Die Auswärtige Presse e.V.

Internationale Journalistenvereinigung Hamburg
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Artikel der Kategorie Februar, 2010

Der Akt in der Kunst

Februar 25, 2010 Von: Tekook Kategorie: Kunst und Kultur 1 Kommentar →

 Rückenakt gebückt

Eröffnungsrede der Ausstellung “Moonlicht Bodys” in der Rudolf Steiner Schule Altona  am 22.02.2010
Von Dr. László Kova
Hört man das Wort Akt, erscheinen in unserem Gehirn erotische Bilder, in unserer Psyche angenehme Schwingungen. Hatte der Schöpfer ähnliche Gefühle etwa vor 25.000 v. Chr., als er aus Kalkstein die nur 11 cm große Venus von Willendorf herausarbeitete? Dieses Fruchtbarkeitssymbol hat schwere Brüste, runden Bauch, ein überproportioniertes Gesäß und dicke Schenkel. Sogar ihre Schamlippen sind detailliert dargestellt. War er der erste Künstler in der Geschichte, der eine Aktdarstellung schaffte? Wurde er für seine künstlerische Arbeit von seinen steinzeitlichen Zeitgenossen bewundert oder musste er sich dafür schämen? (weiterlesen …)

Osterladekop – ein Dorf kämpft für seinen idyllischen Charakter

Februar 24, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Politik 1 Kommentar →

Protestaktion der Anwohner

Von Horst Rübke

Tumultartig ging es auf der Ratssitzung von Jork zu, als über den Ausbau der Straße Osterladekop beraten und abgestimmt werden sollte. Die Bürger haben rebelliert und wollen nicht, dass ihr Dorf zerstört wird. Die Ratssitzung war von zahlreichen Bürgern besucht worden. Immer wieder mussten erneut Stühle in den Saal gebracht werden, damit alle sitzen konnten. Worum geht es jedoch?

Verträumt liegen einige Bauernhäuser wie in einem Dornröschenschlaf an dieser Straße

Auf dem Lande, da ist die Welt noch in Ordnung. Fast jeder kennt jeden und oft helfen sich die Nachbarn auch untereinander. Wenn dann die Gemeindeverwaltung zu einer „Dorferneuerung“ aufruft, hört sich das gut an. Gemeint ist aber eine ganz andere Sichtweise, denn es handelt sich hierbei nur um einen Deckmantel.
Osterladekop ist ein Straßendorf, das zur Gemeinde Jork gehört. Eine fast 2km lange Sackgasse, die zum Erhalt der Fachwerkhäuser, aber auch wegen der sehr schmalen Straße auf 30 km begrenzt worden ist. Für Touristen lohnt es sich allemal langsam durch dieses Dorf zu fahren, denn es gibt viele idyllische Häuser, Fachwerkhäuser, die reetgedeckt sind und die man sich nicht nur im Vorbeifahren ansehen sollte. Fast 400 Jahre ist das älteste Haus alt. Die jetzige Straße ist so schmal, dass sich zwei Fahrzeuge nicht begegnen können. Es muss der Seitenstreifen dazu genutzt werden. (weiterlesen …)

Hohe Tauern Card – 160 mal Spaß zum Spartarif

Februar 21, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Pressemitteilungen, Reisen Noch keine Kommentare →

Kinder mit Kogel-Mogel (Urlaubs-Arena Wildkogel)Urlauber setzen alles auf eine Karte, denn damit liegen sie in der Urlaubs-Arena Wildkogel immer genau richtig! Ihre Gewinnzahlen lauten: 1 – 160 – 43 – 6 – 52 – 12. Oder anders ausgedrückt: Für eine Karte haben Clevere 160 mal Spaß um 43 Euro an sechs Tagen oder für 52 Euro an 12 Tagen. Das sind die Randzahlen der neuen „Hohe Tauern Card“, die ab Sommer 2010 die 160 schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner zu attraktiven All-inclusive-Erlebnissen zusammenfasst. Kosten: 43 Euro (weiterlesen …)

Freiheit in der Kunst

Februar 21, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Veranstaltungen Noch keine Kommentare →

Am 19. Februar 2010 trafen sich in der Helmspark- Galerie in Seevetal Philosophie- und Kunstbegeisterte zum  ersten diesjährigen Helmspark- Gespräch. Nach einleitenden Referaten des Theologen Egge de Wall zum  Thema Freiheit in der Religion und DAP- Mitglied Dr. Wolf Tekook zu Freiheit in der Kunst wurde intensiv diskutiert. Nachfolgend das Referat von Dr. Wolf Tekook.


DAP- Ehrenpräsident Günther Falbe begrüßt die Referenten Egge de   Wall und Dr. Wolf Tekook
Die Welt der Kunst wird von Außenstehenden oft als ein Reservat der Freiheit angesehen. Kreative Freude anstelle von geregeltem Acht- Stunden- Job, das ungehemmte Verwirklichen von Ideen, das (farbenfrohe) Ausleben von Gefühlen:

DAP- Ehrenpräsident Günther Falbe begrüßt die Referenten Egge de Wall und Dr. Wolf Tekook

Die aktive Beschäftigung mit der Kunst erscheint denen, die von außen in diese Welt hineinlugen, als eine sehr begehrenswerte Lebensform.
Doch wie sieht es mit dieser Freiheit aus?
Konnte und kann der Künstler wirklich in Freiheit seinen Intuitionen nachgehen? Oder ist auch er eingebunden in die vielfältigen Zwänge eines sozialen Miteinanders?
Lassen sie uns dies untersuchen! (weiterlesen …)

Journalistenreise nach Pakistan

Februar 20, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Journalistenreisen, Service und Tipps Noch keine Kommentare →

Liebe Mitglieder der DAP!
Wir reichen eine Information über eine Reise weiter, die uns erreicht hat.

