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Artikel der Kategorie ‘Literarisches’

Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.

September 03, 2018 Von: hoffmann Kategorie: Buchrezension, Humor, Kunst und Kultur, Literarisches, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.

Alltagsgeschichten von nebenan und unterwegs

von Lilo Hoffmann

Rainer Neumann schrieb Hymnen an den Alltag. Covergestaltung: Rudolf Wernitz

Der Reisebürokaufmann Rainer Neumann, der von Berufs wegen in seinem Leben ständig in der Welt unterwegs war, hat auf humorvolle Art und Weise besondere Erlebnisse, die unterhaltsam oder auch skurril waren, aufgeschrieben und ein Buch mit dem Titel „Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.“ veröffentlicht.

Da der Autor in Hamburg lebt, kommt in dem Band auch die Heimat nicht zu kurz. So berichtet er unter anderem von Menschen, die er  an Alster und Elbe, in Barmbek und in St. Georg traf. Besonders gern erinnert sich Rainer Neumann an seine Begegnung mit Siegfried Lenz.  Mit ihm trank er einst in Othmarschen den ersten Aquavit seines Lebens und diskutierte mit dem bekannten Schriftsteller über so manches literarische Werk.

Rainer Neumanns Buch trägt den Untertitel „Alltagsgeschichten von nebenan und unterwegs“. Dazu meint der Autor: „Wer aufmerksam ist, kann Ungewöhnliches überall entdecken.“

Die zu Papier gebrachten Beobachtungen sind im Kadera-Verlag erschienen und können in allen Buchhandlungen bestellt werden.

Hundstage

Juli 27, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Glosse, Humor, Lifestyle, Literarisches, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Hundstage

von Uta Buhr

Foto: Pixabay

Es ist bruttig heiß, und das schon seit Monaten. So verwöhnt von der Sonne waren wir doch noch nie – oder zumindest ziemlich selten. Wo sonst über ständigen Regen und niedrige Temperaturen geschimpft wurde, wird jetzt über die lähmende Hitze gemeckert. Ja, es ist wirklich heiß an diesen Tagen unter dem Canis Major, dem Sternbild des Großen Hundes. Und erfrischende Regenfälle und angenehme Kühle sind in naher Zukunft nicht zu erwarten.

Erinnern wir uns doch einmal an unsere Schultage im Hochsommer. Bei 28 Grad Celsius war Hitzefrei angesagt. Zeigte das Thermometer lediglich schlappe 27 Grad, wurde von dem Mutigsten der Klasse kräftig auf dasselbe gehaucht und dem Lehrkörper triumphierend aufs Pult gelegt. Aber der brave Mann oder die brave Frau – je nachdem, wer gerade die Klassenaufsicht führte – ließ sich nicht täuschen, schlug das Thermometer herunter und verkündete kühl den wahren Wärmegrad. Pech gehabt. Da musste bei hohen Temperaturen weiter gelernt und geschwitzt werden. Denn Klimaanlagen waren noch Zukunftsmusik. (mehr …)

Vergessene Schätze heben: Meisterkurs in Husum

Juli 26, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Geschichte, Gesellschaft, Kunst und Kultur, Literarisches, Lyrik, Musik, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Vergessene Schätze heben: Meisterkurs in Husum

von Maren Schönfeld (Text und Fotos)

Ulf Bästlein und Hedayet Djeddikar

Am 23. Juli begann der 18. Meisterkurs für Liedgestaltung mit einem Eröffnungskonzert im Schloss vor Husum. Feride Büyükdenktas (Mezzosopran) und Ulf Bästlein (Bassbariton) sangen Lieder von Johannes Brahms, Gustav Jenner, Anton Bruckner und Martin Plüddemann, begleitet von den Pianisten Charles Spencer und Hedayet Djeddikar. Susanne Bienwald erzählte vom Netzwerken im 19. Jahrhundert.

Wie hieß er gleich? Plüddemann? Kennen Sie nicht? Keine Angst – die rund 80 Gäste des Konzerts hatten diesen Namen auch noch nicht gehört. Ganz im Gegensatz zu Ulf Bästlein, dem gebürtigen Husumer, in Graz lebend. Er hat sich den unbekannten, vergessenen Komponisten der Liedkunst verschrieben, und sein derzeitiges Projekt heißt Gustav Jenner. Bästlein möchte Jenners Kompositionen mit Konzerten und einer CD zu neuer Aufmerksamkeit verhelfen und teilte bereits in seiner Eröffnungsrede mit, dass er sein Preisgeld aus dem Hans-Momsen-Preis, den er dieses Jahr erhält, komplett in dieses Projekt investieren wird.

