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	<title>Die Auswärtige Presse e.V. &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Internationale Journalistenvereinigung Hamburg</description>
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		<title>Ginny von Bülow in der Hamburger Spielbank</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 21:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Buhr Uta]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Dame mit Vergangenheit: Lesung aus dem Werk Ginny G. von Bülows am 26. März 2012 in der Spielbank Hamburg Von Uta Buhr Es war schon ein Genuss, der Lesung von Doris Kunstmann  aus dem Werk der Autorin  Ginny von Bülow zuzuhören. Das rauchig-sinnliche Timbre der Stimme der bekannten Hamburger Schauspielerin  verlieh den amüsanten Episoden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Dame mit Vergangenheit: Lesung aus dem Werk Ginny G. von Bülows am 26. März 2012 in der Spielbank Hamburg </strong></p>
<p><em>Von Uta Buhr</em></p>
<p>Es war schon ein Genuss, der Lesung von Doris Kunstmann  aus dem Werk der Autorin  Ginny von Bülow zuzuhören. Das rauchig-sinnliche Timbre der Stimme der bekannten Hamburger Schauspielerin  verlieh den amüsanten Episoden der Weltenbummlerin und geistreichen Erzählerin, die am Roulettetisch ebenso zu Hause ist wie auf der Rennbahn, einen unverwechselbaren Reiz. Obwohl die Texte unverhohlene biographische Züge tragen, nimmt man Ginny von Bülow das „Leben einer Tagediebin“ – so der Titel eines ihrer Bücher &#8211; nicht so recht ab. Die Dame von Welt  gehörte mit Sicherzeit nie zu jenen Zeitgenossen, die dem lieben Gott den langen Tag stehlen, wie es <span id="more-14219"></span>im Volksmund heißt. Ihre präzisen Beobachtungen menschlichen Verhaltens in allen Teilen des Globus – sei es  Nordafrika oder  New York,  Ibiza oder Hamburg – zeichnen sie als eine Persönlichkeit aus, die stets mit offenen Sinnen durch das Leben ging und jede interessante Situation und Begegnung akribisch notierte. Neben Fiktion schrieb Ginny von Bülow noch eine Reihe von Essays sowie die viel beachtete Monographie über Franz Spencer, einen der berühmtesten Drehbuchautoren Hollywoods. Auch hieraus verlas Doris Kunstmann einige Passagen.</p>
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<p>Nach der Lesung gewährte Frau von Bülow dem atemlos lauschenden Publikum noch einen Einblick in ihr bewegtes Leben, das sie – wie bereits erwähnt – rund um den Erdball führte. Besonders gern dorthin, wo edle Pferde zu bewundern waren oder Roulettetische mit hohen Einsätzen und Gewinnen lockten. Dieses Spiel, erklärte sie, ginge vermutlich auf den großen französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal zurück, der sich Mitte des 17. Jahrhunderts intensiv mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung beschäftigte und seine viel beachtete „Histoire de la Roulette“ verfasste. In der Spielbank, so die Autorin, bekäme man stets den vollen Gewinn ausgezahlt – frei von irgendwelchen Steuern und sonstigen  Abgaben. Immer vorausgesetzt natürlich, der Spieler hat auf die richtigen Zahlen und Farben gesetzt!</p>
<p>Die Anwesenden dankten Ginny von Bülow und Doris Kunstmann für einen sehr unterhaltsamen Abend.</p>
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		<title>Unser Mitglied Hartmuth Seitz: Ein Musiktraum geht in Erfüllung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Johanna R. Wöhlke Sich einbringen in eine Idee und dann mit allen Kräften versuchen, sie zu realisieren: Auf diesem Wege befindet sich gerade unser Mitglied Hartmuth Seitz mit seiner Idee einer Konzertreihe. Auf der Pressekonferenz dazu hat der Kollege der Niederelbe Zeitung, Thomas Schult, einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Johanna R. Wöhlke</em></p>
<p>Sich einbringen in eine Idee und dann mit allen Kräften versuchen, sie zu realisieren: Auf diesem Wege befindet sich gerade unser Mitglied Hartmuth Seitz mit seiner Idee einer Konzertreihe. Auf der Pressekonferenz dazu hat der Kollege der Niederelbe Zeitung, Thomas Schult, einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden muss. Wir haben an dieser Stelle auch schon berichtet. Wir stellen ihn hier ein und wünschen Hartmuth Seitz viel Erfolg für seine Idee!</p>
<div class="mceTemp"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/03/Niederelbe-2.jpg"><img class=" wp-image-13954  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/03/Niederelbe-2.jpg" alt="" width="512" height="414" /></a>
<dl>Niederelbe Zeitung, 26. März 2012</dl>
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		<title>Doris Kunstmann liest Ginny G. von Bülow</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Lesung in der Spielbank Hamburg am 26. März 2012 , Casino Esplanade am Stephansplatz 10, um 19 Uhr &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Die Autorin Ginny G. von Bülow, unser neues Mitglied und gleichzeitig Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung, mit der wir kooperieren, lädt ein zu einer Lesung in die Spielbank Hamburg. Die Schauspielerin Doris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesung in der Spielbank Hamburg am 26. März 2012 , Casino Esplanade am Stephansplatz 10, um 19 Uhr<br />
</strong></p>
<div id="attachment_13640" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/03/EinladungV3-1.jpg"><img class="size-full wp-image-13640" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/03/EinladungV3-1.jpg" alt="" width="400" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Lesungseinladung (Foto Thomas Gottschalk-Westerburg, im Besitz der Spielbank Hamburg)</p></div>
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<p>Die Autorin Ginny G. von Bülow, unser neues Mitglied und gleichzeitig Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung, mit der wir kooperieren, lädt ein zu einer Lesung in die Spielbank Hamburg. Die Schauspielerin Doris Kunstmann wird dort vergnügliche Texte der Autorin lesen unter dem Titel &#8221; Aus dem Leben einer Tagediebin oder Das Geheimnis des Roulette&#8221;.<span id="more-13638"></span> Dieser Abend, der verspricht, äußerst amüsant zu werden, basiert auf dem Buch von Ginny G. von Bülow &#8220;Aus dem Leben einer Tagediebin oder Wen der Hafer sticht&#8221;, das einen fiktiv-autobiografischen Einblick in das bewegte Leben einer Ich-Erzählerin bietet. Wir freuen uns, unser neues Mitglied Frau von Bülowmit einer so vergnüglichen Veranstaltung vorstellen zu können.</p>
<p>Karten bei der Spielbank Hamburg und unter info@spielbank-hamburg.de, Tel: 040 &#8211; 33 47 33 &#8211; 0</p>
<p><strong>Myrta Köhler, Journalistin, Berlin, schreibt zum Buch:<br />
</strong></p>
<p>&#8220;Die Tagediebin macht es vor: das Leben im hart erarbeiteten Müßiggang. Hingebungsvoll ist sie damit beschäftigt, ihrer Inspiration alle Türen offen zuhalten – vor allem die Hintertür, durch die sich zuvor der Arbeitswille verabschiedet hat. Oder doch wenigstens der Wille, sich einer bürgerlichen Existenz zu unterwerfen. In ihrer Haltung angelehnt an „Bruder Taugenichts“, fliegt sie zwischen kreativen Schüben und schöpferischen Krisen über die Niederungen des Alltags.</p>
<p>Kurzweilig und amüsant schildert die „Lebenskünstlerin“ ihre Suche nach dem großen Durchbruch. Ob auf Ibiza, in New York, in Kopenhagen oder Paris, ob im Kampf mit der Schreibmaschine oder auf der Galopprennbahn – das Ziel ist immer dasselbe: „Soviel Freiheit wie möglich genießen.“</p>
<p>Angesiedelt sind die neun Geschichten im Zeitraum der 1960er und 70er Jahre – und haben bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. Wer in Zeiten der Wirtschaftskrise und des steigenden Goldpreises von finanziellen Zweifeln geplagt wird, findet in diesem Buch eine humorvolle Sicht auf die Dinge, und trotz allen Gottvertrauens gelangt die Protagonistin zu der lakonischen Erkenntnis: „Was nützt der Papst meinem Geschäft, wenn es sich um Präservative handelt!“</p>
<p>Obwohl die Texte zweifellos autobiographisch gefärbt sind, erkennt der Leser sich in mehr als nur einem Moment schmunzelnd wieder. Die Autorin G.G. von Bülow komponierte ein farbenfrohes Buch – sich selbst liebevoll auf den Arm nehmend, das Leben umarmend. Zum Schluss wird der Leser der Tagediebin zustimmen, wenn sie den Philosophen Bias (6.Jhdt.v.Chr.) zitiert: „Ortswechsel belehrt weder den Verstand, noch nimmt er einem den Unverstand.&#8221;<br />
</p>
