Die Auswärtige Presse e.V.

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Artikel der Kategorie Februar, 2013

The Importance of Being Earnest

Februar 28, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Hamburg im Fokus, In anderen Sprachen, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge, Theaterrezensionen Kommentare deaktiviert für The Importance of Being Earnest

By Uta Buhr

A sensational brand-new production of Oscar Wilde’s comedy “The Importance of Being Earnest” at the English Theatre of Hamburg

What about the saying that names mean nothing?

What about the saying that names mean nothing? To Gwendolen Fairfax and Cecily Cardew the name Ernest means everything! Both posh young ladies feel that they can only love and marry a man by the name of Ernest because in their opinion this name promises a pure and serious character. Believe it or not, but the whole plot of Oscar Wilde’s “fanciful absurd comedy” is build around this rather common name. Two young gentlemen – Algernon (nickname Algy) and Jack  – also belonging to the British upper class, fall in love with Gwendolen and Cecily and insist on their being baptised Ernest in order to please the ladies. It goes without saying that this little white lie, as they may call it, entails great trouble. (mehr …)

The Importance of Being Earnest – Oscar Wilde im ganz neuen Gewand

Februar 28, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge, Theaterrezensionen Kommentare deaktiviert für The Importance of Being Earnest – Oscar Wilde im ganz neuen Gewand

Von Uta Buhr

Eine Sternstunde am English Theatre of Hamburg an der Mundsburg: Premiere der Komödie “The Importance of Being Earnest” (Bunbury oder Ernst sein ist alles) von Oscar Wilde im ganz neuen Gewand.

Sind Namen Schall und Rauch?

Namen sind Schall und Rauch. Zumindest behauptet dies der Volksmund. In  „Bunbury oder Ernst sein ist alles“, dieser „trivialen Komödie für ernsthafte Leute in drei Akten“, beweisen zwei junge Damen aus der britischen Oberschicht genau das Gegenteil. Denn Gwendolen und Cecily haben sich darauf kapriziert, keinem Mann ihr Herz zu schenken, der nicht auf den Namen Ernst (im Englischen Ernest) hört. Denn allein diesem Namen wohne echte Tiefe und Aufrichtigkeit inne. Wer seinen Oscar Wilde kennt, weiß  natürlich, dass keiner der männlichen Protagonisten in dieser hinreißenden Komödie auf den Namen Ernst getauft ist und die Herren daher  tief in die Trickkiste greifen müssen, um die Damen ihres Herzens doch noch für sich zu gewinnen. (mehr …)

IGS 2013-Welt der Wörter: 1. Mai bis 9. Oktober 2013

Februar 24, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: DAP aktuell, Deutschland, Freizeit und Hobby, Gesellschaft, Hamburg im Fokus, Kunst und Kultur, Lifestyle, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für IGS 2013-Welt der Wörter: 1. Mai bis 9. Oktober 2013

Die Eröffnung

ALLE  TERMINE  IM  KALENDER AUF DIESER SEITE

Die zwei Hamburger Autoren- und Medienorganisationen: Die Auswärtige Presse e.V. und die Hamburger Autorenvereinigung werden während der gesamten IGS 2013 (Internationale Garten Schau) Lesungen auf der Bühne in der „Welt der Religionen“ veranstalten. Der Titel dieses Formates lautet: „Welt der Wörter“. Es handelt sich dabei um 24 Lesungen, die jeweils mittwochs um 14 Uhr stattfinden werden und zu den unterschiedlichsten Themen einladen, beginnend am 1. Mai2013. Ein wenig ausruhen und entspannen beim (mehr …)

Schwedische Nachtigall

Februar 24, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Deutschland, Geschichte, Kunst und Kultur, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Schwedische Nachtigall

erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung

Von Dr. Manuel Ruoff

Sie war eine Frau, die man verehrt hätte, selbst wenn sie gesungen hätte wie eine Krähe.“ Bei aller Übertreibung scheint an diesen Worten von Phineas T. Barnum über die von ihm gemanagte Jenny Lind etwas dran zu sein. Nur mit ihrer Stimme lässt sich die geradezu marien- oder engelhafte Verehrung der 1820 geborenen Sängerin nicht erklären. Noch heute tragen Einrichtungen und Straßen ihren Namen, ziert ihr Konterfei die 50-Kronen-Note ihres Heimatlandes. Die gebürtige Stockholmerin stammte aus bescheidenen und total zerrütteten Familienverhältnissen. Offenkundig wirkte das auf sie abschreckend. Ihr Lebenswandel war ein Musterbeispiel bürgerlicher Tugend. Zudem versuchte sie durch mildtätige Gaben anderen die Armut zu ersparen, die sie selbst als Kind erlebt hatte. Desweiteren hatte sie im Gegensatz zu den meisten anderen Sängerinnen ihrer Zeit (mehr …)