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Lyrischer Spaziergang an den Gestaden der Elbe

Juli 25, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Buchrezension, Freizeit und Hobby, Geschichte, Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Literarisches, Lyrik, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Lyrischer Spaziergang an den Gestaden der Elbe

von Uta Buhr

(c) Wiesenburg Verlag

Dieses kleine Buch – es umfasst knapp 80 Seiten – hebt sich wohltuend von so manchem Werk ab, das sich wortreich mit den Befindlichkeiten Hamburgs beschäftigt und allzu oft dieselben Sujets in den Mittelpunkt stellt. Mit „Töne, metallen, trägt der Fluss“ hat Maren Schönfeld einen Band vorgelegt, der Lyrik und Prosa rund um Geschichten und Geschicke der Hansestadt elegant mit einander verbindet.

Postkartenromantik ist nicht die Sache der Autorin. Sie richtet ihr Augenmerk nicht auf die allseits bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern leuchtet völlig andere Aspekte aus. Und dies in der ihr eigenen klaren Sprache. Das Gedicht „Heute Nacht“ ist ein besonders schönes Beispiel ihres schnörkellosen Stils: „Durch die Zahnlücken / der Stadt pfeift / Sturm heute Nacht // das Lied der verlorenen / Gedanken, die wir suchen“ Dem Stadtteil Ottensen – im Volksmund „Mottenburg“, in welchem Maren Schönfeld seit Langem wohnt, widmet sie vier Strophen, in welchen sie den Wandel eines ehemaligen Industriestandortes  mit rauchenden  Schornsteinen und rußigen  Häuserfassaden in einen sogenannten „In“-Stadtteil beschreibt. Hier im ehemaligen Quartier der armen Glasbläser, deren Lungen durch ihr aufreibendes Metier irreparable Schäden erlitten, die der Volksmund sarkastisch „Motten“ nannte, leben heute vornehmlich Künstler und arrivierte junge Leute, die gern ihren Latte Macchiato in einem der vielen Cafés und Bistros genießen. Sie wissen nichts von dem Elend, in welchem die Altvorderen dieses Quartiers einst ihr Leben fristeten. (mehr …)

Mutter der »Wurzelkinder«

Juli 20, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Kunst und Kultur, Literarisches, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Mutter der »Wurzelkinder«

Die Kinderbuchautorin und -illustratorin Sibylle von Olfers

von Dr. Manuel Ruoff

Buchcover
(c) Esslinger Verlag

Wenn einer Kinderbücher macht, kann es nicht schaden, wenn er pädagogisch begabt, zu bildhafter Darstellung fähig sowie phantasievoll ist, um nicht zu sagen verträumt. Für die Macherin des Jugendstil-Klassikers „Etwas von den Wurzelkindern“ traf alles drei zu. Die am 8. Mai 1881 auf Schloss Metgethen bei Königsberg geborene Sibylle von Olfers entstammte einer Schriftstellerfamilie. Zu ihren Tanten gehörte die Schriftstellerin, Illustratorin und Salonnière Marie von Olfers, die unter dem Pseudonym Maria Werner neben Gedichten und Novellen auch Kinderbücher herausgab, die sie selbst illustrierte. In den Sommermonaten besuchte Maria von Olfers die Familie ihres Bruders und hatte auf ihre Nichte dabei großen Einfluss.

Dass die Natur in Sibylle von Olfers Werk eine derart große Rolle spielt, kommt nicht von ungefähr. Ihr Vater war Naturforscher und Naturfreund und ließ mit seiner Frau die reiche Kinderschar für damalige Verhältnisse ziemlich ungezwungen von gesellschaftlichen Konventionen und Zwängen aufwachsen. Der Vater konnte das Gut nicht halten und mit 17 Jahren kam Sibylle zu ihrer Tante nach Berlin. Sibylle von Olfers, die ihre Naturverbundenheit auch in der Großstadt bewahrte, wurde durch ihre Tante nun noch systematischer in Zeichnen und Malen ausgebildet, als es vorher schon während der Sommerbesuche der Fall gewesen war.