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		<title>Unsere Mitglieder veranstalten: Elvira Kartseva, Hans-Peter Kurr, Dr. Wolfgang Tekook &#8211; von Hamburg bis New York!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederausstellungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Johanna Renate Wöhlke Verehrte und liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage, aus dem Kreise unserer Mitglieder ist immer wieder Interessantes zu vermelden, das die Vielfalt des Könnens und der Aktivitäten der in der Auswärtigen Presse vereinten Kollegen und Kolleginnen zeigt. In diesem Artikel weise ich hin auf Veranstaltungen und Ausstellungen von: Elvira Kartseva, Hans-Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Johanna Renate Wöhlke</em></p>
<p>Verehrte und liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage,</p>
<p>aus dem Kreise unserer Mitglieder ist immer wieder Interessantes zu vermelden, das die Vielfalt des Könnens und der Aktivitäten der in der Auswärtigen Presse vereinten Kollegen und Kolleginnen zeigt. In diesem Artikel weise ich hin auf Veranstaltungen und Ausstellungen von: <strong>Elvira Kartseva, Hans-Peter Kurr sowie Dr. Wolfgang Tekook. Lesen Sie bitte weiter!<span id="more-13241"></span></strong></p>
<p>_____________________________________________________________________________________</p>
<p>&#8220;Tanz auf dem Vulkan&#8221; heißt ein Musikprogramm unseres Mitgliedes Elvira Kartseva</p>
<div id="attachment_13243" class="wp-caption alignleft" style="width: 313px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/Flyer_Vorderseite.jpg"><img class=" wp-image-13243  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/Flyer_Vorderseite.jpg" alt=" " width="303" height="595" /></a><p class="wp-caption-text">Tanz auf dem Vulkan</p></div>
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<p><strong>Hans-Peter Kurr</strong></p>
<p><strong>Monsun- Theater Hamburg, 22. April 2012, 18 Uhr</strong></p>
<p>Jacques – Ariman de Noir</p>
<p>oder:</p>
<p>Der Tod des Monsieur Molière</p>
<p>…..ist der Titel eines noch nicht uraufgeführten Stückes in 12 Bildern von Bettina Katalin („Knut und Will“, UA im August 2010 im Hamburger „Sprechwerk“) , das am Sonntag, 22. April um 18.00 Uhr im Monsun-Theater im Rahmen einer Schauspieler-Lesung vorgestellt werden wird.</p>
<p>Worum geht es? : Jean-Baptise Poquelin, genannt Molière, „Unterhaltungschef“ am Hofe Ludwigs XIV. in Versailles und Autor zahlreicher, noch heute weltbekannter Komödien, ist , während seine junge Frau Madeleine sich mit einem ihrer Liebhaber vergnügt , 51-jährig , kurz nach der Uraufführung des „Eingebildet Kranken“, den er selber verkörperte , an den Folgen eines Blutsturzes gestorben, weiß es aber nicht:</p>
<p>Die Zwischenwelt erscheint ihm wie die irdische. Allerdings begegnet er dort einer Figur mit menschlichem Aussehen, die er bisher nicht kannte: Monsieur Jacques – Ariman de Noir, die Verkörperung des Todes, der sich anerbietet, dem berühmten Theaterdichter alle diejenigen Stationen seines Daseins im Fleische noch einmal zu präsentieren, die jener nicht bewußt oder nicht deutlich genug durchlebt zu haben glaubt.</p>
<p>So entwickeln sich zahlreiche Rückblende-Szenen, die – ähnlich der Führung Dantes durch Vergil in der „Divina commedia“ – dem interessierten Zuschauer die wichtigsten Stationen von Molières irdischem Dasein im 17. Jahrhundert unserer Zeitrechnung ebenso zeigen wie Kuriosa in seiner näheren Umgebung. Gespielt werden diese Szenen von 13 Darstellern, die Molières erste Frau Armande ebenso zeigen wie deren Tochter Madeleine, die der Dichter später zu seiner zweiten Ehefrau machte, den Sonnenkönig Ludwig XIV und seinen Narren Timonio ebenso  wie den Erzbischof von Paris als Vertreter der Katholischen Kirche, die  jahrelang des Dichters künstlerische Bemühungen zu blockieren versuchte.</p>
<p>_____________________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Hans-Peter Kurr</strong></p>
<p><strong>liest aus seinem Buch: Der Herrscher der zwei Horizonte</strong></p>
<p><strong>29. März 2012, 20 Uhr, Logensaal der Hamburger Kammerspiele, Hartungstraße</strong></p>
<p><span style="font-size: medium;">Hans-Peter Kurr: &#8220;Am 29. März 2012 um 20.00 Uhr lese ich im Logensaal der Hamburger Kammerspiele an der Hartungstrasse aus meinem aegyptischen Kurz-Roman &#8220;Der Herrscher der zwei Horizonte&#8221;, der die Biographie der sechsten Tochter der Nofretete und des Pharaos Ech-n-aton mit Namen Setep-n-re, beschreibt. Diese Geschichte aus der 18. Dynastie der antik-aegyptischen Pharaonen-Liste wird im Anhang noch ein wenig genauer erklärt.&#8221;</span></p>
<div id="attachment_13262" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/Aegypten-Flyer1.jpg"><img class=" wp-image-13262 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/Aegypten-Flyer1.jpg" alt=" " width="480" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Aegypten Lesung</p></div>
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<p><strong>Dr. Wolfgang Tekook</strong></p>
<p><strong>stellt zur Zeit seine Fotoarbeiten zum Holocaust in New York aus.</strong></p>
<p>Lesen Sie alles Nähere ausführlich auf der Seite unseres Webmasters!</p>
<div id="attachment_13269" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/Puffin_1KLEIN.jpg"><img class="size-full wp-image-13269 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/Puffin_1KLEIN.jpg" alt=" " width="500" height="501" /></a><p class="wp-caption-text">Website des Puffin-Forums</p></div>
<div id="attachment_13315" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-13315" title="120220VernissagePuffin600x234" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/120220VernissagePuffin600x234.jpg" alt="" width="600" height="234" /><p class="wp-caption-text">Impressionen von der Vernissage</p></div>
<div id="attachment_13316" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class=" wp-image-13316 " title="120220VernissagePuffin 028" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/02/120220VernissagePuffin-028.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">DAP- Präsidentin Johanna Renate Wöhlke und Schatzmeister Winfried Wöhlke bei der Vernissage</p></div>
<p><a href="http://www.wolftek.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=150" target="_blank">http://www.wolftek.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=150</a></p>
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		<title>Von Phuket ins Goldene Dreieck</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cropp Wolf- Ulrich Dr.]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag  und  Lesung Wolf-Ulrich Cropp, Autor und Reisender, begab sich kreuz und quer durch Thailand, den wilden Nordosten Burmas und lebte im buddhistischen Kloster Tham Krabok, in dem Mönche erfolgreich Suchtkranke therapieren. Nach den spannenden Erlebnissen entstand sein Buch &#8220;Models und Mönche&#8221; aus dem der Autor auch liest. Im:  Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustr. 12, 22523 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12925" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-12925" title="SCAN0004" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2012/01/SCAN0004-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Vortrag  und  Lesung</strong></p>
<p>Wolf-Ulrich Cropp, Autor und Reisender, begab sich kreuz und quer durch Thailand, den wilden Nordosten Burmas und lebte im buddhistischen Kloster Tham Krabok, in dem Mönche erfolgreich Suchtkranke therapieren.<br />
Nach den spannenden Erlebnissen entstand sein Buch &#8220;Models und Mönche&#8221; aus dem der Autor auch liest.</p>
<p><strong>Im:  Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustr. 12, 22523 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Am: Sonntag, den 18. 03. 2012</strong></p>
<p><strong>Um:  11.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eintritt: frei</strong><br />
</p>
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		<title>Zum Ende des Jahres: 60 Jahre DAP und 1000 Artikel auf unserer Seite!</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/12/zum-ende-des-jahres-60-jahre-dap-und-1000-artikel-auf-unserer-seite/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[von Johanna Renate Wöhlke Liebe Mitglieder der DAP und liebe Leser! Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende entgegen und wir alle schauen zurück auf unsere gelebte Zeit und verbinden dies mit Hoffnung auf eine gute Zukunft, Gesundheit und das Quäntchen Glück, das wir alle im Leben brauchen und uns ersehnen. Gehen wir das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Johanna Renate Wöhlke</p>
<div id="attachment_12574" class="wp-caption alignleft" style="width: 367px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/Sylvester-2012-klein.jpg"><img class=" wp-image-12574 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/Sylvester-2012-klein.jpg" alt="Sylvester 2012" width="357" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Alle guten Wünsche für das Neue Jahr 2012 übermittelt Ihnen allen der Vorstand der DAP!</p></div>
