT" /></strong>Klassisch geht es im <strong><em>Bentley  Continental GT Speed</em></strong> zu. Ob Cabrio oder Coupé – der Bentley  repräsentiert britisches Understatement und ist das Sinnbild von  Eleganz, Sportlichkeit und Luxus, Stil und Charakter. Das gilt freilich  auch für die Limousine Flying Spur, die als die schnellste der Welt  gelobt wird. Der Wagen für gewisse Stunden zeigt zwar Muskeln, ist aber  kein Protz für die Rennstrecke, sondern ein schneller, komfortabler G<img id="Bild117" title="Bentley" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Bentley_10.jpg" border="0" alt="Bentley" hspace="6" vspace="6" width="240" height="150" align="LEFT" />ran Turismo für Individualisten mit  Geld, das die meisten brauchen. Unter der langgestreckten Motorhaube  stecken Kraft und Geschmeidigkeit im Überfluss. Der aus dem VW-Konzern  stammende über sechs Liter große W12-Twinturbo-Motor mit 630 PS kommt  direkt zur Sache, sprintet auf allen Vieren mühelos in 3,7 Sekunden aus  dem Stand auf Tempo 100 und erreicht – wenn’s denn sein muss – souverän  eine Spitze von Tempo 329 km/h. Dass der über 230.000 Euro teure Wagen  von den Superreichen vermutlich locker aus der Portokasse bezahlt werden  kann und höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird, ist so  selbstverständlich wie Image und Status, den der GT Speed den Damen und  Herren, die ihn besitzen, &#8220;verleiht&#8221;. Viel Speed bedeutet aber auch viel  Durst (ab 21 Liter Super Plus aufwärts) und hohen Schadstoffausstoß  (396 g/km).<br />
Der soll bis zum Jahre 2012 bei allen neuen Bentley&#8217;s um  bis zu 20 Prozent reduziert werden, etwa durch die Verbrennung von  Bioethanol oder Diesel und die Einführung einer Start-Stopp-Automatik.  Mit dem neuen 2330 Kilo schweren <strong><em>Continental SS </em></strong>&#8220;soll das  eigene (Umwelt)-Gewissen beruhigt werden,&#8221; schreibt Jürgen Zöllter in  der „Welt am Sonntag“, &#8220;denn einen reduzierten Verbrauch kann es auch in  der Verschwendung geben&#8221;. Wie wahr!</p>
<p><strong>Kraftpakete aus  Bayern</strong></p>
<p><strong><img id="Bild118" title="Audi A5 Sportback" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Audi_A5_Sportback_01.jpg" border="0" alt="Audi A5 Sportback" hspace="6" vspace="6" width="240" height="160" align="LEFT" /></strong>Bescheidener  treten<strong><em> Audi A5 Sportback</em></strong> und BMW 5er GT auf. Zwei  bayerische Sportler mit Fließheck, elegant wie ein Coupé, komfortable  wie eine Limousine, praktisch wie ein Kombi – das jedenfalls verspricht  die Werbung für beide Markenmodelle. Um mit dem Konkurrenten aus <img id="Bild119" title="Audi A5 Sportback" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Audi_A5_Sportback_02.jpg" border="0" alt="Audi A5 Sportback" hspace="6" vspace="6" width="240" height="160" align="RIGHT" />München  mitzuhalten, wird es im A5 Sportback neben den aktuellen TDI- und  TFSI-Motoren aus Ingolstadt eine sportliche S-Variante mit Kompressor-V6  und fahrdynamischen Quattro-Antrieb geben.  Der zurzeit eingesetzte V6  bringt es heute schon auf 265 PS. Mit S tronic und quattro-Antrieb  gekoppelt, beschleunigt er den A5 Sportback in 6,6 Sekunden auf Tempo  100 und weiter zur Höchstgeschwindigkeit von abgeregelten 250 km/h. Sein  Verbrauch bewegt sich um die 16 Liter, der CO2-Wert liegt bei 213 g/km.</p>
<p><img id="Bild126" title="BMW-5er GT" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/BMW-5er_GT_0603.jpg" border="0" alt="BMW-5er GT" hspace="6" vspace="6" width="240" height="159" align="RIGHT" />Der <strong><em>BMW Fünfer GT </em></strong>siedelt  sich standesgemäß eine Klasse höher an und will eher eine Alternative  zu Mercedes R-Klasse und Porsche Panamera sein.<img id="Bild125" title="BMW-5er GT" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/BMW-5er_GT_0503.jpg" border="0" alt="BMW-5er GT" hspace="6" vspace="14" width="240" height="159" align="LEFT" /> Angetrieben wird das wuchtige  Mehrzweckfahrzeug mit der zweigeteilten Heckklappe von aufgeladenen  Sechs- und Achtzylinder-Benzinern mit einer Triebwerkleistung von 306  bzw. 407 PS. Das reicht bei beiden Motoren für einen 100 km/h-Spurt um  die 6  Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit, die auf 250 km/h  beschränkt ist. Umweltfreundlicher ist die 245 PS starke Dieselvariante  mit einem Schadstoffausstoß von 173 g/km.</p>
<p><strong>Raubtier auf dem  Sprung </strong></p>
<p><strong><img id="Bild124" title="Jaguar-XJ" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Jaguar-XJ_05.jpg" border="0" alt="Jaguar-XJ" hspace="6" vspace="6" width="240" height="159" align="RIGHT" /></strong>Auffällig gezeichnet, edel  ausgestattet und stark motorisiert setzt <strong><em>Jaguar </em></strong>mit dem  brandneuen <strong><em>XJ</em></strong> gegen Maserati Quattroporte, Mercedes CLS  und den neuen Audi A7 Sportback zum Sprung an. Die Front orientiert sich  weitgehend an den erfolgreichen Neueinsteiger Jaguar XF, das Heck ist  gewöhnungsbedürftig und zeigt Rückleuchten, die sich sichelförmig über  die hinteren Karosserieflanken wölben und rot-weiße, vertikale Streifen  bilden (der <img id="Bild127" title="Jaguar-XJ" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Jaguar-XJ_07.jpg" border="0" alt="Jaguar-XJ" hspace="6" vspace="6" width="240" height="159" align="LEFT" />Lancia Thesis lässt grüßen!). Innen  herrscht die feine englische Art. Fünf Insassen haben unter dem  serienmäßigen Panoramadach genügend Platz. Sie sind umgeben von  poliertem Edelholz und sitzen auf hochwertigem Leder, das die  verstellbaren Komfortsitze, die Instrumententafel, die oberen  Türpartien, die Mittelkonsole und die Armablagen umspannt. Im Top-Modell  Supersports ist sogar der Dachhimmel in Leder ausgeschlagen. Ein  großflächiger Touchscreen-Monitor versorgt den Fahrer mit allen  wichtigen Informationen. Das sechsstufige Automatikgetriebe wird über  einen versenkbaren Drehknopf in der Mittelkonsole bedient. Neu im  Cockpit sind die markanten Lufteinlässe der vollautomatischen  Klimaautomatik und die schmucken virtuellen Instrumente, die während der  Fahrt in farblich abgestimmten Animationen detailliert Auskunft geben  über Geschwindigkeit, Drehzahl, Tankinhalt, Öldruck und Temperaturen.  Während Karosserie und Interieur mit der Tradition brechen, setzt Jaguar  beim Antrieb auf bewährte Motoren. Im Einstiegsmodell treiben 275 PS  das 3.0 Liter große V6-Diesel-Aggregat an, darüber rangieren V8-Benziner  mit fünf Litern Hubraum, die als Sauger 385 und mit Kompressor  wahlweise 470 oder 510 PS leisten.</p>
<p><strong>Pistenrambos</strong></p>
<p><strong><img id="Bild129" title="Ford_Focus_RS_Heckansicht" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Ford_Focus_RS_Heckansicht.jpg" border="0" alt="Ford_Focus_RS_Heckansicht" hspace="9" vspace="6" width="240" height="135" align="LEFT" /></strong>Dass  PS-Protze auch in der Kompaktklasse immer höher im Kurs stehen, zeigen  exemplarisch Audi S3 mit 265 PS (ab 38.900 €),  BMW 135i Coupé mit 306  PS (ab 38.950 €), VW Golf R32 mit 250 PS (ab 36.250 €) und der<strong><em> Ford Focus RS</em></strong> für schlappe 33.900 Euro. <img id="Bild128" title="Ford_Focus_RS_Frontansicht" src="http://www.dap-hamburg.de/assets/images/Ford_Focus_RS_Frontansicht.jpg" border="0" alt="Ford_Focus_RS_Frontansicht" hspace="8" vspace="6" width="240" height="135" align="RIGHT" />305  PS unter der Haube jubeln die Kölner Krawallbüchse in 5,9 Sekunden auf  Tempo 100 hoch. Kaum ein Auto lässt die Insassen derart intensiv an  seinem Leben teilhaben. Mit dem Pisten-Rambo kann der Fahrer zeigen, wo  der Hammer hängt. Die bärenstarke Power schreit regelrecht nach Bleifuss  und will getreten werden. Der 2,5 Liter-Fünfzylinder-Turbo garantiert  freien Auslauf, der erst bei 263 km/h endet, verbraucht bei Full Speed  gut 16 Liter und ballert durch armdicke Endrohre reichlich Schadstoffe  in die Umwelt – 225 g pro Kilometer.<br />
Da geht der <strong><em>Golf GTI </em></strong>mit  210 PS erheblich dezenter und umweltfreundlicher zu Werke. Der  Leit-Golf aus Wolfsburg protzt nicht mit wuchtigem Dachkantenspoiler und  brachialer Optik, schafft locker 240 km/h, verbraucht 9 Liter bei  flotter Fahrweise, bläst 170 g/km Schadstoff in die Luft und kostet nach  Listenpreis 7.250 Euro weniger als der Bolide aus Köln.<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2009/09/grun-kommt-spater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augen auf und aufmerksam durch</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/09/augen-auf-und-aufmerksam-durch/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/09/augen-auf-und-aufmerksam-durch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 17:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=1079</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Nirgendwo bewegen sich so viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf so engem Raum wie in Ortschaften. Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Auto- und LKW-Fahrer, Bus- und Motorradfahrer teilen sich diesen Verkehrsraum. Das bedeutet fast zwangläufig ein erhöhtes Konfliktpotenzial und damit leider auch mehr Unfälle. Stress, Lautstärke, Ablenkung und unübersichtliche Verkehrssituationen sind die wesentlichsten Faktoren, die Verkehrsteilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><img id="Bild96" style="margin: 6px; border: 0pt none;" title="BG_Aktion_2009" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/BG_Aktion_2009.jpg" border="0" alt="BG_Aktion_2009" hspace="6" vspace="6" width="180" height="127" align="RIGHT" />Nirgendwo bewegen sich so  viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf so engem Raum wie in  Ortschaften. Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Auto- und LKW-Fahrer, Bus-  und Motorradfahrer teilen sich diesen Verkehrsraum. Das bedeutet fast  zwangläufig ein erhöhtes Konfliktpotenzial und damit leider auch mehr  Unfälle.<br />