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Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung vergeben

Juli 02, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Gesellschaft, Kunst und Kultur, Literarisches, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung vergeben

von Maren Schönfeld

Heike S. Hartmann-Heesch, Birgit Rabisch, Karsten Meyer (Foto: Detlef Heesch)

Birgit Rabisch (1. Platz), Karsten Meyer (2. Platz) und Heike Suzanne Hartmann-Heesch (3. Platz) sind die Gewinner des zum zweiten Mal ausgeschriebenen Kurzgeschichtenpreises.

„Heimat“ lautete das Motto des Preises, an dem nur Mitglieder der Hamburger Autorenvereinigung teilnehmen konnten. Sechs Texte schafften es in die Endrunde, das Publikum kürte am 28. Juni die drei Gewinner. Vor mehr als 80 Gästen fand die öffentliche Lesung in den Bethanien-Höfen in Eppendorf statt. Nachdem die Vorsitzende Sabine Witt die Anwesenden begrüßt hatte, führte Wolf-Ulrich Cropp (Stellvertretender Vorsitzender) durch den Abend.

Die sechs Finalisten hatten das Thema ganz unterschiedlich umgesetzt

Naheliegend ist es, Lebens- oder Kindheitserinnerungen mit dem Motto zu verknüpfen, wie es in einigen Erzählungen auch geschah. Erinnerungen an Kriegszeit und Flucht, an eine Kindheit in einer deutschen Kolonie in Oranienbaum, einmal von Cordula Scheel in nahezu lyrischen, detailreichen Bildern geschildert, einmal von Heidrun Schaller wie ein Blitzlicht ins Gestern gesetzt. Mit einer bildkräftigen und leidenschaftlich vorgetragenen Hommage an den Hamburger Dom präsentierte Hans Krech seine Variante des Wettbewerbsthemas.

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Altonale-Lesebühne morgen in der Motte!

Juni 13, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: DAP aktuell, Literarisches, Mitglieder in der Presse, Veranstaltungen Kommentare deaktiviert für Altonale-Lesebühne morgen in der Motte!

 

Auch 2018 ist die Textfabrique51 mit der altonale Lesebühne wieder Programmpunkt im überregional bekannten Stadtteilkulturfestival altonale – diesmal an einem neuen Spielort – im Stadtteilkulturzentrum MOTTE in der Eulenstraße in HH-Ottensen!

Zum achten Mal organisiert und moderiert  das Literaturnetzwerk Textfabrique 51 die altonale Lesebühne

12 Autorinnen und Autoren präsentieren in diesem Jahr Kurzgeschichten, Romanauszüge, Gedichte, lyrische Prosa und Rhythmisches:

Susanne Bienwald (Mitglied der DAP), Jörgen Bracker, Monika Buttler, Thorsten Dörp, Hasune El-Choly, Klaus D. Gutsche, Franziska Herrmann, Tilla Lingenberg, Birgit Rabisch, Andreas Schmeling, Jochen Stüsser-Simpson (mit Ulrike Geschwendtner) und Marion Venhaus (die komplette Leseliste im Download unten)

Es moderieren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-UWe Becker

Eine Anmeldung für Gäste ist noch möglich unter elbaol@gmx.de.

Zeit & Ort: Do, 14. Juni, 19.30 Uhr, Neuer Ort: MOTTE, Eulenstr. 43 (HH-Ottensen),

Eintritt Abendkasse: Zahle, so viel du willst!

Art&Cake heute eröffnet

Juni 09, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Gesellschaft, Kunst und Kultur, Literarisches, Lyrik, Musik, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Art&Cake heute eröffnet

Text und Fotos: Maren Schönfeld

„Hüllen“ von Katharina Holstein-Sturm (Installation)

Die Pop-up-Galerie Art&Cake öffnete heute mit der Vernissage zur Ausstellung „Hüllen“ von Katharina Holstein-Sturm. Sie zeigt fragile MenschenSkulpturen aus Papier. Umringt werden sie von zarten Tuschezeichnungen aus Schellack. Körper, Stärke und Verletzlichkeit sind das Thema ihrer ungewöhnlichen und sehr berührenden Installation. Der kleine Ausstellungsraum wird für vier Monate von verschiedenen Künstlerinnen, Autoren und Autorinnen, Musikerinnen und Musikern bespielt.