<p>Liebe Mitglieder der DAP und liebe Leser!</p>
<p>Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende entgegen und wir alle schauen zurück auf unsere gelebte Zeit und verbinden dies mit Hoffnung auf eine gute Zukunft, Gesundheit und das Quäntchen Glück, das wir alle im Leben brauchen und uns ersehnen. Gehen wir das neue Jahr 2012 mit allem Optimismus an, auch wenn die Ereignisse auf unserem &#8220;Raumschiff Erde&#8221; uns nicht immer singalisieren, dass eitel Freude und Sonnenschein für alle zu erwarten sein wird. In diesem Fall haben wir nicht die Qual der Wahl. In diesem Fall haben wir die Möglichkeit, uns einzumischen, zu akzeptieren, zu<span id="more-12282"></span> verändern, zu kritisieren und &#8211; uns an allem zu erfreuen, was unser Leben im Guten ausmacht. Trotz alledem. Ich halte es da gerne mit den Worten Martin Luthers, der zitiert wird mit der Äußerung, dass er noch heute einen Apfelbaum pflanzte, wenn er wüsste, dass morgen die Welt untergeht.</p>
<p>In diesem Sinne wünscht Ihnen der Vorstand der DAP ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gelingendes Neues Jahr 2012! Wir beendeten es mit einer großartigen Weihnachts- und Jubiläumsfeier und der überaus erfreulichen Nachricht, dass unsere Seite nun über 1000 Artikel anbieten kann. Allen Mitgliedern dafür herzlichen Dank und  allen &#8220;Fröhliche Weihnachten&#8221;!</p>
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<div id="attachment_12289" class="wp-caption alignleft" style="width: 522px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/DAP-60-Jahre-und-Weihnachten-020.jpg"><img class=" wp-image-12289  " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/DAP-60-Jahre-und-Weihnachten-020.jpg" alt="  " width="512" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">60 Jahre DAP und Weihnachtsfeier</p></div>
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<p>Unsere Jubiläums- und Weihnachtsfeier war ein großer Erfolg und hat allen Beteiligten viel Freude bereitet. Gerne weise ich noch einmal auf die Artikel hin, die sich mit diesem Ereignis auseinandergesetzt haben und empfehle diese Lektüre ihrer Aufmerksamkeit. Sie enthält viel zur Geschichte der DAP und berichtet über die Vernetzung unserer Vereinigung in Hamburg vor Ort.<!--more--></p>
<p>Gleichzeitig ist nun bei der Anzahl der Artikel auf unserer Seite die Tausendermarke erreicht. Das ist ebenfalls ein Grund zur Freude und soll nicht verschwiegen werden!</p>
<p>Hier nun die Links zu den empfohlenen Artikeln über das Jubiläum der DAP. Bilder der Feier werden noch folgen.</p>
<p>Grußworte der Vorsitzenden der Hamburger Autorenvereinigung und des Schriftstellerverbandes Hamburg:</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2011/12/60-jahre-dap-prominente-grusworte-der-vorsitzenden-der-hamburger-autorenvereinigung-und-des-hamburger-schriftstellerverbandes-gino-leineweber-und-reimer-eilers/">Klicken Sie hier!</a></p>
<p>Unser ältestes Mitglied Ruth Geede hat sich für uns erinnert und viele Informationen aus dem Gedächtnis für uns in zwei langen Beiträgen aufgeschrieben.</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2011/12/60-jahre-dap-mitglieder-und-aktivitaten-der-ersten-stunde/">Klicken Sie hier!</a></p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2011/12/60-jahre-dap-ruth-vollmer-rupprecht-erinnert-sich/">Klicken Sie hier!</a></p>
<p>Dr.László Kova hat einen Vortrag über die &#8220;Doppelbegabung&#8221; gehalten.</p>
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/2011/12/60-jahre-dap-dr-laszlo-kova-zur-doppelbegabung-in-der-dap/">Klicken Sie hier!</a><br />
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		<title>60 Jahre DAP: Mitglieder und Aktivitäten der ersten Stunde</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufbau und Wachstum der DAP in Hamburg nach dem Zweiten Weltkrieg. Ruth Vollmer- Rupprecht ( Ruth Geede) erinnert sich Erinnerungen an Gründung und Wachstum: Charles de Gaulle zu Gast Immer dabei – auch in der Politik. Denn der 1.Vorsitzende der neuen Vereinigung war Egon Heymann, ein exzellenter Journalist, der einen guten Draht zu Bonn hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12210" class="wp-caption alignleft" style="width: 496px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/bildbildbild.jpg"><img class="size-full wp-image-12210   " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/bildbildbild.jpg" alt="Podium während der Jubiläumsfeier" width="486" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Bremke, Johanna Renate Wöhlke (Präsidentin), Sybil Gräfin Schönfeldt, Hans-Peter Kurr ( Beirat), Ruth Geede ( Ruth Vollmer-Rupprecht), Günther Falbe (Ehrenpräsident), Uta Buhr (Vizepräsidentin) während des &quot;Erinnerungspodiums&quot; der Jubiläumsfeier (von links)</p></div>
<p><strong>Aufbau und Wachstum der DAP in Hamburg nach dem Zweiten Weltkrieg.</strong></p>
<p><strong>Ruth Vollmer- Rupprecht ( Ruth Geede) erinnert sich</strong></p>
<p><em><strong>Erinnerungen an Gründung und Wachstum: Charles de Gaulle zu Gast</strong></em></p>
<p>Immer dabei – auch in der Politik. Denn der 1.Vorsitzende der neuen Vereinigung war Egon Heymann, ein exzellenter Journalist, der einen guten Draht zu Bonn hatte und dem es gelang, Politiker der ersten Garde nach Hamburg zu Presseveranstaltungen zu holen, für die die AP allein oder mitverantwortlich zeigte. Nicht nur deutsche &#8211; sogar Charles de Gaulle war einmal unser Gast.<span id="more-12208"></span></p>
<p>Die Gründungsmitglieder waren hauptberufliche Journalisten, die ihren Wohnsitz in Hamburg oder der näheren Umgebung hatten. Zu ihnen gehörten Dr.Hans Schaeffer, Hanna Brauweiler, Heinrich Broecker und Holger Hofmann, um nur einige zu nennen, die wesentlich zu dem Renommee der AP beitrugen, der sich nun überall die Türen öffneten, was dem freien Journalisten – selbst wenn er für einen angesehenen Verlag arbeitete – nur mühsam gelungen wäre.  Gemäß der Satzung der Vereinigung, dass diese die Informationsbelange ihrer Mitglieder gegenüber staatlichen und nichtstaatlichen Stellen – insbesondere der Politik, der Wirtschaft und des kulturellen Lebens – vertreten und als Mittler zwischen ihnen und diesen Stellen dienen sollte.</p>
<p>Denn gerade daran hatte es vorher gehapert. Die Staatliche Pressestelle sah sich anscheinend überfordert oder nicht legitimiert, diese Informationsbelange zu erfüllen. Wie wichtig aber die Mitglieder der DAP, zu denen immer mehr ausländische oder für ausländische Verlage arbeitende Kollegen zählten, gerade für die Hansestadt  waren, weil  sie ihre Leser oder Hörer in der ganzen Welt über die aufstrebende Wirtschaftsmetropole berichteten, wurde aber bald von politischer Seite anerkannt. Es kam sogar dazu, dass ein späterer Leiter der Staatlichen Pressestelle, Paul O.Vogel, Mitglied in unserer Vereinigung wurde.</p>
<p>Durch die ausländischen Kollegen erweiterte sich auch für viele Mitglieder der Berichterstattungsraum weit über den norddeutschen Raum hinaus. Man bedenke: Es war in den 50ger Jahren, das deutsche Pressewesen hatte sich geradezu rasant entwickelt, die großen Tageszeitungen, die Mantelverlage mit ihren vielen Regionalausgaben wie die Fachorgane und auch die Rundfunkanstalten waren auf freie Mitarbeiter angewiesen.</p>
<p>Es gab DAP-Mitglieder, die arbeiteten für zehn oder noch mehr renommierte Blätter wie Georg Gallweit, Urberliner aus der Ullstein-Ära, der als Korrespondent für 12 Zeitungen, von der Abendzeitung München über die Ruhr-Nachrichten bis zur Saarbrücker-Zeitung. arbeitete. Er schien nie zu schlafen, in seiner Wohnung am Siemers-Platz brannte immer Licht.</p>
<p>Oder Markus-Joachim Tidick, der das Norddeutsche Büro des Südwestfunks leitete, aber auch für ausländische Sender wie den Österreichischen Rundfunk tätig war. Oder Rosemarie Fiedler-Winter, die 1954 nach Hamburg kam und, als junge aber versierte Journalistin – die besonders durch ein Interview mit Evita Peron bekannt geworden war – für viele Schweizer und deutsche Zeitungen schrieb, sich dann vor allem auf dem Gebiet der Unternehmensforschung einen Namen machte.</p>
<p>Und wie Holger Hofmann, dem vielleicht rührigsten Mitlieder der DAP, der seine Verbindungen zu großen deutschen und ausländischen Unternehmen der Lebensmittelbranche auch dem Verein zur Verfügung stellte und Betriebsbesichtigungen wie Pressereisen arrangierte, die den Beteiligten Berichterstattung aus erster Hand bot. Nicht umsonst wurde er später zum 1.Vorsitzenden gewählt und blieb es lange und erfolgreich.</p>