Stress, Lautstärke, Ablenkung und unübersichtliche  Verkehrssituationen sind die wesentlichsten Faktoren, die  Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen. <span id="more-1079"></span>Hinzu kommen noch besonderer  Konfliktzonen wie z. B. <img id="Bild90" title="Ampelkreuzung_Ältere  Fußgänger" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Ampelkreuzung_Altere_Fussganger.jpg" border="0" alt="Ampelkreuzung_Ältere Fußgänger" hspace="6" vspace="6" width="299" height="161" align="LEFT" />Straßenkreuzungen     und Einmündungen. Trotz Ampelregelungen, Schildern und klarer  Vorfahrtsregeln ereignen sich 60 <img id="Bild92" title="Kinder" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Kinder.jpg" border="0" alt="Kinder" hspace="6" vspace="6" width="222" height="308" align="RIGHT" />Prozent aller Unfälle in Ortschaften  an Kreuzungen – das sind fast doppelt so viele Unfälle wie außerhalb.  Bei Kinderunfällen ist das Verhältnis sogar noch dramatischer. Die  Hauptunfallursache sind die nicht angepassten Geschwindigkeiten.<br />
Viele  dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn sich alle Verkehrsteilnehmer  aufmerksamer und rücksichtvoller verhalten. Schließlich resultieren die  meisten der Unfälle nicht aus Unkenntnis, sondern aus der falschen  Einschätzung der Situation, sagt Marion Pieper-Nagel vom Deutschen  Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR).<br />
<img id="Bild91" title="Familien_Rad" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Familien_Rad.jpg" border="0" alt="Familien_Rad" hspace="6" vspace="6" width="300" height="216" align="LEFT" />Deshalb dreht sich die  diesjährige Aktion des DVR um den innerörtlichen Verkehr, wo an allen  Ecken Gefahren lauern. Z. B. an Bus- und S-Bahn-Haltestellen, wo  Autofahrer viel zu wenig auf aus- und einsteigende Personen achten. An  Kreuzungen, die für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger häufig schwer  überschaubar sind. An Fußgängerüberwege, die von Kindern, Alten,  Blinden, Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern ungehindert genutzt werden  müssen. Und schließlich die Radwege, besonders dann, wenn sie Straßen  kreuzen.<br />
Gerade die Zunahme immer älterer Verkehrsteilnehmer bergen <img id="Bild93" title="Menschen_mit_Behinderung" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Menschen_mit_Behinderung.jpg" border="0" alt="Menschen_mit_Behinderung" hspace="6" vspace="6" width="300" height="216" align="RIGHT" />Gefahrenquellen.  Da die Entwicklung im Alter regelmäßig einige Veränderungen in den  sensorischen, kognitiven und motorischen Leistungsfähigkeiten bereit  hält, die für eine sichere Fahrzeugführung und Verkehrsteilnahme  bedeutsam sind, wird befürchtet, dass sich vermehrte und veränderte  Verkehrssicherheitsprobleme ergeben werden, schlussfolgert Professor <img id="Bild94" title="Ortseingang" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Ortseingang.jpg" border="0" alt="Ortseingang" hspace="6" vspace="6" width="308" height="222" align="LEFT" />Schlag von der  Technischen Universität Dresden.                                                 Der Verkehrspsychologe bezieht hierbei u. a. nachlassendes Seh-  und Hörvermögen, körperliche Beweglichkeit und Belastbarkeit, aber auch  Erkrankungen und vermehrter Medikamentengebrauch mit ein und fordert  eine bessere Gestaltung der Siedlungsformen, des ÖPN-Verkehrs und <img id="Bild95" title="Verkehrsberuhigter Bereich" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Verkehrsberuhigter_Bereich.jpg" border="0" alt="Verkehrsberuhigter Bereich" hspace="6" vspace="6" width="274" height="182" align="RIGHT" /> alternative Beförderungssysteme für ältere  Verkehrsteilnehmer.<br />
Die Verkehrsberuhigung, die Lichtung des  Schilderwaldes und der Abbau von nutzlosen Verkehrszeichen, die häufig  eher Verwirrung als Orientierung bieten, tragen zur Verkehrssicherheit  aller Verkehrsteilnehmer erheblich bei, meint Kollege Hagen Schüller von  der Fakultät Verkehrswissenschaften an der TU Dresden.<br />
Sichere  Straßenquerungen und Fußgängerüberwege sind demnach das A und O, um  innerorts Raum für alle zu schaffen, bestätigen auch die Experten für  Verkehrsplanung und Sicherheit, Dr. Baier und Professor Gerlach.  Besonders Ortsdurchfahrten mit hohem Durchgangsverkehr unterliegen hohen  Unfallrisiken, die durch geschwindigkeitsdämpfende Maßnahmen wie  Mittelinseln oder Kreisverkehre, breitere Bürgersteige und gesonderte  Radwege reduziert werden können.</p>
<p>Infos und Gewinnspiel zur DVR  Kampagne „Innerorts Raum für alle!?“ finden Sie unter <a href="http://www.dvr.de/">www.dvr.de</a><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/09/augen-auf-und-aufmerksam-durch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spaß hat, wer sich sicher fühlt</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/spas-hat-wer-sich-sicher-fuhlt/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/spas-hat-wer-sich-sicher-fuhlt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=1088</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Mit zahlreichen Assistenzsystemen für noch mehr Sicherheit, kultivierten, drehfreudigen Motoren, umfangreicher Ausstattung und elegantem Design setzt der neue Accord zum Überholen an. Auf Wunsch vieler Kunden hat der Honda Accord sein angestaubtes Designkleid abgelegt. Im Vergleich zu seinem Vorgänger überzeugen Accord  Limousine und Tourer nun mit viel Charme und Eleganz. Ausgeformte  Radläufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p>Mit  zahlreichen Assistenzsystemen für noch mehr Sicherheit, kultivierten,  drehfreudigen Motoren, umfangreicher Ausstattung und elegantem Design  setzt der neue Accord zum Überholen an. <span id="more-1088"></span><br />
<img id="Bild58" title="DSC_0430" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0430.JPG" border="0" alt="DSC_0430" hspace="6" vspace="6" width="260" height="174" align="LEFT" />Auf Wunsch vieler Kunden hat der Honda  Accord sein angestaubtes Designkleid abgelegt. Im Vergleich zu seinem  Vorgänger überzeugen Accord  Limousine und Tourer nun mit viel Charme  und Eleganz. Ausgeformte  Radläufe betonen die Spurweite der deutlich  breiteren und etwas flacheren Karosserie. Durch seine straffe,  athletische Form, den schmalen Leuchtschlitzen und dem markanten  Kühlergrill samt Honda-Emblem erhält der neue Accord sein  unverwechselbares Gesicht.<img id="Bild59" title="DSC_0368" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0368.JPG" border="0" alt="DSC_0368" hspace="6" vspace="6" width="251" height="176" align="RIGHT" /><br />
Der sportlich elegante Charakter  setzt sich im Innenraum fort. Silberne Applikationen laufen von jeder  Seite nach unten in der Mittelkonsole zusammen. Die modern und  ergonomisch gestalteten Vordersitze bieten größere Polster und einen  Polsteraufbau, der schwingungsdämpfend wirkt.<br />
<img id="Bild60" title="DSC_0377" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0377.JPG" border="0" alt="DSC_0377" hspace="6" vspace="6" width="278" height="187" align="LEFT" /> Die zahlreichen Knöpfe sind auf den ersten  Blick gewöhnungebedürftig. Vom  formschönen  Dreispeichenlenkrad sind  Radio, adaptive Geschwindigkeitsregelung und Mobiltelefon zu bedienen.   Die Instrumente verfügen über eine 3D-Durchlichttechnik für eine  optimale Ablesbarkeit. In der Mitte des Tachos befindet sich das  Multiinformationsdisplay mit vielfältigen Informationen zu Reichweite  oder dem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch, die sich über Tasten am  Lenkrad auswählen lassen. Endlich hat der neue Accord auch eine  Wartungsintervallanzeige. Sie zeigt dem Fahrer die verbleibende  Entfernung oder Zeit bis zum nächsten Wartungstermin an. Zahlreiche  Ablagemöglichkeiten gibt es in der Mittelkonsole, in den Türen und im  Handschuhfach. Ansonsten glänzt der Innenraum mit Komfort und  umfangreicher Ausstattung, feinem Leder, edlen Materialien und  tadelloser Verarbeitung. <img id="Bild61" title="DSC_0404" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0404.JPG" border="0" alt="DSC_0404" hspace="6" vspace="6" width="280" height="174" align="RIGHT" /><br />
Trotz aller Eleganz bietet die  Limousine einen ausreichenden, aber unebenen Kofferraum. Mit einer  überdurchschnittlichen großen Ladefläche punktet erwartungsgemäß der  Tourer. Besonders praktisch ist hierbei die elektrische  Heckklappenbedienung, die über den Zündschlüssel oder einen Schalter an  der Unterkante der Heckklappe bedient werden kann.<br />
Der neue Accord  punktet mit einem umfangreichen Sicherheitspaket. Fahrfehler korrigiert  das elektronische Assistenzsystem selbstständig. Wer von der Spur  abkommt, wird nicht nur gewarnt, sondern mit einem aktiven Lenkeingriff  zurück auf die richtige Linie gebracht. Den Abstand zum Vordermann hält  der Tempomat, und falls eine Kollision droht und der Fahrer alle  Warnungen ignoriert, leitet der Accord <img id="Bild62" title="DSC_0375" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0375.JPG" border="0" alt="DSC_0375" hspace="6" vspace="6" width="270" height="169" align="LEFT" />automatisch eine (bis zu 60 % starke)  Notbremsung ein. Die letzte Verantwortung liegt weiter beim Fahrer.<br />
Der  Accord startet derzeit mit einem zwei Liter großen und 156 PS starken  Benziner. Besonders interessant ist der zwei Liter große, drehfreudige  150 PS starke Diesel. Die Preise beginnen bei 24.800 Euro für die  Limousine, 26.100 Euro für den Tourer.  Desweiteren gibt es den   2,4-Liter leistungsstarken Benziner mit  201 PS. Ob der Sechszylinder,  den es in den USA bereits gibt, auch bei uns über die Straßen rollt,  entscheidet wohl der Verkaufserfolg.<br />
Leider ist es den Hondianer  nicht gelungen, das Gewicht zu reduzieren, um damit den Verbrauch weiter  zu senken. Das muss nun der Fahrer übernehmen, wobei eine Schaltanzeige  eine höhere oder niedrigere Gangart vorschlägt. Trotz mehr Leistung,  hat sich der C02-Ausstoß um ca. 15 % verringert. <img id="Bild63" title="DSC_0392" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0392.JPG" border="0" alt="DSC_0392" hspace="6" vspace="6" width="273" height="171" align="RIGHT" />Damit gehört der neue Accord zu den  ersten Modellen mit einer Motorenpalette, die bereits jetzt die ab  September 2009 geltenden Emissionsgrenzwerte der Euro 5-Norm erfüllt.  Die Umweltverträglichkeit geht nicht zu Lasten des Fahrvergnügens. Alle  Motoren verfügen über ein Plus an Leistung, eine bessere Kraftentfaltung  und deutlich höhere Durchzugsstärke – bei gleichzeitig angemessenem  Kraftstoffverbrauch.<br />