Sehr geehrte Kollege und Kollegin,

wir planen mit der Deutsche Presse Verband (DPV) eine Journalistenreise nach Pakistan, danach Indien und Afghanistan. Jeder Journalist der daran interesse hat, kann sich unter www.dpv.org sich anmelden, man muss nicht unbedingt Mitglied der DPV sein.
Mit freundlichen Grüßen

Shams Ul-Haq

Tel.: 0162 612 4422

www.s-haq.com

Eine Reise in die Stadt der Liebe – Asghabat

Februar 13, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Ausland Noch keine Kommentare →

Von Dr. Ferenc Horvath
Strahlende Sonne begleitet uns über Georgien. Wir fliegen parallel zum Kaukasus Gebirge, das eine majestätische Kulisse darbietet. Das Flugzeug nach Baku ist voll. In der Hauptstadt von Azerbaijan wird später umgestiegen auf die Maschine nach Asgabat ( übersetzt : die Stadt der Liebe). (weiterlesen …)

Wie gefährlich ist der Beipackzettel?

Februar 08, 2010 Von: Tekook Kategorie: Medizin, Gesundheit Noch keine Kommentare →

Arzneimittel-Information kann Patienten verunsichern

Von Dr. Wolf Tekook

“An Nebenwirkungen sind bekannt geworden: Zahnverfall von frühester Kindheit an, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verstopfung, Kopfschmerzen. Bei längerer Einnahme können sich Übergewicht, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit einstellen. In diesem Zusammenhang kann die Einnahme zu Bewusstlosigkeit, Schlaganfall, Herzinfarkt, Nervenlähmungen, Nierenversagen, Erblindung, hohem Fieber und  Amputationen von Gliedma8en führen. Bei Diabetikern kann ein Koma ausgelöst werden; bei Anzeichen von Schläfrigkeit, Mattigkeit oder verwaschener Sprache ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen, da es binnen kurzem zu Lebensgefahr und bleibenden Hirnschädigungen kommen kann. Bei Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe können auch bei erstmaliger Einnahme kleiner Mengen schwere Schockzustände auftreten. Nach Schweißausbrüchen und Schwindel kann es zum plötzlichen Kreislaufzusammenbruch und Bewusstseinsverlust kommen. Eine sofortige Infusion von Volumenersatzstoffen sowie die Gabe kreislaufwirksamer Medikamente ist angezeigt; stationäre Überwachung unter Intensivbedingung ist notwendig bis zur Schockstabilisierung. Zu beachten ist die Wirkungsverstärkung bei gleichzeitiger Einnahme saccharosehaltiger Produkte.” (weiterlesen …)

Computer und Fotografie

Februar 07, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Computer - Internet, Service und Tipps Noch keine Kommentare →

Informationen unseres neuen Mitgliedes Dr. Wolf Tekook:

Ich freue mich, Ihnen als neues Mitglied meine Hilfe und Rat auf den Gebieten Computer und Fotografie anbieten zu können. Auf meinem kostenfreien Internetportal http://www.berat.-ung-info.de habe ich ein immer breites Angebot an qualifizierten Tipps für diese beiden Begriffswelten und bin sicher, dass der eine oder andere auch für Sie nützlich sein wird. Ich empfehle Ihnen mein Beratungsportal http://www.berat.-ung-info.de . Klicken Sie in der Seitenleiste die Begriffe “Computer“ und „Fotografie“ an.

Es grüßt Sie aus Krefeld Ihr Wolf Tekook

Subsummarium der im Thalia-Theater zuende gegangenen Lessing-Wochen

Februar 07, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Kunst und Kultur Noch keine Kommentare →

Von Hans- Peter Kurr
Mit der Verleihung des Lessing-Preises der Stadt Hamburg an den Publizisten Klaus Harpprecht (und die damit verbundene Ehrung durch ein Stipendium ,vergeben an den Lyriker Ian Wagner ) endeten die vom neuen Intendanten des Thalia-Theaters, Jochim Lux, initiierten “Lessing-Tage”. Selten ist es in der deutschen Kulturlandschaft – ausserhalb von internationalen Grossveranstalten wie den Berliner Festwochen und ähnlichen kulturtragenden Unternehmungen – zu erleben, wie eine solche “Massierung” von Spitzenqualität im Programmangebot ein Haus wie das Thalia-Theater (, dem grössten deutschen Sprechtheater, dem Schauspielhaus an der Kirchenallee, von Anbeginn bis heute – ausser während der Gründgens-Zeit – ein “Dorn im Auge”), volstümlich formuliert, “aus den Nähten platzen” lässt. (weiterlesen …)

Vision trifft Wirklichkeit

Februar 05, 2010 Von: Woehlke Kategorie: Wirtschaft Noch keine Kommentare →

Vision trifft Wirklichkeit

Das Auditorium

Das Auditorium

Von Johanna Renate Wöhlke
Ausbildungsplätze für Hauptschulabsolventen
Preisverleihung Stiftung Hamburger Hauptschulmodell  2010

Reden gehören dazu, wenn Preise verliehen werden. Reden werden erwartet, wenn Preise verliehen werden. Preise sind es wert, dass man über sie redet? Dieser Preis war und ist es wert, dass man über ihn redet, und zwar nicht nur redet mit den Worten der Wirtschaft, sondern auch redet mit den Worten des Herzens. Es geht um Jugendliche und ihre Zukunft beim „Hamburger Hauptschulmodell“. Es geht darum, jungen Menschen den Boden unter den Füßen zu vermitteln, zu stärken und zu entwickeln, den sie benötigen, um Tritt im Leben zu fassen, sich einzurichten in ihrer Zukunft. (weiterlesen …)