<p>Dazwischen hatte es die „Ära Samhaber“ gegeben, denn Egon Heymann hatte Hamburg verlassen, um die Chefredaktion des „Rheinischen Merkur“ zu übernehmen. Er verstarb leider schon 1964. Professor Samhaber leitetete  als bekannter Publizist auf dem Gebiet der Europa -und Wirtschaftspolitik in seinem Sinne die Vereinigung, die weiter wuchs und blühte. Durch das hohe Ansinnen, das die AP genoss, und für das die Mitglieder verbürgten, die mit bedeutenden Unternehmen und Institutionen zusammen arbeiteten, kamen viele in -und ausländische Pressereisen zustande. So nach Paris zur NATO, nach Brüssel, Wien, Barcelona, nach  England, Dänemark und sogar einmal im Jahr nach Island, wenn einige Mitglieder mit Hannes Schlünz  eine norddeutsche Weihnachtstanne nach Reykjavik brachten. Holger Hofmann brachte es sogar fertig, in den 70ger Jahren eine Pressefahrt in die DDR zu organisieren. Auch an Fernreisen nahmen einige Mitglieder teil. Unvergessen für die damaligen Teilnehmer wie die „Jamaika-Reise“ oder die Jungfernfahrten wie die der damals einem dänischen Reeder gehörenden „Hamburg“ oder der „Queen Elisabeth“.</p>
<p>Da auch bald als außerordentliche Mitglieder einige PR- und Pressestellenleiter großer Unternehmen zu uns gehörten, trugen auch diese zur Erweiterung des Informationsangebotes erheblich bei und unterstützten den Verein mit ihren Möglichkeiten. Wie Günter Baumann von der Neuen Heimat, Fritz Krull von den HEW, Paul Nepach von Norddeutschen Lloyd, Gerhard Zabel von der Hamburger Hochbahn, Hans-Joachim Cabus von Langnese-Iglu, Eberhard Kruschwitz von der EDEKA – um nur einige Namen aus den ersten Jahrzehnten unseres Vereins zu nennen.</p>
<p>Es würde hier zu weit führen, alle verdienstvollen Mitglieder aufzuführen. Was aber unbedingt noch erwähnt werden muss, ist die gute Kollegialität auch zwischen Mitgliedern, die eigentlich Konkurrenten waren, wenn sich die Verbreitungsgebiete der Zeitungen und Zeitschriften, für sie sie arbeiteten, überschnitten. Im Gegenteil: Man spielte sich die Bälle zu.</p>
<p>In der großen Auf- und Ausbauphase der Bundesrepublik boten gerade Hamburg und der Norddeutsche Raum eine wahre Informationsfülle. Das führte auch dazu, dass viele Presseagenturen und – büros ihren Sitz in Hamburg hatten, deren Herausgeber zu unseren Mitgliedern zählten. Wie Hanna Brauweiler mit ihrem „Frauendienst“ – den später Frau Dr. Eckhardt und dann Ruth und Günther Vollmer-Rupprecht übernahmen -, wie das Ehepaar Herbst mit „Frau von heute“,, wie die Presseagentur Broszio, wie Glaue mit seinem Nordpreß-Dienst, Hans-Otto Lippens mit dem Tagesdienst „Realpolitik“ und Heinz Fremke mit „Conti-Press“. Auch einige dpa-Redakteure und feste Mitarbeiter traten der DAP bei, obgleich die Agentur ihren Hauptsitz in Hamburg hatte. Und als „Auswärtige Presse“ wurde unser Verein seinem Namen mit Mitgliedern aus vielen Nationen gerecht, bis heute – wenn wir uns in unserm Kreis umsehen.</p>
<p>Heute – es ist ein langer Weg, nun fast 60 Jahre lang. Es hat sich viel, sehr viel verändert, so wie das deutsche Pressewesen sich verändert hat, verändern musste. Heute und hier denken wir aber daran, wie es einmal begann. Es gibt noch Mitglieder unter uns, die einen langen Weg mitgegangen sind. Den längsten Rosemarie Fiedler-Winter und Ruth Geede Vollmer- Rupprecht, aber auch andere, die mit ihren persönlichen Erinnerungen noch das bunte Mosaikbild unserer AP füllen können.</p>
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		<title>60 Jahre DAP: Ruth Vollmer-Rupprecht erinnert sich</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir alle danken unserem ältesten Mitglied, Ruth Vollmer-Rupprecht, bekannt auch unter dem Namen Ruth Geede (95) dafür, dass sie zum 60jährigen Jubiläum der DAP das Schatzkästlein ihrer Erinnerungen aufgeschlossen hat. Hier veröffentlichen wir den ersten Teil. Aufbau und Wachstum der DAP in Hamburg nach dem Zweiten Weltkrieg. Ruth Vollmer- Rupprecht ( Ruth Geede) erinnert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle danken unserem ältesten Mitglied, Ruth Vollmer-Rupprecht, bekannt auch unter dem Namen Ruth Geede (95) dafür, dass sie zum 60jährigen Jubiläum der DAP das Schatzkästlein ihrer Erinnerungen aufgeschlossen hat. Hier veröffentlichen wir den ersten Teil.</p>
<p><strong>Aufbau und Wachstum der DAP in Hamburg nach dem Zweiten Weltkrieg.</strong></p>
<p><strong>Ruth Vollmer- Rupprecht ( Ruth Geede) erinnert sich</strong></p>
<div id="attachment_12202" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/Die-gro%C3%9Fe-alte-Dame-der-DAP.jpg"><img class="size-medium wp-image-12202" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/Die-gro%C3%9Fe-alte-Dame-der-DAP-208x300.jpg" alt="Ruth Geede" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ruth Geede bei der Jubiläumsfeier im Marriott-Hotel Hamburg</p></div>
<p>Die Auswärtige Presse wurde am 15.März 1951 in Hamburg von Journalisten gegründet, die als freie Berichterstatter oder feste Korrespondenten für deutsche und ausländische Presseorgane tätig waren. Sie hatten sich hier als Selbständige niedergelassen oder waren von ihren Verlagen beauftragt worden, eine Hamburg-Redaktion einzurichten.</p>
<p>Hamburg war nach Kriegsende zur Pressestadt Nr.1 im in drei Besatzungszonen geteilten Westdeutschland geworden. Bereits 1946 hatte die britische Militärregierung die ersten Lizenzen für Zeitschriften und Zeitungen vergeben. Sie waren, ohne dass es manchem Empfänger zuerst bewusst wurde, unschätzbare Wertpapiere, wie es sich bereits in den ersten Jahren erwies. Die Lebenswege großer deutscher Zeitungspioniere eine Rudolf Augstein, Gerd Bucerius, John Jahr und Axel Springer sind untrennbar mit Hamburg verbunden. Vor allem auf dem Gebiet der aktuellen Berichterstattung wurde Hamburg führend.<span id="more-12197"></span></p>
<p>Als regelmäßig erscheinende  Zeitungen erhielten zuerst die Lizenz der Militärregierung: das Hamburger Echo, die Hamburger Freie Presse,  die Hamburger Allgemeine, die Hamburger Volkszeitung, die Welt und als große Wochenzeitschrift Die Zeit. Ab 1949 kamen das Hamburger Abendblatt und die Hamburger Morgenpost hinzu. Mit der Bild wurde ein Boulevardblatt geschaffen, wie es bisher im deutschen Pressewesen unbekannt war.</p>
<p>Im Rathaus wurde die „Staatliche Pressestelle“ zur Informationszentrale. Sie hatte die Aufgabe, die Tagespresse zu fördern durch Berichte aus der Verwaltungsarbeit, durch Zuleitung von statistischem Material und Auskünften der verantwortlichen Dienststellen, durch Mitteilungen über Personalveränderungen und Beschlüssen der Behörden. Sie sollte auch die in der Presse geübte Kritik und die dort angegebenen Anregungen den interessierten Behördenteilen zur Auswertung zuleiten, aber keine Zensur und keinen Einfluss auf die freie Meinungsbildung der Zeitungen ausüben.</p>
<p>Die freien Journalisten für Presse und Rundfunk und redaktionellen Vertreter auswärtiger und ausländischer Zeitungsverlage, die in immer größerer Zahl nach Hamburg kamen, fanden hier ein breites Feld für ihre Berichterstattung. Als Zulieferer  der Redaktionen hatten in Hamburg bald zahlreiche Presse- und Informationsdienste, Text- und Bildagenturen ihren Sitz. So etwa die Deutsche Presseagentur (dpa), die Vereinigten Wirtschaftsdienste (vwd), der Deutsche Depeschen-Dienst (ddd), die Vereinigten Wirtschaftsdienste (vwd), der Evangelische Pressedienst, die Katholische Nachrichtenagentur und Pressedienste unterschiedlichster Art.</p>
<p>Die für die in- und auswärtige Presse Tätigen waren bei der Staatlichen Pressestelle eingetragen, brauchten aber keine offizielle Akkreditierung. Sie erhielten sie  je nach Bedarf die für die notwendigen Informationen zugestellt. Je schneller sich die Hansestadt zur norddeutschen Wirtschaftsmetropole entwickelte, desto stärker wurde gerade für die Fachjournalisten das Informationsbedürfnis, das nicht  allein von den Mitteilungen der Staatlichen Pressestele befriedigt werden konnte.</p>
<p>Unter den Freien Journalisten erfolgte ein reger Informationsaustausch, vor allem auf den zahlreichen Pressekonferenzen, auf denen sich neue Institutionen und Betriebe vorstellten. Es war für manchen „Freien“ ein sehr mühsamer Weg, an die nötigen Informationen zu gelangen, das Recherchieren „auf eigene Faust“ war nicht immer erfolgreich.</p>
<p>So war es nur folgerichtig, dass sich vor allem die redaktionellen Vertreter auswärtiger Verlage zusammenfanden, um eine Interessengemeinschaft zu gründen,  eine Berufsvereinigung auf freiwilliger Basis, die dem Erfahrungsaustausch dienen, das Betätigungsfeld erweitern, neue Informationsquellen erschließen und das Recherchieren erleichtern sollten</p>