Ein tiefer liegender Schwerpunkt, die breitere  Spur, die neue Double-Wishbone-Einzelradaufhängung vorn und  Multi-Link-Einzelradaufhängung hinten mit variablen Stabilisatoren sowie  eine größere Karosseriesteifigkeit bewirken, dass der neue Accord –  insbesondere der Tourer &#8211; schneller auf Aktionen des Fahrers reagiert.  Wankbewegungen der Karosserie wurden deutlich reduziert.<br />
Bei der  ersten Probefahrt in Speyer begeisterte der neue Accord mit  drehfreudigen Motoren, exakter Schaltung, agiles, gut beherrschbares  Fahrverhalten, standfesten, gut dosierbaren Bremsen und hohen  Sicherheitsstandards.</p>
<p><strong>Infos zum neuen Honda Accord </strong><a href="http://www.honda.de/">www.honda.de </a><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/spas-hat-wer-sich-sicher-fuhlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Leichtigkeit punkten</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/mit-leichtigkeit-punkten/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/mit-leichtigkeit-punkten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=1086</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Der im Oktober 2007 neu eingeführte Mazda2 Fünftürer hat bei uns einen guten Start hingelegt. Die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte kommt jetzt mit dem neuen Mazda2 Sport. Die Fließheck-Limousine mit 3 Türen bietet alle Vorzüge des preisgekrönten Fünftürers (World Car of the Year 2008), ist aber schlanker, sportlicher, leichter und um 500 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><img id="Bild58" title="DSC_0460" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0460.JPG" border="0" alt="DSC_0460" hspace="6" vspace="6" width="275" height="185" align="LEFT" />Der im Oktober 2007 neu eingeführte  Mazda2 Fünftürer hat bei uns einen guten Start hingelegt. Die  Fortsetzung der Erfolgsgeschichte kommt jetzt mit dem neuen Mazda2  Sport. Die Fließheck-Limousine mit 3 Türen bietet alle Vorzüge des  preisgekrönten Fünftürers (World Car of the Year 2008), ist aber  schlanker, sportlicher, leichter und um 500 Euro preiswerter. Mit einem  Einstiegspreis von 11.450 Euro für die Basisversion inklusiv einer  kompletten Sicherheitsausstattung mit serienmäßigem elektronischem  Schleuderschutz DSC ist er besonders für junge, sportlich ambitionierte  Fahrer/innen interessant.<br />
Das gefällige Design der neuen Sportversion  kommt an und wird durch die Keilform und der nach hinten ansteigenden  Gürtellinie wirkungsvoll unterstrichen. So cool und dynamisch wie er  aussieht, lässt sich der Masda2 Sport auch fahren. Mit dem 103 PS  starken Benzinmotor sprintet der Mazda2 Sport flott voran, verbraucht im  Schnitt 6,7 Liter, ist wendig und dank der erhöhten Position des  Schalthebels leicht zu schalten. Die gewichtsreduzierten Radaufhängungen  verbessern Handlichkeit und Fahrkomfort.<img id="Bild59" title="DSC_0457" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0457.JPG" border="0" alt="DSC_0457" hspace="6" vspace="6" width="275" height="185" align="RIGHT" /><br />
Innen fühl ich mich gleich wohl.  Die Sitze sind ausreichend groß, die Materialien sauber verarbeitet, die  Instrumente klar und übersichtlich. Nur das Informationsdisplay rechts  irritiert und tanzt aus der Reihe der Rundinstrumente. Auf Knopfdruck  zeigt es Durchschnittsverbrauch und Außentemperatur an. Das große  Handschuhfach überzeugt durch ein Magazin-Fach, große Taschen in den  Seitentüren bieten Platz für 0,5-Liter-Flaschen und einen  DIN-A4-Straßenatlas. Der 250 Liter fassende Kofferraum verstaut  zwei  Koffer oder einen <img id="Bild60" title="DSC_0438" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0438.JPG" border="0" alt="DSC_0438" hspace="6" vspace="6" width="250" height="167" align="LEFT" />Kinderwa gen und kann durch Umklappe n  der im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbank auf 787 Liter  Fassungsvermögen erweitert werden. Das reicht dicke.<br />
Für den  bequemen Einstieg nach hinten rutscht der Beifahrersitz mit umklappbarer  Rücklehne weit nach vorn, muss aber danach komplett neu eingestellt  werden.<img id="Bild61" title="DSC_0448" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0448.JPG" border="0" alt="DSC_0448" hspace="5" vspace="6" width="209" height="140" align="RIGHT" /> Sehr umständlich. Durch den  vergleichsweise langen Radstand von 2,49 Metern finden Passagiere auf  den Rücksitzen aber genügend Platz für Kopf, Schulter und Beine.<br />
Die  Sicherheitsausstattung ist vorbildlich: Die Basisversion Impuls (ab  11.450 Euro) bietet serienmäßig ESP, sechs Airbags, große elektronisch  verstellbare Außenspiegel und Zentralverriegelung. Der Mazda2 Sport  Independence (1.770 Euro Aufpreis) hat neben einer Klimaanlage,  CD-Radio, Alu-Felgen und elektrische Fensterheber. Im Mazda2 Sport  Impression (4.150 Aufpreis) ist imgrunde alles drin, was ein Fahrerherz  begehrt. Neben den drei <img id="Bild62" title="DSC_0443" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0443.JPG" border="0" alt="DSC_0443" hspace="6" vspace="6" width="209" height="140" align="LEFT" />Benzinmotoren mit 75, 86 und 103 PS  gibt es einen 68 PS-starken Dieselmotor  &#8211; <img id="Bild63" title="DSC_0452" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/DSC_0452.JPG" border="0" alt="DSC_0452" hspace="6" vspace="6" width="280" height="187" align="RIGHT" />leider ohne Rußpartikelfilter.<br />
Ab  September können Mazda-Fans den 1,5 Liter Benziner in der  Impression-Ausstattung zusätzlich mit einem Sport-Optik-Paket zum Preis  von 410 Euro ab Werk individuell aufpeppen. Es besteht aus einer  speziellen Frontschürze, einem modifizierten Grill, Seitenschwellern und  Dachspoiler und lässt den flott gestylten Mazda 2 Spot noch dynamischer  wirken.<br />
Der Mazda2 Sport liegt im Trend und ist für Einsteiger der  ideale Wegbegleiter. Wer mehr will, kann auf zahlreiche Modelle  zurückgreifen. Zur Mazda-Familie gehören u.a. der attraktive Roadster  für Genießer (MX-5), der elegante Mazda6 Sport Kombi und der 260 PS  starke Crossover-SUV CX-7.</p>
<p><strong>Infos unter</strong> <a href="http://%20www.mazda.de/">www.mazda.de</a><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/mit-leichtigkeit-punkten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Super Auftritt – der neue Skoda Superb</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/skoda-superb/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/skoda-superb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=1082</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Attraktiv, kraftvoll, markant, komfortabel und innovativ nennt Skoda den neuen Superb,  Und in der Tat macht das Spitzenmodell der tschechischen Autobauer eine super Figur. Mit einem markanten Design, einer modernen Motorenpalette, einer Fülle von innovativen Ideen und interessanten Ausstattungselementen verweist er seine Mitbewerber auf die Plätze. Der neue Superb geht mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><img id="Bild58" title="Superb_003" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_003.jpg" border="0" alt="Superb_003" hspace="6" vspace="10" width="252" height="178" align="LEFT" />Attraktiv, kraftvoll, markant,  komfortabel und innovativ nennt Skoda den neuen Superb,  Und in der Tat  macht das Spitzenmodell der tschechischen Autobauer eine super Figur.  Mit einem markanten Design, einer modernen Motorenpalette, einer Fülle  von innovativen Ideen und interessanten Ausstattungselementen verweist  er seine Mitbewerber auf die Plätze. Der neue Superb geht mit einem  geschärften Profil an den Start. Kühlergrill und Lichtkante der  Motorhaube lassen den Nachfolger nun breiter und selbstbewusster  auftreten. Auffällig ist vor allem die elegant-gestreckte Dachlinie, die  weit nach hinten verläuft und schwungvoll in die breiten C-Säulen  mündet. Mit seinem deutlich gewachsenen Platzangebot bei nahezu  identischer Fahrzeuglänge übertrifft der Neuling die ohnehin schon  großzügigen Innenraum-Maße seines Vorgängers in fast allen Disziplinen  und besticht durch fein abgestimmten Materialmix, guter Verarbeitung und  einen verlockenden Preis. <span id="more-1082"></span><br />
<img id="Bild59" title="Superb_042" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_042.jpg" border="0" alt="Superb_042" hspace="6" vspace="6" width="252" height="190" align="LEFT" />Ganz neue Proportionen zeigt das  Heck, getreu dem Motto: Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Das  Kennzeichen ist nun im Stoßfänger integriert und schafft  Platz für das  Skoda Logo und die Modellbezeichnung. Die Rückleuchten sind zweigeteilt  und werten das schnörkellose Heck mit ihrer klaren Form farblich auf. <img id="Bild60" title="Superb_057" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_057.jpg" border="0" alt="Superb_057" hspace="5" vspace="6" width="268" height="179" align="RIGHT" /><br />
Diese Klarheit setzt  sich im Innenraum fort. Feines Material, angenehme Haptik und saubere  Verarbeitung erfüllen selbst die Wünsche anspruchsvoller Autofahrer. Die  wellenförmige Armaturentafel gruppiert die <img id="Bild61" title="Superb_053" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_053.jpg" border="0" alt="Superb_053" hspace="6" vspace="6" width="268" height="179" align="LEFT" />Bediene lemente sinnvoll in einzelne  Funktionseinheiten, wobei sich alle Primärfunktionen rund um das Lenkrad  konzentrieren und dank logischer Anordnung gut zu erreichen und einfach  zu bedienen sind. <img id="Bild62" title="Superb_060" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_060.jpg" border="0" alt="Superb_060" hspace="12" vspace="6" width="186" height="280" align="RIGHT" /><br />
In der Mittelkonsole  finden Navigationssystem mit Touch-Screen-Technik, 30 GB  Festplattenspeicher für schnellen Datenzugriff und die Bedienungseinheit  für die Zweizonen-Klimaautomatik ihren Platz. Daneben wartet das große  Handschuhfach auf Beladung. Weitere Staumöglichkeiten bietet ein  Klappfach links neben dem Lenkrad, Türtaschen, Ablagen, Einstecktaschen  an den Rückseiten der Vordersitzlehnen und Getränkehalter auf dem leicht  verschmälerten Mitteltunnel.<br />