Regent Bayerns in dessen »goldenem Zeitalter«

Februar 20, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Regent Bayerns in dessen »goldenem Zeitalter«

erschienen in der Preussischen Allgemeinen Zeitung

Von Dr. Manuel Ruoff

Prinz Luitpold regierte das Königreich mit 26 Jahren so lange wie kein anderer – Vor 100 Jahren ist er gestorben

Kein anderer Regent verkörpert bayerische Gemütlichkeit und die „gute alte Zeit“ in dem blau-weißen Flächenstaat, das sogenannte goldene Zeitalter Bayerns, so sehr wie Prinz Luitpold. Vor 100 Jahren ist er in der Hauptstadt München an einer schweren Bronchitis verstorben.

Dass mit Luitpold die genannten Assoziationen verbunden sind, hat sicherlich eine Reihe von Gründen, die zu einem großen Teil, aber nicht ausschließlich in seiner Person liegen. Seine Regierungszeit liegt fast vollständig in der wilhelminischen Ära. Sie war eine Zeit der Prosperität – und des Friedens. Denn während die wilhelminische Zeit im Ersten Weltkrieg endete, was die vielen Jahre des Friedens davor bis heute überschattet, en­de­te Luitpolds Regentschaft 1912, ist also durch keine Kriegsjahre getrübt. (mehr …)

Schlicht und raffiniert – Mode von Hoffmann

Februar 20, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Gesellschaft, Lifestyle, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Schlicht und raffiniert – Mode von Hoffmann

Von Monika Landsky

Modenschau: Haute Couture im Modehaus Hoffmann am Neuen Wall

Frühlingsmode aus dem Hause Hoffmann in Hamburg

Wenn die Landschaft um uns herum noch mit Eis und Schnee bedeckt ist, bereiten die angesagten Modehäuser ihre Kundinnen auf die Frühlings- und Sommersaison vor. Frau Feldmann, die Inhaberin des alteingesessenen Modehauses in der Hamburger Innenstadt, hatte auch in diesem Jahr wieder die Nase ganz vorn.

Dem exklusiven Kundenkreis des renommierten Hauses  führten fünf hübsche Models die neuesten Kreationen vor. Ob uni, gemustert oder in leuchtenden Farben – dies ist der „dernier cri“ der kommenden Saison. Viele der Kleider waren von schlichter, dafür  umso raffinierterer Schnittführung. Manche erinnerten gar an die Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts – aus edlem Material geschneidert und sehr tragbar über einen längeren Zeitraum.

Neben Kleidern, schönen Hosenanzügen und Mänteln zeigte Frau Feldmann sensationelle Nachtwäsche. Besonders hervorzuheben  sind die traumhaften Abendroben für lauschige Sommerfeste. (mehr …)

Noch längst nicht saturiert

Februar 20, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: Ausland, Geschichte, Politik, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Noch längst nicht saturiert

erschienen in der Preussischen Allgemeinen Zeitung

Von Dr. Manuel Ruoff

Nach Libyen interveniert Frankreich mit Mali nun in einer Exkolonie

In mancher Hinsicht ist die französische Intervention in Mali eine Fortsetzung der französischen Intervention in Libyen. So verläuft die Front ähnlich. Die Tuareg in Mali, denen Frankreich im Gegensatz zu den Schwarzen im Südsudan einen eigenen Staat versagt, sind nämlich traditionell mit den Libyern Muammar al-Gaddafis verbündet. So fanden viele Tuareg in Libyen Asyl vor der Verfolgung in ihrer Heimat. Es besteht aber auch ein kausaler Zusammenhang zwischen den beiden Interventionen. So ist eine Ursache der Eskalation des Streits zwischen der schwarzen Zentralregierung im Süden und den Tuareg im Norden das Ende der Gaddafi-Regierung. Viele Exil-Tuareg kehrten gezwungenermaßen nach Mali zurück und brachten dabei auch schwere Waffen mit, mit denen sie Gaddafi als eine loyale Stütze seiner Regierung ausgestattet hatte. Ein anderer Grund für die Eskalation stellt der diesjährige Putsch in Mali dar, als das Militär im März die rechtmäßige Regierung stürzte, weil ihm deren Politik gegenüber den Tuareg zu liberal und nicht militant genug gewesen war. (mehr …)

Monsun-Theater Ein Winter unter´m Tisch Komödie von Roland Topor als Hamburger Erstaufführung

Februar 19, 2013 Von: Falbe Kategorie: Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Monsun-Theater Ein Winter unter´m Tisch Komödie von Roland Topor als Hamburger Erstaufführung