<p>Am 15.März 1951 war es so weit: Die Auswärtige Presse war geboren. Es waren vor allem angesehene Wirtschaftsjournalisten, die sich bereit erklärten, aktiv in der Vereinigung mitzuwirken und ihr einen seriösen Ruf  verschafften. Der Erfolg stellte sich bald ein:  Die Mitglieder der DAP wurden zu gern gesehenen Teilnehmern an  Pressekonferenzen, Betriebsbesichtigungen, Pressefahrten und Informationsveranstaltungen  jeglicher Art.</p>
<p>Die Vereinigung gestaltete ihr eigenes Programm nach den Vorschlägen und Verbindungen der Mitglieder zu  den verschiedensten Institutionen. Es konnten auf den nach Themen konzipierten Veranstaltungen prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur begrüßt werden. Das Arbeitsfeld hatte sich für freie Journalisten wie für feste Korrespondenzen erheblich erweitert. Kein Wunder, dass die AP immer mehr Mitglieder gewinnen konnte, die sie bald zu einer angesehenen Vereinigung in der Presselandschaft der  Freien und Hansestadt Hamburg werden ließ. Was in Hamburg, der deutschen Pressemetropole, auch geschah – die DAP war immer dabei!</p>
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		<title>60 Jahre DAP &#8211; Prominente Grußworte der Vorsitzenden der Hamburger Autorenvereinigung und des Hamburger Schriftstellerverbandes, Gino Leineweber und Reimer Eilers!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eilers Dr. Reimer]]></category>
		<category><![CDATA[Leineweber Gino]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Dezember 2011 haben wir im Rahmen unserer jährlichen Weihnachtsfeier auch das Bestehen der DAP seit 60 Jahren gefeiert.Wir kooperieren mit der Hamburger Autorenvereinigung und dem Hamburger Schriftstellerverband und freuen uns deshalb besonders, an dieser Stelle die Grußworte ihrer Vorsitzenden für uns veröffentlichen zu können: Gino Leineweber und Dr. Reimer Eilers. Der Vorstand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember 2011 haben wir im Rahmen unserer jährlichen Weihnachtsfeier auch das Bestehen der DAP seit 60 Jahren gefeiert.Wir kooperieren mit der Hamburger Autorenvereinigung und dem Hamburger Schriftstellerverband und freuen uns deshalb besonders, an dieser Stelle die Grußworte ihrer Vorsitzenden für uns veröffentlichen zu können: Gino Leineweber und Dr. Reimer Eilers. Der Vorstand und die Mitglieder danken beiden prominenten Vertretern der &#8220;schreibenden Zünfte&#8221; in Hamburg dafür, auch unsere Gäste gewesen zu sein!</p>
<div id="attachment_12084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/die-Drei.jpg"><img class="size-full wp-image-12084 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/12/die-Drei.jpg" alt="Die drei Vorsitzenden" width="440" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Die Präsidentin der DAP, Johanna Renate Wöhlke, dankt Reimer Eilers (links) und Gino Leineweber für ihre würdigenden und zukunftsweisenden Grußworte</p></div>
<p><strong>Grußwort des Vorsitzenden der Hamburger Autorenvereinigung, Gino Leineweber</strong></p>
<p>In diesen Tagen feiert Die Auswärtigen Presse e. V.  (DAP) ihr 60. Jubiläum. Die DAP ist somit fast doppelt so alt wie wir, die wir im Jahre 1977 das Licht der Welt erblickten.<span id="more-12076"></span></p>
<p>Der Altersunterschied war mir bisher allerdings nicht aufgefallen, und das spricht für die Aktivitäten der Jubilarin. Das Gründungsjahr der DAP fällt in eine Zeit, als Hamburg sich zum bedeutendsten Medienstandort Deutschlands entwickelte. Bis heute, auch wenn die Stellung Hamburgs im Bereich der Medien abgenommen hat, ist das Berufsbild des Journalisten in Hamburg gut aufgehoben.</p>
<p>Wie lange das allerdings noch so bleiben wird, steht in den Sternen, und diese Frage ist nicht auf Hamburg begrenzt. Schon lange wird über sinkende Auflagen, Anzeigenrückgang und Entlassungen bei Redaktionen gesprochen. Von Lokalredaktionen, die geschlossen wurden, oder Übernahmen, bei denen nach Marktbereinigungen die journalistische Vielfalt verlegerischen Monopolen weichen musste. Das gab es bereits bevor die Revolution durch das Internet begann, die allerdings  nun überaus greifbar geworden ist. Das Internet hat unsere Gesellschaft inzwischen fest im Griff. Daraus ergeben sich unglaubliche Möglichkeiten für die Verbreitung von Nachrichten und Artikeln, die andererseits jedoch das Berufsbild des Journalisten infrage stellen, wenn ein jeder seine eigene Sichtweise ins Netz stellen und für andere zugänglich machen kann. Die Herausforderungen für die Verlage und Journalisten sind somit nicht nur die Klärung der Frage, wie es gelingen kann, jungen Leute, den Nachwuchs, zum Lesen von Zeitungen und Zeitschriften, sei es in gedruckter Form oder im Internet, schmackhaft zu machen, sondern dem Qualitätsanspruch journalistischer Arbeit dem Wildwuchs von Informationen entgegenzustellen. Das ist die große Chance für sie, ihr bisheriges Alleinstellungsmerkmal durch qualitativ hochwertigen Journalismus zu erhalten.  Ob die Verlage dazu bereit sind, mag angesichts von Zeitungen, die in den „Leser-Journalismus“ flüchten, bezweifelt werden. In diesen Fällen kommt es darauf an, dass ein x-beliebiger Bürger (Leser) seine Smartphone-Kamera zum richtigen Zeitpunkt einsetzt, und aus der Nachbarschaft berichtet, natürlich unentgeltlich. Aber dazu benötigt man keinen Verlag, keine Zeitung mehr, weshalb man diesen Weg durchaus als das bezeichnen kann, was man „Ast absägen“ nennt.</p>
<p>Zur Feier des 60. Jubiläums der DAP wollen wir hoffen, dass es gelingt, dem Journalisten eine eigene Zukunft zu erhalten, und als Vorsitzender einer Literaturvereinigung weiß ich, wovon ich spreche, denn der Schriftsteller steht vor ähnlichen Herausforderungen, wie denen, ob Literaturverlage auf die modernen Zeiten des Internets und aufkommender E-Book-Faszination in ihrem Sinne reagieren. Somit sitzen wir alle in einem Boot.</p>
<p>Vereinigungen wie unsere sind es, die nicht unmaßgeblich die Entwicklung der Berufsstände begleiten, und dies in der Vergangenheit bereits getan haben. Insofern ist ein 60. Geburtstag ein Grund, sich über die Arbeit der Vergangenheit zu freuen und mit dem Errechten gleichzeitig zu versichern, wir werden uns weiterhin kümmern, um das, was unsere Mitglieder von uns erwarten.</p>
<p>Es ist aber auch ein Moment des Innehaltens,  eine Gelegenheit zu feiern, dass man da war, da ist und da sein wird, wenn es um die eigenen Belange und notwendigen Veränderungen geht.</p>
<p>Die Hamburger Autorenvereinigung feiert gern mit, denn viele Mitglieder der DAP sind auch Mitglieder bei uns, womit auch dokumentiert wird, was wir als Selbstverständnis ansehen, das journalistische und redaktionelle Arbeit Literatur ist. Insofern ein ganz herzlicher kollegialer Glückwunsch zum 60. Jahrestag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grußwort des Vorsitzenden des Hamburger Schriftstellerverbandes, Dr. Reimer Eilers</strong></p>
<p>Journalisten und Schriftsteller haben mehr gemein als nur die Sprache. Wobei dieses „nur“ ja bereits ein Werkzeug kennzeichnet, dass sich größer und im besten Falle wirkmächtiger kaum denken lässt. Sicher doch, Sprache ist unser Werkzeug und zugleich unsere Lust. So genießen Schriftsteller gut geschriebene Artikel ebenso, wie Journalisten andererseits nicht nur um der Entspannung Willen zur Literatur greifen, sondern auch zur Auffrischung des eigenen kreativen Potentials.</p>
<p>Hamburg ist eine Pressestadt, und die Auswärtige Presse e.V.  - mit Sitz in Hamburg &#8211; ist die älteste freie Journalistenvereinigung in Deutschland. In diesem Jahr begehen Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, das 60. Jubiläum Ihrer Vereinigung – eine Erfolgsgeschichte seit 1951.  Dazu gratuliert der Hamburger Landesverband des VS ganz herzlich.  Solche Dauer ist nicht selbstverständlich. Lassen wir einmal die Vorläuferorganisationen der Schriftsteller beiseite, dann sind wir fast eine Generation jünger. Den Verband deutscher Schriftsteller gibt es nämlich erst seit 1969, wir sind in gewissem Sinne ein Kind des politischen Aufbruchs im Zuge der damaligen Studentenbewegung.</p>
<p>Seit einigen Jahren gibt es Verbindungen zwischen uns. Das liegt zum einen an Kolleginnen wie der Präsidentin der „Auswärtigen Presse“, Johanna Renate Wöhlke, die journalistische und künstlerisch-literarische Talente in ihrer Person vereinigt. Zum andern gibt es eine beachtliche Schnittmenge gemeinsamer Interessen der beiden Verbände. So haben wir im vergangenen Jahr – zusammen auch mit der Hamburger Autorenvereinigung – ein gemeinsames Bildungsseminar zum Urheberrecht veranstaltet.</p>
<p>Es tut auch gut, Kollegen und Verbündete für unsere Interessen zu haben. Unter den Künsten sind es nämlich vor allem die Musik und vielleicht noch das Theater, denen die tonangebende Kaufmannschaft und andere kunstsinnige Hanseaten gewogen sind. Die Literatur – vor allem die heimische – hat es schwer in der Hansestadt. Das schöne Literaturhaus verdeckt und überstrahlt hier manchmal die Probleme.</p>