<img id="Bild63" title="Superb_044" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_044.jpg" border="0" alt="Superb_044" hspace="6" vspace="6" width="252" height="190" align="LEFT" />Superb ist das einzigartige  Heckklappenkonzept. Die von Skoda Ingenieuren entwickelte variable  TwinDoor ist sehr praktisch und zudem eine solide Lösung. Für <img id="Bild64" title="Superb_045" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_045.jpg" border="0" alt="Superb_045" hspace="11" vspace="6" width="252" height="190" align="RIGHT" />kleines Gepäck braucht  der Superb-Fahrer nur die Kofferraumk lappe zu öffnen,  und schon ist  mit einem Handgriff alles verstaut. Für große Koffer und sperriges  Ladegut kann über eine elektromechanische Entriegelung die gesamte  Heckklappe angehoben werden.  Die nutzbare Öffnung des Kofferraums  wächst dann auf etwa die doppelte Größe. 565 Liter Gepäck passen bei  aufrechter Stellung der Rückbanklehnen in den Kofferraum (über 85 Liter  mehr als beim Vorgänger). Werden  die Lehnen nach vorn geklappt, steigt  das Volumen auf 1.670 Liter – selbst Kombis in diesem Fahrzeug-Segment  können da kaum mitthalten.<br />
<img id="Bild65" title="Superb_018" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_018.jpg" border="0" alt="Superb_018" hspace="6" vspace="6" width="252" height="187" align="LEFT" />ESP, sieben Airbags, Klimaanlage,  Multifunktionsanzeige (Bordcomputer), elektrische Fensterheber vorn und  hinten, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrisch einstellbare  und beheizbare Außenspiegel sind obligatorisch.<br />
Bei der Abstimmung  des Fahrwerks ist den Entwicklern bei Skoda ein ausgewogenes Verhältnis  zwischen Agilität und Komfort gelungen. Unebene Straßenbeläge meistert  die Federung überzeugend. In Kurven und auf gerader Strecke vermitteln  Lenkung und Fahrwerk ein gutes, sicheres Gefühl. Der neue Superb hält  sauber seine Spur, lässt sich munter fahren und ist – bis in den  Grenzbereich – leicht zu beherrschen.<br />
<img id="Bild66" title="Superb_004 - Kopie" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Superb_004_-_Kopie.jpg" border="0" alt="Superb_004 - Kopie" hspace="9" vspace="6" width="254" height="169" align="RIGHT" />Für das neue  Flaggschiff der zweiten Generationen stehen drei Otto- und drei  Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von 77 bis 191 kW zur Auswahl.  Edel und schnell ist der allradangetriebene SkodaSuperb 3,6 FSI V6 mit  260 PS und einem Schadstoffausstoß von 238 g/km, sauber und  umweltfreundlich ist der SkodaSuperb GreenLine 1,9 TDI PD DPF mit 105 PS  und einer C02-Emission von 136 g/km.</p>
<p><strong>mehr über Skoda unter</strong> <a href="http://www.skoda-auto.de/">www.skoda-auto.de </a><a href="http://www.skoda-auto.de/"><br />
</a><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/07/skoda-superb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auto Vision</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/06/auto-vision/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/06/auto-vision/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=981</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Souveräner Gleiter Wer früher einen großen Citroën fuhr, legte Wert auf unverwechselbares Design und technische Innovation. Schon die erste DS-Limousine, verehrt als „Göttin der Straße“, überzeugte durch ihre originelle Form, hatte Kurvenlicht und hydropneumatische Federung. Nun fährt Citroën erneut mit einem Wagen der Premiumklasse vor, der kompromisslos auf Avantgarde setzt. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Renato Diekmann</em></p>
<p><strong>Souveräner Gleiter </strong><br />
<img id="Bild19" title="C6" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/CC6_1.jpg" border="0" alt="C6" hspace="6" vspace="6" width="250" height="176" align="LEFT" />Wer früher einen großen Citroën fuhr, legte Wert  auf unverwechselbares Design und technische Innovation. Schon die erste  DS-Limousine, verehrt als „Göttin der Straße“, überzeugte durch ihre  originelle Form, hatte Kurvenlicht und hydropneumatische Federung. Nun  fährt Citroën erneut mit einem Wagen der Premiumklasse vor, der  kompromisslos auf Avantgarde setzt. Mit der extrem langen Motorhaube,  dem kurzen Heck und den höckerartigen Rückleuchten knüpft der <strong>C6</strong> an die klassischen  Spitzenmodelle der Vergangenheit an und führt Design und Komfort von CX  und XM gekonnt fort. Durch die fließende Form mit der weit nach hinten  gezogenen Dachlinie wirkt der fast 5 Meter lange C6  wie ein großes  Coupé. Der enorme Radstand von 2,90 Meter schafft reichlich Platz für  vier Personen plus Gepäck.<span id="more-981"></span> Echtes Holz, blitzender Chrom, feine  Materialien und bequeme, elektrisch verstellbare Ledersessel sorgen für  Wohlbefinden im gediegenen Ambiente des rollenden Salons, der sich zwar  exakt, aber etwas zu leichtgängig lenken lässt. Die Seitenscheiben in  Verbundglas filtern Strömungsgeräusche, dämpfen Straßenlärm, sorgen für  Ruhe im Interieur.<br />
<img id="Bild20" title="C6 Cockpit" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/CC6_2.jpg" border="0" alt="C6 Cockpit" hspace="6" vspace="6" width="250" height="176" align="RIGHT" />Unter der eleganten  Verkleidung steckt solide Qualität und fortschrittliche Technik. Den  Chauffeur erwartet ein aufgeräumtes, sachliches <strong>Cockpit</strong> mit digitaler Instrumentenanzeige,  Farb-Bildschirm in der Mittekonsole und ein Head-up-Display, das  Geschwindigkeit und Navigationsanweisungen auf die Frontscheibe  projiziert. Wie seine kleinen Brüder C4 und C5 verfügt der C6 über den  infrarotgesteuerten Spurhalte-Assistent, der die Insassen vor Ausflügen  in die Botanik bewahren soll. Beim ungewollten Überfahren von  Begrenzungslinien lässt dieser die rechte bzw. linke Sitzfläche des  Fahrers warnend vibrieren. Reifendrucksensor, mitlenkende  Bi-Xenon-Scheinwerfer, Geschwindigkeitsregler und elektrische Parkbremse  gehören ebenso zur Grundausstattung wie eine elektronisch gesteuerte  Hydropneumatik mit variabler Dämpfung. Je nach Fahrbahneigenschaft lässt  sich per Knopfdruck die Federung von der komfortablen in eine  sportlich-dynamische Fahrweise umschalten. Auch bei der Sicherheit macht  der Franzose keine Kompromisse. Die Insassen werden mit aktiven  Kopfstützen und neun Airbags geschützt, darunter einen für die Knie und  Schienbeine des Fahrers. Um Fußgänger im Falle einer Kollision weniger  zu verletzen, hebt ein Aufprallsensor die Motorhaube innerhalb von 45 ms  um 65 mm an.<br />
Der Citroën C6 startet mit zwei seidenweichen  V6-Triebwerken, die erstaunlich leise ihren Dienst tun. Der  Dreiliter-Benziner entwickelt 211 PS und schluckt im Mix 11,2 l Super  bleifrei. Der 2,7 HDi-Biturbo-Dieselmotor leistet 204 PS und braucht  durchschnittlich 8,7 Liter. Ein Rußpartikelfilter ist für diese Klasse  selbstverständlich und im Preis inklusive. Beide Motoren erzielen eine  Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h, werden in Verbindung mit einem  Sechsgang-Automatikgetriebe angeboten, zeigen jedoch leichte  Anfahrschwächen, was bei dem betont ausgelegten Fahrkomfort eines  Citroëns nicht sonderlich stört. Das von Ford und PSA entwickelte  Dieselaggregat, das bereits im Peugeot 607 und Jaguar S-Type arbeitet,  gleicht den Aufpreis von 3.000 Euro durch den geringeren Verbrauch  wieder aus und agiert mit 440 Nm Drehmoment bei 1.900 U/min agiler als  der Benziner mit 290 Nm Drehmoment bei 3.750 U/m. Ein elektronisch  ausfahrbarer Heckspoiler hält das Heck bei hohem Tempo sicher am Boden. <img id="Bild21" title="C6" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/CC6_3.jpg" border="0" alt="C6" hspace="6" vspace="6" width="300" height="211" align="LEFT" /><br />
Der <strong>Citroën  C6</strong> wird in drei Ausstattungsvarianten angeboten. Das  Basismodell des 3 Liter V6-Benziners beginnt bei 42.500 Euro, der  V6-Diesel bei 45.500 Euro. Auf Wunsch lässt sich der C6 in der Pallas-  oder Exclusive-Variante noch komfortabler ausstatten. Ob die elegante  Limousine in Deutschland sechstausend Käufer gewinnt, wird sich Ende  2007 zeigen. Verdient hat sie es allemal. Ganz sicher aber weckt der  Wagen Emotionen. Der C6 ist ein großer Franzose, verspricht wie seine  Vorläufer Exklusivität mit hohem Fahrkomfort und bekräftigt durch sein  authentisches Design den Anspruch auf Innovation in der Premiumklasse.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.citroen.de/">www.citroen.de</a></p>
<p><strong>Franzosen-Golf  neu aufgefrischt </strong></p>
<p><img id="Bild22" title="Mégane " src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Megane_1.jpg" border="0" alt="Mégane " hspace="6" vspace="6" width="250" height="187" align="RIGHT" />Mit stärkeren Dieselmotoren, mehr  Extras und überarbeitetem Design will Renault mit dem erfolgreichen <strong>Mégane</strong> weiter das  meistverkaufte Kompaktmodell seiner Klasse in Europa bleiben. Äußeres  Erkennungszeichen sind die neu gestylten Scheinwerfer und modifizierten  Rückleuchten, der nunmehr schräg nach oben verlaufende Kühlergrill und  die farblich integrierten Stoßfänger. Dadurch wirkt das Fahrzeug, das  auf der gemeinsamen C-Plattform von Renault und Nissan basiert, nun um  einiges dynamischer. Innen wurde der Mégane durch neue Polsterstoffe  aufgewertet.<img id="Bild23" title="Mégane Cockpit" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Megane_2.jpg" border="0" alt="Mégane Cockpit" hspace="6" vspace="6" width="250" height="187" align="LEFT" /> Das Material der  Mittelkonsole fühlt sich jetzt soft an, die Instrumente sind klarer  abzulesen, die Klimaanlage arbeitet präziser und ist mit einem  Kohlefilter ausgestattet, der üble Gerüche aus dem Innenraum fernhalten  soll. In den Ausstattungsvarianten Dynamique und Privilége setzen  Chromringe im Lenkrad und Zierleisten an Handschuhfach und  Lüftungsschiebern ebenfalls neue Akzente. Außerdem gibt es wegen des  leicht verlängerten Radstandes etwas mehr Beinfreiheit für die Insassen.  Die Sonderausstattung umfasst nun eine Reifendruckkontrolle, eine  hintere Einparkhilfe, ein leistungsstarkes Audiosystem, mit dem CDs und  MP3s abgespielt werden können, und ein weiterentwickeltes  Navigationssystem mit ausfahrbarem Farbmonitor.<br />