Rebecca Büttner als Florence Michalon
Lars Lorenzen als Dragomir

Fotos Jennifer Rettenberger

Julian Spenke rechts als Gritzka

Als Hans-Peter Kurr in einem kleinen Pariser Privattheater die Aufführung in der französichen Originalfassung „L´hiver sous la table“ erlebte, wusste er sofort: Das Stück hole ich nach Hamburg! Der Autor, das polnische Allround-Genie Roland Topor, hatte es als komödiantische Studie geschrieben. Der Karikaturist, Illustrator, Schriftsteller und Schauspieler, als Sohn einer polnisch-jüdischen Emigrantenfamilie in Paris geboren, war allerdings schon im Jahre 1997 verstorben. Der international agierende Künstler hatte mit großen Regisseuren wie Federico Fellini oder Roman Polanski, der Topors Roman „Der Mieter“ verfilmte, und auch mit deutschen Filmemachern wie Werner Herzog und Volker Schlöndorff zusammen gearbeitet. Unmöglich Topors gesamtes künstlerisches Schaffen auch nur annähernd zu umreißen. Fokussieren wir uns auf seine Theaterstücke, zu denen „L´hiver sous la table“ gehört. Der originelle Titel wurde wörtlich für die deutsche Übersetzung (mehr …)

Volle Kraft voraus: Die „mk“ verzeichnet interessante Zuwächse in der nationalen und internationalen Spitzenhotellerie

Februar 16, 2013 Von: Falbe Kategorie: Ausland, DAP intern, Mitglieder in der Presse, Pressemitteilungen, Pressespiegel Kommentare deaktiviert für Volle Kraft voraus: Die „mk“ verzeichnet interessante Zuwächse in der nationalen und internationalen Spitzenhotellerie

Dr.Doris Schenkenfelder

In der „mk“ zeichnet sich schon jetzt ein klarer Trend für 2013 ab: Die PR-Agentur für Tourismus mit Sitz in Salzburg und Wien „sprengt die Grenzen“ und zeigt sich jüngst auch auf dem internationalen Parkett auf der Überholspur. Die Tophotellerie im Alpenraum vertraut der erfahrenen PR-Lady Dr. Doris Schenkenfelder schon seit bald 25 Jahren. Nun heißt es in der mk auch noch „Let’s go international“.

 

Das „Who is Who“ der Hotellerie im Alpenraum steht auf der Kundenliste der mk

 

Die Liste jener Spitzenbetriebe, die ihre Pressearbeit in die Hände der mk legen, ist in den letzten Wochen immer länger geworden. Doris Schenkenfelder setzt auch 2013 ihren Erfolgskurs konsequent fort. Das Jahr ist noch jung, und die mk kann sich bereits jetzt über zahlreiche renommierte Neukunden in ihrem Kernzielgebiet, dem Alpenraum, freuen: In Bayern das Hotel Residenz Heinz Winkler – das Gourmetrefugium von Spitzenkoch Heinz Winkler, in St. Moritz das Art Boutique Hotel Monopol – das Preferred Boutique Hotel mitten in der Fußgängerzone des mondänen Schweizer Ortes, zwei tolle Betriebe in Südtirol – der Völlanerhof bei Meran und das Alpenschlössl & Linderhof im Ahrntal – beide on top in Sachen Wellness und Aktivprogramm in den Bergen, das Hotel Schwarzbrunn mit seinem neuen Megaspa, das in aller Munde ist, das Landhotel Moorhof in Oberösterreich – ein Wellnessjuwel in Naturidylle, die Alpen-Karawanserai in Saalbach – das für den Gala Spa Award nominierte Designhotel, das Hotel Central Alpine.Luxury.Life in Söldendas Fünfsternehotel mit Zwei-Hauben-Küche und das Hotel & Spa Laa – mit dem neuen Gesundheitszentrum Vitality MED Laa. Viele ihrer Neuzugänge verdankt die mk der Mundpropaganda zufriedener Kunden, die von dem gezielten Marken- und Imageaufbau der PR-Agentur für Tourismus begeistert sind.

 

Höchst erfolgreich sind soeben die Preopenings für das Gradonna Mountain Resort in Osttirol, DAS Tourismusprojekt 2012 schlechthin in Österreich, und das McTirol in der Zugspitzarena, eine der wohl innovativsten Hotelideen, über die Bühne gegangen.