Die Ausstellungen wechseln alle drei Wochen und werden von unterschiedlichen Rahmenprogrammen begleitet. So sind Lesungen, Performances und musikalische Darbietungen zu hören. Kunst zu erleben und über sie zu sprechen, Kunstschaffende und -interessierte zusammenzuführen und nicht zuletzt den Menschen aus der Nachbarschaft zu begegnen sind die Ziele der Künstlerinnen.

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Das Schweigen der Mütter

Mai 28, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: Buchrezension, Gesellschaft, Literarisches, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Das Schweigen der Mütter

von Maren Schönfeld

Buchcover

zu dem Roman „Die Kuschellüge“ von Brigitte Cleve

Als die Protagonistin Laura nach fast zwanzig Jahren wieder in das Ferienhaus der Familie zurückkehrt, um dort die Haushaltsauflösung voranzutreiben, ergreifen sie traumatische Erinnerungen. Ihren Freund, der sie begleitet, weist sie aggressiv zurück. Ihr Aufenthalt in dem Haus beschert ihr ein Déjà-vu nach dem anderen, ausgelöst von Dingen wie dem Kacheldekor in der Dusche. Was war geschehen in dem einen Sommer mit Onkel Edi, der auf die damals Elfjährige aufpassen sollte? Und wer wusste davon?

Brigitte Cleves klar und taktvoll geschriebener Roman basiert auf einer wahren Begebenheit. Diese Geschichte könnte sich überall abgespielt haben, denn in den meisten Fällen findet Missbrauch in der eigenen Familie oder im engeren sozialen Umfeld statt. Wie die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung von Kindesmissbrauch in einer Studie 2016 ermittelte, waren in 70 Prozent der 200 untersuchten Fälle die Täter aus Familie und sozialem Umfeld. Dass die Familien den Opfern nicht glauben, dass die Mütter meistens Bescheid wissen und wegsehen, ist für die Opfer sehr verstörend.[1]

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Hommage: Über die Kurzprosa von Johanna Renate Wöhlke

Mai 17, 2018 Von: Maren Schönfeld Kategorie: DAP aktuell, DAP intern, Literarisches, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Hommage: Über die Kurzprosa von Johanna Renate Wöhlke

von Dr. László Kova

Johanna Renate Wöhlke bei der Internationalen Gartenschau 2013 in Wilhelmsburg

Eines Tages besuchte ich gerade eine renommierte Galerie in der Stadtmitte Hamburg, um dort anlässlich einer Vernissage nach spannenden Bildern für meine neue Wohnung zu suchen. Ich tat das natürlich nur als witziges Spiel, da ich als Maler ausreichend Bilder habe. Die Ausstellung, die mir übrigens gar nicht gefiel, sah ich mir lustlos an. Plötzlich drückte mir eine hübsche Hostess ein Glas Sekt in die Hand und begleitete mich in einen Raum, in dem schon viele Menschen auf einer breiten Edelholztreppe saßen  und auf den Beginn des Erzählabends einer Studentin warteten, die sichtlich aus der fernen arabischen Welt stammte.

Märchen für mich?  Nein!, sagte ich mir, aber der Rückweg war hinter mir schon versperrt. Und sie fing eben mit ihrer Vorführung an. Sie erzählte keine Märchen. Aber auch keine Wahrheiten. Sie erzählte Geschichten, die sie in ihrer Kindheit von ihrer Großmutter und von alten, ehrwürdigen Dorffrauen gehört hatte, die sie an warmen Abenden vor den Hütten im Sand sitzend den Familienmitgliedern und gelegentlichen Zuhörern vortrugen. Diese Geschichten sind nicht aufgeschrieben, sie werden in Tausenden von Variationen immer wieder erzählt, sie haben keinen Anfang und kein Ende, sie gehen ineinander über, sie schweben und fließen, sie reißen die Hörerschaft mit. Der Zuhörer fühlt die eigene Person ins Geschehen hineingezogen, man ist mitten drin, man verliert das Raum- und Zeitgefühl, man hört nicht nur zu, man handelt im Geschehen mit, man glaubt, dass alles in diesem Moment passiert.

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