Mit der  Überarbeitung hat Renault auch die Qualitätsmängel getilgt. So wurden z.  B. schnellauflösende Kunststoffteile, Regensensor und Scheibenwischer  komplett ausgetauscht sowie der Lieferant der Keycard gewechselt, die  einen schlüssellosen Einstieg und Start des Fahrzeugs ermöglichen soll.  Nach wie vor stehen drei-, vier- und fünftürige Limousinen, Kombi,  Cabrio-Coupé und Mégane Renault Sport zur Wahl. Je nach Wunsch sorgen  Benziner mit 98 bis 224 PS und Diesel mit 86 bis 150 PS Leistung für  eine flotte oder sparsame Fortbewegung. Bei der Testfahrt rund um Nizza  zeigte sich der Mégane 1,9 dCi FAP mit 130 PS und 6-Gang-Schaltgetreibe  von seiner besten Seite. <img id="Bild24" title="Mégane " src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Megane_3.jpg" border="0" alt="Mégane " hspace="6" vspace="6" width="250" height="187" align="RIGHT" />Der kompakte Franzose fährt sich  solide und nimmt sicher jede noch so enge Kurve. Durch die mit  Querstabilisatoren verstärkte McPherson-Vorderachse hat sich die  Straßenlage noch einmal verbessert, selbst Kopfsteinpflaster und  Schlaglöcher werden anstandslos bewältigt. Die Beschleunigung von Null  auf 100 in 9,1 Sekunden reicht für den Fünftürer allemal aus, ebenso die  Höchstgeschwindigkeit, die bei 200 km/h endet. Lobenswert ist der  Dieselverbrauch von 5,4 Litern auf 100 Kilometer. Noch durchzugsstärker  ist der neue Spitzendiesel 2,0 dCi mit 150 PS, der in Deutschland nur im  Mégane Grandtour angeboten wird. Für die übrigen Versionen enden die  Diesel-Aggregate bei 130 PS. Insgesamt stehen fünf Diesel und drei  Benziner zur Wahl. Der Preis für den kleinen Mégane 1,4 16 V in der  Basisausstattung Authentique beträgt 14.400 Euro, die Version Dynamique  1,9 dCi FAB mit 130 PS kostet 20.700 Euro. Für die Privilége-Ausstattung  müssen 1.400 Euro mehr investiert werden.<br />
Auf den ersten Blick ist  der Mégane ein ansprechendes Auto mit individueller Note und preisweiter  als sein deutscher Kollege VW Golf. Mégane-typisch ist das eigenwillige  Design, das sich durch die steile Heckscheibe und dem kecken Hinterteil  von seinen Mitbewerbern erfrischend abhebt.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.megane.de/">www.megane.de</a></p>
<p><strong>Alfa Brera: Kraftpaket  für Latin Lover</strong></p>
<p><img id="Bild25" title="Brera" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Brera_1.JPG" border="0" alt="Brera" hspace="6" vspace="6" width="200" height="149" align="LEFT" />Mit dem brandneuen <strong>Alfa Brera</strong> würde Romeo gewiss  das Herz seiner geliebten Giulia auf der Stelle erobert haben. Und  vermutlich auch das des Vaters, der seine Tochter nicht ziehen lassen  wollte. Beifall löste der Alfa Brera bereits als Styling-Studie auf dem  Genfer Automobilsalon 2002 aus. Schön waren die Autos von Alfa Romeo ja  schon immer. Nun gibt es die italienische Antwort auf Audi TT, BMW Z4,  Chrysler Crossfire und Mazda RX-8: Sechs kleine Scheinwerfer in schmalen  Schlitzaugen, eine pfeilförmige Motorhaube mit dem tief liegenden  „Scudetto“-Kühler, fließende leicht aufstrebende Schulterlinien und ein  sexy Hinterteil mit vier Auspuffrohren machen das nach der Mailänder  Kunstakademie Brera benannte Sportcoupé zu einem kleinen Kunstwerk.  Dabei nutzt der Zweitürer mit dem aufklappbaren Heckfenster die um 18  Zentimeter verkürzte Plattform des neuen Alfa 159, mit dem der Brera 55  Prozent der Teile gemeinsam hat. Dank seiner Länge von 4,41 Meter, einer  Höhe von 1,37 Meter und einer Breite von 1,83 Meter liegt der Wagen  satt auf der Straße, wirkt durch die breite Spur kraftvoll-muskulös,  aber nicht protzig.<br />
Einmal im Brera Platz genommen, mag man gar nicht  mehr aussteigen. Mit der geschwungenen Gestaltung des <img id="Bild27" title="Brera Cockpit" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Brera_3.JPG" border="0" alt="Brera Cockpit" hspace="6" vspace="6" width="192" height="143" align="LEFT" /><strong>Cockpits</strong> rückt der Fahrer in den  Mittelpunkt und gewährt ihm die perfekte Kontrolle aller Funktionen. Die  Instrumente sind klar gegliedert und gut ablesbar. Tankanzeige,  Wassertemperatur und Ladedruck sind Alfa-typisch auf den Fahrer  fokussiert und thronen in Reihe über Bordcomputer und Klimaanlage in der  Mittelkonsole. Die Materialien fühlen sich hochwertig an und vermitteln  Qualität. Der Brera ist ein typischer 2+2-Sitzer und kann auf Wunsch  mit einem Panorama-Glasdach (Sky View) verschönert werden. Die zwei  ausgeformten Rücksitze sind eher fürs Gepäck als für Passagiere  geeignet. Wie erwartet, überzeugt der Alfa Brera 2.2 JTS 16V mit  ausgezeichneten Fahreigenschaften. Das straffe Sportfahrwerk garantiert  echten Fahrspaß,<img id="Bild26" title="Brera " src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Brera_2.JPG" border="0" alt="Brera " hspace="6" vspace="6" width="192" height="143" align="RIGHT" /> das Handling auf kurvigen Strecken  ist optimal, die aktive wie passive Sicherheit (etwa Brandschutzsystem)  lässt kaum Wünsche offen und genügt selbst anspruchvollen Fahrern. Zur  Zeit gibt es zwei Motoren zur Auswahl. Der 2,2 Liter große  Benzindirekteinspritzer ist erfreulich agil und leistet 185 PS. Damit  erzielt der Vierzylinder 16V stramme Fahrleistungen, die mit dem  sportlichen Charakter des Italieners gut harmonieren. Die  Höchstgeschwindigkeit ist mit 222 km/h erreicht, für den Spurt von null  auf 100 km/h vergehen 8,6 Sekunden. 260 PS gibt es in der Topversion.  Der 3,2-Liter-Sechszylinder mit permanentem Vierradantrieb hat einen  satten Sound, reichlich Power und eine perfekte Straßenlage. Der Alfa  Brera 3.2 JTS V6 24V Q4 erreicht eine Spitze von 240 km/h, beschleunigt  in 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Interessant ist der modifizierte  200 PS starke 2.4 Liter-Dieselmotor, der ab April 2006 die  Motorenpalette des Coupés bereichern wird. Der moderne  Fünfzylinder-Turbodiesel mit Common-Rail-Technologie, innovativer  JTD-Multijet-Einspritzung und Turbolader mit variabler Geometrie wird  mit einem wartungsfreien Rußpartikelfilter ausgerüstet. Er wird das  Fahrzeug bei niedrigem Verbrauch ebenso kraftvoll und kultiviert  antreiben wie die beiden temperamentvollen Benziner, die bei forscher  Fahrweise mehr Sprit verbrauchen als die vom Werk ermittelten  Durchschnittswerte von 9,4 l/100 km bzw. 11,5 l/100km.<br />
Der Alfa  Brera ist wieder ein echter Alfa Romeo, ein sinnliches Auto,  verführerisch, wild entschlossen, elegant und dynamisch. Das  italienische Outfit wird sowohl Männer- als auch Frauenherzen erweichen  und zum Kauf animieren, zumal Leistung und Qualität stimmen. Weder an  der hochwertigen Verarbeitung gibt es etwas auszusetzen noch am Preis.  Der beginnt beim 2.2. JTS 16 mit 32.200 Euro und endet beim 3.2. JTS V  24V Q4 Sky View bei 41.100 Euro. Der Diesel wird ab ca. 36.000 Euro zu  haben sein.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.alfa-brera.de/">www.alfa-brera.de </a><br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/06/auto-vision/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Power-Performance</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/05/power-performance/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/05/power-performance/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 16:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woehlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=1038</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann Was lange währt, wird richtig gut. Mit dem neuen Q7 will der Ingolstädter Autokonzern der SUV-Klasse zu mehr Glanz verhelfen und neue Maßstäbe setzen. Auf Anhieb beeindruckt der Neuling durch schiere Größe. Zwar kommt der Wagen spät, dafür ist er um so schöner geworden und übertrifft seine Mitbewerber VW Touareg, BMW X5, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><em>Von Renato Diekmann</em><br />
Was  lange währt, wird richtig gut. Mit dem neuen Q7<strong> </strong>will der  Ingolstädter Autokonzern der SUV-Klasse zu mehr Glanz verhelfen und neue  Maßstäbe setzen. Auf Anhieb beeindruckt der Neuling durch schiere  Größe. Zwar kommt der Wagen spät, dafür ist er um so schöner geworden  und übertrifft seine Mitbewerber VW Touareg, BMW X5, Mercedes M-Klasse,  Porsche Cayenne, Lexus RX oder Range Rover nicht nur in der Größe. Trotz  einer Länge von 5,10 Meter und fast zwei Meter Breite wirkt der <strong>Q7</strong> betont dynamisch und  grazil. Vorne dominiert der voluminöse, fast senkrecht stehende  Singleframe-Kühlergrill<img id="Bild20" title="Q7" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Q7.2.jpg" border="0" alt="Q7" hspace="8" vspace="8" width="300" height="200" align="RIGHT" />, hinter dem sich ein leistungsstarker Motor  verbirgt. Zum Heck hin fällt das fließende Dach leicht ab, schmale  Fenster und eine hohe Schulter, gewölbte Kotflügel und eine markante  Sicke geben dem Fahrzeug eine elegante sportliche Note. Eigenwillig  geformt ist auch die weit nach oben schwingende Heckklappe, die mit den  Rückleuchten in die Fahrzeugflanken greift.<br />
Hinter dem Lenkrad  einmal Platz genommen, fällt die Größe der Superlative von Audi nicht  mehr ins Gewicht. Man fühlt sich sofort heimisch und wohl. Das Cockpit  orientiert sich an dem des Audi A6, die Instrumente sind klar  gegliedert, die Materialien edel und sorgfältig verarbeitet. <img id="Bild19" title="Q7" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Q7.1.jpg" border="0" alt="Q7" hspace="7" vspace="7" width="300" height="200" align="LEFT" />Alles fühlt sich robust und luxuriös an. Innen  ist üppig Platz für bis zu drei Sitzreihen mit wahlweise fünf, sechs  oder sieben Plätzen. Die Sitze in der zweiten Reihe können in  Längsrichtung verschoben werden und gewähren genügend Beinfreiheit. Auch  das Gepäck kommt großzügig unter. Wird die (für Kinder geeignete)  dritte Sitzreihe umgeklappt, wächst der Laderaum auf 2035 Liter.<br />