<p>Schon Heine, der Hamburg – und hier besonders seinem reichen Onkel von der Elbchaussee viel zu verdanken hat, blieb der Hansestadt zeitlebens in einer zwiespältigen Verachtung und Anerkennung verbunden. Vielleicht lag das auch an der schönen reichen Hamburger Cousine, die ihn nicht erhört hat; aber darüber wollen wir uns lieber freuen. Denn womöglich wären uns nachgeborenen Lesern andernfalls eine Menge wunderbarer Verse entgangen.</p>
<p>Darüber beispielsweise und über einen beeindruckenden Strauß weiterer Themen schreiben Sie als Mitglieder der „Auswärtigen Presse“. Dass es noch lange so bleibt und wir weiterhin in guter Verbindung bleiben, wünsche ich Ihnen und uns Schriftstellern – nicht zuletzt in unserem Interesse als Leser und kreative Konsumenten Ihrer Artikel.</p>
<p>Dr. Reimer Eilers</p>
<p>Vorsitzender VS Hamburg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Matinee: Die Bibel &#8211; Das Alte Testament</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/10/matinee-die-bibel-das-alte-testament/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 20:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Kurzfristig weisen wir noch auf diese interessante Veranstaltung unseres Mitgliedes Sybil Schlepegrell ( Sybil Gräfin Schönfeldt) hin! Sonntag, 09. Oktober 2011, 11:00 Uhr Krypta des Mahnmals St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 6 MATINEE DIE BIBEL &#8211; DAS ALTE TESTAMENT. Neu erzählt von Grafin Schönfeldt In diesem Familienbuch versammelt die Erzählerin die wichtigsten Geschichten des Alten Testaments, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Kurzfristig weisen wir noch auf diese interessante Veranstaltung unseres Mitgliedes Sybil Schlepegrell ( Sybil Gräfin Schönfeldt) hin!<br />
</span></strong><strong></strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/Schlepegrell02.jpg"><img class="size-full wp-image-11272" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/10/Schlepegrell02.jpg" alt=" " width="126" height="150" /></a></dt>
<dd></dd>
</dl>
</div>
<p><span style="font-size: large; color: #ff0000;"><strong>Sonntag, 09. Oktober 2011, 11:00 Uhr</strong></span><br />
<span style="color: #ff0000;"> <strong> Krypta des Mahnmals St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 6</strong></span></p>
<h2>MATINEE<br />
DIE BIBEL &#8211; DAS ALTE TESTAMENT. Neu erzählt von Grafin Schönfeldt</h2>
<p>In diesem Familienbuch versammelt die Erzählerin die wichtigsten Geschichten des Alten Testaments, auch, um sie als Kulturgut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Begleitet werden sie von Illustrationen, deren szenische Darstellungen die Stimmung des Orients aufnehmen. (Die Bibel. Das Alte Testament. Neu erzählt für Kinder und Erwachsene von Sybil Gräfin Schönfeldt. Mit Illustrationen von Klaus En-sikat. Tulipan 2009).</p>
<p>Musikalische Umrahmung: Klaviertrio Vionetto</p>
<p>Eintritt: 6 Euro</p>
<p>Diese Veranstaltung ist eine Veranstaltung der Hamburger Autorenvereinigung, mit der wir kooperieren und deren Mitglied Sybil Gräfin Schönfeldt ebenso seit vielen Jahren ist.</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verband Deutscher Schriftsteller Hamburg: Wege zum Gedicht</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/09/verband-deutscher-schriftsteller-hamburg-wege-zum-gedicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kamber Emina]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Mitglied Emina Kamber informiert! Verband deutscher Schriftsteller / LANDESVERBAND HAMBURG Sonnabend, den 29 Oktober 2011 Die Literaturkantine &#8211; Jour fixe für Autoren Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Norddeutschland sind herzlich eingeladen zu einem Austausch in zwangloser Runde. Salongespräche, Werkstattgespräche, Hinweise, Verweise. Gäste aus anderen Sparten des Literaturbetriebs sind herzlich willkommen. Standpunkt: „ Wege zum Gedicht“   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Mitglied Emina Kamber informiert!<br />
</strong></p>
<p><strong>Verband deutscher Schriftsteller / LANDESVERBAND HAMBURG</strong></p>
<p><strong><em>Sonnabend, den 29 Oktober 2011</em></strong></p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline">Die Literaturkantine &#8211; Jour fixe für Autoren</span></em></strong></p>
<p>Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Norddeutschland sind herzlich eingeladen zu einem Austausch in zwangloser Runde. Salongespräche, Werkstattgespräche, Hinweise, Verweise. Gäste aus anderen Sparten des Literaturbetriebs sind herzlich willkommen.</p>
<p><strong><em>Standpunkt</em></strong><strong><em>: „ Wege zum Gedicht“<span id="more-10850"></span></em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Vertraut sein mit den Besonderheiten des lyrischen Kunstwerkes, der eigene Umgang mit dem Gedicht, Liebe und Begeisterungsfähigkeit für Lyrik sind die Voraussetzungen für ein fruchtbares Schreiben. Die deutsch-bosnische Lyrikerin, <strong>Emina C. Kamber, </strong>2. Vorsitzende des VS/ Landesverband Hamburg, möchte über die Metaphern und über die Geheimnisse des poetischen Ausdrucks sprechen, die nach wie vor das innere Wesen der Poesie verhüllen und entdeckt sein wollen!</p>
<p><strong>Werkstatt:</strong> Bringen Sie eigene Gedichte mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Ort: Kulturhaus Eppendorf</em></strong></p>
<p><strong><em>Julius-Reincke-Stieg 13 a (ehemals Martinistraße 40)</em></strong></p>
<p><strong><em>U-Bahn Kellinghusenstraße / Bus 20 / 25</em></strong></p>
<p><strong><em>Zeit: 11.00 Uhr</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Eintritt frei !</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beckett trifft Dostojewskij</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/09/beckett-trifft-dostojewskij/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitgliederausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bardi Anna]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungshinweis mit herzlicher Einladung unseres Mitgliedes Anna Bardi Tag des Friedhofs  Sonntag, 18. September 2011, 12.00 Uhr Ohlsdorfer Friedhof, Cordesallee, Südteich (siehe Skizze) Beckett trifft Dostojewskij Monolog von Sabine Witt, vorgetragen von Christian O. Böttger Am Künstlercafé von Anna Bardi (Meine Herzkammer – Zeit und Vergänglichkeit)Installation eines Kunst- und Literaturcafés, ein Ort, der seit jeher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;" align="center">
<p><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/Weg-zum-K%C3%BCnstlercaf%C3%A9-100-Meter-vom-Haupteingang.jpg"><img class="size-medium wp-image-10836 alignleft" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/Weg-zum-K%C3%BCnstlercaf%C3%A9-100-Meter-vom-Haupteingang-240x300.jpg" alt="Weg zum Künstlercafé 100 Meter vom Haupteingang" width="240" height="300" /></a></p>
</div>
<div style="text-align: center;" align="center"><strong>Veranstaltungshinweis mit herzlicher Einladung unseres Mitgliedes Anna Bardi </strong></div>
<div style="text-align: center;" align="center"><strong>Tag des Friedhofs  Sonntag, 18. September 2011, 12.00 Uhr</strong></div>
<div style="text-align: center;" align="center">
<p>Ohlsdorfer Friedhof, Cordesallee, Südteich (siehe Skizze)</p>
</div>
<div align="center"><em></em><em>Beckett trifft Dostojewskij</em><strong></strong><strong></strong></div>
<div align="center"><strong>Monolog von Sabine Witt,<br />
vorgetragen von Christian O. Böttger</strong></div>
<div align="center">
<p style="text-align: center;">Am <em>Künstlercafé</em> von Anna Bardi<br />
(Meine Herzkammer – Zeit und Vergänglichkeit)Installation eines Kunst- und Literaturcafés,<br />
ein Ort, der seit jeher die Künstler zusammenführt:<br />
warum also nicht auch zu einem Dialog,<br />
der Raum und Zeit überwindet?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Prof. Puca und Bardi werden anwesend sein</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
<a href="http://die-auswaertige-presse.de/2011/08/anna-bardi-meine-herzkammer/">Siehe auch den Arikel auf dieser Seite: </a></strong></p>
</div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Legenden sterben nie!</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/09/legenden-sterben-nie/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/09/legenden-sterben-nie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buschow Rolf- Michael]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=10718</guid>