 

mk: Frauenpower international auf dem Vormarsch

Die Green and Blue Zanzibar Ocean Lodge zählt zu den exotischsten Neuzugängen der mk. Die traumhaft schöne Lodge im Nordosten der Gewürzinsel Zanzibar wurde von zwei Österreichern im authentischen Zanzibari-Stil errichtet und in die Exotik des Indischen Ozeans eingebettet. Die kroatischen Lošinj Hotels & Villas legen bereits das dritte Jahr die Pressebetreuung des gesamten deutschsprachigen Raums in die Hände von Frau Schenkenfelder. Sechs Hotels, drei Villen und Appartements sowie sechs Restaurants prägen gemeinsam auf der kroatischen Insel Lošinj eine neue Urlaubskultur im Vier- und Fünfsternesegment. Ebenfalls ein mk-Kunde, das Martinhal Beach Resort & Hotel an der Algarve/Portugal, darf sich getrost als das beste Familienresort in Südeuropa bezeichnen. Mit dem Liss Ard Estate in West Cork reiht sich ein besonders luxuriöses Urlaubsjuwel in Irland in die Reihe der Kunden von Schenkenfelder. Mit dem Marina Verde in Caorle, dem neuen Designtempel an der Adria, gibt es auch in Italien etwas sehenswertes Neues.

Die engagierte „Powerlady“ kann mit Stolz behaupten, sich mit ihrer professionellen Pressearbeit international im gehobenen Tourismussegment etabliert zu haben. Wie sie es schafft, derart renommierte Kunden auch im Ausland für sich zu gewinnen, erklärt die engagierte PR-Fachfrau so: „Wir bearbeiten die relevanten Medienmärkte Österreich, Schweiz und Deutschland alle drei gleich intensiv und mit vollem persönlichen Einsatz– drei auf einen Streich sozusagen ohne Mehrkosten!“

Das Erfolgsrezept: Spezialisierung und persönliche Betreuung

 

Doris Schenkenfelder hat bald 25 Jahre Erfahrung in PR und Marketing für Tourismusregionen und -betriebe sowie ausgezeichnete Kontakte zu den Medien im gesamten deutschsprachigen Raum. Ihr großes Plus: Sie betreut jeden einzelnen Kunden individuell und wird dabei von einem engagierten 20-köpfigen Frauenpowerteam unterstützt. Spezialisten in den Bereichen Konzeption, Organisation und Texterstellung setzen ihre genau auf den Kunden zugeschnittenen PR-Konzepte professionell und zuverlässig um. „Mit unserer konsequenten Arbeit können wir zum wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden beitragen“, erklärt Doris Schenkenfelder

 

Ruth Geede feiert ihren 97. Geburtstag

Februar 13, 2013 Von: Wöhlke Kategorie: DAP intern, Ehrungen, Redaktionelle Beiträge Kommentare deaktiviert für Ruth Geede feiert ihren 97. Geburtstag

Dieser Artikel erschien bereits am 9. Februar in der PAZ

Siebenundneunzig und kein bisschen leise: Eine Hommage an Ruth Geede, die große Dame des Journalismus

Die Auswärtige Presse e.V. ist stolz auf ihr Ehrenmitglied Ruth Geede. Zu ihrem 97.  Geburtstag am heutigen 13. Februar verneigen wir uns vor der Grande Dame, der Autorin unzähliger Artikel und vieler Bücher, und wünschen ihr alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Von Uta Buhr

Ruth Geede

Ruth Geede ist eine lebende Legende. Welche Ehre, von der Doyenne des deutschen Journalismus zum Tee in ihr holzgetäfeltes Atelier im Hamburger Stadtteil Niendorf eingeladen zu werden! Die dienstälteste, noch schreibende Journalistin der Welt sitzt hoch konzentriert an ihrem Computer und bittet ihre Besucherin um etwas Geduld. Sie will nur noch ganz schnell einen Artikel zu Ende schreiben. Etwas später plaudert sie bei Tee und Gebäck ganz entspannt über ihr Leben, das am 13. Februar 1916 im damals noch ostpreußischen Königsberg begann. Ganze 2750 Gramm wog das Frühchen bei seiner Geburt. Doch das „Marjellchen“ entwickelte sich rasch, entdeckte bereits in jungen Jahren sein schriftstellerisches Talent und veröffentlichte mit gerade einmal fünfzehn sein erstes Gedicht in der angesehenen „Königsberger Allgemeinen Zeitung.“ Allein der Titel des Erstlings ist Programm: „Der Optimist und der Pessimist.“ Optimismus prägt das Leben dieser ungewöhnlichen Frau bis auf den heutigen Tag. Ohne das zu ihrem Lebens- und Überlebensprinzip erhobene positive Denken hätte Ruth Geede wohl kaum die Strapazen der Flucht aus der geliebten „kalten Heimat“ und den Neuanfang im Westen meistern können. (mehr …)