Der  2,3 Tonnen schwere Q7 fährt sich überraschend leicht und agil. Dem  Fahrer vermittelt er eher ein Gefühl, das man von einer sportlichen  Limousine kennt. Die Ingolstädter Ingenieure legten großen Wert auf  Fahrkomfort. <span id="more-1038"></span>Und so glänzt das Fahrzeug mit hochentwickelten Qualitäten –  serienmäßig unterstützt von einer geschwindigkeitsabhängigen  Servolenkung. Der Quattro-Allradantrieb ist so ausgelegt, dass im  Normalfall 60 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder und 40  Prozent an die Vorderachse gelangen. So in Bewegung gesetzt, reagiert  der Wagen angenehm direkt und lässt sich in jeder Situation präzise  beherrschen. Das harmonisch abgestimmte Fahrwerk schluckt problemlos  alle Unebenheiten, schnelle Spur- und Kurvenwechsel nimmt er souverän  und sicher. Für 2.510 Euro Aufpreis gibt es sogar eine Kombination aus  Luftfederung und elektronisch gesteuertem Dämpfungssystem, dass sich je  nach Fahrweise und Geschwindigkeit gegen die gefährliche Kurvenneigung  der Karosse stemmt und somit die Straßenlage spürbar optimiert. Der  Fahrkomfort ist on- und offroad das Beste, was ein SUV derzeit zu bieten  hat. Für extremes Gelände ist der Q7 allerdings nicht konzipiert.  Separate Differentialsperren und Getriebeuntersetzungen gibt es nicht.  Um so mehr glänzt er mit seinen Stärken auf der Piste, schwingt sanft  über welligen Fahrbelag, nimmt kurze Holperstreck<img id="Bild21" title="Q7" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Q7.3.jpg" border="0" alt="Q7" hspace="6" vspace="7" width="300" height="200" align="LEFT" />en gelassen ohne jedes Klappern. Selbst bei hohem  Tempo hält er sicher seine Spur, bleiben die Abroll-, Wind- und  Fahrgeräusche angenehm niedrig.<br />
Angetrieben wird das Luxus-Gefährt  derzeit von einem V6-Dieselaggregat, das aus drei Litern Hubraum 233 PS  und 500 Nm schöpft, sowie von einem 4,2 Liter großen V8-Motor, der mit  Benzindirekteinspitzung auf satte 350 PS und 440 Nm Drehmoment kommt.  Geschaltet wird in beiden Fällen seidenweich mit einer sechsstufigen  Tiptronic-Automatik. Ein V6-Benziner mit 280 PS wird in der zweiten  Jahreshälfte folgen, ebenso eine Hybrid angetriebene Version für 2008.  Und wie man hört, dürfen Audi-Fans sogar noch auf eine Kraft strotzenden  Power-Maschine hoffen, die dem 521 PS-starken Porsche Cayenne Turbo S  locker Paroli bietet. Bei der ersten Probefahrt erwies sich der  3-Liter-Turbodiesel allerdings um einiges harmonischer, drehfreudiger  und wirtschaftlicher als sein stärkerer Bruder, der jeden Tritt aufs  Gaspedal geräuschvoll kommentiert, deutlich mehr Treibstoff (Super plus  bleifrei) schluckt und trotz höherer Motorkraft auch nicht wesentlich  agiler zu händeln ist.<br />
Dass der Q7 über allerlei Annehmlichkeiten  serienmäßig verfügt, ist in dieser Preisklasse Usus. Sie beginnen bei  Einparkhilfe, Funk-Zentralverriegelung, vier elektrischen Fensterhebern,  Licht- und Regensensor und enden bei Zwei-Zonen-Klimaanlage, vier  Zwölf-Volt-Steckdosen und einstellbaren Rückenlehnen im Fond. Lobenswert  ist der Bedienkomfort des Multi Media Interface (MMI), über das Radio  und Navigation gesteuert werden. Der Grundpreis des Diesels liegt bei  stolzen 48.900 Euro, der des V8-Benziners bei 64.900 Euro. Mit  zahlreichen Optionen lässt sich der Q7 locker um einige Zehntausender  aufrüsten. Zum Beispiel mit Navigations-, Exon-plus- und  Kurvenlichtsystem, Kamera-Einparkhilfe, Radar-Tempomat mit  Notbremsfunktion und Vier-Zonen-Klimaanlage. Sitzheizung, Panoramadach  und eine Musikanlage mit 14 Lautsprechern der Firma Bose werten den  Wagen weiter auf. Eine beispielhafte Innovation ist der adaptive „Audi  side assist“, ein radargestützter Spurwechselassistent, der den Pilot  vor Fahrzeugen im toten Winkel warnt.<br />
Mit dem Q7 hat Audi nicht nur  einen Volltreffer gelandet, sondern auch einen Glücksgriff getan. Das  belegen über 14.000 deutsche Vorbestellungen für den zur Zeit  elegantesten Wagen im Segment der Sport Utility Vehicles.<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/05/power-performance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue Sportsfreund</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/05/der-neue-sportsfreund/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/05/der-neue-sportsfreund/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=966</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann, Fotos: Ford Für sportbewusste Familienväter haben die Ford-Designer den Galaxy mit wenigen Kunstgriffen in einen handlichen Van verwandelt. Beide neuen Modelle haben den gleichen Radstand, unterscheiden sich jedoch in der Länge (fünf Zentimeter) und vor allem in der Höhe (sieben Zentimeter). Damit zielt die Kölner Autoschmiede auf Käufer, für die der Focus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="Text13LYR">
<p><em>Von Renato Diekmann, Fotos: Ford</em></p>
<p>Für  sportbewusste Familienväter haben die Ford-Designer den Galaxy mit  wenigen Kunstgriffen in einen handlichen Van verwandelt. Beide neuen  Modelle haben den gleichen Radstand, unterscheiden sich jedoch in der  Länge (fünf Zentimeter) und vor allem in der Höhe (sieben Zentimeter).<br />
Damit  zielt die Kölner Autoschmiede auf Käufer, für die der Focus C-Max zu  klein, der Galaxy aber einen Nummer zu groß ist. „Schließlich gibt es  Menschen, die ihren Wagen von Montag bis Freitag auf dem Weg zur Arbeit  wie eine Limousine nutzen wollen, am Wochenende aber mehr als einen  normaler Kombi brauchen“, erklärt Jürgen Stackmann, Marketing- und  Vertriebsleiter bei Ford. Der S-MAX ist tatsächlich eine echte  Innovation, die als Crossover-Fahrzeug die Formen eines Sportwagens mit  den Vorteilen einer multifunktionalen <img id="Bild19" title="Foto 1" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Foto_1.jpg" border="0" alt="Foto 1" hspace="6" vspace="6" width="300" height="178" align="RIGHT" />Großraumlimousine kombiniert. Knapp  4,8 Meter Länge und 2,9 Meter Radstand ermöglichen eine dritte  Sitzreihe, die auch für großgewachsene Passagiere noch genügend Platz  bietet. Wem jedoch zwei übliche Sitzreihen genügen, ordert besser den  ausziehbaren Ladeboden und erfreut sich an der praktischen  Klappvorrichtung, mit der sich die Rücksitze flach legen und das Volumen  des Gepäckraums auf 2100 Liter erweitern lassen.<br />
Innen wie außen  macht der S-MAX eine gute Figur. Durch das flache nach hinten leicht  abfallende Dach wirkt der S-MAX deutlich dynamischer als der Galaxy und  die kompakten Mitbewerber wie Touran oder Zafira. <span id="more-966"></span>Die markante  Frontpartie unterstreicht mit schräg geformten Schweinwerfern die  sportliche Note, moderne Akzente und großzügig dimensionierte  Rückleuchten verleihen dem angewinkelten Heck einen knackigen Hintern. <img id="Bild20" title="Foto 2" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Foto_2.jpg" border="0" alt="Foto 2" hspace="6" vspace="6" width="300" height="187" align="LEFT" />Die große Ladeklappe reicht bis auf  den Stoßfänger hinab und erleichtert das Beladen des Neulings. Von innen  hat man rundum einen guten Überblick auf den Straßenverkehr, thront  aber nicht über den Dingen wie bei anderen Vans. Das neu gestaltete  Cockpit bietet viel Komfort, Interieur in Soft-Touch-Materialien und  achtfach elektrisch einstellbare Sportsitze für Fahrer und Beifahrer  werten das Fahrzeug weiter auf. Sogar die hinteren drei Einzelsitze  können einschließlich der Rücklehnen individuell verstellt werden. Die  Instrumente sind klar einsehbar und übersichtlich geordnet. Besonders  ansprechend ist die in Aluminium gehaltene Mittelkonsole mit den  Bedienungselementen und ein ausfahrbares Display, das den Fahrer mit  allen notwendigen Informationen aus dem Bord-Computer versorgt. Zwar  nicht wichtig, aber witzig: Die Handbremse sieht aus wie ein Schubhebel  im Cockpit eines Flugzeugs.<img id="Bild21" title="Foto 3" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Foto_3.jpg" border="0" alt="Foto 3" hspace="6" vspace="6" width="240" height="183" align="RIGHT" /><br />
Die Klimaanlage (mit Pollenfilter)  gehört in allen S-MAX-Modellen zur Serienausstattung. Die  Ausstattungsvarianten Trend und Titanium besitzen sogar eine  Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die sich für die Fahrer- und Beifahrerseite  getrennt regeln lässt. Und sicherheitstechnisch genügt der S-MAX allen  Ansprüchen, hat serienmäßig sieben Airbags (einen für die Knie) und  erfüllt mehr als den üblichen Standard.<br />
Der neue Sport-Van fährt  sich handlich wie eine Limousine mit straff abgestimmter Federung. Im  Vergleich zu Renault Espace oder Chrysler Voyager folgt der S-MAX  präzise jeder Lenkbewegung. Das Fahrwerk bleibt sicher in der Spur,  schluckt gelassen auch holprige Straßen und nimmt selbst bei höherem  Tempo souverän jede Kurve. Für ausreichend Vortrieb sorgen zwei Diesel  (130 und 140 PS) und zwei Benziner (145 und 220 PS). Richtig Spaß bringt  der Fünfzylinder-Turbo des Topmodells, Mit 220 PS und bis zu 320 Nm  beschleunigt er den S-MAX in 7,9 Sekunden auf Tempo 100 und behauptet  sich auf der Überholspur mit einer Spitze von 230 km/h. Nicht weniger  kraftvoll, dafür aber um so ökonomischer ist der 140 PS starke mit  Rußpartikelfilter ausgestattete Diesel, der viel Kraft aus dem unteren  Drehzahlbereich schöpft und dem Topmodell beim Spurt locker Paroli  bietet.<br />
Der S-Max steht für eine generelle Neu-Ausrichtung der Marke  Ford. Sie verspricht fortan hohe Qualität, hervorragende Fahrdynamik  und einen fairen Preis, der bei 24.625 Euro beginnt und bei 31.450 Euro  endet. Für mehr Geld gibt es neben Kurvenlicht, einer DVD-Anlage und  elektrischen Handbremse erstmals auch einen Abstandsregeltempomaten, der  vor einem drohenden Auffahrunfall warnt. Der Neuling weckt sogar  Emotionen und Begehrlichkeiten, die (bislang) bei Fordkunden nicht  sonderlich ausgeprägt waren. Das bestätigt jedenfalls die hohe Zahl der  Interessenten, die an dem neuen Sportsfreund S-MAX die äußeren wie  inneren Werte zu schätzen wissen.</p>
<p><a href="http://www.ford.de/">www.ford.de </a></p>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/05/der-neue-sportsfreund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Fahrt!</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/04/gute-fahrt/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/04/gute-fahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 14:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=955</guid>
		<description><![CDATA[Sauber, stark und gut Von Renato Diekmann, Fotos: Citroën, Diekmann, Peugeot, Toyota Als erstes Auto der Welt bietet Toyota mit dem neuen Avensis 2,2 Liter D-CAT den saubersten Dieselmotor mit richtig viel Power. Das neu entwickelte Triebwerk setzt in seiner Leistungsklasse neue Maßstäbe bei Kraft und Umweltverträglichkeit. Es besteht komplett aus Leichtmetall, beschleunigt das Fahrzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="Text13LYR">