		<description><![CDATA[Geschichten aus dem Leben von Felix Graf Luckner  Von Rolf- Michael Buschow Als „Phylax Lüdicke“ um Kap Horn, auf der Suche nach Buffalo Bill in Amerika,  Kaperfahrt mit dem Hilfskreuzer „Seeadler“, Bewahrung  der Stadt Halle vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg,  Rettung einer Jüdin in Berlin – endlos sind die Geschichten von und über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschichten aus dem Leben von Felix Graf Luckner</strong><strong></strong></p>
<p><em> Von Rolf- Michael Buschow<br />
</em></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10719" class="wp-caption alignright" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-10719" title="Rollei Compactline 302" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/09/Luckner-017.jpg" alt=" " width="225" height="300" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Als „Phylax Lüdicke“ um Kap Horn, auf der Suche nach Buffalo Bill in Amerika,  Kaperfahrt mit dem Hilfskreuzer „Seeadler“, Bewahrung  der Stadt Halle vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg,  Rettung einer Jüdin in Berlin – endlos sind die Geschichten von und über den Grafen Luckner.</p>
<p>Aber er war weit mehr als ein Telefonbücher zerreißender  Seemann!</p>
<p>Die Autoren Gisela Schmitz und Michael Buschow haben viele Jahre lang den verschollen geglaubten Nachlass des „Seeteufels“  gesichtet und bearbeitet und nun einen ungewöhnlichen Weg der Publizierung gewählt.</p>
<p>Michael Buschow wird in loser Folge an verschiedenen Orten, an denen Graf Luckner gewirkt hat,  spannende Passagen aus dem Leben dieser Legende erzählen. Gleichzeitig kann das Publikum einige Realstücke des Grafen besichtigen und in die Hand nehmen.</p>
<p>Der Veranstaltungsort ist Evi Subberts  kultige Seemannskneipe „SEETEUFEL“ an der Elbchaussee 4</p>
<p>22765 Hamburg</p>
<p>Die Termine:</p>
<p>Freitag  16.September 2011  Beginn  20.00 Uhr</p>
<p>Freitag  30.September 2011  Beginn  20.00 Uhr</p>
<p><strong>Legenden sterben nie !</strong><br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angst vor der freien Rede? Hans-Peter Kurr bietet wieder ein Rhetorik-Seminar an!</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/08/angst-vor-der-freien-rede-hans-peter-kurr-bietet-wieder-ein-rhetorik-seminar-an/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/08/angst-vor-der-freien-rede-hans-peter-kurr-bietet-wieder-ein-rhetorik-seminar-an/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurr Hans- Peter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal in 2011 bietet unser Mitglied Hans-Peter Kurr, in Rhetorik und Schauspiel ausgebildeter Regisseur, Menschen ein Wochenendseminar in Rhetorik an, denen es schwer fällt, in der Öffentlichkeit frei zu reden, oder die ihre Vortragsfähigkeiten schulen wollen. „Selbst vor nur 100 Zuhörern zu reden“, sagte kürzlich ein Teilnehmer an Kurs Frankfurter erstem Lehrgang, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/DAP-Sommerbrunch-2011-025.jpg"><img class="size-medium wp-image-10491" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/08/DAP-Sommerbrunch-2011-025-215x300.jpg" alt=" " width="215" height="300" /></a></dt>
<dt>Zum zweiten Mal in 2011 bietet unser Mitglied Hans-Peter Kurr, in Rhetorik und Schauspiel ausgebildeter Regisseur, Menschen ein Wochenendseminar in Rhetorik an, denen es schwer fällt, in der Öffentlichkeit frei zu reden, oder die ihre Vortragsfähigkeiten schulen wollen.<span id="more-10453"></span></dt>
</dl>
</div>
<p>„Selbst vor nur 100 Zuhörern zu reden“, sagte kürzlich ein Teilnehmer an Kurs Frankfurter erstem Lehrgang, der „nur“ eine Laudatio auf ein Firmenmitglied zu halten hatte, das dessen Betrieb vierzig Jahre angehörte, „ist mir nicht  ohne hörbares Zittern in der Stimme gelungen. Ich wäre vor Angst fast ohnmächtig geworden und dachte zeitweise, ich würde gleich umkippen!“</p>
<p>Menschen mit diesem oder einem ähnlichen Problem sind in unserer Gesellschaft nicht selten vertreten. Die moderne Psychologie nennt jenen Zustand eine „weit verbreitete soziale Phobie“ und rät zu Übungskursen unter fachlicher Anleitung.</p>
<p>Unser Mitglied führt diese Kurse seit mehr als 25 Jahren durch. Der zweite dieses Kalenderjahres soll im Dezember stattfinden. Zeitpunkt: 16., 17. und 18. Dezember. Voraussichtlicher Tagungsort ist das Logenhaus in der Welckerstraße in Hamburg, auch abhängig von der Teilnehmerzahl. Die Kosten belaufen sich auf 170 Euro pro Person, für DAP-Mitglieder 20 Prozent weniger.</p>
<p>Anmeldungen sind möglich unter: bpe-credo333@gmx.de<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ein Maler ist 70: Rückblicke&#8221; &#8211; Einladung zur Vernissage</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/07/ein-maler-ist-70-ruckblicke-einladung-zur-vernissage/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/07/ein-maler-ist-70-ruckblicke-einladung-zur-vernissage/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=9268</guid>
		<description><![CDATA[Von Johanna Renate Wöhlke Es ist eine ganz besondere Ausstellung, die am kommenden Montag, den 18.Juli 2011, eröffnet werden wird. Unser Mitglied Dr. László Kova feiert seinen siebzigsten Geburtstag auf besondere Weise in Form einer Vernissage einer Ausstellung:  &#8220;Ein Maler ist 70: Rückblick&#8221;, ist ihr Titel und gezeigt werden wird sie in der Galerie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Johanna Renate Wöhlke</em></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9271" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-9271 " src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/07/L%C3%A1szl%C3%B3-Kova_8835-1-800-300x241.jpg" alt="    " width="270" height="217" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Es ist eine ganz besondere Ausstellung, die am kommenden Montag, den 18.Juli 2011, eröffnet werden wird. Unser Mitglied Dr. László Kova feiert seinen siebzigsten Geburtstag auf besondere Weise in Form einer Vernissage einer Ausstellung:  &#8220;Ein Maler ist 70: Rückblick&#8221;, ist ihr Titel und gezeigt werden wird sie in der</p>
<p><strong>Galerie im Courtyard des Hotels Marriott Hamburg Airport, Flughafenstraße 47. Die Vernissage bginnt um 19 Uhr. Unsere Mitglieder sind alle herzlich dazu eingeladen!</strong></p>
<p>Es ist mir eine große Freude, im Rahmen dieser Veranstaltung gemeinsam mit Dr. Jürgen Simon, Vertreter des Honorarkonsulats der Republik Ungarn in Hamburg sowie Gino Leineweber, dem Vorsitzenden der Hamburger Autorenvereinigung, die Arbeit von Dr. László Kova zu würdigen.<span id="more-9268"></span></p>
<p>Die Galerie des Marriott Hamburg Airport präsentiert die Werke Kovas nun schon zum vierten Mal und zeigt diesmal Werke, die er in den vergangenen Jahren geschaffen hat: Thematisch betrifft die Auswahl Landschaftsbilder in Öltechnik &#8211; Alster, Elbe, Häfen, Küsten &#8211; und Seelandschaften, andererseits Farbradierungen als Stillleben und Darstellungen von Menschen, aber auch großformatige Abstrakt-Gemälde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>60 Jahre DAP &#8211; Wir wollen feiern &#8211; Datum sichern: 9. Dezember 2011, Hamburg</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/07/60-jahre-dap-wir-wollen-feiern-datum-sichern/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/07/60-jahre-dap-wir-wollen-feiern-datum-sichern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Freunde! Schauen Sie oben in den Kalender und notieren Sie das Datum! Nähere Informationen folgen rechtzeitig. Johanna Renate Wöhlke, Präsidentin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Freunde! Schauen Sie oben in den Kalender und notieren Sie das Datum! Nähere Informationen folgen rechtzeitig.</p>
<p>Johanna Renate Wöhlke, Präsidentin<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das Mönchsopfer&#8221; und eine erste Moderation</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/06/das-monchsopfer-und-eine-erste-moderation/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/06/das-monchsopfer-und-eine-erste-moderation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tisson Uschi]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uschi Tisson Hamburg-Harburg. Wenn zwei sich verstehen, freut sich die Dritte! So geht es immer weiter mit dem Net(t)working, wenn Frau  offen ist für neue Wege! So kam der Zeitpunkt für meine erste Moderation einer Lesung aus dem Buch &#8220;Das Mönchsopfer&#8221; (Piper). Die drei Partnerinnen Alexandra Guggenheim (Autorin), Katrin Schmitt (Gastgeberin) und ich verbrachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Uschi Tisson</em></p>