<p><strong> </strong></p>
<div id="Text13LYR">
<p><strong>Sauber, stark und gut </strong></p>
<p><em>Von Renato Diekmann, Fotos:  Citroën, Diekmann, Peugeot, Toyota</em></p>
<div id="Text11LYR">
<p>Als  erstes Auto der Welt bietet Toyota mit dem neuen Avensis 2,2 Liter  D-CAT den saubersten Dieselmotor mit richtig viel Power. Das neu  entwickelte Triebwerk setzt in seiner Leistungsklasse neue Maßstäbe bei  Kraft und Umweltverträglichkeit. Es besteht komplett aus Leichtmetall,  beschleunigt das Fahrzeug in 8,6 Sekunden auf Tempo 100 und endet in der  Spitze mit 220 km/h. Angesichts der ständig steigenden Spritpreise  könnte der angegebene Verbrauch von 6,1 Litern auf 100 Kilometer ein  entscheidendes Kaufargument sein. Die 1,5 Tonnen Gesamtgewicht  mobilisiert der neue Avensis D-CAT durchzugsstark und ausgesprochen  geräuscharm. Spurtschnelles Überholen auf der Landstraße und hohes  Autobahn-Tempo sind beim <strong>Avensis<img id="Bild19" title="Toyota Avensis" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Toyota_Avensis.jpg" border="0" alt="Toyota Avensis" hspace="9" vspace="10" width="266" height="200" align="RIGHT" /></strong> ebenso  selbstverständlich wie die komplette Ausstattung, der gehobene Komfort  und die hohe Sicherheit. Das Beste am neuen Avensis ist jedoch die  komplette Neuentwicklung des Motors. Das umweltfreundliche  Dieselaggregat leistet 177 PS und ist dank der D-CAT-Technik das einzige  System auf dem Markt, das Rußpartikel und Stickoxide reduziert. Die  viertürige Limousine mit der zukunftsweisenden Maschine gibt es seit  Juli für 26.050 Euro, der Kombi kostet 1.000 Euro mehr. Während die drei  Benzinmotoren für den Avensis unverändert bleiben, wird es ab Oktober  auch eine abgespeckte Motorversion des neuen Aggregats mit 150 PS geben.  Mehr Infos unter<a href="http://%20www.toyota.de/"> www.toyota.de</a><span id="more-955"></span></p>
<p><strong>Flotter Dreier </strong></p>
<p>Mit  dem <strong>Citroën C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo</strong> rollen drei Minis  vom Band, die wegen <img id="Bild23" title="Front Toyota Aygo" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Front_Toyota_Aygo.jpg" border="0" alt="Front Toyota Aygo" hspace="9" vspace="6" width="266" height="200" align="LEFT" />geringerer  Kosten im tschechischen Kolin gebaut werden und sich optisch nur durch  das Markenlogo und leichte Retuschen an Kühlergrill, Scheinwerfer und  Rückleuchten von einander unterscheiden. Nur der <strong>Toyota Aygo</strong> setzt sich mit einer  eigenständigen Front- und Heckpartie von seinen Mitbewerbern ab. Obwohl  die Autos mit drei oder fünf Türen keck daherkommen, bieten sie unter  dem Blechkleid keine nennenswerten technischen Innovationen. Hinter dem  Lenkrad dominiert ein gut ablesbarer runder <strong>Tacho</strong>, <img id="Bild20" title="Tacho" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Tacho.jpg" border="0" alt="Tacho" hspace="7" vspace="7" width="200" height="133" align="RIGHT" />der durch ein aufgepfropftes  Drehzahlmesser aus Plastik ergänzt werden kann. Die Bedienungselemente  sind leicht erreichbar, funktionieren einwandfrei, wirken allerdings  sehr schlicht. Die Ausstattung ist bescheiden, aber keineswegs trist.  Lackierte Blechteile setzen farbenfrohe Akzente. Vorne haben sogar große  Menschen Platz, auch wenn die Sitzflächen etwas zu schmal geraten sind.  Viel Ablagefächer bieten viel Stauraum. Für vier Personen, dicke  Einkaufstüten und Urlaubsgepäck wird es allerdings eng. Zwar fassen die  drei Modelle mit umgelegter Rückbank 320 Liter, mit aufgestellter Lehne  schrumpft der Kofferraum aber auf 139 Liter. Außen klein und kompakt,  erfüllen die 3,43 m langen Cityflitzer alle Alltagsanforderungen und  machen auch stilistisch eine gute Figur. Außer EPS sind sie mit allen  wesentlichen Sicherheitsattributen wie ABS, <img id="Bild24" title="Front P10702" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Front_P10702.jpg" border="0" alt="Front P10702" hspace="10" vspace="5" width="300" height="200" align="LEFT" />Front- und  Seiten-Airbags, innenverstellbare Außenspiegel und umklappbarer  Rückbanklehne ausgestattet. Die quirligen Stadtflöhe passen durch jede  enge Gasse und in jede kleine Lücke. Im <strong>Peugeot 107</strong> und Toyota Aygo geht das besonders  leicht, denn sie verfügen schon in der Basisausstattung über eine  Servolenkung, für die man im kleinen Citroën 300 Euro mehr berappen  muss. Wenn es um die Ausstattung geht, lohnt sich <img id="Bild25" title="Front CC102" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Front_CC102.jpg" border="0" alt="Front CC102" hspace="12" vspace="8" width="283" height="200" align="RIGHT" />ein genauer Vergleich  der Preislisten, rät das ADAC Clubmagazin in einem Vergleichstest:  Bringt man <strong>Citroën C1</strong> und Peugeot 107 auf das gleiche Ausstattungsniveau des 8.950 Euro  teuren Basismodell des Toyota Aygo, dann kostet der Peugeot 9.140 und  der Citroën 9.500 Euro. Wem es nur um den niedrigsten Einstiegspreis  geht, der wird eher den C1 für 8.390 Euro wählen&#8230; Fahrwerk, Form und  Technik sind bei den drei Minis gleich; sie liegen sicher auf der  Straße, sind handlich und übersichtlich, leicht zu beherrschen und flott  zu fahren. Der kleine, hubraumschwache Dreizylinder verbraucht im  Mittel 5 Liter und leistet 68 PS, verlangt aber nach hoher Drehzahl und  ist nicht gerade leise. Bei spitzigen Citytouren ist das akustisch kein  Problem, stört aber auf längeren Strecken. C1 und 107 geben 2 Jahre  Garantie ohne km-Begrenzung. Der Toyota Aygo bietet fürs Geld die  reichhaltigste Ausstattung und mit drei Jahren und 150.000 km die  längste Garantie.<br />
Infos unter <a href="http://%20www.citroen.de/"> www.citroen.de</a> -  <a href="http://www.peugeot.de/">www.peugeot.de</a> &#8211; <a href="http://%20www.toyota.de/"> www.toyota.de</a></p>
</div>
</div>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/04/gute-fahrt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antrieb mit Zukunft</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/03/antrieb-mit-zukunft/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/03/antrieb-mit-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=976</guid>
		<description><![CDATA[Von Renato Diekmann, Fotos: Lexus Lexus setzt zum Sprint auf der Überhol-Spur an. Nicht nur in Europa, sondern auch in Deutschland. Vor rund 17 Jahren fuhren die ersten Lexus Automobile nur über nordamerikanische Straßen. Heute ist Lexus auf dem US-Markt als erfolgreichste Luxus-Marke fest etabliert und rangiert seit 2000 ununterbrochen noch vor den Mitbewerbern aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="Text11LYR">
<p><em>Von Renato Diekmann, Fotos: Lexus</em></p>
<p>Lexus setzt  zum Sprint auf der Überhol-Spur an. Nicht nur in Europa, sondern auch in  Deutschland. Vor rund 17 Jahren fuhren die ersten<img id="Bild19" title="LEXUS_GS450h_2828" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/LEXUS_GS450h_2828.jpg" border="0" alt="LEXUS_GS450h_2828" hspace="6" vspace="6" width="250" height="163" align="RIGHT" /> Lexus  Automobile nur über nordamerikanische Straßen. Heute ist Lexus auf dem  US-Markt als erfolgreichste Luxus-Marke fest etabliert und rangiert seit  2000 ununterbrochen noch vor den Mitbewerbern aus deutscher Produktion.  Gute Verarbeitungsqualität und hohe Zuverlässigkeit, luxuriöser  Fahrkomfort und ein beispielhafter Service tragen zum Erfolg bei. Die  jüngsten Rekordverkäufe in Europa und in den USA belegen zudem die  Beliebtheit der Lexus Produkt- und Markenphilosophie. Und so zählt die  Oberklasse-Limousine GS weltweit zu den Bestsellern im Modellprogramm  der Edelmarke Toyota. Im Jahr 2005 war der GS mit einem Anteil von 21  Prozent am Gesamtabsatz das beliebteste Lexus Modell in Europa. <img id="Bild20" title="LEXUS_GS450h_2448" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/LEXUS_GS450h_2448.jpg" border="0" alt="LEXUS_GS450h_2448" hspace="6" vspace="6" width="250" height="163" align="LEFT" /><br />
Lexus  bedeutet Luxus, kultiviertes, umweltfreundliches und wirtschaftliches  Fahrvergnügen. Auf Leistung muss dennoch nicht verzichtet werden. Das  beweist eindrucksvoll die Premium-Limousine GS 450h. Das „h“ steht für  Hybrid-Antrieb – derzeit eine der umweltschonendsten  Fortbewegungsmöglichkeiten überhaupt. In der Kraftfahrzeugtechnik  bezeichnet „Hybrid“ eine Antriebstechnologie, die zwei verschiedene  Energiequellen miteinander kombiniert. Am weitesten verbreitet im  Kraftfahrzeugsektor sind Hybridkonzepte, die auf einem Verbrennungsmotor  und einem Elektromotor basieren und „Hand in Hand arbeiten“. <span id="more-976"></span>Der  umweltverträgliche Antrieb wurde notwendig, um den weltweiten  CO2-Ausstoß und die Schadstoffemissionen des Pkw-Verkehrs drastisch zu  senken.<br />
Das komplexeste Konzept mit der höchsten elektrischen  Unterstützung ist der sogenannte„Strong Hybrid“. Hier übernimmt der  Elektromotor nicht nur eine unterstützende Funktion, sondern kann das  Fahrzeug auch alleine antreiben und ermöglicht damit emissionsfreies  Fahren in von Smog bedrohten Innenstadtgebieten. Die Reichweite in  diesem Betriebsmodus wird von der Kapazität der Batterie begrenzt, doch  die Technik entwickelt sich auch in diesem Bereich rasant fort: In den  vergangenen Jahren hat sich die Leistungsdichte der Batterien  verdoppelt. Wann immer der Verbrennungsmotor läuft, treibt er also einen  Generator an, der den Ladezustand der Hybridbatterie weitgehend  konstant hält, so dass ein „Strong Hybrid“ Antrieb von Lexus nie an der  Steckdose aufgeladen werden muss.<br />
Neben dem Generator produziert  auch der Elektromotor elektrischen Strom. Im Schiebebetrieb und beim  Bremsen arbeitet er als Generator, wandelt kinetische in elektrische  Energie um und fungiert damit als regenerative Bremse. Die so gewonnene  elektrische Energie wird in der Hybridbatterie für den Betrieb  elektrischer Aggregate wie der Klimaanlage oder zum Antrieb gespeichert.  <img id="Bild22" title="LEXUS_GS450h_0366" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/LEXUS_GS450h_0366.jpg" border="0" alt="LEXUS_GS450h_0366" hspace="6" vspace="6" width="250" height="163" align="LEFT" /><br />