<div id="attachment_8890" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Moderation.jpg"><img class="size-medium wp-image-8890" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Moderation-300x199.jpg" alt=" " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Frauen und eine Lesung. ( von links) Alexandra Guggenheim, Katrin Schmitt ( Inhaberin), Uschi Tisson</p></div>
<p>Hamburg-Harburg. Wenn zwei sich verstehen, freut sich die Dritte! So geht es immer weiter mit dem Net(t)working, wenn Frau  offen ist für neue Wege! So kam der Zeitpunkt für meine erste Moderation einer Lesung aus dem Buch &#8220;Das Mönchsopfer&#8221; (Piper). Die drei Partnerinnen <strong>Alexandra Guggenheim</strong> (Autorin), <strong>Katrin Schmitt</strong> (Gastgeberin) und ich verbrachten den Feierabend in der &#8220;Buchhandlung am Sand&#8221; in Hamburg-Harburg.</p>
<p>Alexandra Guggenheim las nicht nur aus ihrem letzten Roman. Die Zuhörer erfuhren mehr über die Entstehung von &#8220;Das Mönchsopfer&#8221; und bekamen außerdem ein umfangreiches Bild aus dem Arbeitsalltag einer erfolgreichen Autorin.</p>
<p>Ich freue mich auf die nächste Moderation!<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung: Kalender</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/achtung-kalender/</link>
		<comments>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/achtung-kalender/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-auswaertige-presse.de/?p=7429</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Leser! Bitte klicken Sie auf &#8220;Kalender&#8221; in der oberen Leiste, um Informationen über Veranstaltungen unserer Mitglieder und Partner lesen zu können. Mit herzlichen Grüßen Johanna R. Wöhlke Präsidentin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Leser!</p>
<p>Bitte klicken Sie auf &#8220;Kalender&#8221; in der oberen Leiste, um Informationen über Veranstaltungen unserer Mitglieder und Partner lesen zu können.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Johanna R. Wöhlke</p>
<p>Präsidentin<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das &#8220;Hermann-Rauhe-Festival&#8221; unseres Mitgliedes Hartmuth Seitz</title>
		<link>http://die-auswaertige-presse.de/2011/04/das-hermann-rauhe-festival-unseres-mitgliedes-hartmuth-seitz/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 13:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Hartmuth]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hartmuth Seitz 5 Zylinder, 6 Personen und eine Axt Das geht zusammen. Ganz klar. Man braucht lediglich die Gruppe „5 Zylinder 5 Takt“, die 2004 als Quintett entstanden ist, inzwischen aber als Sextett auftreten – und die entsprechenden Stücke. Natürlich sollte der Ort des Auftrittes den Pastoren und Organisten der Gruppe angepaßt sein. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Hartmuth Seitz</em></p>
<p><strong>5 Zylinder, 6 Personen und eine Axt</strong></p>
<div id="attachment_7374" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/B-5Zyl5_0191.jpg"><img class="size-medium wp-image-7374" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/B-5Zyl5_0191-300x131.jpg" alt=" " width="300" height="131" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das geht zusammen. Ganz klar. Man braucht lediglich die Gruppe „5 Zylinder 5 Takt“, die 2004 als Quintett entstanden ist, inzwischen aber als Sextett auftreten – und die entsprechenden Stücke. Natürlich sollte der Ort des Auftrittes den Pastoren und Organisten der Gruppe angepaßt sein. Was kann es da besser geben, als die gute Akustik einer Kirche?</p>
<p>Das Publikum des im Rahmen des Hermann-Rauhe-Festivals in der St. Severin Kirche in Otterndorf stattfinden A-Capelle-Konzertes staunten dann auch nicht schlecht, als sich die Herren aus Büro und Labor, Pastorat und Orgelbank musikalisch vorstellten.<span id="more-7373"></span></p>
<div id="attachment_7376" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/B-5Zyl5_076.jpg"><img class="size-medium wp-image-7376" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/B-5Zyl5_076-300x181.jpg" alt=" " width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Weltliche Musik gepaart mit geistlicher, alte Schlager und Evergreens zwischen „Only you“ und „Let´s do it“, der musikalische Strauß war breit gefächert. Die aus der „Maultrommel“ bekannte Entdeckung Amerikas wurde aufgefrischt, natürlich tauchte dann irgendwann auch „Mein kleiner grüner Kaktus“ auf. Alles kunstvoll verpackt, nicht „nachgesungen“ sondern mit Sorgfalt und Spaß am Lied verändert, brachten die Mannen des Sextetts mit Ihren zu den Liedern passend aus dem großen Koffer gezauberten Utensilien einen kurzweiligen, vielschichtigen, stimmungsvollen, frischen Mix zu Gehör.</p>
<div id="attachment_7378" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/B-5Zyl5_066.jpg"><img class="size-medium wp-image-7378" src="http://die-auswaertige-presse.de/wp-content/uploads/2011/04/B-5Zyl5_066-300x208.jpg" alt=" " width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>A-Capella-Gesang unter der Kanzel der St. Severi Kirche in Otterndorf. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Das Sextett, nicht nur musikalisch in Höchstform, hatte keine Scheu, an der richtigen Stelle des richtigen Liedes eine Axt zu zücken, um die zu Hause andauernd nervende Ehefrau zu „spalten“ – was aber letzendlich gespaltet wurde, war der häusliche Feuerholzstapel.</p>
<p>Vielschichtig und kurzweilig, für Lacher und stimmungsvolles Zuhören sorgend, heimste „5 Zylinder 5 Takt“ begeisterten Applaus ein und wurde erst nach vier Zugaben nach dem Vresprechen wiederzukommen, aus dem Konzert entlassen. Eine der Höhepunkte war aber u.a. der „Chorwurm“, eine Eigenkompostion, ein Zusammenstellung bekannter neuerer und klassischer Chorstücke, die fragmenthaft in sich stimmig zusammengesetzt  sich zu einem Ohrwurm entwickelten, der auch Stunden nach dem Konzert artgerecht im Ohr nachklang.</p>
<p>Alles in allem ein gelungener Abschluss für ein Jahr „Hermann-Rauhe-Festival“. Ein Abschluss der neugierig auf die nächsten 365 Tage macht.<br />
</p>
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		<title>Vortrag und Lesungen unserer Mitglieder Emina Kamber, Sandro Maier und Hans-Peter Kurr</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wöhlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAP intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhlke Johanna Renate]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne weisen wir an dieser Stelle auf Veranstaltungen unserer Mitglieder Emina Kamber, Sandro Maier und Hans-Peter Kurr hin: Hans-Peter Kurr Vortrag: „Erkenne Dein Selbst -  das Gebot der Selbsterkenntnis auf dem Weg der Rosenkreuzer“. Sonnabend, 26. Februar 2011, 19.30 Uhr Felsenzimmer des Logenhauses an der Moorweidenstraße 36, Hamburg, Restauranteingang 1. Stock Emina Kamber und Sandro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerne weisen wir an dieser Stelle auf Veranstaltungen unserer Mitglieder Emina Kamber, Sandro Maier und Hans-Peter Kurr hin:</strong></p>
<p><strong>Hans-Peter Kurr</strong></p>
<p>Vortrag: „Erkenne Dein Selbst -  das Gebot der Selbsterkenntnis auf dem Weg der Rosenkreuzer“.</p>
<p>Sonnabend, 26. Februar 2011, 19.30 Uhr</p>
<p>Felsenzimmer des Logenhauses an der Moorweidenstraße 36, Hamburg, Restauranteingang 1. Stock</p>
<p><strong>Emina Kamber und Sandro Maier</strong></p>
<p>Der Verbad deutscher Schriftsteller (VS), Landesverband Hamburg lädt Sie herzlich ein zu eine<strong>r L E S U N G  zum Internationalen Tag der Poesie<span id="more-6247"></span></strong></p>
<p>unter dem Motto:</p>
<p><strong>Lyrik aus den Tropen</strong></p>
<p>Nicht nur Flora und Fauna der tropischen Länder zeigen eine verschwenderische Fülle von Formen und Farben. Der Hamburger Schriftstellerverband bringt eine besondere Blütenlese zu Gehör: unter Palmen, Lianen, Agaven und Farnen im Tropenhaus von Planten und Blomen. Autorinnen und Autoren tragen ihre Lieblingsgedichte aus den heißen Breiten zwischen den Wendekreisen im Original und in deutscher Übersetzung vor.</p>
<p><strong><em>Es lesen: </em></strong><strong>Nasrin Irani, Sandro Maier, Reimer Eilers, Emina Kamber und Rüdiger Stüwe. </strong><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong>Dazu präsentiert Emina Kamber ihre Kaffeezeremonie.</strong></p>
<h1>Donnerstag, den 17. März 2011</h1>
<p><strong>Ort: Planten un Blomen, Tropenhaus Hamburg</strong></p>
<p><strong>Zeit: 15.00 bis 17.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eintritt frei!</strong></p>
<p><strong>Veranstalter: VS – Verband deutscher Schriftsteller in Hamburg</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde</em></strong></p>
<p>Für Nachfragen: Emina Kamber, Telefon: 040 / 432 72 479<br />
</p>
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