Mit dem  neuen GS 450h setzt Lexus seine Hybrid-Offensive konsequent fort und  stellt die bislang leistungsstärkste Version dieses Antriebskonzepts  vor. Das Lexus Hybrid System im GS 450h repräsentiert die nunmehr dritte  Evolutionsstufe der fortschrittlichen Technologie und kommt erstmals in  einer sportlichen Oberklasse-Limousine mit Frontmotor und Heckantrieb  zum Einsatz. Trotz der gesteigerten Leistungsausbeute von insgesamt 345  PS arbeitet der neue Hybridantrieb bei allen Geschwindigkeiten deutlich  leiser und bietet dem Fahrer ein Plus an Funktionalität. Beeindruckend  ist dabei die Kraftentfaltung im unteren und mittleren Drehzahlbereich,  für die nicht zuletzt der leistungsstarke Elektromotor (200 PS)  verantwortlich zeichnet. Er unterstützt den 296 PS starken V6  Verbrennungsmotor, wenn kraftvolle Sprints gefordert sind. So spurtet  der GS 450h von 0 auf 100 km/h in exakt 5,9 Sekunden. Das perfekte  Zusammenspiel der innovativen Antriebskomponenten gewährleistet eine  stufenlose Kraftentfaltung, die weder durch Schaltpausen noch durch  Zugkraftunterbrechung gestört wird. Gleichzeitig geht der Fahrspaß im  Lexus 450h einher mit Sparsamkeit und extrem geringen Abgas-Emissionen.  Bei der Probefahrt durch Stadtverkehr, über Land und Autobahn begnügte  sich die knapp 5 m lange Limousine statt mit 7,9 Litern mit  durchschnittlich 9,2 Litern pro 100 Kilometer – für ein über 2,2 t  schweres Fahrzeug immer noch ein akzeptabler Wert. Nur der Kofferraum  mit 280 l Fassungsvermögen lässt zu wünschen übrig, muss aber wegen des  zusätzlichen platzintensiven Elektromotors billigend in Kauf genommen  werden. <img id="Bild21" title="LEXUS" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/LEXUS.JPG" border="0" alt="LEXUS" hspace="6" vspace="6" width="200" height="292" align="RIGHT" /><br />
Auf der Straße macht der GS 450h  eine glänzende Figur. Die Form des Japaners besticht durch seine  gestreckte Linienführung mit hoch angesetzter Gürtellinie, wobei das  Fließheck der Karosserie eine sportliche Note verleiht. Auch das  Interieur entspricht dem hohen Niveau, das Lexus Kunden für ein Fahrzeug  dieser Preisklasse (ab 57.600 Euro) erwarten. Für den Aufpreis von  8.400 Euro gibt es die Luxury Line. Diese Ausstattung lässt kaum Wünsche  offen und bietet neben allen Sicherheitsattributen Automatik, 10  Airbags, Zweizonen-Klimaautomatik,  HiFi-Audiosystem mit RDS-Radio,  MP3-fäigen 6fach-CD-Wechsler, Xenonscheinwerfer, Kurvenlicht,  Start-/Stoppknopf, schlüssellosen Smart Key, Multifunktionslenkrad,  adaptives, variables Fahrwerk, Regensensor, Park-Assistent, elektrisch  verstellbare beheizte und belüftete Ledersitze, 18’’ Leichtmetallräder  und Bordcomputer mit DVD-Navigationssystem. Sachlich ergänzt wird der  luxuriöse Lexus GS 450h durch übersichtlich gestaltete Bedienelemente,  beste Passform und Verarbeitung sowie sorgfältig ausgewählte Materialien  wie edles Leder und handgefertigte Hölzer.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.lexus.de/">www.lexus.de </a></p>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/03/antrieb-mit-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Toyota auf der Überholspur</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2008/03/toyota-auf-der-uberholspur/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2008/03/toyota-auf-der-uberholspur/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann Renato]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dap-hamburg.com/?p=958</guid>
		<description><![CDATA[Hybrid-Pionier fährt voran Von Renato Diekmann, Fotos: Toyota Er ist beileibe kein Schönling, aber sparsam und leise, wenn er sanft behandelt wird. Unter der lang gestreckten Fronthaube arbeitet das Hybrid Synergy Drive-System (HSD) – eine innovative Verbindung aus Benzin-Motor und Elektro-Batterie. Mit dem umweltfreundlichen Antrieb läuft der Prius völlig ruckfrei, denn das „automatische Getriebe“ kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Hybrid-Pionier fährt voran </strong><br />
<em>Von Renato Diekmann, Fotos: Toyota</em><br />
Er ist  beileibe kein Schönling, aber sparsam und leise, wenn er sanft  behandelt wird. Unter der lang gestreckten Fronthaube arbeitet das  Hybrid Synergy Drive-System (HSD) – eine innovative Verbindung aus  Benzin-Motor und Elektro-Batterie.<img id="Bild19" title="Toyota Prius außen" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Toyota_Prius_aussen.jpg" border="0" alt="Toyota Prius außen" hspace="6" vspace="6" width="300" height="196" align="RIGHT" /> Mit dem  umweltfreundlichen Antrieb läuft der Prius völlig ruckfrei, denn das  „automatische Getriebe“ kennt keine Schaltverzögerungen. Die Kombination  aus einem 78 PS-Benzin-Motor und dem 50 Kilowatt starken  Elektro-Antrieb verrichtet seine Arbeit, ohne dass der Fahrer das Zu-  und Abschalten der konventionellen Maschine wahrnimmt. Der dezent  geliftete Prius hat jetzt einen neuen Frontspoiler, eine Chromzierleiste  im Kühlergrill, überarbeitete Scheinwerfer und Heckleuchten. Ansonsten  ist er so kompakt geblieben wie man ihn kennt, mit vier Türen und  großer, schräger Heckklappe. Der Autoschlüssel in der Jackentasche  reicht nun aus, um die Fahrzeugtür zu öffnen und hinterm Steuer Platz zu  nehmen. An das weit nach vorn gezogene Cockpit mit der digitalen  Anzeige hat man sich inzwischen gewöhnt, ebenso an den kleinen Joystick  für den Antrieb, der nur Leerlauf, vorwärts oder rückwärts kennt. Der  Start erfolgt per Knopfdruck – und schon geht es los.<span id="more-958"></span> Beim Bugsieren aus  der Parklücke, beim Halten vor der roten Ampel, beim Dahingleiten über  Landstraße und Autobahn nutzt der Prius den geräuscharmen Elektromotor,  der leise vor sich hin summt, schadstofffrei arbeitet und bei niedrigen  Geschwindigkeiten den besten Wirkungsgrad erzielt. Beim Beschleunigen  des Wagens wirkt der zum Einsatz gerufene Benzin-Motor allerdings  angestrengt.<img id="Bild20" title="Toyota Prius innen" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Toyota_Prius_innen.jpg" border="0" alt="Toyota Prius innen" hspace="4" vspace="4" width="300" height="196" align="LEFT" /> Der Prius  erreicht die 100 km/h in knapp 11 Sekunden und verbraucht bei  ausgewogener Fahrweise passable 5 bis 6 Liter auf 100 km. Vier Personen  sitzen bequem und hinter der großen Heckklappe gibt es ausreichend Platz  für das Gepäck. Weil die Sicht nach hinten stark eingeschränkt ist,  gibt es die neue automatische Einparkhilfe IPA (Intellegent Park  Assist). Sie zeigt dem Fahrer beim Einparken auf dem Display des  Navigationssystems den korrekten Lenkwinkel und soll laut Toyota den  Wagen sogar selbständig in die vorher ausgewählte Parklücke steuern (da  muss ich was verpasst haben). Die Preise des mehrfach ausgezeichneten  Öko-Fahrzeugs beginnen aktuell bei 24.000 Euro für die Basisversion, der  Prius Sol kostet 700 Euro mehr, mit Navigationssystem und IPA sogar  27.650 Euro. Die Metallic-Lackierung schlägt mit weiteren 480 Euro zu  Buche. Und wer dazu noch Ledersitze wünscht, kommt schnell auf 29.000  Euro.</p>
<p><strong>Passabler Auftritt </strong></p>
<p>Der neue RAV4, der nach dem  Willen von Toyota auch gegen potentielle BMW X3-Kunden anfährt, soll  ein Spaßauto sein und die große Freiheit bringen.<img id="Bild21" title="Toyota RAV4 außen" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Toyota_RAV4_aussen.jpg" border="0" alt="Toyota RAV4 außen" hspace="6" vspace="6" width="300" height="196" align="LEFT" /> Und so rollt  die dritte RAV4-Generation aus den Werkshallen – mit höherer Qualität,  edlerem Design, mehr technischen Innovationen und viel Fahrfreude.  Letzteres kam bei der ersten Probefahrt auch tatsächlich auf. Besonders  wenn man im RAV4 2.2. D-CAT hinter dem Lenkrad sitzt. 177 PS und 400 Nm  treiben den Wagen flott voran, der drehfreudige, kraftvolle Motor  spurtet in 9,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielt auf der Autobahn  locker eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Trotz der guten  Fahrleistung begnügt sich das Kraftpaket mit einem Verbrauch von  durchschnittlich 8 bis 9 Litern. Außen und innen ist der RAV4 gewachsen  und damit geräumiger; vor allem ist er komfortabler geworden. Hinter dem  Lenkrad fühlt sich der Fahrer in erhöhter Position auf Anhieb wohl, das  Cockpit ist klar und übersichtlich, die Instrumente gut ablesbar, die  Materialien wirken edel, die Ausstattung vermittelt Niveau und auch an  der Verarbeitung ist nichts auszusetzen. Nicht gefallen haben die  fiependen Windgeräusche (ab 140 km/h) und das dünne Blech der  Motorhaube, das bei hoher Geschwindigkeit auffällig stark vibriert.  Angenehm aufgefallen ist dafür das komfortable Fahrwerk, das die  dynamischen Potenziale des kompakten SUV agil und sicher auf die Straße  bringt.<img id="Bild22" title="Toyota RAV4 innen" src="http://www.die-auswaertige-presse.de/assets/images/Toyota_RAV4_innen.jpg" border="0" alt="Toyota RAV4 innen" hspace="6" vspace="6" width="300" height="196" align="RIGHT" /> Schotterpisten nimmt der RAV4 überraschend gelassen, und auf glattem  Asphalt zeigt sich sein Fahrverhalten sogar völlig unproblematisch,  wobei die neue Servolenkung nur dann elektrische Energie verbraucht,  wenn eine Lenkunterstätzung tatsächlich erforderlich ist. Geht es um die  aktive Sicherheit, lässt der neue RAV4 keine Wünsche offen. ABS,  Bremskraftverteilung, Brems-Assistent, Antriebsschlupfregelung und  Fahrzeugstabilitätsprogramm sind serienmäßig an Bord. Ergänzt werden  diese elektronischen Helfer durch eine Bergan- und abfahrkontrolle sowie  durch eine Sicherheitselektronik, die zur Not nicht nur jedes Rad  einzeln abbremst, sondern – falls erforderlich – in die Lenkung  eingreift. Überzeugen kann vor allem der 2.2 D-CAT mit  Sechsgang-Schaltgetriebe, für den man ohne Rußpartikelfilter (bis 2007)  in der Executive-Ausstattung (inklusive Klima und CD-Stereoanlage)  stolze 33.800 Euro hinblättern muss<br />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://die-auswaertige-presse.de/2008/03/toyota-auf-der-uberholspur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

